• Ein Winterdienstfahrzeug der EDG ist im Einsatz. Die Straße und Umgebung ist voller Schnee.

    Der erste Schnee fällt – wer räumt?

    In Dortmund wird es kälter – nachts ist es frostig und auch tagsüber gibt es Schnee und Eis. Wie jedes Jahr stellt man sich als Privatperson ähnliche Fragen: Ab wann muss ich den Gehweg vor meiner Tür räumen? Darf ich Tausalz streuen? Wann und wo räumt die EDG?

    Jetzt informieren

    Bild: EDG Dortmund GmbH
  • Eine Familie posiert auf der Pfingstkirmes in Dortmund-Huckarde für die Kamera.

    Klein, aber fein!

    Willkommen in Huckarde, im Westen Dortmunds! Der Stadtbezirk umfasst Deusen, Jungferntal, Kirchlinde, Rahm und Wischlingen. Hier gibt es viel zu entdecken: vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie die traditionelle Kirmes „Pingsthuekke“, grüne Oasen und ein lebendiges Miteinander.

    Huckarde entdecken

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.

    Nordstadt-Feeling ist mehr als Borsigplatz & Nordmarkt

    Klettern im Big-Tipi, Erkundungstour im Naturmuseum, Flanieren an der Hafenkante: Zwischen Borsigplatz und Altbau-Fassaden verstecken sich im Stadtbezirk Innenstadt-Nord von Dortmund jede Menge Abenteuer und viel Grün.

    5 Ausflugstipps

    Bild: Benito Barajas
  • Eine Frau spaziert auf einer Wiese vor dem Evinger Hammerkopfturm entlang.

    Parkour, Pilgerweg und Pott-Kultur

    Die nördlichen Stadtteile Dortmunds sind grau und langweilig? Wie grün, erlebnisreich und lebendig Eving ist, erfahren Sie in unserer neuen Stadtbezirksreihe „Dortmund nebenan“.

    Eving erleben

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
  • Migrado Self Service Counter

    Mehr Unterstützung für Neuzugezogene

    MigraDo wächst: Das Dienstleistungszentrum Migration & Integration hat einen zweiten Standort in der Berswordt-Halle eröffnet. Dort gibt es Infos zu Schule, Wohnen, Arbeit & mehr. Jetzt auch mit Self-Service-Center für mehr Selbstständigkeit.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreter*innen finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle. Außerdem: ein Überblick über unsere Präsenz in den sozialen Medien.

Dortmund aktuell

Hörsaal Dortmunder Universität.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Mo 19. Januar 2026 Dortmunder Hochschultage

Einblicke: Fünf Hochschulen öffnen ihre Türen für Jugendliche

Am 21. und 22. Januar finden erneut die Dortmunder Hochschultage statt. Sie richten sich an Jugendliche.

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Swetlana Berg
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Fr 16. Januar 2026 Cityring

Ein Mensch, der bleibt: Swetlana Berg mit dem Cityring geehrt

Swetlana Berg, Leiterin der Dortmunder Bahnhofsmission ist mit dem 50. Cityring ausgezeichnet worden.

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Ein Bus der DSW21 mit der Aufschrift Evakuierungsbus
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Do 15. Januar 2026 Sicherheit

Stadt Dortmund informiert: Möglicher Evakuierungseinsatz am 25. Januar

In der Wiskottstraße könnte ein Blindgänger liegen. Am 25. Januar steht eine mögliche Evakuierung und Entschärfung an.

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Bild: Stadt Dortmund / Martin Baumeister
Mi 14. Januar 2026 Soziales

Positiv-Bilanz der Frostnächte: Notschlafstelle bleibt in Betrieb

Die Notschlafstelle Leuthardstraße wurde gut angenommen und bleibt in Betrieb.

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Das Rathaus Dortmund bei Sonnenschein.
Di 13. Januar 2026 Stadtkämmerei

Haushalt 2026: Stadt Dortmund verhängt befristete Sperre bis Ende März

Stadtkämmerer Jörg Stüdemann verhängt ab sofort eine haushaltswirtschaftliche Sperre für 2026.

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Zu sehen ist die U41, die in die Haltestelle Hauptbahnhof einfährt.
Bild: DSW21 / Jörg Schimmel
Fr 16. Januar 2026 Verkehr

Einschränkungen im Stadtbahn-Verkehr: Gleisarbeiten vom 18. bis zum 27. Januar

DSW21 startet eine groß angelegten Gleisbaumaßnahme im Bereich der Dortmunder Innenstadt.

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Nachrichten

Alle Nachrichten
zur Nachricht Modernisierung: Die Straße Neuer Graben bekommt einen neuen Abwasserkanal Modernisierung: Die Straße Neuer Graben bekommt einen neuen Abwasserkanal
Mo 19. Januar 2026
Innenstadt-West
Parkende Autos im Kreuzviertel
Bild: Katharina Michels
zur Nachricht Schule im Dialog: Neues Forum für Schulpflegschaftsvorsitzende in Dortmund Schule im Dialog: Neues Forum für Schulpflegschaftsvorsitzende in Dortmund
Mo 19. Januar 2026
Auf dem Foto sieht man eine Gruppe von Frauen und Männern, die auf ein Tablet schauen und lächeln.
Bild: Stadt Dortmund / Luisa Kunz
zur Nachricht Einblicke: Fünf Hochschulen öffnen ihre Türen für Jugendliche Einblicke: Fünf Hochschulen öffnen ihre Türen für Jugendliche
Mo 19. Januar 2026
Hörsaal Dortmunder Universität.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Für barrierefreien Umbau muss an der Max-Eyth-Straße ein Verdachtspunkt überprüft werden Für barrierefreien Umbau muss an der Max-Eyth-Straße ein Verdachtspunkt überprüft werden
Mo 19. Januar 2026
Ein Asphaltierter Weg. In der Mitte stehen Baustellenbaken und versperren den weiteren Verlauf.
Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
zur Nachricht Ein Mensch, der bleibt: Swetlana Berg mit dem Cityring geehrt Ein Mensch, der bleibt: Swetlana Berg mit dem Cityring geehrt
Fr 16. Januar 2026
Swetlana Berg
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht Fußballmuseum begrüßt erstmals über 300.000 Besuchende - neue Ausstellungen geplant Fußballmuseum begrüßt erstmals über 300.000 Besuchende - neue Ausstellungen geplant
Fr 16. Januar 2026
Deutsches Fußballmuseum in Dortmund, Außenansicht
zur Nachricht Einschränkungen im Stadtbahn-Verkehr: Gleisarbeiten vom 18. bis zum 27. Januar Einschränkungen im Stadtbahn-Verkehr: Gleisarbeiten vom 18. bis zum 27. Januar
Fr 16. Januar 2026
Zu sehen ist die U41, die in die Haltestelle Hauptbahnhof einfährt.
Bild: DSW21 / Jörg Schimmel
zur Nachricht „Niemand darf vereinsamen“: 30 Jahre GAST-HAUS statt Bank „Niemand darf vereinsamen“: 30 Jahre GAST-HAUS statt Bank
Do 15. Januar 2026
Polit-Prominenz bei GAST-HAUS-Geburtstagsfeier.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht Stadt Dortmund informiert: Möglicher Evakuierungseinsatz am 25. Januar Stadt Dortmund informiert: Möglicher Evakuierungseinsatz am 25. Januar
Do 15. Januar 2026
Innenstadt-Ost
Ein Bus der DSW21 mit der Aufschrift Evakuierungsbus
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Polizeipräsident Gregor Lange verlässt Dortmund Polizeipräsident Gregor Lange verlässt Dortmund
Mi 14. Januar 2026
Polizeipräsident Gregor Lange
Bild: Leopold Achilles
zur Nachricht FreiwilligenAgentur Dortmund zieht starke Bilanz 2025: neue Angebote, Rekordförderung und viele Premieren FreiwilligenAgentur Dortmund zieht starke Bilanz 2025: neue Angebote, Rekordförderung und viele Premieren
Mi 14. Januar 2026
Oberbürgermeister Alexander Kalouti am Tag der Freiwilligen im Gespräch mit Ehrenamtlichen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht Positiv-Bilanz der Frostnächte: Notschlafstelle bleibt in Betrieb Positiv-Bilanz der Frostnächte: Notschlafstelle bleibt in Betrieb
Mi 14. Januar 2026
Bild: Stadt Dortmund / Martin Baumeister
zur Nachricht 125 + 100 + 75 Jahre: DORTMUND MUSIK.education feiert drei Jubiläen ein Festjahr lang 125 + 100 + 75 Jahre: DORTMUND MUSIK.education feiert drei Jubiläen ein Festjahr lang
Di 13. Januar 2026
Im vollbesetzten Rathaus wird das Jubiläumsjahr gefeiert.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Scharper
zur Nachricht Haushalt 2026: Stadt Dortmund verhängt befristete Sperre bis Ende März Haushalt 2026: Stadt Dortmund verhängt befristete Sperre bis Ende März
Di 13. Januar 2026
Das Rathaus Dortmund bei Sonnenschein.
zur Nachricht Dortmund Airport setzt Wachstumskurs fort Dortmund Airport setzt Wachstumskurs fort
Mo 12. Januar 2026
Flughafen bei Nacht
Bild: Gerd P. Müller

