Kinder und ihre Eltern, Bürgerinnen und Bürger oder Institutionen (beispielsweise Tageseinrichtungen für Kinder, Grundschulen, Kinderärzte), die Fragen zur Sprache, zum Sprechen, zur Stimme, zum Sprechablauf oder zum Schlucken haben und dazu beraten werden möchten.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sprach-, Sprech- und Stimmauffälligkeiten können diagnostiziert und beraten werden.
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Dem Störungsbild entsprechend entwickelt jede/r Therapeut/in eine individuellen Behandlungsplan, unter Einbezug linguistischer Prinzipien.
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Bei Kindern wird in der Therapie darauf geachtet die logopädischen Übungen spielerisch umzusetzen.
Die Behandlung kann beispielsweise beinhalten:
sind einige von den zu nennenden Berufsgruppen.
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Sie weisen große Gemeinsamkeiten auf.
Ihre Zielgruppen sind identisch. D.h. sie behandeln in der Regel Patienten jeder Altersgruppe sowie jede Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörung, entsprechend ihrer kassenärztlichen Zulassung.
Sie besitzen unterschiedliche berufliche Qualifikationen. Die Ausbildungen beinhalten normalerweise alle die für die sprachtherapeutische Therapie notwendigen medizinischen, logopädischen und pädagogisch-psychologischen Aspekte.
Der Spracherwerb beginnt lange vor dem eigentlichen Sprechen.
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Das Erwerben der Sprache ist ein aktiver Prozess, der durch den sprachlich sinnvollen Austausch mit der sozialen Umwelt fortschreitet.
Die ungestörte Entwicklung der regelgerechten Sprache setzt unter anderem voraus:
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Ein Kind ist sprachauffällig, wenn