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Windkraftanlage

Umweltamt

Bild: Alle Rechte vorbehalten pixelio / Andreas Liebhart

Partizipation

Handlungsprogramm Klimaschutz 2020

In die Entwicklung des Maßnahmenprogramms für Dortmund, mit dem Zeithorizont 2020 sind lokale Entscheidungsträger, Klimaschutzakteure und Bürger mit einbezogen worden. Dies geschah mit dem Hintergrund eine große Akzeptanz in der Bevölkerung für die Klimaschutzmaßnahmen zu erreichen. Insbesondere durch bereits erfolgte persönliche Einzelgespräche, telefonische Interviews, verschiedene Themenworkshops, der Klimakonferenz nach Art eines KlimaCafés, einer "Speaker’s Corner" sowie weiteren Aktionen und Veranstaltungen wurde ein breiter Konsens für die Umsetzung des Handlungsprogramms geschaffen.

Für die kontinuierliche Begleitung der Projektumsetzung tagen die relevanten Entscheidungsträger der städtischen Verwaltung und der stadteigenen Gesellschaften in einem inneren Konsultationskreis Energieeffizienz und Klimaschutz (InKEK). In diesem Gremium, das von der Koordinierungsstelle Klimaschutz/Klimafolgenanpassung im Umweltamt geleitet wird, werden die prioritären Klimaschutzmaßnahmen projektiert und rückgekoppelt. Außerdem werden neue und innovative Klimaschutzprojekte dort ebenso erörtert, wie auch die neuesten Entwicklungen auf Bundes- und Landesebene. Der InKEK tagt im Umweltamt ca. sechsmal im Jahr und ist über alle relevanten Fachbereiche hinweg das anerkannte und akzeptiere Gremium für das Monitoring der Maßnahmen aus dem Handlungsprogramm 2020.

Ein weiteres Gremium ist der sogenannte äußere KEK, der dreimal im Jahr unter Vorsitz des Oberbürgermeisters zu Themen des Klimaschutzes und seit 2012 auch zum Masterplan Energiewende tagt.

Die historische Entwicklung des Partizipationsprozesses bei der Entstehung des Handlungsprogramms Klimaschutz 2020 kann anhand der Chronologie der Ereignisse unter Dokumentationen nachvollzogen werden.