Dortmunder Momente

OB Alexander Kalouti (3. v. l.) besucht den Inklusionsbetrieb des CJD auf der Zeche Germania.
Seit nunmehr 30 Jahren gestaltet das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) Dortmund die ehemalige Zeche Germania zu einem Ort der Bildung und Teilhabe – gleich zu Beginn des Jahres durfte das Team dort den neuen Oberbürgermeister Alexander Kalouti willkommen heißen. Im Mittelpunkt seines Besuchs standen die vielfältigen Angebote am Standort, darunter Maßnahmen der Arbeitsagentur und des Jobcenters sowie der erfolgreich etablierte Inklusionsbetrieb. Während seines Rundgangs informierte sich der Oberbürgermeister ausführlich über die Arbeit des Unternehmens, das Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützt, qualifiziert und beim (Wieder)Einstieg in die Gesellschaft bzw. in den Arbeitsmarkt begleitet. Besonders beeindruckt zeigte sich Alexander Kalouti von der Verbindung aus sozialem Engagement, beruflicher Förderung und inklusiven Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bild: Stephan Kottkamp / CJD NRW Nord.
Frau steht vor einer Efeu-Wand und bekommt Goodies von einer Hand.
Auf der Messe Best of Events präsentierte sich die Stadt Dortmund mit einem Begrüßungsstand der ganz besonderen Art: Die Besucherinnen und Besucher konnten eine Glocke klingeln lassen und bekamen dann von einer Hand aus einer Hecke Goodies gereicht. Neben vielen Marken-Artikeln wie Stadt Dortmund Socken und Jute-Beuteln gab es als Hauptpreis Tickets für Veranstaltungen in den Westfalenhallen sowie Dortmund-Hoodies zu gewinnen. Der Stand wurde sehr gut angenommen - teilweise bildeten sich lange Schlangen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Kalouti mit Jens I. und Nadine I., das Prinzenpaar der Session 2026.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti traf das Prinzenpaar Nadine I. und Jens I. der aktuellen Karnevals-Session im Goldsaal im Rathaus. „Dortmund und Karneval passen extrem gut zusammen“, so der OB. „Es gibt ein Element, das beides hervorragend verbindet: Gemeinschaft.“ Karneval sei Gemeinschaft, Karneval sei in der Hinsicht gemeinsames Lachen, gemeinsames Feiern. „In gewisser Weise ist das auch Dortmund. Dortmund ist bekannt für seine Gemeinschaft, für das gemeinsame Arbeiten, dementsprechend gemeinsames Feiern und gemeinsame Freude. Von daher ist Dortmund und Karneval einfach ein Match“, erläutert der Oberbürgermeister.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die Handabrücke von Patienten auf der Stammzelltransplantationsstation haben Symbolkraft: sie stehen für Hoffnung, Menschlichkeit und Nähe. Christoph Rzisnik, Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Georg Meyer, Ljubica Flasche und Prof. Dr. Martin Rehborn (von li. n.re.) möchten sich mit dem Festjahr bei allen Mitarbeitenden dafür bedanken.
Das St. Johannes Hospital Dortmund (JoHo) feiert 2026 sein 175-jähriges Bestehen unter dem Motto „175 Jahre JoHo wirken – von Mensch zu Mensch“. Die Handabrücke von Patienten und Patientinnen auf der Stammzelltransplantationsstation haben dafür Symbolkraft: Sie stehen für Hoffnung, Menschlichkeit und Nähe. Christoph Rzisnik, Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Georg Meyer, Ljubica Flasche und Prof. Dr. Martin Rehborn (v.l.n.r.) möchten sich mit einem Festjahr bei allen Mitarbeitenden bedanken. Das Jubiläumsjahr wird mit öffentlichen, internen und spirituellen Veranstaltungen begangen – darunter Ausstellungen, ein Mitarbeiterfest, ein Festakt, Fortbildungen und Gottesdienste Als „Schatzkästchen“ bezeichnet Prof. Dr. Martin Rehborn, Aufsichtsratsvorsitzender der Kath. St. Paulus Gesellschaft, das Krankenhaus: eine feste Größe in Dortmund – medizinisch wie gesellschaftlich. Seit der Gründung 1851 entwickelte sich das Haus von einem 12-Betten-Krankenhaus zu einem modernen Schwerpunktversorger mit rund 600 Betten und überregionaler Bedeutung. Heute verfügt das JoHo über zahlreiche zertifizierte und national anerkannte Zentren, darunter Kardiologie, Onkologie, Stammzelltransplantation, Augenklinik und Brustzentrum. Die Leistungsfähigkeit wurde auch im Rahmen der Krankenhausreform bestätigt.
Bild: Gudula Stroetzel
Siegerehrung bei der Hallenstadtmeisterschaft
Begeisternder Budenzauber: BSV Schüren (Herren, Foto) und Wambeler SV (Damen) heißen die neuen Fußball-Hallenstadtmeister. Rund 9.000 Fans an zwei Endrunden-Turniertagen in der Helmut-Körnig-Halle sorgten für eine grandiose Atmosphäre unter dem Dach. Oberbürgermeister Alexander Kalouti war an beiden Spieltagen vor Ort: „Die Stadtmeisterschaften zeigen: Wenn es um Sport geht, dann vibriert die ganze Stadt. Nicht nur, wenn es um den BVB geht, sondern auch um die ganz wichtigen anderen Dortmunder Vereine.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Personengruppe im Baukunstarchiv
Mehr als 120 Interessierte kamen zur Eröffnung der Leonie Reygers-Lounge zu Jahresbeginn ins Baukunstarchiv NRW am Ostwall. Dr. Leonie Reygers (1905 – 1985) war Direktorin, Kuratorin, Kunstvermittlerin – und eine bedeutende Dortmunder Persönlichkeit. In drei Räumen des Baukunstarchivs NRW werden dauerhaft die Biografie von Leonie Reygers und der Wiederaufbau des stark kriegsgeschädigten „Museums am Ostwall“ dargestellt. Eröffnungsrednerin Ina Scharrenbach (2. v.l.), NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, bezeichnete die neue Leonie Reygers-Lounge „als Inspirationsquelle für eine junge Generation.“
Bild: Melina Beierle / Architektenkammer NRW
Oberbürgermeister Kalouti besucht den Kommunalen Ordnungsdienst
Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit – dies sind Oberbürgermeister Kaloutis zentrale Themen. Bereits in seiner ersten Woche nach Amtsantritt nahm er an einem Sondereinsatz des Kommunalen Ordnungsdienstes teil. Am 22. Dezember besuchte er den KOD erneut und bedankte sich für die geleistete Arbeit. 2026 soll der Kommunale Ordnungsdienst eine neue Einsatzleitstelle erhalten. Diese soll vor allem durch höhere Reaktionsgeschwindigkeit überzeugen – dank zentralerer Lage, moderner Technologien und einer fortschreitenden Digitalisierung.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gruppenbild auf Kokerei Hansa
