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Neubürger*innenbroschüre

Ihr Stadtbezirk und seine Besonderheiten

Innenstadt-Nord – Lebendige Vielfalt

Herzlich willkommen im Stadtbezirk der Kulturen!

Der Stadtbezirk Innenstadt-Nord befindet sich in zentraler Lage nördlich der Dortmunder City. Durch die gute Anbindung erreicht man in kürzester Zeit die Innenstadt. Der Stadtbezirk umfasst die drei Quartiere Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz und grenzt im Westen an den Stadtbezirk Huckarde, im Norden an Eving, im Osten an Scharnhorst und Brackel sowie im Süden an die Stadtbezirke Innenstadt-West und Innenstadt-Ost an.

Flächenmäßig ist er mit rund 14,4 Quadrat- kilometern der größte der drei Dortmunder Innenstadtbezirke. Mehr als 59.000 Menschen aus rund einhundert Nationen leben hier.

Charmante Vielfalt

Ihren besonderen Charme bezieht die Nordstadt als größtes zusammenhängendes Altbaugebiet des Ruhrgebiets durch die städtebauliche sowie kulturelle und soziale Vielfalt, die verstärkt junges Szenepublikum anzieht. Diese Vielfalt macht den Bezirk so besonders, bunt und lebendig. Zahlreiche Einzelhandels- sowie unterschiedlichste kleine Lebensmittelgeschäf- te und Restaurants entlang der Münsterstraße, der Schützenstraße und am Borsigplatz schaffen beliebte Einkaufsmöglichkeiten und laden zum Verweilen und Genießen ein. Auch das Einkaufszentrum an der Bornstraße zieht Menschen aus ganz Dortmund an.

Besonders bei Student*innen ist der Stadtbezirk Innenstadt-Nord wegen der zentralen Lage, der angemessenen Mietpreise, der kulturellen Vielfalt und dem offenen Umgang beliebt. Lässt man sich darauf ein, lässt es einen nicht mehr los.

Kultur und Freizeit

Für Kinder und Jugendliche verfügt der Stadtbezirk Innenstadt-Nord nicht nur über zahlreiche Kindertageseinrichtungen und eine umfassende schulische Infrastruktur mit sieben Grundschulen, zwei Hauptschulen, einer Realschule, einem Gymnasium, einer Gesamt- und einer Förderschule, sondern auch über zahlreiche Freizeitangebote, Jugendtreffs, Bolz-, Sport- und Kinderspielplätze, die Erlebnis- welt Fredenbaum sowie ein Hallen- und ein Freibad.

Das Naturmuseum ist ein beliebter Ausflugsort und ebenso wie das Hoesch- und das Brauerei-Museum weit über die Dortmunder Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Mit dem Dietrich-Keuning-Haus und dem Depot, der Musikschule und der Auslandsgesellschaft kann die nördliche Innenstadt zudem umfangreiche Kulturangebote vorweisen.

Ruhe, Entspannung sowie ausreichend Flächen für ein geselliges Beisammensein, Spiel und Sport finden die Bewohner*innen im Hoesch- und im Fredenbaumpark.

Sehenswertes:

• Altes Hafenamt

• Auslandsgesellschaft

• Erlebniswelt Fredenbaum

• Brauerei-Museum

• Freibad Stockheide

• Kulturort Depot

• Dietrich-Keuning-Haus

• Fredenbaumpark

• Hoesch-Museum

• Hoeschpark

• Mahn- und Gedenkstätte Steinwache

• Musikschule

• Naturmuseum

• Nordbad

dortmund.de/innenstadtnord

Innenstadt-Ost – Klein, aber fein

Willkommen in Innenstadt-Ost

Der Stadtbezirk Innenstadt-Ost umfasst die östlichen und südlichen Randbezirke der Innenstadt und ist mit rund 11,3 Quadratkilometern der flächenmäßig kleinste Dortmunder Stadtbezirk. Insgesamt leben hier etwa 57.200 Menschen in attraktiven und innenstadtnahen Wohngebieten. Damit zählt er zu den einwohnerstärksten Bezirken der Stadt und hat gleichzeitig das größte Wohnungsangebot in ganz Dortmund. Seit 1999 weist die Innenstadt-Ost sogenannte Wanderungsgewinne auf – es ziehen mehr Menschen zu als fort.

Gepflegte Quartiere – ästhetische Vielfalt –- architektonische Highlights

Der Stadtbezirk zeichnet sich durch gut erhaltene und gepflegte Gebäude sowie Erinnerungsorte aus.

Neben architektonischen Highlights wie dem Florianturm, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt, der jüdischen Kultusgemeinde Groß-Dortmund und dem einzigen Kloster Dortmunds, dem Franziskanerkloster St. Franziskus und Antonius, hat der Bezirk auch wirtschaftliche Bedeutung.

Rund um die Kaiserstraße befindet sich ein Quartier, dass durch das Amts- und Landgericht, der JVA, abwechslungsreiche Geschäfte und kleine inhabergeführte Dienstleistungsbetriebe geprägt ist. Körne bietet mit seinen direkt am Hellweg gelegenen Einzel- und Großhandel, Gaststätten und Restaurants gute Einkaufsmöglichkeiten. Besonderen Charme hat die Gartenstadt mit mehr als 35 denkmalgeschützten Gebäuden.

