• Kokerei Hansa - Industriekultur und Industrienatur sind hier erlebbar.

    Die grüne Zukunft Dortmunds

    Erstmals findet die Internationale Gartenausstellung (IGA) vom 23. April bis 17. Oktober 2027 in Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet statt. Unter dem Motto „Wie wollen wir morgen leben?“ entsteht im Dortmunder Norden an der Kokerei Hansa ein sogenannter Zukunftsgarten.

    Das blüht uns zur IGA 2027

    Bild: Stadt Dortmund
  • Eine Familie posiert auf der Pfingstkirmes in Dortmund-Huckarde für die Kamera.

    Klein, aber fein!

    Willkommen in Huckarde, im Westen Dortmunds! Der Stadtbezirk umfasst Deusen, Jungferntal, Kirchlinde, Rahm und Wischlingen. Hier gibt es viel zu entdecken: vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie die traditionelle Kirmes „Pingsthuekke“, grüne Oasen und ein lebendiges Miteinander.

    Huckarde entdecken

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.

    Nordstadt-Feeling ist mehr als Borsigplatz & Nordmarkt

    Klettern im Big-Tipi, Erkundungstour im Naturmuseum, Flanieren an der Hafenkante: Zwischen Borsigplatz und Altbau-Fassaden verstecken sich im Stadtbezirk Innenstadt-Nord von Dortmund jede Menge Abenteuer und viel Grün.

    5 Ausflugstipps

    Bild: Benito Barajas
  • Eine Frau spaziert auf einer Wiese vor dem Evinger Hammerkopfturm entlang.

    Parkour, Pilgerweg und Pott-Kultur

    Die nördlichen Stadtteile Dortmunds sind grau und langweilig? Wie grün, erlebnisreich und lebendig Eving ist, erfahren Sie in unserer neuen Stadtbezirksreihe „Dortmund nebenan“.

    Eving erleben

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
  • Migrado Self Service Counter

    Mehr Unterstützung für Neuzugezogene

    MigraDo wächst: Das Dienstleistungszentrum Migration & Integration hat einen zweiten Standort in der Berswordt-Halle eröffnet. Dort gibt es Infos zu Schule, Wohnen, Arbeit & mehr. Jetzt auch mit Self-Service-Center für mehr Selbstständigkeit.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreter*innen finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle. Außerdem: ein Überblick über unsere Präsenz in den sozialen Medien.

Dortmund aktuell

Bild: Motorrad Dortmund
Do 5. März 2026

Motorräder Dortmund 2026: Saisonauftakt mit fünf Hallen und neuer Teststrecke

Aufsatteln für die Motorrad-Saison 2026: Vom 5. bis 8. März 2026 findet die MOTORRÄDER DORTMUND statt.

mehr lesen
Tom Strenge und Jürgen Spiler in ihrer Ausstellung im Hoesch-Museum.
Bild: Stadt Dortmund / Silke Hempel
Di 3. März 2026 Kultur & Freizeit

Foto-Ausstellung im Hoesch-Museum zeigt Alltagsleben der Griechen in Dortmund in den 70ern

Die Ausstellung „Wie’s innen aussieht, geht niemand was an…“ im Hoesch-Museum zeigt das Leben der Dortmunder Griechen.

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Auswilderung eines Bengalischen Plumplori in Bangladesch mit Sendehalsband.
Bild: Plumploris e.V.
Mo 2. März 2026 Tierschutz

Plumploris in Bangladesch ausgewildert

Marcel Stawinoga, Zoo Dortmund, nahm an einer Studie zu den Überlebenschancen von Plumploris nach der Auswilderung teil.

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Mikrofon bei einer Podcast-Aufnahme
Bild: Stadt Dortmund
Fr 27. Februar 2026 Jugendamt

Neue Podcast-Serie „Einfach drüber reden – Sucht verstehen“

Eine Suchterkrankung betrifft die betroffenen Familien. Das Jugendamt hat einen Podcast zur COA-Aktionswoche erstellt.

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Vater und Kind an der Hand gehen durch das Brauerei-Museum
Bild: Hesham Elsherif
Do 26. Februar 2026 Freizeit & Kultur

Das Dortmunder U ist zu – andere Museen bieten Alternativ-Programm

Weil das Dortmunder U turnusmäßig gewartet werden muss, bleibt das gesamte Gebäude bis zum 6. März geschlossen.

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Zwei Erdkröten bei der Paarung.
Bild: Stadt Dortmund / Christoph Veen
Di 24. Februar 2026 Tierschutz

Bitte Vorsicht auf der Straße: Kröten, Frösche und Molche wandern wieder

Wenn es am Wochenende milder wird, ist die Zeit gekommen, in der die Amphibien wieder zu ihren Laichgewässern wandern.

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Nachrichten

Alle Nachrichten
zur Nachricht Neuer Service der EDG: Gebührenfreie Abholung von Altkleidern Neuer Service der EDG: Gebührenfreie Abholung von Altkleidern
Mi 4. März 2026
EDG setzt Anschaffung elektrisch angetriebener Fahrzeuge fort.
Bild: EDG
zur Nachricht Energieversorgung in Dortmund ist gesichert Energieversorgung in Dortmund ist gesichert
Mi 4. März 2026
Strommasten
Bild: jo_der_hannes
zur Nachricht Wettbewerb in Dortmund: Das ändert sich bei Taxi, Uber & Co Wettbewerb in Dortmund: Das ändert sich bei Taxi, Uber & Co
Mi 4. März 2026
Eine junge Frau steigt an der Reinoldikirche Dortmund in ein Taxi ein.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Foto-Ausstellung im Hoesch-Museum zeigt Alltagsleben der Griechen in Dortmund in den 70ern Foto-Ausstellung im Hoesch-Museum zeigt Alltagsleben der Griechen in Dortmund in den 70ern
Di 3. März 2026
Tom Strenge und Jürgen Spiler in ihrer Ausstellung im Hoesch-Museum.
Bild: Stadt Dortmund / Silke Hempel
zur Nachricht Lob in den höchsten Tönen: Dortmunder Opernhaus vor 60 Jahren eröffnet Lob in den höchsten Tönen: Dortmunder Opernhaus vor 60 Jahren eröffnet
Di 3. März 2026
Das Dortmunder Opernhaus in der 1960er Jahren.
Bild: Stadt Dortmund
zur Nachricht Betreuung wie in der Familie: FABIDO informiert über Kindertagespflege Betreuung wie in der Familie: FABIDO informiert über Kindertagespflege
Di 3. März 2026
Eine Frau spielt mit einem Kleinkind.
Bild: Stadt Dortmund / Giulia Kalis
zur Nachricht Tag der gesunden Ernährung: Dortmund stärkt gutes Essen im Alltag Tag der gesunden Ernährung: Dortmund stärkt gutes Essen im Alltag
Di 3. März 2026
Zwei Kinder kochen gemeinsam
Bild: Stephan Schütze
zur Nachricht Startschuss am Hafen: „Dortmund wird zum Zentrum für die Kunst der Zukunft“ Startschuss am Hafen: „Dortmund wird zum Zentrum für die Kunst der Zukunft“
Mo 2. März 2026
Eroeffnung des KI-Zentrums am Hafen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
zur Nachricht Dortmund wirbt auf der Messe ITB Berlin für Kultur, Events und neue Freizeitangebote Dortmund wirbt auf der Messe ITB Berlin für Kultur, Events und neue Freizeitangebote
Mo 2. März 2026
Der NRW-Stand auf der ITB 2025.
Bild: Bildschön
zur Nachricht Plumploris in Bangladesch ausgewildert Plumploris in Bangladesch ausgewildert
Mo 2. März 2026
Auswilderung eines Bengalischen Plumplori in Bangladesch mit Sendehalsband.
Bild: Plumploris e.V.
zur Nachricht Tag des Zivilschutzes: Stadt Dortmund gibt Tipps für den Ernstfall Tag des Zivilschutzes: Stadt Dortmund gibt Tipps für den Ernstfall
Mo 2. März 2026
Ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes schiebt eine Person im Rollstuhl.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Stein
zur Nachricht Neue Podcast-Serie „Einfach drüber reden – Sucht verstehen“ Neue Podcast-Serie „Einfach drüber reden – Sucht verstehen“
Fr 27. Februar 2026
Mikrofon bei einer Podcast-Aufnahme
Bild: Stadt Dortmund
zur Nachricht Urban Trails – Gemeinsam das Ruhrgebiet neu entdecken Urban Trails – Gemeinsam das Ruhrgebiet neu entdecken
Fr 27. Februar 2026
Eine junge Frau schaut auf das Hafenamt in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Elena Hesterkamp
zur Nachricht Vier Jahre Krieg: „Dortmund steht weiterhin an der Seite der Ukraine“ Vier Jahre Krieg: „Dortmund steht weiterhin an der Seite der Ukraine“
Do 26. Februar 2026
Menschen bei einer Kundgebung auf dem Friedensplatz zum 4. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
zur Nachricht Ein Mann Dortmunder Prägung: Zum 100. Geburtstag von Günter Samtlebe Ein Mann Dortmunder Prägung: Zum 100. Geburtstag von Günter Samtlebe
Do 26. Februar 2026
Bild: Stadt Dortmund

