Dortmund überrascht. Dich.
Windkraftanlage

Klimaschutz

Bild: Alle Rechte vorbehalten pixelio / Andreas Liebhart

Ausgewählte Projekte

Innovation Business Park Dorstfeld West

Im April 2016 hat der Rat der Stadt Dortmund das integrierte Klimaschutzteilkonzept aus 2015 und die Weiterentwicklung und Fortführung für das Gewerbegebiet Innovation Business Park Dorstfeld West zur Kenntnis genommen. Zuvor konnten die Weiterentwicklung des Gewerbe- und Industriegebietes durch die Förderung durch das Bundesinstitut für Bau,- Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung mit einer Zuwendung von 150.000 Euro gesichert werden.

Die Förderung dient zur geplanten Grundlage, einen Rahmenplan für das Gebiet zu erstellen und Maßnahmen durch ein Gebietsmanagement umzusetzen. Dazu wurde im September 2016 ein Planungsbüro beauftragt, welches in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt und der Wirtschaftsförderung bis Ende 2018 an der zukunftsfähigen Weiterentwicklung des Standortes arbeitet. Im Anschluss der Rahmenplanung wird ein Leitfaden erstellt, der eine Übertragbarkeit auf andere Gewerbe- und Industriegebiete betrachtet.

Innovation Business Park Dorstfeld West ist zudem Teil eines Handlungsprogramms, dass durch die Wirtschaftsmetropole Ruhr im Projekt ‚Ressourceneffizientes Gewerbegebiet‘ Unterstützung findet. Somit ist bereits heute sichergestellt, dass das Gebiet bis 2019 ganzheitlich betrachtet und unterstützt wird.

Dazu wurde in 2015 ein Integriertes Klimaschutzteilkonzept erstellt. Endbericht - Integriertes Klimaschutzteilkonzept für das Gewerbegebiet Dorstfeld West [pdf, 14,6 MB]

Innovation Business Park Dorstfeld West

Logo Innovation Business Park Dorstfeld West

Energetische Ertüchtigung des Forstbetriebshofs Westerholz

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert die energetische Ertüchtigung des Forstbetriebshofs Westerholz als ausgewählte Klimaschutzmaßnahme mit 100.000 Euro.

mehr Informationen

dlze - Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz

In diesem Teilkonzept wird die Einrichtung eines unabhängigen Beratungszentrums für die Stadt Dortmund untersucht. Die Einrichtung eines solchen Zentrums trifft in Dortmund auf breite Akzeptanz.
Alle Projekte und Aktionen des dlze finden Sie unter www.dlze.dortmund.de

Seit dem 24.09.2012 werden Beratungsleistungen vorwiegend zu den Themen energieeffizientes Bauen und Sanieren von Wohn- und Nichtwohngebäuden, erneuerbare Energien und Stromverbrauch in privaten Haushalten angeboten. Zusätzlich soll im Beratungszentrum über betriebliches Umwelt- und Energiemanagement sowie klimaschonende Mobilität informiert werden. Außerdem ist das Zentrum als Träger einer Reihe von Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Weiterbildung vorgesehen.

Broschüre "Energiesparendes Bauen und Sanieren - Regenerative Energien" [pdf, 13,9 MB]

Logo Klimaschutz 2020 DLZE

Energieeffizienzquartier Unionviertel (bundesweites Pilotprojekt)

Das Stadtgebiet rund um die Rheinische Straße soll zum Modell in Sachen Energieeffizienz werden. Ziel des Projektes ist, nicht nur eine Wohnung, ein Gebäude oder einen Gebäudekomplex energetisch zu optimieren, sondern ein ganzes Stadtquartier.