Was wächst denn da zusammen? Konsulinnen und Konsuln verschiedener Länder haben sich ein Bild von den Arbeiten im Vorfeld der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 gemacht. Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz hatte die Diplomatinnen und Diplomaten dazu in die Kokerei Hansa eingeladen. Die Ziele: die internationale Wahrnehmung der IGA weiter zu stärken und neue Impulse für mögliche Beiträge aus dem Ausland zu gewinnen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte unter anderem Konsulinnen und Konsuln aus Ungarn, Thailand, Malaysia, Irak, Namibia, Italien und China. Auch NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen war an ihrem Geburtstag vor Ort.
Bild: IGA
Oberbürgermeister Kalouti mit Rabbiner Vilenkin und Kindern.
Am 17. Dezember 2025 kamen viele Menschen in Dortmund zusammen, um das jüdische Chanukka-Fest zu feiern. Oberbürgermeister Alexander Kalouti hob in seiner Rede die besondere Bedeutung des Versammlungsortes, dem Friedensplatz, kurz nach dem antisemitischen Terroranschlag am 14. Dezember in Sydney hervor: „Der Friedensplatz ist ein Platz, der seinen Namen ernst meint. Und ein Platz, an dem wir heute bewusst ein Zeichen setzen: für Licht, für Leben und für Zusammenhalt.“ Gemeinsam mit den Rabbinern Vilenkin und Nosikov zündete Kalouti die 4. Kerze des Chanukkia (achtarmiger Leuchter) an. Das Anzünden der Chanukka-Kerzen erinnert an ein Wunder, das Hoffnung schenkt: Ein kleiner Vorrat Öl, der eigentlich nur für einen Tag gereicht hätte, brannte acht Tage lang. „Manchmal ist es genau das, was Gesellschaften trägt: ein Licht, das weiter scheint, als man es erwartet. Dieses Licht brauchen wir heute mehr denn je“, so Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Eichlinghofen und Körne brachten am Montagabend das Friedenlicht aus Bethlehem in das Dortmunder Rathaus, wo sie von Oberbürgermeister Alexander Kalouti empfangen wurden.
Am 15. Dezember 2025 brachten Pfadfinderinnen und Pfadfinder vom Stamm Humboldt des evangelischen Verbandes VCP aus Eichlinghofen und von der katholischen DPSG aus Dortmund-Körne ein Friedenslicht aus Bethlehem in das Dortmunder Rathaus. Die Kinder und Jugendlichen wurden dort von Oberbürgermeister Alexander Kalouti empfangen, der sich darüber freute, dass das Weihnachtssymbol für Frieden nun auch im Rathaus brennt. Der Oberbürgermeister dankte den Kindern, Jugendlichen und ihren Leiterinnen und Leitern für das Engagement für Frieden und Zusammenhalt. In einem ökumenischen Gottesdienst mit rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der St.-Josephs-Kirche war das Friedenslicht aus Bethlehem in Dortmund angekommen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder bringen es von dort aus weiter in ihre Gemeinden, Familien und an viele weitere Orte.
Bild: Michael Bodin / Erzbistum Paderborn
Kinder fahren Schlittschuh auf einer Eisbahn im Freien.
Der Evinger Eiszauber verwandelte den Evinger Platz am 6. und 7. Dezember in eine atmosphärische Winterkulisse mit 2.000 Besuchenden. Im Mittelpunkt stand eine kostenfreie Kunsteislaufbahn inklusive Schlittschuh-Verleih, die für strahlende Augen bei Klein und Groß sorgte. „Es war uns wichtig, ein niedrigschwelliges Angebot für alle Generationen zu schaffen – das ist sichtbar gelungen“, betont Quartierskoordinatorin Larissa Reckels. Rund um die Eisfläche sorgten beleuchtete Hütten für eine winterliche Markt-Atmosphäre. Lokale Vereine und Initiativen boten Speisen, Heißgetränke und kreative Mitmachangebote an. Ergänzt wurde das Programm durch Auftritte verschiedener Gruppen aus dem Stadtbezirk sowie den Besuch des Nikolauses. „Gerade die Begeisterung der Kinder hat nochmal eindrücklich gezeigt, wie gut das Angebot im Quartier angenommen wurde“, erklärt Aktionsraumbeauftragte Patricia Demel.
Bild: Stadt Dortmund / Larissa Reckels
Erwachsene backen mit Kindern ein Lebkuchenhaus.
Am 10. Dezember 2025 ludt das Jugend-Kinder-Haus, kurz „JuKi-Haus“, auf dem Gelände des Natur Sport Parks Zeche Kaiser Friedrich in Dortmund zu einem Weihnachtsmarkt ein, um die Unterstützung seiner Sponsorinnen und Sponsoren gebührlich zu feiern. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti war vor Ort und zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der Ehrenamtlichen, den Handwerkerinnen und Handwerkern, Unternehmen, Vereinen sowie Lions- und Rotary-Clubs. In seinem Grußwort hob er das Herzblut der Vereine „erlebt was“ sowie BB4U und der Sponsoren hervor: „Viele von Ihnen haben nicht nur Geld gegeben, sondern Zeit, Kraft, Material und echtes handwerkliches Können - ohne Sie gäbe es dieses Haus nicht – und diesen Weihnachtsmarkt heute auch nicht." Gefeiert wurde in einem Raum, der bald umgebaut wird. Der Ausbau der Mehrzweckhalle startet nach Weihnachten, und bis April soll alles fertig sein – barrierefrei, inklusiv, mit vielen Möglichkeiten für Bewegung, Lernen und Erleben. „Wenn dann im Frühjahr das gesamte Gebäude eingeweiht wird, ist das ein echter Gewinn für Dortmund. Vor allem für die Kinder, die einen Ort brauchen, an dem sie sicher sind, sich ausprobieren können, und jemand an sie glaubt", unterstreicht Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heinze
Weihnachtsmann mit Gitarre in der Kinderklinik Dortmund.
Jahr für Jahr ist es ein besonderer Tag in der Kinderklinik und der Kinderchirurgie: Der Nikolaus kam vorbei und besuchte die Kinder auf den Stationen. Mit Gitarre und weihnachtlichen Liedern wurde er dabei von Mitarbeiterinnen begleitet. Natürlich hatte der Nikolaus auch etwas dabei: Stutenkerle, gespendet von der Bäckerei Grobe. Prof. Dr. Dominik Schneider, Klinikdirektor für Kinder- und Jugendmedizin, bedankte sich bei den helfenden Händen, die für leuchtende Augen bei den Kindern gesorgt haben.
Bild: Klinikum Dortmund / Wittland
Vier Menschen stehen nebeneinander und halten je ein Buch.