Dortmunder Momente

Maresa Feldmann spricht in ein Mikrofon bei der Silvesterparty zum Equal Pay Day im Domicil.
Eine Silvester-Party im Februar? Tatsächlich: die gab es am Freitag, 27. Februar im domicil, und zwar zum Equal Pay Day. 300 Gäste haben mit dem Gleichstellungsbüro und der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände auf den Tag angestoßen, ab dem die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern aus dem letzten Jahr ausgeglichen wird, also Frauen rechnerisch den gleichen Punkt erreicht haben wie Männer schon an Silvester 2025. Frauen verdienen 16 Prozent weniger als Männer – umgerechnet arbeiten sie also 58 Tage umsonst. Im domicil wurde ordentlich gefeiert, getanzt und daran gedacht, dass die Lohnlücke in einer gleichberechtigten Gesellschaft längst verschwunden sein müsste. Auch Maresa Feldmann (vorne), Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dortmund, war bei der Silvester-Feier mit von der Partie.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Vier Personen vom Grünflächenamt stehen neben einem Kirschbaum, den sie zum 100. Geburtstag von Günter Samtlebe gepflanzt haben.
Am 25. Februar 2026 wäre Alt-OB Günter Samtlebe 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass pflanzte das Grünflächenamt einen Kirschbaum am Günter-Samtlebe-Platz. Von 1973 bis 1999 hat Samtlebe Dortmund als Oberbürgermeister entscheidend geprägt und richtungsweisend verändert – als kluger Vordenker im Strukturwandel, bürgernaher „Kümmerer“, leidenschaftlicher Politiker und moderner Stadtgestalter. 2011 starb er im Alter von 85 Jahren. Den Kirschbaum pflanzten gemeinsam (v.l.n.r.): Meggie Schulz (Ausbildungsanwärterin), Luke Schultze (Azubi), Clara Lampe (Praxisanleiterin), Joyce Schmidt (Azubi) und Georgij Gerbel (Azubi).
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Spendenübergabe Westfalenhallen.
Ordentlich gebechert haben die Besucher der Westfalenhallen im 100. Jubiläumsjahr der Dortmunder Kultstätte 2025. „Unser Jubiläum war für uns nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch eine Gelegenheit, gemeinsam mit unseren Besucherinnen und Besuchern Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe (2.v.r.). Ein Bestandteil der 100-Jahr-Feier war die Initiative „Spende deinen Pfandbecher“. Besucherinnen und Besucher konnten bei Veranstaltungen ihren Pfandbecher spenden, statt sich den Pfandbetrag auszahlen zu lassen. Insgesamt kamen so und durch Aufstockung durch die Westfalenhallen 45.000 Euro an Spendengeldern für die Dortmunder Tafel, die Dortmund Stiftung und Kinderlachen e. V. zusammen.
Bild: Westfalenhallen
OB Kalouti mit Kindern von Jugend forscht.
91 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 19 Jahren traten beim 38. Regionalwettbewerb „Jugend forscht/Junior forscht“ in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund an – so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. In 47 Projekten stellten sie sich selbst gewählten Forschungsfragen, tüftelten, experimentierten und präsentierten ihre Ergebnisse einer 23-köpfigen Jury aus Forschung, Lehre und Wirtschaft. Arvid Lübbe und Adrian Steitz vom Leibniz-Gymnasium Dortmund setzten im Fach Technik auf eine ebenso kreative wie praktische Idee: „Water Bag gets Water back“. Mithilfe von sogenannten Peltier-Elementen kondensiert ihr Prototyp Wasser aus ausgeatmeter Luft. Künftig soll daraus ein solarbetriebener Rucksack entstehen, der in trockenen Regionen Trinkwasser liefert – inklusive Keimtest vor dem Einsatz. Da staunt auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti bei seinem Besuch in der DASA.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Generalkonsul von Japan, Yoshitaka Tsunoda, im Dortmunder Rathaus.
Besuch im Rathaus: Am Dienstag, 18. Februar, empfing Oberbürgermeister Kalouti den japanischen Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda (r.). Die Themen des Austausches waren vielfältig: Es ging um den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die Ergebnisse vom Besuch der EXPO2025 in Osaka und natürlich den BVB. Es gibt bereits wirtschaftliche Verbindungen zwischen Dortmund und japanischen Städten, erst am Montag hatte ein Unternehmen aus Japan mit einem Dortmunder Unternehmen eine Kooperation geschlossen. Auch im Bereich Bildung und Wissenschaft bestehen schon Kooperationen, die weiterhin gestärkt werden sollen – so sind TU Dortmund und die FH Dortmund in Tokyo, Kyoto und Osaka aktiv, die FH hat im Fach Fotografie und Design eine Kooperation etabliert. Auch kulturelle Projekte im Zusammenhang mit Theater und mit Design sollen künftig in den Fokus der Zusammenarbeit rücken. Ausgetauscht wurden beim Besuch des Generalkonsuls nicht nur Ideen, sondern natürlich auch gegenseitige Geschenke.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Alexander Kalouti schneidet ein rotes Band durch.
Die Entwicklung des Wohnquartiers am Hombrucher Bogen schreitet voran: Auf einer Fläche von rund 70.000 m² wird hier das neue Stadtquartier „Luisenglück" erschaffen. Auf dem Grundstück des ehemaligen Fertigbetonwerks entstehen verschiedene Wohnhäuser, ein Seniorenstift, eine Kindertagesstätte, unterschiedliche Gewerbeflächen, Arztpraxen und Restaurants. Das neue Quartier „Luisenglück“ wurde nun von Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte), dem Projektleiter und Generalunternehmer Lion Feldick (rechts) und Marc Andre Graeve (links), Geschäftsführer „Purplerhino Real Estate“, am Sonntag, 15. Februar, feierlich eingeweiht. Insgesamt sind drei Wohnhäuser mit 62 Wohnungen von „Purplerhino“ gebaut worden. Auch in der Kaiserstraße 173 wurden am Sonntag 12 neue Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit eingeweiht.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Trümper
Das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar mit Personaldezernent Christian Uhr im Rathaus.
Am Samstag vor Rosenmontag fand die traditionelle Schlüsselübergabe im Rathaus statt. Das Prinzenpaar Jens I. und Nadine I. (vorne 1. und 2.v.r.) sowie das Kinderprinzenpaar Leon II. und Lia I. (hinten) forderten am 14. Februar die symbolischen Schlüssel für das Dortmunder Rathaus ein – und bekamen sie natürlich feierlich überreicht. In Vertretung für Oberbürgermeister Alexander Kalouti übergab Personaldezernent Christian Uhr (vorne links) die Schlüssel im Rahmen eines karnevalistischen Programms voller Musik und Tanz.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit närrischen Weibern im Rathaus.
