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Ombudsstelle

Bild: Jesús González Rebordinos

Beteiligungsangebote der Ombudsstelle

Der nächste Bürgerdialog „Hochspannungsfreileitungen“ findet am Donnerstag, den 3. November 2016, um 18:00 Uhr im katholischen Gemeindezentrum St. Norbert Löttringhausen, Hugo-Sickmann-Straße 36 in 44229 Dortmund, statt. Die Westnetz GmbH wird den aktuellen Sachstand der geplanten Trassenverlegung der 110 kV-Leitung im Dortmunder Süden vorstellen und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.

Hinweis:

Wenn Sie Interesse an dem Themenfeld "Hochspannungsfreileitungen" haben und über aktuelle Entwicklungen informiert werden möchten, schreiben Sie eine E-Mail an untenstehende Adresse und lassen Sie sich in den E-Mail-Info-Verteiler aufnehmen.

Dokumentationen "Hochspannungsfreileitungen"

Seit Dezember 2011 informiert die Veranstaltungsreihe "Bürgerdialog Hochspannungsfreileitungen" Bürgerinnen und Bürger zu aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen des Themenfeldes. Ombudsfrau Michaela Bonan initiierte und organisiert die Veranstaltungsreihe.
Die Dokumentationen der bisherigen Veranstaltungen finden Sie in der untenstehenden Liste.

Michaela Bonan

Dokumentation zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" am 03.11.2016

Am 3. November wurde von der Bezirksvertretung Hombruch in Kooperation mit der Ombudsstelle für Bürgerinteressen und der Westnetz GmbH sowie der Bürgerinitiative „IG Vorsicht Hochspannung“ zum 6. Bürgerdialog „Hochspannungsfreileitungen“ eingeladen. Dieser fand im katholischen Gemeindezentrum St. Norbert in Löttringhausen statt.

Frank Schwermer von der Westnetz GmbH präsentierte den aktuellen Sachstand der geplanten Trassenverlegung der 110 kV-Leitung im Dortmunder Süden und zeigte auf, welche Arbeiten seit Februar durchgeführt wurden. Weiterhin gab er einen Ausblick, welche Maßnahmen für den weiteren Verlauf geplant sind.

Präsentation "5. Bürgerdialog Hochspannungsleitung Dortmund-Süd" - Frank Schwermer von der Westnetz GmbH [pdf, 2,2 MB]

Im Anschluss standen Herr Schwermer, Frau Bonan von der Ombudsstelle und Herr Finke-Staubauch von der Amprion GmbH für einen Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung und beantworteten die von den zahlreich anwesenden Bürgern vorgetragenen Fragen umfangreich.

Dokumentation zum Bürgerdialog „Hochspannungsfreileitungen“ am 03.11.2016 - Fragen und Antworten [pdf, 180 kB]
Hinweis: Die Dokumentation wurde von der Stadt Dortmund erstellt und von der Westnetz GmbH ergänzt. Die ursprüngliche Veröffentlichung erfolgte am 15.12.2016. Ergänzungen von der Amprion GmbH wurden am 23.01.2017 eingearbeitet und andersfarbig dargestellt.

Die Amprion GmbH hat am 14.03.2017 auf Wunsch der Siedlungsgemeinschaft Brünninghausen eine Messung des magnetischen Feldes an der Gotthelfstraße in Dortmund-Hombruch durchgeführt und der Stadt Dortmund das Messergebnis zur Verfügung gestellt.
Messergebnis [pdf, 167 kB]

Nachtrag zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" am 25.02.2016

Im Nachgang zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" (25.02.2016) fand am 19. Mai ein zusätzlicher Informationsaustausch zum Thema "Hochspannungsfreileitung im Dortmunder Süden zwischen Kruckel und Hörde" statt.

Schwerpunkt des Austausches war die Instandhaltung von 110-kV-Leitungen bei der Westnetz GmbH am Beispiel der Freileitung Kruckel-Hörde.

Präsentation zum Nachtrag zum Bürgerdialog vom 25.02.2016 [pdf, 3,1 MB]

Auch der zeitliche Rahmen der Montage einer zusätzlichen Traverse an den Masten 3 bis 14 der Amprion GmbH und der damit einhergehende Beginn der Zubeseilung der 110-kV-Leitung der Westnetz GmbH wurden angesprochen. Hierzu wurde seitens der Amprion GmbH eine entsprechende Pressemitteilung herausgegeben.

Pressemitteilung der Amprion GmbH [pdf, 30 kB]

Der nächste Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" findet im Oktober 2016 statt. Die Westnetz GmbH wird den aktuellen Sachstand der geplanten Trassenverlegung der 110 kV-Leitung zwischen Kruckel und Hörde vorstellen und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.

