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Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Soeren Spoo

Kundgebung

Gedenken am Mahnmal Bittermark

Jedes Jahr am Karfreitag wird in Dortmund der Opfer der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft gedacht.

Es sprechen zum Gedenken an die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft ab 15.00 Uhr:

  • Ullrich Sierau
    Oberbürgermeister
  • Nicole Godard
    Vizepräsidentin des Verbandes der französischen Zwangs-und Arbeitsdeportierten
  • Wolfgang Asshoff
    Offizieller Beauftragter des Rates der Stadt Dortmund für die Bittermark
  • Ernst Söder
    Förderverein Gedenkstätte Steinwache - Internationales Rombergpark-Komitee e. V.
  • Botschafter_innen der Erinnerung

Künstlerische Beiträge von:

  • Monica Fotescu-Uta
  • Thorsten Trelenberg
  • Boris Walter

Musik:

  • Posaunenchöre aus Dortmund
    Leitung: Helge Schneider
  • Kinderchor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund e. V.
    Leitung: Bianca Kloda

Moderation:
Botschafter_innen der Erinnerung

Voraussichtliches Ende gegen 16.30 Uhr

Interessierte erreichen das Mahnmal fußläufig oder mit dem Shuttleservice (14.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr). Der Bus fährt ab Parkplatz Augustinum, Kirchhörder Straße 101.

In der Bittermark und im Rombergpark ermordete die Gestapo kurz vor Kriegsende 1945 ca. 230 Frauen und Männer. Bei ihnen handelte es sich vor allem um ausländische Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene, aber auch um politische Häftlinge.

Das Mahnmal wurde vom Hagener Künstler Karel Niestrath und dem Dortmunder Architekten Will Schwarz im Auftrag der Stadt geschaffen.
Die Krypta gestaltete der französische Künstler Léon Zack. Die Einweihung erfolgte 1958 und die endgültige Fertigstellung 1960.

Veranstaltungsinformation

Kundgebung: Gedenken am Mahnmal Bittermark

Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Freitag, 19. April 2019
15:00 Uhr

Veranstalter

Vielfalt, Toleranz und Demokratie