Bildung und Freizeit

Der Stadtbezirk Innenstadt-Ost verfügt über eine komplette schulische Infrastruktur mit acht Grundschulen, einer Realschule, einem Gymnasium, einer Gesamtschule und einer städtischen Förderschule. Weiterhin weisen die Quartiere großzügige Grünflächen auf. Besonders zu erwähnen ist der Ostfriedhof mit seinen historischen Grabstätten und parkähnlicher Anlage. Eine weitere grüne Oase ist das Stadewäldchen. Ferner trägt der Westfalenpark als Erholungs- und Freizeiteinrichtung erheblich zum positiven Gesamtbild des Bezirks bei. Im angrenzenden südwestlichen Bereich bilden die Westfalenhallen als Veranstaltungszentrum für Konzerte, internationale Veranstaltungen, Turniere eine beliebte Anlaufstelle für viele Bürger und Besucher. Durch internationale Events bleibt der Stadtbezirk modern und entwickelt sich bunt.

Sehenswertes

• Amts- und Landgericht Dortmund

• Unternehmervillen aus dem An- fang des 20. Jahrhunderts südlich der Kaiserstraße

• Westfalenpark mit Florianturm

• Stadewäldchen

• Ostfriedhof

• Franziskanerkloster St. Franziskus und Antonius

• Gartenstadt

dortmund.de/innenstadtost

Innenstadt-West – Herz der Hanse

Herzlich willkommen im lebendigen Stadtbezirk Innenstadt-West

Herzlich willkommen im lebendigen Stadtbezirk Innenstadt-West

Pulsierende Stadtteile

In der City, dem historischen Zentrum der Hansestadt Dortmund, liegen die historischen Handelswege wie der Osten- und der Westenhellweg und die Haupteinkaufsmeilen wie Kampstraße oder Brückstraße. Sie zusammen machen Dortmund zu einer der beliebtesten Einkaufsstädte Deutschlands. Auch die Thier-Galerie, eine der schönsten Einkaufsgalerien in NRW, und zahlreiche Angebote aus Kunst und Kultur sind beliebte Ziele. Im Rosenviertel dominiert der inhabergeführte Einzelhandel. Das Kreuzviertel ist bekannt für sein beispielloses Wohnflair und die unglaublich vielfältige Kneipenlandschaft. Das Klinikviertel um das akademische Lehrkrankenhaus „Klinikum Dort- mund“ wird ebenfalls wegen der hohen Wohnqualität geschätzt. Westlich liegt das Unionviertel – besonders beliebt bei jüngeren Dortmunder*innen wegen des weitläufigen Westparks und der ständig wachsenden Kunst- und Kulturszene. Das Erscheinungsbild von Dorstfeld ist deutlich dörflicher und vom früheren Bergbau (denkmalgeschützte Zechensiedlung) geprägt.

Erholung und Entspannung

Der Stadtbezirk wird durch die Parkanlagen Westpark, Tremoniapark, Schulte-Witten-Park und Stadtgarten belebt und aufgelockert. Dabei kommen besonders dem Westpark und dem Tremoniapark eine entscheidende Bedeutung als „grüne Lungen“ der City und als nah gelegene Erholungsräume zu.

Wiederkehrende Veranstaltungen

Der Stadtbezirk Innenstadt-West hat vieles an Veranstaltungen zu bieten, welche oft weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus beliebt und bekannt sind. Dazu zählen:

• Dortmund à la Carte

• GourmeDO

• Hanse-Markt (hansemarkt-dortmund.de)

• Weinfest

• Micro!Festival

• KreuzviertelPur und Kreuzviertel bei Nacht

• Dorstfelder Kinderferienspiele und Dorstfelder Dorffest

• Demokratiefestival

• Still-Leben Kreuzviertel

• Westparkfest (westpark-dortmund.de/ westparkfest.htm)

• Dortmunder Weihnachtsstadt – mit dem größten Weihnachtsbaum der Welt dortmund.de/weihnachtsstadt

Sehenswert:

• U-Turm (dortmunder-u.de)

• Haus Schulte-Witten (Kulturzentrum Dorstfeld)

• Reinoldikirche (sanktreinoldi.de)

• Marienkirche (st-marien-dortmund.de)

• Petrikirche (sankt-petri-do.de)

• Museum für Kunst und Kulturge- schichte (dortmund.de/mkk)

• BVB 09 Borussia Dortmund (bvb.de)

• Signal Iduna Park (signal-iduna-park.de)

• Westfalenhallen mit Rosenterrassen (westfalenhallen.de)

• Zechensiedlung Dorstfeld (siedlung-oberdorstfeld.de)

• Stadion Rothe Erde

• Thier-Galerie (thiergalerie.de)

• Konzerthaus (konzerthaus-dortmund.de)

• FZW (Freizeitzentrum West) – Kul- tureinrichtung an der Ritterstraße (fzw.de)