Weiberfastnacht in Westfalen: Um Punkt 10 Uhr war es mit dem Frieden am Friedensplatz vorbei. Rund 230 närrische Weiber stürmten das Dortmunder Rathaus und übernahmen die fröhliche Regie in der Bürgerhalle. Elf Minuten später kapitulierte OB Kalouti vor der karnevalistischen Charme-Offensive, opferte seine Krawatte und seinen Amtssitz. Das Regierungsprogramm von Dortmunds Karnevalsprinzessin Nadine I.: „Karneval ist ein Gefühl. Es steht für Feiern, Gemeinschaft und lässt uns Sorgen für kurze Zeit vergessen. Helau!
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti mit Michael Küstermann und Olaf Meyer bei der Verleihung der Ehrennadeln an beide.
Am 11. Februar verlieh Oberbürgermeister Alexander Kalouti die städtische Ehrennadel im Rathaus an Michael Küstermann (l.) und Olaf Meyer (r.). Küstermann ist Pfarrer im Ruhestand, er erhielt die Auszeichnung für sein langjähriges und prägendes Wirken als Geschäftsführer der Stadtkirche St. Reinoldi. Mit großer Offenheit und Weitsicht stärkte er die Rolle der Kirche als lebendigen Treffpunkt für Menschen aller Generationen. „Sie haben früh erkannt, dass Kirche dann wirkt, wenn sie offen ist für Kunst, für gesellschaftliche Fragen, für Menschen auch mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen“, sagte Oberbürgermeister Kalouti in seiner Rede. Olaf Meyer erhält die Ehrennadel für sein langjähriges, außergewöhnliches Engagement für Demokratie, Zusammenhalt und Lebensqualität im Stadtbezirk Innenstadt-West. Als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung und stellvertretender Bezirksbürgermeister hat er den Stadtteil maßgeblich mitgeprägt. Ein Meilenstein ist das Bürgerhaus „Pulsschlag“, dessen Entwicklung und Betrieb Olaf Meyer federführend vorangetrieben hat. In seiner Würdigung hob OB Kalouti besonders Meyers konsequenten Einsatz gegen Rechtsextremismus in Dorstfeld hervor und sprach von einer „äußerst wirksame[n] Demokratieförderung an der Basis, da, wo es in unserer heutigen Zeit so ungemein notwendig ist“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Viele Menschen stehen zusammen mit dem OB Kalouti. Sie halten "Fairer Handel"-Schilder in die Höhe.
Dortmund handelt fair: Beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ hatte die Stadt im Oktober 2025 einen Sonderpreis erhalten – verbunden mit 10.000 Euro Preisgeld. Nun steht fest, was damit geschehen soll. Das Dortmunder SDG-Netzwerk hat sich dazu entschieden, ein Nachhaltigkeitsfestival im Fredenbaumpark auszurichten. Stattfinden soll es voraussichtlich im Spätsommer 2027, während der Internationalen Gartenausstellung 2027 – mit einem breiten Angebot an Kultur, Informationen und Nachhaltigkeit. SDG steht für „Sustainable Development Goals“, also die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Das Dortmunder SDG-Netzwerk trifft sich regelmäßig und organisiert gemeinsam ein stadtweites Programm aus Veranstaltungen rund um nachhaltiges Handeln in Dortmund. Mit dabei sind etwa hundert Vereine und Institutionen – vom ADFC über den NABU bis zum Welthaus Dortmund. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte nachträglich zum Gewinn der Auszeichnung, die an das stadtweite SDG-Netzwerk unter der Federführung des städtischen Nachhaltigkeitskoordinators Christoph Struß ging.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Zu einem ersten persönlichen Kennenlernen hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti (mitte) den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (links), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski (rechts), im Dortmunder Rathaus empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des lokalen Handwerks – insbesondere die Sicherung geeigneter Gewerbeflächen sowie eine mittelstandsfreundliche und praktikable Vergabepraxis. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie handwerkliche Betriebe bei städtischen Flächenentwicklungen und Vergaben angemessen berücksichtigt werden können. Dabei ging es sowohl um bestehende Standorte als auch um Perspektiven für Betriebe, die wachsen, investieren oder sich innerhalb des Stadtgebiets verändern müssen.
Bild: Andreas Buck / HWK Dortmund
Preisträger der Jugendverkehrsschule am Fredenbaum, Christian Schmitt, Laudatorin Kerstin Furkert und Till Blackstein auf der Bühne
Feierliche Verleihung der „Engel der Nordstadt“ 2025: Beim Neujahrsempfang des Dietrich-Keuning-Hauses am 31. Januar wurden die Kana Suppenküche, die Jugendverkehrsschule im Fredenbaum und die Nordstadtliga mit je einem „Engel der Nordstadt“ ausgezeichnet. Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum, Kerstin Furkert, stellvertretende Leiterin des Amts für Stadterneuerung, und die Stiftungsmanagerin der BVB-Stiftung „leuchte auf“, Maike Vollmer, überreichten die kunstvollen Engel-Skulpturen im feierlichen Rahmen. Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Die Preisträger der Jugendverkehrsschule am Fredenbaum, Engel-Initiator Christian Schmitt, Laudatorin Kerstin Furkert und Till Blackstein (Quartiersmanagement Nordstadt). Bereits seit 20 Jahren verleihen Stadtbezirksmarketing und Quartiersmanagement Nordstadt jährlich diesen Ehrenamtspreis an Menschen, die sich mit außergewöhnlichem Einsatz für das Miteinander im Stadtteil starkmachen.
Bild: Lennart Neuhaus
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Dr. Christian Jaeger gratulierten Marianne Haak zu ihrem 100. Geburtstag.
Ein besonderer Geburtstag mit besonderen Gästen: Zu ihrem 100. Geburtstag gratulierten der Dortmunderin Marianne Haak am 2. Februar Oberbürgermeister Alexander Kalouti (l.) und Dr. Christian Jaeger (r.). Die rund 40 Gäste, die Marianne Haak (*2.2.1926 in der Dortmunder Saarlandstraße) an ihrem Ehrentag besuchten, kamen aus Mailand, aus München – und direkt aus dem Dortmunder Rathaus. OB Alexander Kalouti war Ehrengast der Geburtstagsfeier, die die Jubilarin in „Sami’s Theaterbar“ beging – sie ist dem Theater seit ihrer Kindheit eng verbunden. Zusammen mit den herzlichen Glückwünschen im Namen der Stadt überreichte Oberbürgermeister Kalouti der Seniorin eine Urkunde und eine Stadtsilhouette als Präsente. Auch Dr. Christian Jaeger, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG Dortmund, in dem Marianne Haak Mitglied ist, kam persönlich zum Gratulieren.
Bild: Spar- und Bauverein e.G. Dortmund
Neujahrsempfang des Bundespräsidenten
