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Westfalenpark Startseite der Einrichtung

Der Park

Bauprojekte

Im Westfalenpark werden an mehreren Stellen Bauwerke modernisiert und Landschaften umgestaltet.

Transformation für die Zukunft

Die verschiedenen Baustellen und zeitweise abgesperrten Bereiche können zu Einschränkungen führen. Langfristig aber entstehen daraus moderne Strukturen, die den Westfalenpark fit für die Zukunft machen und den Besucher*innen ein noch attraktiveres Parkerlebnis bieten.

Neubau Eingang Ruhrallee und mondo mio! Kindermuseum

Ein neuer Zugang für moderne Ansprüche
Der Eingang Ruhrallee wird in den kommenden Jahren grundlegend modernisiert. Der Neubau verbindet den Haupteingang des Westfalenparks mit dem mondo mio! Kindermuseum und bietet zusätzlich Raum für Verwaltung und Service.

Planung und Konzept

Geplant ist ein helles, großzügiges Foyer mit viel Glas, das die Besucher*innen offen empfängt und einen transparenten Blick in den Park ermöglicht. Besonders markant ist die hügelartige Dachlandschaft, die das Gebäude harmonisch mit seiner Umgebung verschmelzen lässt und den Parkcharakter aufgreift.

Während der Bauarbeiten wird für die Besucher*innen ein Ersatzeingang eingerichtet.
Das Kindermuseum bleibt während der Bauzeit an alter Stelle in Betrieb. Der Umzug in das neue Gebäude und eine damit verbundene Schließungszeit sind für die zweite Jahreshälfte 2028 geplant.

