Regionales Bildungsbüro
Schulpsychologische Beratungsstelle
Wir beraten und unterstützen Schulmitarbeitende, Sorgeberechtigte und Schüler*innen bei schulbezogenen Fragen und Herausforderungen, wie etwa dem Lehren, Lernen und Miteinander in der Schule.
Die Angebote der Schulpsychologischen Beratungsstelle für die Stadt Dortmund finden Sie unter den nachfolgenden Reitern. Im
Beratung
Wir beraten Schulmitarbeitende, Sorgeberechtigte und Schüler*innen bei schulbezogenen Fragen und Herausforderungen. Wir beraten unabhängig und neutral. Die Beratung ist freiwillig, kostenfrei und wir unterliegen der Schweigepflicht. In der Beratung erarbeiten wir gemeinsam mit der Lehrkraft, den Sorgeberechtigten und - je nach Alter - auch dem*der Schüler*in Lösungen.
Telefonische Kurzberatung:
In der Kurzberatung beraten wir Sorgeberechtigte, Schüler*innen oder Schulmitarbeitende auch einzeln zu schulischen Themen. Rufen Sie uns an, unser Sekretariat kann Ihnen die aktuellen Kurzberatungszeiten nennen: 0231 50 27177.
Beratungsmöglichkeiten:
Bitte melden sich mit den nachfolgenden Formularen für eine Beratung an.
- Wenn es um eine*n bestimmte*n Schüler*in geht, melden die Sorgeberechtigten und die Lehrkraft gemeinsam eine Beratung an:
Gemeinsame Beratungsanfrage, 151 KB, PDF - Wenn es um eine individuelle Belastungssituation von Schulmitarbeitenden geht, nutzen Sie bitte das nachfolgende Formular. Die Anmeldung ist ohne Nennung Ihrer Schule möglich:
Einzelanfrage, 207 KB, PDF . - Wenn es um eine Anfrage für Beratung und Begleitung Ihres Kollegiums oder eines Teams von Schulmitarbeitenden geht, nutzen Sie bitte das Formular zur
allgemeinen Anfrage, 200 KB, PDF .
So sieht eine gemeinsame Beratung aus:
Nach Eingang der Beratungsanfrage meldet sich ein*e Schulpsycholog*in bei Ihnen. Manchmal bekommen wir viele Beratungsanfragen. Dann kann es ein paar Wochen dauern, bis wir uns bei Ihnen melden.
Oft ist der erste Termin ein gemeinsames Beratungsgespräch, an dem alle wichtigen Beteiligten teilnehmen (z. B. die Lehrkraft, Sorgeberechtigte und - je nach Alter - der*die Schüler*in). In diesem Gespräch können alle Beteiligten ihre Sicht auf die aktuelle Situation darlegen. Wir sprechen darüber, welche Lösungswege Sie schon ausprobiert haben und es wird ein Ziel für die Beratung vereinbart.
In den darauffolgenden Beratungsgesprächen schauen wir, was für Sie in der aktuellen Situation hilfreich ist – für manche Anfragen reichen bereits ein oder zwei Gespräche, manchmal führen wir auch Unterrichtsbesuche durch oder treffen uns mehrmals mit allen oder einzelnen Beteiligten.
So arbeiten wir:
- Wir arbeiten systemisch. Wir sehen den*die Schüler*in, die Familie und die Schule als ein zusammenwirkendes „System“. Bei jeder Person gibt es Ansatzpunkte, die Situation zu verbessern. Gemeinsam mit Ihnen überlegen wir, welche Lösungsansätze für Sie und den*die Schüler*in gut funktionieren können.
- Wir arbeiten lösungsorientiert. Bei Konflikten schauen wir zum Beispiel nicht darauf, wer „angefangen“ hat. Stattdessen helfen wir, eine gemeinsame Lösung zu finden.
- Schulpsychologische Beratung umfasst oft nur wenige Termine. Sie ist kein Ersatz für eine Psychotherapie.
