Stadt Dortmund Wappen
  • Die Stadt Dortmund besitzt tatsächlich eine Herde von Heckrindern, die im Naturschutzgebiet "Im Siesack" leben.

    DO ist nicht nur urban, sondern vor allem grün

    Besuchen Sie mit uns gemeinsam das Naturschutzgebiet „Im Siesack" im Dortmunder Norden und lassen Sie sich von der Landschaft verzaubern.

    Ab ins Grüne

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Unterwegs in Dortmunds Schutzgebieten: drei von vier neuen Ranger*innen des Umweltamtes

    Rangers in Dortmund unterwegs

    Dortmund hat über 35 Naturschutzgebiete. Um diese zu erhalten und die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen, wurden 4 neue Ranger eingestellt.

    Auch grün, nicht nur urban.

    Bild: Umweltamt / Stadt Dortmund
  • Kokerei Hansa - Industriekultur und Industrienatur sind hier erlebbar.

    Die grüne Zukunft Dortmunds

    Die Internationale Gartenausstellung (IGA) findet vom 23.4.-17.10.2027 in NRW und im Ruhrgebiet unterm Motto „Wie wollen wir morgen leben?“ statt.

    Das blüht uns zur IGA 2027

    Bild: Stadt Dortmund
  • Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.

    Nordstadt-Feeling

    Klettern im Big-Tipi, Erkundungstour im Naturmuseum, Flanieren an der Hafenkante: In der Innenstadt-Nord steckt jede Menge Abenteuer und viel Grün.

    5 Ausflugstipps

    Bild: Benito Barajas
  • Ein Brautpaar vor einer historischen Klinkerfassade. Das Pärchen steht zentral im Bild auf einer Treppe und schaut sich in die Augen.

    Ja, ich will Lütgendortmund entdecken

    Erkunden Sie den Stadtbezirk Lütgendortmund: Das Wasserschloss Haus Dellwig, die Zeche Zollern, Natur und Möglichkeiten zum Shoppen erwarten Sie.

    Auf nach Lüdo!

    Bild: LWL / Julia Gehrmann
  • Eine Familie posiert auf der Pfingstkirmes in Dortmund-Huckarde für die Kamera.

    Klein, aber fein!

    Willkommen in Huckarde, im Westen Dortmunds! Der Stadtbezirk umfasst Deusen, Jungferntal, Kirchlinde, Rahm und Wischlingen: Viel zu entdecken!

    Huckarde entdecken

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Migrado Self Service Counter

    Mehr Unterstützung für Neuzugezogene

    Das Dienstleistungszentrum Migration & Integration hat einen 2. Standort in der Berswordt-Halle eröffnet. Dort gibt es Infos zu Schule, Wohnen uvm.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreterinnen und Medienvertreter finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle .

Nachrichten

Alle Nachrichten
Ausnahmetalent Matthew Aucoin bei den Dortmunder Philharmonikern
Fr 25. September 2026
Matthew Aucoin im Portrait. Er dirigiert ein Orchester.
Bild: Steven Laxton
Welche Landmarken gehören in Dortmunds Skyline?
Fr 25. September 2026
Aus der Vogelperspektive ist die Dortmunder Innenstadt zu erkennen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Olympia in Dortmund? So stehen die Chancen
Fr 25. September 2026
Das Dortmunder U mit einer Projektion zu der Bewerbung von Olympia in Deutschland.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Bühne frei für Jugendkultur: nachtfrequenz 2026 mit zehn Veranstaltungsorten
Fr 25. September 2026
Ein junger Mann steht vor einem DJ-Pult und legt Platten auf.
Bild: Miu-Wah Lok
Trödeln unterm Turm: Der Westfalenpark lädt zum letzten Flo(h)rian in diesem Jahr
Fr 25. September 2026
Innenstadt-Ost
Flohmarktstände im Westfalenpark vorm Florianturm.
Bild: Stadt Dortmund
A40: Zweimonatige Sperrung bei Dortmund-Kley
Do 24. September 2026
Lütgendortmund
Autobahn A40 mit dem Schild Abfahrt Dortmund-Kley.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Erste Studie: KI in Dortmunds Unternehmen
Do 24. September 2026
Eine Hand verbindet virtuelle Symbole
Bild: Adobe Stock / vegefox.com
Netzwerk „Be CAREful“ bringt Fachkräfte, Betriebe und Nachwuchs zusammen
Do 24. September 2026
Innenstadt-Nord
Hilfe im Alltag: Pflegefachkräfte begleiten Menschen zu Hause und in Einrichtungen.
Bild: Adobe Stock
Leben unter einem Dach: Tag des offenen Wohnprojekts
Mi 23. September 2026
Menschen sitzen an einer langen Tafel in einer alten Scheune
Bild: J. Schmalöer
Archäologinnen und Archäologen finden einzigartiges Werkstattareal der Römerzeit
Mi 23. September 2026
Ausgrabungsteam an der Grabungsstelle im Dortmunder Westen mit den Überresten eines Ofens zur Metallverarbeitung.
Bild: Roland Gorecki
Stadt Dortmund verhängt Haushaltssperre
Di 22. September 2026
Nebeneinander liegende Euroscheine
Bild: SXC
Vorhang auf: Fletch Bizzel startet mit Soft Opening am neuen Standort
Di 22. September 2026
Hombruch
Tschüss Klinikviertel: Das Theater Fletch Bizzel öffnet am 3. Oktober am neuen Standort an der Olpketalstraße die Türen.
Bild: Stadt Dortmund / Martin Baumeister
Zweite „Science Night“ macht Wissenschaft im Dortmunder U zum Erlebnis
Di 22. September 2026
Innenstadt-West
Eine Gruppe steht vorm Dortmunder U und hält Plakate der Science Night hoch.
Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler
500 Jobs, künftiges Kultur-Quartier: Thalia baut neue Zentrale am Wall
Mo 21. September 2026
Innenstadt-West
Animation der neuen Thalia-Zentrale in Dortmund.
Friedhöfe Dortmund bieten erstmals Urnenstelen an
Mo 21. September 2026
Das Team der Friedhöfe Dortmund steht zwischen den neuen Urnenstelen aus Stein auf dem Friedhof Lütgendortmund.
Bild: Roland Gorecki