Dokumentation zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" am 25.02.2016

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten am 25.02.2016 die Gelegenheit, sich im Gemeindezentrum St. Norbert Löttringhausen in einem Dialog über die geplante Trassenverlegung der 110 kV-Leitung zu informieren.

Seitens der Westnetz GmbH wurden relevante, neue und rechtssichere Informationen vorgestellt und anschließend gemeinsam mit allen Anwesenden diskutiert. Inhalt des Dialogs waren sowohl der zeitliche Rahmen bezüglich des Abbaus der alten Leitung als auch der Beginn der Verlegung der Hochspannungsfreileitung. Weiterhin wurden auch diesbezügliche Sicherheitsstandards und potenzielle Risiken thematisiert.

Präsentation Westnetz GmbH [pdf, 2,8 MB]
Übersichtsplan für die vorgesehene 110-kV-Ersatztrasse [pdf, 1,3 MB]

Die Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und ihre Fragen an Herrn Schwermer von der Westnetz GmbH zu stellen. Die Fragen und Antworten wurden schriftlich dokumentiert.

Dokumentation zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" vom 25.02.2016 [pdf, 18 kB]

Im Anschluss an die Veranstaltung einigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darauf, dass die Organisation des Bürgerdialogs zur Kommunikation von neuen relevanten und rechtssicheren Informationen weiterhin über die Ombudsstelle für Bürgerinteressen und –initiativen erfolgen wird. Neben den Bürgerdialogen wird es halbjährlich einen Sachstandsbericht der Westnetz GmbH geben, der auf der Internetseite der Ombudsstelle - www.ombudsstelle.dortmund.de - veröffentlicht wird.

Dokumentation zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" am 09.04.2014

Am Mittwoch, den 09. April, lud die Bezirksvertretung Hombruch in Kooperation mit der Ombudsstelle für Bürgerinteressen und der Westnetz GmbH und in Abstimmung mit der Bürgerinitiative "IG Vorsicht Hochspannung" zu einer Informationsveranstaltung in Bezug auf die zukünftige Trassenplanung der 110-kV-Leitung im Dortmunder Süden ein.

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, die Veranstaltung, die diesmal im katholischen Gemeindezentrum St. Norbert Löttringhausen und damit direkt vor Ort stattfand, zu besuchen und sich über den aktuellen Sachstand, der von Herrn Dr. Wohlfahrt von der Westnetz GmbH vorgestellt wurde, zu informieren.

Präsentation von Dr. Wohlfahrt [pdf, 2,6 MB]

Im Anschluss an die Vorstellung des aktuellen Sachstandes hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und ihre Fragen an Herrn Dr. Wohlfahrt zu stellen, der diese ausführlich beantwortete.

Fragen und Antworten zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" [pdf, 25 kB]

Dokumentation zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" am 31.01.2013

Über 40 Bürgerinnen und Bürger nutzten am 31. Januar die Gelegenheit, mit einer hochkarätig besetzten Runde von Fachleuten über das Thema "Bundesbedarfsplan - Ausbau des Hochspannungsfreileitungsnetzes in Dortmund" zu diskutieren. Ihre Fragen stellte die Bürgerschaft an Expertinnen und Experten vom Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, dem Umweltamt, dem Gesundheitsamt und dem Stromnetzbetreiber Amprion.

Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" am 31.01.2013 [pdf, 4,1 MB]

Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt informierte über die rechtlichen Grundlagen und Schutzabstände bei Hochspannugsfreileitungen sowie zu Freileitungen im Fokus von Baulandpotenzialen.
Dokumentation [pdf, 2,0 MB]

Zudem wurde der Sachstand zum Messprogramm des Umweltamtes vermittelt.

Im Anschluss wurden im Rahmen einer lebhaften, einstündigen Diskussion Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantwortet.

Dokumentation zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" am 21.08.2012

Verschiedene Ereignisse hatten das Thema elektromagnetische Felder von Hochspannungsfreileitungen ins öffentliche Interesse gerückt.

In Dortmund stieß bspw. ein Raumordnungsverfahren für die geplante Höchstspannungstrasse von Dortmund - Kruckel nach Dauersberg in Rheinland-Pfalz und die „Behängung“ einer bestehenden Trasse von Dortmund - Kruckel nach Dortmund - Mengede auf reges Interesse bei den Bürgerinnen und Bürgern.

Die Sorge um mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen führte zur Gründung von Interessengemeinschaften, die dieses Thema intensiv vor Ort diskutieren.

Fragen zu Zuständigkeiten, gesetzlichen Grundlagen und Wirkungen von elektrischen Strahlungen auf das persönliche Umfeld beschäftigen eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern.

