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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Leitung der Stadtteilbibliothek Brackel (m/w/d)

Nachricht vom 12.09.2019

bei den Kulturbetrieben Dortmund

Bei den Kulturbetrieben Dortmund - einer eigenbetriebsähnlichen Einrichtung der Stadt Dortmund - ist im Geschäftsbereich Bibliotheken, in der Stadt- und Landesbibliothek im Koordinationsbereich 2, Stadtteilbibliotheken eine Planstelle als

Leitung der Stadtteilbibliothek Brackel (m/w/d)

zu besetzen.

Die Kulturbetriebe Dortmund bestehen aus den Geschäftsbereichen Kulturbüro, Bibliotheken, Museen, Musikschule, Dietrich-Keuning-Haus, Volkshochschule, Stadtarchiv und Dortmunder U. Das Büro der Geschäftsleitung ist die gemeinsame Serviceeinrichtung.

Die Planstelle ist nach EG 9 c TVöD bzw. Bes. Gr. A 9 / A 10 LBesG NRW bewertet.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die Aufgaben in Teilzeittätigkeit wahrzunehmen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung kann - orientiert an den dienstlichen Erfordernissen - vereinbart werden.

Die Ausschreibung richtet sich an Beamt*innen, der Laufbahngruppe 2, der Ämtergruppe des 1. Einstiegsamtes des bibliothekarischen Dienstes.

Ebenso können sich Beschäftigte mit einem abgeschlossenen Fachhochschulstudium bzw. einem Bachelorabschluss in einem Bibliotheks-, Informationswissenschaftlichen oder vergleichbaren Bereich bewerben.

Aufgabengebiet:

  • Fachliche und organisatorische Leitung der Stadtteilbibliothek
  • Personalverantwortung für das Team mit z. Zt. drei weiteren Beschäftigten
  • Repräsentation der Stadtteilbibliothek im Stadtbezirk
  • Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkarbeit für die Stadtteilbibliothek
  • Mitarbeit bei der inhaltlichen Weiterentwicklung der Stadtteilbibliothek insbesondere bei der Einführung neuer Dienstleistungen
  • Mitarbeit bei der konzeptionellen Weiterentwicklung des Koordinationsbereiches 2 - Stadtteilbibliotheken
  • Bibliothekseinführungen für Gruppen insbesondere im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Schulen des Stadtbezirkes
  • Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen
  • Auskunft, Beratung und Informationsvermittlung
  • Ausleihdienste
  • Betreuung von Auszubildenden

Erwartet werden Führungsqualitäten sowie besonders psychische und physische Belastbarkeit, Flexibilität, Interesse an Fortbildungen und an einem breitgefächerten Aufgabenspektrum. Präsenz und positive Vertretung der Zweigbibliothek im Stadtbezirk sowie bürgerorientiertes Handeln sind unabdingbar.

Die Bereitschaft zur Vertretungsleistung im Gesamtsystem der Stadt- und Landesbibliothek wird vorausgesetzt.

Die Arbeitsprozesse werden durch technische Verfahren unterstützt, so dass die Eignung zur Tätigkeit an Bildschirmgeräten (BAP 2) gegeben sein muss.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen von Schwerbehinderten sind erwünscht.

Als Ansprechpartner für zusätzliche Informationen stehen Ihnen Herr Dr. Borbach-Jaene unter der Rufnummer 0231/50-23225 und Frau Bernard unter der Rufnummer 0231/50-23232 gerne zur Verfügung.

Die Stadt Dortmund ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY - Engagement für Chancengleichheit und Diversity. Wir sind eine welt- und kulturoffene Stadt. Es entspricht unserem Selbstverständnis, allen Menschen in der Stadt gleiche Teilhabe und Chancen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu ermöglichen. Chancengerechtigkeit, Gleichstellung und der Umgang mit Interkulturalität sind daher notwendige und unverzichtbare Elemente unseres Verwaltungshandelns. Wir erwarten daher von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich mit dieser Zielsetzung identifizieren."

Ihre Bewerbungen kann nur berücksichtigt werden, wenn Sie diese bis zum 03.10.2019, unter der Kennziffer Bor 41/117/2019 online einreichen. Die Erfassung per Mail oder Post übersandter Bewerbungen ist grundsätzlich nicht möglich.

Wir bitten zu beachten, dass Kosten, die Ihnen im Rahmen des Bewerbungsverfahrens oder Ihrer persönlichen Teilnahme am Auswahlverfahren entstehen, leider nicht übernommen werden können