Dortmunder Momente

Gruppenfoto auf dem NRW-Familienkongress
Buchstäblich familiär war es am Donnerstag in de Westfalenhalle 1 auf dem Kongress zum 20-jährigen Jubiläum der Familienzentren NRW. Eingeladen waren insgesamt 700 Vertreterinnen und Vertreter von Familienzentren, Trägern, Jugendämtern sowie von zahlreichen Partnern aus Bildung, Beratung und Sozialarbeit. Im Mittelpunkt standen die Themen Sprachförderung, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Zu den Gästen gehörten auch NRW-Familienministerin Verena Schäffer (2.v.r.) und Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Der Oberbürgermeister unterstrich in seiner Rede die wichtige Rolle der 3.300 NRW-Familienzentren für gute Bildung, gelingendes Aufwachsen und starke Nachbarschaften und verwies auf die aktuell 124 Einrichtungen allein in Dortmund. Sein Fazit anlässlich des Jubiläums der NRW-Familienzentren: „Ein Erfolgsmodell, das eine echte Lücke geschlossen hat.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Leichtathletik-Team des Goethe-Gymnasiums.
Gut gelaufen: Zwölf junge Leichtathleten des Goethe-Gymnasiums haben am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teilgenommen. Vor der Abreise übergab Dennis Neumann, Leiter des Fachbereich Schule (vordere Reihe rechts), den Gymnasiasten Trainingsjacken und Laufshirts. Das Dortmund-Outfit hat das Team offenbar beflügelt. Das U18-Team (Wettkampfklasse II) erreichte beim Bundesfinale 2026 in Berlin einen hervorragenden 5. Platz. Die zwölf Schüler aus Hörde sammelten bei den Wettkämpfen im Mommsenstadion insgesamt 8.636 Punkte. Mit diesem Top-5-Ergebnis auf Bundesebene belohnte sich die Mannschaft für ihren überraschenden Landessieg im Sommer.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Erstsemester vor dem Dortmunder Konzerthaus.
Zur offiziellen Erstsemesterbegrüßung im Konzerthaus begrüßte die FH Dortmund 2.000 neue Erstsemester. Etwa jeder fünfte von ihnen kommt aus Dortmund. Doch die FH zieht Interessierte aus allen Ecken des Landes an. So haben sich beispielsweise Studierende aus München, Berlin, Dresden, Rostock und Kiel eingeschrieben. Die rund 300 internationalen Studierenden kommen aus fast 50 Nationen, darunter Argentinien, Peru, die Philippinen und die Ukraine. „Studieren heißt nicht, einem vorgezeichneten Weg zu folgen. Studieren bedeutet, Wege neu zu entdecken“, sagte FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel in ihrer Begrüßungsrede. Gleichzeitig sei das Studium manchmal auch eine Herausforderung. Dafür bietet die FH Dortmund aber viele Unterstützungsmöglichkeiten. Davon konnten sich die Erstsemester im Eingangsbereich des Konzerthauses überzeugen. Neben dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der kleine Begrüßungsgeschenke verteilte, waren dort auch die Fachschaften, das Studierendenwerk, das International Office und viele weitere vertreten.
Bild: FH Dortmund / Roland Baege
Chor im Bürgersaal des Rathauses
Wo man singt, da lass‘ dich ruhig nieder… Es klingt nicht nur gut, sondern ist auch wahr. Rund 3.000 Sängerinnen und Sänger gehören heute zum Chorverband Dortmund. Sie singen in Kinder- und Jugendchören, in Frauen- und Männerchören, in Gospel-, Pop- und Jazzchören und in vielen gemischten Ensembles und machen Dortmund zu einer echten Gesangs-Hochburg und zur „Chor-Hauptstadt“ in NRW. Aufgrund seiner hervorragenden Nachwuchsarbeit einiger Mitgliedsvereine ist Dortmund einer der wenigen wachsenden Kreisverbände bundesweit. Jetzt feierte der Chorverband Dortmund im Bürgersaal des Rathauses seinen 100. Geburtstag. Zugleich wurden 150 Sängerinnen und Sänger für runde Jubiläen geehrt. Oberbürgermeister Alexander Kalouti zu dieser wohlklingenden Jubelfeier: „Wer gemeinsam singt, muss aufeinander hören. Man muss den eigenen Ton finden und gleichzeitig hören, was die anderen tun. Man muss sich einfügen, ohne die eigene Stimme zu verlieren. Und am Ende entsteht etwas, das keiner allein schaffen könnte. Ich finde, das ist auch außerhalb der Musik ein ziemlich gutes Prinzip für unser Zusammenleben.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller bei der Eröffnung des help and hope Hauses auf Gut Königsmühle in Dortmund.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, haben nach rund anderthalb Jahren Bauzeit das neue Kinder- und Jugendgästehaus der Stiftung auf Gut Königsmühle eröffnet. Das barrierefrei, inklusiv und nachhaltig gebaute Haus bietet Platz für bis zu 98 Kinder und Jugendliche. Schulklassen und andere Gruppen können hier künftig mehrere Tage bleiben – ein in Dortmund einzigartiges Angebot. Die Baukosten von rund sieben Millionen Euro wurden vollständig aus Spenden finanziert, vor allem von Unternehmen aus Dortmund und der Region. „Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, was privates Engagement für unsere Gesellschaft bewirken kann. Dieses Haus wird vielen Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erfahrungen ermöglichen“, sagte Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Übergabe von Warnwesten gesponsort von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH durch Oberbürgermeister Kalouti an drei Kinder.
Gut sichtbar im Straßenverkehr, sicher unterwegs auf dem Weg zur Schule: Die IGA 2027 Ruhrgebiet stattet zum Schuljahr 2026/27 in Dortmund rund 6.500 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit leuchtend gelben Warnwesten aus. Die ersten Exemplare wurden von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben. An dem Termin nahmen die Beraterinnen und Berater für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung aller Dortmunder Grundschulen teil. „Dass die Kinder in Dortmund sicher zur Schule kommen, hat für uns oberste Priorität", sagt Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto mit Special-Olympics-Teilnehmern
Elf Dortmunder Sportlerinnen und Sportler haben im Juni die Stadt bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland vertreten. Bei einem Empfang im Rathaus hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti ihnen am Mittwoch (16. September) für ihren Einsatz gedankt und ihre Leistungen gewürdigt. „Wir sind stolz auf Sie. Sie sind großartige Botschafterinnen und Botschafter unserer Stadt“, würdigte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die elf Athletinnen und Athleten. Die Nationalen Spiele sind das größte inklusive Multisport-Event in Deutschland für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Der Oberbürgermeister würdigte nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern auch die Bedeutung der Special Olympics für Teilhabe und Gemeinschaft. „Special Olympics steht für viel mehr als Sport. Special Olympics steht für Respekt. Für Gemeinschaft. Für Anerkennung“, sagte Kalouti. „Und für die Überzeugung, dass jeder Mensch seine Talente zeigen kann.“ Vom 9. bis 12. Juni 2027 finden die Special Olympics Landesspiele Nordrhein-Westfalen in Dortmund statt. Der Landesverband führt die Veranstaltung mit rund 2.000 Athletinnen und Athleten in der Stadt durch. Der Special Olympics Nordrhein-Westfalen e. V. hat seinen Sitz in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Gruppenfoto zur Vereleihung des Dortmunder Ausbildungspreises.
Zehn Dortmunder Unternehmen sind mit dem 18. Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in der Hauptverwaltung der SIGNAL IDUNA Gruppe statt. Ausgezeichnet wurden Betriebe, die mit besonderem Engagement, innovativen Ideen und persönlicher Begleitung jungen Menschen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ermöglichen. In der Kategorie bis 50 Beschäftigte belegte die Handwerksbau AG den ersten Platz, n der Kategorie 51 bis 250 Beschäftigte gewann die ICN GmbH + Co. KG. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten lag die Dortmunder Volksbank e.G an der Spitze. Oberbürgermeister Alexander Kalouti unterstrich die Bedeutung der Ausbildung für Unternehmen und Wirtschaftsstandort: „Ausbildung ist weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Sie bedeutet Vertrauen und Verantwortung. Und sie ist vielleicht die wichtigste Investition, die ein Unternehmen in seine eigene Zukunft und in die Zukunft unserer Stadt tätigen kann. Denn eine starke Ausbildung bedeutet starke Unternehmen – und starke Unternehmen bedeuten ein starkes Dortmund.“
Bild: Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft
Der ärztliche Direktor Prof. Dr. Dr. Thomas Haßfeld (l.) und der kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums Peter Hutmacher (r.) überreichten Priv.-Doz. Dr. Matti Adam zur Begrüßung einen Blumenstrauß.
Die Klinik für Kardiologie am Klinikum Dortmund hat eine neue Leitung: Im September übernimmt Priv.-Doz. Dr. med. Matti Adam (Mitte) die Position des Klinikdirektors. Der Kardiologe wechselt vom Herzzentrum der Uniklinik Köln nach Dortmund. Er folgt auf Prof. Dr. Thomas Heitzer, der die Klinik seit 2008 erfolgreich geleitet hatte. Dr. Adam bringt langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung mit. Zuletzt war er Geschäftsführender Oberarzt am Herzzentrum der Uniklinik Köln und leitete dort den Bereich Strukturelle Herzerkrankungen mit mehr als 1.000 Eingriffen im Jahr. Klinisch vertritt Dr. Adam die Kardiologie in ihrer gesamten Breite. Sein besonderer Schwerpunkt liegt in der interventionellen Herzmedizin. Neben komplexen Eingriffen an den Herzkranzgefäßen verfügt er über umfangreiche Erfahrung mit modernen kathetergestützten Verfahren zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen.