Fortbildung
Wir bieten Fortbildung zu psychologischen Fachthemen an speziell für
- Schulleitungen
- Lehrkräfte
- Pädagogische Fachkräfte
- Kollegien
Einen guten Überblick zu unseren Fortbildungen können Sie unserer
Wenn Sie darüber hinaus Wünsche oder Ideen für Ihre Schule haben, wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage bezüglich einer Fortbildung gerne an uns. Dafür nutzen Sie bitte das
Supervision
Unter Supervision verstehen wir die begleitende Reflexion von Erfahrungen, Fragestellungen und Konflikten der beruflichen Arbeit. In der Supervisionsgruppe wird ein kreativer Dialog und Prozess zwischen allen Beteiligten angeregt, der eine Aktivierung und Nutzung der eigenen Ressourcen weckt und somit Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht. Ziel der Supervisionsgruppe ist es, die Herausforderungen des Lehrberufes und des Schulalltages konstruktiv zu bewältigen, sowie die Sicherheit im Handeln und die Zufriedenheit im Berufsalltag zu erhöhen.
Wir bieten Supervision an für:
- Schulleitungen und stellvertretende Schulleitungen
- Lehrkräfte und Referendar*innen
- Schulsozialarbeiter*innen und pädagogische Fachkräfte
- Teams (aus einem Kollegium)
- auch Einzelsupervisionen können auf Anfrage und je nach personellen Ressourcen ermöglicht werden
Flyer zum Thema Supervision
Krisenintervention
Wir sind für Schulen ein direkter Ansprechpartner bei außergewöhnlichen schulischen Krisen wie z.B. Unfall oder Tod eines Schülers/Lehrers, Gewalttaten und die Androhung von Gewalt.
Wir unterstützen die Schulleitung und das schulinterne Krisenteam bei der Bewältigung der Krisensituation und führen je nach Bedarf und Situation Einzel- und Gruppen- /Klassengespräche durch.
Präventiv bieten wir Fortbildungen für die schulinternen Krisenteams an, um sie in ihrer Handlungssicherheit in Krisen zu stärken.
Schulentwicklung
Im Rahmen von Schulentwicklung unterstützen wir die Schulen bei der nachhaltigen Veränderung schulischer Prozesse und Strukturen, beispielsweise bei der Entwicklung von Schutzkonzepten gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch oder Konzepten im Umgang mit Schulabsentismus, dem Aufbau von Krisenteams oder im Rahmen des Zertifikatskurses für Beratungslehrkräfte. Auf schulischer und Kollegiumsebene bieten wir Schulen kompetente Begleitung bei der Teamentwicklung an.
Wenn Sie für Ihre Schule weitere Wünsche, Ideen oder Anliegen im Bereich der Schulentwicklung haben, wenden Sie sich gerne an uns. Dafür Nutzen Sie bitte das
Fachstelle Schulabsentismus
Schulabsentismus beschreibt das Fehlen von Schüler*innen in der Schule. Gründe, weshalb Schüler*innen nicht in die Schule kommen, können schulisch, persönlich oder familiär bedingt sein. Die Wahrscheinlichkeit, den regelmäßigen Schulbesuch wiederherzustellen, ist umso höher, je früher reagiert wird.
Die Fachstelle unterstützt Schulen, Lehrkräfte, Eltern, Schüler*innen und alle weiteren in das Thema involvierte Fachkräfte und Netzwerkpartner.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Fachstelle Schulsabsentismus.
Kinderschutz in der Schule
Der Kinderschutz Basisordner des Jugendamts der Stadt Dortmund bietet allen Fachkräften, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, einen Leitfaden zum Umgang mit Verdachtsfällen von Kindeswohlgefährdung.
Er dient als Rahmenkonzept, welches für die jeweiligen Institution (Kindergärten, Schulen, Sportvereine etc.) individuell angepasst und in einem separaten Kapitel (Register 6) abgelegt werden kann.
Für das System Schule hat ein multiprofessionelles Team aus der U-AG Jugendhilfe-Schule diese Aufgabe übernommen und wichtige Informationen und hilfreiche Vorlagen für den Umgang mit Verdachtsfällen von Kindeswohlgefährdung erarbeitet- die sogenannte „Spezifikation für die Schule“.
Zusammen bilden der Kinderschutz Basisordner und die Spezifikation für die Schule das einrichtungsspezifische Kinderschutzkonzept für die Schulen der Stadt Dortmund. Die jeweils aktuelle Version finden Sie hier:
Jede Schule ist eingeladen, die für sie notwendigen und sinnvollen Ergänzungen vorzunehmen, sodass es sich um ein stetig wachsendes und sich weiterentwickelndes Konzept handelt.
