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Migration und Gesundheit

Der Gesundheitszustand von Menschen mit einem Migrationshintergrund entspricht in etwa demjenigen der übrigen Bevölkerung. Dennoch gibt es für manche von ihnen erhebliche Hindernisse beim Zugang zum Gesundheitssystem und damit verbunden ungleiche Chancen für die Gesundheit.

Es ist beispielsweise zu beobachten, dass Angebote zur gesundheitlichen Prävention und Vorsorge wie Früherkennungsuntersuchungen und Impfungen von Menschen mit Migrationshintergrund seltener genutzt werden. Dagegen werden Notfallambulanzen häufiger von ihnen aufgesucht.

Diese Unterschiede können zum Beispiel darauf zurückgeführt werden, dass Angebote im Herkunftsland nicht bestehen, nicht bekannt oder anders aufgebaut sind. Auch die Kenntnis der deutschen Sprache, unterschiedliche Werthaltungen und kulturelle Hintergründe können sich als Barrieren für eine chancengleiche Versorgung erweisen. Für manche Menschen - zum Beispiel bei fehlendem Krankenversicherungsschutz oder mit einem Flüchtlingsstatus - ist der Zugang zur Regelversorgung sogar teilweise oder gänzlich versperrt.

Übersicht: Gesundheitliche Versorgung

Diese Übersicht soll dazu beitragen, eine größere Transparenz über gesundheitliche Themen zu schaffen und so die Orientierung über Strukturen und Angebote - auch in verschiedenen Sprachen - zu erleichtern. Die Übersicht dient dabei der Information. Sie ist weder vollständig, noch stellt die Aufnahme auf diese Liste eine besondere Empfehlung des entsprechenden Angebots dar.

Angebote des Gesundheitsamtes

Gesundheitshilfen

Beratung und Information, Treffs und Kurse

Onlineportale

Flyer und Broschüren in verschiedenen Sprachen

Übersetzungshilfen

Mehr zum Thema

Migrationsberatung & Jugendmigrationsdienste

Informationen zu Migrationsberatung und Jugendmigrationsdiensten in Dortmund

Demokratiebildung

Informationen zum Thema Demokratiebildung des Kommunalen Integrationszentrums Dortmund (MIA-DO-KI) der Stadt Dortmund

Beibehalt der deutschen Staatsangehörigkeit

Seit 01.01.2000 verliert ein deutscher Staatsangehöriger seine Staatsangehörigkeit immer, wenn er freiwillig eine andere Staatsangehörigkeit annimmt.

Bleibeperspektiven für den Personenkreis der Geduldeten

Informationen zum Austausch zu Aufenthalts- und Bleibeperspektiven für den Personenkreis der Geduldeten

Koordinierungsstelle Einsamkeit

Eine Übersicht zur Koordinierungsstelle Einsamkeit der Stadt Dortmund

Beratungsformen

In unseren Beratungsterminen vermitteln wir vielfältige Hilfsangebote: Erfahren Sie mehr über unsere Kernthemen: Ankommen, Sprache, Integration.

KUNST.DIVERS

Informationen zum Förderbereich des Kulturbüros in Dortmund für mehr Vielfalt in Kunst und Kultur.

Masterplanprozess ab 2005

Informationen über den Aufbau und die Entwicklung von Integration/Migration als kommunales Handlungsfeld

Erwerbstätigkeit

Informationen zur Erwerbstätigkeit während des Studiums für ausländische Studierende.

Vast vasteste - Hand in Hand

Projekt "Vast vasteste - Hand in Hand" verbessert Bildungschancen für Süd-Ost-Europa Kinder in Dortmund, mit Roma-Mediatoren und Inklusion.

Abholung des elektronischen Aufenthaltstitels

Informationen zur Abholung des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT).

Interkultureller Kalender (INKA)

Informationen zum jährlichen Interkultureller Kalender (INKA) der Stadt Dortmund

Leseförderung

Informationen zum Thema Leseförderung des Kommunalen Integrationszentrums Dortmund (MIA-DO-KI) der Stadt Dortmund

Ehrenamtlicher Sprachmittlungspool

Informationen über den ehrenamtlichen Sprachmittlungspool

Erklärung über den Verzicht auf die deutsche Staatsangehörigkeit

Sie können auf Ihre Staatsangehörigkeit/Rechtsstellung ohne deutsche Staatsangehörigkeit verzichten, wenn Sie mehrere Staatsangehörigkeiten besitzen.