Bild: Klinikum Dortmund
Gruppenfoto zum IHK-Jahresempfang
Rund 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft folgten der Einladung zum traditionellen IHK-Jahresempfang in den Innenhof der Kammer. Unter den Gästen: NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes (Mitte), Oberbürgermeister Alexander Kalouti (3. V.r.), Landrat Mario Löhr aus Unna (3. v.l.), Oberbürgermeister Marc Herter (2.v.l.) und IHK-Ehrenpräsident Heinz-Herbert Dustmann (2.v.r.). Begrüßt wurden sie von IHK-Präsident Roland Klein (4.v.l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (li.). Für Roland Klein war es der erste Jahresempfang seit seiner Wahl zum Präsidenten der IHK im März dieses Jahres. In seiner Rede hob Klein die Aufbruchstimmung in der Region trotz problematischer Rahmenbedingungen hervor. Dass dieser Aufbruch in der Region längst stattfindet, zeige die Entwicklung der Beschäftigung. In Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna sei die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf insgesamt 465.000 und damit auf ein Allzeithoch gestiegen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit Rabbi Vilenkin
„Schana Towa Umetuka!" Ein „gutes und süßes Jahr“ ist der häufigste Gruß zum Rosch ha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, das ab dem Abend des 11. September begangen wird. Nach jüdischer Zeitrechnung begrüßen wir ab Freitag das Jahr 5787. Aus diesem Anlass war Rabbi Menachem Vilenkin im Dortmunder Rathaus bei OB Alexander Kalouti zu Gast. „Alexander Kalouti engagiert sich stark für das jüdische Leben in Dortmund. Deshalb bin ich gekommen, um einen persönlichen Neujahrsgruß zu überbringen“, sagte Rabbi Vilenkin. Eine wichtige Rolle in dem symbolträchtigen Rosch ha-Schana spielt das sogenannte „Schofar“, ein Widderhorn, das aus Vorfreude auf das neue Jahr geblasen wird. Der Rabbi ließ es sich nicht nehmen, den Schofar-Ruf aus dem Fenster des OB-Büros auf den Friedensplatz hinausschallen zu lassen. OB Kalouti bedankte sich mit den Worten: „Es ist mir eine große Freude, dass Rabbi Vilenkin hier ist und wir diese sehr, sehr alte Rosch ha-Schana-Tradition auch hier in Dortmund mitbegehen können. Denn jüdische Kultur und die jüdische Gemeinde sind ja ein ganz fester Bestandteil unserer Kultur und unseres Zusammenlebens.“ Die traditionelle Neujahrsspeise für praktizierende Jüdinnen und Juden sind übrigens in Honig getauchte Äpfel – symbolisch für ein „gutes und süßes Jahr“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Leonid Chraga, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde.
Mit dem neuen Schuljahr startete Dortmunds einzige jüdische Grundschule in ihr zweites Jahr. OB Alexander Kalouti begrüßte die 19 jüdischen und nichtjüdischen Kinder und ihre Eltern persönlich in der Jüdischen Kultusgemeinde: "Eine Schule ist ein Ort, an dem Gemeinschaft entsteht. Und genau das wünsche ich dieser Schule: Dass sie ein Ort bleibt, an dem Kinder neugierig lernen, Freundschaften schließen und erleben, dass Unterschiede nichts Trennendes sein müssen, sondern etwas Bereicherndes sein können", sagte Kalouti. Ebenfalls auf dem Programm: Eine Besichtigung der Schule in Begleitung von Leonid Chraga (li.), dem Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde. Für die Kinder stehen neben den klassischen Unterrichtsfächern auch jüdische Religion und Kultur auf dem Lehrplan, außerdem besteht die Möglichkeit, Hebräisch zu lernen. Auch koschere Küche wird hier angeboten.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto der Teilnehmer am Fußballturnier der Religionen.
In ihrer Weltanschauung sind sie verschieden, aber sie eint der Glaube an die verbindende Kraft des Fußballs. Beim deutschlandweit einzigartigen Fußballturnier der Religionen trafen sich am vergangenen Sonntag im Hoeschpark acht Mannschaften aus evangelischen, katholischen, christlich-orthodoxen, jüdischen und muslimischen Gemeinden sowie der interreligiöse 1. FC Dialog. Um 14 Uhr eröffnete OB Alexander Kalouti das Turnier. In den folgenden dreieinhalb Stunden wurde gespielt, gekämpft, gejubelt und gemeinsam gelacht – respektvoll, fair und mit dem gemeinsamen Spaß am Fußball. Die Bilanz der Veranstalter: „Ein rundum gelungener Tag.“
Regina Selter und Matthias Kozka, das neue Leitungsteam des Dortmunder U, stehen auf einer Rolltreppe im Dortmunder U.
Zwei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel: Regina Selter und Matthias Kozka führen das Dortmunder U künftig gemeinsam. Sie wollen die Vielfalt des Hauses stärker verbinden, Kunst und gesellschaftlichen Austausch fördern und das U als offenen Kulturort für Dortmund und darüber hinaus weiterentwickeln. Regina Selter übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs und verantwortet den künstlerischen Bereich des Dortmunder U. Zugleich bleibt sie Direktorin des Museum Ostwall. Matthias Kozka wird stellvertretender Geschäftsbereichsleiter und übernimmt die kaufmännische Verwaltungsleitung. Mit der neuen Führungsstruktur wollen beide die unterschiedlichen Institutionen und Kompetenzen unter dem Dach des U stärker zusammenbringen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Kalouti bei der Polizei-Graduierungsfeier
Vom Hörsaal in den Staatsdienst. Nach drei Jahren dualem Studium, zahlreichen Prüfungen sowie Theorie- und Praxisphasen haben mehr als 3.900 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) ihren Bachelorabschluss gefeiert. Bei der Dortmunder Graduierungsfeier in der Westfalenhalle erhielten insgesamt 457 Nachwuchskräfte ihre Bachelorurkunden und starten nun in ihren Dienst bei der Polizei, in der kommunalen und staatlichen Verwaltung sowie bei der Rentenversicherung. Als Gratulant war auch Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti vor Ort. HSPV-Präsident Martin Bornträger betonte in seiner Ansprache die besondere Verantwortung, die mit dem Abschluss des Studiums verbunden ist: „Sie haben in den vergangenen drei Jahren nicht nur die fachlichen, sondern auch die ethischen und demokratischen Grundlagen verinnerlicht, auf denen all Ihre künftigen Entscheidungen im Berufsalltag basieren müssen.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Landrat Marion Löhr
Mario Löhr, Landrat des Kreises Unna, hat zu Wochenbeginn Oberbürgermeister Alexander Kalouti besucht. Beim ersten persönlichen Austausch wurden Themen besprochen, die den Kreis Unna und Dortmund als Nachbarn direkt betreffen – und um die Zukunft der Region. Konkret ging es dabei unter anderem um das Thema Sicherheit und Ordnung, Suchthilfe und Wirtschaftsfragen. „Die enge Vernetzung von Dortmund und dem Kreis Unna ist für die gesamte Region von großer Bedeutung. Wir haben in einer sehr konstruktiven und partnerschaftlichen Atmosphäre über die Themen Sicherheit, Wirtschaft und Suchthilfe gesprochen. Wir sind einer Meinung, dass der Kreis Unna und die Stadt Dortmund enger zusammenarbeiten müssen, damit alle Akteure von einem starken Netzwerk profitieren. Ich freue mich sehr auf den weiteren Austausch“, so Alexander Kalouti nach dem Treffen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Zwei Frauen bestaunen Kunst, die frei im Raum hängt. Sie befinden sich dabei in der ehemaligen Kirche "Heilige Familie" in Dortmund-Marten.
Die ehemalige Kirche Heilige Familie in Dortmund-Marten wird vom 29. August bis 27. September 2026 zum Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst. „Reclaiming the Space of Worship – An Artistic Manifesto“ setzt sich mit der Frage auseinander, wie ungenutzte Kirchengebäude als Orte der Begegnung, des Austauschs und des gemeinschaftlichen Handelns neu genutzt werden können. Die Ausstellung ist eine Kooperation von Romano Than e.V., save space e.V. und dem Museum Ostwall im Dortmunder U. Sie ist Teil des Programms Manifesta 16+, das lokale Initiativen im Rahmen der Europäischen Nomadischen Biennale unterstützt. Alle Werke entstanden eigens für die Ausstellung und sind im gesamten Kirchenraum zu erleben. Die Bandbreite reicht von Malerei und Installation über Skulptur, Sound und Video bis hin zu performativen Formaten.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
OB Kalouti mit drei Religionsvertretern
Das Fußballturnier der Religionen ist deutschlandweit einmalig – so etwas gibt es nur in Dortmund! Auch 2026 findet wieder ein Turnier statt - zum 20. Mal. Am 6. September von 14 bis 18 Uhr spielen die interreligiösen Mannschaften im Dortmunder Hoesch-Park wieder um die begehrte Trophäe. In diesem Jahr treten acht Mannschaften aus evangelischen, katholischen, christlich-orthodoxen, jüdischen und muslimischen Gemeinden an. Dazu kommt der 1. FC Dialog, der interreligiös besetzt ist. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (2. v. l.) wirbt als Schirmherr gemeinsam mit Alexander Krimhand (Jüd. Kultusgemeinde, l.), Pfarrer Friedrich Stiller und Imam Ahmad Aweimer (Rat der muslimischen Gemeinden, r.) für das Turnier.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Fritz Haake bei seiner 200. Blutspende
