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Regionales Bildungsbüro

Schulpsychologische Beratungsstelle

Wir beraten und unterstützen Schulmitarbeitende, Sorgeberechtigte und Schüler*innen bei schulbezogenen Fragen und Herausforderungen, wie etwa dem Lehren, Lernen und Miteinander in der Schule.

Die Angebote der Schulpsychologischen Beratungsstelle für die Stadt Dortmund finden Sie unter den nachfolgenden Reitern. Im Geschäftsbericht, 511 KB, PDF gibt es nähere Informationen zu den Tätigkeiten im vergangenen Schuljahr. Das Angebot der Schulpsychologischen Beratungsstelle finden Sie übersichtlich in unserem Flyer, 340 KB, PDF und unserem Flyer in leichter Sprache, 611 KB, PDF .

Beratung

Wir beraten Schulmitarbeitende, Sorgeberechtigte und Schüler*innen bei schulbezogenen Fragen und Herausforderungen. Wir beraten unabhängig und neutral. Die Beratung ist freiwillig, kostenfrei und wir unterliegen der Schweigepflicht. In der Beratung erarbeiten wir gemeinsam mit der Lehrkraft, den Sorgeberechtigten und - je nach Alter - auch dem*der Schüler*in Lösungen.

Telefonische Kurzberatung:

In der Kurzberatung beraten wir Sorgeberechtigte, Schüler*innen oder Schulmitarbeitende auch einzeln zu schulischen Themen. Rufen Sie uns an, unser Sekretariat kann Ihnen die aktuellen Kurzberatungszeiten nennen: 0231 50 27177.

Beratungsmöglichkeiten:

Bitte melden sich mit den nachfolgenden Formularen für eine Beratung an.

  • Wenn es um eine*n bestimmte*n Schüler*in geht, melden die Sorgeberechtigten und die Lehrkraft gemeinsam eine Beratung an: Gemeinsame Beratungsanfrage, 151 KB, PDF
  • Wenn es um eine individuelle Belastungssituation von Schulmitarbeitenden geht, nutzen Sie bitte das nachfolgende Formular. Die Anmeldung ist ohne Nennung Ihrer Schule möglich: Einzelanfrage, 207 KB, PDF .
  • Wenn es um eine Anfrage für Beratung und Begleitung Ihres Kollegiums oder eines Teams von Schulmitarbeitenden geht, nutzen Sie bitte das Formular zur allgemeinen Anfrage, 200 KB, PDF .

So sieht eine gemeinsame Beratung aus:

Nach Eingang der Beratungsanfrage meldet sich ein*e Schulpsycholog*in bei Ihnen. Manchmal bekommen wir viele Beratungsanfragen. Dann kann es ein paar Wochen dauern, bis wir uns bei Ihnen melden.
Oft ist der erste Termin ein gemeinsames Beratungsgespräch, an dem alle wichtigen Beteiligten teilnehmen (z. B. die Lehrkraft, Sorgeberechtigte und - je nach Alter - der*die Schüler*in). In diesem Gespräch können alle Beteiligten ihre Sicht auf die aktuelle Situation darlegen. Wir sprechen darüber, welche Lösungswege Sie schon ausprobiert haben und es wird ein Ziel für die Beratung vereinbart.
In den darauffolgenden Beratungsgesprächen schauen wir, was für Sie in der aktuellen Situation hilfreich ist – für manche Anfragen reichen bereits ein oder zwei Gespräche, manchmal führen wir auch Unterrichtsbesuche durch oder treffen uns mehrmals mit allen oder einzelnen Beteiligten.

So arbeiten wir:

  • Wir arbeiten systemisch. Wir sehen den*die Schüler*in, die Familie und die Schule als ein zusammenwirkendes „System“. Bei jeder Person gibt es Ansatzpunkte, die Situation zu verbessern. Gemeinsam mit Ihnen überlegen wir, welche Lösungsansätze für Sie und den*die Schüler*in gut funktionieren können.
  • Wir arbeiten lösungsorientiert. Bei Konflikten schauen wir zum Beispiel nicht darauf, wer „angefangen“ hat. Stattdessen helfen wir, eine gemeinsame Lösung zu finden.
  • Schulpsychologische Beratung umfasst oft nur wenige Termine. Sie ist kein Ersatz für eine Psychotherapie.