Visualisierung des neuen Eingangs Ruhrallee mit Blick auf das mondo mio! Kindermuseum und transparentem Foyer im Westfalenpark Dortmund.
Neubau des Eingangs Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund: Transparente Architektur mit Zugang zum mondo mio! Kindermuseum.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Loom Architekturkommunikation)
Visualisierung des geplanten Eingangs Ruhrallee mit begrüntem Dach, Fahrradstellplätzen und moderner Holz-Glas-Architektur im Westfalenpark.
Visualisierung des neuen Eingangs Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund: moderne Architektur, nachhaltige Materialien und naturnahe Gestaltung.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Loom Architekturkommunikation)
Helles, barrierefreies Foyer des neuen Eingangs Ruhrallee mit Zugang zum mondo mio! Kindermuseum im Westfalenpark Dortmund.
Das großzügige Foyer des neuen Eingangs Ruhrallee verbindet modernes Design mit Barrierefreiheit und Zugang zum mondo mio! Kindermuseum.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Loom Architekturkommunikation)
Architektonische Visualisierung des geplanten Eingangs Ruhrallee mit integriertem Kindermuseum im Westfalenpark Dortmund, modernes Holzgebäude mit Glasfassade und begrünter Dachlandschaft, eingebettet in parkähnliche Umgebung mit Bäumen und Wegen
Ansicht des neuen Eingangs Ruhrallee mit dem mondo mio! Kindermuseum – so zeigt sich der modern, offen und naturnah gestaltete Zugang aus dem Westfalenpark heraus.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Loom Architekturkommunikation)
Baustelle am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund: Der Bereich wird für die kommenden Hochbauarbeiten zum neuen Eingangsgebäude und mondo mio! Kindermuseum vorbereitet.
Vorbereitung für den Neubau: Am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund starten die Arbeiten für das neue Eingangsgebäude und das erweiterte mondo mio! Kindermuseum. Die Baustelle wird eingerichtet und erste Erdarbeiten beginnen.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Freigelegte Versorgungsleitungen im Erdreich am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund, die aus früheren Bauphasen stammen und vor Beginn der Neubauarbeiten überprüft, verlegt oder stillgelegt werden.
Im Zuge der Bauvorbereitung am Eingang Ruhrallee werden alte Versorgungsleitungen freigelegt. Die Leitungen aus dem Altbestand werden überprüft, teilweise verlegt oder außer Betrieb genommen.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Ein Bagger führt Sondierungsarbeiten im Baufeld am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund durch, um mögliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg aufzuspüren und die Baustelle für den Neubau zu sichern.
Vor Beginn der Hochbauarbeiten am Eingang Ruhrallee wird das Gelände sondiert: Eine Fachfirma prüft den Untergrund auf mögliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Blick auf das Gelände am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund, wo während der Bauarbeiten ein Interimseingang entsteht, um den Besucherzugang in den Park sicherzustellen.
Während der Bauphase des neuen Eingangsgebäudes wird am Standort Ruhrallee ein Interimseingang eingerichtet. So bleibt der Zugang in den Westfalenpark Dortmund auch während der Bauarbeiten jederzeit gewährleistet.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Visualisierung des neuen Eingangs Ruhrallee mit Blick auf das mondo mio! Kindermuseum und transparentem Foyer im Westfalenpark Dortmund.
Neubau des Eingangs Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund: Transparente Architektur mit Zugang zum mondo mio! Kindermuseum.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Loom Architekturkommunikation)
Visualisierung des geplanten Eingangs Ruhrallee mit begrüntem Dach, Fahrradstellplätzen und moderner Holz-Glas-Architektur im Westfalenpark.
Visualisierung des neuen Eingangs Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund: moderne Architektur, nachhaltige Materialien und naturnahe Gestaltung.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Loom Architekturkommunikation)
Helles, barrierefreies Foyer des neuen Eingangs Ruhrallee mit Zugang zum mondo mio! Kindermuseum im Westfalenpark Dortmund.
Das großzügige Foyer des neuen Eingangs Ruhrallee verbindet modernes Design mit Barrierefreiheit und Zugang zum mondo mio! Kindermuseum.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Loom Architekturkommunikation)
Architektonische Visualisierung des geplanten Eingangs Ruhrallee mit integriertem Kindermuseum im Westfalenpark Dortmund, modernes Holzgebäude mit Glasfassade und begrünter Dachlandschaft, eingebettet in parkähnliche Umgebung mit Bäumen und Wegen
Ansicht des neuen Eingangs Ruhrallee mit dem mondo mio! Kindermuseum – so zeigt sich der modern, offen und naturnah gestaltete Zugang aus dem Westfalenpark heraus.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Loom Architekturkommunikation)
Baustelle am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund: Der Bereich wird für die kommenden Hochbauarbeiten zum neuen Eingangsgebäude und mondo mio! Kindermuseum vorbereitet.
Vorbereitung für den Neubau: Am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund starten die Arbeiten für das neue Eingangsgebäude und das erweiterte mondo mio! Kindermuseum. Die Baustelle wird eingerichtet und erste Erdarbeiten beginnen.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Freigelegte Versorgungsleitungen im Erdreich am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund, die aus früheren Bauphasen stammen und vor Beginn der Neubauarbeiten überprüft, verlegt oder stillgelegt werden.
Im Zuge der Bauvorbereitung am Eingang Ruhrallee werden alte Versorgungsleitungen freigelegt. Die Leitungen aus dem Altbestand werden überprüft, teilweise verlegt oder außer Betrieb genommen.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Ein Bagger führt Sondierungsarbeiten im Baufeld am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund durch, um mögliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg aufzuspüren und die Baustelle für den Neubau zu sichern.
Vor Beginn der Hochbauarbeiten am Eingang Ruhrallee wird das Gelände sondiert: Eine Fachfirma prüft den Untergrund auf mögliche Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Blick auf das Gelände am Eingang Ruhrallee im Westfalenpark Dortmund, wo während der Bauarbeiten ein Interimseingang entsteht, um den Besucherzugang in den Park sicherzustellen.
Während der Bauphase des neuen Eingangsgebäudes wird am Standort Ruhrallee ein Interimseingang eingerichtet. So bleibt der Zugang in den Westfalenpark Dortmund auch während der Bauarbeiten jederzeit gewährleistet.
Bild: Westfalenpark Dortmund

Umgestaltung des Zentralplatzes

Ein Platz, der zum Verweilen einlädt
Der Zentralplatz im Herzen des Westfalenparks wird umfassend erneuert und zu einem modernen Ort der Begegnung und Erholung. Im Zuge der Umgestaltung entstehen neue Wasserbecken, großzügige Aufenthaltsbereiche und eine zeitgemäße Beleuchtung, die für ein einladendes Ambiente sorgt.

