• Auf dem Dortmunder U ist das Logo der Olympischen Spiele projiziert.

    Dortmund stimmt über Olympia ab

    Dortmund könnte Gastgeber der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 werden. Ob sich die Stadt an der gemeinsamen Bewerbung der Region Köln/Rhein-Ruhr beteiligen soll, bestimmen die Bürgerinnen und Bürger am 19. April 2026!

    Dortmund brennt für Olympia

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Zwei junge Frauen laufen über den Wochenmarkt auf dem Hansaplatz und essen Trauben

    Frisch, lokal, unverwechselbar: Die Dortmunder Wochenmärkte

    Die Dortmunder Wochenmärkte sind mit ihren 13 Standorten nicht nur ein Ort für frische, regionale Produkte, sondern auch ein beliebter Treffpunkt. Von Obst und Gemüse bis hin zu Käse und Brot – hier kommen Sie auf den Geschmack!

    Jetzt Markt entdecken!

    Bild: Stephan Schütze

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Alle Online-Dienstleistungen auf einen Blick Online-Terminreservierung Karriere: Jobs, Studium und Ausbildung Anregungen und Beschwerden
Photovoltaik-Förderung

Anträge für die Förderung von PV-Anlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern können wieder gestellt werden. Informationen und Online-Formulare gibt es hier. Hinweis: Bewilligungen sind erst nach der Haushaltssperre möglich.

Mann bringt eine Photovoltaikanlage auf einem Dach an
Bild: Adobe Stock / Eva
Ja zu DOlympia

Dortmund könnte Gastgeberin der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2024 oder 2044 werden. Am 19. April ernscheiden die Bürgerinnen und Bürger, ob sich die Stadt an der gemeinsamen Bewerbung der Region KölnRheinRuhr beteiligen soll.

OB Kalouti steht mit Sportlerinnen und Sportlern vor dem Dortmunder U.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Ausbildungs- und Studienangebote

2026 voll durchstarten und Karriere bei der Stadt Dortmund machen - jetzt Ausbildungs- und Studienangebote entdecken!

Fünf Menschen stehen vor der Stadt- und Landesbibliothek und machen ein Selfie.
Bild: Leopold Achilles
Neues Leben für alte Kleidung

In Dortmund gibt es zahlreiche Möglichkeiten, seine Altkleider zu entsorgen. Einen neuen Service bietet die EDG: die kostenfreie Abholung direkt an der Haustür.

zwei Frauen schauen sich draußen an einer Kleiderstange hängende Kleidung an
Bild: Stadt Dortmund / Markus Mielek
zur Nachricht Dortmunder Jubiläen und runde Daten im Jahr 2026 Dortmunder Jubiläen und runde Daten im Jahr 2026
Do 8. Januar 2026
Feuerwehrmänner in voller Montour vor einem Einsatzwagen
Bild: Stadt Dortmund / Klaus Körmann
UEFA Women's EURO 2029 in Dortmund

Dortmund wird Gastgeberin der UEFA Women's EURO 2029! Die UEFA wählte Deutschland als Ausrichter, der Signal Iduna Park in Dortmund ist einer von acht Spielorten für das Turnier im Sommer 2029. Alle wichtigen Infos zur WEURO gibt es hier!

Zwei Frauen sitzen auf der Wiese und tragen lila Shirts mit dem Emblem vom Deutschen Fussball-Bund
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Willkommen in Dortmund – Ihrer neuen Heimat!

Unsere Stadt bietet Ihnen ein facettenreiches Zuhause mit lebendiger Kulturszene, vielseitigen Freizeitmöglichkeiten und innovativen Wirtschaftsstandorten. Entdecken Sie historische Sehenswürdigkeiten, grüne Parks und die herzlichen Menschen, die Dortmund so besonders machen.

Drei Jugendliche rennen. Im Hintergrund ist der Florianturm zu sehen. Das Mädchen in der Mitte lässt eine Europa-Flagge hinter sich flattern, alle drei lachen.
Förderung für Dachbegrünung

Dachbegrünung für Ihr Immobilienobjekt geplant? Die Stadt gibt einen Zuschuss. Anträge sind ab sofort möglich!

Dachbegrünung
Bild: Stadt Dortmund / Umweltamt
Baustellen-Übersicht

Baumaßnahmen haben einen erheblichen Einfluss auf den Verkehr. Hier informiert die Stadt Dortmund über ihre aktuellen Baustellen.

Bauleiterin steht an einer Baustelle
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Kurze Wege zu jeder Lösung

Sie bemerken eine Störung an der Ampel oder illegal abgelegten Müll? Sie haben einen Vorschlag oder ein Anliegen? Wir haben die Dortmund-App! Anregungen, Beschwerden oder Mängelmeldungen: Einfach und digital.

Zwei Frauen schauen auf ein Handy mit der geöffneten Dortmund-App
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