Zum diesjährigen Neujahrsempfang lud Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kathi Bach vom Dortmunder Verein Grenzenlose Wärme ein. Der Neujahrsempfang steht für Begegnung, Anerkennung und Dialog zwischen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Zivilgesellschaft. Die Teilnahme macht sichtbar, wie wertvoll lokales Engagement für die gesamte Gesellschaft ist, und zeigt, dass das Engagement von Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern bundesweit wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Kathi Bach ist im Vorstand des Dortmunder Vereins Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V. aktiv und engagiert sich dort im Bereich der humanitären Hilfe für geflüchtete Menschen. Darüber hinaus leistet Kathi Bach wichtige Awareness-Arbeit innerhalb der queeren Community, insbesondere im Einsatz gegen Queer-Feindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus.
Bild: Stadt Dortmund
OB Alexander Kalouti bei der Holocaus-Gedenkveranstaltung im Rathaus.
Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Tag wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Stadt Dortmund hat aus diesem Anlass zu einer Veranstaltung im Rathaus eingeladen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Pfarrer Meinhard Elmer von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund begrüßten die Gäste. Die anschließende Diskussion unter der Überschrift „Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz: Bedroht, bewacht, bewahrt?” moderierte Jörg Rensmann, Politikwissenschaftler und Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW.
Bild: Jan Heinze
Ein Mädchen hält ihre Medaille in die Kamera, rechts daneben Oberbürgermeister Kalouti.
Die Stadt Dortmund und der StadtSportBund Dortmund richten jährlich das Fest des Dortmunder Sports im Goldsaal der Westfalenhallen aus – dieses fand bereits am 13. Dezember 2025 statt. Für die jungen Titelträgerinnen und -träger gab es nun am Samstag, 24. Januar 2026, das eigene „Fest des Dortmunder Sports U16“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti ehrte die jungen Menschen vor Ort, auch Gäste aus Sport, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an dem Festakt teil. Insgesamt sind bei beiden Events mehr als 200 regionale Sportlerinnen und Sportler von der Stadt Dortmund und StadtSportBund Dortmund ausgezeichnet worden. Ein buntes Rahmenprogramm mit Musik und Show garnierte auch diesmal die farbenfrohe „Gala der Meisterinnen und Meister“.
Bild: Jan Heinze
Personengruppe im Kleingarten
Gipfel im Garten. Zu einem Arbeitsfrühstück mit Vorstandsmitgliedern der Dortmunder Kleingärtner hat sich Oberbürgermeister Alexander Kalouti in der Geschäftsstelle des Stadtverbandes in Wambel getroffen. Mit dabei: die Bürgermeisterin und der Bürgermeister. Gesprächsthemen: aktuelle Projekte und Aktivitäten aus den Bereichen Natur und Soziales in den 119 (!) Dortmunder Kleingarten-Anlagen. OB Kalouti: „Ich freue mich sehr über dieses Treffen. Die Dortmunder Kleingärtner leisten einen ungemein wichtigen Beitrag zur Naherholung und zu einer grünen Stadt. Auch dank ihnen ist Dortmund zu 67 Prozent grün. Und natürlich sind Kleingärtner auch ein wunderbares Beispiel für Gemeinschaft, die in dieser Stadt extrem wichtig ist.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Bürgermeisterin Ute Mais sprüht anlässlich des deutsch-französischen Tages "currywurst & croissant" in der Trikolore auf den Friedensplatz
Heute wird der Tag der deutsch-französischen Freundschaft gefeiert. Dazu sprühte Bürgermeisterin Ute Mais „currywurst & croissant“ in der Trikolore auf den Friedensplatz. Der historische Ursprung des Tages liegt im Élysée-Vertrag von 1963, den Konrad Adenauer und Charles de Gaulle damals am 22. Januar unterzeichneten. Dieser Vertrag begründete offiziell die enge Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich nach Jahrzehnten von Konflikten und Kriegen – und legte den Grundstein für die deutsch-französischen Beziehungen, wie wir sie heute kennen. Seit 2003 wird der Tag jedes Jahr offiziell gefeiert, um die Freundschaft zwischen beiden Ländern weiterhin zu würdigen, und besonders jungen Menschen über Austauschprogramme, Sprachförderung und gemeinsame Projekte Perspektiven zu eröffnen. In Dortmund wird die deutsch-französische Freundschaft zudem aktiv gelebt, zum Beispiel durch die Städtepartnerschaft mit Amiens, die seit über sechs Jahrzehnten besteht und den Austausch in Kultur, Sport, Jugend & Schule fördert.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Alexander Kalouti (3. v. l.) besucht den Inklusionsbetrieb des CJD auf der Zeche Germania.
Seit nunmehr 30 Jahren gestaltet das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) Dortmund die ehemalige Zeche Germania zu einem Ort der Bildung und Teilhabe – gleich zu Beginn des Jahres durfte das Team dort den neuen Oberbürgermeister Alexander Kalouti willkommen heißen. Im Mittelpunkt seines Besuchs standen die vielfältigen Angebote am Standort, darunter Maßnahmen der Arbeitsagentur und des Jobcenters sowie der erfolgreich etablierte Inklusionsbetrieb. Während seines Rundgangs informierte sich der Oberbürgermeister ausführlich über die Arbeit des Unternehmens, das Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützt, qualifiziert und beim (Wieder)Einstieg in die Gesellschaft bzw. in den Arbeitsmarkt begleitet. Besonders beeindruckt zeigte sich Alexander Kalouti von der Verbindung aus sozialem Engagement, beruflicher Förderung und inklusiven Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bild: Stephan Kottkamp / CJD NRW Nord.
Frau steht vor einer Efeu-Wand und bekommt Goodies von einer Hand.
Auf der Messe Best of Events präsentierte sich die Stadt Dortmund mit einem Begrüßungsstand der ganz besonderen Art: Die Besucherinnen und Besucher konnten eine Glocke klingeln lassen und bekamen dann von einer Hand aus einer Hecke Goodies gereicht. Neben vielen Marken-Artikeln wie Stadt Dortmund Socken und Jute-Beuteln gab es als Hauptpreis Tickets für Veranstaltungen in den Westfalenhallen sowie Dortmund-Hoodies zu gewinnen. Der Stand wurde sehr gut angenommen - teilweise bildeten sich lange Schlangen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Kalouti mit Jens I. und Nadine I., das Prinzenpaar der Session 2026.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti traf das Prinzenpaar Nadine I. und Jens I. der aktuellen Karnevals-Session im Goldsaal im Rathaus. „Dortmund und Karneval passen extrem gut zusammen“, so der OB. „Es gibt ein Element, das beides hervorragend verbindet: Gemeinschaft.“ Karneval sei Gemeinschaft, Karneval sei in der Hinsicht gemeinsames Lachen, gemeinsames Feiern. „In gewisser Weise ist das auch Dortmund. Dortmund ist bekannt für seine Gemeinschaft, für das gemeinsame Arbeiten, dementsprechend gemeinsames Feiern und gemeinsame Freude. Von daher ist Dortmund und Karneval einfach ein Match“, erläutert der Oberbürgermeister.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die Handabrücke von Patienten auf der Stammzelltransplantationsstation haben Symbolkraft: sie stehen für Hoffnung, Menschlichkeit und Nähe. Christoph Rzisnik, Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Georg Meyer, Ljubica Flasche und Prof. Dr. Martin Rehborn (von li. n.re.) möchten sich mit dem Festjahr bei allen Mitarbeitenden dafür bedanken.