Planung & Konzept

Neue Rundbecken mit der bekannten Wasserpflanzensammlung, Pflanzbeete mit hochwertigen Betoneinfassungen sowie ein automatisiertes Bewässerungssystem prägen künftig das Bild des Zentralplatzes. Eine barrierefreie Durchwegung sorgt zusätzlich für mehr Übersichtlichkeit und Komfort.
Eine offene, überdachte Terrasse lädt zum Verweilen ein und ist über Treppen sowie einen barrierefreien Zugang erreichbar.
Ein modernes Beleuchtungskonzept verbindet funktionale Grundbeleuchtung mit atmosphärischen und künstlerischen Lichtelementen und macht den Platz auch in den Abendstunden zu einem besonderen Erlebnis.
Die Vogelvoliere wird neu gebaut und in die Platzgestaltung integriert.

Das Café an den Wasserbecken entsteht als Neubau nach aktuellen energetischen Standards.
Gründächer sowie eine Photovoltaikanlage tragen künftig zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei.

3D-Modell der geplanten Umgestaltung des Zentralplatzes im Westfalenpark Dortmund mit Wasserbecken, Wegen und Aufenthaltsbereichen.
Das 3D-Modell zeigt die Planung der zukünftigen Gestaltung des Zentralplatzes im Westfalenpark: neue Wasserbecken, großzügige Sitz- und Aufenthaltsbereiche sowie eine barrierefreie Wegeführung machen den Platz zu einem modernen Ort der Begegnung.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Planung lp+b)
Übergangszelt für das Café an den Wasserbecken im Westfalenpark während der Umbauarbeiten am Zentralplatz.
Während der Bauphase am Zentralplatz zieht das Café an den Wasserbecken vorübergehend in ein Zelt auf der Wiese unterhalb des Florianturms.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Pflanzkübel und Baumaterial am Seerosenbecken – Erhalt der Sammlung im Westfalenpark Dortmund.
Die Vorbereitungen für den Umbau laufen: Pflanzkübel und Materialien sowie die Seerosensammlung aus Wasserbecken werden entnommen und zur Aufbewahrung vorbereitet.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Geräumtes Beet unter großem Baum – Gehölzsicherung am Zentralplatz im Westfalenpark.
Das Gärtnerische Team sichert Gehölze und schafft Raum für die künftige Platzgestaltung.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Kübelpflanzen auf Paletten vor dem Zentralplatz – Start der Umgestaltung im Westfalenpark Dortmund.
Gehölze stehen auf Palletten am Zentralplatz zum Abtransport bereit.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Geräumtes Beet vor Gebäude – Start der Umgestaltung am Zentralplatz im Westfalenpark Dortmund.
Beete werden geräumt, um Platz für neue Pflanzflächen und moderne Gestaltungselemente zu schaffen.
Bild: Westfalenpark Dortmund
3D-Modell der geplanten Umgestaltung des Zentralplatzes im Westfalenpark Dortmund mit Wasserbecken, Wegen und Aufenthaltsbereichen.
Das 3D-Modell zeigt die Planung der zukünftigen Gestaltung des Zentralplatzes im Westfalenpark: neue Wasserbecken, großzügige Sitz- und Aufenthaltsbereiche sowie eine barrierefreie Wegeführung machen den Platz zu einem modernen Ort der Begegnung.
Bild: Westfalenpark Dortmund (Planung lp+b)
Übergangszelt für das Café an den Wasserbecken im Westfalenpark während der Umbauarbeiten am Zentralplatz.
Während der Bauphase am Zentralplatz zieht das Café an den Wasserbecken vorübergehend in ein Zelt auf der Wiese unterhalb des Florianturms.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Pflanzkübel und Baumaterial am Seerosenbecken – Erhalt der Sammlung im Westfalenpark Dortmund.
Die Vorbereitungen für den Umbau laufen: Pflanzkübel und Materialien sowie die Seerosensammlung aus Wasserbecken werden entnommen und zur Aufbewahrung vorbereitet.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Geräumtes Beet unter großem Baum – Gehölzsicherung am Zentralplatz im Westfalenpark.
Das Gärtnerische Team sichert Gehölze und schafft Raum für die künftige Platzgestaltung.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Kübelpflanzen auf Paletten vor dem Zentralplatz – Start der Umgestaltung im Westfalenpark Dortmund.
Gehölze stehen auf Palletten am Zentralplatz zum Abtransport bereit.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Geräumtes Beet vor Gebäude – Start der Umgestaltung am Zentralplatz im Westfalenpark Dortmund.
Beete werden geräumt, um Platz für neue Pflanzflächen und moderne Gestaltungselemente zu schaffen.
Bild: Westfalenpark Dortmund