Die „Internationale Bibliothek“ in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund hat jetzt ein hebräisches Buchangebot. Die von den Mitgliedern des Kooperationspartners Kehila – Israelischer Kultur- und Integrationsverein NRW e.V gespendeten Bücher stehen ab sofort allen Menschen zur Verfügung, die Hebräisch sprechen und lesen oder es künftig erlernen möchten. Oberbürgermeister Alexander Kalouti eröffnete den neuen Bestand. In seiner Rede betonte er, dass in der bewusst vielfältigen Dortmunder Stadtgesellschaft kein Platz für Antisemitismus sei und bezeichnete die Sichtbarkeit der hebräischen Sprache in der Bibliothek als einen wichtigen Beitrag zu diesem Selbstverständnis. Der Rabbiner der jüdischen Gemeinde Dortmund, Avigdor Nosikov, hob die zentrale Bedeutung der Sprache für die kulturelle Identität hervor.
Bild: Stadt Dortmund / Silke Hempel
50 Leuchtturmprojekte ausgezeichnet
Die FABIDO-Beschäftigungsprogramme „Startklar“ und „Kita-Einstieg“ haben Strahlkraft: Beim Wettbewerb „Zusammen wachsen: Gute Ideen für Integration am Arbeitsmarkt 2025“ wurden die innovativen Programme am 3. Dezember in Berlin ausgezeichnet. Sie gehören damit zu den 50 Leuchtturm-Projekten und Vorbildern für das ganze Land. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Bildungseinrichtungen sowie zivilgesellschaftliche Initiativen, die in Deutschland innovative Wege der Integration am Arbeitsmarkt beschreiten.
Bild: Deutschland - Land der Ideen/Bernd Brundert
Menschen singen auf einer Bühne, darüber ein Adventskranz.
Am 28. November gab der Polizeichor Dortmund vor begeisterter Zuhörerschaft ein vorweihnachtliches Chorkonzert in der Marienkirche im Herzen der Weihnachtsstadt unter der Leitung von Martin Martmöller. 40 Sängerinnen und Sänger trugen das Motto „Weißer Winterwald“ durch Lieder wie „White Christmas“, „Winter Wonderland“ und „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ vor. Zum Abschluss sangen Publikum und Chor gemeinsam das sizilianische Volkslied „Oh Du Fröhliche“. Der Polizeichor probt in der Aula des Polizeipräsidiums und bietet jedem die Möglichkeit zum Mitsingen, immer donnerstags um 16:15 Uhr in der Markgrafenstraße 102. Interessierte melden sich bei Herbert Fries: 0173 5242767 oder kommen direkt zur Probe.
Bild: Fabienne Lawo
Eine bunte Abordnung der UCS (United Cheer Sports) Cheerleader Dortmund im Rathaus mit OB Kalouti.
Auch in diesem Jahr werden wieder Dortmunds beste Sportlerinnen und Sportler geehrt. Sie werden am Samstag, 13. Dezember, in den Goldsaal der Westfalenhallen Dortmund eingeladen und erhalten dort von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Thomas Friedhoff, dem Vorstandsvorsitzenden des StadtSportBund Dortmund, die Dortmunder Sportplakette. Ausgezeichnet werden alle Siegerinnen und Sieger bei Deutschen Meisterschaften sowie Europa- und Weltmeisterschaften. Die United Cheer Sports Cheerleader zeigten beim Pressetermin am 3. Dezember bereits ihr Können – sie werden am Abend des Fests am 13. Dezember in großer Formation die „Gala der Meisterinnen und Meister“ eröffnen.
Bild: Jan Heinze
Udo Lühr, Sabine Loos und Torsten Sträter mit dem Sold-Out-Award der Westfalenhallen vor einer Fotowand.
Der Komiker, Autor und Dortmunder Torsten Sträter erhielt am 1. Dezember den Sold-Out-Award der Westfalenhalle. Mit seinem aktuellen Programm „Mach mal das große Licht an“ wurde er bereits 2024 von der Westfalenhalle ausgezeichnet – nun war auch der Zusatztermin am 27. November 2025 restlos ausverkauft, was ihm einen zweiten Sold-Out-Award bescherte. Rund 9.000 Zuschauerinnen und Zuschauer begeisterte Sträter mit seinem einzigartigen Talent, die kleinen und großen Anekdoten des Lebens treffend zu vermitteln. Veranstalter Udo Lühr (l.) und Torsten Sträter (r.) freuten sich über die Auszeichnung, die von Sabine Loos (2.v.l.), Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe, überreicht wurde.
Bild: Ralph Bisdorf
Drei Menschen auf einer Bühne.
Bei der akademischen Jahresfeier der Fachhochschule Dortmund wurden 27 herausragende Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. In feierlicher Atmosphäre ehrten Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und die Fördergesellschaft Studierende aller Fachbereiche für ihre ausgezeichneten Bachelor- und Masterarbeiten. Die Themen reichten von neuen Fertigungsmethoden über Mobilitäts- und Energietechnik bis zu sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. In ihren Dankesworten lobten die Studierenden die „enge Verbindung zur Berufswelt“ an der FH Dortmund und das Gemeinschaftsgefühl sowohl zu Kommilitoninnen und Kommilitonen als auch zu Lehrenden. Zudem verlieh die FH den Forschungspreis 2025 an Harald Opel (storyLab kiU) und den Lehrpreis an Prof. Dr. Nadja Bauer (Informatik), die für ihre verständliche Lehre und ihr Engagement im Netzwerk „FemInf“ gewürdigt wurde.
Bild: FH Dortmund / Mike Henning
Uniformierte Polizisten und mehrere Personen in Zivil halten Adventskalender in die Kamera, sie stehen im Klinikum Dortmund.
Weihnachtlicher Besuch in der Kinderklinik: Am 24. November besuchte die Polizei Dortmund krebskranke Kinder, brachte Adventskalender und sorgte für große Augen bei den kleinen Patientinnen und Patienten. Die Idee für die Aktion kam von Gamze Ciplak (r.), die bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich Aktionen für die Kinderklinik organisiert – und selbst als Kind Patientin auf der Krebsstation war. „Catering by Selvi“ hatte den Kontakt zur Metro hergestellt, die nun 150 Adventskalender für die Kinder spendete. Torsten Sziesze (l.), Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund, verteilte die Adventskalender mit seinem Team, Prof. Dr. Dominik Schneider (3.v.l.), Direktor der Kinderklinik, freute sich über die Spenden. „Weihnachten steht im Zeichen der Familie. Für die Familien muss es unglaublich schwer sein, dass ihr Kind im Krankenhaus behandelt wird“, sagt Sziesze. „Wir hoffen, dass wir für etwas Abwechslung sorgen und Freude spenden können. Wir kommen gerne wieder.“ Gamze Ciplak ergänzt: „Wenn die Polizei vorbeikommt und Adventskalender vorbeibringt, macht das mit der Uniform natürlich Eindruck auf die Kinder. Ich freue mich jedes Mal selbst total mit, wenn wir den Kindern eine Freude machen können.“
Bild: Wittland / Klinikum Dortmund
DKD-Bärenbotschafter Hope, Birgit Lindstedt, Projektleiterin für das bundesweite Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste und DEW21 Vertriebsleiter Steffen Püschel.
