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Verkehr

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Mobilitätsmanagement an Schulen

Um den Autoverkehr an Schulen zu reduzieren und die eigenständige, nachhaltige Mobilität der Schüler*innen zu Fuß, mit dem Rad oder dem ÖPNV zu fördern, wird im Rahmen des Projektes Emissionsfreie Innenstadt an verschiedenen Schulformen ein Mobilitätsmanagement durchgeführt.

Mobilitätsfibeln

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Mobilitätsmanagement an Grundschulen:

An dem in Dortmund entwickelten und erprobten Programm "So läuft das" nehmen die folgenden neun Grundschulen teil:

  • Berswordt-Europa-Grundschule,
  • Friedrich-Ebert-Grundschule,
  • Gutenberg-Grundschule,
  • Kerschensteiner-Grundschule,
  • Kreuz-Grundschule,
  • Libellen-Grundschule,
  • Liebig-Grundschule,
  • Oesterholz-Grundschule und
  • Winfried-Grundschule,

Kern des Mobilitätsmanagements an Grundschulen sind Beratungen zu Schulwegplan, Hol- und Bringzonen sowie Bausteinen wie Walking-Bus und "Verkehrszähmer". Darüber hinaus kann in Beschilderungen oder Markierungen investiert werden, um die Verkehrssicherheit im Schulumfeld zu erhöhen. Fehlende Radabstellmöglichkeiten im näheren Umfeld werden im Zuge der Maßnahme Fahrradparken des Projektes Emissionsfreie Innenstadt aufgestellt.

Mobilitätsmanagement an weiterführenden Schulen und Berufskollegs:

Am Mobilitätsmanagement an weiterführenden Schulen und Berufskollegs nehmen die folgenden sieben weiterführenden Schulen und zwei Berufskollegs teil:

  • Mallinckrodt-Gymnasium,
  • Käthe-Kollwitz-Gymnasium,
  • Stadtgymnasium,
  • Leibniz-Gymnasium,
  • Ricarda-Huch-Realschule,
  • Gertrud-Bäumer-Realschule,
  • Anne-Frank-Gesamtschule,
  • Konrad-Klepping-Berufskolleg und
  • Robert-Schuman-Berufskolleg.

An diesen Schulen sollen Bausteine zum schulischen Mobilitätsmanagement als Pilotprojekt durchgeführt werden und im Anschluss entsprechende Handlungsempfehlungen und -leitfäden zur zukünftigen Durchführung erarbeitet werden. Zu den Bausteinen zählen unter anderem eine Schulumfeldanalyse, ein (Rad-)Schulwegplan für die weiterführenden Schulen und Beratungen zur dauerhaften Verankerung des Themas der nachhaltigen Mobilität. Auch an den weiterführenden Schulen und Berufskollegs kann in Beschilderungen oder Markierungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Schulumfeld investiert werden.