Seerosenteich

Historische Gartenkunst für die Zukunft
Der Seerosenteich mit seiner umgebenden Gartengestaltung östlich des Zentralplatzes wird ab 2026 umfassend saniert. Das rund 6.000 Quadratmeter große Ensemble, ursprünglich zur Bundesgartenschau 1959 angelegt, ist seit Jahrzehnten ein beliebter Rückzugsort im Westfalenpark Dortmund.

Planung & Konzept

Das historische Gartendenkmal soll in seiner ursprünglichen Struktur und Materialität erhalten bleiben, erhält aber eine behutsame Erneuerung. Vorgesehen ist die Instandsetzung der Natursteinanlagen mit Wegen, Treppen und Mauern. Auch das ursprüngliche Bepflanzungskonzept von 1959 wird neu geplant und realisiert. Dazu gehört, invasive Arten zu entfernen und nicht mehr standortgerechte Pflanzen wie Rhododendren und Azaleen zurückzubauen. An ihre Stelle tritt eine neue Pflanzplanung mit naturnahen Stauden, Gehölzen und Zwiebelpflanzen, die nachhaltig, standortgerecht, insektenfreundlich und zugleich pflegeleicht ist. So bleibt der Seerosenteich als wichtiger Teil der Gartengeschichte erhalten und wird zugleich fit für die Zukunft gemacht – ein Ort der Ruhe und Erholung für alle Besucher*innen.

