Dortmund überrascht. Dich.
Blick vom Ellipson über die Innenstadt

Smart City Dortmund

Bild: Dortmund-Agentur / Stefanie Kleemann

Bestandsprojekte

SyncFuel

Das Projekt "SyncFuel" soll einen Ladevorgang ermöglichen, bei dem die Einspeisung von privaten oder betrieblichen Photovoltaikanlagen mit dem Verbrauch an einer entfernten Ladestelle oder Steckdose synchronisiert wird. Es bietet also die Möglichkeit, die erzeugte Energie im Sinne des Eigenverbrauchs als „Eigenstrom“ auch außerhalb des eigenen Grundstücks bzw. des Betriebsgeländes zum Laden von E-Fahrzeugen zu nutzen.

Video Elektromobilitätsprojekt Sync Fuel

Logo SyncFuel

WeeGee!

WeeGee! ist die Matching-App zur WG-Suche. Sie vereinfacht und beschleunigt die Suche durch wissenschaftliches Matching von WGs und WG-Suchenden. Dafür ermittelt WeeGee! auf Basis individueller Merkmale und Suchkriterien passende WGs bzw. Mitbewohner.

Durch einen einfachen Swipe auf dem Smartphone entscheidet der Nutzer spontan, ob er sein Gegenüber sympathisch findet. Erst, wenn sich beide Seiten füreinander entschieden haben, besteht die Möglichkeit in Kontakt zu treten.

WeeGee

Bild

#stadtsache

Mit einer App die Stadt entdecken! – #stadtsache hat das Ziel, Kinder und Jugendliche in der Stadt sichtbar zu machen. Gleichzeitig spricht es ihren Forscherdrang an, um ihren persönlichen Bezug zur Heimat zu fördern. Dabei wird das analoge Entdecken der Stadt mit dem digitalen Forschen und Dokumentieren verknüpft. Mit der #stadtsache-App kann man Fotos, Töne und Videos thematisch sammeln, Wege aufzeichnen und Dinge zählen.

Diese Fundstücke lassen sich bestimmten Aufgaben und Aktionen zuordnen. Man kann sie vertonen, skalieren, beschriften, bemalen, kommentieren. Wer möchte, teilt die eigene Sammlung mit anderen Nutzern der App, nutzt sie für den Schulunterricht – oder sammelt nur für sich privat.
Dabei sein ist unkompliziert: Weil die meisten Funktionen mit Bildern erklärt werden, sind beispielsweise geringe Sprach- und Schreibkenntnisse in Deutsch kein Hindernis. Die App und ein Workbook-PDF mit analogen Aktionen und Aufgaben finden Sie unter www.stadtsache.de als kostenlosen Download. Für alle, die tiefer einsteigen möchten, gibt es das Mitmachbuch „Jetzt entdecke ich meine Stadt: Rausgehen und loslegen!“ (Beltz & Gelberg).

#stadtsache ist ein Projekt unterstützt von StadtBauKultur NRW: www.stadtbaukultur-nrw.de

#stadtsache Logo

Smart Service Power

(14.10.2016 – 30.09.2019)

Das Projekt "Smart Service Power" beschäftigt sich mit dem altersgerechten, technikunterstützten Servicewohnen im Quartier. Dies soll durch intelligente Digitalisierung und Verknüpfung verschiedener Datenquellen möglich gemacht werden.

Dabei werden Funktionen aus den Bereichen E-Health, Smart Home, AAL (Ambient Assisted Living), Notrufsysteme, Pflege- und Conciergedienste integriert und die vernetzten Daten des Benutzers mithilfe von Algorithmen so analysiert, dass sich Bedarfssituationen kontextbasiert ableiten lassen und automatisch Smarte Services angeboten werden können. Der Mensch, insbesondere die Bedürfnisse der Bewohner/innen und des Pflegepersonals, wird dabei in den Mittelpunkt gestellt (Pflege 4.0). Eine Besonderheit des Projektes ist es, zu zeigen, dass „High Tech“ den Menschen ermöglicht, länger autonom in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben.