• Fritz-Henßler-Haus – Haus der Jugend (fhh.de)

dortmund.de/innenstadtwest

Aplerbeck – Mittelpunkt von NRW

Stadt und Natur vor der Haustür: Willkommen in Aplerbeck

Aplerbeck, Berghofen, Lichtendorf, Schüren, Sölde und Sölderholz

Der beliebte Stadtbezirk Aplerbeck, am süd-östlichen Rand von Dortmund gelegen, ist durch weitläufige Wohngebiete, sowie große Freiraum- und Waldstrukturen geprägt. Auf einer Fläche von etwa 25 Quadratkilometern leben hier rund 55.600 Menschen. Der Bezirk grenzt an die Stadtbezirke Brackel, Innenstadt-Ost und Hörde. Östlich und südlich liegen bereits die Nachbargemeinden Unna und Schwerte. Aplerbeck hat sich von einer bäuerlichen Struktur über die Industrialisierung mit dem Bergbau hin zu einem attrakti- ven Stadtbezirk entwickelt. Einerseits zeichnet er sich durch hohe Wohn- und Freizeitqualität mit starkem Vereinswesen aus. Andererseits geht er moderne Wege in Richtung

Dienstleistungen, als Logistik-Zentrum und als Standort für die IT-Technologie. Im Jahr 2019 wurde in der Gurlittstraße ein Kunstwerk, sowie ein kleiner Platz am Mittelpunkt von NRW der Öffentlichkeit übergeben.

Alles für das tägliche Leben

Der Ortskern von Aplerbeck liegt rund acht Kilometer östlich der Dortmunder City. Er ist das Zentrum des Stadtbezirks. Gute Einkaufsmöglichkeiten, viele Gast- stätten, Restaurants und Cafés laden zu ausgedehnten Besuchen ein. Der Rodenbergpark mit dem denkmalgeschützten Wasserschloss Haus Rodenberg und dem Amtshaus dient der Ruhe und Erholung. Er bildet eine Verbindung zu den Einkaufsmeilen an der Rodenbergstraße und rund um den Marktplatz sowie zum angrenzenden Schulzentrum mit Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Förderschule.

Sehenswert

• Der Mittelpunkt von NRW

• Rodenbergpark mit renaturierter Emscher

• Haus Sölde

• Gut Vellinghausen (Sölde)

• Stadtvillen an der Stadtkrone Ost (Schüren)

• Londoner Bogen, Amsterdamer Weg

• Wasserschloss Haus Rodenberg

• Ev. Kirche St. Georg

• Amtshaus mit Marktplatz

• Kunst im öffentlichen Raum (7 Kunstwerke rund um das Amtshaus und den Rodenbergpark)

• Der Steigerturm (Berghofen)

Wiederkehrende Veranstaltungen

Beliebte Treffpunkte mit überregionaler Bedeutung für Aplerbeck sind:

• Winterglühen vor Haus Rodenberg

• Frühjahrskirmes

• Aplerbecker Familientag

• Künstlermarkt

• Mittelaltermarkt

• Aplerbecker Bierfest

• Aplerbecker Apfelmarkt

• Aplerbecker Familientag

• Aplerbecker Nikolausmarkt

• Markt im Park (Spezialitätenmarkt im Rodenbergpark; 4 x im Jahr)

Citynah und doch im Grünen

Im Osten des Stadtbezirks liegen die von freier Landschaft umgebenen Ortsteile Sölde, Sölderholz und Lichtendorf. Das dörfliche Sölde hat heute noch große historische Hofanlagen. Lichtendorf bietet einen weiten Blick über das Ruhrtal bis ins Sauerland. Die westlichen Ortsteile Berghofen und Schüren sind typische Straßendörfer. Schüren hat noch einen historischen Ortskern mit umfangreichen geschützten Begrenzungsmauern, aber auch wichtige Freiflächen wie das Schürener Feld. Ebenso gehört die Stadtkrone-Ost zum Stadtteil Schüren. Der Ortskern von Berghofen hat in den vergangenen Jahren durch seine Umgestaltung, die verkehrsberuhigenden Maßnahmen, sowie durch den neuen kul- turellen Anlaufpunkt „Steigerturm“ stark an Attraktivität gewonnen.

dortmund.de/aplerbeck

Brackel – Im Grünen und doch mittendrin!

Willkommen im Bezirk mit Herz und Seele

Wickede, Asseln, Neuasseln, Brackel und Wambel

Der Stadtbezirk Brackel gehört zu den bevorzugten Wohnstandorten in Dortmund. Vielfältige und hochwertige Wohnungen ebenso wie das attraktive Angebot an Eigenheimen kennzeichnen den Bezirk.

Brackel liegt im östlichen Stadtgebiet und zieht sich entlang des Hellwegs von Wambel über Brackel und Asseln bis nach Wickede. Mit rund 56.000 Einwohner*innen auf etwa 31 Quadratkilometern zählt Brackel mit zu den bevölkerungsreichsten Stadtbezirken Dortmunds.

Bestens versorgt

Durch die Stadt- und S-Bahnen ist der Bezirk hervorragend an die Innenstadt angebunden. Die Versorgung in den einzelnen Orten ist durch ein dichtes Einzelhandelsnetz gesichert. Das Angebot an Kindergärten und Tageseinrichtungen für Kinder wird durch ein Angebot mit allen gängigen Schultypen ergänzt. Zu den kulturellen Höhepunkten zählt sicher das überregional bekannte Kulturzentrum balou mit dem Verein balou e.V. – Erwachsenenbildung und Jugendkunstschule, einer Galerie und einem Café. Und auch die vielen Kirchen im Stadtbezirk laden zu Besuchen ein.