Er hat Hilfsbereitschaft im Blut: 100 Liter Blut hat Fritz Hake in seinem Leben bereits für andere Menschen gelassen. Jetzt wurde er für seine 200. Vollblutspende in der BlutspendeDo gewürdigt. Für die BlutspendeDo am Klinikum hat sich der 72-Jährige bewusst entschieden, sagt er. Ihm sei wichtig, dass das gespendete Blut vornehmlich in den Dortmunder Krankenhäusern und Praxen sowie in der Region eingesetzt wird. Blutspenden werden für die Behandlung von Unfallopfern, Krebspatientinnen und -patienten sowie Frühgeborenen benötigt. Für seine jahrzehntelange Unterstützung erhielt Hake einen Gutschein für eine Buchhandlung und eine Urkunde. Darin bedankt e sich das Klinikum Dortmund: „Mit Ihrer Blutspende retten Sie Leben und helfen uns. Dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen!“
Bild: Klinikum Dortmund
OB Kalouti mit Vertreterinnen der Dortmunder Frauenverbände
Damenbesuch beim Oberbürgermeister: Alexander Kalouti empfing Bärbel Wenzel (3.v.r.), Vorsitzende der Dortmunder Frauenverbände, und fünf Mitstreiterinnen zu einem Kennenlern-Treffen im Dortmunder Rathaus. Thema des Auftakt-Termins: „Wir wollen uns als Dortmunder Frauenverbinde vorstellen. Das sind 44 Organisationen, darunter große Sozialverbände, kirchliche Organisationen, aber auch ganz viele Migrantinnenvereine und andere gemeinnützige Vereine“, so Bärbel Wenzel. Der Oberbürgermeister äußerte gleich zu Beginn den Wunsch nach einem stetigen Austausch: „Gerade im Hinblick auf das wichtige Thema Gewalt gegen Frauen wollen wir gemeinsam mit den Verbänden neue Impulse setzen.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Empfang des Bevollmächtigten Dr Matthias Roßbach des Landes NRW beim Bund in Berlin mit OB Alexander Kalouti im Rathaus.
Die Vertretung des Landes NRW beim Bund in Berlin setzt sich auf der bundespolitischen Bühne für die Interessen der Region und damit auch für die Interessen Dortmunds ein. Dr. Matthias Roßbach, Bevollmächtigter des Landes NRW beim Bund, besuchte die Stadt am heutigen Donnerstag (27.8.) und dabei, zusammen mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti, auch das Rathaus.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
EDG macht Vorfreude auf die IGA 2027 sichtbar
Die Vorfreude auf die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 wächst – und die EDG Entsorgung Dortmund GmbH zeigt gemeinsam mit der Stadt Dortmund schon heute sichtbar Präsenz. Jetzt wurden vor dem Deusenberg Fahrzeuge der EDG mit dem offiziellen IGA-Design vorgestellt. Diese sind im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Mit den farbenfrohen Motiven bringen die EDG und die Stadt Dortmund die Vorfreude auf die IGA 2027 in den Alltag der Dortmunderinnen und Dortmunder. Gleichzeitig setzt das Unternehmen ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit, Lebensqualität und die Zukunft der Stadt. „Die IGA 2027 ist ein bedeutendes Ereignis für Dortmund und das gesamte Ruhrgebiet. Mit der Gestaltung unserer Fahrzeuge möchten wir unsere Verbundenheit mit diesem Projekt sichtbar machen“, erklärt die EDG-Geschäftsführung. Zusätzlich zu den Fahrzeugen werben außerdem mit dem IGA-Logo beklebte Container beim Dortmunder Feierabendmarkt in Zukunft für das anstehende Großereignis.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Landeskirchschicht des Allgemeinen Knappenvereins „Glück Auf“ Dorstfeld 1867 am Bürgerhaus Pulsschlag, verbunden mit einer feierlichen Bergparade zur katholischen St.-Karl-Borromäus-Kirche. Begleitet wurde die Veranstaltung von Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Die diesjährige Landeskirchschicht fand in Dortmund-Dorstfeld statt. Die Veranstaltung wurde von Oberbürgermeister Alexander Kalouti begleitet. Bevor die Bergleute früher in die Grube hinunterfuhren, besuchten sie gemeinsam den Gebetsraum und beteten. Zum Gedenken an all jene, die in den Steinkohleschächten verunglückt sind, findet jährlich die Landeskirchschicht des Landesverbandes der Berg- und Knappenvereine NRW statt. In diesem Jahr richtete der Knappenverein „Glück Auf“ Dorstfeld 1867 die Veranstaltung am 23. August in Dortmund aus. Der ökumenische Gottesdienst fand um 12 Uhr in der St.-Karl-Borromäus-Kirche statt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
ParkAkademie im Westfalenpark Dortmund Sommerfest Tag der Partner mit OB Alexander Kalouti - Gruppenfoto v.l. Heinz Scharnetzki vom Vorstand, Dr Patrick Knopf Parkdirektor; Karin Ehlert Pädagogische Leitung, Oberügermeister Alexander Kalouti, erste Vorsitzende Marlies Schellbach, Ingo Buchbender Stadt Geschäftsleitung Sport und Freizeit Betriebe und Heinz Dieter Duedder Schatzmeister
Die ParkAkademie in Dortmund veranstaltete am Samstag, den 22. August, ihr traditionelles Sommerfest im Westfalenpark und den „Tag der Partner“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede. Zahlreiche regionale Institutionen und Vereine präsentierten sich und boten den Parkbesuchern, insbesondere Familien mit Kindern, ein kostenloses Mitmach- und Informationsprogramm. Es gab viele Aktivitäten: Natur entdecken, Sterne beobachten, kreativ werden, Kneipp-Anwendungen ausprobieren und Musik genießen. Die Band „Just4Oldies“ sorgte für die musikalische Untermalung und entführte das Publikum auf eine mitreißende Zeitreise durch die 50er, 60er und 70er Jahre.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Zwei Männer stehen unter Regenschirmen und lächeln sich an.
Reger Austausch, spannende Impulse und gute Gespräche trotz Regen: Beim Sommerfest zur 114. Ausgabe des „3rd Wednesday“ des TechnologieZentrumsDortmund am Mittwoch, dem 19. August, kamen zahlreiche Gäste im e-port Dortmund zusammen, um über Künstliche Intelligenz, die Arbeitswelt von morgen und neue Technologien zu sprechen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte die Gäste und betonte die Bedeutung von Technologie, Innovation und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen für Dortmund. Durch den Abend führte Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TechnologieZentrumsDortmund (TZDO). Einen Impuls zur Arbeitswelt der Zukunft gab Dr. Eldar Sultanow mit seinem Vortrag „Ihr neuer Kollege ist KI-Agent – und fängt heute an“. Darin zeigte er auf, wie KI-Agenten künftig Arbeitsprozesse verändern, Routinen übernehmen und neue Freiräume schaffen können. Anschließend bot das Sommerfest Raum für Austausch und Networking. Auf dem Foto (v. l.): Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TZDO, und Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Neun Jugendliche und zwei Erwachsene stehen vor einem Gebäude mit einer USA-Flagge in der Hand.
Neun Dortmunder Jugendliche sind am Dienstag (18. August) zu einem ganz besonderen Abenteuer aufgebrochen: Für vier Monate besuchen die 15- bis 16-Jährigen eine High-School in Buffalo, Dortmunds Partnerstadt in den USA, und leben dort in Gastfamilien. Nach einem gemeinsamen Abschiedstreffen mit ihren Familien ging es zunächst für fünf Tage nach New York, bevor die Jugendlichen weiter nach Buffalo reisten. Dank des gemeinsamen Engagements der Stadt Dortmund und der Auslandsgesellschaft konnten wieder mehr amerikanische Gastfamilien und Schulen für den Austausch gewonnen werden. Damit setzt das Programm gerade in Zeiten politischer Unsicherheiten ein Zeichen für Völkerverständigung und den persönlichen Austausch zwischen jungen Menschen in Dortmund und Buffalo. Seit mehr als 45 Jahren bringt der High-School-Austausch Jugendliche beider Partnerstädte zusammen.
Bild: Auslandsgesellschaft
Dortmund Oberbürgermeister Alexander Kalouti steht mit der Stadtschreiberin Clara Cosima Wolff auf dem Flur der ersten Etage im Rathaus.
Halbzeit für Clara Cosima Wolff: Die Stadtbeschreiberin zieht eine positive Bilanz ihres Aufenthalts in Dortmund. Beim Kennenlerngespräch zur Halbzeit tauschten sich Clara Cosima Wolff und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Alexander Kalouti über Literatur, Theater und das Publikum aus. Eine Gemeinsamkeit: die Begeisterung für gut erzählte Geschichten. Alexander Kalouti, der zuvor Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Theaters Dortmund war, betont: „Das Publikum schätzt gut erzählte Geschichten, dafür sprechen die Erfolge von Filmen und Serien genauso wie die Auslastungszahlen beispielsweise der Oper, des Balletts, des Kinder- und Jugendtheaters und des Konzerthauses in Dortmund.“ Wolff nutzt ihre Zeit in Dortmund intensiv. Ihr Gedichtband „handreichung“ erscheint im August bei kookbooks und behandelt Themen wie Erinnerung, Vergessen, Demenz und Care-Arbeit. Am 1. Oktober stellt sie den Band im Literaturhaus Dortmund mit Liv Thastum und Nea Schmidt vor. Am 18. September diskutieren Andreas Töpfer und Robert Stripling im Literaturhaus über Buchgestaltung und die Frage nach einem schönen Buch, um die visuelle Seite von Literatur hervorzuheben. Am 17. September veranstaltet sie im Kunstverein einen Abend mit Lesung, Gespräch und kollektivem Lesen zu den Themen ihres Gedichtbands, gefolgt von einer Veranstaltung zur Lyrikübersetzung im Oktober.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Baustellenbegehung IGA-Gelände
Wo heute noch gebaut wird, blüht morgen die IGA. Und man sieht bereits, was da heranwächst. Die Zukunftsgärten der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 am Industriedenkmal Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde wandeln sich rasant. Das Interesse an dem IGA-Gelände und künftigen Dortmunder Naherholungsgebiet ist riesig. Die ersten angebotenen Baustellenführungen waren umgehend ausgebucht. Auch am vergangenen Freitag begab sich eine Gruppe IGA-Fans auf eine buchstäblich heiße Erkundungstour. Nur noch bis Mitte Oktober 2026 sind Baustellenführungen möglich. Danach konzentrieren sich die Arbeiten vollständig auf die Fertigstellung der Zukunftsgärten.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Eine Gruppe aus wichtigen Akteurinnen und Akteuren aus Dortmund sind nun Klimaschutzbeauftrage und halten ihr Zertifikat in die Höhe.