Das St. Johannes Hospital Dortmund (JoHo) feiert 2026 sein 175-jähriges Bestehen unter dem Motto „175 Jahre JoHo wirken – von Mensch zu Mensch“. Die Handabrücke von Patienten und Patientinnen auf der Stammzelltransplantationsstation haben dafür Symbolkraft: Sie stehen für Hoffnung, Menschlichkeit und Nähe. Christoph Rzisnik, Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Georg Meyer, Ljubica Flasche und Prof. Dr. Martin Rehborn (v.l.n.r.) möchten sich mit einem Festjahr bei allen Mitarbeitenden bedanken. Das Jubiläumsjahr wird mit öffentlichen, internen und spirituellen Veranstaltungen begangen – darunter Ausstellungen, ein Mitarbeiterfest, ein Festakt, Fortbildungen und Gottesdienste Als „Schatzkästchen“ bezeichnet Prof. Dr. Martin Rehborn, Aufsichtsratsvorsitzender der Kath. St. Paulus Gesellschaft, das Krankenhaus: eine feste Größe in Dortmund – medizinisch wie gesellschaftlich. Seit der Gründung 1851 entwickelte sich das Haus von einem 12-Betten-Krankenhaus zu einem modernen Schwerpunktversorger mit rund 600 Betten und überregionaler Bedeutung. Heute verfügt das JoHo über zahlreiche zertifizierte und national anerkannte Zentren, darunter Kardiologie, Onkologie, Stammzelltransplantation, Augenklinik und Brustzentrum. Die Leistungsfähigkeit wurde auch im Rahmen der Krankenhausreform bestätigt.
Bild: Gudula Stroetzel
Siegerehrung bei der Hallenstadtmeisterschaft
Begeisternder Budenzauber: BSV Schüren (Herren, Foto) und Wambeler SV (Damen) heißen die neuen Fußball-Hallenstadtmeister. Rund 9.000 Fans an zwei Endrunden-Turniertagen in der Helmut-Körnig-Halle sorgten für eine grandiose Atmosphäre unter dem Dach. Oberbürgermeister Alexander Kalouti war an beiden Spieltagen vor Ort: „Die Stadtmeisterschaften zeigen: Wenn es um Sport geht, dann vibriert die ganze Stadt. Nicht nur, wenn es um den BVB geht, sondern auch um die ganz wichtigen anderen Dortmunder Vereine.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Personengruppe im Baukunstarchiv
Mehr als 120 Interessierte kamen zur Eröffnung der Leonie Reygers-Lounge zu Jahresbeginn ins Baukunstarchiv NRW am Ostwall. Dr. Leonie Reygers (1905 – 1985) war Direktorin, Kuratorin, Kunstvermittlerin – und eine bedeutende Dortmunder Persönlichkeit. In drei Räumen des Baukunstarchivs NRW werden dauerhaft die Biografie von Leonie Reygers und der Wiederaufbau des stark kriegsgeschädigten „Museums am Ostwall“ dargestellt. Eröffnungsrednerin Ina Scharrenbach (2. v.l.), NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, bezeichnete die neue Leonie Reygers-Lounge „als Inspirationsquelle für eine junge Generation.“
Bild: Melina Beierle / Architektenkammer NRW
Maresa Feldmann spricht in ein Mikrofon bei der Silvesterparty zum Equal Pay Day im Domicil.
Eine Silvester-Party im Februar? Tatsächlich: die gab es am Freitag, 27. Februar im domicil, und zwar zum Equal Pay Day. 300 Gäste haben mit dem Gleichstellungsbüro und der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände auf den Tag angestoßen, ab dem die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern aus dem letzten Jahr ausgeglichen wird, also Frauen rechnerisch den gleichen Punkt erreicht haben wie Männer schon an Silvester 2025. Frauen verdienen 16 Prozent weniger als Männer – umgerechnet arbeiten sie also 58 Tage umsonst. Im domicil wurde ordentlich gefeiert, getanzt und daran gedacht, dass die Lohnlücke in einer gleichberechtigten Gesellschaft längst verschwunden sein müsste. Auch Maresa Feldmann (vorne), Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dortmund, war bei der Silvester-Feier mit von der Partie.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Vier Personen vom Grünflächenamt stehen neben einem Kirschbaum, den sie zum 100. Geburtstag von Günter Samtlebe gepflanzt haben.
Am 25. Februar 2026 wäre Alt-OB Günter Samtlebe 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass pflanzte das Grünflächenamt einen Kirschbaum am Günter-Samtlebe-Platz. Von 1973 bis 1999 hat Samtlebe Dortmund als Oberbürgermeister entscheidend geprägt und richtungsweisend verändert – als kluger Vordenker im Strukturwandel, bürgernaher „Kümmerer“, leidenschaftlicher Politiker und moderner Stadtgestalter. 2011 starb er im Alter von 85 Jahren. Den Kirschbaum pflanzten gemeinsam (v.l.n.r.): Meggie Schulz (Ausbildungsanwärterin), Luke Schultze (Azubi), Clara Lampe (Praxisanleiterin), Joyce Schmidt (Azubi) und Georgij Gerbel (Azubi).
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Spendenübergabe Westfalenhallen.
Ordentlich gebechert haben die Besucher der Westfalenhallen im 100. Jubiläumsjahr der Dortmunder Kultstätte 2025. „Unser Jubiläum war für uns nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch eine Gelegenheit, gemeinsam mit unseren Besucherinnen und Besuchern Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe (2.v.r.). Ein Bestandteil der 100-Jahr-Feier war die Initiative „Spende deinen Pfandbecher“. Besucherinnen und Besucher konnten bei Veranstaltungen ihren Pfandbecher spenden, statt sich den Pfandbetrag auszahlen zu lassen. Insgesamt kamen so und durch Aufstockung durch die Westfalenhallen 45.000 Euro an Spendengeldern für die Dortmunder Tafel, die Dortmund Stiftung und Kinderlachen e. V. zusammen.
Bild: Westfalenhallen
OB Kalouti mit Kindern von Jugend forscht.
91 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 19 Jahren traten beim 38. Regionalwettbewerb „Jugend forscht/Junior forscht“ in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund an – so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. In 47 Projekten stellten sie sich selbst gewählten Forschungsfragen, tüftelten, experimentierten und präsentierten ihre Ergebnisse einer 23-köpfigen Jury aus Forschung, Lehre und Wirtschaft. Arvid Lübbe und Adrian Steitz vom Leibniz-Gymnasium Dortmund setzten im Fach Technik auf eine ebenso kreative wie praktische Idee: „Water Bag gets Water back“. Mithilfe von sogenannten Peltier-Elementen kondensiert ihr Prototyp Wasser aus ausgeatmeter Luft. Künftig soll daraus ein solarbetriebener Rucksack entstehen, der in trockenen Regionen Trinkwasser liefert – inklusive Keimtest vor dem Einsatz. Da staunt auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti bei seinem Besuch in der DASA.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Generalkonsul von Japan, Yoshitaka Tsunoda, im Dortmunder Rathaus.