Freie Zeit genießen

Die vielfältige Vereinslandschaft bietet für jeden etwas. So besteht ein abwechslungsreiches und attraktives Freizeitangebot mit Sportanlagen, Hallenbad, Reiterhöfen und zwei Golfplätzen. Große Grünflächen laden zum Erholen ein.

Allein der Hauptfriedhof mit seinem alten Baumbestand ist größer als der gesamte Westfalenpark. Halde Schleswig, das Naturschutzgebiet Buschei und das Wickeder Ostholz mit dem Pleckenbrinksee sind weitere grüne Höhepunkte. Ein gut ausgebautes und beschildertes Radwegenetz macht das Radeln zum Vergnügen. Auch Wanderer und Walker finden zahlreiche gut gekennzeichnete Rundwege.

Sehenswert

• Pferderennbahn

• Halde Schleswig

• Naturschutzgebiet Buschei

• Wickeder Ostholz

• Pleckenbrinksee

• Flughafen Dortmund

• Knappschaftskrankenhaus

• BVB Trainingszentrum

• Alte Dorfkirchen entlang des Hellweges

dortmund.de/brackel

Eving – Die grüne Lunge von Dortmund

Willkommen im grünsten Bezirk der Stadt

Brechten, Eving, Holthausen, Kemminghausen und Lindenhorst

Wie ein Ring legen sich Grünzüge wie der Park am Externberg, zahlreiche Kleingarten- anlagen und die Naturschutzgebiete Grävingholz, Süggelwald und „Auf dem Brink“ um den Stadtbezirk Eving. Hier wohnt man fast im Grünen! Allein daher schon gehört der Bezirk Eving zu den beliebteren in Dortmund. Rund 38.800 Einwohner*innen leben hier auf etwa 22,8 Quadratkilometern. Eving liegt im Dortmunder Norden und grenzt an die Bezirke Scharnhorst, In- nenstadt-Nord, Huckarde und Mengende.

Steter Wandel

Der Stadtbezirk Dortmund-Eving ist geprägt von hochwertigem Landschaftsraum und zahlreichen Naherholungs- gebieten. Zu Eving gehören historisch gewachsene Dorfkerne und Siedlungs- bereiche aus dem Zeitalter der Industrialisierung. Ehemals vom Bergbau und der Stahlindustrie genutzte Flächen werden durch den sogenannten Strukturwandel verstärkt neuen Nutzungen wie Gewerbeflächen oder Wohnsiedlungen zugeführt. Als besonderes Beispiel dafür gilt die Entstehung der Neuen Evinger Mitte auf dem Gelände der früheren Zeche Minister Stein. Heute befinden sich hier wissenschaftliche Institute, Einzelhandel und gewerbliche Betriebe – mit zahlreichen Arbeitsplätzen aus den Bereichen Forschung, Wissenschaft, Handel und Dienstleistungen.

Naturnahe Freizeit

Besondere Bedeutung haben in Dortmund-Eving die Wasserflächen. Allen voran der Kanal und der ehemalige Flotationsteich der Zeche Minister Stein, heute ein wertvolles Feuchtbiotop. Auch das Naturschutzgebiet „Auf dem Brink“ bietet ein weiträumiges Netz aus Gewässern und angrenzenden Feuchtwiesen. Einen Besuch wert ist immer auch das Naturschutzgebiet Grävingholz mit dem Waldspielplatz, das Damwildgehege im Süggelwald und der Nordfriedhof mit den Exkursionen.

Sehenswert

• Park am Externberg

• Naturschutzgebiete Grävingholz mit dem Waldspielplatz, Süggelwald mit dem Damwildgehege und „Auf dem Brink“

• Neue Evinger Mitte

• Alte Kolonie, Wohlfahrtsgebäude

• Malakowturm

• St. Johann-Baptist Kirche, Brechten

• Zeche Minister Stein

• Grünfläche An den Teichen

• Soccerpark Westfalen

• Hammerkopfturm

• Lindenhorster Kirchturm

• Nordfriedhof

dortmund.de/eving

Hörde – Den Wandel vollzogen

Herzlich willkommen im Stadtbezirk Hörde

Benninghofen, Hacheney, Höchsten, Hörde, Holzen, Syburg, Wellinghofen und Wichlinghofen

Gerade wegen der hohen Lebensqualität ist der südlich der Dortmunder Innenstadt gelegene Stadtbezirk Hörde insbesondere bei Paaren und Familien so beliebt. Rund 56.500 Menschen leben hier auf rund 30 Quadratkilometern Fläche. Mit dem Niederhofer Wald, der Hohensyburg und der unmittelbaren Nähe zum Rombergpark, zum Zoo und zum Westfalenpark bietet Hörde viele Möglichkeiten Freizeit im Grünen zu verbringen. Auch ansonsten gibt es in Hörde alles, was das Herz begehrt: städtische und konfessionelle Kindergärten sowie Kindertagesstätten sorgen dafür, dass die Kleinen gut betreut sind. Das Netz der Grundschulen ist umfassend. Fünf weiterführende Schulen, darunter zwei Gymnasien, runden das schulische Bildungsangebot ab. Die medizinische Versorgung ist mit drei Krankenhäusern und vielen Arztpraxen überdurchschnittlich. Citynahe Kulturhochburg

Auch für Kulturbegeisterte hat Hörde einiges zu bieten: neben dem Hansatheater und dem Cabaret Queue haben hier viele Kunst- und Kulturschaffende ein Zuhause oder ein Atelier gefunden. Nette Kneipen und Restaurants machen das Angebot komplett. Auch die Einkaufsmöglichkeiten sind umfassend und wachsen weiter. Hörde ist mit dem ÖPNV gut angebun- den: Innerhalb von zehn Minuten fährt die U-Bahn bis in die Dortmunder City.

