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Datenschutz und Informationsfreiheit

Bild: Jesús González Rebordinos

Aufgaben des Datenschutzbeauftragten

Zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten gehören nach § 32a DSG NRW:

  • Unmittelbare Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Zusammenhang mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten bei der Stadtverwaltung Dortmund
  • Beratung und Unterstützung der Behördenleitung, Ämter, Institute und sonstiger öffentlichen Stellen der Stadtverwaltung in allen Fragen des Datenschutzes
  • Führen des Verfahrensverzeichnisses aller automatisiert geführten Verfahren bei der Stadt Dortmund
  • Beteiligung bei der Planung und Entwicklung, Einführung und dem Betrieb von IT-Verfahren zur Verarbeitung personenbezogener Daten
  • Zusammenarbeit mit anderen Datenschutzstellen, insbesondere mit der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen.

Der städtische Datenschutzbeauftragte ist nicht zuständig

  • für die Tätigkeit anderer Gemeinden und Gemeindeverbände (zuständig sind deren eigene Datenschutzbeauftragte, sowie die Landesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen),
  • für die Tätigkeit anderer Behörden oder sonstiger öffentlicher Stellen des Landes NRW (zuständig sind deren eigene Datenschutzbeauftragte, sowie die Landesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen)
  • für die Tätigkeit anderer Behörden oder sonstiger öffentlicher Stellen des Bundes (zuständig sind deren eigene Datenschutzbeauftragte, sowie die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit),
  • für die Tätigkeit privater Unternehmen (zuständig sind deren eigene Datenschutzbeauftragte, sowie die Landesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen).