Kinder- und Jugendförderung
Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz
Das Fachreferat Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz (FR EKJS) begleitet, stärkt, unterstützt und informiert junge Menschen, um sie in die Lage zu versetzen, sich selbst vor schädigenden Einflüssen, wie z. B. Drogenkonsum oder Datenmissbrauch, zu schützen.
Während der gesetzliche Kinder- und Jugendschutz junge Menschen durch Gesetze schützen will, zielt der Erzieherische Kinder- und Jugendschutz darauf ab, junge Menschen in ihrer Persönlichkeit zu stärken und sie zu befähigen, mit sich selbst und anderen verantwortlich umzugehen.
Wir möchten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dabei unterstützen informiert und selbstständig zu werden. Deshalb arbeiten wir mit Methoden, bei denen alle aktiv mitmachen können. Dadurch lernen junge Menschen, Verantwortung zu übernehmen, ihre eigene Meinung zu sagen und auf dieser Grundlage Entscheidungen zu treffen. Das hilft ihnen, die vielen Aufgaben und Herausforderungen des Erwachsenwerdens gut zu bewältigen. Wenn junge Menschen selbstbewusst und aufgeklärt sind, stärkt das unsere ganze Gesellschaft. So entsteht eine vielfältige und widerstandsfähige Gemeinschaft, in der alle gut leben können.
Das Fachreferat Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz ist im Jugendamt Dortmund in der Abteilung Kinder- und Jugendförderung angesiedelt.
Die Handlungsfelder des FR EKJS
Die Handlungsfelder des FR EKJS sind vielfältig und im stetigen Wandel. Kinder, Jugendliche und Erwachsene befinden sich nicht mehr nur in der analogen Welt, sondern gleichzeitig auch in der Digitalen. Fragen und Problemstellungen von jungen Menschen müssen daher auf beiden Ebenen ihrer Lebenswelt begleitet werden. So werden zum Beispiel Fragen der sexuellen Identitätsbildung nicht nur in der Auseinandersetzung mit dem Gegenüber bewältigt, sondern ebenso im digitalen Austausch oder bei der Wissensbeschaffung. Gefährdungen wie Mobbing oder sexualisierte Gewalt gibt es nicht nur im digitalen oder im direkten zwischenmenschlichen Bereich, sondern können in beiden Bereichen auftreten. Diese Probleme betreffen sowohl das reale Leben als auch die Online-Welt.
Die vier zentralen Handlungsfelder des FR EKJS sind daher eng miteinander verzahnt und nicht getrennt zu betrachten. Aufmerksam werden die dynamischen Entwicklungen in den Lebenswelten der jungen Menschen beobachtet, um bedarfsorientiert und frühzeitig präventive Maßnahmen entwickeln zu können.
Die schwerpunktmäßigen Handlungsfelder sind:
Kinderschutz im digitalen Raum
Mit dem Zugang zur „Onlinewelt“ eröffnet sich für Kinder und Jugendliche eine Welt, die sie nur schwer einsehen und kontrollieren können. Im digitalen Raum gibt es kaum Grenzen und durch die vermeintliche Anonymität eskalieren Begegnungen schnell und können zu Missbrauch führen. Ob daraus Kindeswohlgefährdungen entstehen, hängt von der Resilienz und dem Wissen der Kinder und Jugendlichen ab. Das Handlungsfeld Kinderschutz im digitalen Raum schult, unterstützt und berät pädagogische Fachkräfte, Eltern, Kinder und Jugendliche zu den Risiken, welche die Lebenswelt Internet mit sich bringen können.
Der Kinderschutz im digitalen Raum setzt sich aus drei Ebenen zusammen:
- Gesetzliche Ebene: Beachtung der gesetzlichen Altersgrenzen zur Mediennutzung
- Pädagogische Ebene: Aufklärung und Sensibilisierung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fachkräften
- Technische Ebene: Kindgerechte Einstellungen von Handys, Tablets und Co.
Das Zusammenwirken dieser drei Ebenen bietet die Chance ein sicheres Umfeld im Netz zu schaffen.
