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Regionales Bildungsbüro

Dortmund macht MINT

Das zdi-Netzwerk "Dortmund macht MINT" vereint schulische und außerschulische Akteur*innen, Unternehmen und Institutionen, die sich für die Förderung von MINT-Bildung in Dortmund engagieren. Ziel ist es, das Interesse und die Begeisterung für MINT-Themen bei jungen Menschen zu wecken und zu stärken.

Stärken verbinden: gemeinsam die Zukunft gestalten

Graphik zur Erklärung des Begriffs MINT. M steht für Mathematik, I steht für Informatik, N steht für Naturwissenschaften, T steht für Technik.
Bild: Stadt Dortmund
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik.
Bild: Stadt Dortmund

Was bedeutet MINT?

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

MINT bedeutet aber viel mehr als „nur“ die klassischen Schulfächer. Ob Roboter oder Reagenzglas, ob Säge oder Mikroskop, ob Astrophysiker*in oder Kfz-Mechatroniker*in. MINT ist vielfältig und in allen Lebensbereichen präsent.

Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Angeboten in Dortmund wider. Ob Grundschule, weiterführende Schule oder außerschulischer Lernort, ob Hochschule oder Handwerksbetrieb - überall wird MINT praktisch erlebbar gemacht.

Damit diese Angebote noch besser ineinandergreifen, gibt es das Netzwerk „Dortmund macht MINT“. Unser Ziel ist es, Akteur*innen aus Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft miteinander zu vernetzen - für eine starke MINT-Bildung in Dortmund. Denn nur gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen.

Unsere Ziele

Zusammenarbeit stärken – Bildung gemeinsam gestalten

Wir setzen auf den Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der städtischen Verwaltung, um den Austausch von Wissen, Ressourcen und Best Practices in der Region Dortmund zu erleichtern.

Vielfalt leben – Chancen für alle schaffen

Wir verpflichten uns zur Verbesserung der Chancengleichheit durch barrierefreie und inklusive Bildungsangebote. Wir fördern Vielfalt in allen Bereichen, unabhängig von sozialen und kulturellen Hintergründen.

Vielfalt der Geschlechter fördern – MINT für alle

Unser Engagement gilt der Förderung der Geschlechtervielfalt in MINT-Berufen und der Schaffung von Chancengleichheit für Frauen und Mädchen in diesen Bereichen.

Talente entwickeln – Fachkräfte von morgen stärken

Wir engagieren uns für die Gewinnung, Bindung und Weiterentwicklung von Fachkräften im MINT-Bereich, um den regionalen Fachkräftebedarf langfristig zu sichern und die Zukunft unserer Region zu gestalten.

MINT erlebbar machen – Neugier wecken, Begeisterung fördern

Durch die Unterstützung von Veranstaltungen, Wettbewerben, Projekten und Initiativen fördern wir das Interesse an MINT-Themen und wecken die Begeisterung für diese zukunftsweisenden Bereiche.

Eindrücke von unseren MINT-Lernorten

Zwei fernsteuerbare Roboter auf einem Tisch
Bild: Roland Baege
Vier Schüler*innen in Laborkleidung wiegen eine Chemikalie ab.
Bild: Markus Mielek
Frontalansicht des Kindermuseum mondo mio im Westfalenpark Dortmund
Bild: mondo mio!
Eine Schülergruppe in Laborkleidung führt ein Experiment durch.
Bild: Marcus Mundry
Ein Junge bedient einen Flughafensimulator in der DASA.
Bild: Benito Barajas
Ein Junge und ein Mädchen basteln mit Kabeln einen Stromkreis
Bild: Digitalwerkstatt
Drei Studierende mit Schutzbrille schauen sich gemeinsam kleinen Objekte an.
Bild: DLR_School_Lab, Sylvia Rückheim
Zwei Jungs und ein Mädchen bauen zusammen ein Fahrzeugroboter
Bild: Markus Mielek
Zwei fernsteuerbare Roboter auf einem Tisch
Bild: Roland Baege
Vier Schüler*innen in Laborkleidung wiegen eine Chemikalie ab.
Bild: Markus Mielek
Frontalansicht des Kindermuseum mondo mio im Westfalenpark Dortmund
Bild: mondo mio!
Eine Schülergruppe in Laborkleidung führt ein Experiment durch.
Bild: Marcus Mundry
Ein Junge bedient einen Flughafensimulator in der DASA.
Bild: Benito Barajas
Ein Junge und ein Mädchen basteln mit Kabeln einen Stromkreis
Bild: Digitalwerkstatt
Drei Studierende mit Schutzbrille schauen sich gemeinsam kleinen Objekte an.
Bild: DLR_School_Lab, Sylvia Rückheim
Zwei Jungs und ein Mädchen bauen zusammen ein Fahrzeugroboter
Bild: Markus Mielek

