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Trauerhalle des Oespler Friedhofs

Friedhöfe

Friedhof Marten

Die erste Beisetzung auf dem Martener Friedhof fand am 13.12.1901 statt.

Der älteste Friedhofsteil befindet sich in den Feldern 1 bis 9 und wird von einem Pflanzstreifen mit 10 mächtigen Ahornbäumen abgeschlossen.

In den 30er Jahren wurde die prägende zentrale Achse angelegt. Ähnlich dem Grundriss eines Kirchenschiffes öffnet sich die Lindenallee am Ende sternförmig und schließt die angrenzenden Felder mit einem Halbkreis ab.

Am unteren Teil des Hauptweges errichtete man in den 50er Jahren die Trauerhalle mit bleiverglasten Fenstern. In der Trauerhalle wird eines der wenigen noch existierenden Zinkgussgrabmale aus dem Jahr 1871 aufbewahrt.

In den 70er und 80er Jahren wurde der Friedhof Marten kontinuierlich bis zur heutigen Größe von 16 ha ausgebaut.

Weg am Eingang der Trauerhalle des Friedhofs Marten

Das Friedhofsbüro finden Sie beim Haupteingang.

In der Kriegsgräberanlage sind 143 Bombenopfer und gefallene Soldaten aus dem 2. Weltkrieg beigesetzt.

Auch auf dem Martener Friedhof finden wir Grabstätten einiger bekannter Persönlichkeiten. So wurde in Feld 33 der Fußballer Max Michallek beigesetzt, in Feld 6 fand der DGBVorsitzende Heinz-Werner Meyer seine letzte Ruhestätte, in Feld 13 befindet sich das Grab des Lokalpolitikers Prof. Theo Uhlmann mit dem von ihm selbst entworfenen Grabmal und in Feld 12 finden wir das Grab des Martener Heimatforschers Willi Närdemann.

Durch den alten hohen Baumbestand bietet der Martener Friedhof seinen Besuchern neben seiner Funktion als Trauerort einen hochwertigen Erholungsraum. Darüber hinaus stellt er einen wichtigen Lebensraum für Tiere - insbesondere heimische Singvögel - und Pflanzen dar.

Beim Haupteingang finden Sie das Friedhofsbüro, wo Ihnen unsere Mitarbeiter/-innen gerne für weitere Fragen rund um den Friedhof zur Verfügung stehen

Kontakt

Friedhof Marten