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Friedhöfe

Familiengruft-Grabmal der Familie Carl Treeck

Urnenbeisetzungen

Eine Urnenwahlgrabstätte bietet die Möglichkeit der Beisetzung von maximal vier Urnen. Wie bei Wahlgräbern für Erdbestattungen können - je nach Möglichkeiten auf dem jeweiligen Friedhof - verschiedene Grablagen gewählt werden. Das Nutzungsrecht an einer solchen Grabstätte wird ebenfalls für die Dauer von 25 Jahren vergeben. Das Grabmaß beträgt mindestens 1,50 x 1,50 m.

Hierbei handelt es sich um eine Grabart, bei der die Stadt Dortmund die Pflege der Anlage für die Dauer der Nutzungszeit übernimmt. In die mit bodendeckender Bepflanzung versehene Anlage kann eine kleine Grabplatte eingelassen werden. Zur Ablage von Blumen, Gestecken u.ä. ist eine kleiner Betonstein eingearbeitet. Die Nutzungszeit beträgt 25 Jahre und bietet Möglichkeit zur Beisetzung von zwei Urnen.

Auf dem Hauptfriedhof besteht die Möglichkeit, das Nutzungsrecht an einer Urnennische in einem historischen Urnenturm (Kolumbarium) zu erwerben. Hierbei handelt es sich um eine Urnenwahlgrabstätte, in der bis zu zwei Aschebehältnisse in einer gemeinsamen Schmuckurne beigesetzt werden können. Die Schmuckurnen unterliegen in ihrer Gestaltung erhöhten Ansprüchen.

Außerdem vergibt die Stadt Dortmund Patenschaften an alten und historisch wertvollen Schmuckurnen, die dann ebenfalls zur Beisetzung genutzt werden können.

Haingräber befinden sich in Grablagen, die aufgrund eines hohen Baumbestandes einen waldähnlichen Charakter haben. Die Urnen- bzw. Aschebeisetzung erfolgt in einer Keramikhülse im Wurzelbereich eines Baumes. Ein Haingrab kann ein- oder mehrstellig erworben werden. Pro Grabstelle sind zwei Urnen- bzw. Aschebeisetzungen möglich.

Grabfelder mit Baumgräbern haben einen natürlichen Streuobstwiesencharakter, denn gleichzeitig mit der ersten Bestattung auf einer Grabstätte wird ein Obstbaum gepflanzt. Witterungs- bzw. saisonbedingt kann der Baum jedoch manchmal auch erst im nachhinein gesetzt werden. Pro Grabstelle sind vier Urnen oder Aschen möglich.

Urnenreihengräber sind lediglich für jeweils eine Urnenbeisetzung vorgesehen. Die Beisetzung erfolgt in einem dafür vorgesehenen Feld der Reihe nach. Das Belegungsrecht wird für einen Zeitraum von 20 Jahren vergeben. Die Grabfläche hat ein Maß von 0,80 x 1,00 m.

Wie bei den Urnenreihengräbern wird in einem dafür bestimmten Feld der Reihe nach bestattet. Allerdings gehen hier die Gräber aufgrund der einheitlichen Bepflanzung mit einem Bodendecker optisch ineinander über. Dennoch ist jeder Bestattungsplatz einzeln für sich erkennbar und kann mit einer kleinen Grabplatte auch namentlich gekennzeichnet werden. Die Pflege der gesamten Grabfläche wird von der Stadt Dortmund sichergestellt.

Auf allen größeren Friedhöfen stehen Flächen zur Verfügung, auf denen Urnen anonym beigesetzt werden. Der Ort der Bestattung ist nur der Friedhofsverwaltung bekannt. Eine individuelle Kennzeichnung des Bestattungsplatzes sowie eine Teilnahme von Angehörigen bei der Beisetzung ist hier zur Wahrung der Anonymität nicht gestattet. Die anonyme Urnenbestattung kann nur zusammen mit der Einäscherung im Krematorium Dortmund gewählt werden.

Für Ascheverstreuungen steht ein aus Pietätgründen eingezäuntes Grabfeld auf dem Hauptfriedhof zur Verfügung. Die Fläche, auf denen die Asche eines Verstorbenen verstreut werden kann, befindet sich innerhalb eines Kiefernbestandes.

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