Die Europäische Kommission hat den Dortmunder Klimastadtvertrag mit dem Label der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte“ ausgezeichnet. Dortmund hatte im Februar 2026 die Nachricht aus Brüssel erhalten, dass der eingereichte sogenannte Klimastadtvertrag überzeugt hat. Mit der Auszeichnung würdigt die Europäische Kommission den Dortmunder Klimastadtvertrag und den eingeschlagenen Weg hin zu einer klimaneutralen und zukunftsfähigen Stadt. Ein Highlight bei der Auftaktveranstaltung Mission Klima im Juli war die Ernennung der 19 Klimabotschafterinnen und -Botschafter der Stadt Dortmund. Oberbürgermeister Kalouti hatte Persönlichkeiten aus Dortmund im Vorfeld für ihr Engagement zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit angefragt; bei der Auftaktveranstaltung wurden sie vorgestellt. Bürgermeister Norbert Schilff überreichte als seine Vertretung an jede Botschafterin bzw. an jeden Botschafter eine entsprechende Urkunde. Die Aufgabe dieser Botschafterinnen und Botschafter wird es sein, die Patenschaft und Unterstützung der Mission Klima zu übernehmen durch die Repräsentation der Inhalte und Projekte in den jeweiligen Netzwerken und Wirkungskreisen. Bei der Ansprache weiterer Unterstützerinnen und Unterstützer sollen sie bei Bedarf unterstützen und eigene Projekte zum Klimaschutz bei verschiedenen Formaten der Mission Klima präsentieren.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Beim Allianz Smart City Dortmund Meetup tauschten sich Fachleute aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft aus.
Unter dem Motto „URBAN UPGRADE: Mutige Städte in bewegten Zeiten“ trafen sich am 15. Juli Fachleute aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zum Allianz Smart City Dortmund Meetup im TechnologieZentrumDortmund. Eingeladen hatten die Wirtschaftsförderung Dortmund, die IHK zu Dortmund und das Smart City Dortmund Team. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie digitale Lösungen schneller in der Stadt ankommen und den Alltag der Menschen verbessern können.
Auftritt der New Yorkerin Sorvina beim MICRO!FESTIVAL
Premiere nach Pause: Erstmals nach der Umstellung auf den Zwei-Jahres-Rhythmus kehrte das MICRO!FESTIVAL am 7. und 8. August wieder in die Dortmunder City zurück: Insgesamt 39 Konzerte und Theater-Performances von 26 Künstler*innen und Gruppen aus 15 verschiedenen Ländern erzeugten unvergessliche Momente bei den 20.000 Besuchern. Ein Highlight: der Auftritt des Rappers Megaloh, der seit mehr als zwei Dekaden ein etablierter Teil der deutschen Hip-Hop-Szene ist. Er schloss am Samstag das Festival an der Kleppingstraße ab - mit über 2.500 Menschen vor der Bühne. Ein weiterer Höhepunkt: der Auftritt der New Yorkerin Sorvina, die mit ihrer Präsenz und gesellschaftskritischen Texten die Menschenmenge in der Kleppingstraße fast den begeisterte und wohl das erste offizielle Moshpit auf dem MICRO!FESTIVAL auslöste.
Bild: Nicole Baier
Eröffnung IGA-Pop-up
Die Pop-up-IGA ist in dieser Woche im Welthaus am Rosental 1 als temporäres Teehaus eröffnet worden. Mit dabei waren Vertreter*innen der Stadt Dortmund und der IGA 2027. Jetzt heißt es bis Ende Dezember nicht „Abwarten und Tee trinken“, sondern „Mitmachen, sich begegnen und Tee trinken“. Das temporäre Teehaus „MEIN Tee-GARTEN“ bringt die Themen der Internationalen Gartenausstellung bereits vor dem Ausstellungsjahr 2027 in die Städte der Region. „Mit dem Welthaus Dortmund und der IGA 2027 treffen zwei Orte aufeinander als wären sie alte Bekannte“, sagte Dortmunds Bürgermeisterin Britta Gövert (links) anlässlich der Eröffnung. „Beide leben von Begegnung, Beteiligung und dem Mut, gemeinsam etwas zu schaffen. Und die IGA legt schon los. Warten ist nicht ihr Stil. Das Teehaus ist regelmäßig geöffnet (Mo: 12-17 Uhr, Do: 12-17 Uhr, Fr:13-18 Uhr und Sa:10-16 Uhr.) Es steht Schulen, Vereinen, Nachbarschaften und Initiativen für eigene Veranstaltungen offen.
Bild: IGA 2027 / Volker Wiciok
Gruppenbild mit allen Ausgezeichneten und Ministerin Ina Brandes in Düsseldorf.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes überreichte am 7. Juli in Düsseldorf das zdi-Qualitätssiegel 2026 an die Vertreterinnen und Vertreter des "zdi-Netzwerks Dortmund macht MINT“. Mit dem Siegel würdigt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW die erfolgreiche Arbeit des Netzwerks zur Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in Dortmund. Anfang 2024 wurde das Netzwerk unter der Koordination des Regionalen Bildungsbüros Dortmund neu belebt. Seitdem arbeiten zahlreiche Dortmunder MINT-Akteurinnen und -Akteure wieder enger zusammen. Ziel des Netzwerks ist es, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu MINT-Themen zu eröffnen. Im Netzwerk engagieren sich zudem auch außerschulische MINT-Lernorte, Hochschulen, Museen, Stiftungen, Unternehmen sowie verschiedene städtische Einrichtungen.
Bild: zdi.NRW | Caroline Seidel
VHS verleiht „Demokratieführerschein“ an Dortmunder Schülerinnen und Schüler.
Wie funktioniert Kommunalpolitik? Bei dem Projekt „Demokratieführerschein“ der vhs.Dortmund lernten 28 Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Realschule demokratische Prozesse kennen, diskutierten mit Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern und erhielten ein Zertifikat. Sie beschäftigten sich mit Fragen zur Entstehung politischer Entscheidungen und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Durch den Austausch mit Politikern wie Katrin Lögering (Bündnis 90/Die Grünen), Olaf Schlienkamp (SPD) und Thomas Offermann (CDU) erhielten sie praxisnahe Einblicke in kommunalpolitische Themen. Das Projekt wurde von der vhs.Dortmund initiiert und vom BMFSFJ gefördert. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden ihren „Demokratieführerschein“.
Bild: Marta Bamberg
US-Generalkonsul Kai Hennig steht zusammen mit dem Dortmunder OB Alexander Kalouti im Rathaus.
Eine besondere Verbindung über den Atlantik: Der Generalkonsul für Texas und Oklahoma, Kai Hennig, hat Dortmunds Oberbürgermeister Alexaner Kalouti besucht. Im Mittelpunkt stand die enge Zusammenarbeit zwischen Dortmund und den USA – unter anderem mit der „Transatlantic Music Bridge“. Das Projekt eröffnet Dortmunder Musikerinnen und Musikern die Chance, in den USA aufzutreten, Musik aufzunehmen und internationale Kontakte zu knüpfen. Die Partnerschaft zeigt: Dortmund und Texas verbindet längst mehr als nur ein offizieller Austausch – sondern eine lebendige Freundschaft mit neuen Möglichkeiten für Kultur und Musik.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Gruppenfoto auf dem NRW-Familienkongress
Buchstäblich familiär war es am Donnerstag in de Westfalenhalle 1 auf dem Kongress zum 20-jährigen Jubiläum der Familienzentren NRW. Eingeladen waren insgesamt 700 Vertreterinnen und Vertreter von Familienzentren, Trägern, Jugendämtern sowie von zahlreichen Partnern aus Bildung, Beratung und Sozialarbeit. Im Mittelpunkt standen die Themen Sprachförderung, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Zu den Gästen gehörten auch NRW-Familienministerin Verena Schäffer (2.v.r.) und Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Der Oberbürgermeister unterstrich in seiner Rede die wichtige Rolle der 3.300 NRW-Familienzentren für gute Bildung, gelingendes Aufwachsen und starke Nachbarschaften und verwies auf die aktuell 124 Einrichtungen allein in Dortmund. Sein Fazit anlässlich des Jubiläums der NRW-Familienzentren: „Ein Erfolgsmodell, das eine echte Lücke geschlossen hat.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Leichtathletik-Team des Goethe-Gymnasiums.
Gut gelaufen: Zwölf junge Leichtathleten des Goethe-Gymnasiums haben am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teilgenommen. Vor der Abreise übergab Dennis Neumann, Leiter des Fachbereich Schule (vordere Reihe rechts), den Gymnasiasten Trainingsjacken und Laufshirts. Das Dortmund-Outfit hat das Team offenbar beflügelt. Das U18-Team (Wettkampfklasse II) erreichte beim Bundesfinale 2026 in Berlin einen hervorragenden 5. Platz. Die zwölf Schüler aus Hörde sammelten bei den Wettkämpfen im Mommsenstadion insgesamt 8.636 Punkte. Mit diesem Top-5-Ergebnis auf Bundesebene belohnte sich die Mannschaft für ihren überraschenden Landessieg im Sommer.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Erstsemester vor dem Dortmunder Konzerthaus.
Zur offiziellen Erstsemesterbegrüßung im Konzerthaus begrüßte die FH Dortmund 2.000 neue Erstsemester. Etwa jeder fünfte von ihnen kommt aus Dortmund. Doch die FH zieht Interessierte aus allen Ecken des Landes an. So haben sich beispielsweise Studierende aus München, Berlin, Dresden, Rostock und Kiel eingeschrieben. Die rund 300 internationalen Studierenden kommen aus fast 50 Nationen, darunter Argentinien, Peru, die Philippinen und die Ukraine. „Studieren heißt nicht, einem vorgezeichneten Weg zu folgen. Studieren bedeutet, Wege neu zu entdecken“, sagte FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel in ihrer Begrüßungsrede. Gleichzeitig sei das Studium manchmal auch eine Herausforderung. Dafür bietet die FH Dortmund aber viele Unterstützungsmöglichkeiten. Davon konnten sich die Erstsemester im Eingangsbereich des Konzerthauses überzeugen. Neben dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der kleine Begrüßungsgeschenke verteilte, waren dort auch die Fachschaften, das Studierendenwerk, das International Office und viele weitere vertreten.