Themen, über die wir sprechen:
- Cybergrooming (Erwachsene bauen online eine Beziehung zu Kindern / Jugendlichen auf)
- Cybermobbing (online stattfindende Erpressung, Bedrohung, Beleidigung)
- Sextortion (Erpressung durch Nacktbilder und -videos)
Medienkompetenz
Der erste Kontakt von jungen Menschen mit digitalen Medien findet überwiegend im familiären Kontext statt. Eltern stehen hier meist vor großen Herausforderungen, da Medien eine faszinierende Anziehungskraft auf junge Menschen ausüben. Ein eigenverantwortlicher, selbstkontrollierter Konsum muss hier frühzeitig erlernt, geübt und begleitet werden. Zudem schreitet die Technologieentwicklung rasant voran. Notwendige Kompetenzbereiche verändern und erweitern sich ebenso schnell. Der digitale Raum ist selten begrenzt, da er in erster Linie für Erwachsene geschaffen wurde. Die Komplexität ist hierbei auch für Erwachsene kaum greifbar. Der sichere und straffreie Umgang ist für junge Menschen nur schwer erkennbar und muss entsprechend erlernt werden. Fehlende Kompetenzen können unwissentlich zu strafrechtlichen Konsequenzen führen. Das Erlernen von einem kompetenten Umgang mit Medien ist daher unabdingbar.
Die Vermittlung von Medienkompetenz umfasst vier Dimensionen:
- Medienkritik
- Medienkunde
- Mediennutzung
- Mediengestaltung
Themen, über die wir sprechen:
- Medien kreativ, interaktiv & kommunikativ
- Umgang mit persönlichen Daten (Passwörter, Datenschutz und sensible Daten, technische Einstellungen, Standort / Geotags, Bild- und Urheberrechte bzw. Straftatbestände, Mindestalter bei Apps)
- Selbstdarstellung im Netz
- Hate Speech (Fairer Umgang im Netz)
- Always on? (Zeit mit und ohne digitale Medien)
- Digital Well-Being (bewusster und gesunder Umgang mit digitalen Medien)
- Künstliche Intelligenz (KI)
- Gaming
Suchtvorbeugung
Das Fachreferat Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz hat das Ziel suchtvorbeugend zu arbeiten, um zu verhindern, dass aus jugendlichem Probierverhalten gesundheitsschädigende und riskante Konsummuster entstehen. Die suchtvorbeugende Arbeit vertritt den Ansatz die jungen Menschen sachlich zu informieren und mit Mythen und Fehlmeinungen aufzuräumen, ohne dabei absolute Abstinenz einzufordern. Junge Menschen durch die Auseinandersetzung mit Suchtmitteln zu befähigen Alternativen zu finden und risikoarme Konsummuster zu entwickeln, wirken nachhaltiger als Verbote. Eine frühzeitige und langfristig angelegte Präventionsarbeit schützt dabei am meisten. Die offene Kinder- und Jugendarbeit sowie Schule stellen daher ideale Anknüpfungspunkte dar.
Warum Heranwachsende besonders empfänglich für Suchtmittel sind:
- Jugendliche sind empfänglich für Suchtmittel, da ihr Gehirn noch wächst und sie durch diese Neustrukturierung besonders risikofreudig sind
- Freunde und Anerkennung spielen eine große Rolle beim Ausprobieren von Drogen oder anderen Suchtmitteln
- Das Belohnungssystem Jugendlicher fordert permanent Dopamin, Suchtmittel setzen diese Glückshormone im Gehirn schnell frei
- Der Konsum von Suchtmitteln war und ist somit ein Teil der Lebenswirklichkeit von jungen Menschen und bedarf sensibler Aufklärungsarbeit
Themen, über die wir sprechen:
- Selbstvertrauen und Selbstwert
Eine positive Selbstwahrnehmung stärkt die Fähigkeit, Nein zu sagen, und schützt vor dem Bedürfnis, sich über Substanzkonsum Anerkennung zu verschaffen.
- Problemlöse- und Konfliktbewältigungsstrategien
Wer gelernt hat, mit Stress, Frust und Konflikten konstruktiv umzugehen, ist weniger anfällig für kompensatorisches Verhalten durch Suchtmittel.
- Frühzeitige Aufklärung über Suchtgefahren
Eine altersgerechte und ehrliche Auseinandersetzung mit dem Thema kann helfen riskantem Verhalten vorzubeugen.
- Erlernen eines kompetenten Mediengebrauches
Das Begleiten und Erlernen eines verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien, verringert das Risiko von übermäßigem und unkontrollierten Mediengebrauch.
- Kinderschutz im digitalen Raum
Eine altersgerechte Mediennutzung schützt Kinder vor ungefragter Werbung und (illegalen) Drogenangeboten auf Social Media, in Messenger-Diensten und im Darknet.
Sexuelle Bildung
Sexualität gehört zum Leben dazu und sie entwickelt sich ein Leben lang. Sie betrifft Gefühle, Lust, den Körper, Beziehungen und auch den Umgang mit anderen Menschen. Die Gesellschaft und Werte ändern sich: Sexualität wird vielfältiger gelebt und offener besprochen. Damit junge Menschen einen sicheren, selbstbestimmten und respektvollen Umgang mit ihrer Sexualität erlernen können, bietet das Fachreferat Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz Bildungsangebote rund um das Thema Sexualität und Sexuelle Bildung an. Es geht hier insbesondere darum Sexualität in Zusammenhang mit einer positiven Lebensenergie zu bringen und damit einen wichtigen Beitrag in der Lebenswelt von Kindern- und Jugendlichen zu leisten und ihre Gesundheit zu fördern.