Wer wir sind

Das zdi-Netzwerk setzt sich aus folgenden Akteuren zusammen:

Außerschulische Lernorte

DASA Arbeitsweltaustellung

Ein Junge steht vor deinem großen Schreibtisch mit einem Bildschirm und simuliert den Job eines Fluglotsens im Tower.
Bild: Benito Barajas
Bild: Benito Barajas

Die DASA ist ein Ort des Lernens und Dialogs über Arbeitswelten. Welche Kompetenzen brauche ich in unterschiedlichen Berufen? Auf was muss ich bei der Arbeit achten, um gesund zu bleiben? Antworten auf diese Fragen sind zentrale Vermittlungsziele in der DASA. Methodisch setzt sie auf exploratives, selbstentdeckendes Lernen. Die DASA ist szenografisch aufwändig gestaltet. Viele laden Stationen zur Interaktion ein. Die Raumerlebnisse von insgesamt sechs großen Ausstellungsbereichen schaffen bleibende sinnliche Eindrücke. Im Dialog mit geschulten Vermittlungspersonal entstehen nachhaltige Lernerfahrungen.

Digitalwerkstatt Dortmund

Zwei Kinder sitzen an einem Schreibtisch vor einem Laptop und experimentieren.
Bild: Digitalwerkstatt
Bild: Digitalwerkstatt

Die Digitalwerkstatt ist ein außerschulischer, kreativer Lernort in der Dortmunder Nordstadt. Als Teil der GrünBau gGmbH vermitteln wir seit 2021 in offenen und teiloffenen Angeboten niederschwellig Fähigkeiten rund um die Digitalisierung. Unser Ziel ist es, unsere Teilnehmenden für eine selbstbestimmte Teilhabe einer digitalisierten Gesellschaft zu befähigen. Das Konzept der Digitalwerkstatt ist handlungsorientiert, das heißt, bei uns steht die aktive Beteiligung der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Dazu bieten wir Workshops, Kurse und Veranstaltungen zu Themen wie Programmieren, Robotik, Drohnen, 3D-Druck, „Sicher durchs Netz“ und mehr an.

DLR_School_Lab TU Dortmund

Drei Studierende mit Schutzbrillen schauen sich Forschungsmaterialien an.
Bild: DLR_School_Lab, Sylvia Rückheim
Bild: DLR_School_Lab, Sylvia Rückheim

Das Angebot des DLR_School_Lab TU Dortmund richtet sich an Klassen ab der 4. Klasse. Schüler*innen erhalten im Schülerlabor Einblicke in aktuelle Forschungsthemen und lernen wissenschaftliche Arbeitsmethoden kennen. Sie bearbeiten altersgerecht ganz konkrete Forschungsaufträge. Dabei stellen sie Hypothesen auf, führen die Experimente angeleitet durch und diskutieren die Ergebnisse. Sie gehen z.B. diesen Fragen nach: Warum fallen auf der Erde alle Objekte zu Boden, auf der Internationalen Raumstation aber nicht? Welches Material verwendet man zu Bau von Hitzekacheln eines Raumschiffes? Durch die Lage auf dem Campus der TU Dortmund lernen die Schüler*innen ganz nebenbei eine Universität kennen.

Frauenprojektlabor FH Dortmund

Kleines Roboterprojekt der FH Dortmund.
Bild: Roland Baege
Bild: Roland Baege

Als eine der ersten Hochschulen hat die Fachhochschule Dortmund ein Frauenprojektlabor eingerichtet, um Schülerinnen, Studienbewerberinnen und Studentinnen den eigenständigen kreativen Umgang mit Technik zu ermöglichen und sie hierin kontinuierlich zu unterstützen.

MoLab

Eine Hand, die mit einer Pinpette eine Flüssigkeit in eine Petrischale einfüllt.
Bild: Adobe Stock / raksa
Bild: Adobe Stock / raksa

MoLab steht für das Molekularbiologisches zdi-Schülerlabor am Gymnasium an der Schweizer Allee. Das praktische Arbeiten mit typischen Laborgeräten wie Mikroliterpipetten, Zentrifugen und Gelelektrophorese-Kammern, das selbständige Herstellen und Beladen von Agarosegelen liefert einen Einblick in den Berufsalltag im Labor. Die Schüler/innen erkennen dabei ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in Bezug auf die theoretischen und praktischen Anforderungen der Laborarbeit und können eigene Kompetenzen in diesem Bereich besser einschätzen.