Das war der Rosenmontagszug 2026

Oberbürgermeister Alexander Kalouti auf dem Wagen des Prinzenpaares beim Rosenmontagszug 2026 in Dortmund
Den Schlüssel fürs Rathaus bekam er noch nicht zurück – dafür durfte Oberbürgermeister Alexander Kalouti aber auf den Wagen steigen. Der OB fuhr gut gelaunt beim Prinzenpaar Nadine I. und Jens I. mit und verteilte Karnevalsgrüße und Kamelle. Auch Personaldezernent Christian Uhr war an Bord.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Trümper
Eine Frau mit Narrenkappe und festlicher Uniform beim Rosenmontagszug in Dortmund.
Der Rosenmontagszug startete traditionell am Festplatz an der Eberstraße und fuhr dann Richtung Süden und über den Wall bis zum Südwall.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zwei Männer in Narrentracht und mit Regenschirmen winken trotz Regen fröhlich von einem Karnevalswagen herunter.
Regentropfen und sogar Hagelschauer machten es den Jecken auf den Wagen nicht gerade leicht – doch die nahmen es ganz gelassen und feierten ungeachtet des Usselwetters.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine Frau in buntem Kostüm mit Zebrastreifen winkt vom Straßenrand beim Rosenmontagszug in Dortmund.
Wer sagt, das es nur schwarz-weiße Zebras gibt? In Dortmund ist alles möglich – besonders an Rosenmontag!
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Drei Jecken auf dem Wagen der Blau-Weißen Funken Hagen beim Rosenmontagszug in Dortmund.
Blau-Weiß in Dortmund? Ein seltener Anblick. Doch keine Sorge, hier handelt es sich um die Blau-Weißen Funken Hagen – nicht um Trikots einer gewissen Mannschaft aus Gelsenkirchen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine Familie an Rosenmontag in Dortmund, alle als Figuren aus Alice im Wunderland verkleidet.
Da wurde Dortmund an Rosenmontag trotz Regen zum „Wunderland“: Der verrückte Hutmacher, Alice, die Herz-Königin und eine der Spielkarten waren beim Rosenmontagsumzug dabei.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine Frau vom K.G. Grün-Gold Scharnhorst winkt in die Kamera.
Mit dabei waren auch die Jeckinnen und Jecken von der K.G. Grün-Gold Scharnhorst.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine Gruppe Frauen hat als Gruppenkostüm "Kinder Schokobons" gewählt und posiert lachend für die Kamera.
Gut verpackt als „Kinder Schokobon“ ließ es sich als Gruppe gut dem Regen trotzen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Der Wagen des Prinzenpaares, auf dem auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Personaldezernent Christian Uhr mitfuhren.
Kamelle und Helau-Rufe gab es vom Wagen des Prinzenpaares, Jens I. und Nadine I. Hier fuhren auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Personaldezernent Christian Uhr mit – und verteilten großzügig Süßigkeiten an die jubelnden Karnevalsfans.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Kinder im Fußvolk vom Rosenmontagszug in Dortmund werfen Kamelle und Konfetti.
Kamelle, Konfetti, und hin und wieder auch Regen und sogar Hagel: An Rosenmontag kam so einiges geflogen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine bunt gemischte Gruppe in Kostümen wie Rotkäppchen, Wolf und Indianer.
Wenn Rotkäppchen und der Wolf gemeinsam feiern, dann ist Karneval in Dortmund!
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Ordner beim Rosenmontagszug lächelt in die Kamera und hält beide Daumen hoch.
Die Jecken ließen sich die Stimmung vom Wetter nicht vermiesen: Mit Regenschutz über der Narrenkappe lässt sich der Rosenmontagszug genießen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Verkleidete Kinder und Erwachsene beim Rosenmontagszug in Dortmund.
Ob Tiger oder Außerirdischer, bei den Kostümen sind an Karneval der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eltern mit ihrer Tochter, die stolz eine Tüte mit den gesammelten Kamellen hält.
Gemeinsam feiern, gemeinsam Kamelle fangen, und zur Not ein wenig gemeinsam frieren: Das gehört in diesen Breitengraden (anders als in Rio) an Karneval dazu.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Funkemariechen mit durchsichtigen Regencapes über ihren Kostümen verbreiten als Fußvolk gute Laune beim Rosenmontagszug.
Die Funkenmariechen waren vorbereitet: Mit durchsichtigen Regenponchos trotzten sie dem Wetter und konnten in ihren farbenfrohen Kostümen ungehindert Stimmung verbreiten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Oberbürgermeister Alexander Kalouti auf dem Wagen des Prinzenpaares beim Rosenmontagszug 2026 in Dortmund
Den Schlüssel fürs Rathaus bekam er noch nicht zurück – dafür durfte Oberbürgermeister Alexander Kalouti aber auf den Wagen steigen. Der OB fuhr gut gelaunt beim Prinzenpaar Nadine I. und Jens I. mit und verteilte Karnevalsgrüße und Kamelle. Auch Personaldezernent Christian Uhr war an Bord.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Trümper
Eine Frau mit Narrenkappe und festlicher Uniform beim Rosenmontagszug in Dortmund.
Der Rosenmontagszug startete traditionell am Festplatz an der Eberstraße und fuhr dann Richtung Süden und über den Wall bis zum Südwall.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zwei Männer in Narrentracht und mit Regenschirmen winken trotz Regen fröhlich von einem Karnevalswagen herunter.
Regentropfen und sogar Hagelschauer machten es den Jecken auf den Wagen nicht gerade leicht – doch die nahmen es ganz gelassen und feierten ungeachtet des Usselwetters.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine Frau in buntem Kostüm mit Zebrastreifen winkt vom Straßenrand beim Rosenmontagszug in Dortmund.
Wer sagt, das es nur schwarz-weiße Zebras gibt? In Dortmund ist alles möglich – besonders an Rosenmontag!
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Drei Jecken auf dem Wagen der Blau-Weißen Funken Hagen beim Rosenmontagszug in Dortmund.
Blau-Weiß in Dortmund? Ein seltener Anblick. Doch keine Sorge, hier handelt es sich um die Blau-Weißen Funken Hagen – nicht um Trikots einer gewissen Mannschaft aus Gelsenkirchen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine Familie an Rosenmontag in Dortmund, alle als Figuren aus Alice im Wunderland verkleidet.
Da wurde Dortmund an Rosenmontag trotz Regen zum „Wunderland“: Der verrückte Hutmacher, Alice, die Herz-Königin und eine der Spielkarten waren beim Rosenmontagsumzug dabei.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine Frau vom K.G. Grün-Gold Scharnhorst winkt in die Kamera.
Mit dabei waren auch die Jeckinnen und Jecken von der K.G. Grün-Gold Scharnhorst.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine Gruppe Frauen hat als Gruppenkostüm "Kinder Schokobons" gewählt und posiert lachend für die Kamera.
Gut verpackt als „Kinder Schokobon“ ließ es sich als Gruppe gut dem Regen trotzen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Der Wagen des Prinzenpaares, auf dem auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Personaldezernent Christian Uhr mitfuhren.
Kamelle und Helau-Rufe gab es vom Wagen des Prinzenpaares, Jens I. und Nadine I. Hier fuhren auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Personaldezernent Christian Uhr mit – und verteilten großzügig Süßigkeiten an die jubelnden Karnevalsfans.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Kinder im Fußvolk vom Rosenmontagszug in Dortmund werfen Kamelle und Konfetti.
Kamelle, Konfetti, und hin und wieder auch Regen und sogar Hagel: An Rosenmontag kam so einiges geflogen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eine bunt gemischte Gruppe in Kostümen wie Rotkäppchen, Wolf und Indianer.
Wenn Rotkäppchen und der Wolf gemeinsam feiern, dann ist Karneval in Dortmund!
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ein Ordner beim Rosenmontagszug lächelt in die Kamera und hält beide Daumen hoch.
Die Jecken ließen sich die Stimmung vom Wetter nicht vermiesen: Mit Regenschutz über der Narrenkappe lässt sich der Rosenmontagszug genießen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Verkleidete Kinder und Erwachsene beim Rosenmontagszug in Dortmund.
Ob Tiger oder Außerirdischer, bei den Kostümen sind an Karneval der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Eltern mit ihrer Tochter, die stolz eine Tüte mit den gesammelten Kamellen hält.
Gemeinsam feiern, gemeinsam Kamelle fangen, und zur Not ein wenig gemeinsam frieren: Das gehört in diesen Breitengraden (anders als in Rio) an Karneval dazu.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Funkemariechen mit durchsichtigen Regencapes über ihren Kostümen verbreiten als Fußvolk gute Laune beim Rosenmontagszug.
Die Funkenmariechen waren vorbereitet: Mit durchsichtigen Regenponchos trotzten sie dem Wetter und konnten in ihren farbenfrohen Kostümen ungehindert Stimmung verbreiten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

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Do 20. November 2025
Drei Personen mit Werkzeug stehen vor einer rosafarbenen Wand, auf der Comic-Cowboy Lucky Luke zu sehen ist.
Bild: Benito Barajas

