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Wolken

Umweltamt

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Luftreinhaltung

Die Luftqualität in den Ruhrgebietsstädten wird, im Wesentlichen durch Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid (NO2) erheblich belastet.

Die Städte und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) NRW führen deshalb seit vielen Jahren Messungen und Kartierungen durch, um Aufschlüsse über die Luftbelastungssituation zu erhalten. Da an mehreren Stellen des Ruhrgebietes Überschreitungen der Grenzwerte für NO2 und PM10 vorlagen, wurde erstmals 2006 ein Luftreinhalteplan für Dortmund durch die Bezirksregierung aufgestellt, dieser wurde 2011 aktualisiert und fortgeschrieben.

Der aktuelle Luftreinhalteplan, der am 15.10.2011 in Kraft getreten ist, sieht eine Vielzahl von Maßnahmen vor, um den Luftschadstoffen Stickstoffdioxid und Feinstaub zu begegnen.

Gegenstand eines Luftreinhalteplans ist unter anderem:

  • die Beschreibung der Überschreitungssituation
  • die Verursacheranalyse,
  • die Betrachtung der voraussichtlichen Entwicklung der Belastungssituation,
  • die Bestimmung von Maßnahmen

Die Maßnahmen zur Luftreinhaltung sind so zu wählen, dass sie sich gegen die Verursacher richten (§ 47 Abs. 4 S. 1 BImSchG), das können z.B. Gewerbebetriebe oder allgemein der Straßenverkehr sein.

Die Maßnahmen zur Reinhaltung der Luft betreffen fachübergreifende Behörden und verschiedene Einrichtungen (Straßenbau- und Straßenverkehrsbehörden, Polizei, Landesbetrieb Straßenbau NRW, Stadtwerke, EDG etc.). Die verschiedenen Maßnahmen und Umsetzungsstände zur Reinhaltung der Luft finden Sie in dem Link in der nebenstehenden Themenbox.

Weitere Informationen zu den Luftreinhalteplänen erhalten Sie auf der Internetseite der Bezirksregierung Arnsberg. Informationen zu Luftschadstoffen sind auf der Seite des LANUV NRW einzusehen.

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