Fortbildung

Wir bieten Fortbildung zu psychologischen Fachthemen an speziell für

  • Schulleitungen
  • Lehrkräfte
  • Pädagogische Fachkräfte
  • Kollegien

Einen guten Überblick zu unseren Fortbildungen können Sie unserer Kurzangebotsübersicht , 51 KB, PDF und*oder unserem ausführlichen Angebotskatalog, 6 MB, PDF entnehmen.

Wenn Sie darüber hinaus Wünsche oder Ideen für Ihre Schule haben, wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage bezüglich einer Fortbildung gerne an uns. Dafür nutzen Sie bitte das Formular zur allgemeinen Anfrage, 200 KB, PDF .

Supervision

Unter Supervision verstehen wir die begleitende Reflexion von Erfahrungen, Fragestellungen und Konflikten der beruflichen Arbeit. In der Supervisionsgruppe wird ein kreativer Dialog und Prozess zwischen allen Beteiligten angeregt, der eine Aktivierung und Nutzung der eigenen Ressourcen weckt und somit Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht. Ziel der Supervisionsgruppe ist es, die Herausforderungen des Lehrberufes und des Schulalltages konstruktiv zu bewältigen, sowie die Sicherheit im Handeln und die Zufriedenheit im Berufsalltag zu erhöhen.

Wir bieten Supervision an für:

  • Schulleitungen und stellvertretende Schulleitungen
  • Lehrkräfte und Referendar*innen
  • Schulsozialarbeiter*innen und pädagogische Fachkräfte
  • Teams (aus einem Kollegium)
  • auch Einzelsupervisionen können auf Anfrage und je nach personellen Ressourcen ermöglicht werden

Flyer zum Thema Supervision

Krisenintervention

Wir sind für Schulen ein direkter Ansprechpartner bei außergewöhnlichen schulischen Krisen wie z.B. Unfall oder Tod eines Schülers/Lehrers, Gewalttaten und die Androhung von Gewalt.

Wir unterstützen die Schulleitung und das schulinterne Krisenteam bei der Bewältigung der Krisensituation und führen je nach Bedarf und Situation Einzel- und Gruppen- /Klassengespräche durch.

Präventiv bieten wir Fortbildungen für die schulinternen Krisenteams an, um sie in ihrer Handlungssicherheit in Krisen zu stärken.

Schulentwicklung

Im Rahmen von Schulentwicklung unterstützen wir die Schulen bei der nachhaltigen Veränderung schulischer Prozesse und Strukturen, beispielsweise bei der Entwicklung von Schutzkonzepten gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch oder Konzepten im Umgang mit Schulabsentismus, dem Aufbau von Krisenteams oder im Rahmen des Zertifikatskurses für Beratungslehrkräfte. Auf schulischer und Kollegiumsebene bieten wir Schulen kompetente Begleitung bei der Teamentwicklung an.

Wenn Sie für Ihre Schule weitere Wünsche, Ideen oder Anliegen im Bereich der Schulentwicklung haben, wenden Sie sich gerne an uns. Dafür Nutzen Sie bitte das Formular zur allgemeinen Anfrage, 200 KB, PDF .

Fachstelle Schulabsentismus

Schulabsentismus beschreibt das Fehlen von Schüler*innen in der Schule. Gründe, weshalb Schüler*innen nicht in die Schule kommen, können schulisch, persönlich oder familiär bedingt sein. Die Wahrscheinlichkeit, den regelmäßigen Schulbesuch wiederherzustellen, ist umso höher, je früher reagiert wird.

Die Fachstelle unterstützt Schulen, Lehrkräfte, Eltern, Schüler*innen und alle weiteren in das Thema involvierte Fachkräfte und Netzwerkpartner.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Fachstelle Schulsabsentismus.

