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Neubürger*innenbroschüre

Wissenswertes auf einen Blick

Entdecken Sie die erste deutsche Innovationshauptstadt Europas, die stolz auf ihre Wurzeln ist und gleichermaßen offen für Veränderungen und neue Wege.

Eine Stadt, in der es sich ausgezeichnet wohnen lässt, zum Beispiel am PHOENIX See. Wo noch vor wenigen Jahren ein Stahlwerk stand, erstreckt sich heute ein See, der größer ist als die Hamburger Binnenalster und der Wohnen, Leben und Arbeiten auf eine neue Art verbindet.
Auch der Tremoniapark ist ein schönes Beispiel: Hier entstand ein Wohnprojekt, das Ökologie und soziales Miteinander optimal verknüpft. Im Kreuzviertel finden Bewohner*innen unterschiedlichster Kulturen zusammen. Häuser im Stil der Gründerzeit, eine lebendige Gastroszene und der kleine Dortmunder „Central Park“ – der Westpark – verbinden Stadt- leben mit hervorragender Lebensqualität, bei der Nachbarschaft groß geschrieben wird.

In Dortmund sollen alle Kinder über sich hinauswachsen,

daher gibt es in allen zwölf Stadtbezirken Familienbüros, in denen Expert*innen Familien in allen Lebenslagen beraten und unterstützen. Zugezogene Familien bekommen schnell und kompetent Informationen zu Be- treuungs- und Bildungsangeboten sowie Freizeitmöglichkeiten speziell für Familien. Unterstützt wird der Service mit einem Online-Wegweiser „Familie von A bis Z“, der schnellen Zugang zu den wichtigsten Einrichtungen, Produkten und Dienstleis- tungen ermöglicht.

Zudem sorgt der Sport in Dortmund für „bewegende“ Momente.

Ob zuschauen oder selbst aktiv werden – wer es sportlich mag, ist in Dortmund bestens aufgehoben. Die Spiele im SIGNAL IDUNA PARK, der Heimspielstätte des BVB 09, begeistern auf der nationalen und internationalen Fußballbühne bis zu 81.359 Fußballfans. Dazu locken Deutsche Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften in den unterschied- lichsten Sportarten Gäste aus aller Welt nach Dortmund.

Neben dem Spitzensport hat auch der Breitensport einen festen Platz in unserer Stadt. In Dortmund trainieren Sportler*in- nen in über 500 Sportvereinen. Und in vielen Grünanlagen und Parks können Bewegungsfreudige joggen, walken, Rad fahren oder skaten – wer gerne in der Natur aktiv ist, hat hier zahlreiche Ge- legenheiten. Aber nicht nur beim Sport begegnen sich die Menschen, sondern auch im vielfältigen Vereinsleben der zahlreichen Dortmunder Vereine. Hier vertraut man sich und genießt die aktive Freizeitgestaltung unter Freund*innen und Nachbar*innen.

Dortmund ist eine der grünsten Groß- städte Europas mit einer Grünfläche von rund 9.350.000 Quadratmetern

– das entspricht etwa 1.300 Fußball- feldern. Dazu zählen unter anderem große Anlagen wie der Westfalenpark mit Rosarium und Fernsehturm, der 200 Jahre alte Botanische Garten Romberg- park mit seinem altem Baumbestand, der Zoo, der Fredenbaumpark mit Grillplätzen und die Erlebniswelt am Fredenbaum, die vielen kleineren Grünanlagen, aber auch viele Anlagen wie Kinderspielplätze oder Außenanlagen von Schulen.

Außerdem ist Dortmund eine vielfältige Event-, Kultur- und Musikstadt:

Mit dem Konzerthaus (der Philharmonie für Westfalen), der Dortmunder Oper und dem Orchesterzentrum NRW (der Hochschule für junge Musiker*innen) ist unsere Stadt musikalisch bestens auf- gestellt. Dazu kommen die vielfältigen Angebote des Theaters, der zahlreichen Museen, der freien Kunstszene sowie der Westfalenhallen, die zu den bedeutendsten europäischen Veranstaltungszentren zählen. Und auf dem Friedensplatz kommen regelmäßig tausende Gäste in den Genuss unterschiedlichster Open-Air- Veranstaltungen.

