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City-Fonds des Citymanagements fördert vier weitere Projekte

Aufbruch in der City: Neue Akzente fürs Rosen- und Brückviertel

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Das Rosenviertel arbeitet weiter an noch mehr Flair: Kleine Bistro-Garnituren laden zum Verweilen ein, und ein weiteres Banner leuchtet künftig an der Viktoriastraße. Beides unterstützt der städtische City-Fonds - und noch zwei weitere Projekte.

Die Bistro-Garnituren in Pastellfarben mit der Aufschrift „Willkommen im Rosenviertel“ stehen zunächst an vier Stellen. Das Welthaus, der Projektor und die Geschäfte „Das Blumenhaus“ sowie „The Speys“ bieten die kleinen runden Tische mit passenden Stühlen im öffentlichen Raum an. Die Förderung durch den City-Fonds in Höhe von gut 800 Euro hatte der Beirat des Fonds im Juli beschlossen.

Das gilt auch für das neue, zweite Leuchtbanner mit dem Quartiersnamen. Es soll künftig an der Ecke Viktoriastraße / Kleppingstraße den Eingang ins Quartier markieren. Die Hälfte der Anschaffungskosten trägt mit 4.250 Euro der City-Fonds, die andere Hälfte übernimmt das Immobilienunternehmen Fischer & Schäfer zusammen mit weiteren Partnern aus dem Viertel. „Im Rosenviertel erleben wir eine Aufbruchstimmung“, sagt Yvonne Johannsen vom Citymanagement, das den City-Fonds koordiniert. „Mit der erstarkenden Quartiersgemeinschaft knüpft das Viertel mit seiner kleinteiligen, inhabergeführten Struktur an das frühere Engagement der Werbegemeinschaft an.“

Weihnachtsbeleuchtung für die Brückstraße

Auch im Brückviertel soll künftig Beleuchtung für Stimmung sorgen – allerdings erst in der Winterzeit. Die stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung für die Brückstraße wird vom Markthandel- und Schaustellerverband Westfalen angeschafft. Der City-Fonds unterstützt das Projekt mit maximal 5.000 Euro für Montage und Betrieb.

Die letzte Finanzspritze, die der Beirat des City-Fonds im Juli beschlossen hat, betrifft das neue Festival „Lumina“ am 16. und 17. Oktober. Hier hatte es bereits eine erste Förderzusage über 5.000 Euro gegeben, nun schoss der Beirat weitere 1.500 Euro für Druckerzeugnisse nach. Der Gesamteigenanteil der Veranstalter liegt mit rund 60.000 Euro weiterhin bei einem Vielfachen der Förderung. „Das Lumina-Festival ist spannend, weil es viele kleine verteilte Spielorte in der City in ein Konzept von kostenloser Live-Musik und atmosphärischer Beleuchtung einbezieht“, sagt Johannsen. „So lädt das Festival das Publikum zu Neuentdeckungen an verschiedenen Orten ein und belebt zugleich die Wege zwischen den Locations.“

Weitere Förderungen sind möglich – Ideen willkommen

Im Topf des City-Fonds sind für das laufende Jahr weiterhin Mittel verfügbar – das Citymanagement freut sich über Ideen und Anträge. Die Förderung funktioniert wie folgt: Private Akteur*innen planen einen Beitrag, um die City zu beleben. Das kann eine Aufwertung des Erscheinungsbilds sein, eine Veranstaltung, eine Anschaffung von Equipment zur Ausleihe oder etwas anderes. Wichtig ist, dass es mindestens einem ganzen City-Quartier zugutekommt. Der City-Fonds kann dann auf Antrag für jeden privat investierten Euro einen weiteren Euro beisteuern - bis zur Höchstgrenze von 10.000 Euro pro Projekt. Insgesamt stehen jährlich 90.000 Euro zur Verfügung. Welche Projekte gefördert werden, entscheidet der Fondsbeirat. Darin vertreten sind private City-Akteur*innen sowie Mitglieder politischer Gremien und der Stadtverwaltung.

Alle Informationen zum City-Fonds gibt es unter: dortmund.de/citymanagement . Wer direkt persönlichen Kontakt zum Citymanagement aufnehmen möchte, trifft das Team auch zu festen Zeiten im Innovationsraum Projektor an der Kleppingstraße 28 an: donnerstags von 13 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

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