Bild: FH Dortmund / Roland Baege
Chor im Bürgersaal des Rathauses
Wo man singt, da lass‘ dich ruhig nieder… Es klingt nicht nur gut, sondern ist auch wahr. Rund 3.000 Sängerinnen und Sänger gehören heute zum Chorverband Dortmund. Sie singen in Kinder- und Jugendchören, in Frauen- und Männerchören, in Gospel-, Pop- und Jazzchören und in vielen gemischten Ensembles und machen Dortmund zu einer echten Gesangs-Hochburg und zur „Chor-Hauptstadt“ in NRW. Aufgrund seiner hervorragenden Nachwuchsarbeit einiger Mitgliedsvereine ist Dortmund einer der wenigen wachsenden Kreisverbände bundesweit. Jetzt feierte der Chorverband Dortmund im Bürgersaal des Rathauses seinen 100. Geburtstag. Zugleich wurden 150 Sängerinnen und Sänger für runde Jubiläen geehrt. Oberbürgermeister Alexander Kalouti zu dieser wohlklingenden Jubelfeier: „Wer gemeinsam singt, muss aufeinander hören. Man muss den eigenen Ton finden und gleichzeitig hören, was die anderen tun. Man muss sich einfügen, ohne die eigene Stimme zu verlieren. Und am Ende entsteht etwas, das keiner allein schaffen könnte. Ich finde, das ist auch außerhalb der Musik ein ziemlich gutes Prinzip für unser Zusammenleben.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller bei der Eröffnung des help and hope Hauses auf Gut Königsmühle in Dortmund.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, haben nach rund anderthalb Jahren Bauzeit das neue Kinder- und Jugendgästehaus der Stiftung auf Gut Königsmühle eröffnet. Das barrierefrei, inklusiv und nachhaltig gebaute Haus bietet Platz für bis zu 98 Kinder und Jugendliche. Schulklassen und andere Gruppen können hier künftig mehrere Tage bleiben – ein in Dortmund einzigartiges Angebot. Die Baukosten von rund sieben Millionen Euro wurden vollständig aus Spenden finanziert, vor allem von Unternehmen aus Dortmund und der Region. „Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, was privates Engagement für unsere Gesellschaft bewirken kann. Dieses Haus wird vielen Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erfahrungen ermöglichen“, sagte Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Übergabe von Warnwesten gesponsort von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH durch Oberbürgermeister Kalouti an drei Kinder.
Gut sichtbar im Straßenverkehr, sicher unterwegs auf dem Weg zur Schule: Die IGA 2027 Ruhrgebiet stattet zum Schuljahr 2026/27 in Dortmund rund 6.500 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit leuchtend gelben Warnwesten aus. Die ersten Exemplare wurden von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben. An dem Termin nahmen die Beraterinnen und Berater für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung aller Dortmunder Grundschulen teil. „Dass die Kinder in Dortmund sicher zur Schule kommen, hat für uns oberste Priorität", sagt Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto mit Special-Olympics-Teilnehmern
Elf Dortmunder Sportlerinnen und Sportler haben im Juni die Stadt bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland vertreten. Bei einem Empfang im Rathaus hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti ihnen am Mittwoch (16. September) für ihren Einsatz gedankt und ihre Leistungen gewürdigt. „Wir sind stolz auf Sie. Sie sind großartige Botschafterinnen und Botschafter unserer Stadt“, würdigte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die elf Athletinnen und Athleten. Die Nationalen Spiele sind das größte inklusive Multisport-Event in Deutschland für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Der Oberbürgermeister würdigte nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern auch die Bedeutung der Special Olympics für Teilhabe und Gemeinschaft. „Special Olympics steht für viel mehr als Sport. Special Olympics steht für Respekt. Für Gemeinschaft. Für Anerkennung“, sagte Kalouti. „Und für die Überzeugung, dass jeder Mensch seine Talente zeigen kann.“ Vom 9. bis 12. Juni 2027 finden die Special Olympics Landesspiele Nordrhein-Westfalen in Dortmund statt. Der Landesverband führt die Veranstaltung mit rund 2.000 Athletinnen und Athleten in der Stadt durch. Der Special Olympics Nordrhein-Westfalen e. V. hat seinen Sitz in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Gruppenfoto zur Vereleihung des Dortmunder Ausbildungspreises.
Zehn Dortmunder Unternehmen sind mit dem 18. Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in der Hauptverwaltung der SIGNAL IDUNA Gruppe statt. Ausgezeichnet wurden Betriebe, die mit besonderem Engagement, innovativen Ideen und persönlicher Begleitung jungen Menschen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ermöglichen. In der Kategorie bis 50 Beschäftigte belegte die Handwerksbau AG den ersten Platz, n der Kategorie 51 bis 250 Beschäftigte gewann die ICN GmbH + Co. KG. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten lag die Dortmunder Volksbank e.G an der Spitze. Oberbürgermeister Alexander Kalouti unterstrich die Bedeutung der Ausbildung für Unternehmen und Wirtschaftsstandort: „Ausbildung ist weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Sie bedeutet Vertrauen und Verantwortung. Und sie ist vielleicht die wichtigste Investition, die ein Unternehmen in seine eigene Zukunft und in die Zukunft unserer Stadt tätigen kann. Denn eine starke Ausbildung bedeutet starke Unternehmen – und starke Unternehmen bedeuten ein starkes Dortmund.“
Bild: Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft
Der ärztliche Direktor Prof. Dr. Dr. Thomas Haßfeld (l.) und der kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums Peter Hutmacher (r.) überreichten Priv.-Doz. Dr. Matti Adam zur Begrüßung einen Blumenstrauß.
Die Klinik für Kardiologie am Klinikum Dortmund hat eine neue Leitung: Im September übernimmt Priv.-Doz. Dr. med. Matti Adam (Mitte) die Position des Klinikdirektors. Der Kardiologe wechselt vom Herzzentrum der Uniklinik Köln nach Dortmund. Er folgt auf Prof. Dr. Thomas Heitzer, der die Klinik seit 2008 erfolgreich geleitet hatte. Dr. Adam bringt langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung mit. Zuletzt war er Geschäftsführender Oberarzt am Herzzentrum der Uniklinik Köln und leitete dort den Bereich Strukturelle Herzerkrankungen mit mehr als 1.000 Eingriffen im Jahr. Klinisch vertritt Dr. Adam die Kardiologie in ihrer gesamten Breite. Sein besonderer Schwerpunkt liegt in der interventionellen Herzmedizin. Neben komplexen Eingriffen an den Herzkranzgefäßen verfügt er über umfangreiche Erfahrung mit modernen kathetergestützten Verfahren zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen.
Bild: Klinikum Dortmund
Gruppenfoto zum IHK-Jahresempfang
Rund 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft folgten der Einladung zum traditionellen IHK-Jahresempfang in den Innenhof der Kammer. Unter den Gästen: NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes (Mitte), Oberbürgermeister Alexander Kalouti (3. V.r.), Landrat Mario Löhr aus Unna (3. v.l.), Oberbürgermeister Marc Herter (2.v.l.) und IHK-Ehrenpräsident Heinz-Herbert Dustmann (2.v.r.). Begrüßt wurden sie von IHK-Präsident Roland Klein (4.v.l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (li.). Für Roland Klein war es der erste Jahresempfang seit seiner Wahl zum Präsidenten der IHK im März dieses Jahres. In seiner Rede hob Klein die Aufbruchstimmung in der Region trotz problematischer Rahmenbedingungen hervor. Dass dieser Aufbruch in der Region längst stattfindet, zeige die Entwicklung der Beschäftigung. In Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna sei die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf insgesamt 465.000 und damit auf ein Allzeithoch gestiegen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit Rabbi Vilenkin
„Schana Towa Umetuka!" Ein „gutes und süßes Jahr“ ist der häufigste Gruß zum Rosch ha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, das ab dem Abend des 11. September begangen wird. Nach jüdischer Zeitrechnung begrüßen wir ab Freitag das Jahr 5787. Aus diesem Anlass war Rabbi Menachem Vilenkin im Dortmunder Rathaus bei OB Alexander Kalouti zu Gast. „Alexander Kalouti engagiert sich stark für das jüdische Leben in Dortmund. Deshalb bin ich gekommen, um einen persönlichen Neujahrsgruß zu überbringen“, sagte Rabbi Vilenkin. Eine wichtige Rolle in dem symbolträchtigen Rosch ha-Schana spielt das sogenannte „Schofar“, ein Widderhorn, das aus Vorfreude auf das neue Jahr geblasen wird. Der Rabbi ließ es sich nicht nehmen, den Schofar-Ruf aus dem Fenster des OB-Büros auf den Friedensplatz hinausschallen zu lassen. OB Kalouti bedankte sich mit den Worten: „Es ist mir eine große Freude, dass Rabbi Vilenkin hier ist und wir diese sehr, sehr alte Rosch ha-Schana-Tradition auch hier in Dortmund mitbegehen können. Denn jüdische Kultur und die jüdische Gemeinde sind ja ein ganz fester Bestandteil unserer Kultur und unseres Zusammenlebens.“ Die traditionelle Neujahrsspeise für praktizierende Jüdinnen und Juden sind übrigens in Honig getauchte Äpfel – symbolisch für ein „gutes und süßes Jahr“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Leonid Chraga, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde.