Frühling am Seerosenteich im Westfalenpark Dortmund mit Vogelplastik im Vordergrund und dem Florianturm im Hintergrund bei Sonnenschein.
Idylle am Seerosenteich: Dieser beliebte Ort der Ruhe im Westfalenpark Dortmund ist in die Jahre gekommen und wird zukünftig technisch modernisiert und landschaftsarchitektonisch umgeplant.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Historischer Seerosenteich im Westfalenpark Dortmund mit Blick auf Wiese, Bäume und den Florianturm an einem sonnigen Frühlingstag.
Die geplante Sanierung ab 2026 soll den historischen Charme erhalten und schafft zugleich neue Aufenthaltsqualität.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Bepflanzungskonzept mit Baumkronen rund um den Seerosenteich im Westfalenpark Dortmund als Teil der Sanierung ab 2026.
Zwischenstand der Planung zur behutsamen Sanierung des historischen Seerosenteichs.
Bild: H.-W. Neitzel
Detailreicher Bepflanzungsplan für die Sanierung des Seerosenteichs im Westfalenpark mit neuen Flächenkonzepten und Pflanzzonen.
Gestaltungskonzept zur zukünftigen Bepflanzung rund um den Seerosenteich – mit Themenzonen wie „gelbes Finale“, „blauer Saum“ und „schäumende Böschung".
Bild: T. Minardo
Frühling am Seerosenteich im Westfalenpark Dortmund mit Vogelplastik im Vordergrund und dem Florianturm im Hintergrund bei Sonnenschein.
Idylle am Seerosenteich: Dieser beliebte Ort der Ruhe im Westfalenpark Dortmund ist in die Jahre gekommen und wird zukünftig technisch modernisiert und landschaftsarchitektonisch umgeplant.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Historischer Seerosenteich im Westfalenpark Dortmund mit Blick auf Wiese, Bäume und den Florianturm an einem sonnigen Frühlingstag.
Die geplante Sanierung ab 2026 soll den historischen Charme erhalten und schafft zugleich neue Aufenthaltsqualität.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Bepflanzungskonzept mit Baumkronen rund um den Seerosenteich im Westfalenpark Dortmund als Teil der Sanierung ab 2026.
Zwischenstand der Planung zur behutsamen Sanierung des historischen Seerosenteichs.
Bild: H.-W. Neitzel
Detailreicher Bepflanzungsplan für die Sanierung des Seerosenteichs im Westfalenpark mit neuen Flächenkonzepten und Pflanzzonen.
Gestaltungskonzept zur zukünftigen Bepflanzung rund um den Seerosenteich – mit Themenzonen wie „gelbes Finale“, „blauer Saum“ und „schäumende Böschung".
Bild: T. Minardo

Außenbereich am Regenbogenhaus

Spielspaß neu gedacht

Der Außenbereich rund um das Regenbogenhaus wird derzeit neu gestaltet. Entstehen wird ein noch vielfältigerer Spielbereich, der mit vielen neuen Ideen zum Entdecken, Toben und gemeinsamen Spielen einlädt. Dabei werden sowohl der Spielbereich insgesamt als auch der einzigartige Wasserspielplatz umfassend saniert und aufgewertet.

Die Arbeiten werden mit großem Engagement vom Ausbildungsbetrieb Garten- und Landschaftsbau im Westfalenpark in Zusammenarbeit mit dem Technischen Betrieb im Westfalenpark ausgeführt – ein Projekt, das handwerkliches Können und kreative Gestaltungsideen verbindet.

Ab dem Jahr 2026 kann der Außenbereich dann in neuer, bunter Form wieder bespielt und erlebt werden.

Planung & Konzept

Ziel der Neugestaltung ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Bewegung, Begegnung und Inklusion selbstverständlich zusammengehören.

Der Spielbereich wird abwechslungsreicher und farbenfroher gestaltet – inspiriert vom Namen und Charakter des Regenbogenhauses. Unterschiedliche Spielzonen mit neuen Geräten, Wasserelementen und kreativen Gestaltungsideen bieten für jedes Alter etwas: vom ausgelassenen Toben bis zum ruhigen Beobachten.

Besonderes Herzstück wird der Wasserspielplatz, der technisch und gestalterisch vollständig überarbeitet wird. Bewegungseingeschränkte Kinder können hier eine Kurbelpumpe bedienen, die verschiedene Wasserfunktionen auslöst und so das gemeinsame Spielen fördert. Der darunterliegende Strömungstisch, der auch mit dem Rollstuhl erreichbar sein wird, ermöglicht es, den Lauf des Wassers selbst zu lenken – ein Erlebnis, das verbindet.

Auch die Aufenthaltsbereiche werden einladender und komfortabler gestaltet. Neue Sitzgelegenheiten mit Armlehnen, bunte Pflanzkübel und Möblierung in Regenbogenfarben sorgen für eine fröhliche Atmosphäre und einen hohen Wiedererkennungswert.