TecLab

Ein Junge sitzt vor einem Laptop. Mit der einen Hand bedient er die Tastatur, in der anderen Hand hält er eine Drohne.
Bild: Adobe Stock / AlesiaKan
Bild: Adobe Stock / AlesiaKan

Das TecLab NordWest ist das zdi-Schülerlabor des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Da viele Lernprodukte in der Schule lediglich auf Papier zu finden sind, bietet das TecLab die ideale Möglichkeit, Lernergebnisse auch dreidimensional erfahrbar zu machen und so praxisnah und anschaulich wie eben möglich die Verwirklichung von Planung und Modell zu demonstrieren. Hier werden MINT-Fächer erlebbar gestaltet. Sei es das Drucken von selbst konstruierten Objekten auf dem 3D-Drucker, das Fliegen von Drohnen mit eigenständig entwickelten Programmabläufen, das autonome Fahren von eigenhändig programmierten Robotern sowie vieles mehr.

LaborGarten

Mehrere Schüler stehen mit weißen Kitteln in einem einem Labor und experimentieren.
Bild: Marcus Mundry
Bild: Marcus Mundry

Wissen pflanzt sich fort… Der LaborGarten am Heisenberg Gymnasium ist die Zusammenkunft eines zdi zertifizierten Schülerlabors, in dem Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse bis zum Abitur unter wissenschaftlichen Aspekten arbeiten können, mit einem groß angelegten Schulgarten, der verschiedene Vegetationsformen zeigt. Die gesamte Ausstattung des Labors spiegelt die heutige molekularbiologische Arbeit eines naturwissenschaftlichen Mitarbeiters, z.B. an einer Universität, wider und ermöglicht den Interessierten somit einen guten Einblick in die heutige Wissenschaft.

KITZ.do

Mehrere Schüler stehen mit weißen Kitteln in einem einem Labor und experimentieren.
Bild: Markus Mielek
Bild: Markus Mielek

KITZ.do, das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum Dortmund, ist ein MINT-Schülerlabor und Schülerforschungszentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Seit 2008 bietet KITZ.do entlang der gesamten Bildungskette fächerübergreifend MINT-Bildung vom Kindergartenalter bis zum Studium oder Beruf – von der Frühförderung bis zur Excellenzunterstützung. In Schul- und Freizeitangeboten fördert KITZ.do die Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik und unterstützt das individuelle Potential der Teilnehmenden. „Die Kinder und Jugendlichen da abholen, wo sie stehen“ ist bei KITZ.do Alltag – von den ersten Grundlagen bis zur Berufsorientierung. Für Lehrkräfte und Erzieher*innen bietet es Fortbildungen, in denen die KITZ.do-Inhalte und -Didaktik zur Eigenanwendung weitergegeben werden

mondo mio! Kindermuseum

Das mondo mio! Kindermuseum.
Bild: mondo mio!
Bild: mondo mio!

Das mondo mio! Kindermuseum im Westfalenpark Dortmund lädt Kinder und ihre Familien zu spannenden Entdeckungsreisen durch die ganze Welt ein und macht kulturelle Vielfalt auf spielerische und künstlerische Weise erlebbar. Als kostenloses Angebot im Westfalenpark ist mondo mio! ein Erlebnisort für die ganze Familie – ein Ort zum Staunen, Lachen und Nachdenken, zum Anfassen, Mitmachen und Begreifen.

Als Ort der kulturellen Bildung und des Globalen Lernens bietet mondo mio! außerdem viele Workshops für Schulen, Kindergärten und außerschulische Bildungsträger zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an.

Schulbiologisches Zentrum

Das Schulbiologisches Zentrum.
Bild: Schulbiologisches Zentrum
Bild: Schulbiologisches Zentrum

Das Schulbiologische Zentrum ist ein außerschulischer Lernort im Botanischen Garten Rombergpark und im Zoo Dortmund. In unserer Grünen Schule und Zooschule machen wir Wissen erlebbar.

Im Zoo warten 1500 Tiere - vom Streichelzoo bis zum Regenwaldhaus - darauf entdeckt zu werden. Der Unterricht der Grünen Schule findet im 65 ha großen Botanischen Garten Rombergpark statt.

Zeche Zollern

Zeche Zollern mit dem Ehrenhof im Vordergrund
Bild: LWL-Industriemuseum / Annette Hudemann
Bild: LWL-Industriemuseum / Annette Hudemann

Die museumspädagogischen Angebote der Zeche Zollern machen den Museumsbesuch zum Erlebnis: In voller Montur schlüpfen Kinder zum Beispiel in die Rolle von Bergleuten. Ältere Schüler*innen erforschen am authentischen Ort die Arbeitsbedingungen oder beschäftigen sich spielerisch mit den Kräften, die unter Tage wirken.