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Dortmunder Momente

OB Alexander Kalouti schneidet ein rotes Band durch.
Die Entwicklung des Wohnquartiers am Hombrucher Bogen schreitet voran: Auf einer Fläche von rund 70.000 m² wird hier das neue Stadtquartier „Luisenglück" erschaffen. Auf dem Grundstück des ehemaligen Fertigbetonwerks entstehen verschiedene Wohnhäuser, ein Seniorenstift, eine Kindertagesstätte, unterschiedliche Gewerbeflächen, Arztpraxen und Restaurants. Das neue Quartier „Luisenglück“ wurde nun von Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte), dem Projektleiter und Generalunternehmer Lion Feldick (rechts) und Marc Andre Graeve (links), Geschäftsführer „Purplerhino Real Estate“, am Sonntag, 15. Februar, feierlich eingeweiht. Insgesamt sind drei Wohnhäuser mit 62 Wohnungen von „Purplerhino“ gebaut worden. Auch in der Kaiserstraße 173 wurden am Sonntag 12 neue Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit eingeweiht.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Trümper
Das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar mit Personaldezernent Christian Uhr im Rathaus.
Am Samstag vor Rosenmontag fand die traditionelle Schlüsselübergabe im Rathaus statt. Das Prinzenpaar Jens I. und Nadine I. (vorne 1. und 2.v.r.) sowie das Kinderprinzenpaar Leon II. und Lia I. (hinten) forderten am 14. Februar die symbolischen Schlüssel für das Dortmunder Rathaus ein – und bekamen sie natürlich feierlich überreicht. In Vertretung für Oberbürgermeister Alexander Kalouti übergab Personaldezernent Christian Uhr (vorne links) die Schlüssel im Rahmen eines karnevalistischen Programms voller Musik und Tanz.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit närrischen Weibern im Rathaus.
Weiberfastnacht in Westfalen: Um Punkt 10 Uhr war es mit dem Frieden am Friedensplatz vorbei. Rund 230 närrische Weiber stürmten das Dortmunder Rathaus und übernahmen die fröhliche Regie in der Bürgerhalle. Elf Minuten später kapitulierte OB Kalouti vor der karnevalistischen Charme-Offensive, opferte seine Krawatte und seinen Amtssitz. Das Regierungsprogramm von Dortmunds Karnevalsprinzessin Nadine I.: „Karneval ist ein Gefühl. Es steht für Feiern, Gemeinschaft und lässt uns Sorgen für kurze Zeit vergessen. Helau!
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti mit Michael Küstermann und Olaf Meyer bei der Verleihung der Ehrennadeln an beide.
Am 11. Februar verlieh Oberbürgermeister Alexander Kalouti die städtische Ehrennadel im Rathaus an Michael Küstermann (l.) und Olaf Meyer (r.). Küstermann ist Pfarrer im Ruhestand, er erhielt die Auszeichnung für sein langjähriges und prägendes Wirken als Geschäftsführer der Stadtkirche St. Reinoldi. Mit großer Offenheit und Weitsicht stärkte er die Rolle der Kirche als lebendigen Treffpunkt für Menschen aller Generationen. „Sie haben früh erkannt, dass Kirche dann wirkt, wenn sie offen ist für Kunst, für gesellschaftliche Fragen, für Menschen auch mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen“, sagte Oberbürgermeister Kalouti in seiner Rede. Olaf Meyer erhält die Ehrennadel für sein langjähriges, außergewöhnliches Engagement für Demokratie, Zusammenhalt und Lebensqualität im Stadtbezirk Innenstadt-West. Als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung und stellvertretender Bezirksbürgermeister hat er den Stadtteil maßgeblich mitgeprägt. Ein Meilenstein ist das Bürgerhaus „Pulsschlag“, dessen Entwicklung und Betrieb Olaf Meyer federführend vorangetrieben hat. In seiner Würdigung hob OB Kalouti besonders Meyers konsequenten Einsatz gegen Rechtsextremismus in Dorstfeld hervor und sprach von einer „äußerst wirksame[n] Demokratieförderung an der Basis, da, wo es in unserer heutigen Zeit so ungemein notwendig ist“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Viele Menschen stehen zusammen mit dem OB Kalouti. Sie halten "Fairer Handel"-Schilder in die Höhe.
Dortmund handelt fair: Beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ hatte die Stadt im Oktober 2025 einen Sonderpreis erhalten – verbunden mit 10.000 Euro Preisgeld. Nun steht fest, was damit geschehen soll. Das Dortmunder SDG-Netzwerk hat sich dazu entschieden, ein Nachhaltigkeitsfestival im Fredenbaumpark auszurichten. Stattfinden soll es voraussichtlich im Spätsommer 2027, während der Internationalen Gartenausstellung 2027 – mit einem breiten Angebot an Kultur, Informationen und Nachhaltigkeit. SDG steht für „Sustainable Development Goals“, also die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Das Dortmunder SDG-Netzwerk trifft sich regelmäßig und organisiert gemeinsam ein stadtweites Programm aus Veranstaltungen rund um nachhaltiges Handeln in Dortmund. Mit dabei sind etwa hundert Vereine und Institutionen – vom ADFC über den NABU bis zum Welthaus Dortmund. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte nachträglich zum Gewinn der Auszeichnung, die an das stadtweite SDG-Netzwerk unter der Federführung des städtischen Nachhaltigkeitskoordinators Christoph Struß ging.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Zu einem ersten persönlichen Kennenlernen hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti (mitte) den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (links), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski (rechts), im Dortmunder Rathaus empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des lokalen Handwerks – insbesondere die Sicherung geeigneter Gewerbeflächen sowie eine mittelstandsfreundliche und praktikable Vergabepraxis. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie handwerkliche Betriebe bei städtischen Flächenentwicklungen und Vergaben angemessen berücksichtigt werden können. Dabei ging es sowohl um bestehende Standorte als auch um Perspektiven für Betriebe, die wachsen, investieren oder sich innerhalb des Stadtgebiets verändern müssen.
Bild: Andreas Buck / HWK Dortmund
Preisträger der Jugendverkehrsschule am Fredenbaum, Christian Schmitt, Laudatorin Kerstin Furkert und Till Blackstein auf der Bühne
Feierliche Verleihung der „Engel der Nordstadt“ 2025: Beim Neujahrsempfang des Dietrich-Keuning-Hauses am 31. Januar wurden die Kana Suppenküche, die Jugendverkehrsschule im Fredenbaum und die Nordstadtliga mit je einem „Engel der Nordstadt“ ausgezeichnet. Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum, Kerstin Furkert, stellvertretende Leiterin des Amts für Stadterneuerung, und die Stiftungsmanagerin der BVB-Stiftung „leuchte auf“, Maike Vollmer, überreichten die kunstvollen Engel-Skulpturen im feierlichen Rahmen. Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Die Preisträger der Jugendverkehrsschule am Fredenbaum, Engel-Initiator Christian Schmitt, Laudatorin Kerstin Furkert und Till Blackstein (Quartiersmanagement Nordstadt). Bereits seit 20 Jahren verleihen Stadtbezirksmarketing und Quartiersmanagement Nordstadt jährlich diesen Ehrenamtspreis an Menschen, die sich mit außergewöhnlichem Einsatz für das Miteinander im Stadtteil starkmachen.
Bild: Lennart Neuhaus
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Dr. Christian Jaeger gratulierten Marianne Haak zu ihrem 100. Geburtstag.