Übrigens, bei Heimspielen des BVB fahren von Hörde aus Sonderzüge zum Stadion.

Moderne Perspektiven

Wo früher Kohle, Stahl und Bier das Leben in Hörde prägten – die Hermannshütte gilt heute als Wiege der deutschen Stahlindustrie – hat seit 2001 ein intensiver Strukturwandel eingesetzt. Aktuell werden die letzten freien Standorte auf Phoenix-West beispielsweise für Firmen der Produktionstechnologie und Stadtentwicklung vermarktet. Viele Tausend neue Arbeitsplätze sind hier entstanden. Um die ehemaligen Hochöfen herum werden Gastronomie, Freizeitangebote und neue Firmen angesiedelt. In direkter Nachbarschaft errichtete die Firma Wilo, eine der weltweit größten Pumpenhersteller, ihre neue Konzernzentrale. Auf der anderen Seite (Phoenix-Ost) ist mit dem Phoenix-See eine Wasserfläche entstanden, die größer als die Hamburger Binnenalster ist, und die gelungen das Konzept von Wohn- und Freizeitangeboten am Wasser verbindet. Dieses in relativ kurzer Zeit verwirklichte Projekt findet internationale Anerkennung.

Eigenwillig aus Tradition

Der Stadtbezirk Hörde blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. 1340 gründeten Konrad von der Mark und Elisabeth von Kleve die Stadt Hörde. In den folgenden Jahrhunderten war das Verhältnis zwischen Hörde und Dortmund zeitweilig gespannt. Die „Hörder“ galten als ein selbstbewusstes Völkchen, das sich nicht alles gefallen ließ. Und das ist bis heute so geblieben. Bis 1928 hatte Hörde eigenes Stadtrecht und wurde erst dann nach Dortmund eingemeindet. Hört man in Hörde jemanden sagen: „Ich fahre

in die Stadt“, ist damit natürlich Hörde gemeint. Ansonsten fährt man eben auch heute noch „nach Dortmund“.

Sehenswert

• Cabaret Queue

• Hansatheater

• Spielcasino Hohensyburg

• Phoenix-See

• Außengastronomie am „Platz an der Schlanken Mathilde“

• Bergmannbrauerei mit Ausschank auf Phoenix-West

dortmund.de/hoerde

Hombruch – Lebens- und liebenswert

Herzlich willkommen im größten Stadtbezirk Dortmunds

Barop, Bittermark, Brünning- hausen, Eichlinghofen, Groß- holthausen, Hombruch, Kirchhörde, Kleinholthausen, Kruckel, Löttringhausen, Lücklemberg, Menglinghausen, Persebeck, Renninghausen, Salingen, Schanze, Schnee und Schönau

Der Stadtbezirk Hombruch ist mit 18 Stadtteilen und knapp 35 Quadratkilometern flächenmäßig der größte Stadtbezirk und gehört mit ca. 57.000 Einwohner*innen zu den einwohnerstärksten Stadtbezirken. Hombruch ist geprägt durch ausgedehnte hügelige Waldgebiete, viele landwirtschaftliche Flächen und ein gepflegtes Wohnumfeld. Seine Entwicklung geht auf den Steinkohlenbergbau und die Eisenindustrie zurück. An die Standorte bekannter Bergbauzechen erinnern heute noch viele Straßennamen, wie Gotthelfstraße, Wiendahlsbank, Luisenschachtstraße, Am Sturmwald oder Henriettenweg.

Handel und Bildung

Attraktives Zentrum des Bezirks ist der Ortsteil Hombruch mit seiner einladenden Fußgängerzone. Auf die Vielfalt der Angebote wäre so manch eine Kleinstadt stolz. Da verwundert es nicht, dass Hombruch in der Käufergunst gleich nach der Dortmunder Innenstadt rangiert. Die 18 Stadtteile von Schönau im Norden bis Schnee im Süden, von Salingen im Westen bis Lücklemberg im Osten gruppieren sich rund um die Hombrucher City.

Mit acht Grundschulen, einer Realschule, einem Gymnasium, einer Gesamtschule und der Rudolf-Steiner-Schule ist Hombruch gut aufgestellt. Ebenfalls im Stadtbezirk liegt die Technische Universität Dortmund mit ihren rund 32.000 Studierenden und 18 Fakultäten, zahlrei- chen Forschungseinrichtungen und dem Technologiepark Dortmund. Die WIHOGA Dortmund ist eine der besten und inno- vativsten Fachschulen für das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie für Handel und Dienstleister.