Baustelle am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund während der Sondierungsmaßnahmen eines Bombenverdachtspunktes vor Beginn der Neugestaltung des Außenbereichs.
Am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund finden Sondierungsmaßnahmen eines Bombenverdachtspunktes statt.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund räumen nach den Sondierungsmaßnahmen die Baustelle am Regenbogenhaus ab, um die Neugestaltung des Spiel- und Wasserspielbereichs vorzubereiten.
Nach Abschluss der Sondierungsarbeiten beginnen die ersten Schritte zur Neugestaltung des Außenbereichs am Regenbogenhaus: Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus räumen die Baustelle und schaffen Platz für die kommenden Bauarbeiten.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund nehmen die vorhandene Pflasterung am Regenbogenhaus auf, um das Material für die Neugestaltung des Spiel- und Wasserspielbereichs wiederzuverwenden.
Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus nehmen die bestehende Pflasterung sorgfältig auf, um sie bei der Neugestaltung des Außenbereichs am Regenbogenhaus wiederzuverwenden. So entsteht ein nachhaltiger Materialkreislauf im Park.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Ein Lkw liefert den neuen Wasseranschlussschacht für den Außenbereich am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund an. Der Schacht dient künftig der Verteilung von Wasser- und Stromleitungen im Untergrund.
Anlieferung des neuen Wasseranschlussschachtes für den Außenbereich am Regenbogenhaus. Das Bauteil sorgt für die unterirdische Verteilung von Wasser- und Stromleitungen im Spiel- und Wasserspielbereich.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Zwei Mitarbeitende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund bereiten mit Radlader und Bagger die Tragschicht für die neuen Platzflächen im hinteren Bereich des Regenbogenhauses vor.
Mit Radlader und Bagger wird die Tragschicht für die neuen Platzflächen im hinteren Bereich des Regenbogenhauses vorbereitet.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund verlegen neues Pflaster auf den vorbereiteten Platzflächen im Außenbereich des Regenbogenhauses.
Sorgfältige Handarbeit: Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus verlegen neues Pflaster auf den Platzflächen am Regenbogenhaus – Schritt für Schritt nimmt die neugestaltete Spiellandschaft Gestalt an.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Ein Bagger hebt am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund einen alten Schacht aus, um darunterliegende Wasser- und Stromleitungen freizulegen.
Schritt für Schritt werden am Regenbogenhaus die alten Schächte ausgebaut und die vorhandenen Leitungen für Wasser und Strom freigelegt.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Zwei Auzubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund arbeiten gemeinsam mit einem Baggerfahrer daran, alte Leitungen im Boden freizulegen.
Mit Unterstützung eines Baggers und präziser Handarbeit bereiten die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus die Grundlage für die neue Wassertechnik im Spiel- und Wasserspielbereich.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund bereiten die obere Platzfläche am Regenbogenhaus vor und verdichten den Untergrund für die anschließenden Pflasterarbeiten.
Teamarbeit am Regenbogenhaus: Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus bereiten die obere Platzfläche sorgfältig vor, um eine stabile Basis für die kommenden Pflasterarbeiten und Spielflächen zu schaffen.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund pflastern die neu angelegte obere Platzfläche am Regenbogenhaus mit hellen Steinen.
Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus pflastern die obere Platzfläche am Regenbogenhaus – ein wichtiger Schritt zur Neugestaltung des farbenfrohen Spiel- und Aufenthaltsbereichs.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Die Auszubildenden bereiten den Untergrund vor und versetzen Großpflastersteine als Wegeeinfassung am Regenbogenhaus
Die Großpflastersteine werden sorgfältig als stabile und optisch ansprechende Wegeeinfassung gesetzt.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Eine Auszubildende arbeitet am Versetzen von Natursteinen zur Wegeeinfassung im Außenbereich des Regenbogenhauses im Westfalenpark Dortmund.
