• Ein Winterdienstfahrzeug der EDG ist im Einsatz. Die Straße und Umgebung ist voller Schnee.

    Der erste Schnee fällt – wer räumt?

    In Dortmund wird es kälter – nachts ist es bereits frostig und auch die ersten Schneeflocken sind schon gefallen. Wie jedes Jahr stellt man sich als Privatperson ähnliche Fragen: Ab wann muss ich den Gehweg vor meiner Tür räumen? Darf ich Tausalz streuen? Wann und wo räumt die EDG?

    Jetzt informieren

    Bild: EDG Dortmund GmbH
  • Eine Familie posiert auf der Pfingstkirmes in Dortmund-Huckarde für die Kamera.

    Klein, aber fein!

    Willkommen in Huckarde, im Westen Dortmunds! Der Stadtbezirk umfasst Deusen, Jungferntal, Kirchlinde, Rahm und Wischlingen. Hier gibt es viel zu entdecken: vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie die traditionelle Kirmes „Pingsthuekke“, grüne Oasen und ein lebendiges Miteinander.

    Huckarde entdecken

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.

    Nordstadt-Feeling ist mehr als Borsigplatz & Nordmarkt

    Klettern im Big-Tipi, Erkundungstour im Naturmuseum, Flanieren an der Hafenkante: Zwischen Borsigplatz und Altbau-Fassaden verstecken sich im Stadtbezirk Innenstadt-Nord von Dortmund jede Menge Abenteuer und viel Grün.

    5 Ausflugstipps

    Bild: Benito Barajas
  • Eine Frau spaziert auf einer Wiese vor dem Evinger Hammerkopfturm entlang.

    Parkour, Pilgerweg und Pott-Kultur

    Die nördlichen Stadtteile Dortmunds sind grau und langweilig? Wie grün, erlebnisreich und lebendig Eving ist, erfahren Sie in unserer neuen Stadtbezirksreihe „Dortmund nebenan“.

    Eving erleben

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
  • Migrado Self Service Counter

    Mehr Unterstützung für Neuzugezogene

    MigraDo wächst: Das Dienstleistungszentrum Migration & Integration hat einen zweiten Standort in der Berswordt-Halle eröffnet. Dort gibt es Infos zu Schule, Wohnen, Arbeit & mehr. Jetzt auch mit Self-Service-Center für mehr Selbstständigkeit.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreter*innen finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle. Außerdem: ein Überblick über unsere Präsenz in den sozialen Medien.

Dortmund aktuell

In einer geschmückten Tanne sind Weihnachtskugeln der Stadt Dortmund zu sehen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Fr 5. Dezember 2025 Weihnachten

Grad recht zum Fest: Dortmund zum Verschenken

Noch kein Geschenk? Die Tourist-Information hat Souvenirs und besondere städtische Artikel wie eine Weihnachtskugel.

mehr lesen
Viele Menschen auf dem Westenhellweg.
Bild: Anja Cord
Do 4. Dezember 2025 Einkaufen

Schlemmen, staunen, shoppen: Dortmunder Innenstadt öffnet auch am Sonntag

Am 7. Dezember öffnet die City ihre Türen für den verkaufsoffenen Sonntag. Von 13 bis 18 Uhr kann geshoppt werden.

mehr lesen
Vertreterinnen und Vertreter der Nordstadtliga beim Julius-Hirsch-Preis
Bild: Deutscher Fußballbund (DFB)
Mi 3. Dezember 2025 Ehrung

Julius-Hirsch-Preis des DFB geht an die Nordstadtliga

Am 27. November hat der Deutsche Fußball-Bund die Nordstadtliga in Hamburg mit dem Julius-Hirsch-Preis geehrt.

mehr lesen
Bild: Andrew Hinderaker
Di 2. Dezember 2025 Auszeichnung

Mit Gorilla-Masken gegen Diskriminierung: Guerrilla Girls erhalten den MO_Kunstpreis 2025

Die Freunde des Museum Ostwall verleihen ihren Kunstpreis an die weltweit agierende Künstlerinnen-Gruppe Guerilla Girls.

mehr lesen
Drei Kinder halten eine leuchtende Laterne.
Mo 1. Dezember 2025 Vorweihnachtszeit

Advent in Dortmund – jenseits von Weihnachtsstadt und Riesenbaum

Dortmund hat im Advent auch über die Weihnachtsstadt hinaus eine Vielfalt an Aktionen, Märkten und Kultur zu bieten.

mehr lesen
Der Rat der Stadt Dortmund ist im Ratssaal zu sehen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Fr 28. November 2025 Lokalpolitik

Neuer Stadtrat trifft sich zum zweiten Mal – Brandmauerbeschluss ist aufgehoben

Gestern (27. November) hat sich der neu gewählte Rat zum zweiten Teil seiner konstituierenden Sitzung zusammengefunden.