Flora und Fauna

Besonders attraktive Anziehungspunkte für Gäste aus nah und fern sind der Zoo und der Botanische Garten Rombergpark: Rund 230 heimische und exotische Tierarten mit über 1.500 Tieren tummeln sich auf der 28 Hektar großen bewaldeten Parklandschaft des Zoos. Der 65 Hektar große Botanische Garten Rombergpark bietet mit seinen rund 400 Pflanzenarten viele Besonderheiten und ist immer einen Besuch wert.

Sehenswert

• Zoo Dortmund, zoo.dortmund.de

• Botanischer Garten Rombergpark mit dem Skulpturenweg, dortmund.de/rombergpark

• Technische Universität Dortmund mit der vollautomatischen H-Bahn, tu-dortmund.de

• Technologiepark Dortmund

• WIHOGA, wihoga.de

• Naturbad Froschloch, sportwelt-dortmund.de.

Huckarde – Kompakt und lebendig

Beliebt, berühmt, begehrt – willkommen in Huckarde!

Deusen, Huckarde, Wischlingen, Jungferntal-Rahm und Kirchlinde

Der Stadtbezirk Huckarde befindet sich im Westen Dortmunds. Mit einer Fläche von rund 15 Quadratkilometern ist er einer der kleinsten Bezirke in Dortmund, obgleich er mit einer Bevölkerungszahl von rund 36.500 Einwohner*innen zu den am dichtesten besiedelten Stadtbezirken gehört.

Highlight Hansa Revier

Ein besonderes Highlight ist das Hansa Revier Huckarde – ein Juwel, auf das die Huckarder Bevölkerung stolz ist. Die Fläche war bis in die 90er-Jahre hinein stark industriell genutzt. Heute hat sie ein facettenreiches Angebot: Die Industrie- denkmalstiftung hält die Erinnerung an Industrie- und Kulturgeschichte wach, die „Alte Schmiede“ ist eine der ersten Adressen zum Thema „Jazz“ im Lande, die Kletterhalle „Bergwerk“ ist die größte ihrer Art in Deutschland. Selbst die Emscher findet wieder in ihren „Lauf“– sie wird gerade renaturiert. Sie und der Kanal laden zum Wandern, Radfahren und Verweilen ein.

Viel zu entdecken

Doch damit nicht genug: Die ehemalige Deponie, der Deusenberg, bietet einen der interessantesten Ausblicke über Dortmund, die Mountainbike-Anlage fordert sportliches Geschick. Am Dortmund-Ems-Kanal befindet sich das Bundesleistungszentrum Rudern. Dort ist der Deutschland-Achter, das „Flagschiff“ des Deutschen Ruderverbandes, beheimatet. Er holte zwischen 2013–2016 allein vier Mal Gold bei den Europameisterschaften sowie Silber bei der Weltmeisterschaft 2015 in Frankreich und bei den Olympischen Spielen 2016 in Brasilien.

International geht es weiter: Mit der Kokerei Hansa und einem Brückenzug aus dem 19. Jahrhundert ist Huckarde gleich zwei Mal im Wettbewerb, als Welterbe bei der UNESCO anerkannt zu werden. Dabei ist die Kokerei ein herausragendes Relikt der Montanära und ein Hauptziel des heutigen Industrietourismus. Neben historischen und biologischen Führungen finden hier ebenfalls hochkarätige Events wie Konzerte und Kunstausstellungen statt.

In der mehr als 500 Jahre alten Fachwerkkapelle im Revierpark Wischlingen soll die erste lutherische Predigt im Raum Dortmund gehalten worden sein. Heute ist sie beliebt für stilvolle und romantische Trauungen in Dortmund.

Sehenswert

• Hansa Revier Huckarde

• Rahmer Wald

• Revierpark Wischlingen mit Fach- werkkapelle

• Sportbad Wischlingen

• Naturschutzgebiete Hallerey, Dell- wiger Bachtal und Mastbruch

• Kokerei Hansa

• „Alte Schmiede“

• Kletterhalle „Bergwerk“

• Stadtteilbibliothek.

Wiederkehrende Veranstaltungen

Im Stadtbezirk Huckarde ist immer was los:

• Pfingstkirmes

• Huckarder Familientag

• Musikfrühschoppen

• Oldtimertreff

• Jazzfrühschoppen in der „Alten Schmiede“

• Kirchlinder Woche.

Lütgendortmund – Alles im grünen Bereich

Weit im Westen – Willkommen in Lütgendortmund

Bövinghausen, Kley, Lütgendortmund, Marten, Oespel, Somborn und Westrich

Der Stadtbezirk Lütgendortmund liegt im Westen Dortmunds und grenzt bereits an Bochum und Castrop-Rauxel. Er umfasst die Ortsteile Bövinghausen, Holte, Kley, Lütgendortmund, Marten, Oespel, Somborn und Westrich. Auf einer Fläche von rund 22 Quadratkilometern leben über 48.100 Einwohner*innen. Größe, Bevölkerungszahl und Dichte – Lütgendortmund liegt in der goldenen Mitte der Dortmunder Stadtbezirke. Neubürger*in- nen sind im Stadtbezirk Lütgendortmund gerne gesehen – als Nachbar*innen und Kund*innen sowie als Mitstreitende in den vielen Vereinen oder der freiwilligen Feuerwehr und natürlich als Gäste bei Veranstaltungen.