Mit dem neuen Schuljahr startete Dortmunds einzige jüdische Grundschule in ihr zweites Jahr. OB Alexander Kalouti begrüßte die 19 jüdischen und nichtjüdischen Kinder und ihre Eltern persönlich in der Jüdischen Kultusgemeinde: "Eine Schule ist ein Ort, an dem Gemeinschaft entsteht. Und genau das wünsche ich dieser Schule: Dass sie ein Ort bleibt, an dem Kinder neugierig lernen, Freundschaften schließen und erleben, dass Unterschiede nichts Trennendes sein müssen, sondern etwas Bereicherndes sein können", sagte Kalouti. Ebenfalls auf dem Programm: Eine Besichtigung der Schule in Begleitung von Leonid Chraga (li.), dem Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde. Für die Kinder stehen neben den klassischen Unterrichtsfächern auch jüdische Religion und Kultur auf dem Lehrplan, außerdem besteht die Möglichkeit, Hebräisch zu lernen. Auch koschere Küche wird hier angeboten.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto der Teilnehmer am Fußballturnier der Religionen.
In ihrer Weltanschauung sind sie verschieden, aber sie eint der Glaube an die verbindende Kraft des Fußballs. Beim deutschlandweit einzigartigen Fußballturnier der Religionen trafen sich am vergangenen Sonntag im Hoeschpark acht Mannschaften aus evangelischen, katholischen, christlich-orthodoxen, jüdischen und muslimischen Gemeinden sowie der interreligiöse 1. FC Dialog. Um 14 Uhr eröffnete OB Alexander Kalouti das Turnier. In den folgenden dreieinhalb Stunden wurde gespielt, gekämpft, gejubelt und gemeinsam gelacht – respektvoll, fair und mit dem gemeinsamen Spaß am Fußball. Die Bilanz der Veranstalter: „Ein rundum gelungener Tag.“
Regina Selter und Matthias Kozka, das neue Leitungsteam des Dortmunder U, stehen auf einer Rolltreppe im Dortmunder U.
Zwei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel: Regina Selter und Matthias Kozka führen das Dortmunder U künftig gemeinsam. Sie wollen die Vielfalt des Hauses stärker verbinden, Kunst und gesellschaftlichen Austausch fördern und das U als offenen Kulturort für Dortmund und darüber hinaus weiterentwickeln. Regina Selter übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs und verantwortet den künstlerischen Bereich des Dortmunder U. Zugleich bleibt sie Direktorin des Museum Ostwall. Matthias Kozka wird stellvertretender Geschäftsbereichsleiter und übernimmt die kaufmännische Verwaltungsleitung. Mit der neuen Führungsstruktur wollen beide die unterschiedlichen Institutionen und Kompetenzen unter dem Dach des U stärker zusammenbringen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Kalouti bei der Polizei-Graduierungsfeier
Vom Hörsaal in den Staatsdienst. Nach drei Jahren dualem Studium, zahlreichen Prüfungen sowie Theorie- und Praxisphasen haben mehr als 3.900 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW) ihren Bachelorabschluss gefeiert. Bei der Dortmunder Graduierungsfeier in der Westfalenhalle erhielten insgesamt 457 Nachwuchskräfte ihre Bachelorurkunden und starten nun in ihren Dienst bei der Polizei, in der kommunalen und staatlichen Verwaltung sowie bei der Rentenversicherung. Als Gratulant war auch Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti vor Ort. HSPV-Präsident Martin Bornträger betonte in seiner Ansprache die besondere Verantwortung, die mit dem Abschluss des Studiums verbunden ist: „Sie haben in den vergangenen drei Jahren nicht nur die fachlichen, sondern auch die ethischen und demokratischen Grundlagen verinnerlicht, auf denen all Ihre künftigen Entscheidungen im Berufsalltag basieren müssen.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Landrat Marion Löhr
Mario Löhr, Landrat des Kreises Unna, hat zu Wochenbeginn Oberbürgermeister Alexander Kalouti besucht. Beim ersten persönlichen Austausch wurden Themen besprochen, die den Kreis Unna und Dortmund als Nachbarn direkt betreffen – und um die Zukunft der Region. Konkret ging es dabei unter anderem um das Thema Sicherheit und Ordnung, Suchthilfe und Wirtschaftsfragen. „Die enge Vernetzung von Dortmund und dem Kreis Unna ist für die gesamte Region von großer Bedeutung. Wir haben in einer sehr konstruktiven und partnerschaftlichen Atmosphäre über die Themen Sicherheit, Wirtschaft und Suchthilfe gesprochen. Wir sind einer Meinung, dass der Kreis Unna und die Stadt Dortmund enger zusammenarbeiten müssen, damit alle Akteure von einem starken Netzwerk profitieren. Ich freue mich sehr auf den weiteren Austausch“, so Alexander Kalouti nach dem Treffen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Zwei Frauen bestaunen Kunst, die frei im Raum hängt. Sie befinden sich dabei in der ehemaligen Kirche "Heilige Familie" in Dortmund-Marten.
Die ehemalige Kirche Heilige Familie in Dortmund-Marten wird vom 29. August bis 27. September 2026 zum Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst. „Reclaiming the Space of Worship – An Artistic Manifesto“ setzt sich mit der Frage auseinander, wie ungenutzte Kirchengebäude als Orte der Begegnung, des Austauschs und des gemeinschaftlichen Handelns neu genutzt werden können. Die Ausstellung ist eine Kooperation von Romano Than e.V., save space e.V. und dem Museum Ostwall im Dortmunder U. Sie ist Teil des Programms Manifesta 16+, das lokale Initiativen im Rahmen der Europäischen Nomadischen Biennale unterstützt. Alle Werke entstanden eigens für die Ausstellung und sind im gesamten Kirchenraum zu erleben. Die Bandbreite reicht von Malerei und Installation über Skulptur, Sound und Video bis hin zu performativen Formaten.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
OB Kalouti mit drei Religionsvertretern
Das Fußballturnier der Religionen ist deutschlandweit einmalig – so etwas gibt es nur in Dortmund! Auch 2026 findet wieder ein Turnier statt - zum 20. Mal. Am 6. September von 14 bis 18 Uhr spielen die interreligiösen Mannschaften im Dortmunder Hoesch-Park wieder um die begehrte Trophäe. In diesem Jahr treten acht Mannschaften aus evangelischen, katholischen, christlich-orthodoxen, jüdischen und muslimischen Gemeinden an. Dazu kommt der 1. FC Dialog, der interreligiös besetzt ist. Oberbürgermeister Alexander Kalouti (2. v. l.) wirbt als Schirmherr gemeinsam mit Alexander Krimhand (Jüd. Kultusgemeinde, l.), Pfarrer Friedrich Stiller und Imam Ahmad Aweimer (Rat der muslimischen Gemeinden, r.) für das Turnier.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Fritz Haake bei seiner 200. Blutspende
Er hat Hilfsbereitschaft im Blut: 100 Liter Blut hat Fritz Hake in seinem Leben bereits für andere Menschen gelassen. Jetzt wurde er für seine 200. Vollblutspende in der BlutspendeDo gewürdigt. Für die BlutspendeDo am Klinikum hat sich der 72-Jährige bewusst entschieden, sagt er. Ihm sei wichtig, dass das gespendete Blut vornehmlich in den Dortmunder Krankenhäusern und Praxen sowie in der Region eingesetzt wird. Blutspenden werden für die Behandlung von Unfallopfern, Krebspatientinnen und -patienten sowie Frühgeborenen benötigt. Für seine jahrzehntelange Unterstützung erhielt Hake einen Gutschein für eine Buchhandlung und eine Urkunde. Darin bedankt e sich das Klinikum Dortmund: „Mit Ihrer Blutspende retten Sie Leben und helfen uns. Dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen!“
Bild: Klinikum Dortmund
OB Kalouti mit Vertreterinnen der Dortmunder Frauenverbände
Damenbesuch beim Oberbürgermeister: Alexander Kalouti empfing Bärbel Wenzel (3.v.r.), Vorsitzende der Dortmunder Frauenverbände, und fünf Mitstreiterinnen zu einem Kennenlern-Treffen im Dortmunder Rathaus. Thema des Auftakt-Termins: „Wir wollen uns als Dortmunder Frauenverbinde vorstellen. Das sind 44 Organisationen, darunter große Sozialverbände, kirchliche Organisationen, aber auch ganz viele Migrantinnenvereine und andere gemeinnützige Vereine“, so Bärbel Wenzel. Der Oberbürgermeister äußerte gleich zu Beginn den Wunsch nach einem stetigen Austausch: „Gerade im Hinblick auf das wichtige Thema Gewalt gegen Frauen wollen wir gemeinsam mit den Verbänden neue Impulse setzen.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Empfang des Bevollmächtigten Dr Matthias Roßbach des Landes NRW beim Bund in Berlin mit OB Alexander Kalouti im Rathaus.
Die Vertretung des Landes NRW beim Bund in Berlin setzt sich auf der bundespolitischen Bühne für die Interessen der Region und damit auch für die Interessen Dortmunds ein. Dr. Matthias Roßbach, Bevollmächtigter des Landes NRW beim Bund, besuchte die Stadt am heutigen Donnerstag (27.8.) und dabei, zusammen mit Oberbürgermeister Alexander Kalouti, auch das Rathaus.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
EDG macht Vorfreude auf die IGA 2027 sichtbar