Die DEW21 spendete dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund 17 Tickets für das BVB-Weihnachtssingen am 30. November 2025. Damit möchte der Energieversorger betroffenen Familien in der Adventszeit ein besonderes Erlebnis ermöglichen. Die DEW21 unterstützt den Hospizdienst seit 2020 regelmäßig, unter anderem mit jährlichen Spenden und Aktionen. Die Übergabe der Karten erfolgte am 18. November durch Steffen Püschel, Leiter Sales & Operations bei DEW21 und Botschafter des Kinder- und Jugendhospizdienstes. Birgit Lindstedt, Projektleiterin im bundesweiten Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste, nahm die Tickets stellvertretend für die Familien entgegen und betonte die Bedeutung solcher Auszeiten.
Bild: DEW21
Jugendliche spielen Spiele.
Die Jugendkonferenz am 21. November 2025 stand ganz unter Motto „Gemeinsam bunt. Gemeinsam stark.“. Die Konferenz widmete sich aktuellen gesellschaftlichen Fragen und den Lebenswelten junger Menschen. In verschiedenen Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Erinnerungsarbeit, Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment, Alltagsrassismus und Zivilcourage. Alle Workshops gaben den Jugendlichen konkrete Handlungsmöglichkeiten an die Hand. Parallel dazu fand ein Markt der Möglichkeiten statt, bei dem Einrichtungen, Initiativen und Verbände mit jungen Menschen in den Austausch kommen konnten.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
OB Kalouti ehrt verdiente Bürger mit Orden.
Drei engagierte Dortmunder und ein Wittener sind am Freitag, 21. November, mit Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) überreichte Detlef Englich (l.), Manfred Hagedorn (2.v.r.) und Dr. Hans Lemke (r.) im Rathaus das Verdienstkreuz am Bande. Werner von Rüden (2.v.l.) wurde mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet. Detlef Englich, als Aktiver und Funktionär eine prägende Persönlichkeit im Deutschen Ringsport, und Manfred Hagedorn, Präsident der Dortmunder Turn-Gemeinde, wurden für ihr jahrzehntelanges Engagement im Sport geehrt. Dr. Hans Lemke wurde für sein Engagement im Gesundheitswesen ausgezeichnet. Werner von Rüden engagiert sich seit über 40 Jahren im Aplerbecker Imkerverein und erhielt dafür nun die Verdienstmedaille.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
GruppenMehrere Personen stehen nebeneinander, einige halten Urkunden und Auszeichnungen sowie einen Blumenstrauß. Im Hintergrund ein großes Blumenmotiv, vor der Bühne sitzt Publikum.
Beim Landeswettbewerb „Kleingartenglück“ wurden gleich zwei Dortmunder Anlagen ausgezeichnet. Der Gartenverein Bolmketal erhielt eine Silbermedaille sowie den Sonderpreis der IGA Metropole Ruhr 2027, der Gartenverein „Zur Sonnenseite“ wurde ebenfalls mit Silber geehrt. Insgesamt prämierte Ministerin Silke Gorißen in der Kokerei Hansa drei Anlagen mit Gold, sieben mit Silber und vier mit Bronze. Mit dem Landeswettbewerb werden die städtebaulichen, sozialen, ökologischen, stadtklimatischen und gartenkulturellen Leistungen des Kleingartenwesens gewürdigt, die in dicht besiedelten Städten wie Dortmund einen wichtigen Beitrag zu Natur- und Umweltschutz leisten.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Schön
OB Alexander Kalouti (3. v. l.) besucht den Inklusionsbetrieb des CJD auf der Zeche Germania.
Seit nunmehr 30 Jahren gestaltet das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) Dortmund die ehemalige Zeche Germania zu einem Ort der Bildung und Teilhabe – gleich zu Beginn des Jahres durfte das Team dort den neuen Oberbürgermeister Alexander Kalouti willkommen heißen. Im Mittelpunkt seines Besuchs standen die vielfältigen Angebote am Standort, darunter Maßnahmen der Arbeitsagentur und des Jobcenters sowie der erfolgreich etablierte Inklusionsbetrieb. Während seines Rundgangs informierte sich der Oberbürgermeister ausführlich über die Arbeit des Unternehmens, das Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützt, qualifiziert und beim (Wieder)Einstieg in die Gesellschaft bzw. in den Arbeitsmarkt begleitet. Besonders beeindruckt zeigte sich Alexander Kalouti von der Verbindung aus sozialem Engagement, beruflicher Förderung und inklusiven Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bild: Stephan Kottkamp / CJD NRW Nord.
Frau steht vor einer Efeu-Wand und bekommt Goodies von einer Hand.
Auf der Messe Best of Events präsentierte sich die Stadt Dortmund mit einem Begrüßungsstand der ganz besonderen Art: Die Besucherinnen und Besucher konnten eine Glocke klingeln lassen und bekamen dann von einer Hand aus einer Hecke Goodies gereicht. Neben vielen Marken-Artikeln wie Stadt Dortmund Socken und Jute-Beuteln gab es als Hauptpreis Tickets für Veranstaltungen in den Westfalenhallen sowie Dortmund-Hoodies zu gewinnen. Der Stand wurde sehr gut angenommen - teilweise bildeten sich lange Schlangen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Kalouti mit Jens I. und Nadine I., das Prinzenpaar der Session 2026.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti traf das Prinzenpaar Nadine I. und Jens I. der aktuellen Karnevals-Session im Goldsaal im Rathaus. „Dortmund und Karneval passen extrem gut zusammen“, so der OB. „Es gibt ein Element, das beides hervorragend verbindet: Gemeinschaft.“ Karneval sei Gemeinschaft, Karneval sei in der Hinsicht gemeinsames Lachen, gemeinsames Feiern. „In gewisser Weise ist das auch Dortmund. Dortmund ist bekannt für seine Gemeinschaft, für das gemeinsame Arbeiten, dementsprechend gemeinsames Feiern und gemeinsame Freude. Von daher ist Dortmund und Karneval einfach ein Match“, erläutert der Oberbürgermeister.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die Handabrücke von Patienten auf der Stammzelltransplantationsstation haben Symbolkraft: sie stehen für Hoffnung, Menschlichkeit und Nähe. Christoph Rzisnik, Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Georg Meyer, Ljubica Flasche und Prof. Dr. Martin Rehborn (von li. n.re.) möchten sich mit dem Festjahr bei allen Mitarbeitenden dafür bedanken.