Zoo Dortmund

Opa und Enkelin schießen ein Selfie vor den Giraffen im Dortmunder Zoo
Bild: Stadt Dortmund / Markus Mielek
Bild: Stadt Dortmund / Markus Mielek

Warum hat das Zebra Streifen, wie alt ist der Andenkondor und wie heißt das Stachelschwein? Diese und viele weitere spannende Fragen rund um unsere Zootiere, können Ihnen unsere Zoolotsen auf einem geführten Zoo-Rundgang beantworten. Ob Kindergeburtstag, Schulausflug, Vereinsfahrt oder auch Familienausflug, unsere Führungen passen wir individuell an Ihre Interessen und Ihren Kenntnisstand an.

Digitalwerkstatt Dortmund

Zwei Kinder sitzen an einem Schreibtisch vor einem Laptop und experimentieren.
Bild: Digitalwerkstatt
Bild: Digitalwerkstatt

Die Digitalwerkstatt ist ein außerschulischer, kreativer Lernort in der Dortmunder Nordstadt. Als Teil der GrünBau gGmbH vermitteln wir seit 2021 in offenen und teiloffenen Angeboten niederschwellig Fähigkeiten rund um die Digitalisierung. Unser Ziel ist es, unsere Teilnehmenden für eine selbstbestimmte Teilhabe einer digitalisierten Gesellschaft zu befähigen. Das Konzept der Digitalwerkstatt ist handlungsorientiert, das heißt, bei uns steht die aktive Beteiligung der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Dazu bieten wir Workshops, Kurse und Veranstaltungen zu Themen wie Programmieren, Robotik, Drohnen, 3D-Druck, „Sicher durchs Netz“ und mehr an.

Hochschulen

FH Dortmund

IDiAL – Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten

Frontalansicht des Hauptgebäudes der Fachhochschule Dortmund am Campus Sonnenstraße.
Bild: Roland Baege
Bild: Roland Baege

Die zunehmende Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie wir produzieren, konsumieren, arbeiten und leben grundlegend. Diese Veränderung der Lebens- und Arbeitswelten bietet viele Chancen, aber auch Risiken sowohl im sozialen wie auch im ökonomischen und ökologischen Bereich. Das Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebens­welten (IDiAL) der Fachhochschule Dortmund erarbeitet wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungen, um aus diesen Chancen Nutzen für die Wirtschaft und Gesellschaft zu erzielen bzw. um die ent­stehen­den Herausforderungen im Sinne gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Transformationsprozesse zu adressieren.

TU Dortmund

Gleichstellungsbüro

Mathetower der Technischen Universität Dortmund mit dem großen TU Logo. Außerdem Ausschnitt der Terrasse der Cafeteria mit Menschen, die in der Sonne sitzen.
Bild: Roland Baege
Bild: Roland Baege

Im Gleichstellungsbüro der TU Dortmund arbeiten die zentrale Gleichstellungsbeauftragte und ihr Team. Neben dem gesetzlichen Auftrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern, dem insbesondere die zentrale Gleichstellungsbeauftragte qua Amt verpflichtet ist, befassen sich die Mitarbeiter*innen mit Gerechtigkeitsfragen aller Geschlechter an der TU Dortmund.

Weitere Partner*innen

Kommunale Akteur*innen, Stiftungen und Unternehmen

Logo Dasa Arbeitswelt Ausstellung
Logo wilo foundation
Logo TecLab
Logo Laborgarten
Logo KITZdo
Logo Gadsa MoLab
Logo mondo mio! Kindermuseum
Logo FH Dortmund
Logo Digitalwerkstatt
Logo Jugendberufshaus Dortmund
Logo des DLR School Lab der TU Dortmund
Logo des zdi Netzwerk Dortmund

Mitglied werden

Sie sind im MINT-Bereich aktiv, bieten Angebote für Kinder und Jugendliche, setzen sich für eine bessere MINT-Bildung ein? Dann werden sie Mitglied im Netzwerk – direkt melden und Teil des zdi-Netzwerks Dortmund macht MINT werden! Wir freuen uns!

Stadt Dortmund - Regionales Bildungsbüro

Anschrift und Erreichbarkeit
Anschrift:
Königswall 25-27
44137 Dortmund

Adresse für Besuche im Büro:
Rheinische Str. 1
44137 Dortmund

Achtung: der Zugang erfolgt über die Emil-Schumacher-Str. 2. Wir befinden uns in der 3. und 4. Etage. Bitte beachten Sie hierzu die Wegbeschreibung, 2 MB, PDF für Besuche vor Ort.

Personen
Max Hörbelt

Kontakt

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