Besuch im Rathaus: Am Dienstag, 18. Februar, empfing Oberbürgermeister Kalouti den japanischen Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda (r.). Die Themen des Austausches waren vielfältig: Es ging um den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die Ergebnisse vom Besuch der EXPO2025 in Osaka und natürlich den BVB. Es gibt bereits wirtschaftliche Verbindungen zwischen Dortmund und japanischen Städten, erst am Montag hatte ein Unternehmen aus Japan mit einem Dortmunder Unternehmen eine Kooperation geschlossen. Auch im Bereich Bildung und Wissenschaft bestehen schon Kooperationen, die weiterhin gestärkt werden sollen – so sind TU Dortmund und die FH Dortmund in Tokyo, Kyoto und Osaka aktiv, die FH hat im Fach Fotografie und Design eine Kooperation etabliert. Auch kulturelle Projekte im Zusammenhang mit Theater und mit Design sollen künftig in den Fokus der Zusammenarbeit rücken. Ausgetauscht wurden beim Besuch des Generalkonsuls nicht nur Ideen, sondern natürlich auch gegenseitige Geschenke.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Alexander Kalouti schneidet ein rotes Band durch.
Die Entwicklung des Wohnquartiers am Hombrucher Bogen schreitet voran: Auf einer Fläche von rund 70.000 m² wird hier das neue Stadtquartier „Luisenglück" erschaffen. Auf dem Grundstück des ehemaligen Fertigbetonwerks entstehen verschiedene Wohnhäuser, ein Seniorenstift, eine Kindertagesstätte, unterschiedliche Gewerbeflächen, Arztpraxen und Restaurants. Das neue Quartier „Luisenglück“ wurde nun von Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte), dem Projektleiter und Generalunternehmer Lion Feldick (rechts) und Marc Andre Graeve (links), Geschäftsführer „Purplerhino Real Estate“, am Sonntag, 15. Februar, feierlich eingeweiht. Insgesamt sind drei Wohnhäuser mit 62 Wohnungen von „Purplerhino“ gebaut worden. Auch in der Kaiserstraße 173 wurden am Sonntag 12 neue Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit eingeweiht.
Bild: Stadt Dortmund / Markus Trümper
Das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar mit Personaldezernent Christian Uhr im Rathaus.
Am Samstag vor Rosenmontag fand die traditionelle Schlüsselübergabe im Rathaus statt. Das Prinzenpaar Jens I. und Nadine I. (vorne 1. und 2.v.r.) sowie das Kinderprinzenpaar Leon II. und Lia I. (hinten) forderten am 14. Februar die symbolischen Schlüssel für das Dortmunder Rathaus ein – und bekamen sie natürlich feierlich überreicht. In Vertretung für Oberbürgermeister Alexander Kalouti übergab Personaldezernent Christian Uhr (vorne links) die Schlüssel im Rahmen eines karnevalistischen Programms voller Musik und Tanz.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit närrischen Weibern im Rathaus.
Weiberfastnacht in Westfalen: Um Punkt 10 Uhr war es mit dem Frieden am Friedensplatz vorbei. Rund 230 närrische Weiber stürmten das Dortmunder Rathaus und übernahmen die fröhliche Regie in der Bürgerhalle. Elf Minuten später kapitulierte OB Kalouti vor der karnevalistischen Charme-Offensive, opferte seine Krawatte und seinen Amtssitz. Das Regierungsprogramm von Dortmunds Karnevalsprinzessin Nadine I.: „Karneval ist ein Gefühl. Es steht für Feiern, Gemeinschaft und lässt uns Sorgen für kurze Zeit vergessen. Helau!
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti mit Michael Küstermann und Olaf Meyer bei der Verleihung der Ehrennadeln an beide.
Am 11. Februar verlieh Oberbürgermeister Alexander Kalouti die städtische Ehrennadel im Rathaus an Michael Küstermann (l.) und Olaf Meyer (r.). Küstermann ist Pfarrer im Ruhestand, er erhielt die Auszeichnung für sein langjähriges und prägendes Wirken als Geschäftsführer der Stadtkirche St. Reinoldi. Mit großer Offenheit und Weitsicht stärkte er die Rolle der Kirche als lebendigen Treffpunkt für Menschen aller Generationen. „Sie haben früh erkannt, dass Kirche dann wirkt, wenn sie offen ist für Kunst, für gesellschaftliche Fragen, für Menschen auch mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen“, sagte Oberbürgermeister Kalouti in seiner Rede. Olaf Meyer erhält die Ehrennadel für sein langjähriges, außergewöhnliches Engagement für Demokratie, Zusammenhalt und Lebensqualität im Stadtbezirk Innenstadt-West. Als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung und stellvertretender Bezirksbürgermeister hat er den Stadtteil maßgeblich mitgeprägt. Ein Meilenstein ist das Bürgerhaus „Pulsschlag“, dessen Entwicklung und Betrieb Olaf Meyer federführend vorangetrieben hat. In seiner Würdigung hob OB Kalouti besonders Meyers konsequenten Einsatz gegen Rechtsextremismus in Dorstfeld hervor und sprach von einer „äußerst wirksame[n] Demokratieförderung an der Basis, da, wo es in unserer heutigen Zeit so ungemein notwendig ist“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Viele Menschen stehen zusammen mit dem OB Kalouti. Sie halten "Fairer Handel"-Schilder in die Höhe.
Dortmund handelt fair: Beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ hatte die Stadt im Oktober 2025 einen Sonderpreis erhalten – verbunden mit 10.000 Euro Preisgeld. Nun steht fest, was damit geschehen soll. Das Dortmunder SDG-Netzwerk hat sich dazu entschieden, ein Nachhaltigkeitsfestival im Fredenbaumpark auszurichten. Stattfinden soll es voraussichtlich im Spätsommer 2027, während der Internationalen Gartenausstellung 2027 – mit einem breiten Angebot an Kultur, Informationen und Nachhaltigkeit. SDG steht für „Sustainable Development Goals“, also die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Das Dortmunder SDG-Netzwerk trifft sich regelmäßig und organisiert gemeinsam ein stadtweites Programm aus Veranstaltungen rund um nachhaltiges Handeln in Dortmund. Mit dabei sind etwa hundert Vereine und Institutionen – vom ADFC über den NABU bis zum Welthaus Dortmund. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte nachträglich zum Gewinn der Auszeichnung, die an das stadtweite SDG-Netzwerk unter der Federführung des städtischen Nachhaltigkeitskoordinators Christoph Struß ging.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti (Mitte) hat den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (l.), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski, im Dortmunder Rathaus empfangen.