Das St. Johannes Hospital Dortmund (JoHo) feiert 2026 sein 175-jähriges Bestehen unter dem Motto „175 Jahre JoHo wirken – von Mensch zu Mensch“. Die Handabrücke von Patienten und Patientinnen auf der Stammzelltransplantationsstation haben dafür Symbolkraft: Sie stehen für Hoffnung, Menschlichkeit und Nähe. Christoph Rzisnik, Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Georg Meyer, Ljubica Flasche und Prof. Dr. Martin Rehborn (v.l.n.r.) möchten sich mit einem Festjahr bei allen Mitarbeitenden bedanken. Das Jubiläumsjahr wird mit öffentlichen, internen und spirituellen Veranstaltungen begangen – darunter Ausstellungen, ein Mitarbeiterfest, ein Festakt, Fortbildungen und Gottesdienste Als „Schatzkästchen“ bezeichnet Prof. Dr. Martin Rehborn, Aufsichtsratsvorsitzender der Kath. St. Paulus Gesellschaft, das Krankenhaus: eine feste Größe in Dortmund – medizinisch wie gesellschaftlich. Seit der Gründung 1851 entwickelte sich das Haus von einem 12-Betten-Krankenhaus zu einem modernen Schwerpunktversorger mit rund 600 Betten und überregionaler Bedeutung. Heute verfügt das JoHo über zahlreiche zertifizierte und national anerkannte Zentren, darunter Kardiologie, Onkologie, Stammzelltransplantation, Augenklinik und Brustzentrum. Die Leistungsfähigkeit wurde auch im Rahmen der Krankenhausreform bestätigt.
Bild: Gudula Stroetzel
Siegerehrung bei der Hallenstadtmeisterschaft
Begeisternder Budenzauber: BSV Schüren (Herren, Foto) und Wambeler SV (Damen) heißen die neuen Fußball-Hallenstadtmeister. Rund 9.000 Fans an zwei Endrunden-Turniertagen in der Helmut-Körnig-Halle sorgten für eine grandiose Atmosphäre unter dem Dach. Oberbürgermeister Alexander Kalouti war an beiden Spieltagen vor Ort: „Die Stadtmeisterschaften zeigen: Wenn es um Sport geht, dann vibriert die ganze Stadt. Nicht nur, wenn es um den BVB geht, sondern auch um die ganz wichtigen anderen Dortmunder Vereine.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Personengruppe im Baukunstarchiv
Mehr als 120 Interessierte kamen zur Eröffnung der Leonie Reygers-Lounge zu Jahresbeginn ins Baukunstarchiv NRW am Ostwall. Dr. Leonie Reygers (1905 – 1985) war Direktorin, Kuratorin, Kunstvermittlerin – und eine bedeutende Dortmunder Persönlichkeit. In drei Räumen des Baukunstarchivs NRW werden dauerhaft die Biografie von Leonie Reygers und der Wiederaufbau des stark kriegsgeschädigten „Museums am Ostwall“ dargestellt. Eröffnungsrednerin Ina Scharrenbach (2. v.l.), NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, bezeichnete die neue Leonie Reygers-Lounge „als Inspirationsquelle für eine junge Generation.“
Bild: Melina Beierle / Architektenkammer NRW
Oberbürgermeister Kalouti besucht den Kommunalen Ordnungsdienst
Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit – dies sind Oberbürgermeister Kaloutis zentrale Themen. Bereits in seiner ersten Woche nach Amtsantritt nahm er an einem Sondereinsatz des Kommunalen Ordnungsdienstes teil. Am 22. Dezember besuchte er den KOD erneut und bedankte sich für die geleistete Arbeit. 2026 soll der Kommunale Ordnungsdienst eine neue Einsatzleitstelle erhalten. Diese soll vor allem durch höhere Reaktionsgeschwindigkeit überzeugen – dank zentralerer Lage, moderner Technologien und einer fortschreitenden Digitalisierung.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gruppenbild auf Kokerei Hansa
Was wächst denn da zusammen? Konsulinnen und Konsuln verschiedener Länder haben sich ein Bild von den Arbeiten im Vorfeld der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 gemacht. Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz hatte die Diplomatinnen und Diplomaten dazu in die Kokerei Hansa eingeladen. Die Ziele: die internationale Wahrnehmung der IGA weiter zu stärken und neue Impulse für mögliche Beiträge aus dem Ausland zu gewinnen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte unter anderem Konsulinnen und Konsuln aus Ungarn, Thailand, Malaysia, Irak, Namibia, Italien und China. Auch NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen war an ihrem Geburtstag vor Ort.
Bild: IGA
Oberbürgermeister Kalouti mit Rabbiner Vilenkin und Kindern.
Am 17. Dezember 2025 kamen viele Menschen in Dortmund zusammen, um das jüdische Chanukka-Fest zu feiern. Oberbürgermeister Alexander Kalouti hob in seiner Rede die besondere Bedeutung des Versammlungsortes, dem Friedensplatz, kurz nach dem antisemitischen Terroranschlag am 14. Dezember in Sydney hervor: „Der Friedensplatz ist ein Platz, der seinen Namen ernst meint. Und ein Platz, an dem wir heute bewusst ein Zeichen setzen: für Licht, für Leben und für Zusammenhalt.“ Gemeinsam mit den Rabbinern Vilenkin und Nosikov zündete Kalouti die 4. Kerze des Chanukkia (achtarmiger Leuchter) an. Das Anzünden der Chanukka-Kerzen erinnert an ein Wunder, das Hoffnung schenkt: Ein kleiner Vorrat Öl, der eigentlich nur für einen Tag gereicht hätte, brannte acht Tage lang. „Manchmal ist es genau das, was Gesellschaften trägt: ein Licht, das weiter scheint, als man es erwartet. Dieses Licht brauchen wir heute mehr denn je“, so Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Eichlinghofen und Körne brachten am Montagabend das Friedenlicht aus Bethlehem in das Dortmunder Rathaus, wo sie von Oberbürgermeister Alexander Kalouti empfangen wurden.
Am 15. Dezember 2025 brachten Pfadfinderinnen und Pfadfinder vom Stamm Humboldt des evangelischen Verbandes VCP aus Eichlinghofen und von der katholischen DPSG aus Dortmund-Körne ein Friedenslicht aus Bethlehem in das Dortmunder Rathaus. Die Kinder und Jugendlichen wurden dort von Oberbürgermeister Alexander Kalouti empfangen, der sich darüber freute, dass das Weihnachtssymbol für Frieden nun auch im Rathaus brennt. Der Oberbürgermeister dankte den Kindern, Jugendlichen und ihren Leiterinnen und Leitern für das Engagement für Frieden und Zusammenhalt. In einem ökumenischen Gottesdienst mit rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der St.-Josephs-Kirche war das Friedenslicht aus Bethlehem in Dortmund angekommen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder bringen es von dort aus weiter in ihre Gemeinden, Familien und an viele weitere Orte.
Bild: Michael Bodin / Erzbistum Paderborn
Kinder fahren Schlittschuh auf einer Eisbahn im Freien.