Mehr Informationen:
Energieeffizienzquartier Unionviertel

Logo Klimaschutz 2020 Energieeffizienquartier Unionviertel

Ausbau Photovoltaik

In Dortmund wächst der Anteil sowohl an thermischen Solaranlagen als auch an Photovoltaikanlagen ständig an. Die Maßnahmen unterscheiden drei Bereiche: Kommunale/ landeseigene Gebäude und Gebäude der Konzerntöchter, Freiflächenanlagen und Anlagen auf Privatgebäuden.

mehr Informationen

Logo Klimaschutz 2020 Photovoltaik

Energieeffizienz in der Straßenbeleuchtung

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert in Dortmund die Sanierung bestehender Straßenbeleuchtungsanlagen durch energieeffiziente LED-Technik (Förderkennzeichen: 03KS2331).

mehr Informationen

Logo Klimaschutz 2020 Straßenbeleuchtung

100 EnergiePlusHäuser

„Die Meinungsführerschaft zum Thema Neubau und Energie zu gewinnen, ist unser gemeinsames Ziel“ - Oberbürgermeister Ullrich Sierau

Über 80, überwiegend städtische Grundstücke, werden speziell für Bauwillige reserviert, die ein EnergiePlusHaus bauen wollen.

Dazu werden in 7 Baugebieten jeweils 6 - 23 Grundstücke für Einfamilienhäuser reserviert, die sich aufgrund der Ausrichtung nach Süden und der geringen Verschattung durch andere Häuser oder Bäume besonders für das solare Bauen eignen. Die Auswahl der geeigneten Grundstücke erfolgte in der Regel auf der Grundlage einer solarenergetischen Bewertung, die mittlerweile für alle Neubaugebiete im Rahmen des Bauleitplanverfahrens erfolgt.

Zur Homepage100 EnergiePlusHäuser für Dortmund

Bild

EnergiePlusHaus

Das EnergiePlusHaus ist der Orientierungsstandort für das energieeffiziente Bauen in Dortmund und der Region. Das Haus am PHOENIX See fungiert als zentrale, kontinuierliche Anlaufstelle und Informationsplattform für interessierte Bauherren aus Dortmund und Umgebung und unterstützt darüber hinaus die städtischen Aktivitäten zur Steigerung der Energieeffizienz im Neubau.

Effizientes Bauen wird hier für die interessierte Öffentlichkeit erlebbar und sichtbar gemacht. Darüber hinaus wird das Haus als außerschulischer Lernort für die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ausgebaut. Das Projekt richtet sich an die Baufachwelt, Politik, Medien, Wirtschaft und Bildungsinstitutionen.

Logo Klimaschutz 2020 EnergiePlusHaus

Energiesparservice

Das Projekt "Energiesparberatung für einkommensschwache Haushalte" bietet Menschen mit geringem Haushaltseinkommen eine kostenlose Energieberatung und zeigt ihnen Wege auf, wie sie Energie und damit auch Geld einsparen können.

Auf diesem Wege werden der Umwelt- und Klimaschutz gefördert. Gleichzeitig bekommen Menschen mit Behinderungen und langzeitarbeitslose Dortmunderinnen und Dortmunder die Chance, sich zu qualifizieren und im Rahmen des Energiesparprojekts einen Arbeitsplatz zu finden.

Langzeitarbeitslose Menschen werden über das Projekt zu Serviceberatern für Energie- und Wasserspartechnik qualifiziert und in ihren Bemühungen um Bildung, Qualifikation und einen Arbeitsplatz unterstützt werden. Der individuelle Energie- und Wasserverbrauch wird erfasst, Einsparmöglichkeiten werden aufgezeigt. Ein kostenfreies Starterpaket mit Artikeln zum Einsparen von Energie und Wasser rundet das Angebot ab. Alle Dortmunderinnen und Dortmunder, die Anspruch auf den „Dortmundpass“ haben, können diese Leistung in Anspruch nehmen. Bei vorliegen bestimmter Einsparungen ist der Austausch des ineffizienten Kühlschrankes über eine Aktion mit dem Projektpartner DEW21 möglich.

Zur Homepage www.Stromsparcheck.de

Logo Klimaschutz 2020 Energiesparservice

e-Mobility

Zur Koordination von Akteursaktivitäten und zur Maßnahmenbündelung gibt es in der Stadtverwaltung einen Lenkungskreis E- Mobilität.

Sukzessive wird außerdem der kommunale Fuhrpark über das Modellprojekt "Dortmund –elektrisiert" um E-mobile Fahrzeuge ergänzt. Langfristig wird ein Konzept zur Elektromobilität erarbeitet.

greenIT

Für den gesamten IT-Bereich der Stadt Dortmund sind Effizienzmaßnahmen vorgesehen. Eine qualifizierte Bewertung möglicher Optimierungsmaßnahmen und Einsparpotentiale wird durch eine herstellerunabhängige, neutrale und spezifische Energieeffizienzanalyse für das Dortmunder Systemhaus durchgeführt.

