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Dezernentin Schneckenburger wechselt zum Städtetag - OB gratuliert

Nachricht vom 27.01.2022

Für die Stadtverwaltung Dortmund steht eine wichtige Personalveränderung an: Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger wird zum Sommer zum Deutschen Städtetag wechseln. OB Westphal bedauert ihren Weggang, sieht mit ihr zugleich aber auch den Städtetag gestärkt.

Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger gratulierte ebenfalls zum Jubiläum.

Daniela Schneckenburger am Redepult (Archiv)
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Oberbürgermeister Thomas Westphal gratuliert Daniela Schneckenburger anlässlich der einstimmigen Wahl zur Beigeordneten des Deutschen Städtetags. Die Dortmunder Dezernentin für Schule, Jugend und Familie wurde am Mittwoch, 26. Januar, vom Deutschen Städtetag zur Beigeordneten gewählt. Ab Frühsommer wird sie im Städtetag die Bereiche Bildung, Kultur, Integration und Gleichstellung vertreten.

Starke Stimme für Kommunen

"So sehr ich es bedaure, dass Daniela Schneckenburger Dortmund verlassen wird, so sehr freue ich mich gleichzeitig für sie und gratuliere Daniela Schneckenburger ganz herzlich zur einstimmig erfolgten Wahl", sagte der OB. "Es ist eine gute Wahl und sie wird unsere guten Beziehungen zum Deutschen Städtetag weiter vertiefen. Zudem: Die Städte brauchen nach wie vor eine starke Interessensvertretung gegenüber dem Land und dem Bund. Daniela Schneckenburger kennt die Situation der Kommunen genau und wird diese Interessen auch als Dortmunder Stimme entsprechend nachdrücklich zum Ausdruck bringen. Da bin ich sicher."

2015 wurde Schneckenburger vom Rat zur Dezernentin des Kinder- und Jugendbereiches der Stadt Dortmund gewählt. Sie leitet das Dezernat 4 mit den Fachbereichen Schulverwaltungsamt, Jugendamt und dem Eigenbetrieb FABIDO. Die in Bruchsal (Baden) geborene Studienrätin und Bildungsexpertin hat ihren Arbeitsschwerpunkt in der Sozialpolitik und war zeitweise auch Mitglied im Landtag von Nordrhein-Westfalen.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.