mehr lesen

Nachrichten

Alle Nachrichten
zur Nachricht Grad recht zum Fest: Dortmund zum Verschenken Grad recht zum Fest: Dortmund zum Verschenken
Fr 5. Dezember 2025
In einer geschmückten Tanne sind Weihnachtskugeln der Stadt Dortmund zu sehen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Keine Tierabgabe ab Mitte Dezember – Schutz für Hunde, Katzen und Kleintier Keine Tierabgabe ab Mitte Dezember – Schutz für Hunde, Katzen und Kleintier
Fr 5. Dezember 2025
Eine Frau, welche lächelnd eine Katze auf dem Arm hat
Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann
zur Nachricht Vorfreude auf ein Fußball-Fest: Frauen-EURO kommt nach Dortmund Vorfreude auf ein Fußball-Fest: Frauen-EURO kommt nach Dortmund
Do 4. Dezember 2025
Großer Jubel beim Public Viewing im Westfalenpark nach dem 2:0 für Deutschland
Bild: Stadt Dortmund / Simon Beckmann
zur Nachricht Schlemmen, staunen, shoppen: Dortmunder Innenstadt öffnet auch am Sonntag Schlemmen, staunen, shoppen: Dortmunder Innenstadt öffnet auch am Sonntag
Do 4. Dezember 2025
Viele Menschen auf dem Westenhellweg.
Bild: Anja Cord
zur Nachricht Dortmunder Seniorinnen und Senioren zum gemeinsamen Feiern und Essen eingeladen Dortmunder Seniorinnen und Senioren zum gemeinsamen Feiern und Essen eingeladen
Mi 3. Dezember 2025
Seniorinnen und Senioren essen gemeinsam zu Mittag.
Bild: Stadt Dortmund / Leonardo Hering
zur Nachricht Vorbildliche Projekte ausgezeichnet: Stadt Dortmund verleiht den Tierschutzpreis 2025 Vorbildliche Projekte ausgezeichnet: Stadt Dortmund verleiht den Tierschutzpreis 2025
Mi 3. Dezember 2025
Junge nimmt Geschenk entgegen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht 70 Millionen vom Land NRW: Klinikum Dortmund baut neue Kinderklinik 70 Millionen vom Land NRW: Klinikum Dortmund baut neue Kinderklinik
Mi 3. Dezember 2025
Animation der neuen Kinderklinik.
Bild: Klinikum Dortmund
zur Nachricht 100 Jahre Handball-Hochburg Dortmund 100 Jahre Handball-Hochburg Dortmund
Mi 3. Dezember 2025
Handballspielerin beim Wurf
Bild: DHB / Kenny Beele
zur Nachricht Julius-Hirsch-Preis des DFB geht an die Nordstadtliga Julius-Hirsch-Preis des DFB geht an die Nordstadtliga
Mi 3. Dezember 2025
Vertreterinnen und Vertreter der Nordstadtliga beim Julius-Hirsch-Preis
Bild: Deutscher Fußballbund (DFB)
zur Nachricht Brackels Bezirksbürgermeister Hartmut Monecke verstorben Brackels Bezirksbürgermeister Hartmut Monecke verstorben
Di 2. Dezember 2025
Hartmut Monecke
Bild: Stadt Dortmund
zur Nachricht Weltbekanntes Künstlerinnen-Kollektiv geehrt: Guerrilla Girls sind in Dortmund zu sehen Weltbekanntes Künstlerinnen-Kollektiv geehrt: Guerrilla Girls sind in Dortmund zu sehen
Di 2. Dezember 2025
Zwei Mitglieder des Kollektivs Guerrilla Girls steht mit Gorillamasken an einem Rednerpult
Bild: Jürgen Spiler
zur Nachricht Mit Gorilla-Masken gegen Diskriminierung: Guerrilla Girls erhalten den MO_Kunstpreis 2025 Mit Gorilla-Masken gegen Diskriminierung: Guerrilla Girls erhalten den MO_Kunstpreis 2025
Di 2. Dezember 2025
Bild: Andrew Hinderaker
zur Nachricht Baum des Jahres gespendet: Bestand im Fredenbaumpark wächst weiter Baum des Jahres gespendet: Bestand im Fredenbaumpark wächst weiter
Di 2. Dezember 2025
Gruppe von Menschen neben einem Baum.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Handball-WM der Frauen: Sport, Stimmung & Show in der „Kult-Halle" Handball-WM der Frauen: Sport, Stimmung & Show in der „Kult-Halle"
Mo 1. Dezember 2025
Bild: DHB / Kenny Beele
zur Nachricht Advent in Dortmund – jenseits von Weihnachtsstadt und Riesenbaum Advent in Dortmund – jenseits von Weihnachtsstadt und Riesenbaum
Mo 1. Dezember 2025
Drei Kinder halten eine leuchtende Laterne.

