Gedenkstätte Steinwache
Die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache ist bis auf Weiteres wegen Umbauarbeiten geschlossen.
Es finden aber Seminare, Führungen und Abendveranstaltungen an anderen Orten statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf dieser Homepage und auf unseren Social-Media-Kanälen.
Am 14.10.1992 wurde an der Steinstraße 50 in Dortmund die "Steinwache" als Mahn- und Gedenkstätte eröffnet. Sie befindet sich im alten Dortmunder Polizeigefängnis, in dem während des Nationalsozialismus mehr als 66.000 Menschen festgehalten und vielfach vor allem durch die Gestapo misshandelt wurden.
Derzeit befindet sich die Gedenkstätte wegen Modernisierungsmaßnahmen im Umbau. Wir sind aber weiterhin mit unseren pädagogischen Angeboten, Abendveranstaltungen und Wechselausstellungen für Sie da. Bitte buchen Sie unsere Angebote mit zwei Monaten Vorlauf. Unsere Angebote sind kostenfrei.
Jeden ersten Sonntag im Monat findet der Stadtrundgang NS-Verfolgung in Dortmund statt.
Start: 14:30 Uhr vor dem Eingang des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3.
Jeden dritten Sonntag im Monat findet der Stadtrundgang "Dortmund und der Holocaust" statt. Start: 14:30 Uhr vor dem Eingang des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3.
Beide Rundgänge sind kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstaltungen
Stadt Dortmund - Stadtarchiv
Annäherung von Deutschen und Griechen während der Junta 1967 - 1974Dr. Ulf-Dieter Klemm spricht über die besondere Rolle der Deutschen Welle, des Bayerischen Rundfunks und des DGB
Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Dortmund und der HolocaustEs werden unterschiedliche Orte aufgesucht, die einen Bezug zur antisemitischen Verfolgung in den 1930er Jahren sowie zum Holocaust haben.
Nachrichten
Am Donnerstag, 11. Dezember, spricht Dr. Ulf-Dieter Klemm um 19 Uhr im Stadtarchiv Dortmund (Märkische Str. 14) über die Jahre der griechischen Militärjunta. Er zeigt, wie Medien und Gewerkschaften während der griechischen Militärdiktatur zur Verständigung zwischen Deutschen und Griechen beitrugen.
Am Sonntag, 7. Dezember, verbreiten viele Veranstaltungen beim Familiensonntag im Dortmunder U Weihnachtsstimmung. Es gibt außerdem ein großes Angebot an Führungen zur Kunst und Kultur in den Museen und in der Stadt.
Am Donnerstag, 4. Dezember, wird im Stadtarchiv Dortmund um 19 Uhr der Roman „Z“ von Vasilis Vasilikos vorgestellt: Schauspieler und Hörfunksprecher Ludger Burmann liest und Dr. Ulf-Dieter Klemm, Kulturbotschafter Athens a. D., gibt Einblicke in die Zeit nach dem Bürgerkrieg
Im Stadtarchiv Dortmund erzählt Nora Hespers am Mittwoch, 3. Dezember ab 19 Uhr die Geschichte ihres Großvaters Theo Hespers – Widerstandskämpfer gegen die Nazis – und ihre eigene Reise zu Demokratie, Erinnerung und familiärer Wiederbegegnung.
Am Montag, 17. November, präsentieren der renommierte Lektor Dr. Christian Döring und der Dortmunder Schauspieler Ekkehard Freye Auszüge und Hintergründe aus „Der Lügendetektor“. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Stadtarchiv Dortmund, Märkische Straße 14. Der Eintritt ist frei.
Die Museen bieten am Sonntag, 16. November, wieder abwechslungsreiche Führungen und Aktionen an: Märchen im Mittelalter, Papierkunst im Hoesch-Museum und ein Spaziergang durchs schöne Unionviertel sind nur Beispiele.
Am 87. Jahrestag der Pogromnacht lädt die Stadt Dortmund zu einem Gedenken ein.
Das Wochenende (20./21. September) gehört den Dortmunder Museen. Am Samstag sind sie Mittelpunkt der 25. DEW21 Museumsnacht, und auch am Sonntag gibt es wieder viele Führungen zur Kunst und Kultur in den städtischen Häusern.
Der Jurist Fritz Bauer hat die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der NS-Zeit vorangetrieben. Die Historikerin Dr. Irmtrud Wojak liest am Dienstag, 27. Mai, ab 19 Uhr aus ihrer Biografie über Fritz Bauer in der Gedenkstätte Steinwache.
Nicola Schubert schlüpft in einer Audio-Performance in die Rollen von Täterinnen und Opfern der NS-Zeit.
Bilderstrecke: Gedenkstätte Steinwache
Gedenkstätte Steinwache
Anschrift und Erreichbarkeit44147 Dortmund
Postanschrift: Gedenkstätte Steinwache c/o Stadtarchiv Dortmund, Märkische Straße 14, 44122 Dortmund
Spendenkonto
Ihre Spende hilft uns und ist willkommen!
Kulturbetriebe Dortmund
Kontonummer: 001 051 911
BLZ: 440 501 99
Sparkasse Dortmund
IBAN: DE10440501990001051911
BIC: DORTDE33XXX
Verwendungszweck: 41/Archiv/Spende Steinwache
Hintergründe aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zur Geschichte der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache.
Informationen über die Straße Gnadenort in Dortmund, die sich im nördlichen Teil der Innenstadt befindet
Ein Rückblick zum Tag des offenen Denkmals in Dortmund.
Informationen zur Urbanisierung der Stadt Dortmund, Hochindustrialisierung und -konjunktur, Stahlerzeugung, Bergbau, Auswirkungen der Weltkriege & Wiederaufbau.
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund zum frühneuzeitlichen Rechenbuch-Manuskript des Johann Albert
Entdecken Sie Dortmunds verborgene Schätze mit dem Denkmal des Monats. Erfahren Sie spannende Geschichten über weniger bekannte Denkmäler.
Eine Übersicht zum Beitrag von Kurt Phiel als Ikone des Jugendprotests gegen die Nationalsozialisten. In der Steinwache Dortmund.
Eine Filmreihe: Das jüdische Dortmund im Nationalsozialismus.
Ein Überblick zur Historie des Dortmunder Rathauses. Einblicke in die umfangreichen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.
Ein Einblick in die Geschichte von Heinz Stahlschmidt, der als Dortmunder den Hafen von Bordeaux rettete.
Ein Einblick in die Geschichte des Albert Vögler, der als in Dortmunder Einwohner viel Einfluss im zweiten Weltkrieg hatte.
Informationen über die Straße Friedhof in Dortmund, die neben der Reinoldikirche liegt und ein zentraler Ort der Innenstadt ist
Informationen zur Dortmunder Stadtgeschichte in der Entwicklung von der Ackerbürgerstadt im 18. Jahrhundert bis hin zur Industriestadt im 19. Jahrhundert.
Informationen aus dem Stadtarchiv der Stadt Dortmund über das Thema Bierstadt" Dortmund
Informationen über die Wißstraße in Dortmund, eine der ältesten Straßen Dortmunds.