Ein besonderer Geburtstag mit besonderen Gästen: Zu ihrem 100. Geburtstag gratulierten der Dortmunderin Marianne Haak am 2. Februar Oberbürgermeister Alexander Kalouti (l.) und Dr. Christian Jaeger (r.). Die rund 40 Gäste, die Marianne Haak (*2.2.1926 in der Dortmunder Saarlandstraße) an ihrem Ehrentag besuchten, kamen aus Mailand, aus München – und direkt aus dem Dortmunder Rathaus. OB Alexander Kalouti war Ehrengast der Geburtstagsfeier, die die Jubilarin in „Sami’s Theaterbar“ beging – sie ist dem Theater seit ihrer Kindheit eng verbunden. Zusammen mit den herzlichen Glückwünschen im Namen der Stadt überreichte Oberbürgermeister Kalouti der Seniorin eine Urkunde und eine Stadtsilhouette als Präsente. Auch Dr. Christian Jaeger, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG Dortmund, in dem Marianne Haak Mitglied ist, kam persönlich zum Gratulieren.
Bild: Spar- und Bauverein e.G. Dortmund
Neujahrsempfang des Bundespräsidenten
Zum diesjährigen Neujahrsempfang lud Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kathi Bach vom Dortmunder Verein Grenzenlose Wärme ein. Der Neujahrsempfang steht für Begegnung, Anerkennung und Dialog zwischen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Zivilgesellschaft. Die Teilnahme macht sichtbar, wie wertvoll lokales Engagement für die gesamte Gesellschaft ist, und zeigt, dass das Engagement von Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern bundesweit wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Kathi Bach ist im Vorstand des Dortmunder Vereins Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V. aktiv und engagiert sich dort im Bereich der humanitären Hilfe für geflüchtete Menschen. Darüber hinaus leistet Kathi Bach wichtige Awareness-Arbeit innerhalb der queeren Community, insbesondere im Einsatz gegen Queer-Feindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus.
Bild: Stadt Dortmund
OB Alexander Kalouti bei der Holocaus-Gedenkveranstaltung im Rathaus.
Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Tag wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Stadt Dortmund hat aus diesem Anlass zu einer Veranstaltung im Rathaus eingeladen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Pfarrer Meinhard Elmer von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund begrüßten die Gäste. Die anschließende Diskussion unter der Überschrift „Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz: Bedroht, bewacht, bewahrt?” moderierte Jörg Rensmann, Politikwissenschaftler und Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW.
Bild: Jan Heinze
Ein Mädchen hält ihre Medaille in die Kamera, rechts daneben Oberbürgermeister Kalouti.
Die Stadt Dortmund und der StadtSportBund Dortmund richten jährlich das Fest des Dortmunder Sports im Goldsaal der Westfalenhallen aus – dieses fand bereits am 13. Dezember 2025 statt. Für die jungen Titelträgerinnen und -träger gab es nun am Samstag, 24. Januar 2026, das eigene „Fest des Dortmunder Sports U16“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti ehrte die jungen Menschen vor Ort, auch Gäste aus Sport, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an dem Festakt teil. Insgesamt sind bei beiden Events mehr als 200 regionale Sportlerinnen und Sportler von der Stadt Dortmund und StadtSportBund Dortmund ausgezeichnet worden. Ein buntes Rahmenprogramm mit Musik und Show garnierte auch diesmal die farbenfrohe „Gala der Meisterinnen und Meister“.
Bild: Jan Heinze
Personengruppe im Kleingarten
Gipfel im Garten. Zu einem Arbeitsfrühstück mit Vorstandsmitgliedern der Dortmunder Kleingärtner hat sich Oberbürgermeister Alexander Kalouti in der Geschäftsstelle des Stadtverbandes in Wambel getroffen. Mit dabei: die Bürgermeisterin und der Bürgermeister. Gesprächsthemen: aktuelle Projekte und Aktivitäten aus den Bereichen Natur und Soziales in den 119 (!) Dortmunder Kleingarten-Anlagen. OB Kalouti: „Ich freue mich sehr über dieses Treffen. Die Dortmunder Kleingärtner leisten einen ungemein wichtigen Beitrag zur Naherholung und zu einer grünen Stadt. Auch dank ihnen ist Dortmund zu 67 Prozent grün. Und natürlich sind Kleingärtner auch ein wunderbares Beispiel für Gemeinschaft, die in dieser Stadt extrem wichtig ist.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Bürgermeisterin Ute Mais sprüht anlässlich des deutsch-französischen Tages "currywurst & croissant" in der Trikolore auf den Friedensplatz
Heute wird der Tag der deutsch-französischen Freundschaft gefeiert. Dazu sprühte Bürgermeisterin Ute Mais „currywurst & croissant“ in der Trikolore auf den Friedensplatz. Der historische Ursprung des Tages liegt im Élysée-Vertrag von 1963, den Konrad Adenauer und Charles de Gaulle damals am 22. Januar unterzeichneten. Dieser Vertrag begründete offiziell die enge Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich nach Jahrzehnten von Konflikten und Kriegen – und legte den Grundstein für die deutsch-französischen Beziehungen, wie wir sie heute kennen. Seit 2003 wird der Tag jedes Jahr offiziell gefeiert, um die Freundschaft zwischen beiden Ländern weiterhin zu würdigen, und besonders jungen Menschen über Austauschprogramme, Sprachförderung und gemeinsame Projekte Perspektiven zu eröffnen. In Dortmund wird die deutsch-französische Freundschaft zudem aktiv gelebt, zum Beispiel durch die Städtepartnerschaft mit Amiens, die seit über sechs Jahrzehnten besteht und den Austausch in Kultur, Sport, Jugend & Schule fördert.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Alexander Kalouti (3. v. l.) besucht den Inklusionsbetrieb des CJD auf der Zeche Germania.
Seit nunmehr 30 Jahren gestaltet das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) Dortmund die ehemalige Zeche Germania zu einem Ort der Bildung und Teilhabe – gleich zu Beginn des Jahres durfte das Team dort den neuen Oberbürgermeister Alexander Kalouti willkommen heißen. Im Mittelpunkt seines Besuchs standen die vielfältigen Angebote am Standort, darunter Maßnahmen der Arbeitsagentur und des Jobcenters sowie der erfolgreich etablierte Inklusionsbetrieb. Während seines Rundgangs informierte sich der Oberbürgermeister ausführlich über die Arbeit des Unternehmens, das Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützt, qualifiziert und beim (Wieder)Einstieg in die Gesellschaft bzw. in den Arbeitsmarkt begleitet. Besonders beeindruckt zeigte sich Alexander Kalouti von der Verbindung aus sozialem Engagement, beruflicher Förderung und inklusiven Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bild: Stephan Kottkamp / CJD NRW Nord.
Frau steht vor einer Efeu-Wand und bekommt Goodies von einer Hand.
Auf der Messe Best of Events präsentierte sich die Stadt Dortmund mit einem Begrüßungsstand der ganz besonderen Art: Die Besucherinnen und Besucher konnten eine Glocke klingeln lassen und bekamen dann von einer Hand aus einer Hecke Goodies gereicht. Neben vielen Marken-Artikeln wie Stadt Dortmund Socken und Jute-Beuteln gab es als Hauptpreis Tickets für Veranstaltungen in den Westfalenhallen sowie Dortmund-Hoodies zu gewinnen. Der Stand wurde sehr gut angenommen - teilweise bildeten sich lange Schlangen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Alexander Kalouti schneidet ein rotes Band durch.
