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Kampagne "Fairtrade Towns"

Dortmund ist die erste Fairtrade-Stadt im Ruhrgebiet und damit Teil der über 700 Fairtrade-Towns weltweit - darunter London, Rom, Brüssel und San Francisco. In Deutschland wird die Kampagne Fairtrade Towns von TransFair e.V. getragen.

Große Gruppe Menschen vor einem Fußballfeld

Dortmunder Akteure im Signal-Iduna-Park
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Gisbert Gerhard

Dortmund hat alle Kriterien der weltweiten Kampagne Fairtrade-Towns erfüllt und reiht sich damit ein in die über 700 Fairtrade-Towns in 18 Ländern. Seit Januar 2009 können sich deutsche Städte, Kreise und Gemeinden um den Titel bewerben. Ob im Rathaus, in der Kantine, im Weltladen, im Café, im Sportverein oder im Lebensmitteleinzelhandel – der Faire Handel bietet vielerorts Anknüpfungspunkte. Die Kampagne Fairtrade Towns bezieht alle Bereiche kommunalen Engagements mit ein: die Bürger als Konsumenten, die Städte als öffentliche Beschaffer, die Medien und auch den Einzelhandel.

Gruppenfoto im Rathaus

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe

Steuerungsgruppe eingerichtet

Für die Umsetzung der Auszeichnungen nach Stadtbezirken und die Rezertifizierung arbeitet eine Steuerungsgruppe, bestehend aus Mitgliedern des Dortmunder Aktionsbündnisses kontinuierlich zusammen.

Rezertifizierung & Auszeichnungen nach Stadtbezirken

Rezertifizierung als Fairtrade Stadt 2011

Dr. Michael Heidinger (Bürgermeister Dinslaken), Johannes Beisenherz (Bürgermeister Castrop-Rauxel), Dr. Karl Faulenbach (FUgE Hamm), Kathrin Bremer (Fairtrade Deutschland), Dagmar Vogt-Sädler (Stadtverwaltung Neuss) und Ullrich Sierau (Oberbürgermeister Dortmund) bei der Titelerneuerung der vier ersten Fairtrade-Städte in NRW. Die Gesprächpartner/-innen sprachen vor der Zeremonie über ihre Vorreiterrolle, über nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln, aber auch über den Aufwind des Fairen Handels in den letzten zwei Jahren. Mit der Titelerneuerung dürfen sich die ausgezeichneten Städte für die kommenden vier Jahre "Fairtrade-Towns" nennen.

Gruppenfoto: Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Akteure halten Geschenkkörbe in den Händen

Stadtbezirk Hombruch

Den Anfang machte der Stadtbezirk Hombruch, in dem Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Hombruchs Bezirksbürgermeister Hans Semmler Gastonomen und Einzelhändler auszeichneten, die sich bereits dem Fairen Handel verschrieben haben. Sie erhielten dort das Transfair Siegel als Aufkleber, das quasi als Qualitätssiegel die Kunden schon an der Eingangstür auf das faire Angebot aufmerksam macht. Ergänzend dazu sind Aufsteller und ein Hausschild, das künftig die Kundschaft über Produkte und Inhalte des Fairen Handels informieren soll.

Feierstunde in der Bezirksverwaltungsstelle Hombruch
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Agenda-Büro

Stadtbezirk Lütgendortmund

Auch der Stadtbezirk Lütgendortmund wurde ausgezeichnet: Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Lütgendortmunds Bezirksbürgermeister Heiko Brankamp freuten sich über die teilnehmenden Händler und Gastronomen, die sich im Westen bereits im Fairen Handel engagieren und überreichten Ihnen Aufkleber, Aufsteller und Hausschild.

Stadtbezirke Innenstadt West, Innenstadt-Nord und Innenstadt-Ost

Zusammen mit den Bezirksbürgermeistern Siegfried Böcker, Udo Dammer und Friedrich A. Roesner konnte OB Ullrich Sierau etwa 40 Händler und Gastronomen für ihr Engagement im Fairen Handel auszeichnen. In einer Talkrunde, die von Thomas Schäfer, Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Westfalen-Münsterland morderiert wurde, wurde über die wichtigsten Inhalte des Fairen Handels sowie über die Kampagne Fairtrade Stadt Dortmund informiert. Dabei kamen Einzelhändler zu Wort, die über ihre Motivation sprachen und zu weiteren Initiativen anregten.

Feierstunde im Rathaus

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