Dortmunder Momente

Menschen singen auf einer Bühne, darüber ein Adventskranz.
Am 28. November gab der Polizeichor Dortmund vor begeisterter Zuhörerschaft ein vorweihnachtliches Chorkonzert in der Marienkirche im Herzen der Weihnachtsstadt unter der Leitung von Martin Martmöller. 40 Sängerinnen und Sänger trugen das Motto „Weißer Winterwald“ durch Lieder wie „White Christmas“, „Winter Wonderland“ und „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ vor. Zum Abschluss sangen Publikum und Chor gemeinsam das sizilianische Volkslied „Oh Du Fröhliche“. Der Polizeichor probt in der Aula des Polizeipräsidiums und bietet jedem die Möglichkeit zum Mitsingen, immer donnerstags um 16:15 Uhr in der Markgrafenstraße 102. Interessierte melden sich bei Herbert Fries: 0173 5242767 oder kommen direkt zur Probe.
Bild: Fabienne Lawo
Eine bunte Abordnung der UCS (United Cheer Sports) Cheerleader Dortmund im Rathaus mit OB Kalouti.
Auch in diesem Jahr werden wieder Dortmunds beste Sportlerinnen und Sportler geehrt. Sie werden am Samstag, 13. Dezember, in den Goldsaal der Westfalenhallen Dortmund eingeladen und erhalten dort von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Thomas Friedhoff, dem Vorstandsvorsitzenden des StadtSportBund Dortmund, die Dortmunder Sportplakette. Ausgezeichnet werden alle Siegerinnen und Sieger bei Deutschen Meisterschaften sowie Europa- und Weltmeisterschaften. Die United Cheer Sports Cheerleader zeigten beim Pressetermin am 3. Dezember bereits ihr Können – sie werden am Abend des Fests am 13. Dezember in großer Formation die „Gala der Meisterinnen und Meister“ eröffnen.
Bild: Jan Heinze
Udo Lühr, Sabine Loos und Torsten Sträter mit dem Sold-Out-Award der Westfalenhallen vor einer Fotowand.
Der Komiker, Autor und Dortmunder Torsten Sträter erhielt am 1. Dezember den Sold-Out-Award der Westfalenhalle. Mit seinem aktuellen Programm „Mach mal das große Licht an“ wurde er bereits 2024 von der Westfalenhalle ausgezeichnet – nun war auch der Zusatztermin am 27. November 2025 restlos ausverkauft, was ihm einen zweiten Sold-Out-Award bescherte. Rund 9.000 Zuschauerinnen und Zuschauer begeisterte Sträter mit seinem einzigartigen Talent, die kleinen und großen Anekdoten des Lebens treffend zu vermitteln. Veranstalter Udo Lühr (l.) und Torsten Sträter (r.) freuten sich über die Auszeichnung, die von Sabine Loos (2.v.l.), Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe, überreicht wurde.
Bild: Ralph Bisdorf
Drei Menschen auf einer Bühne.
Bei der akademischen Jahresfeier der Fachhochschule Dortmund wurden 27 herausragende Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. In feierlicher Atmosphäre ehrten Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und die Fördergesellschaft Studierende aller Fachbereiche für ihre ausgezeichneten Bachelor- und Masterarbeiten. Die Themen reichten von neuen Fertigungsmethoden über Mobilitäts- und Energietechnik bis zu sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. In ihren Dankesworten lobten die Studierenden die „enge Verbindung zur Berufswelt“ an der FH Dortmund und das Gemeinschaftsgefühl sowohl zu Kommilitoninnen und Kommilitonen als auch zu Lehrenden. Zudem verlieh die FH den Forschungspreis 2025 an Harald Opel (storyLab kiU) und den Lehrpreis an Prof. Dr. Nadja Bauer (Informatik), die für ihre verständliche Lehre und ihr Engagement im Netzwerk „FemInf“ gewürdigt wurde.
Bild: FH Dortmund / Mike Henning
Uniformierte Polizisten und mehrere Personen in Zivil halten Adventskalender in die Kamera, sie stehen im Klinikum Dortmund.
Weihnachtlicher Besuch in der Kinderklinik: Am 24. November besuchte die Polizei Dortmund krebskranke Kinder, brachte Adventskalender und sorgte für große Augen bei den kleinen Patientinnen und Patienten. Die Idee für die Aktion kam von Gamze Ciplak (r.), die bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich Aktionen für die Kinderklinik organisiert – und selbst als Kind Patientin auf der Krebsstation war. „Catering by Selvi“ hatte den Kontakt zur Metro hergestellt, die nun 150 Adventskalender für die Kinder spendete. Torsten Sziesze (l.), Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund, verteilte die Adventskalender mit seinem Team, Prof. Dr. Dominik Schneider (3.v.l.), Direktor der Kinderklinik, freute sich über die Spenden. „Weihnachten steht im Zeichen der Familie. Für die Familien muss es unglaublich schwer sein, dass ihr Kind im Krankenhaus behandelt wird“, sagt Sziesze. „Wir hoffen, dass wir für etwas Abwechslung sorgen und Freude spenden können. Wir kommen gerne wieder.“ Gamze Ciplak ergänzt: „Wenn die Polizei vorbeikommt und Adventskalender vorbeibringt, macht das mit der Uniform natürlich Eindruck auf die Kinder. Ich freue mich jedes Mal selbst total mit, wenn wir den Kindern eine Freude machen können.“
Bild: Wittland / Klinikum Dortmund
DKD-Bärenbotschafter Hope, Birgit Lindstedt, Projektleiterin für das bundesweite Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste und DEW21 Vertriebsleiter Steffen Püschel.
Die DEW21 spendete dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund 17 Tickets für das BVB-Weihnachtssingen am 30. November 2025. Damit möchte der Energieversorger betroffenen Familien in der Adventszeit ein besonderes Erlebnis ermöglichen. Die DEW21 unterstützt den Hospizdienst seit 2020 regelmäßig, unter anderem mit jährlichen Spenden und Aktionen. Die Übergabe der Karten erfolgte am 18. November durch Steffen Püschel, Leiter Sales & Operations bei DEW21 und Botschafter des Kinder- und Jugendhospizdienstes. Birgit Lindstedt, Projektleiterin im bundesweiten Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste, nahm die Tickets stellvertretend für die Familien entgegen und betonte die Bedeutung solcher Auszeiten.
Bild: DEW21
Jugendliche spielen Spiele.
Die Jugendkonferenz am 21. November 2025 stand ganz unter Motto „Gemeinsam bunt. Gemeinsam stark.“. Die Konferenz widmete sich aktuellen gesellschaftlichen Fragen und den Lebenswelten junger Menschen. In verschiedenen Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Erinnerungsarbeit, Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment, Alltagsrassismus und Zivilcourage. Alle Workshops gaben den Jugendlichen konkrete Handlungsmöglichkeiten an die Hand. Parallel dazu fand ein Markt der Möglichkeiten statt, bei dem Einrichtungen, Initiativen und Verbände mit jungen Menschen in den Austausch kommen konnten.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
OB Kalouti ehrt verdiente Bürger mit Orden.
Drei engagierte Dortmunder und ein Wittener sind am Freitag, 21. November, mit Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) überreichte Detlef Englich (l.), Manfred Hagedorn (2.v.r.) und Dr. Hans Lemke (r.) im Rathaus das Verdienstkreuz am Bande. Werner von Rüden (2.v.l.) wurde mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet. Detlef Englich, als Aktiver und Funktionär eine prägende Persönlichkeit im Deutschen Ringsport, und Manfred Hagedorn, Präsident der Dortmunder Turn-Gemeinde, wurden für ihr jahrzehntelanges Engagement im Sport geehrt. Dr. Hans Lemke wurde für sein Engagement im Gesundheitswesen ausgezeichnet. Werner von Rüden engagiert sich seit über 40 Jahren im Aplerbecker Imkerverein und erhielt dafür nun die Verdienstmedaille.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