Einzelne Formulare finden Sie hier:
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1. Formular Dokumentation Aktennotiz, 76 KB, PDF -
2. Formular Einschätzungshilfe Fachkräfte Verdacht Kindeswohlgefährdung, 86 KB, PDF -
3. Formular Leitfaden Gespräch Kinder Verdacht KWG, 29 KB, PDF -
4. Formular Leitfaden Gespräch Eltern Verdacht KWG, 32 KB, PDF -
5. Formular Protokollvorlage interner Gebrauch, 60 KB, PDF -
6. Formular Schweigepflichtsentbindung, 59 KB, PDF -
7. Formular Vereinbarung Schule Personensorgeberechtigte Dritte, 69 KB, PDF -
8. Formular Bericht - aktuelle Geschehnisse, 38 KB, PDF
Extremismusprävention – Gemeinsam für Demokratiekompetenz
Die Systemberatung Extremismusprävention (SystEx) arbeitet im engen Kontakt mit den Schulpsycholog*innen. Die Schulen erhalten eine bedarfsorientierte Begleitung bei ihrem Engagement, die Demokratiekompetenz in ihrer Einrichtung zu stärken und Diskriminierung und Extremismus jeglicher Art vorzubeugen. Durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Netzwerkpartnern kann ein passgenaues Angebot im Bereich Prävention und Intervention für Ihre Schule gefunden werden. Weitere Informationen finden Sie in dem
Schulpsychologische Beratungsstelle
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Sie können uns auch telefonisch eine Nachricht hinterlassen oder eine E-Mail schreiben, unter Schulpsychologische Beratungsstelle (schulpsychologie@stadtdo.de). Wir melden uns gerne bei Ihnen zurück. Termine nach Vereinbarung.
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Montagbis
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Dienstagbis
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Mittwochbis
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Donnerstagbis
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Freitagbis
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SamstagGeschlossen
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SonntagGeschlossen
Die Sammlung von Plakaten im Institut für Zeitungsforschung ermöglicht einen Blick auf die Methoden, mit denen z.B. für politische Ziele geworben wurde.
Vielfältige Hochschullandschaft in Dortmund: Entdecken Sie eine breite Palette an Studiengängen und Möglichkeiten für rund 54.000 Studierende.
Der Personalrat vertritt die Interessen aller Lehrkräfte der Dortmunder Grundschulen, einschließlich der Sonderpädag*innen im Grundschulkapitel.
Zugang zum Kundenkonto mit aktuellem Passwort
Mit dem Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) hat der Bund den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung von Grundschulkindern schrittweise eingeführt.
Das Zentrum für Ausbildung und Kompetenzen ist zuständig für die zukünftigen Ausbildungsjahrgänge und Personalentwicklungsmaßnahmen. Mehr - hier.
Erzieherischer Jugendschutz in Dortmund: Stärkung junger Menschen, Prävention von schädlichen Einflüssen, vielfältige Handlungsfelder.
Informationen zur Stadtteilbibliothek Scharnhorst
Die Schulverwaltung in Dortmund plant, organisiert und sichert Schulbetriebe. Das umfasst Gebäude, Lehrmittel, Einrichtungen und Schülerunterstützung.
Die Feuerwehr Dortmund will über Brandgefahren aufklären und informiert über vorbeugende Schutzmaßnahmen, um Leben zu retten und Sachwerte zu sichern
Das Jugendamt der Stadt Dortmund bietet kostenlose Beratungen, Freizeitangebote und Bildungsprojekte für Familien mit afrikanischer Herkunft.
Informationen zur Stadtteilbibliothek Lütgendortmund
Das Regionale Bildungsbüro entwickelt & verstetigt zukunftsorientierte, nachhaltige Bildungsangebote und -partnerschaften in Dortmund im Sinne von BNE
Mit dem Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) hat der Bund den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung von Grundschulkindern schrittweise eingeführt.
Kinder- & Jugendförderung in jedem Stadtbezirk Dortmund. Attraktive Freizeitangebote, Bildungsarbeit, Beteiligung & Unterstützung für junge Menschen.