Wir wollen junge Menschen darin stärken:
- ihre Sexualität und Beziehungen selbstbewusst und verantwortungsvoll zu leben
- ihre eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Wünsche kennenzulernen und auszudrücken zu können
- sich vor Gefahren wie Gewalt, Druck oder Krankheiten schützen zu können
- ein positives Bild von Sexualität als Teil des Lebens zu entwickeln
Themen, über die wir sprechen:
- Körperwissen und Pubertät – was passiert mit meinem Körper?
- Liebe und Freundschaft – wie entstehen Beziehungen?
- Gefühle und Grenzen – wie sage ich, was ich will und was nicht?
- Verhütung und Schwangerschaft – wie kann ich sicher entscheiden?
- Gesundheit – Infos zu sexuell übertragbaren Krankheiten.
- Vielfalt – jeder Mensch lebt Sexualität anders, und das ist normal.
- Medien & Pornografie – was ist echt, was nicht, und wie gehe ich damit um?
- Risiken erkennen – wie kann ich mich schützen und auf mich achten?
Arbeitsfelder des FR EKJS
Angebote des Fachreferates Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz (EKJS)
Das Fachreferat EKJS hält folgende Angebote vor:
Grundlagenschulungen zu den Handlungsfeldern des EKJS für pädagogische Fachkräfte - Beratung zu den Handlungsfeldern des Fachreferates EKJS
Sie sind Elternteil oder Fachkraft und benötigen weitere Informationen zu den Themen des EKJS? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail und wir nehmen Kontakt zu Ihnen auf. - Begleitung und Organisation von stadtteilbezogenen Projekten (Mediensafari / Diginauten)
- Workshops, Projekte für junge Menschen (6 bis 27 Jahre)
Sie arbeiten mit Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen und möchten für eine Dienstbesprechung, Veranstaltung oder Ähnliches Workshops oder Schulungen zu den Handlungsfeldern des EKJS buchen? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail und wir besprechen gemeinsam welche Möglichkeiten es gibt. - Elterntalk (Gesprächsrunden von Eltern für Eltern)
- Teilnahme an öffentlichkeitswirksamen Aktionen bei Stadt(-teil)festen und jugendkulturellen Veranstaltungen (z. B. Dortbunt, Juicybeats)
- Organisation von Vorträgen, Fortbildungen und Fachtagen
- Indizierungen von (digitalen) Medien
Sie haben ein (digitales) Medium, wie ein Buch, eine CD oder ein Computerspiel entdeckt, dass jugendgefährdende Inhalte enthält? Wenden Sie sich per E-Mail an uns, um das Medium auf eine Indizierung prüfen zu lassen.
Weiterführende Informationen erhalten Sie bei derBundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz . - Ausleihe von Präventionsmaterialien
Sie arbeiten mit Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen zusammen und möchten Präventionsmateralien zu den Handlungsfeldern ausleihen? Schreiben Sie uns eine E-Mail und wir stellen Ihnen das Material zur Verfügung oder vermitteln Sie an eine*n Kooperationspartner*in.
Du hast Interesse daran, beim EKJS ein Praktikum zu absolvieren?
Praktika beim EKJS
Was Dich in einem Praktikum beim EKJS erwartet:
In unserem Fachreferat hast Du die Möglichkeit ein spannendes und sich entwickelndes Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendförderung kennenzulernen. Durch die enge Verzahnung der Handlungsfelder Medienkompetenz, Sexuelle Bildung sowie Suchtvorbeugung auf Basis des Kinderschutzes im digitalen Raum, lernst Du ein ganz neues Konzept (06/2025) des Jugendamtes kennen.
Das kann Dir ein Praktikum bei uns bieten:
- Einblicke in jedes Handlungsfeld des EKJS
- Teilnahme an Arbeitskreisen und Gremien
- Erarbeitung und Vorbereitung von Infoständen, Workshops, Projekten
- Teilnahme an Veranstaltungen, Festen oder Workshops für junge Menschen
- Teilnahme an MultiplikatorInnenschulungen
Bitte beachte, dass die Teilnahme an Schulungen, Arbeitskreisen, Festen, Workshops, Projekten etc. von unserem Veranstaltungskalender abhängig ist. In einem Vorgespräch können wir gerne anstehende Veranstaltungen in Deiner angestrebten Praktikumszeit besprechen.