GruppenMehrere Personen stehen nebeneinander, einige halten Urkunden und Auszeichnungen sowie einen Blumenstrauß. Im Hintergrund ein großes Blumenmotiv, vor der Bühne sitzt Publikum.
Beim Landeswettbewerb „Kleingartenglück“ wurden gleich zwei Dortmunder Anlagen ausgezeichnet. Der Gartenverein Bolmketal erhielt eine Silbermedaille sowie den Sonderpreis der IGA Metropole Ruhr 2027, der Gartenverein „Zur Sonnenseite“ wurde ebenfalls mit Silber geehrt. Insgesamt prämierte Ministerin Silke Gorißen in der Kokerei Hansa drei Anlagen mit Gold, sieben mit Silber und vier mit Bronze. Mit dem Landeswettbewerb werden die städtebaulichen, sozialen, ökologischen, stadtklimatischen und gartenkulturellen Leistungen des Kleingartenwesens gewürdigt, die in dicht besiedelten Städten wie Dortmund einen wichtigen Beitrag zu Natur- und Umweltschutz leisten.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Schön
Mehrere Personen stehen vor dem Pop-Up-Store Weingrün in der Hansastraße 72.
An der Hansastraße 72 bietet der „Weingrün Pop-up-Store“ noch bis Ende des Jahres unterschiedliche Weine sowie Glühwein, Spirituosen und Softdrinks an. Die Gastronomen Philipp Steinke, Phil Couwenbergs (4.v.r.) und Deniz Özdemir (3.v.r.) betreiben auch die Weinbar „Weingrün“ im Unionviertel – beim Wettbewerb Geschmackstalente 2024 hatten sie damit einen 4. Platz belegt. Der Gastro-Wettbewerb Geschmackstalente von der Wirtschaftsförderung Dortmund ist bundesweit einzigartig: Unterstützt, beraten und prämiert werden dabei Gründerinnen und Gründer, die frische Ideen in die Dortmunder Gastroszene bringen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zwei Vertreter aus der Bundeswehr legen einen Kranz bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag nieder. Im Hintergrund ist auch OB Kalouti.
Am Volkstrauertag, 16. November, gedachte die Stadt Dortmund der weltweiten Opfer von Krieg, Gewalt und Terror. Das Gedenken begann am Mahnmal für die deutschen Kriegstoten auf dem Hauptfriedhof – hier hielt OB Kalouti die zentrale Gedenkrede und erinnerte an die Menschen, die in Kriegen und durch Gewalt ihr Leben verloren haben. Der Oberbürgermeister (hinten Mitte) sowie Oberstleutnant Daniel Kapitany (hinten links) von der Bundeswehr und Dr. Markus Günnewig (hinten rechts), Leiter der Gedenkstätte Steinwache, legten Kränze nieder. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gesellschaft und der Bundeswehr nahmen auch zivilgesellschaftliche Organisationen und Privatpersonen an der Zeremonie teil. Der traditionelle gemeinsame Friedensmarsch führte die Teilnehmenden anschließend zum Internationalen Friedhof am Rennweg. Dort gestalteten Jugendliche der Europaschule Dortmund den zweiten Teil der Veranstaltung und legten mit OB Kalouti ein Blumengesteck nieder – und setzten ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit sowie für Frieden und Verständigung.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die mehr als dreistündige Übung wurde vom Oberbürgermeister Alexander Kalouti, dem Ordnungsdezernenten Norbert Dahmen, Torsten Rose als diensthabendem Direktionsdienst der Feuerwehr Dortmund und Fred Weingardt als Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Dortmund, begleitet.
Über 120 Helfer und Helferinnen des DRK und der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund übten am 9. November 2025 gemeinsam die Versorgung von 34 Verletzten nach einer simulierten Amoklage an einer Schule. Notfalldarsteller und -darstellerinnen stellten Schwerverletzte und psychisch Betroffene dar. Die dreistündige Übung wurde von Oberbürgermeister Alexander Kalouti, Ordnungsdezernenten Norbert Dahmen und Vertretern von Feuerwehr und DRK begleitet. Kalouti dankte den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz. DRK-Kreisgeschäftsführer Fred Weingardt zeigte sich sehr zufrieden: Nach weniger als einer Stunde waren über 80 Einsatzkräfte vor Ort. Die Übung unterstrich die Bedeutung des Ehrenamts und regelmäßiger Ausbildung im Bevölkerungsschutz.
Bild: Stadt Dortmund / Kleinhans
Im Vordergrund Zettel und Gebasteltes auf dem Boden, im Hintergrund die Preisverleihung zum Preis Umweltbewusste Schule 2024
Siegerehrung beim Wettbewerb „UmweltBewussteSchule 2024“: Die zehn erstplatzierten Schulen wurden am 7. November im Rathaus ausgezeichnet. Baudezernent Arnulf Rybicki übergab die Urkunden und dankte den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz, ihre Kreativität und das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Energie, Wasser und Abfall. Zusätzlich erhalten die Schulen Geldprämien – insgesamt 11.800 Euro. Den ersten Platz belegt die Grafen-Grundschule, den zweiten die Gustav-Heinemann-Gesamtschule und Platz drei die Regenbogen-Grundschule. Die Projekte und Aktionen reichten von Leih-Hühnern und Recycling-Weltbewerben über Projekttage zu Energie, Biodiversität und gesunder Ernährung bis hin zu einer selbstgebauten Aquaponik-Anlage (einem geschlossenen Kreislaufsystem von Wassertieren und Pflanzen). 2024 haben die Teilnehmerschulen rund 86.800 Euro an Energie- und Wasserkosten eingespart.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Gedenken an die Reichspogromnacht auf dem Platz der Alten Synagoge am Theater Dortmund am 10. November 2025.
„Jüdisches Leben gehört zu Deutschland, zu Dortmund, und wer es angreift, der greift uns alle an“ – mit diesen Worten gedachte Oberbürgermeister Alexander Kalouti (3.v.r.) am Montagabend, 10. November, der Pogromnacht. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 hatten Nationalsozialisten in ganz Deutschland Synagogen, jüdische Geschäfte und andere Einrichtungen in Brand gesetzt und zahlreiche Jüdinnen und Juden verletzt oder ermordet. Die Dortmunder Synagoge war bereits kurz zuvor im Auftrag der Stadt abgerissen worden. Wenig später folgte der Holocaust. „Erinnern bedeutet nicht, in der Vergangenheit zu leben. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen für die Gegenwart und die Zukunft“, sagte Kalouti. Auch forderte er Haltung ein: „Wir müssen sie immer wieder zeigen. Sie muss täglich gelebt werden, in der Schule, in Vereinen, in der Nachbarschaft und in der Politik.“ Dortmund sei eine Stadt, die widerspricht, wenn der Hass laut werde, und die sich nicht spalten lasse. Auf dem Platz der Alten Synagoge, dem Platz vor dem Theater, legten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt einen Kranz zum Gedenken nieder. Auch Zwi Rappoport (2.v.r.) und Rabbiner Avigdor Nosikov (r.) nahmen an der Gedenkfeier teil. Prof. Raphael Gross, Präsident des Deutschen Historischen Museums Berlin, sprach über den „November 1938 – Antisemitische Gewalt in Deutschland und Versuche ihrer Erklärung“.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Torben Seifert, Lena Dümer, Sabine Loos und Oberbürgermeister Alexander Kalouti stehen in der Westfalenhalle.