Weitere Informationen zum Projekt:
Smart Service Power
DC Information Society Prize 2017

Logo Smart Service Power

ruhr:HUB

(Start: 01.12.2016)

Der ruhr:HUB ist eine gemeinschaftliche Initiative der Ruhrgebietsstädte Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Mülheim an der Ruhr.

Ziel des ruhr:HUB ist es, Unternehmen und Start-ups in den sich durch die Digitalisierung ergebenden Chancen zielgerichtet zu unterstützen, aktiv miteinander zu verknüpfen und Unsicherheiten abzuhaben. Der HUB wird als überregional ausstrahlender Ort die Stärken und lokalen Aktivitäten der einzelnen Projektpartner bündeln. So wird gemeinsam die Metropole Ruhr als attraktiver Standort für digitale Wirtschaft präsentiert und die internationale Wahrnehmung signifikant verbessert.

Auf einer Fläche von über 500qm in der Essener City mit 40-50 Co-Working-Plätzen für Start-ups und Corporates werden intensive, individuelle Coachings und aktives Match-Making durchgeführt. Überdies werden hochwertige Veranstaltungen zu Themen der Digitalisierung in der gesamten Region organisiert.

Weitere Informationen zum Projekt:
ruhr:HUB

Ansprechpartner:
Oliver Weimann, Geschäftsführer der ruhr:HUB GmbH
E-Mail: info@hub.ruhr

Logo ruhr:HUB

Masterplan Digitales Dortmund

Im Juli 2016 beauftragte der Rat der Stadt Dortmund die Verwaltung im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft den Masterplan Digitales Dortmund zu erarbeiten. Der Masterplan soll vor dem Hintergrund der Digitalisierung vieler Lebensbereiche Lösungen dafür finden, wie mit diesem Veränderungsprozess an der Schnittstelle von Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft erfolgreich umgegangen werden kann.

Die 1. Phase, die jetzt begonnen hat, umfasst die Themen Verwaltung, Bildung, und Wirtschaft. Sie soll bis 2018 abgeschlossen sein. Danach sollen sich in den Jahren 2019/20 und 2021/22 zwei weitere Phasen anschließen, in denen die Digitalisierung in den anderen Bereichen der Stadt thematisiert wird (Soziales, Familie, Jugend, Alter, Gesundheit, Kultur, Freizeit, Verkehr und Mobilität).

Zu den Zielen des Masterplans „Digitales Dortmund“ gehören die Weiterentwicklung der technischen Voraussetzungen für eine mobile, digitale Stadtgesellschaft, die Beschreibung des Beitrags der Digitalisierung zur Entwicklung der modernen Stadtgesellschaft, die Analyse gesellschaftlicher Prozesse und technischer Möglichkeiten ("digitale Gesellschaft") sowie die Entwicklung städtischer Handlungsoptionen. Daneben sollen weiche Standortfaktoren geschaffen werden, um im Städtewettbewerb zu bestehen und neue Geschäftsprozesse entwickelt und organisatorische/strukturelle Überlegungen zur inneren Organisation der Verwaltung angestellt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in unserer Nachricht.

Virtuelles 3D-Stadtmodell

Auf Grund zunehmender Anforderung aus der Verwaltung, insbesondere aus den Bereichen der Planungsverwaltung und der Wirtschaftsförderung, wurde für die Stadt Dortmund ein flächendeckendes 3D-Stadtmodell durch das Vermessungs- und Katasteramt aufgebaut.

Das virtuelle Stadtmodell beinhaltet über 200.000 amtlich nachgewiesene Gebäude und wird regelmäßig aktualisiert. Die Visualisierung komplexer Zusammenhänge bietet sowohl den Spezialisten als auch den fachfremden Beteiligten wertvolle Entscheidungshilfen. Dem Nutzer wird möglich, sich interaktiv in den Straßen zu bewegen und die Stadt aus verschiedenen Perspektiven beispielsweise der eines Fußgängers oder eines Flugzeugpiloten zu erleben. Aussehen und Wirkung geplanter Gebäude im Zusammenhang mit bereits vorhandener Bebauung sind realitätsnah und plastischer als in zweidimensionalen Plänen dargestellt.