Stadtgeschichte Dortmund

Stadtgeschichte Dortmund

Siedlung – Ort – Stadt

Die Geschichte Dortmunds reicht bis in die vor- und frühgeschichtliche Zeit zurück: Archäologische Funde deuten auf eine dichte Besiedlung bereits um 1000 v. Chr. hin. In Aufzeichnungen des Klosters Werden an der Ruhr um 882 n. Chr. wird Dortmund erstmals als Throtmanni (= Siedlung am gurgelnden Gewässer) erwähnt. Mit dem Herrschaftsantritt Hein- richs I. im Jahr 919 wächst die Siedlung um Königshof, Königspfalz und Königs-markt der sächsischen Könige. Der Wandel vom Ort zur Stadt vollzieht sich in der Stauferzeit des 12. und 13. Jahrhunderts.

Die Hansestadt wächst

Um 1200 nimmt die Stadt die Fläche in- nerhalb des heutigen Wallrings ein. 1232 wird „Tremonia“ urkundlich als einzige freie Reichsstadt Westfalens genannt. Um die wirtschaftliche Macht der Hansestadt einzudämmen, erklären ihr der Erzbischof von Köln und die Grafen von der Mark in der Großen Fehde (1388/89) den Krieg. Die Stadtmauern halten jedoch der Be- lagerung stand. Im 14. und 15. Jahrhundert floriert die Kunstproduktion: Maler, Steinmetze, Goldschmiede und Baumeister sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Tiefen und neue Höhen

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) leidet die Stadt unter den konfessionellen Auseinandersetzungen. Die einstige Hansestadt verkümmert zum Ackerbürgerstädtchen. Durch die Französische Revolution von 1789 und durch Napoleon verändern sich in Europa die territorialen Zuordnungen – so auch für Dortmund.

1815 wird Dortmund in die preußische Provinz Westfalen eingegliedert. Der Berg- bau erfährt durch die preußische Verwaltung eine erhebliche Belebung. Moderne Techniken lassen Steinkohle aus immer größeren Tiefen fördern. Der Bergbau liefert die Grundlagen für die fortschreitende Industrialisierung. Neue Braumethoden steigern auch den Erfolg des Dortmunder Bieres.

Wegbereiter im Ruhrgebiet

Dortmund wird Mitte des 19. Jahrhunderts zum Zentrum der industriellen Entwicklung Westfalens und des ganzen Ruhrgebiets. Die Stahlproduktion läuft in den 1840er Jahren in Dortmund und Umgebung an. 1847 wird der erste Bahnhof eröffnet und macht Dortmund zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte des Industriereviers. Bergbau, Eisenindustrie und Eisenbahn sind in dieser Zeit

die mächtigsten Wirtschaftszweige. Im Dortmunder Norden werden 1871 das bedeutende Eisen- und Stahlwerk Hoesch und in seiner Nähe 1872 die Maschinenfabrik „Deutschland“ gegründet. Ebenfalls 1872 entsteht der Hütten- und Zechen- verbund „Dortmunder Union“. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickeln sich Industrie und Bevölkerung geradezu explosionsartig.

Architektonisch am Puls der Zeit

Kaiser Wilhelm II. kommt 1899 zur Eröff- nung des Hafens und des Dortmund-Ems-Kanals – ein für die Montanindustrie wichtiges Verbindungsglied. Die Zeit der Hochkonjunktur bis 1913 prägt die Stadt auch architektonisch: 1900 werden die Synagoge, 1904 das Stadttheater und das große Kaufhaus Althoff (heute Karstadt), 1910 der neue Bahnhof eingeweiht und eröffnet.

Zweitgrößte Stadt Deutschlands

Im Zuge größerer Eingemeindungen bis 1929 wächst Dortmund zur flächengrößten Stadt des Deutschen Reichs nach Berlin. 1925 – während der „Goldenen Zwanziger“– entstehen Flughafen und Westfalenhalle. 1926 kommt es mit der Gründung der „Vereinigten Stahlwerke“ zum reichsweit größten Konzern der Eisen- und Stahlindustrie. In der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) leisten Teile der traditionell starken und gut orga- nisierten Arbeiterbewegung Dortmunds Widerstand gegen das Terror-Regime.

1938 wird die Dortmunder Synagoge zerstört. Wenige Tage vor Ende des Zweiten Weltkrieges ermorden die Nationalsozia- listen 280 Zwangsarbeiter und Wider-
standskämpfer. Daran erinnert das Denk- mal in der Bittermark. 1945, am Ende des Zweiten Weltkriegs, liegen in Dortmund Wohn- und Geschäftshäuser, Kirchen, Krankenhäuser, Schulen und Industrieanlagen in Schutt und Asche. 92 Prozent der Innenstadt sind total zerstört.