Die Qualitätsroute Dortmund und der Cityring Dortmund feierten am 5. November in der Westfalenhalle mit einem Auftakt-Event die erste gemeinsame strategische Partnerschaft. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Zusammenhalt, Qualität und dem gemeinsamen Ziel einer lebendigen und zukunftsfähigen Innenstadt. Die feierliche Eröffnung übernahmen Torben Seifert (l., Vorstandsvorsitzender des Cityrings), Lena Dümer (3.v.l., Qualitätsroute Dortmund), Sabine Loos (2. v.l., Geschäftsleitung Westfalenhallen) und Oberbürgermeister Alexander Kalouti (r.). Gemeinsam betonten sie die große Bedeutung partnerschaftlicher Zusammenarbeit für eine starke City. „Nur gemeinsam können wir unsere Innenstadt weiterentwickeln – mit einer klaren Vision, gelebter Qualität und einem positiven Blick nach vorn. Themen wie Sauberkeit, Sicherheit und eine hohe Aufenthaltsqualität sind dabei zentrale Bausteine“, so Torben Seifert. Sabine Loos ergänzte: „Lassen Sie mich das klar sagen: Die Qualitätsroute, der Cityring und wir als Westfalenhallen – neben vielen weiteren – sind starke Player für Dortmund“. Der Abend stand dabei unter einem besonderen Jubiläum: Die Westfalenhalle feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen – ein Symbol für die Strahlkraft Dortmunds weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Bild: Cityring Dortmund e.V. / Stephan Schütze
Bühne des Demographieforums Im Bürgersaal des Rathauses
Zusammenhalt kennt kein Alter! Unter diesem Motto trafen am Mittwoch (5. November) Menschen aus der ganzen Stadtgesellschaft in der Bürgerhalle des Rathauses zusammen. Sie sprachen über den demografischen Wandel und darüber, was Menschen über Generationen und Kulturen hinweg zusammen hält. Der bekannte Soziologe Heinz Bude eröffnete das 2. Dortmunder Demografieforum. Prominente Rednerin der Tagung war Prof. Jutta Allmendinger, ehemalige Leiterin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Sie sprach über „Gute Arbeit als sozialer Kitt einer Stadtgesellschaft“.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Junge Wissenschaftler im Rathaus
Wissenschaft willkommen! Zum ersten Mal hat die Stadt Dortmund internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die neu an den Dortmunder Hochschulen und Instituten forschen und lehren, zu einem besonderen Empfang begrüßt: „Meet the Mayor!“ Bürgermeisterin Ute Mais hieß im Rathaus rund 100 Forschende aus 25 Ländern persönlich willkommen. „So sind wir noch in keiner Stadt willkommen geheißen worden“, lobte eine Teilnehmerin das neue Dortmunder Format.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Alexander Kalouti im Gespräch beim Herbstempfang der Reinoldigilde.
Herbstempfang der Reinoldigilde: Beim Empfang der traditionsreichen Dortmunder Gilde, einer Vereinigung für bürgerschaftliches Engagement, war am Montag, 3. November, OB Alexander Kalouti zu Gast. Der Obermeister der Gilde, Dr. Alexander Publick, begrüßte in seiner Ansprache den neuen Oberbürgermeister und machte deutlich: „Es braucht auf vielen Gebieten Veränderungen.“ Zugleich rief er die Anwesenden dazu auf, nicht abzuwarten, was die Stadt für sie tun kann, sondern selbst aktiv für die Stadt zu werden. Die Mitglieder der Reinoldigilde, so Publick, würden sich nicht „wegducken“ und stünden loyal an der Seite der Stadt.
Bild: Jan Heinze
Zahlreiche Kinder in Halloween-Kostümen bei einer Show beim Familienfest im Westfalenpark.
Gruselspaß für Klein und Groß gab es am Freitag, 31. Oktober, beim beliebten Halloween-Familienfest im Westfalenpark – die 5.000 Eintrittskarten waren schnell ausverkauft. Fantasievolle und familiengerechte Attraktionen sorgten für Gänsehaut, etwa im Gruselkabinett, im Horrorlabyrinth oder bei einem Blick in die Zukunft mit der Wahrsagerin. Wer bei der Hexenprüfung seine magischen Fähigkeiten unter Beweis stellte, erhielt sogar eine Urkunde. Mystische Beleuchtung und überraschende Walk-Acts in schaurigen Kostümen sorgten für die richtige Stimmung. Das Highlight am Abend: die Zombie-Disco.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Thomas Westphal und Morgan Moody
Harmonischer Ausklang: Bei seiner Verabschiedung im Dortmunder Rathaus überreichte der scheidende OB Thomas Westphal als letzte Amtshandlung dem Bass-Bariton Morgan Moody von der Dortmunder Oper die Kammersänger-Urkunde. 2023 hatte die Stadt Moody, der seit 2012 festes Ensemble-Mitglied ist, den Ehrentitel verliehen. Moody: „Ich war völlig überrascht. Ich freue mich sehr und es ist mir eine Ehre, die Urkunde in so einem ausgewöhnlichen Moment zu bekommen.“
Bild: Stadt Dortmund / Soeren Spoo
Gedenktafel Mehmet Kubasik; Norbert Schilf und Angehörige
Am Mehmet-Kubaşık-Platz (Münster-/Mallinckrodtstraße) erinnert nun auch eine Gedenktafel an den Dortmunder, der am 4. April 2006 vom rechtsextremen „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) ermordet wurde. Die Gedenktafel wurde am Mittwoch, 29. Oktober, im Beisein von Kubaşıks Tochter Gamze und seiner Ehefrau Elif Kubasik (r.) eingeweiht. Bürgermeister Norbert Schilff (l.) und Hannah Rosenbaum (2.v.l.), Bezirksbürgermeisterin der Innenstadt Nord, nahmen daran teil, ebenso wie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydin (3.v.l.). Mehmet Kubaşık wurde 1966 in der Türkei geboren und lebte seit den 1990er-Jahren mit seiner Familie in Dortmund. Er betrieb in der Nordstadt einen Kiosk. Hier wurde er von Terroristen des NSU ermordet. Mit der Tafel setzt die Stadt ein klares Zeichen des Erinnerns und Mahnens sowie gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt. Dortmund bekennt sich damit zu einem friedlichen, respektvollen und zukunftsorientierten Zusammenleben aller Menschen in unserer Stadt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Fatma Karacakurtoğlu und Carmen Obermeier aus dem Train of Hope-Vorstand nehmen den "Eisernen Reinoldus" von Kay Bandermann und Till Krause vom Vorstand des Presseverein Ruhr in Empfang.
2015 flüchteten so viele Menschen nach Deutschland wie noch nie. In diesen Tagen beispielloser Willkommenskultur gründete sich der Verein „Train of Hope“. Viele Zugewanderte engagieren sich mittlerweile selbst ehrenamtlich für „Train of Hope“. Am Montag (27. Oktober) ehrte der Presseverein Ruhr Dortmund / Kreis Unna den „Train of Hope“ mit seinem „Eisernen Reinoldus“. Die alle zwei Jahre vom Deutschen Journalisten-Verband verliehene Auszeichnung geht seit 60 Jahren an Menschen oder Organisationen, die sich um Stadt und Region verdient gemacht und einen fairen Umgang mit den Medien pflegen. Fatma Karacakurtoğlu und Carmen Obermeier aus dem Train of Hope-Vorstand nahmen den „Eisernen Reinoldus“ von Kay Bandermann (r.) und Till Krause (l.) vom Vorstand des Presseverein Ruhr in Empfang. Das Grußwort sprach Bürgermeisterin Barbara Brunsing (2.v.l.), die Laudatio hielt Staatssekretär Lorenz Bahr (3.v.l.).
Bild: Anja Cord, Presseverein Ruhr
Menschen singen auf einer Bühne, darüber ein Adventskranz.
