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Innenstadt-West

Zechensiedlung Oberdorstfeld bekommt neue Leuchten nach altem Vorbild

Nachricht vom 05.12.2019

Moderne Technik gepaart mit historischer Optik: In der Zechensiedlung Oberdorstfeld stehen nun 50 historische Leuchten. Geplant und augestellt hat sie das Tiefbauamt der Stadt Dortmund, auf Anregung und Wunsch der Bezirksvertretung Innenstadt-West und der Interessengemeinschaft Zechensiedlung Oberdorstfeld.

Mitglieder der IG Zechensiedlung Oberdorstfeld, Vertreter der Bezirksvertretung Innenstadt-West sowie der beteiligten Firmen weihten die neuen Leuchten gemeinsam mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau und der Leiterin des Tiefbauamtes, Sylivia Uehlendahl, ein.

Mitglieder der IG Zechensiedlung Oberdorstfeld, Vertreter der Bezirksvertretung Innenstadt-West sowie der beteiligten Firmen weihten die neuen Leuchten gemeinsam mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau (5.v.r.) und der Leiterin des Tiefbauamtes, Sylivia Uehlendahl (7.v.r.), ein.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Äußerlich Gaslaterne, innen LED

Dabei wurde, in Zusammenarbeit mit der Denkmalbehörde, ein in der äußeren Form der ehemaligen Dortmunder Gaslaternen sehr ähnlicher Typ ausgewählt. Die letzten Gaslaternen dieser Art wurden 1972 demontiert.

Die neuen Leuchten sind natürlich mit effizienter, smart gesteuerter LED-Technik ausgestattet. Damit verbindet sich in idealer Weise die Zukunft und die Vergangenheit der Straßenbeleuchtung in Dortmund.

Historische Leuchte

Historische Leuchte
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Die Bezirksvertretung Innenstadt-West hat 61.000 Euro zur Realisierung des Projektes beigesteuert. Im Rahmen der Grunderneuerung der Dortmunder Straßenbeleuchtung trägt das Tiefbauamt die Kosten der Masten-Beschaffung, der Montage, der Netzarbeiten und der Tiefbauarbeiten.

Zechenstraße hat die meisten neuen Laternen

Die neuen Leuchten sind im Kernbereich der Zechensiedlung zu bewundern - die meisten in der Zechenstraße. Einige stehen auch in der Langen Fuhr, in der Fritz-Funke-Straße, der Karlsglückstraße sowie in der Dickebankstraße. Auch nahe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sind zwei der Laternen zu finden.

Begonnen hat das Projekt im April 2018, Baubeginn war September 2019. Die Lichtpunkthöhe der Leuchten beträgt 3,80 Meter, die Lichtfarbe ist 3.000 Kelvin, die Systemleistung der Leuchten beträgt 32 Watt und der Lichtstrom der Leuchten 3600 Lumen.

Ausführende Firmen waren für Tiefbau und Leuchtenmontage SAG-SPIE, für Einkauf und Inbetriebnahme die DEW21 und Leuchtenlieferant war Hahn Licht aus Berlin.