Kontaktiere uns gerne per E-Mail und wir besprechen Deine Möglichkeiten.
Weitere Informationen zu einem Praktikum beim Jugendamt Dortmund findest Du hier.
Kontakt
Jugendamt Dortmund - Kinder- und Jugendförderung - Fachreferat Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz
Anschrift und Erreichbarkeit44141 Dortmund
Die Adresse Voßkuhle 37, 44141 Dortmund, ist gut erreichbar:
Mit ÖPNV: Die U-Bahn-Linie U47 hält an der nahegelegenen Haltestelle "Voßkuhle" (ca. 3 Gehminuten entfernt). Die Buslinien 455 und 456 halten ebenfalls an der Haltestelle "Voßkuhle".
Mit dem Auto: Die Adresse liegt nahe dem Westfalendamm (B1) und ist über das Straßennetz gut angebunden. Parkmöglichkeiten stehen Ihnen sowohl auf unseren Besucherparkplätzen als auch in der umliegenden Umgebung kostenfrei zur Verfügung.
Teamleitung Fachreferat Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz und Kinder- und Jugendkulturarbeit
Kontakt
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Weiterführende Themen des EKJS
Aufklärung, Informationsvermittlung und Risikoaufklärung für einen gesunden Umgang mit Suchtmitteln
Infos zu verschiedenen Suchtmitteln und Ansprechpersonen
Unterstützung für Kinder, Jugendliche und ihre Familien beim kompetenten Umgang mit Medien
Im digitalen Zeitalter ist der sichere Umgang mit dem Internet unerlässlich, da immer mehr Aspekte des Lebens online stattfinden. Die Risiken müssen bewusst gemacht und Maßnahmen ergreifen werden, um sich selbst und die persönlichen Daten zu schützen.
Kinder und Jugendliche bewegen sich heute zwischen analoger und digitaler Lebenswelt. Sie müssen lernen, mit digitalen Medien umzugehen, während das weltweite und anonyme Internet viele Chancen, aber auch Herausforderungen für ihre Kommunikation mit sich bringt.
Sexuelle Bildung umfasst die Aneignung von Wissen, Einstellungen und Kompetenzen im Bereich Sexualität. Hier können Sie mehr dazu erfahren.
Dortmunder Netzwerk Medienkompetenz
Hilfe und Unterstützung bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt
Jugendkulturelle Angebote, Veranstaltungen und Projekte für junge Menschen in Dortmund.
Übersicht der Kinder- und Jugendfreizeitstätten
Jugendkulturelle Angebote, Veranstaltungen und Projekte für junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren.
Kontaktdaten und Impressionen des Trauzimmers in der Bezirksverwaltungsstelle Mengede.
Respekt-Büro in Dortmund: Demokratieförderung, Diversitätspädagogik und Rechtsextremismus Prävention. Angebote für Jugendliche und Fachkräfte.
Kostenlose, vertrauliche Familienberatung in Mengede für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene & Eltern. Erfahrene Fachkräfte helfen Ihnen.
Kontaktdaten und Impressionen des Trauzimmers in der Bezirksverwaltungsstelle Lütgendortmund.
Podcast für Eltern
Informationen über die Sprechstunde für nicht krankenversicherte Kinder in Dortmund
Jugendfreizeitstätte Brackel: Interkulturelle Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche in Dortmund-Brackel und Umgebung.
JuKi-Treff in Dortmund Lanstrop: Offener Treff für Kinder und Jugendliche mit vielfältigen Aktivitäten und kostenlosen Angeboten.
Informationen zum SIGNAL IDUNA PARK als Trauort.
Informationen zur Musikfreizeit & Musikfahrten von DORTMUND MUSIK.
Fördern Sie Dortmunder Spielplätze! Mitglied werden oder als Sponsor unterstützen. Kontaktieren Sie unsere Geschäftsleitung für Informationen.
Die Qualifizierungsbausteine von „Gesund zu Hause“ für die Arbeit mit Eltern und Familien in Familienzentren, in kooperierenden Kitas und FamilienInfoPoints (FIP) beinhalten Informationen, praktische Tipps und Ideen, um ein gesundes Gedeihen und Aufwachsen von Kindern in der Familie zu unterstützen.
Die Frühen Hilfen basieren auf multiprofessioneller und multikultureller Kooperation.
Das Jugendamt Dortmund stellt Angebote und Informationen für Kinder aus suchtbelasteten Familien zum Gruppentherapeutischen Angebot Soulsurfer vor.
Bieten Sie jungen Menschen in Dortmund als Kooperationspartner*in im SIEH eine stabile und liebevolle Umgebung für positive Beziehungen.