Eine Auszubildende arbeitet am Versetzen von Natursteinen zur Wegeeinfassung im Außenbereich des Regenbogenhauses.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Mit Unterstützung eines Baggers wird der große Stömungstisch der neuen Wasserspielanlage am Regenbogenhaus eingesetzt.
Millimetergenaue Teamarbeit: Mit dem Bagger und viel Fingerspitzengefühl wir der große Strömungstisch der neuen Wasserspielanlage am Regenbogenhaus eingesetzt.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Der neu eingesetzte Strömungstisch der Wasserspielanlage steht vor dem Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund und wird in die Spiellandschaft integriert.
Der massive Tisch ist Teil des Wasserspielbereichs, an dem Kinder künftig gemeinsam das Fließen und Lenken des Wassers erleben können.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Der neue Wassersprudelpilz und weitere Wasserspielelemente sind in der Wasserspielanlage am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund eingebaut. Große Natursteine fassen den Spielbereich ein.
Neue Spielideen mit Wasser: Die Kurbelpumpe und weitere Elemente der Wasserspielanlage sind am Regenbogenhaus eingebaut. Umgeben von Natursteinen entsteht hier ein Spielbereich, der gemeinsames Entdecken und Experimentieren mit Wasser ermöglicht.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Die neue Schwengelpumpe der Wasserspielanlage am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund ist eingebaut und in das Natursteinbett integriert.
Wasserspaß zum Mitmachen: Die neue Schwengelpumpe der Wasserspielanlage am Regenbogenhaus ist installiert. Über sie können Kinder das Wasser selbst in Bewegung bringen und so die verschiedenen Wasserelemente des Spielbereichs aktiv steuern.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Zwei Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund verlegen Pflastersteine rund um die Wasserspielanlage am Regenbogenhaus und achten dabei präzise auf Höhen und Muster, damit das Wasser optimal fließt.
Feinarbeit mit Präzision: Beim Verlegen der Pflastersteine an der Wasserspielanlage achten die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus darauf, dass Höhen und Neigungen genau stimmen – damit das Wasser später richtig fließt und das Spiel optimal funktioniert.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Baustelle am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund während der Sondierungsmaßnahmen eines Bombenverdachtspunktes vor Beginn der Neugestaltung des Außenbereichs.
Am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund finden Sondierungsmaßnahmen eines Bombenverdachtspunktes statt.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund räumen nach den Sondierungsmaßnahmen die Baustelle am Regenbogenhaus ab, um die Neugestaltung des Spiel- und Wasserspielbereichs vorzubereiten.
Nach Abschluss der Sondierungsarbeiten beginnen die ersten Schritte zur Neugestaltung des Außenbereichs am Regenbogenhaus: Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus räumen die Baustelle und schaffen Platz für die kommenden Bauarbeiten.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund nehmen die vorhandene Pflasterung am Regenbogenhaus auf, um das Material für die Neugestaltung des Spiel- und Wasserspielbereichs wiederzuverwenden.
Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus nehmen die bestehende Pflasterung sorgfältig auf, um sie bei der Neugestaltung des Außenbereichs am Regenbogenhaus wiederzuverwenden. So entsteht ein nachhaltiger Materialkreislauf im Park.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Ein Lkw liefert den neuen Wasseranschlussschacht für den Außenbereich am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund an. Der Schacht dient künftig der Verteilung von Wasser- und Stromleitungen im Untergrund.
Anlieferung des neuen Wasseranschlussschachtes für den Außenbereich am Regenbogenhaus. Das Bauteil sorgt für die unterirdische Verteilung von Wasser- und Stromleitungen im Spiel- und Wasserspielbereich.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Zwei Mitarbeitende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund bereiten mit Radlader und Bagger die Tragschicht für die neuen Platzflächen im hinteren Bereich des Regenbogenhauses vor.
Mit Radlader und Bagger wird die Tragschicht für die neuen Platzflächen im hinteren Bereich des Regenbogenhauses vorbereitet.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund verlegen neues Pflaster auf den vorbereiteten Platzflächen im Außenbereich des Regenbogenhauses.