Am 28. November gab der Polizeichor Dortmund vor begeisterter Zuhörerschaft ein vorweihnachtliches Chorkonzert in der Marienkirche im Herzen der Weihnachtsstadt unter der Leitung von Martin Martmöller. 40 Sängerinnen und Sänger trugen das Motto „Weißer Winterwald“ durch Lieder wie „White Christmas“, „Winter Wonderland“ und „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ vor. Zum Abschluss sangen Publikum und Chor gemeinsam das sizilianische Volkslied „Oh Du Fröhliche“. Der Polizeichor probt in der Aula des Polizeipräsidiums und bietet jedem die Möglichkeit zum Mitsingen, immer donnerstags um 16:15 Uhr in der Markgrafenstraße 102. Interessierte melden sich bei Herbert Fries: 0173 5242767 oder kommen direkt zur Probe.
Bild: Fabienne Lawo
Eine bunte Abordnung der UCS (United Cheer Sports) Cheerleader Dortmund im Rathaus mit OB Kalouti.
Auch in diesem Jahr werden wieder Dortmunds beste Sportlerinnen und Sportler geehrt. Sie werden am Samstag, 13. Dezember, in den Goldsaal der Westfalenhallen Dortmund eingeladen und erhalten dort von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Thomas Friedhoff, dem Vorstandsvorsitzenden des StadtSportBund Dortmund, die Dortmunder Sportplakette. Ausgezeichnet werden alle Siegerinnen und Sieger bei Deutschen Meisterschaften sowie Europa- und Weltmeisterschaften. Die United Cheer Sports Cheerleader zeigten beim Pressetermin am 3. Dezember bereits ihr Können – sie werden am Abend des Fests am 13. Dezember in großer Formation die „Gala der Meisterinnen und Meister“ eröffnen.
Bild: Jan Heinze
Udo Lühr, Sabine Loos und Torsten Sträter mit dem Sold-Out-Award der Westfalenhallen vor einer Fotowand.
Der Komiker, Autor und Dortmunder Torsten Sträter erhielt am 1. Dezember den Sold-Out-Award der Westfalenhalle. Mit seinem aktuellen Programm „Mach mal das große Licht an“ wurde er bereits 2024 von der Westfalenhalle ausgezeichnet – nun war auch der Zusatztermin am 27. November 2025 restlos ausverkauft, was ihm einen zweiten Sold-Out-Award bescherte. Rund 9.000 Zuschauerinnen und Zuschauer begeisterte Sträter mit seinem einzigartigen Talent, die kleinen und großen Anekdoten des Lebens treffend zu vermitteln. Veranstalter Udo Lühr (l.) und Torsten Sträter (r.) freuten sich über die Auszeichnung, die von Sabine Loos (2.v.l.), Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe, überreicht wurde.
Bild: Ralph Bisdorf
Drei Menschen auf einer Bühne.
Bei der akademischen Jahresfeier der Fachhochschule Dortmund wurden 27 herausragende Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. In feierlicher Atmosphäre ehrten Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und die Fördergesellschaft Studierende aller Fachbereiche für ihre ausgezeichneten Bachelor- und Masterarbeiten. Die Themen reichten von neuen Fertigungsmethoden über Mobilitäts- und Energietechnik bis zu sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. In ihren Dankesworten lobten die Studierenden die „enge Verbindung zur Berufswelt“ an der FH Dortmund und das Gemeinschaftsgefühl sowohl zu Kommilitoninnen und Kommilitonen als auch zu Lehrenden. Zudem verlieh die FH den Forschungspreis 2025 an Harald Opel (storyLab kiU) und den Lehrpreis an Prof. Dr. Nadja Bauer (Informatik), die für ihre verständliche Lehre und ihr Engagement im Netzwerk „FemInf“ gewürdigt wurde.
Bild: FH Dortmund / Mike Henning
Uniformierte Polizisten und mehrere Personen in Zivil halten Adventskalender in die Kamera, sie stehen im Klinikum Dortmund.
Weihnachtlicher Besuch in der Kinderklinik: Am 24. November besuchte die Polizei Dortmund krebskranke Kinder, brachte Adventskalender und sorgte für große Augen bei den kleinen Patientinnen und Patienten. Die Idee für die Aktion kam von Gamze Ciplak (r.), die bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich Aktionen für die Kinderklinik organisiert – und selbst als Kind Patientin auf der Krebsstation war. „Catering by Selvi“ hatte den Kontakt zur Metro hergestellt, die nun 150 Adventskalender für die Kinder spendete. Torsten Sziesze (l.), Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund, verteilte die Adventskalender mit seinem Team, Prof. Dr. Dominik Schneider (3.v.l.), Direktor der Kinderklinik, freute sich über die Spenden. „Weihnachten steht im Zeichen der Familie. Für die Familien muss es unglaublich schwer sein, dass ihr Kind im Krankenhaus behandelt wird“, sagt Sziesze. „Wir hoffen, dass wir für etwas Abwechslung sorgen und Freude spenden können. Wir kommen gerne wieder.“ Gamze Ciplak ergänzt: „Wenn die Polizei vorbeikommt und Adventskalender vorbeibringt, macht das mit der Uniform natürlich Eindruck auf die Kinder. Ich freue mich jedes Mal selbst total mit, wenn wir den Kindern eine Freude machen können.“
Bild: Wittland / Klinikum Dortmund
DKD-Bärenbotschafter Hope, Birgit Lindstedt, Projektleiterin für das bundesweite Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste und DEW21 Vertriebsleiter Steffen Püschel.
Die DEW21 spendete dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund 17 Tickets für das BVB-Weihnachtssingen am 30. November 2025. Damit möchte der Energieversorger betroffenen Familien in der Adventszeit ein besonderes Erlebnis ermöglichen. Die DEW21 unterstützt den Hospizdienst seit 2020 regelmäßig, unter anderem mit jährlichen Spenden und Aktionen. Die Übergabe der Karten erfolgte am 18. November durch Steffen Püschel, Leiter Sales & Operations bei DEW21 und Botschafter des Kinder- und Jugendhospizdienstes. Birgit Lindstedt, Projektleiterin im bundesweiten Botschafternetz der Deutschen Kinderhospiz Dienste, nahm die Tickets stellvertretend für die Familien entgegen und betonte die Bedeutung solcher Auszeiten.
Bild: DEW21
Jugendliche spielen Spiele.
Die Jugendkonferenz am 21. November 2025 stand ganz unter Motto „Gemeinsam bunt. Gemeinsam stark.“. Die Konferenz widmete sich aktuellen gesellschaftlichen Fragen und den Lebenswelten junger Menschen. In verschiedenen Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Erinnerungsarbeit, Persönlichkeitsentwicklung, Empowerment, Alltagsrassismus und Zivilcourage. Alle Workshops gaben den Jugendlichen konkrete Handlungsmöglichkeiten an die Hand. Parallel dazu fand ein Markt der Möglichkeiten statt, bei dem Einrichtungen, Initiativen und Verbände mit jungen Menschen in den Austausch kommen konnten.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
OB Kalouti ehrt verdiente Bürger mit Orden.
Drei engagierte Dortmunder und ein Wittener sind am Freitag, 21. November, mit Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) überreichte Detlef Englich (l.), Manfred Hagedorn (2.v.r.) und Dr. Hans Lemke (r.) im Rathaus das Verdienstkreuz am Bande. Werner von Rüden (2.v.l.) wurde mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet. Detlef Englich, als Aktiver und Funktionär eine prägende Persönlichkeit im Deutschen Ringsport, und Manfred Hagedorn, Präsident der Dortmunder Turn-Gemeinde, wurden für ihr jahrzehntelanges Engagement im Sport geehrt. Dr. Hans Lemke wurde für sein Engagement im Gesundheitswesen ausgezeichnet. Werner von Rüden engagiert sich seit über 40 Jahren im Aplerbecker Imkerverein und erhielt dafür nun die Verdienstmedaille.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