Im Ortskern von Lütgendortmund findet alljährlich Ende August die Bartholomäuskirmes statt. Diese blickt auf eine sehr lange Tradition zurück und gilt als älteste Dortmunder Stadtkirmes.

Eigenständige Charaktere

Die auch heute noch durch Felder und Wälder voneinander getrennten Ortsteile und Siedlungen sind aus herrschaftlichen Adelssitzen und mittelalterlichen Dörfern hervorgegangen oder, ganz pragmatisch, als Arbeitersiedlungen entstanden. Daher haben sie bis heute ihren eigenständigen Charakter bewahrt. Lütgendortmund ist wegen seiner Ausdehnung und als Sitz vieler zentraler Einrichtungen der dominierende Stadtteil. Fast die Hälfte aller Einwohner*innen des Bezirks leben hier. Die Ortskerne von Lütgendortmund und Bövinghausen zählen zu den Einzelhandelszentren des Stadtbezirks und bieten Waren des täglichen Bedarfs. Der großflächige INDUPARK in Oespel zieht Kund*innen aus dem ganzen Großraum Dortmund an.

Natur und Industriekultur

Die unter Naturschutz stehenden Wälder „Dorney“ und „Dellwiger Bach“, die Volksgärten in Bövinghausen und Lütgendortmund sowie der neue „Park der Generationen“ gegenüber vom Lütgendortmunder Busbahnhof sind beliebte Freizeit- und Erholungsziele – und mit dem ÖPNV hervorragend angebunden. Auf ehemaligen Montanstandorten im Bezirk sind in den vergangenen Jahrzehnten neue, gut angeschlossene Gewerbegebiete entstanden. Die Zeche Zollern II/ IV ist zudem Bestandteil der europäischen Route der Industriekultur und zugleich einer der beliebtesten und begehrtesten Trauorte des Dortmunder Standesamts.

Sehenswert

• Wälder „Dorney“ und „Dellwiger Bach“

• Volksgärten in Bövinghausen und Lütgendortmund

• Westfälisches Schulmuseum dortmund.de/schulmuseum

• Wasserschloss Haus Dellwig museum-luedo.de

• Industriemuseum (Zeche Zollern II/IV) – Westf. Landesmuseum für Industriekultur, Grubenweg 5 Tel. (0231) 69 61-1 11

• INDUPARK, indupark.de

• Einrichtungen des Technologieparks Dortmund.

Kontaktaufnahme

Stadt Dortmund - Bürgerdienste - Dienstleistungszentrum Innenstadt Wartebereich 3 (Anmeldung EU-Bürger)
Anschrift und Erreichbarkeit
Anschrift:
Südwall 2-4
44122 Dortmund

Raum A 001 Online-Terminvereinbarung (https://rathaus.dortmund.de/netappoint/index.php?company=dortmund&cur_cause=25)

Öffnungszeiten:
  • Montag
    bis
  • Dienstag
    bis
  • Mittwoch
    bis
  • Donnerstag
    bis
  • Freitag
    bis
  • Samstag
    Geschlossen
  • Sonntag
    Geschlossen

Leistungen und Öffnungszeiten: (https://rathaus.dortmund.de/wps/portal/dortmund/home/dortmund/rathaus/domap/times.domap.de/company.times.domap.de?p_id=33-1-0)

Mengede – In guter Gesellschaft

Mengede – Willkommen im „Wir“

Bodelschwingh, Mengede, Nette, Oestrich, Groppenbruch, Schwieringhausen und Westerfilde

In Mengede, dem Stadtbezirk im Nordwesten Dortmunds, ist die geschichtsträchtige und abwechslungsreiche Vergangenheit heute noch dem Stadtbild anzusehen. Mit der Ortskernsanierung, der Erschließung weiterer Wohngebiete, der Renovierung/Aufwertung der Schulen und weiterer historischer Gebäude wie dem Saalbau und dem Amtshaus, ist der Wandel in Mengede überall zu sehen.

Ca. 39.000 Menschen haben hier auf einer Fläche von rund 29 Quadratkilometern – in ruhigen, historisch gewachsenen Ortskernen, aber auch in dicht bebauten, modernen Wohnlagen ihr Zuhause. Mengede ist ein wachsender Stadtbezirk mit über 60 % Grün- und Wasseranteilen und entsprechenden Freizeitangeboten. Große land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen wechseln sich mit Naturschutz- und Naherholungsgebieten ab.

Bildung

Mit dem Bildungsnetzwerk Mengede verfügt der Stadtbezirk über eine Kooperation zwischen den Grund- und weiterführenden Schulen, die die Schüler* innen auf den Übergang von Klasse 4 nach 5 ohne Stolperkanten vorbereiten. Die sechs Grundschulen, eine Haupt-, eine Real- und eine Gesamtschule, ein Gymnasium und die Förderschule sorgen durch die gemeinsame Zusammenarbeit im Bildungsnetzwerk für eine gute Versorgung der Jüngsten im Stadtbezirk. Ebenfalls im Stadtbezirk liegen das Bildungszentrum der Handwerkskammer für Gerüstbauer und die geplante „Digitale Lernfabrik“ auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Hansemann.