Die Entwicklung des Wohnquartiers am Hombrucher Bogen schreitet voran: Auf einer Fläche von rund 70.000 m² wird hier das neue Stadtquartier „Luisenglück" erschaffen. Auf dem Grundstück des ehemaligen Fertigbetonwerks entstehen verschiedene Wohnhäuser, ein Seniorenstift, eine Kindertagesstätte, unterschiedliche Gewerbeflächen, Arztpraxen und Restaurants. Das neue Quartier „Luisenglück“ wurde nun von Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte), dem Projektleiter und Generalunternehmer Lion Feldick (rechts) und Marc Andre Graeve (links), Geschäftsführer „Purplerhino Real Estate“, am Sonntag, 15. Februar, feierlich eingeweiht. Insgesamt sind drei Wohnhäuser mit 62 Wohnungen von „Purplerhino“ gebaut worden. Auch in der Kaiserstraße 173 wurden am Sonntag 12 neue Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit eingeweiht.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Trümper
Das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar mit Personaldezernent Christian Uhr im Rathaus.
Am Samstag vor Rosenmontag fand die traditionelle Schlüsselübergabe im Rathaus statt. Das Prinzenpaar Jens I. und Nadine I. (vorne 1. und 2.v.r.) sowie das Kinderprinzenpaar Leon II. und Lia I. (hinten) forderten am 14. Februar die symbolischen Schlüssel für das Dortmunder Rathaus ein – und bekamen sie natürlich feierlich überreicht. In Vertretung für Oberbürgermeister Alexander Kalouti übergab Personaldezernent Christian Uhr (vorne links) die Schlüssel im Rahmen eines karnevalistischen Programms voller Musik und Tanz.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit närrischen Weibern im Rathaus.
Weiberfastnacht in Westfalen: Um Punkt 10 Uhr war es mit dem Frieden am Friedensplatz vorbei. Rund 230 närrische Weiber stürmten das Dortmunder Rathaus und übernahmen die fröhliche Regie in der Bürgerhalle. Elf Minuten später kapitulierte OB Kalouti vor der karnevalistischen Charme-Offensive, opferte seine Krawatte und seinen Amtssitz. Das Regierungsprogramm von Dortmunds Karnevalsprinzessin Nadine I.: „Karneval ist ein Gefühl. Es steht für Feiern, Gemeinschaft und lässt uns Sorgen für kurze Zeit vergessen. Helau!
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti mit Michael Küstermann und Olaf Meyer bei der Verleihung der Ehrennadeln an beide.
Am 11. Februar verlieh Oberbürgermeister Alexander Kalouti die städtische Ehrennadel im Rathaus an Michael Küstermann (l.) und Olaf Meyer (r.). Küstermann ist Pfarrer im Ruhestand, er erhielt die Auszeichnung für sein langjähriges und prägendes Wirken als Geschäftsführer der Stadtkirche St. Reinoldi. Mit großer Offenheit und Weitsicht stärkte er die Rolle der Kirche als lebendigen Treffpunkt für Menschen aller Generationen. „Sie haben früh erkannt, dass Kirche dann wirkt, wenn sie offen ist für Kunst, für gesellschaftliche Fragen, für Menschen auch mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen“, sagte Oberbürgermeister Kalouti in seiner Rede. Olaf Meyer erhält die Ehrennadel für sein langjähriges, außergewöhnliches Engagement für Demokratie, Zusammenhalt und Lebensqualität im Stadtbezirk Innenstadt-West. Als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung und stellvertretender Bezirksbürgermeister hat er den Stadtteil maßgeblich mitgeprägt. Ein Meilenstein ist das Bürgerhaus „Pulsschlag“, dessen Entwicklung und Betrieb Olaf Meyer federführend vorangetrieben hat. In seiner Würdigung hob OB Kalouti besonders Meyers konsequenten Einsatz gegen Rechtsextremismus in Dorstfeld hervor und sprach von einer „äußerst wirksame[n] Demokratieförderung an der Basis, da, wo es in unserer heutigen Zeit so ungemein notwendig ist“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Viele Menschen stehen zusammen mit dem OB Kalouti. Sie halten "Fairer Handel"-Schilder in die Höhe.
Dortmund handelt fair: Beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ hatte die Stadt im Oktober 2025 einen Sonderpreis erhalten – verbunden mit 10.000 Euro Preisgeld. Nun steht fest, was damit geschehen soll. Das Dortmunder SDG-Netzwerk hat sich dazu entschieden, ein Nachhaltigkeitsfestival im Fredenbaumpark auszurichten. Stattfinden soll es voraussichtlich im Spätsommer 2027, während der Internationalen Gartenausstellung 2027 – mit einem breiten Angebot an Kultur, Informationen und Nachhaltigkeit. SDG steht für „Sustainable Development Goals“, also die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Das Dortmunder SDG-Netzwerk trifft sich regelmäßig und organisiert gemeinsam ein stadtweites Programm aus Veranstaltungen rund um nachhaltiges Handeln in Dortmund. Mit dabei sind etwa hundert Vereine und Institutionen – vom ADFC über den NABU bis zum Welthaus Dortmund. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte nachträglich zum Gewinn der Auszeichnung, die an das stadtweite SDG-Netzwerk unter der Federführung des städtischen Nachhaltigkeitskoordinators Christoph Struß ging.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Zu einem ersten persönlichen Kennenlernen hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti (mitte) den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (links), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski (rechts), im Dortmunder Rathaus empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des lokalen Handwerks – insbesondere die Sicherung geeigneter Gewerbeflächen sowie eine mittelstandsfreundliche und praktikable Vergabepraxis. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie handwerkliche Betriebe bei städtischen Flächenentwicklungen und Vergaben angemessen berücksichtigt werden können. Dabei ging es sowohl um bestehende Standorte als auch um Perspektiven für Betriebe, die wachsen, investieren oder sich innerhalb des Stadtgebiets verändern müssen.
Bild: Andreas Buck / HWK Dortmund
Preisträger der Jugendverkehrsschule am Fredenbaum, Christian Schmitt, Laudatorin Kerstin Furkert und Till Blackstein auf der Bühne
Feierliche Verleihung der „Engel der Nordstadt“ 2025: Beim Neujahrsempfang des Dietrich-Keuning-Hauses am 31. Januar wurden die Kana Suppenküche, die Jugendverkehrsschule im Fredenbaum und die Nordstadtliga mit je einem „Engel der Nordstadt“ ausgezeichnet. Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum, Kerstin Furkert, stellvertretende Leiterin des Amts für Stadterneuerung, und die Stiftungsmanagerin der BVB-Stiftung „leuchte auf“, Maike Vollmer, überreichten die kunstvollen Engel-Skulpturen im feierlichen Rahmen. Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Die Preisträger der Jugendverkehrsschule am Fredenbaum, Engel-Initiator Christian Schmitt, Laudatorin Kerstin Furkert und Till Blackstein (Quartiersmanagement Nordstadt). Bereits seit 20 Jahren verleihen Stadtbezirksmarketing und Quartiersmanagement Nordstadt jährlich diesen Ehrenamtspreis an Menschen, die sich mit außergewöhnlichem Einsatz für das Miteinander im Stadtteil starkmachen.
Bild: Lennart Neuhaus
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Dr. Christian Jaeger gratulierten Marianne Haak zu ihrem 100. Geburtstag.