GruppenMehrere Personen stehen nebeneinander, einige halten Urkunden und Auszeichnungen sowie einen Blumenstrauß. Im Hintergrund ein großes Blumenmotiv, vor der Bühne sitzt Publikum.
Beim Landeswettbewerb „Kleingartenglück“ wurden gleich zwei Dortmunder Anlagen ausgezeichnet. Der Gartenverein Bolmketal erhielt eine Silbermedaille sowie den Sonderpreis der IGA Metropole Ruhr 2027, der Gartenverein „Zur Sonnenseite“ wurde ebenfalls mit Silber geehrt. Insgesamt prämierte Ministerin Silke Gorißen in der Kokerei Hansa drei Anlagen mit Gold, sieben mit Silber und vier mit Bronze. Mit dem Landeswettbewerb werden die städtebaulichen, sozialen, ökologischen, stadtklimatischen und gartenkulturellen Leistungen des Kleingartenwesens gewürdigt, die in dicht besiedelten Städten wie Dortmund einen wichtigen Beitrag zu Natur- und Umweltschutz leisten.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Schön
Mehrere Personen stehen vor dem Pop-Up-Store Weingrün in der Hansastraße 72.
An der Hansastraße 72 bietet der „Weingrün Pop-up-Store“ noch bis Ende des Jahres unterschiedliche Weine sowie Glühwein, Spirituosen und Softdrinks an. Die Gastronomen Philipp Steinke, Phil Couwenbergs (4.v.r.) und Deniz Özdemir (3.v.r.) betreiben auch die Weinbar „Weingrün“ im Unionviertel – beim Wettbewerb Geschmackstalente 2024 hatten sie damit einen 4. Platz belegt. Der Gastro-Wettbewerb Geschmackstalente von der Wirtschaftsförderung Dortmund ist bundesweit einzigartig: Unterstützt, beraten und prämiert werden dabei Gründerinnen und Gründer, die frische Ideen in die Dortmunder Gastroszene bringen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zwei Vertreter aus der Bundeswehr legen einen Kranz bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag nieder. Im Hintergrund ist auch OB Kalouti.
Am Volkstrauertag, 16. November, gedachte die Stadt Dortmund der weltweiten Opfer von Krieg, Gewalt und Terror. Das Gedenken begann am Mahnmal für die deutschen Kriegstoten auf dem Hauptfriedhof – hier hielt OB Kalouti die zentrale Gedenkrede und erinnerte an die Menschen, die in Kriegen und durch Gewalt ihr Leben verloren haben. Der Oberbürgermeister (hinten Mitte) sowie Oberstleutnant Daniel Kapitany (hinten links) von der Bundeswehr und Dr. Markus Günnewig (hinten rechts), Leiter der Gedenkstätte Steinwache, legten Kränze nieder. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gesellschaft und der Bundeswehr nahmen auch zivilgesellschaftliche Organisationen und Privatpersonen an der Zeremonie teil. Der traditionelle gemeinsame Friedensmarsch führte die Teilnehmenden anschließend zum Internationalen Friedhof am Rennweg. Dort gestalteten Jugendliche der Europaschule Dortmund den zweiten Teil der Veranstaltung und legten mit OB Kalouti ein Blumengesteck nieder – und setzten ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit sowie für Frieden und Verständigung.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die mehr als dreistündige Übung wurde vom Oberbürgermeister Alexander Kalouti, dem Ordnungsdezernenten Norbert Dahmen, Torsten Rose als diensthabendem Direktionsdienst der Feuerwehr Dortmund und Fred Weingardt als Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Dortmund, begleitet.
Über 120 Helfer und Helferinnen des DRK und der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund übten am 9. November 2025 gemeinsam die Versorgung von 34 Verletzten nach einer simulierten Amoklage an einer Schule. Notfalldarsteller und -darstellerinnen stellten Schwerverletzte und psychisch Betroffene dar. Die dreistündige Übung wurde von Oberbürgermeister Alexander Kalouti, Ordnungsdezernenten Norbert Dahmen und Vertretern von Feuerwehr und DRK begleitet. Kalouti dankte den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz. DRK-Kreisgeschäftsführer Fred Weingardt zeigte sich sehr zufrieden: Nach weniger als einer Stunde waren über 80 Einsatzkräfte vor Ort. Die Übung unterstrich die Bedeutung des Ehrenamts und regelmäßiger Ausbildung im Bevölkerungsschutz.
Bild: Stadt Dortmund / Kleinhans
Im Vordergrund Zettel und Gebasteltes auf dem Boden, im Hintergrund die Preisverleihung zum Preis Umweltbewusste Schule 2024
Siegerehrung beim Wettbewerb „UmweltBewussteSchule 2024“: Die zehn erstplatzierten Schulen wurden am 7. November im Rathaus ausgezeichnet. Baudezernent Arnulf Rybicki übergab die Urkunden und dankte den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz, ihre Kreativität und das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Energie, Wasser und Abfall. Zusätzlich erhalten die Schulen Geldprämien – insgesamt 11.800 Euro. Den ersten Platz belegt die Grafen-Grundschule, den zweiten die Gustav-Heinemann-Gesamtschule und Platz drei die Regenbogen-Grundschule. Die Projekte und Aktionen reichten von Leih-Hühnern und Recycling-Weltbewerben über Projekttage zu Energie, Biodiversität und gesunder Ernährung bis hin zu einer selbstgebauten Aquaponik-Anlage (einem geschlossenen Kreislaufsystem von Wassertieren und Pflanzen). 2024 haben die Teilnehmerschulen rund 86.800 Euro an Energie- und Wasserkosten eingespart.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Gedenken an die Reichspogromnacht auf dem Platz der Alten Synagoge am Theater Dortmund am 10. November 2025.
„Jüdisches Leben gehört zu Deutschland, zu Dortmund, und wer es angreift, der greift uns alle an“ – mit diesen Worten gedachte Oberbürgermeister Alexander Kalouti (3.v.r.) am Montagabend, 10. November, der Pogromnacht. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 hatten Nationalsozialisten in ganz Deutschland Synagogen, jüdische Geschäfte und andere Einrichtungen in Brand gesetzt und zahlreiche Jüdinnen und Juden verletzt oder ermordet. Die Dortmunder Synagoge war bereits kurz zuvor im Auftrag der Stadt abgerissen worden. Wenig später folgte der Holocaust. „Erinnern bedeutet nicht, in der Vergangenheit zu leben. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen für die Gegenwart und die Zukunft“, sagte Kalouti. Auch forderte er Haltung ein: „Wir müssen sie immer wieder zeigen. Sie muss täglich gelebt werden, in der Schule, in Vereinen, in der Nachbarschaft und in der Politik.“ Dortmund sei eine Stadt, die widerspricht, wenn der Hass laut werde, und die sich nicht spalten lasse. Auf dem Platz der Alten Synagoge, dem Platz vor dem Theater, legten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt einen Kranz zum Gedenken nieder. Auch Zwi Rappoport (2.v.r.) und Rabbiner Avigdor Nosikov (r.) nahmen an der Gedenkfeier teil. Prof. Raphael Gross, Präsident des Deutschen Historischen Museums Berlin, sprach über den „November 1938 – Antisemitische Gewalt in Deutschland und Versuche ihrer Erklärung“.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Torben Seifert, Lena Dümer, Sabine Loos und Oberbürgermeister Alexander Kalouti stehen in der Westfalenhalle.