Neustart nach dem Krieg

Unter schwersten wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen beginnt der Wiederaufbau. Die weltweite Nachfrage nach Stahl in den 1950er Jahren führt dazu, dass Dortmund schnell zum bedeutsamsten Stahlproduzenten in Deutschland aufsteigt. Die Jahre des Wiederaufbaus beginnen. 1959 ist mit der Eröffnung der ersten Bundesgartenschau im Westfalen- park mit Einweihung des Fernsehturms „Florian“ wieder Normalität eingekehrt. 1964 kommt jedes zehnte in Deutschland getrunkene Bier aus einer der acht Dortmunder Brauereien. Ende 1965 wird in Dortmund durch wirtschaftlichen Boom und Zuwanderung mit 652.524 Einwohnern ein bisheriger Höchststand erreicht.

Wandel zur Technologie

Als sich in den 1960er Jahren die Strukturkrise in der Montanindustrie abzeichnet, erkennt Dortmund die Zeichen des Wandels. Ein Signal ist 1968 die Gründung der Dortmunder Universität. Mit der 1971 errichteten Fachhochschule, dem Max-Planck-Institut, den beiden Fraunhofer-Instituten, dem Technologie-Zentrum und dem TechnologiePark – beide eröffnen 1985 – festigt Dortmund seinen Ruf als Wissenschaftsstandort. Der Wandel wird auch an neuen repräsentativen Bauten deutlich: Erweiterungen der Westfalenhalle, Neubau des Casinos Hohensyburg (1985), des neuen Rathauses (1989), des Harenberg City-Centers (1994), der Stadt- und Landesbibliothek (1999), des Flughafenterminals (2000) und des Konzerthauses (2002).

Neue Zeiten – neue Zeichen

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts setzt Dortmund erfolgreich auf Informationstechnologie, Logistik sowie Mikro- und Nanotechnologie. Die Weiterentwicklung der Stadt zeigen auch beschäftigungsorientierte Ansiedlungen wie das Areal der Stadtkrone Ost oder das PHOENIX- Gelände. Auf diesem ehemaligen Gebiet für Stahlproduktion entsteht eine Stätte der Hightech-Branchen mit Wohn- und Freizeitgelände – Zeichen des Wandels.

Ein Ausblick

Dortmund verfügt über eine lange Kultur- und Industriegeschichte und ist auch in den Zeiten des strukturellen Wandels eine Stadt mit hoher Lebensqualität geblieben – eine Stadt, die ihren Bürger*innen zukunftsweisende Wege baut und eröffnet. Eine Stadt, die stetig neue Wege sucht und findet – und gerade deshalb für ihre Bewohner*innen immer wieder spannend und liebenswert ist.

Wappen und Flagge

Das Wappen der Stadt Dortmund zeigt den rechtsblickenden schwarzen Adler mit roter Bewehrung (Schnabel und Krallen). Seit dem Mittelalter trägt Dortmund als ehemalige Freie und Reichsstadt den Adler im Wappen. Seit 1946 haben Wap- pen und Adler – bis auf kleinere Veränderungen – ihre Gültigkeit behalten.

Zahlen, Daten, Fakten

Geographische Lage

51°30‘58‘‘ nördliche Breite

7°28‘6“ östliche Länge Höhe 50-254 m über N.N.

Ausdehnung Nord-Süd 21 km, Ost-West 23 km

Bevölkerung

Stichtag: 31.12.2023

insgesamt 612.065
weiblich 50,5 %
männlich 49,5 %

Politik

Ergebnis der Kommunalwahlen 2020
(Wahl des Rates der Stadt Dortmund) 47,05 % Wahlbeteiligung

Stimmenverteilung
29,96 % SPD
24,81 % GRÜNE
22.51 % CDU 22,73 % sonstige

Sitzverteilung im Rat (94 Sitze)
27 Sitze SPD
22 Sitze BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
20 Sitze CDU
7 Sitze DIE LINKE+
5 Sitze AfD
4 Sitze FDP/Bürgerliste.
3 Sitze Die Fraktion – Die Partei 1 Sitz BVT
1 Sitz DIE RECHTE

Dortmunder Wissenskerne (forschungs- und wissensintensive Wirtschaftszweige)

Energie 2.0, Informationstechnologie, Sport, Wirkstoffe, Produktionstechnik, Data Mining und Logistik

Technologie

TechnologieZentrumDortmund
... ist eine Schaltstelle für Entwicklung und Forschung verschiedener Techno- logiefelder.

