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Haushalt

Bild: GPM Foto

Wirkungsorientierter Haushalt

Kooperationsprojekt mit der Technischen Universität Dortmund

Wirkungsorientierter Haushalt Dortmund ist Erfolg

Erfolgreiche Zusammenarbeit für den WOH: (v.li.) Özgür Karadag (Stadtcontrolling), Peter Vogt (Leiter Stadtcontrolling), Frank Krueger (stv. Leiter Stadtcontrolling), Stadtdirektor Jörg Stüdemann, Prof. Dr. Andreas Hoffjan (TU-Dortmund, Lehrstuhlinhaber Unternehmensrechnung und Controlling), Marco Boehle (wissenschaftlicher Mitarbeiter), Susanne Dembeck-Kühn (Stadtcontrolling).
Bild: Dortmund-Agentur / Anja Kador

Im Jahr 2010 hat der Rat der Stadt Dortmund beschlossen, einen wirkungsorientierten Haushalt aufzustellen. Dafür hat sich Stadtdirektor und Stadtkämmerer Jörg Stüdemann gemeinsam mit Professor Dr. Andreas Hoffjan, Lehrstuhl Unternehmensrechnung und Controlling an der TU Dortmund, auf den Weg gemacht, eine wirkungsorientierte Steuerung einzuführen. Nach dreijähriger intensiver Arbeit war das Projektziel erreicht, sodass der Politik, Verwaltung und den Bürgern ein erster wirkungsorientierter Haushalt in 2014 vorgelegt werden konnte. Im Kern erfasst der wirkungsorientierte Haushalt die angestrebten und erreichten Wirkungen städtischen Handelns auf der Basis eines politisch formulierten Zielsystems sowie dafür einschlägige Kennzahlen. Diese Informationen unterstützen kommunalpolitische Entscheidungen und die verwaltungsinterne Steuerung. Nicht zuletzt kommt diese Transparenz über die Wirkungen öffentlicher Leistungen den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zugute.

Parallel zu der wissenschaftlichen Projektbegleitung promovierte Herr Marco Boehle am Lehrstuhl von Herrn Professor Hoffjan zum Thema "Wirkungsorientierter Haushalt für Kommunalverwaltungen - Ansätze zur organisationsübergreifenden Wirkungssteuerung am Beispiel der Hilfen zur Erziehung in der Kinder- und Jugendhilfe". Die Dissertation ist im Dr. Kovac-Verlag erschienen.

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