Die Qualitätsroute Dortmund und der Cityring Dortmund feierten am 5. November in der Westfalenhalle mit einem Auftakt-Event die erste gemeinsame strategische Partnerschaft. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen von Zusammenhalt, Qualität und dem gemeinsamen Ziel einer lebendigen und zukunftsfähigen Innenstadt. Die feierliche Eröffnung übernahmen Torben Seifert (l., Vorstandsvorsitzender des Cityrings), Lena Dümer (3.v.l., Qualitätsroute Dortmund), Sabine Loos (2. v.l., Geschäftsleitung Westfalenhallen) und Oberbürgermeister Alexander Kalouti (r.). Gemeinsam betonten sie die große Bedeutung partnerschaftlicher Zusammenarbeit für eine starke City. „Nur gemeinsam können wir unsere Innenstadt weiterentwickeln – mit einer klaren Vision, gelebter Qualität und einem positiven Blick nach vorn. Themen wie Sauberkeit, Sicherheit und eine hohe Aufenthaltsqualität sind dabei zentrale Bausteine“, so Torben Seifert. Sabine Loos ergänzte: „Lassen Sie mich das klar sagen: Die Qualitätsroute, der Cityring und wir als Westfalenhallen – neben vielen weiteren – sind starke Player für Dortmund“. Der Abend stand dabei unter einem besonderen Jubiläum: Die Westfalenhalle feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen – ein Symbol für die Strahlkraft Dortmunds weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Bild: Cityring Dortmund e.V. / Stephan Schütze
Bühne des Demographieforums Im Bürgersaal des Rathauses
Zusammenhalt kennt kein Alter! Unter diesem Motto trafen am Mittwoch (5. November) Menschen aus der ganzen Stadtgesellschaft in der Bürgerhalle des Rathauses zusammen. Sie sprachen über den demografischen Wandel und darüber, was Menschen über Generationen und Kulturen hinweg zusammen hält. Der bekannte Soziologe Heinz Bude eröffnete das 2. Dortmunder Demografieforum. Prominente Rednerin der Tagung war Prof. Jutta Allmendinger, ehemalige Leiterin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Sie sprach über „Gute Arbeit als sozialer Kitt einer Stadtgesellschaft“.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Junge Wissenschaftler im Rathaus
Wissenschaft willkommen! Zum ersten Mal hat die Stadt Dortmund internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die neu an den Dortmunder Hochschulen und Instituten forschen und lehren, zu einem besonderen Empfang begrüßt: „Meet the Mayor!“ Bürgermeisterin Ute Mais hieß im Rathaus rund 100 Forschende aus 25 Ländern persönlich willkommen. „So sind wir noch in keiner Stadt willkommen geheißen worden“, lobte eine Teilnehmerin das neue Dortmunder Format.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Alexander Kalouti im Gespräch beim Herbstempfang der Reinoldigilde.
Herbstempfang der Reinoldigilde: Beim Empfang der traditionsreichen Dortmunder Gilde, einer Vereinigung für bürgerschaftliches Engagement, war am Montag, 3. November, OB Alexander Kalouti zu Gast. Der Obermeister der Gilde, Dr. Alexander Publick, begrüßte in seiner Ansprache den neuen Oberbürgermeister und machte deutlich: „Es braucht auf vielen Gebieten Veränderungen.“ Zugleich rief er die Anwesenden dazu auf, nicht abzuwarten, was die Stadt für sie tun kann, sondern selbst aktiv für die Stadt zu werden. Die Mitglieder der Reinoldigilde, so Publick, würden sich nicht „wegducken“ und stünden loyal an der Seite der Stadt.
Bild: Jan Heinze
Zahlreiche Kinder in Halloween-Kostümen bei einer Show beim Familienfest im Westfalenpark.
Gruselspaß für Klein und Groß gab es am Freitag, 31. Oktober, beim beliebten Halloween-Familienfest im Westfalenpark – die 5.000 Eintrittskarten waren schnell ausverkauft. Fantasievolle und familiengerechte Attraktionen sorgten für Gänsehaut, etwa im Gruselkabinett, im Horrorlabyrinth oder bei einem Blick in die Zukunft mit der Wahrsagerin. Wer bei der Hexenprüfung seine magischen Fähigkeiten unter Beweis stellte, erhielt sogar eine Urkunde. Mystische Beleuchtung und überraschende Walk-Acts in schaurigen Kostümen sorgten für die richtige Stimmung. Das Highlight am Abend: die Zombie-Disco.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Thomas Westphal und Morgan Moody
Harmonischer Ausklang: Bei seiner Verabschiedung im Dortmunder Rathaus überreichte der scheidende OB Thomas Westphal als letzte Amtshandlung dem Bass-Bariton Morgan Moody von der Dortmunder Oper die Kammersänger-Urkunde. 2023 hatte die Stadt Moody, der seit 2012 festes Ensemble-Mitglied ist, den Ehrentitel verliehen. Moody: „Ich war völlig überrascht. Ich freue mich sehr und es ist mir eine Ehre, die Urkunde in so einem ausgewöhnlichen Moment zu bekommen.“
Bild: Stadt Dortmund / Soeren Spoo
Gedenktafel Mehmet Kubasik; Norbert Schilf und Angehörige
Am Mehmet-Kubaşık-Platz (Münster-/Mallinckrodtstraße) erinnert nun auch eine Gedenktafel an den Dortmunder, der am 4. April 2006 vom rechtsextremen „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) ermordet wurde. Die Gedenktafel wurde am Mittwoch, 29. Oktober, im Beisein von Kubaşıks Tochter Gamze und seiner Ehefrau Elif Kubasik (r.) eingeweiht. Bürgermeister Norbert Schilff (l.) und Hannah Rosenbaum (2.v.l.), Bezirksbürgermeisterin der Innenstadt Nord, nahmen daran teil, ebenso wie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydin (3.v.l.). Mehmet Kubaşık wurde 1966 in der Türkei geboren und lebte seit den 1990er-Jahren mit seiner Familie in Dortmund. Er betrieb in der Nordstadt einen Kiosk. Hier wurde er von Terroristen des NSU ermordet. Mit der Tafel setzt die Stadt ein klares Zeichen des Erinnerns und Mahnens sowie gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt. Dortmund bekennt sich damit zu einem friedlichen, respektvollen und zukunftsorientierten Zusammenleben aller Menschen in unserer Stadt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Fatma Karacakurtoğlu und Carmen Obermeier aus dem Train of Hope-Vorstand nehmen den "Eisernen Reinoldus" von Kay Bandermann und Till Krause vom Vorstand des Presseverein Ruhr in Empfang.
2015 flüchteten so viele Menschen nach Deutschland wie noch nie. In diesen Tagen beispielloser Willkommenskultur gründete sich der Verein „Train of Hope“. Viele Zugewanderte engagieren sich mittlerweile selbst ehrenamtlich für „Train of Hope“. Am Montag (27. Oktober) ehrte der Presseverein Ruhr Dortmund / Kreis Unna den „Train of Hope“ mit seinem „Eisernen Reinoldus“. Die alle zwei Jahre vom Deutschen Journalisten-Verband verliehene Auszeichnung geht seit 60 Jahren an Menschen oder Organisationen, die sich um Stadt und Region verdient gemacht und einen fairen Umgang mit den Medien pflegen. Fatma Karacakurtoğlu und Carmen Obermeier aus dem Train of Hope-Vorstand nahmen den „Eisernen Reinoldus“ von Kay Bandermann (r.) und Till Krause (l.) vom Vorstand des Presseverein Ruhr in Empfang. Das Grußwort sprach Bürgermeisterin Barbara Brunsing (2.v.l.), die Laudatio hielt Staatssekretär Lorenz Bahr (3.v.l.).
Bild: Anja Cord, Presseverein Ruhr

(Presse-)Mitteilungen

alle Meldungen

bus, bustour, heimatmuseum, lüdo, lütgendortmund, senior, senioren, seniorinnen