Der Evinger Eiszauber verwandelte den Evinger Platz am 6. und 7. Dezember in eine atmosphärische Winterkulisse mit 2.000 Besuchenden. Im Mittelpunkt stand eine kostenfreie Kunsteislaufbahn inklusive Schlittschuh-Verleih, die für strahlende Augen bei Klein und Groß sorgte. „Es war uns wichtig, ein niedrigschwelliges Angebot für alle Generationen zu schaffen – das ist sichtbar gelungen“, betont Quartierskoordinatorin Larissa Reckels. Rund um die Eisfläche sorgten beleuchtete Hütten für eine winterliche Markt-Atmosphäre. Lokale Vereine und Initiativen boten Speisen, Heißgetränke und kreative Mitmachangebote an. Ergänzt wurde das Programm durch Auftritte verschiedener Gruppen aus dem Stadtbezirk sowie den Besuch des Nikolauses. „Gerade die Begeisterung der Kinder hat nochmal eindrücklich gezeigt, wie gut das Angebot im Quartier angenommen wurde“, erklärt Aktionsraumbeauftragte Patricia Demel.
Bild: Stadt Dortmund / Larissa Reckels
Erwachsene backen mit Kindern ein Lebkuchenhaus.
Am 10. Dezember 2025 ludt das Jugend-Kinder-Haus, kurz „JuKi-Haus“, auf dem Gelände des Natur Sport Parks Zeche Kaiser Friedrich in Dortmund zu einem Weihnachtsmarkt ein, um die Unterstützung seiner Sponsorinnen und Sponsoren gebührlich zu feiern. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti war vor Ort und zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der Ehrenamtlichen, den Handwerkerinnen und Handwerkern, Unternehmen, Vereinen sowie Lions- und Rotary-Clubs. In seinem Grußwort hob er das Herzblut der Vereine „erlebt was“ sowie BB4U und der Sponsoren hervor: „Viele von Ihnen haben nicht nur Geld gegeben, sondern Zeit, Kraft, Material und echtes handwerkliches Können - ohne Sie gäbe es dieses Haus nicht – und diesen Weihnachtsmarkt heute auch nicht." Gefeiert wurde in einem Raum, der bald umgebaut wird. Der Ausbau der Mehrzweckhalle startet nach Weihnachten, und bis April soll alles fertig sein – barrierefrei, inklusiv, mit vielen Möglichkeiten für Bewegung, Lernen und Erleben. „Wenn dann im Frühjahr das gesamte Gebäude eingeweiht wird, ist das ein echter Gewinn für Dortmund. Vor allem für die Kinder, die einen Ort brauchen, an dem sie sicher sind, sich ausprobieren können, und jemand an sie glaubt", unterstreicht Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heinze
Weihnachtsmann mit Gitarre in der Kinderklinik Dortmund.
Jahr für Jahr ist es ein besonderer Tag in der Kinderklinik und der Kinderchirurgie: Der Nikolaus kam vorbei und besuchte die Kinder auf den Stationen. Mit Gitarre und weihnachtlichen Liedern wurde er dabei von Mitarbeiterinnen begleitet. Natürlich hatte der Nikolaus auch etwas dabei: Stutenkerle, gespendet von der Bäckerei Grobe. Prof. Dr. Dominik Schneider, Klinikdirektor für Kinder- und Jugendmedizin, bedankte sich bei den helfenden Händen, die für leuchtende Augen bei den Kindern gesorgt haben.
Bild: Klinikum Dortmund / Wittland
Vier Menschen stehen nebeneinander und halten je ein Buch.
Die „Internationale Bibliothek“ in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund hat jetzt ein hebräisches Buchangebot. Die von den Mitgliedern des Kooperationspartners Kehila – Israelischer Kultur- und Integrationsverein NRW e.V gespendeten Bücher stehen ab sofort allen Menschen zur Verfügung, die Hebräisch sprechen und lesen oder es künftig erlernen möchten. Oberbürgermeister Alexander Kalouti eröffnete den neuen Bestand. In seiner Rede betonte er, dass in der bewusst vielfältigen Dortmunder Stadtgesellschaft kein Platz für Antisemitismus sei und bezeichnete die Sichtbarkeit der hebräischen Sprache in der Bibliothek als einen wichtigen Beitrag zu diesem Selbstverständnis. Der Rabbiner der jüdischen Gemeinde Dortmund, Avigdor Nosikov, hob die zentrale Bedeutung der Sprache für die kulturelle Identität hervor.
Bild: Stadt Dortmund / Silke Hempel
50 Leuchtturmprojekte ausgezeichnet
Die FABIDO-Beschäftigungsprogramme „Startklar“ und „Kita-Einstieg“ haben Strahlkraft: Beim Wettbewerb „Zusammen wachsen: Gute Ideen für Integration am Arbeitsmarkt 2025“ wurden die innovativen Programme am 3. Dezember in Berlin ausgezeichnet. Sie gehören damit zu den 50 Leuchtturm-Projekten und Vorbildern für das ganze Land. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Bildungseinrichtungen sowie zivilgesellschaftliche Initiativen, die in Deutschland innovative Wege der Integration am Arbeitsmarkt beschreiten.
Bild: Deutschland - Land der Ideen/Bernd Brundert
Menschen singen auf einer Bühne, darüber ein Adventskranz.
Am 28. November gab der Polizeichor Dortmund vor begeisterter Zuhörerschaft ein vorweihnachtliches Chorkonzert in der Marienkirche im Herzen der Weihnachtsstadt unter der Leitung von Martin Martmöller. 40 Sängerinnen und Sänger trugen das Motto „Weißer Winterwald“ durch Lieder wie „White Christmas“, „Winter Wonderland“ und „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ vor. Zum Abschluss sangen Publikum und Chor gemeinsam das sizilianische Volkslied „Oh Du Fröhliche“. Der Polizeichor probt in der Aula des Polizeipräsidiums und bietet jedem die Möglichkeit zum Mitsingen, immer donnerstags um 16:15 Uhr in der Markgrafenstraße 102. Interessierte melden sich bei Herbert Fries: 0173 5242767 oder kommen direkt zur Probe.
Bild: Fabienne Lawo
Eine bunte Abordnung der UCS (United Cheer Sports) Cheerleader Dortmund im Rathaus mit OB Kalouti.
Auch in diesem Jahr werden wieder Dortmunds beste Sportlerinnen und Sportler geehrt. Sie werden am Samstag, 13. Dezember, in den Goldsaal der Westfalenhallen Dortmund eingeladen und erhalten dort von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Thomas Friedhoff, dem Vorstandsvorsitzenden des StadtSportBund Dortmund, die Dortmunder Sportplakette. Ausgezeichnet werden alle Siegerinnen und Sieger bei Deutschen Meisterschaften sowie Europa- und Weltmeisterschaften. Die United Cheer Sports Cheerleader zeigten beim Pressetermin am 3. Dezember bereits ihr Können – sie werden am Abend des Fests am 13. Dezember in großer Formation die „Gala der Meisterinnen und Meister“ eröffnen.
Bild: Jan Heinze
Udo Lühr, Sabine Loos und Torsten Sträter mit dem Sold-Out-Award der Westfalenhallen vor einer Fotowand.