Kinderschutz in der Schule

Der Kinderschutz Basisordner des Jugendamts der Stadt Dortmund bietet allen Fachkräften, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, einen Leitfaden zum Umgang mit Verdachtsfällen von Kindeswohlgefährdung.

Er dient als Rahmenkonzept, welches für die jeweiligen Institution (Kindergärten, Schulen, Sportvereine etc.) individuell angepasst und in einem separaten Kapitel (Register 6) abgelegt werden kann.

Für das System Schule hat ein multiprofessionelles Team aus der U-AG Jugendhilfe-Schule diese Aufgabe übernommen und wichtige Informationen und hilfreiche Vorlagen für den Umgang mit Verdachtsfällen von Kindeswohlgefährdung erarbeitet- die sogenannte „Spezifikation für die Schule“.

Zusammen bilden der Kinderschutz Basisordner und die Spezifikation für die Schule das einrichtungsspezifische Kinderschutzkonzept für die Schulen der Stadt Dortmund. Die jeweils aktuelle Version finden Sie hier:

Kinderschutz Basisordner des Jugendamtes der Stadt Dortmund, 1 MB, PDF
Spezifikation für die Schule, 989 KB, PDF

Jede Schule ist eingeladen, die für sie notwendigen und sinnvollen Ergänzungen vorzunehmen, sodass es sich um ein stetig wachsendes und sich weiterentwickelndes Konzept handelt.

Einzelne Formulare finden Sie hier:

Extremismusprävention – Gemeinsam für Demokratiekompetenz

Die Systemberatung Extremismusprävention (SystEx) arbeitet im engen Kontakt mit den Schulpsycholog*innen. Die Schulen erhalten eine bedarfsorientierte Begleitung bei ihrem Engagement, die Demokratiekompetenz in ihrer Einrichtung zu stärken und Diskriminierung und Extremismus jeglicher Art vorzubeugen. Durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Netzwerkpartnern kann ein passgenaues Angebot im Bereich Prävention und Intervention für Ihre Schule gefunden werden. Weitere Informationen finden Sie in dem Flyer, 347 KB, PDF .

Schulpsychologische Beratungsstelle

Anschrift und Erreichbarkeit
Anschrift:
Königswall 25-27
44137 Dortmund

Sie können uns auch telefonisch eine Nachricht hinterlassen oder eine E-Mail schreiben, unter Schulpsychologische Beratungsstelle (schulpsychologie@stadtdo.de). Wir melden uns gerne bei Ihnen zurück. Termine nach Vereinbarung.

Öffnungszeiten:
  • Montag
    bis
  • Dienstag
    bis
  • Mittwoch
    bis
  • Donnerstag
    bis
  • Freitag
    bis
  • Samstag
    Geschlossen
  • Sonntag
    Geschlossen
Personen
Anne Meisborn Dipl.-Psychologin, Leitung - Landesvertreterin Dr. Anna Teichhof Dipl.-Psychologin, Kommunale Leitung Nazife Al-Matar Lehrkraft, Systemberatung Extremismusprävention Gesa Althaus-Hartmann Psychologin (M.Sc.) Kristin Bandurski Assistenzkraft Patricia Beuting Psychologin (M.Sc.) Silvia Bode Dipl.-Psychologin Dr. Sandy Chwastek Psychologin (M.Sc.) Laura Deitmar Psychologin (M.Sc.) Melanie Erwig Psychologin (M.Sc.) Lena-Maria Fahnert-Hopkes Psychologin (M.Sc.) Dr. Hanna Ferdinand Dipl.-Psychologin Nina Fresen Psychologin (M.Sc.) Fritz Klinkemeyer Psychologe (M.Sc.) Lena Kremer Psychologin (M.Sc.) Sandra Kröger Dipl.-Psychologin Katharina von Lehmden Psychologin (M.Sc.) Nils Ruch Psychologe (M.Sc.) Dr. Claudia Schauerte Dipl.-Psychologin Gina Schreiner Psychologin (M.Sc.) Dr. Sebastian Selge Dipl.-Psychologe Janina Stecker Psychologin (M.Sc.) Ricarda Suska Psychologin (M.Sc.)

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