Rombergpark

Grünflächenamt

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Cityentwicklung

Platz von Novi Sad ist jetzt grüner - für mehr Freude beim Verweilen

Nachricht vom 03.05.2022

Der Platz von Novi Sad in der Innenstadt präsentiert sich runderneuert und mit mehr Grün: Seit Februar 2022 haben sich angehende Landschaftsgärtner*innen, die ihre Ausbildung bei der Stadt Dortmund machen, um seine Neugestaltung gekümmert. Oberbürgermeister Thomas Westphal hat nun die Baustelle besucht.

Baustellenbesuch von OB am Platz von Novi Sad

Oberbürgermeister Thomas Westphal (2.v.l.) ließ sich die Fortschritte der Neugestaltung von Heiko Just, stellvertretender Leiter Grünflächenamt, Sebastian Porzybot, Ausbildungsleiter Grünflächenamt, und Ullrich Finger, Leiter Grünflächenamt, erklären.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Der Platz von Novi Sad in der östlichen City wird begrenzt von der Hamburger Straße, dem Schwanenwall und der Milchgasse. Er besteht in etwa zur Hälfte aus einer befestigten Oberfläche und zur anderen Hälfte aus einer gestalteten Grünanlage.

Nachdem der Platz im Sommer 2021 durch die notwendig gewordene kontrollierte Sprengung eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg stark in Mitleidenschaft gezogen worden war, war der Neubau dieser Grünanlage unbedingt erforderlich.

Der Platz erreicht durch das neue umgesetzte Konzept eine Aufenthaltsqualität, die er vorher nicht einmal im Ansatz gehabt hat.

Bäume, Sträucher, Staudenbeete und Rasen

Der neue Look des Platzes besticht durch gut aufeinander abgestimmte Grün-Elemente - Bäume, Sträucher, Rasenflächen und Staudenbeete ergänzen sich ideal. Die Mischung von Klinkerpflaster und Natursteinpflaster in verschiedenen Bereichen sorgt für zusätzliche abwechselnde optische Reize. Tische und Bänke wurden installiert und bieten erstmals die Möglichkeit zu verweilen.

In einem Bereich des Platzes wartet noch ein Sockel auf die Skulptur, die diesen Ort vollenden wird. Die Skulptur wird von Dortmunds serbischer Partnerstadt gestiftet.

Delegation aus Serbien übergibt Skulptur

Die Skulptur wird im Rahmen einer kleinen Einweihung aufgestellt, die gemeinsam mit einer Delegation aus Novi Sad am 27. Mai 2022 stattfinden wird.

Die Einweihung wird auch bei Dortmund.live via Livestream ins Netz übertragen und im Nachgang als Video verfügbar sein.

Dortmund zieht an - Aufbruch City

Die Stadt Dortmund und ihre Partner*innen arbeiten gemeinsam an dem Ziel, die City zu stärken, damit sie ein Magnet für die Dortmunder*innen und das Umland bleibt.

City-Entwicklung ist eine Daueraufgabe, bei der sich kurzfristige Maßnahmen und mittel- bis langfristige Konzepte ergänzen. Daher wird in drei miteinander verknüpften Ansätzen an der Zukunft der Innenstadt gearbeitet - jeweils unter breiter Beteiligung der Bürger*innen.

Das Büro Stadt+Handel arbeitet unter der Überschrift "Miteinander. Mitte. Machen" an einer tiefgehenden Analyse und entwickelt mit allen Akteur*innen konkrete Ideen und Grundlagen für eine künftige Strategie. Sie wird nachhaltig und tragfähig über einen langen Zeitraum sein und immer wieder neue Impulse für die City liefern. Diese Strategie wird in ein konkretes Citymanagement übergehen.

Parallel schieben die Stadt und ihre Partner*innen bereits fortlaufend flankierende Maßnahmen mit Sofortwirkung an. Beispiele: Kultur- und Freizeit-Events, Sonderreinigungen, Verbesserung der Beleuchtung, Konzepte zur Nachnutzung großer Einzelhandelsimmobilien, Aufstockung des Service- und Präsenzdienstes des Ordnungsamtes sowie neue Aufenthaltsoasen mit mobilem Grün und neuer Stadtmöblierung.

Zuvor schon angelaufene längere Prozesse fließen in die Entwicklung der City ein und entfalten dadurch eine neue Dynamik.

17 Ämter beteiligt

Allein von der Stadt Dortmund bringen sich mehr als 17 Ämter, Fachbereiche und Abteilungen mit ganz unterschiedlichen Blickwinkeln und Know-how in das gemeinsame Stärkungsprojekt für die City ein: Amt für Stadterneuerung, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Team Emissionsfreie Innenstadt, Wirtschaftsförderung, Kulturbetriebe, Umweltamt, Sport- und Freizeitbetriebe, Jugendamt, Grünflächenamt, Tiefbauamt, Ordnungsamt, Stabsstelle Kreativquartiere, Sozialamt, Stabstelle Chief Information/Innovation Office, Wohnungsamt, der Nachtbeauftragte und die Dortmund-Agentur.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.