Ein besonderer Geburtstag mit besonderen Gästen: Zu ihrem 100. Geburtstag gratulierten der Dortmunderin Marianne Haak am 2. Februar Oberbürgermeister Alexander Kalouti (l.) und Dr. Christian Jaeger (r.). Die rund 40 Gäste, die Marianne Haak (*2.2.1926 in der Dortmunder Saarlandstraße) an ihrem Ehrentag besuchten, kamen aus Mailand, aus München – und direkt aus dem Dortmunder Rathaus. OB Alexander Kalouti war Ehrengast der Geburtstagsfeier, die die Jubilarin in „Sami’s Theaterbar“ beging – sie ist dem Theater seit ihrer Kindheit eng verbunden. Zusammen mit den herzlichen Glückwünschen im Namen der Stadt überreichte Oberbürgermeister Kalouti der Seniorin eine Urkunde und eine Stadtsilhouette als Präsente. Auch Dr. Christian Jaeger, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG Dortmund, in dem Marianne Haak Mitglied ist, kam persönlich zum Gratulieren.
Bild: Spar- und Bauverein e.G. Dortmund
Neujahrsempfang des Bundespräsidenten
Zum diesjährigen Neujahrsempfang lud Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kathi Bach vom Dortmunder Verein Grenzenlose Wärme ein. Der Neujahrsempfang steht für Begegnung, Anerkennung und Dialog zwischen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Zivilgesellschaft. Die Teilnahme macht sichtbar, wie wertvoll lokales Engagement für die gesamte Gesellschaft ist, und zeigt, dass das Engagement von Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern bundesweit wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Kathi Bach ist im Vorstand des Dortmunder Vereins Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V. aktiv und engagiert sich dort im Bereich der humanitären Hilfe für geflüchtete Menschen. Darüber hinaus leistet Kathi Bach wichtige Awareness-Arbeit innerhalb der queeren Community, insbesondere im Einsatz gegen Queer-Feindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus.
Bild: Stadt Dortmund
OB Alexander Kalouti bei der Holocaus-Gedenkveranstaltung im Rathaus.
Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Tag wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Stadt Dortmund hat aus diesem Anlass zu einer Veranstaltung im Rathaus eingeladen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Pfarrer Meinhard Elmer von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund begrüßten die Gäste. Die anschließende Diskussion unter der Überschrift „Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz: Bedroht, bewacht, bewahrt?” moderierte Jörg Rensmann, Politikwissenschaftler und Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW.
Bild: Jan Heinze
Ein Mädchen hält ihre Medaille in die Kamera, rechts daneben Oberbürgermeister Kalouti.
Die Stadt Dortmund und der StadtSportBund Dortmund richten jährlich das Fest des Dortmunder Sports im Goldsaal der Westfalenhallen aus – dieses fand bereits am 13. Dezember 2025 statt. Für die jungen Titelträgerinnen und -träger gab es nun am Samstag, 24. Januar 2026, das eigene „Fest des Dortmunder Sports U16“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti ehrte die jungen Menschen vor Ort, auch Gäste aus Sport, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an dem Festakt teil. Insgesamt sind bei beiden Events mehr als 200 regionale Sportlerinnen und Sportler von der Stadt Dortmund und StadtSportBund Dortmund ausgezeichnet worden. Ein buntes Rahmenprogramm mit Musik und Show garnierte auch diesmal die farbenfrohe „Gala der Meisterinnen und Meister“.
Bild: Jan Heinze
Personengruppe im Kleingarten
Gipfel im Garten. Zu einem Arbeitsfrühstück mit Vorstandsmitgliedern der Dortmunder Kleingärtner hat sich Oberbürgermeister Alexander Kalouti in der Geschäftsstelle des Stadtverbandes in Wambel getroffen. Mit dabei: die Bürgermeisterin und der Bürgermeister. Gesprächsthemen: aktuelle Projekte und Aktivitäten aus den Bereichen Natur und Soziales in den 119 (!) Dortmunder Kleingarten-Anlagen. OB Kalouti: „Ich freue mich sehr über dieses Treffen. Die Dortmunder Kleingärtner leisten einen ungemein wichtigen Beitrag zur Naherholung und zu einer grünen Stadt. Auch dank ihnen ist Dortmund zu 67 Prozent grün. Und natürlich sind Kleingärtner auch ein wunderbares Beispiel für Gemeinschaft, die in dieser Stadt extrem wichtig ist.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Bürgermeisterin Ute Mais sprüht anlässlich des deutsch-französischen Tages "currywurst & croissant" in der Trikolore auf den Friedensplatz
Heute wird der Tag der deutsch-französischen Freundschaft gefeiert. Dazu sprühte Bürgermeisterin Ute Mais „currywurst & croissant“ in der Trikolore auf den Friedensplatz. Der historische Ursprung des Tages liegt im Élysée-Vertrag von 1963, den Konrad Adenauer und Charles de Gaulle damals am 22. Januar unterzeichneten. Dieser Vertrag begründete offiziell die enge Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich nach Jahrzehnten von Konflikten und Kriegen – und legte den Grundstein für die deutsch-französischen Beziehungen, wie wir sie heute kennen. Seit 2003 wird der Tag jedes Jahr offiziell gefeiert, um die Freundschaft zwischen beiden Ländern weiterhin zu würdigen, und besonders jungen Menschen über Austauschprogramme, Sprachförderung und gemeinsame Projekte Perspektiven zu eröffnen. In Dortmund wird die deutsch-französische Freundschaft zudem aktiv gelebt, zum Beispiel durch die Städtepartnerschaft mit Amiens, die seit über sechs Jahrzehnten besteht und den Austausch in Kultur, Sport, Jugend & Schule fördert.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Alexander Kalouti (3. v. l.) besucht den Inklusionsbetrieb des CJD auf der Zeche Germania.
Seit nunmehr 30 Jahren gestaltet das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) Dortmund die ehemalige Zeche Germania zu einem Ort der Bildung und Teilhabe – gleich zu Beginn des Jahres durfte das Team dort den neuen Oberbürgermeister Alexander Kalouti willkommen heißen. Im Mittelpunkt seines Besuchs standen die vielfältigen Angebote am Standort, darunter Maßnahmen der Arbeitsagentur und des Jobcenters sowie der erfolgreich etablierte Inklusionsbetrieb. Während seines Rundgangs informierte sich der Oberbürgermeister ausführlich über die Arbeit des Unternehmens, das Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützt, qualifiziert und beim (Wieder)Einstieg in die Gesellschaft bzw. in den Arbeitsmarkt begleitet. Besonders beeindruckt zeigte sich Alexander Kalouti von der Verbindung aus sozialem Engagement, beruflicher Förderung und inklusiven Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bild: Stephan Kottkamp / CJD NRW Nord.
Frau steht vor einer Efeu-Wand und bekommt Goodies von einer Hand.
Auf der Messe Best of Events präsentierte sich die Stadt Dortmund mit einem Begrüßungsstand der ganz besonderen Art: Die Besucherinnen und Besucher konnten eine Glocke klingeln lassen und bekamen dann von einer Hand aus einer Hecke Goodies gereicht. Neben vielen Marken-Artikeln wie Stadt Dortmund Socken und Jute-Beuteln gab es als Hauptpreis Tickets für Veranstaltungen in den Westfalenhallen sowie Dortmund-Hoodies zu gewinnen. Der Stand wurde sehr gut angenommen - teilweise bildeten sich lange Schlangen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Dortmund Erleben