Alles gut vernetzt

Mengede bietet alles, was für das tagtäg- liche Leben wichtig ist: eine gut ausgebaute Dienstleistungs- und Sozialstruktur mit Schulen und Einrichtungen für Jung und Alt, eine gute Anbindung – überregional mit dem Autobahn- und Bahnnetz, innerstädtisch

mit dem ÖPNV – sowie ein gutes Straßen- und Radwegenetz. Kleingartenanlagen, Siedlergemeinschaften, ruhrgebietstypische Vereine sowie große Sport-, Gesangs- und Karnevalsvereine zeugen von einem intakten Zusammenleben, von guten Nachbarschaf- ten – kurzum: einem funktionierenden „Wir-Gefühl“. Auf die starke Identifikation mit dem jeweiligen der sieben Ortsteile sind die Mengeder stolz, denn etwas Ähnliches ist im sonstigen Dortmund oder den angrenzen- den Städten wie Castrop-Rauxel, Waltrop oder Lünen nur selten zu finden.

Ökologischer Wandel

Die renaturierte Emscher und der Dortmund- Ems-Kanal prägen mit ihren ökologisch wertvollen Grünzonen das Landschaftsbild im Stadtbezirk nachhaltig. Sie bieten attraktive Radwege und Ausflugsziele.

Sehenswert

• Zeche Adolph von Hansemann mit der Kaue und der „Kleinzeche BV Max Rehfeld“

• Wasserschloss Bodelschwingh (Privatbesitz)

• Schloss Westhusen (Seniorenresidenz)

• Historischer Saalbau für Veranstaltungen und Feiern

• Forsthaus im Rahmer Wald

• Nahverkehrsmuseum am Bahnhof Mooskamp

• Mengeder Volksgarten und Heimatwald

• Historische Ortskerne Mengede und Bodelschwingh

• Hallenbad Nette, Neumarkstraße 40 Tel. (0231) 35 05 51

Wiederkehrende Veranstaltungen

• „Mittelalterliches Treyben zu Mengede“, im Juni im Mengeder Volksgarten

• Bodelschwingher Kirmes, Anfang Juli

• „Michaelisfest“, Anfang September

• Mengeder Büchermarkt Ende September

• „Musik im Amtshaus“ in den Wintermonaten

Scharnhorst – Alles vor der Tür

Willkommen im Stadtbezirk zwischen Tradition und Moderne

Derne, Hostedde-Grevel, Husen- Kurl, Kirchderne, Lanstrop, Scharnhorst Alt und Scharnhorst Ost

Ausgedehnte Felder, Wiesen und Wälder umgeben die Ortschaften im Bezirk Scharnhorst, dem nordöstlichen Stadtbezirk von Dortmund. Gerade dies macht den Reiz des rund 31 Quadratkilometer großen Bezirks aus. Mit seinen rund 46.400 Einwohner*innen ist er abwechslungsreich und vielseitig, alleine schon durch die sieben ganz unterschiedlichen Stadtteile.

Bunt gemischt

Das über 800 Jahre alte Grevel blickt auf eine lange Geschichte zurück und hat noch heute Dorfcharakter. Mitten in Lanstrop stehen das alte Wasserschloss Haus Wenge und der Wasserturm – das „Lanstroper Ei“. Rings um die ehemaligen Zechen haben sich im Zeitalter der Industrialisierung Siedlungen gebildet, aus denen die heutigen Stadtteile entstanden sind: Um die Zeche Scharnhorst wuchs der Ortsteil Scharnhorst Alt, um die Zeche Gneisenau entwickelte sich Derne und um die Zeche Courl bildete sich Kurl. Kirchderne beherbergt eine der ältesten Kirchen Dortmunds, die Dionysius-Kirche aus dem 13. Jahrhundert. In Neu-Scharnhorst steht eine Siedlung, die vor über 40 Jahren die bedrängende Wohnungsnot in Dortmund zu beheben half und bis heute vielen Menschen Heim und Heimat bietet.

Leben und Freizeit

Neun Grundschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule, eine Gesamtschule und eine Förderschule bilden ein umfassendes Bildungsangebot für Kinder. Überdurchschnittlich viele Vereine und Verbände bieten für Groß und Klein viel Abwechslung bei der Freizeitgestaltung. Und die Natur ist immer vor der Tür: Felder und Wälder, durch die Rad-, Reit- und Wanderwege führen, Naturschutzgebiete und Feuchtbiotope sind hier zu finden. Sogar eine Talsperre gibt es in Scharnhorst. Sie bietet vielen Amphibien einen Lebens- raum. Der Stadtbezirk Scharnhorst ist der mit dem größten Grünanteil in Dortmund. Sämtliche Ortsteile im Stadtbezirk sind mit der U-Bahn oder dem Bus schnell zu erreichen. Durch den direkten Anschluss an die A2 und die B236 ist der gesamte Stadtbezirk gut angebunden.

Sehenswert

• Ardeyquelle in Derne

• Wasserschloss Haus Wenge

• „Lanstroper Ei“

• Dionysius-Kirche

• Naturschutzgebiete Alte Körne, Buschei und Kurler Busch.

• Naturlehrpfad „Alte Körne“

dortmund.de/scharnhorst

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