Zu einem ersten persönlichen Kennenlernen hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti (mitte) den Präsidenten der Handwerkskammer Dortmund, Berthold Schröder (links), sowie den Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen, Sebastian Baranowski (rechts), im Dortmunder Rathaus empfangen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen zentrale Zukunftsfragen des lokalen Handwerks – insbesondere die Sicherung geeigneter Gewerbeflächen sowie eine mittelstandsfreundliche und praktikable Vergabepraxis. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie handwerkliche Betriebe bei städtischen Flächenentwicklungen und Vergaben angemessen berücksichtigt werden können. Dabei ging es sowohl um bestehende Standorte als auch um Perspektiven für Betriebe, die wachsen, investieren oder sich innerhalb des Stadtgebiets verändern müssen.
Bild: Andreas Buck / HWK Dortmund
Preisträger der Jugendverkehrsschule am Fredenbaum, Christian Schmitt, Laudatorin Kerstin Furkert und Till Blackstein auf der Bühne
Feierliche Verleihung der „Engel der Nordstadt“ 2025: Beim Neujahrsempfang des Dietrich-Keuning-Hauses am 31. Januar wurden die Kana Suppenküche, die Jugendverkehrsschule im Fredenbaum und die Nordstadtliga mit je einem „Engel der Nordstadt“ ausgezeichnet. Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum, Kerstin Furkert, stellvertretende Leiterin des Amts für Stadterneuerung, und die Stiftungsmanagerin der BVB-Stiftung „leuchte auf“, Maike Vollmer, überreichten die kunstvollen Engel-Skulpturen im feierlichen Rahmen. Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Die Preisträger der Jugendverkehrsschule am Fredenbaum, Engel-Initiator Christian Schmitt, Laudatorin Kerstin Furkert und Till Blackstein (Quartiersmanagement Nordstadt). Bereits seit 20 Jahren verleihen Stadtbezirksmarketing und Quartiersmanagement Nordstadt jährlich diesen Ehrenamtspreis an Menschen, die sich mit außergewöhnlichem Einsatz für das Miteinander im Stadtteil starkmachen.
Bild: Lennart Neuhaus
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Dr. Christian Jaeger gratulierten Marianne Haak zu ihrem 100. Geburtstag.
Ein besonderer Geburtstag mit besonderen Gästen: Zu ihrem 100. Geburtstag gratulierten der Dortmunderin Marianne Haak am 2. Februar Oberbürgermeister Alexander Kalouti (l.) und Dr. Christian Jaeger (r.). Die rund 40 Gäste, die Marianne Haak (*2.2.1926 in der Dortmunder Saarlandstraße) an ihrem Ehrentag besuchten, kamen aus Mailand, aus München – und direkt aus dem Dortmunder Rathaus. OB Alexander Kalouti war Ehrengast der Geburtstagsfeier, die die Jubilarin in „Sami’s Theaterbar“ beging – sie ist dem Theater seit ihrer Kindheit eng verbunden. Zusammen mit den herzlichen Glückwünschen im Namen der Stadt überreichte Oberbürgermeister Kalouti der Seniorin eine Urkunde und eine Stadtsilhouette als Präsente. Auch Dr. Christian Jaeger, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG Dortmund, in dem Marianne Haak Mitglied ist, kam persönlich zum Gratulieren.
Bild: Spar- und Bauverein e.G. Dortmund
Neujahrsempfang des Bundespräsidenten
Zum diesjährigen Neujahrsempfang lud Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kathi Bach vom Dortmunder Verein Grenzenlose Wärme ein. Der Neujahrsempfang steht für Begegnung, Anerkennung und Dialog zwischen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Zivilgesellschaft. Die Teilnahme macht sichtbar, wie wertvoll lokales Engagement für die gesamte Gesellschaft ist, und zeigt, dass das Engagement von Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern bundesweit wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Kathi Bach ist im Vorstand des Dortmunder Vereins Grenzenlose Wärme – Refugee Relief Work e.V. aktiv und engagiert sich dort im Bereich der humanitären Hilfe für geflüchtete Menschen. Darüber hinaus leistet Kathi Bach wichtige Awareness-Arbeit innerhalb der queeren Community, insbesondere im Einsatz gegen Queer-Feindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus.
Bild: Stadt Dortmund
OB Alexander Kalouti bei der Holocaus-Gedenkveranstaltung im Rathaus.
Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Der Tag wurde 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt. Die Stadt Dortmund hat aus diesem Anlass zu einer Veranstaltung im Rathaus eingeladen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Pfarrer Meinhard Elmer von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund begrüßten die Gäste. Die anschließende Diskussion unter der Überschrift „Jüdisches Leben 81 Jahre nach Auschwitz: Bedroht, bewacht, bewahrt?” moderierte Jörg Rensmann, Politikwissenschaftler und Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus NRW.
Bild: Jan Heinze
Ein Mädchen hält ihre Medaille in die Kamera, rechts daneben Oberbürgermeister Kalouti.
Die Stadt Dortmund und der StadtSportBund Dortmund richten jährlich das Fest des Dortmunder Sports im Goldsaal der Westfalenhallen aus – dieses fand bereits am 13. Dezember 2025 statt. Für die jungen Titelträgerinnen und -träger gab es nun am Samstag, 24. Januar 2026, das eigene „Fest des Dortmunder Sports U16“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti ehrte die jungen Menschen vor Ort, auch Gäste aus Sport, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an dem Festakt teil. Insgesamt sind bei beiden Events mehr als 200 regionale Sportlerinnen und Sportler von der Stadt Dortmund und StadtSportBund Dortmund ausgezeichnet worden. Ein buntes Rahmenprogramm mit Musik und Show garnierte auch diesmal die farbenfrohe „Gala der Meisterinnen und Meister“.
Bild: Jan Heinze
Personengruppe im Kleingarten
Gipfel im Garten. Zu einem Arbeitsfrühstück mit Vorstandsmitgliedern der Dortmunder Kleingärtner hat sich Oberbürgermeister Alexander Kalouti in der Geschäftsstelle des Stadtverbandes in Wambel getroffen. Mit dabei: die Bürgermeisterin und der Bürgermeister. Gesprächsthemen: aktuelle Projekte und Aktivitäten aus den Bereichen Natur und Soziales in den 119 (!) Dortmunder Kleingarten-Anlagen. OB Kalouti: „Ich freue mich sehr über dieses Treffen. Die Dortmunder Kleingärtner leisten einen ungemein wichtigen Beitrag zur Naherholung und zu einer grünen Stadt. Auch dank ihnen ist Dortmund zu 67 Prozent grün. Und natürlich sind Kleingärtner auch ein wunderbares Beispiel für Gemeinschaft, die in dieser Stadt extrem wichtig ist.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Bürgermeisterin Ute Mais sprüht anlässlich des deutsch-französischen Tages "currywurst & croissant" in der Trikolore auf den Friedensplatz