Dortmund Erleben
Naturmuseum

Auf eine Zeitreise durch Eis- und Kreidezeit bis zur Entstehung des Sonnensystems begeben sich Groß und Klein im Naturmuseum Dortmund.

Zu sehen sind ein Junge und ein Mädchen, die durch ein ausgestelltes, großes, geöffnetes Maul mit großen spitzen Zähnen schauen.
Bild: Stadt Dortmund Roland Gorecki
Zoo Dortmund

Der Dortmunder Zoo gilt als der parkähnlichste in der Region. Fast 200 Tier-Arten leben im Zoo. Dazu gehören unter anderem Zebras, Löwen, Giraffen, Nashörner und Erdmännchen. Der Zoo bietet auch Abendführungen an, um nachtaktive Tiere kennenzulernen.

Ein Zebra schaut in die Kamera und kaut ein Büschel Blätter.
Bild: Marcel Stawinoga
Kultur in Dortmund Theater Konzerthaus Westfalenhalle
Westfalenpark

Der Westfalenpark wurde ursprünglich für die Bundesgartenschau 1959 angelegt. Der weitläufige Park ist ganzjährig geöffnet und beherbergt eine Vielzahl von Pflanzen und ist Austragungsort vieler unterschiedlicher Veranstaltungen.

Tropische Seerosen im Wasserbecken des Westfalenparks
Bild: Jörg Voß
BVB und Signal Iduna Park

Das Stadion ist die Heimat von Borussia Dortmund. Zu Heimspielen pilgern über 80.000 BVB-Fans zum „Tempel“. Sein Herzstück ist die Südtribüne. Mehr über Stadion und Verein lernen können Fans bei Führungen durch den Signal Iduna Park und im BVB-Museum „Borusseum“

Eine männliche Person hat sich "BVB" ins Gesicht gemalt und trägt eine Sonnenbrille. Er schaut mit offenem Mund auf die Leinwand. Vor ihm eine weibliche Person, die die Faust ballt und mitfiebernd auf die Leinwand schaut.
Bild: Stephan Schütze
Botanischer Garten Rombergpark

Durch die Heide spazieren, entlang von Dünen schlendern und unter Palmen entspannen – all das ist in Dortmund an einem Ort möglich. Im Botanischen Garten Rombergpark lernen Besucher*innen auf 68 Hektar die Vielfalt der Pflanzenwelt kennen. Für die Kleinen gibt es einen Spielplatz.

Die rosa blühende Zierkirschenallee im Botanischen Garten Rombergpark im April
Bild: Stadt Dortmund
Dortmunder U

Das Dortmunder U ist das Kunst- und Kreativzentrum im Herzen der Stadt und längst zur Landmarke in der Innenstadt geworden. Im U befinden sich unter anderem das Museum Ostwall, ein Restaurant, ein Club und eine Aussichtsplattform.

Konzert auf der Dachterrasse des Dortmunder U
Bild: Roland Baege
Brauerei-Museum Kindermuseum Adlerturm Museum für Kunst und Kulturgeschichte Alle Dortmunder Museen
PHOENIX See

Der 24 Hektar große See auf dem ehemaligen Stahlwerks-Areal Phoenix in Hörde ist Anziehungspunkt für Erholung und Sport.

Zwei junge Frauen spazieren auf dem Kaiserberg am Phoenix See
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Die Einzige ihrer Art.

Aktuelle Aktionen
Dortmunds Marke

Wofür steht Dortmund? Um das herauszufinden, hat die Stadt Dortmund erstmals in ihrer Geschichte einen „Markenbildungsprozess“ gestartet. Beteiligt waren über 350 Dortmunder*innen und 2700 weitere Befragte in Dortmund und deutschlandweit.

Ein Mann fotografiert seine Freunde, die in einem Aufsteller posieren. Der Aufsteller stellt ein begehbares Magazin dar mit dem Titel "The Dortmunder".
Bild: Stadt Dortmund / Mareen Meyer
Der Weg zur neuen Stadtmarke

Ein Markenbildungsprozess will gut überlegt sein und bedarf die Beteiligung unterschiedlicher Akteure.

Eine Personengruppe brainstormt, eine Frau schreibt etwas auf einem Whiteboard.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht So sieht's aus! Das ist das neue Dortmund-Design So sieht's aus! Das ist das neue Dortmund-Design
Di 18. Februar 2025
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Dortmunder Straßengalerie

Im Rahmen des neuen Corporate Designs erstrahlt Dortmund in vier bunten Farben, die für das stehen, was die Stadt ausmacht: Herzlichkeit, Offenheit, Zusammenhalt und Klarheit. Um diese Farben zum Leben zu erwecken, wurden sie von lokalen Künstler*innen aufgegriffen

Bemalter Stromkasten von DieserDennis am Wall in Dortmund
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Die neue Stadtmarke im Stadtbild

Mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen wird die neue Stadtmarke in Dortmund sichtbar.

Ein bunter Bus auf einem vollen Platz in der City. Im Vordergrund eine Menschenmenge, die unter einem Pavillion warten.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die Einzige ihrer Art.