TechnologieParkDortmund
... ist die High-Tech-Adresse für technologieorientierte Unternehmen

Schulen und Studium

Universität und Hochschulen
Wintersemester 2022/23:
32.476 Studierende TU Dortmund
14.227 Studierende FH Dortmund

Technische Universität Dortmund
Mathematik, Physik, Chemie und Chemi- sche Biologie, Informatik, Statistik, Bio- und Chemieingenieurwesen, Maschinen- bau, Elektro- und Informationstechnik, Raumplanung, Architektur und Bauin- genieurswesen, Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung, Wirtschafts-, Sozial-, Rehabilitations-, Humanwissenschaften und Theologie, Kultur-, Kunst- und Sportwissenschaften

Fachhochschule Dortmund
Architektur, Design, Informations- und Elektrotechnik, Informatik, Maschinen- bau. Angewandte Sozialwissenschaften, Wirtschaft

Hochschule für Polizei und Verwaltung HSPV NRW, Außenstelle Dortmund Duale Studiengänge für Beschäftigte von Bezirksregierung, Kommunalverwaltung, Polizei und Rentenversicherungsträgern

FOM Dortmund
Private, staatlich anerkannte Hochschule für Berufstätige

International School of Management (ISM)
Private, staatlich anerkannte Fachhoch- schule für Wirtschaft

Iubh Internationale Hochschule / Duales Studium Dortmund
Studieren und gleichzeitig Berufserfahrung

Orchesterzentrum NRW Einrichtung des Landes NRW mit vier staatlichen Musikhochschulen

Schulen
88 Grundschulen
8 Hauptschulen 13 Realschulen 14 Gymnasien
9 Gesamtschulen
1 Sekundarschule
15 Förderschulen
8 Berufskollegs
3 Weiterbildungskollegs

Fort- und Weiterbildung (Auswahl)

Abendgymnasium, Abendrealschule und Westfalenkolleg (= Weiterbildungskolleg der Stadt Dortmund)

Altenakademie Dortmund Dortmund DEKRA Akademie Dortmund Dortmunder Weiterbildungsforum e.V., Netzwerk für lebensbegleitendes Lernen (40 Mitglieder) u.a.:

  • Bildungszentrum der Handwerks- kammer Dortmund
  • bfw – Berufsfortbildungswerk, Ge- meinnützige Bildungseinrichtung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB)
  • Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund
  • Evangelisches Bildungswerk Dortmund
  • EWZ Entwicklungszentrum für beruf- liche Qualifizierung und Integration
  • FAW gGmbH, Fortbildungsakademie der Wirtschaft
  • KOBIseminare (KOBI e.V.)
  • Institut für Berufliche Bildung AG (IBB)
  • REFA Nordwest e.V.
  • TÜV Nord Bildung GmbH & Co.KG
  • I.Q. Förderverein für Bildung Dortmund e.V.
  • Katholische Familienbildungsstätte
  • Verein zur Förderung Interkulturellen Zusammenlebens e.V.
  • Volkshochschule Dortmund

Sport (Auswahl)

  • Ballspielverein (BV) Borussia 09 e.V. (Fußball, Handball und Tischtennis) / Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA
  • Eissportzentrum
  • Galopprennbahn Wambel
  • Hockey-Leistungszentrum Westfalen
  • Landesleistungszentrum Schießen
  • Deutschland-Achter GmbH (Ruderleistungszentrum)
  • SIGNAL IDUNA PARK (Fußballstadion)
  • Helmut-Körnig Halle (Leistungszentrum für Leichtathletik und Boxsport)
  • Stadion Rote Erde (Fußball und Leichtathletik)
  • 78 Sportplätze, davon 44 Kunstrasen, 11 Naturrasen
  • 11 Hallenbäder, 5 Freibäder, 1 Freizeitbad

Kultur und Freizeit (Auswahl)

  • Casino Hohensyburg
  • Fredenbaumpark
  • Deutsches Fußballmuseum
  • Konzerthaus Dortmund
  • Mahnmal in der Bittermark
  • Musikschule
  • Phoenix des Lumières
  • PHOENIX See
  • Revierpark Wischlingen
  • Rombergpark
  • Theater und Oper Dortmund
  • Westfalenhallen
  • Westfalenpark
  • Zoo Dortmund

Städtepartnerschaften

  • Amiens, Frankreich seit 1960
  • Leeds, Großbritannien seit 1969
  • Buffalo, USA seit 1977
  • Rostow am Don, Russland seit 1977
  • Netanya, Israel seit 1981
  • Novi-Sad, Serbien seit 1982
  • Zwickau, Deutschland seit 1988
  • Xi’an, China seit 1992
  • Trabzon, Türkei seit 2014

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