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Masterplan Mobilität 2030

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadtplanungs- und Bauordnungsamt

Überblick

Seit 2016 arbeiten die Stadt Dortmund und ein begleitender Arbeitskreis am Masterplan Mobilität 2030. Darin wird eine zukunftsfeste Verkehrsstrategie für die Stadt formuliert; sie integriert die wesentlichen aktuellen Verkehrsplanungen, Einzelkonzepte und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Mobilitätsangebots. Der "alte" Masterplan Mobilität stammt aus dem Jahr 2004. Er hatte aktuelle Themen wie Nahmobilität, Elektromobilität oder Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung noch nicht vollständig berücksichtigt.

Im Masterplan Mobilität 2030 werden alle Verkehrsarten und -belange berücksichtigt: Bus und Bahn, Radverkehr, Fußgängerverkehr, Kraftfahrzeugverkehr, Parken, Straßenraumgestaltung, Güterverkehr, Mobilitätsmanagement, Verkehrssicherheit.

Im begleitenden Arbeitskreis beteiligen sich zahlreiche Institutionen und Organisationen am Interessenaustausch. Ergebnis der bisherigen Arbeit: Ein Zielkonzept , das der Rat der Stadt Dortmund am 22. März 2018 verabschiedet hat. Dieses Zielkonzept umfasst acht Leitlinien für die zukünftige Verkehrsentwicklung in Dortmund.

Darauf aufbauend werden in einer zweiten Stufe detaillierte Teilkonzepte zu einzelnen Maßnahmen und umfassenden Handlungsfeldern entwickelt. So wird der Masterplan Mobilität 2030 mit Schwerpunktthemen fortgeführt.

Fertiggestellt sind die Teilkonzepte "Elektromobilität (EMoDo3)" und "Mobilitätsmaßnahmen zur Luftreinhaltung", die Anfang 2019 beschlossen wurden. Aktuell befassen sich Verwaltung und der begleitende Arbeitskreis mit den drei Teilkonzepten "Ruhender Verkehr und Öffentlicher Raum", „Fußverkehr und Barrierefreiheit“ sowie "Radverkehr und Verkehrssicherheit".

Masterplan Mobilität 2030