In diesem Zusammenhang hat sich die Ombudsfrau für Bürgerinitiativen- und interessen mit den Wahrnehmungen, Anliegen und Sorgen der vielschichtigen Interessengemeinschaften auseinandergesetzt. Im September 2011 hatte die Umweltverwaltung die politischen Gremien, die Bezirksvertretungen und die Bürgerschaft in Form eine Sachstandvorlage grundlegend über die Thematik informiert.

Auf Wunsch der Bürgerschaft wurde über die Ombudsstelle zu einer ersten Dialogveranstaltung am 13.12 ins Rathaus eingeladen, dabei wurden verschiedene Informationen, zu bestehenden Fragestellungen und Verfahren sowie möglichen gesundheitliche Auswirkungen von Hochspannungsfreileitungen diskutiert.Gemeinsam mit den Anwesenden Bürgerinnen und Bürger wurde vereinbart, dass über die Ombudsstelle zu einer weiteren Veranstaltung eingeladen wird um den transparenten Dialog mit interessierten Bürger und Bürgerinnen zum Thema Hochspannungsfreileitungen weiterzuführen.

Im zweiten Bürgerdialog am 21.08.2012 ging es schwerpunktmäßig um die Erneuerungsvarianten und Ergebnisse des Prüfverfahrens zur 110-Leitungstrasse von Kruckel nach Hörde.

Die Präsentation mit den Prüfergebnissen finden Sie in dem Download. [pdf, 4,0 MB]

Dokumentation zum Bürgerdialog "Hochspannungsfreileitungen" am 13.12.2011

Die Ombudsfrau für Bürgerinitiativen und -interessen, Michaela Bonan, und das Umweltamt der Stadt Dortmund hatten am 13. Dezember zum "Bürgerdialog Hochspannungsfreileitungen" im Rathaus, Friedensplatz 1, eingeladen.

Verschiedene Ereignisse haben das Thema elektromagnetische Felder von Hochspannungsfreileitungen verstärkt in das öffentliche Interesse gerückt. Zudem wird im Rahmen der Diskussion um den Atomausstieg das Erfordernis für eine deutliche Vermehrung von Hochspannungstrassen immer wieder thematisiert. Fragen zu Zuständigkeiten, gesetzlichen Grundlagen und Wirkungen von elektrischen Feldern auf das eigene persönliche Umfeld beschäftigen eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt. Nachdem im September die politischen Gremien, die Bezirksvertretungen und die Bürgerschaft in Form eine öffentlichen Berichtsvorlage grundlegend über die Thematik informiert wurden, wurden auf Einladung der städtischen Ombudsfrau und des Umweltamtes im Rahmen des Bürgerdialoges noch offenen Fragen an die Netzbetreiber und zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen erörtert. Die Durchführung einer weiteren Dialogveranstaltung wurde von allen Akteuren für den Beginn des II.Quartals 2012 verabredet.

Vortrag "Dr. Klaus Trost (Wissenschaftsladen Bonn) [pdf, 1,7 MB]

Vortrag Dr. Herbert Wohlfarth (RWE Recklinghausen) [pdf, 1,6 MB]

Vortrag Rainer Kindel (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen) [pdf, 14 kB]

Beantwortung der Leitfragen aus dem Bürgerdialog Hochspannungsfreileitungen [pdf, 23 kB]

Dokumentationen "Bürgercafé"

Dokumentation Dortmunder Bürgercafé am 01.02.2012

Mitmachen, Menschen treffen, sich informieren, Meinungen austauschen, mit anderen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, sich vernetzen, und sich an der Ausgestaltung neuer oder bestehender kommunaler Beteiligungsangebote zu beteiligen, hierfür hat das 2. Bürgercafe am 01.02.2012 Raum und Zeit geboten.

Meinungen, Vorschläge und Ideen aus dem ersten Bürgercafe wurden von der Ombudsfrau Michaela Bonan vorgestellt.

Im Anschluss wurden die Schlussfolgerungen dieser Auswertungen mit den Cafebesuchern diskutiert sowie die weitere Ausgestaltung der zukünftigen „Bürgercafes“ geplant.

Dokumentation "2. Bürgercafe "Mitmachen-Mitreden-Mitgestalten" 01.02.2012" [pdf, 67 kB]

Dokumentation Dortmunder Bürgercafé am 11.10.2011

Unter dem Motto "Mitmachen-Mitreden-Mitgestalten" wurden im September repräsentativ Bürgerinnen und Bürger aus allen Stadtteilen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiativen zur Teilnahme an dem ersten Dortmunder Bürgercafé ausgewählt, zu der die städtische Ombudsfrau für Bürgerinitiativen und -interessen, Michaela Bonan, eingeladen hatte. Im Rahmen des Bürgercafês wurde den "Cafégästen" über erste Aufgaben, Ziele und Erfahrungen der Ombudsfrau berichtet.

Bürgercafé "Mitmachen-Mitreden-Mitgestalten" 11.10.2011 [pdf, 196 kB]