Sorgfältige Handarbeit: Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus verlegen neues Pflaster auf den Platzflächen am Regenbogenhaus – Schritt für Schritt nimmt die neugestaltete Spiellandschaft Gestalt an.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Ein Bagger hebt am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund einen alten Schacht aus, um darunterliegende Wasser- und Stromleitungen freizulegen.
Schritt für Schritt werden am Regenbogenhaus die alten Schächte ausgebaut und die vorhandenen Leitungen für Wasser und Strom freigelegt.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Zwei Auzubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund arbeiten gemeinsam mit einem Baggerfahrer daran, alte Leitungen im Boden freizulegen.
Mit Unterstützung eines Baggers und präziser Handarbeit bereiten die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus die Grundlage für die neue Wassertechnik im Spiel- und Wasserspielbereich.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund bereiten die obere Platzfläche am Regenbogenhaus vor und verdichten den Untergrund für die anschließenden Pflasterarbeiten.
Teamarbeit am Regenbogenhaus: Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus bereiten die obere Platzfläche sorgfältig vor, um eine stabile Basis für die kommenden Pflasterarbeiten und Spielflächen zu schaffen.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund pflastern die neu angelegte obere Platzfläche am Regenbogenhaus mit hellen Steinen.
Die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus pflastern die obere Platzfläche am Regenbogenhaus – ein wichtiger Schritt zur Neugestaltung des farbenfrohen Spiel- und Aufenthaltsbereichs.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Die Auszubildenden bereiten den Untergrund vor und versetzen Großpflastersteine als Wegeeinfassung am Regenbogenhaus
Die Großpflastersteine werden sorgfältig als stabile und optisch ansprechende Wegeeinfassung gesetzt.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Eine Auszubildende arbeitet am Versetzen von Natursteinen zur Wegeeinfassung im Außenbereich des Regenbogenhauses im Westfalenpark Dortmund.
Eine Auszubildende arbeitet am Versetzen von Natursteinen zur Wegeeinfassung im Außenbereich des Regenbogenhauses.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Mit Unterstützung eines Baggers wird der große Stömungstisch der neuen Wasserspielanlage am Regenbogenhaus eingesetzt.
Millimetergenaue Teamarbeit: Mit dem Bagger und viel Fingerspitzengefühl wir der große Strömungstisch der neuen Wasserspielanlage am Regenbogenhaus eingesetzt.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Der neu eingesetzte Strömungstisch der Wasserspielanlage steht vor dem Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund und wird in die Spiellandschaft integriert.
Der massive Tisch ist Teil des Wasserspielbereichs, an dem Kinder künftig gemeinsam das Fließen und Lenken des Wassers erleben können.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Der neue Wassersprudelpilz und weitere Wasserspielelemente sind in der Wasserspielanlage am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund eingebaut. Große Natursteine fassen den Spielbereich ein.
Neue Spielideen mit Wasser: Die Kurbelpumpe und weitere Elemente der Wasserspielanlage sind am Regenbogenhaus eingebaut. Umgeben von Natursteinen entsteht hier ein Spielbereich, der gemeinsames Entdecken und Experimentieren mit Wasser ermöglicht.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Die neue Schwengelpumpe der Wasserspielanlage am Regenbogenhaus im Westfalenpark Dortmund ist eingebaut und in das Natursteinbett integriert.
Wasserspaß zum Mitmachen: Die neue Schwengelpumpe der Wasserspielanlage am Regenbogenhaus ist installiert. Über sie können Kinder das Wasser selbst in Bewegung bringen und so die verschiedenen Wasserelemente des Spielbereichs aktiv steuern.
Bild: Westfalenpark Dortmund
Zwei Auszubildende des Garten- und Landschaftsbaus im Westfalenpark Dortmund verlegen Pflastersteine rund um die Wasserspielanlage am Regenbogenhaus und achten dabei präzise auf Höhen und Muster, damit das Wasser optimal fließt.
Feinarbeit mit Präzision: Beim Verlegen der Pflastersteine an der Wasserspielanlage achten die Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus darauf, dass Höhen und Neigungen genau stimmen – damit das Wasser später richtig fließt und das Spiel optimal funktioniert.
Bild: Westfalenpark Dortmund

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