Der Komiker, Autor und Dortmunder Torsten Sträter erhielt am 1. Dezember den Sold-Out-Award der Westfalenhalle. Mit seinem aktuellen Programm „Mach mal das große Licht an“ wurde er bereits 2024 von der Westfalenhalle ausgezeichnet – nun war auch der Zusatztermin am 27. November 2025 restlos ausverkauft, was ihm einen zweiten Sold-Out-Award bescherte. Rund 9.000 Zuschauerinnen und Zuschauer begeisterte Sträter mit seinem einzigartigen Talent, die kleinen und großen Anekdoten des Lebens treffend zu vermitteln. Veranstalter Udo Lühr (l.) und Torsten Sträter (r.) freuten sich über die Auszeichnung, die von Sabine Loos (2.v.l.), Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe, überreicht wurde.
Bild: Ralph Bisdorf
Drei Menschen auf einer Bühne.
Bei der akademischen Jahresfeier der Fachhochschule Dortmund wurden 27 herausragende Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. In feierlicher Atmosphäre ehrten Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und die Fördergesellschaft Studierende aller Fachbereiche für ihre ausgezeichneten Bachelor- und Masterarbeiten. Die Themen reichten von neuen Fertigungsmethoden über Mobilitäts- und Energietechnik bis zu sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. In ihren Dankesworten lobten die Studierenden die „enge Verbindung zur Berufswelt“ an der FH Dortmund und das Gemeinschaftsgefühl sowohl zu Kommilitoninnen und Kommilitonen als auch zu Lehrenden. Zudem verlieh die FH den Forschungspreis 2025 an Harald Opel (storyLab kiU) und den Lehrpreis an Prof. Dr. Nadja Bauer (Informatik), die für ihre verständliche Lehre und ihr Engagement im Netzwerk „FemInf“ gewürdigt wurde.
Bild: FH Dortmund / Mike Henning
Uniformierte Polizisten und mehrere Personen in Zivil halten Adventskalender in die Kamera, sie stehen im Klinikum Dortmund.
Weihnachtlicher Besuch in der Kinderklinik: Am 24. November besuchte die Polizei Dortmund krebskranke Kinder, brachte Adventskalender und sorgte für große Augen bei den kleinen Patientinnen und Patienten. Die Idee für die Aktion kam von Gamze Ciplak (r.), die bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich Aktionen für die Kinderklinik organisiert – und selbst als Kind Patientin auf der Krebsstation war. „Catering by Selvi“ hatte den Kontakt zur Metro hergestellt, die nun 150 Adventskalender für die Kinder spendete. Torsten Sziesze (l.), Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund, verteilte die Adventskalender mit seinem Team, Prof. Dr. Dominik Schneider (3.v.l.), Direktor der Kinderklinik, freute sich über die Spenden. „Weihnachten steht im Zeichen der Familie. Für die Familien muss es unglaublich schwer sein, dass ihr Kind im Krankenhaus behandelt wird“, sagt Sziesze. „Wir hoffen, dass wir für etwas Abwechslung sorgen und Freude spenden können. Wir kommen gerne wieder.“ Gamze Ciplak ergänzt: „Wenn die Polizei vorbeikommt und Adventskalender vorbeibringt, macht das mit der Uniform natürlich Eindruck auf die Kinder. Ich freue mich jedes Mal selbst total mit, wenn wir den Kindern eine Freude machen können.“
Bild: Wittland / Klinikum Dortmund
DKD-Bärenbotschafter Hope, Birgit Lindstedt, Projektleiterin für das bundesweite Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste und DEW21 Vertriebsleiter Steffen Püschel.
Die DEW21 spendete dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund 17 Tickets für das BVB-Weihnachtssingen am 30. November 2025. Damit möchte der Energieversorger betroffenen Familien in der Adventszeit ein besonderes Erlebnis ermöglichen. Die DEW21 unterstützt den Hospizdienst seit 2020 regelmäßig, unter anderem mit jährlichen Spenden und Aktionen. Die Übergabe der Karten erfolgte am 18. November durch Steffen Püschel, Leiter Sales & Operations bei DEW21 und Botschafter des Kinder- und Jugendhospizdienstes. Birgit Lindstedt, Projektleiterin im bundesweiten Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste, nahm die Tickets stellvertretend für die Familien entgegen und betonte die Bedeutung solcher Auszeiten.
Bild: DEW21
Jugendliche spielen Spiele.
Die Jugendkonferenz am 21. November 2025 stand ganz unter Motto „Gemeinsam bunt. Gemeinsam stark.“. Die Konferenz widmete sich aktuellen gesellschaftlichen Fragen und den Lebenswelten junger Menschen. In verschiedenen Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Erinnerungsarbeit, Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment, Alltagsrassismus und Zivilcourage. Alle Workshops gaben den Jugendlichen konkrete Handlungsmöglichkeiten an die Hand. Parallel dazu fand ein Markt der Möglichkeiten statt, bei dem Einrichtungen, Initiativen und Verbände mit jungen Menschen in den Austausch kommen konnten.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
OB Kalouti ehrt verdiente Bürger mit Orden.
Drei engagierte Dortmunder und ein Wittener sind am Freitag, 21. November, mit Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) überreichte Detlef Englich (l.), Manfred Hagedorn (2.v.r.) und Dr. Hans Lemke (r.) im Rathaus das Verdienstkreuz am Bande. Werner von Rüden (2.v.l.) wurde mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet. Detlef Englich, als Aktiver und Funktionär eine prägende Persönlichkeit im Deutschen Ringsport, und Manfred Hagedorn, Präsident der Dortmunder Turn-Gemeinde, wurden für ihr jahrzehntelanges Engagement im Sport geehrt. Dr. Hans Lemke wurde für sein Engagement im Gesundheitswesen ausgezeichnet. Werner von Rüden engagiert sich seit über 40 Jahren im Aplerbecker Imkerverein und erhielt dafür nun die Verdienstmedaille.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
GruppenMehrere Personen stehen nebeneinander, einige halten Urkunden und Auszeichnungen sowie einen Blumenstrauß. Im Hintergrund ein großes Blumenmotiv, vor der Bühne sitzt Publikum.
Beim Landeswettbewerb „Kleingartenglück“ wurden gleich zwei Dortmunder Anlagen ausgezeichnet. Der Gartenverein Bolmketal erhielt eine Silbermedaille sowie den Sonderpreis der IGA Metropole Ruhr 2027, der Gartenverein „Zur Sonnenseite“ wurde ebenfalls mit Silber geehrt. Insgesamt prämierte Ministerin Silke Gorißen in der Kokerei Hansa drei Anlagen mit Gold, sieben mit Silber und vier mit Bronze. Mit dem Landeswettbewerb werden die städtebaulichen, sozialen, ökologischen, stadtklimatischen und gartenkulturellen Leistungen des Kleingartenwesens gewürdigt, die in dicht besiedelten Städten wie Dortmund einen wichtigen Beitrag zu Natur- und Umweltschutz leisten.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Schön

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