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Aktionsplan Soziale Stadt

Bild: Stadt Dortmund

Aktionsräume

Karte Aktionsräume

Aktionsräume im Aktionsplan Soziale Stadt

Sowohl die Folgen des Strukturwandels als auch die demographischen Prozesse bedingen enorme Veränderungen der städtischen Strukturen in vielen altindustriellen Regionen wie dem Ruhrgebiet. Dies ist auch in Dortmund der Fall. Arbeitslosigkeit und Abhängigkeit von sozialen Transferleistungen wirken sich stark auf Kinder und Jugendliche aus.

Alles in allem droht die Bevölkerung soziokulturell immer weiter auseinander zu rücken: Arm und Reich, Alt und Jung, Familien mit und ohne Kinder, Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte leben zunehmend sozialräumlich polarisiert. In der Folge sind es vor allem die Kinder und Jugendlichen, die zunehmend in sozial benachteiligten Vierteln wohnen, in denen sich Dimensionen sozialer, demographischer und ethnischer Segregation häufen.

In diesen benachteiligten Sozialräumen (Aktionsräumen) konzentriert die Stadt Dortmund Aktivitäten, um die soziale Lage vor Ort und die Teilhabe- und Verwirklichungschancen der Menschen in allen Lebensbereichen nachhaltig zu verbessern. Jedem Bürger sollen gute Start- und Rahmenbedingungen und die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung der Stadtgesellschaft geboten sowie bessere Zukunftschancen erschlossen werden.