So kann auf die neuen Herausforderungen wie z.B. die Verlagerung des Primärstandortes Deggingstraße nach Hörde, die Virtualisierung vorhandener physikalischer Server oder bei Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung an PC-Systemen angemessen reagiert werden. Durch diese Maßnahmen erhofft sich die Stadt eine signifikante CO2-Einsparung.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Dortmunder Systemhaus.

Zur Homepage http://www.dortmunder-systemhaus.de

Logo Klimaschutz 2020 green IT

Klimafreundliches Beschaffungswesen

Die Stadt Dortmund ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und setzt sich im Rahmen der Lokalen Agenda 21 für eine nachhaltige Entwicklung ein. Dies setzt im Zusammenhang mit öffentlichen Beschaffungen voraus, dass nicht nur rein ökonomische Kriterien betrachtet, sondern auch die gesellschaftlichen Auswirkungen berücksichtigt werden.

Die Stadt Dortmund strebt eine ausgewogene Berücksichtigung von ökonomischen, sozialen, ökologischen und innovativen Aspekten innerhalb der Vergabeverfahren an. Diese Aspekte fließen z.B. bei der Definition des Leistungsgegenstands, bei der Ausgestaltung des Vertragswerks (zusätzliche Bedingungen für die Ausführung des Auftrags) oder bei der Festlegung der Zuschlagskriterien in die Verfahren ein. Das Vergabe- und Beschaffungszentrum berät hierzu gern, wie die genannten Aspekte unter Einhaltung des Vergaberechts in die Ausschreibungen integriert werden.

Zukünftig wird mit der Übergabe von Vergabevorgängen an das Vergabe- und Beschaffungszentrum regelmäßig abgefragt (z.B. mit Hilfe einer Checkliste), ob entsprechende Kriterien wie Aspekte des Klimaschutzes innerhalb der konkreten Beschaffung berücksichtigt wurden. Eine entsprechende Checkliste zur stadtweiten Anwendung ist in Vorbereitung.

Weitere Informationen erhalten Sie im Vergabe- und Beschaffungsamt zentrum der Stadt Dortmund.

Verwaltungsinternes Mobilitätskonzept

Ziele des Konzeptes sind die Einsparung des CO2-Ausstoßes und gleichzeitig die Verringerung der Kosten für Mobilität innerhalb der Stadtverwaltung.

Im Laufe des Projektes wurde ein externer Gutachter mit der Erstellung einer Potentialanalyse beauftragt, die sowohl die wirtschaftlichen, als auch die ökologischen Einsparpotentiale aufzeigt. Die Potentialanalyse beschreibt neben finanziellen Einsparungen auch die Möglichkeit einer signifikanten CO2 - Einsparung. Hierbei wird es notwendig sein neben der Integration von technische Lösungen und Einsparungen von Fahrzeugen auch verschiedene organisatorische Maßnahmen im Hinblick auf ein Umdenken der „mobilen“ Mitarbeiter der Verwaltung umzusetzen. Dies kann und wird in der Zukunft sowohl die dienstliche Mobilität, als auch die Mobilität zwischen Wohnort und Arbeitsplatz berühren.

Logo Klimaschutz 2020 Mobilitätskonzept

Konsultationskreis Energieeffizienz und Klimaschutz (KEK)

Das Ziel des KEK ist es, die vielen Dortmunder Klima- und Energieaktivitäten, Projekte und Programme als umfassende "Klammer" moderierend, koordinierend und kooperierend zu begleiten.

www.kek.dortmund.de

Logo Klimaschutz 2020 KEK

Atmosfair

Auf Grundlage eines Beschluss des Rates der Stadt Dortmund vom 13.09.2007 leisten die Fachbereiche der Stadt Dortmund für alle notwendigen Flugreisen eine Ausgleichszahlung an "atmosfair". Die Berechnung der Abgabe erfolgt über den von "atmosfair" zur Verfügung gestellten Online-Emmisionsrechner im Internet.
Atmosfair