Weitere Informationen zum Projekt:
Vermessungs- und Katasteramt der Stadt Dortmund

3D-Stadtmodell
Bild: Vermessungs- und Katasteramt

Institut für die Digitalisierung von Lebens- und Arbeitswelten (IDiAL)

(Start: 23.01.2017)

Die fortschreitende Digitalisierung betrifft nicht nur die Industrie, sondern auch die Lebens- und Arbeitswelt jedes Einzelnen. Mit den Herausforderungen, die dies mit sich bringt, setzt sich das neu gegründete Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (IDiAL) an der Fachhochschule Dortmund auseinander.

Zehn Professorinnen und Professoren aus drei Fachgebieten und vier Forschungsschwerpunkten beschäftigen sich hier mit den unterschiedlichsten Fragen rund um die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologie in den Alltag. IDiAL möchte so nicht nur die Forschungstätigkeiten zum Thema Digitalisierung bündeln, sondern auch gemeinsame Arbeitsräume und Forschungsformate schaffen. Übergeordnetes Ziel ist es, die Digitalisierung für alle anwendbar und nützlich zu machen.

Weitere Informationen zum Projekt:
http://www.fh-dortmund.de

Ansprechpartner:
Raimond Filges
Geschäftsführer des IDiAL
E-Mail: raimond.filges@fh-dortmund.de

nebenan.de

Kaum noch jemand kennt seine Nachbarn, denn die Anonymisierung der Gesellschaft schreitet immer weiter voran. Genau dieser Entwicklung möchte nebenan.de entgegenwirken. Nebenan.de ist eine kostenlose, lokale und private Nachbarschaftsplattform. Durch sie können Nachbarn in einem geschützten Rahmen miteinander in Kontakt treten, sich gegenseitig unterstützen und ihre Nachbarschaft aktiv leben. So kann mit Hilfe von nebenan.de z. B. ein Stammtisch gegründet, ein Flohmarkt organisiert odereinfach alltägliche Nachbarschaftshilfe geleistet werden.

Ziel der Plattform ist es, die Anwohner eines Stadtteils miteinander zu vernetzen und dadurch

lebendige, nachhaltige und sichere Nachbarschaften zu gestalten. Aus der Kraft der Gemeinschaft soll die eigene Nachbarschaft gestärkt werden. Die gelebte Nachbarschaft hat viel Potenzial, so kann sie Antworten auf Themen wie demographischer Wandel, Anonymisierung der Gesellschaft, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und Sicherheit liefern. Alle Dortmunder, die sich eine sich unterstützende Nachbarschaft wünschen, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Einfach kostenlos anmelden unter www.nebenan.de/city/dortmund .

Weitere Informationen zum Projekt: https://nebenan.de/

Logo nebenan.de

DORTMUNDtourismus gewinnt conichi für kostenfreie Testphase

Das Reise- und Aufenthaltsverhalten der Gäste wird rasant digitaler. Darauf müssen sich alle Anbieter in der Customer Journey einstellen. Schließlich werden schon 2020 mehr als die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Generation Y angehören. Diese hat den digitalen Lifestyle für sich erschlossen und will auf dessen Komfort und Potenziale nicht mehr verzichten, sondern diese erweitert sehen.

conichi ist eine Hotel App, die Gäste und Hotels miteinander verbindet, um ein unvergessliches Hotelerlebnis zu schaffen. Ziel ist es, Vielreisenden die zeitaufwendigen Elemente des Hotel Check-in’s und Check-out’s, inklusive des Ausfüllens des Meldescheins für die Beherbergungsabgabe, abzunehmen. Diese Technologie und das zur Anwendung am Counter benötigte IPad können die Dortmunder Hotels nun ein Jahr lang kostenfrei nutzen und auf Herz und Nieren prüfen.

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