Heute wird der Tag der deutsch-französischen Freundschaft gefeiert. Dazu sprühte Bürgermeisterin Ute Mais „currywurst & croissant“ in der Trikolore auf den Friedensplatz. Der historische Ursprung des Tages liegt im Élysée-Vertrag von 1963, den Konrad Adenauer und Charles de Gaulle damals am 22. Januar unterzeichneten. Dieser Vertrag begründete offiziell die enge Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich nach Jahrzehnten von Konflikten und Kriegen – und legte den Grundstein für die deutsch-französischen Beziehungen, wie wir sie heute kennen. Seit 2003 wird der Tag jedes Jahr offiziell gefeiert, um die Freundschaft zwischen beiden Ländern weiterhin zu würdigen, und besonders jungen Menschen über Austauschprogramme, Sprachförderung und gemeinsame Projekte Perspektiven zu eröffnen. In Dortmund wird die deutsch-französische Freundschaft zudem aktiv gelebt, zum Beispiel durch die Städtepartnerschaft mit Amiens, die seit über sechs Jahrzehnten besteht und den Austausch in Kultur, Sport, Jugend & Schule fördert.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Alexander Kalouti (3. v. l.) besucht den Inklusionsbetrieb des CJD auf der Zeche Germania.
Seit nunmehr 30 Jahren gestaltet das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) Dortmund die ehemalige Zeche Germania zu einem Ort der Bildung und Teilhabe – gleich zu Beginn des Jahres durfte das Team dort den neuen Oberbürgermeister Alexander Kalouti willkommen heißen. Im Mittelpunkt seines Besuchs standen die vielfältigen Angebote am Standort, darunter Maßnahmen der Arbeitsagentur und des Jobcenters sowie der erfolgreich etablierte Inklusionsbetrieb. Während seines Rundgangs informierte sich der Oberbürgermeister ausführlich über die Arbeit des Unternehmens, das Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützt, qualifiziert und beim (Wieder)Einstieg in die Gesellschaft bzw. in den Arbeitsmarkt begleitet. Besonders beeindruckt zeigte sich Alexander Kalouti von der Verbindung aus sozialem Engagement, beruflicher Förderung und inklusiven Beschäftigungsmöglichkeiten.
Bild: Stephan Kottkamp / CJD NRW Nord.
Frau steht vor einer Efeu-Wand und bekommt Goodies von einer Hand.
Auf der Messe Best of Events präsentierte sich die Stadt Dortmund mit einem Begrüßungsstand der ganz besonderen Art: Die Besucherinnen und Besucher konnten eine Glocke klingeln lassen und bekamen dann von einer Hand aus einer Hecke Goodies gereicht. Neben vielen Marken-Artikeln wie Stadt Dortmund Socken und Jute-Beuteln gab es als Hauptpreis Tickets für Veranstaltungen in den Westfalenhallen sowie Dortmund-Hoodies zu gewinnen. Der Stand wurde sehr gut angenommen - teilweise bildeten sich lange Schlangen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Kalouti mit Jens I. und Nadine I., das Prinzenpaar der Session 2026.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti traf das Prinzenpaar Nadine I. und Jens I. der aktuellen Karnevals-Session im Goldsaal im Rathaus. „Dortmund und Karneval passen extrem gut zusammen“, so der OB. „Es gibt ein Element, das beides hervorragend verbindet: Gemeinschaft.“ Karneval sei Gemeinschaft, Karneval sei in der Hinsicht gemeinsames Lachen, gemeinsames Feiern. „In gewisser Weise ist das auch Dortmund. Dortmund ist bekannt für seine Gemeinschaft, für das gemeinsame Arbeiten, dementsprechend gemeinsames Feiern und gemeinsame Freude. Von daher ist Dortmund und Karneval einfach ein Match“, erläutert der Oberbürgermeister.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Die Handabrücke von Patienten auf der Stammzelltransplantationsstation haben Symbolkraft: sie stehen für Hoffnung, Menschlichkeit und Nähe. Christoph Rzisnik, Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Georg Meyer, Ljubica Flasche und Prof. Dr. Martin Rehborn (von li. n.re.) möchten sich mit dem Festjahr bei allen Mitarbeitenden dafür bedanken.
Das St. Johannes Hospital Dortmund (JoHo) feiert 2026 sein 175-jähriges Bestehen unter dem Motto „175 Jahre JoHo wirken – von Mensch zu Mensch“. Die Handabrücke von Patienten und Patientinnen auf der Stammzelltransplantationsstation haben dafür Symbolkraft: Sie stehen für Hoffnung, Menschlichkeit und Nähe. Christoph Rzisnik, Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Georg Meyer, Ljubica Flasche und Prof. Dr. Martin Rehborn (v.l.n.r.) möchten sich mit einem Festjahr bei allen Mitarbeitenden bedanken. Das Jubiläumsjahr wird mit öffentlichen, internen und spirituellen Veranstaltungen begangen – darunter Ausstellungen, ein Mitarbeiterfest, ein Festakt, Fortbildungen und Gottesdienste Als „Schatzkästchen“ bezeichnet Prof. Dr. Martin Rehborn, Aufsichtsratsvorsitzender der Kath. St. Paulus Gesellschaft, das Krankenhaus: eine feste Größe in Dortmund – medizinisch wie gesellschaftlich. Seit der Gründung 1851 entwickelte sich das Haus von einem 12-Betten-Krankenhaus zu einem modernen Schwerpunktversorger mit rund 600 Betten und überregionaler Bedeutung. Heute verfügt das JoHo über zahlreiche zertifizierte und national anerkannte Zentren, darunter Kardiologie, Onkologie, Stammzelltransplantation, Augenklinik und Brustzentrum. Die Leistungsfähigkeit wurde auch im Rahmen der Krankenhausreform bestätigt.
Bild: Gudula Stroetzel
Siegerehrung bei der Hallenstadtmeisterschaft
Begeisternder Budenzauber: BSV Schüren (Herren, Foto) und Wambeler SV (Damen) heißen die neuen Fußball-Hallenstadtmeister. Rund 9.000 Fans an zwei Endrunden-Turniertagen in der Helmut-Körnig-Halle sorgten für eine grandiose Atmosphäre unter dem Dach. Oberbürgermeister Alexander Kalouti war an beiden Spieltagen vor Ort: „Die Stadtmeisterschaften zeigen: Wenn es um Sport geht, dann vibriert die ganze Stadt. Nicht nur, wenn es um den BVB geht, sondern auch um die ganz wichtigen anderen Dortmunder Vereine.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Personengruppe im Baukunstarchiv
Mehr als 120 Interessierte kamen zur Eröffnung der Leonie Reygers-Lounge zu Jahresbeginn ins Baukunstarchiv NRW am Ostwall. Dr. Leonie Reygers (1905 – 1985) war Direktorin, Kuratorin, Kunstvermittlerin – und eine bedeutende Dortmunder Persönlichkeit. In drei Räumen des Baukunstarchivs NRW werden dauerhaft die Biografie von Leonie Reygers und der Wiederaufbau des stark kriegsgeschädigten „Museums am Ostwall“ dargestellt. Eröffnungsrednerin Ina Scharrenbach (2. v.l.), NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, bezeichnete die neue Leonie Reygers-Lounge „als Inspirationsquelle für eine junge Generation.“
Bild: Melina Beierle / Architektenkammer NRW

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