Das Markennarrativ fasst zusammen, was Dortmund einzigartig macht und wofür die Stadt zukünftig wahrgenommen werden soll.

Ein Bilderrahmen, der von zwei Händen gehalten wird. Im Bilderrahmen ist ein Kunstdruck des Dortmunder Markennarrativs zu lesen.
Bild: Stadt Dortmund / Leonardo Hering
Ein neues Design für die Stadt

Die neue, klar definierte Bildsprache soll Dortmund so zeigen, wie die Stadt ist: selbstbewusst und farbenfroh, aber auch ungeschönt und ehrlich – einzigartig eben.

Ein Mann und eine Frau in Kapuzenpullovern mit dem neuen Logo der Stadt Dortmund lächeln sich an. Sie stehen im Stadtgarten.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Dortmund - die Einzige ihrer Art Dortmund - die Einzige ihrer Art
Mi 5. Juni 2024
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Wissenschaftsstadt Dortmund

FH Dortmund

Mit 14.500 Studierenden in 70 Bachelor- und Master-Studiengängen ist die FH Dortmund eine der größten Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen. Die FH bietet für Studieninteressierte zahlreiche Bachelorstudiengänge und viele Masterstudiengänge in acht Fachbereichen an.

Studierende der FH Dortmund
Bild: FH Dortmund / Volker Wiciok
TU Dortmund

In den Hörsälen der Technischen Universität Dortmund sitzen viele junge Menschen aus der ganzen Welt. Etwa 29.700 Menschen sind momentan in über 80 Studiengängen eingeschrieben.

Hochschulüberblick

Sieben Hochschulen und 19 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

Zwei Personen in einer Bibliothek schauen in ein Buch
Bild: Markus Mielek
Bibliotheken

Wussten Sie, dass die Bibliotheken der Stadt nicht nur Bücher beherbergen? Wer Lust auf einen Spieleabend hat, wird in der Stadt- und Landesbibliothek fündig. Aber auch Saatgut kann hier abgeholt und getauscht werden. Das und mehr haben unsere Bibliotheken in der Stadt zu bieten.

Kind bei der Auswahl von Bilderbüchern in der Kinder- und Jugendbibliothek
Bild: Markus Mielek
Forschung & Wissenschaft

Eine Stadt - vereint Innovation & Forschung

Zwei Personen in weißen Kitteln in einem Labor
Bild: Markus Mielek
Netzwerke & Initiativen

Dortmund vernetzt sich! Erfahren Sie hier alles über lokale Netzwerke und Initiativen, die sich auf Studium, Wissenschaft und Forschung fokussieren.

iCaptial Award Netzwerktreffen
Bild: Roland Gorecki
Open Data-Portal

Offene Daten - Open Data - können von jedermann ohne Einschränkung genutzt, weiterverbreitet und weiterverwendet werden. Z. B. können Regierungen, Unternehmen, Privatpersonen und Behörden offene Daten nutzen, um soziale, wirtschaftliche und ökologische Mehrwerte zu schöpfen.

Eine Person streckt die Hand aus und berührt virtuelle Symbole
Bild: Adobe Stock / vegefox.com

Engagement & Beteiligung

Dauerhaftes Engagement

Sich ehrenamtlich engagieren und für Themen wie Nachhaltigkeit, Mobilität und Soziales einsetzen: Die Beteiligungsangebote der Stadt listet auf, wo Sie sich einbringen können und so die Weiterentwicklung der Stadt und des Lebens mit vorantreiben.

Max Schauerte vom Tierschutzzentrum Dortmund neben den Influencern Paolo Häckl und Gurpreed Singh mit Hund Teddy.
Bild: Stadt Dortmund / Karin Niemeyer
Jetzt mitwirken

Dortmund braucht Ihre Stimme! Möchten Sie das Stadtgeschehen und seine Entwicklungen mitgestalten? Hier erhalten Sie Infos rund um laufende Umfragen und Angebote der Stadt, bei denen Ihre Unterstützung erwünscht ist.

Hafenquartier Speicherstraße

„Hafen für alle!“ – unter diesem Leitsatz hat die Stadt Dortmund die Südliche Speicherstraße im Hafenquartier gestalterisch und ökologisch aufgewertet. Entstanden ist ein Ort für Freizeit und Erholung mit hoher Aufenthaltsqualität direkt am Stadthafen.

Die Speicherstraße wird beim Hafenspaziergang für den Autoverkehr gesperrt, es sind Fußgänger und Radfahrer unterwegs.
Bild: Leopold Achilles
FreiwilligenAgentur Dortmund

Eine Stadt lebt vom Engagement ihrer Bürger*innen.
Dieses Engagement will die FreiwilligenAgentur Dortmund fördern und damit dazu beitragen, dass unsere Stadt bunter und attraktiver wird.

Beteiligung der Öffentlichkeit

Informieren Sie sich über aktuelle Beteiligungen der Öffentlichkeit zu Offenlagen von Bauleitplänen des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes der Stadt Dortmund

Eine Gruppe von vier Personen unterhalten sich bei einer Hochofenführung am Phoenix West Gelände in Hörde
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Projekt "nordwärts"

Durch einen breit angelegten Dialogprozess und die Beteiligung und Unterstützung der Dortmunder Bürger*innen an zahlreichen unterschiedlichen großen und kleinen "nordwärts"-Projekten sollen die Lebensverhältnisse in allen Dortmunder Stadtbezirken aneinander angeglichen werden.

Open Data

Open Data Portal
Handy laden unterwegs - Smarte Bänke

In Dortmund gibt es jetzt 22 Solar-Bänke, die nicht nur Sitzgelegenheiten bieten, sondern auch mit integrierten Ladefunktionen für mobile Endgeräte ausgestattet sind. Jede Bank bietet vier USB-Ladebuchsen sowie zwei Stellen für induktives Laden.

Kind sitzt auf einem Tisch mit einer rot-weißen Blumenkette um den Hals, Mutter danaben
Bild: Smart City Dortmund
Parkmöglichkeiten auf einen Blick

Wo kann ich mein Auto in Dortmund abstellen? Unsere Datensätze zeigen die aktuelle Verfügbarkeit, Öffnungszeiten und Kapazitäten zu den Parkhäusern der Dortmunder Innenstadt sowie der P+R Anlagen Schulte-Rödding, Hafen, Hauptfriedhof, Westfalenpark.

Wie ist das Klima in Dortmund?

In einem stadtweiten Klimamessnetz sammelt Dortmund Daten: 105 Sensoren an 76 Standorten geben Auskunft über Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind, Strahlung, Niederschlag und weitere Klimaparameter.

Sensor in einem Baum.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Orte von Interesse

Wo gibt es Kletteranlagen in Dortmund? Welche Kindergärten, Spielplätze und Schulen befinden sich in meiner Nähe? Wann und wo findet der nächste Wochenmarkt statt? In den Datensets „Orte von Interesse" werden Sie fündig - alle Daten sind übersichtlich nach Themenbereichen zusammengestellt.