Die Vorfreude auf die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 wächst – und die EDG Entsorgung Dortmund GmbH zeigt gemeinsam mit der Stadt Dortmund schon heute sichtbar Präsenz. Jetzt wurden vor dem Deusenberg Fahrzeuge der EDG mit dem offiziellen IGA-Design vorgestellt. Diese sind im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Mit den farbenfrohen Motiven bringen die EDG und die Stadt Dortmund die Vorfreude auf die IGA 2027 in den Alltag der Dortmunderinnen und Dortmunder. Gleichzeitig setzt das Unternehmen ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit, Lebensqualität und die Zukunft der Stadt. „Die IGA 2027 ist ein bedeutendes Ereignis für Dortmund und das gesamte Ruhrgebiet. Mit der Gestaltung unserer Fahrzeuge möchten wir unsere Verbundenheit mit diesem Projekt sichtbar machen“, erklärt die EDG-Geschäftsführung. Zusätzlich zu den Fahrzeugen werben außerdem mit dem IGA-Logo beklebte Container beim Dortmunder Feierabendmarkt in Zukunft für das anstehende Großereignis.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Landeskirchschicht des Allgemeinen Knappenvereins „Glück Auf“ Dorstfeld 1867 am Bürgerhaus Pulsschlag, verbunden mit einer feierlichen Bergparade zur katholischen St.-Karl-Borromäus-Kirche. Begleitet wurde die Veranstaltung von Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Die diesjährige Landeskirchschicht fand in Dortmund-Dorstfeld statt. Die Veranstaltung wurde von Oberbürgermeister Alexander Kalouti begleitet. Bevor die Bergleute früher in die Grube hinunterfuhren, besuchten sie gemeinsam den Gebetsraum und beteten. Zum Gedenken an all jene, die in den Steinkohleschächten verunglückt sind, findet jährlich die Landeskirchschicht des Landesverbandes der Berg- und Knappenvereine NRW statt. In diesem Jahr richtete der Knappenverein „Glück Auf“ Dorstfeld 1867 die Veranstaltung am 23. August in Dortmund aus. Der ökumenische Gottesdienst fand um 12 Uhr in der St.-Karl-Borromäus-Kirche statt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
ParkAkademie im Westfalenpark Dortmund Sommerfest Tag der Partner mit OB Alexander Kalouti - Gruppenfoto v.l. Heinz Scharnetzki vom Vorstand, Dr Patrick Knopf Parkdirektor; Karin Ehlert Pädagogische Leitung, Oberügermeister Alexander Kalouti, erste Vorsitzende Marlies Schellbach, Ingo Buchbender Stadt Geschäftsleitung Sport und Freizeit Betriebe und Heinz Dieter Duedder Schatzmeister
Die ParkAkademie in Dortmund veranstaltete am Samstag, den 22. August, ihr traditionelles Sommerfest im Westfalenpark und den „Tag der Partner“. Oberbürgermeister Alexander Kalouti eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede. Zahlreiche regionale Institutionen und Vereine präsentierten sich und boten den Parkbesuchern, insbesondere Familien mit Kindern, ein kostenloses Mitmach- und Informationsprogramm. Es gab viele Aktivitäten: Natur entdecken, Sterne beobachten, kreativ werden, Kneipp-Anwendungen ausprobieren und Musik genießen. Die Band „Just4Oldies“ sorgte für die musikalische Untermalung und entführte das Publikum auf eine mitreißende Zeitreise durch die 50er, 60er und 70er Jahre.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Zwei Männer stehen unter Regenschirmen und lächeln sich an.
Reger Austausch, spannende Impulse und gute Gespräche trotz Regen: Beim Sommerfest zur 114. Ausgabe des „3rd Wednesday“ des TechnologieZentrumsDortmund am Mittwoch, dem 19. August, kamen zahlreiche Gäste im e-port Dortmund zusammen, um über Künstliche Intelligenz, die Arbeitswelt von morgen und neue Technologien zu sprechen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti begrüßte die Gäste und betonte die Bedeutung von Technologie, Innovation und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen für Dortmund. Durch den Abend führte Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TechnologieZentrumsDortmund (TZDO). Einen Impuls zur Arbeitswelt der Zukunft gab Dr. Eldar Sultanow mit seinem Vortrag „Ihr neuer Kollege ist KI-Agent – und fängt heute an“. Darin zeigte er auf, wie KI-Agenten künftig Arbeitsprozesse verändern, Routinen übernehmen und neue Freiräume schaffen können. Anschließend bot das Sommerfest Raum für Austausch und Networking. Auf dem Foto (v. l.): Dirk Stürmer, Geschäftsführer des TZDO, und Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Neun Jugendliche und zwei Erwachsene stehen vor einem Gebäude mit einer USA-Flagge in der Hand.
Neun Dortmunder Jugendliche sind am Dienstag (18. August) zu einem ganz besonderen Abenteuer aufgebrochen: Für vier Monate besuchen die 15- bis 16-Jährigen eine High-School in Buffalo, Dortmunds Partnerstadt in den USA, und leben dort in Gastfamilien. Nach einem gemeinsamen Abschiedstreffen mit ihren Familien ging es zunächst für fünf Tage nach New York, bevor die Jugendlichen weiter nach Buffalo reisten. Dank des gemeinsamen Engagements der Stadt Dortmund und der Auslandsgesellschaft konnten wieder mehr amerikanische Gastfamilien und Schulen für den Austausch gewonnen werden. Damit setzt das Programm gerade in Zeiten politischer Unsicherheiten ein Zeichen für Völkerverständigung und den persönlichen Austausch zwischen jungen Menschen in Dortmund und Buffalo. Seit mehr als 45 Jahren bringt der High-School-Austausch Jugendliche beider Partnerstädte zusammen.
Bild: Auslandsgesellschaft
Dortmund Oberbürgermeister Alexander Kalouti steht mit der Stadtschreiberin Clara Cosima Wolff auf dem Flur der ersten Etage im Rathaus.
Halbzeit für Clara Cosima Wolff: Die Stadtbeschreiberin zieht eine positive Bilanz ihres Aufenthalts in Dortmund. Beim Kennenlerngespräch zur Halbzeit tauschten sich Clara Cosima Wolff und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Alexander Kalouti über Literatur, Theater und das Publikum aus. Eine Gemeinsamkeit: die Begeisterung für gut erzählte Geschichten. Alexander Kalouti, der zuvor Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Theaters Dortmund war, betont: „Das Publikum schätzt gut erzählte Geschichten, dafür sprechen die Erfolge von Filmen und Serien genauso wie die Auslastungszahlen beispielsweise der Oper, des Balletts, des Kinder- und Jugendtheaters und des Konzerthauses in Dortmund.“ Wolff nutzt ihre Zeit in Dortmund intensiv. Ihr Gedichtband „handreichung“ erscheint im August bei kookbooks und behandelt Themen wie Erinnerung, Vergessen, Demenz und Care-Arbeit. Am 1. Oktober stellt sie den Band im Literaturhaus Dortmund mit Liv Thastum und Nea Schmidt vor. Am 18. September diskutieren Andreas Töpfer und Robert Stripling im Literaturhaus über Buchgestaltung und die Frage nach einem schönen Buch, um die visuelle Seite von Literatur hervorzuheben. Am 17. September veranstaltet sie im Kunstverein einen Abend mit Lesung, Gespräch und kollektivem Lesen zu den Themen ihres Gedichtbands, gefolgt von einer Veranstaltung zur Lyrikübersetzung im Oktober.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Baustellenbegehung IGA-Gelände
Wo heute noch gebaut wird, blüht morgen die IGA. Und man sieht bereits, was da heranwächst. Die Zukunftsgärten der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 am Industriedenkmal Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde wandeln sich rasant. Das Interesse an dem IGA-Gelände und künftigen Dortmunder Naherholungsgebiet ist riesig. Die ersten angebotenen Baustellenführungen waren umgehend ausgebucht. Auch am vergangenen Freitag begab sich eine Gruppe IGA-Fans auf eine buchstäblich heiße Erkundungstour. Nur noch bis Mitte Oktober 2026 sind Baustellenführungen möglich. Danach konzentrieren sich die Arbeiten vollständig auf die Fertigstellung der Zukunftsgärten.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Eine Gruppe aus wichtigen Akteurinnen und Akteuren aus Dortmund sind nun Klimaschutzbeauftrage und halten ihr Zertifikat in die Höhe.
Die Europäische Kommission hat den Dortmunder Klimastadtvertrag mit dem Label der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte“ ausgezeichnet. Dortmund hatte im Februar 2026 die Nachricht aus Brüssel erhalten, dass der eingereichte sogenannte Klimastadtvertrag überzeugt hat. Mit der Auszeichnung würdigt die Europäische Kommission den Dortmunder Klimastadtvertrag und den eingeschlagenen Weg hin zu einer klimaneutralen und zukunftsfähigen Stadt. Ein Highlight bei der Auftaktveranstaltung Mission Klima im Juli war die Ernennung der 19 Klimabotschafterinnen und -Botschafter der Stadt Dortmund. Oberbürgermeister Kalouti hatte Persönlichkeiten aus Dortmund im Vorfeld für ihr Engagement zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit angefragt; bei der Auftaktveranstaltung wurden sie vorgestellt. Bürgermeister Norbert Schilff überreichte als seine Vertretung an jede Botschafterin bzw. an jeden Botschafter eine entsprechende Urkunde. Die Aufgabe dieser Botschafterinnen und Botschafter wird es sein, die Patenschaft und Unterstützung der Mission Klima zu übernehmen durch die Repräsentation der Inhalte und Projekte in den jeweiligen Netzwerken und Wirkungskreisen. Bei der Ansprache weiterer Unterstützerinnen und Unterstützer sollen sie bei Bedarf unterstützen und eigene Projekte zum Klimaschutz bei verschiedenen Formaten der Mission Klima präsentieren.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Beim Allianz Smart City Dortmund Meetup tauschten sich Fachleute aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft aus.
Unter dem Motto „URBAN UPGRADE: Mutige Städte in bewegten Zeiten“ trafen sich am 15. Juli Fachleute aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zum Allianz Smart City Dortmund Meetup im TechnologieZentrumDortmund. Eingeladen hatten die Wirtschaftsförderung Dortmund, die IHK zu Dortmund und das Smart City Dortmund Team. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie digitale Lösungen schneller in der Stadt ankommen und den Alltag der Menschen verbessern können.
Auftritt der New Yorkerin Sorvina beim MICRO!FESTIVAL
Premiere nach Pause: Erstmals nach der Umstellung auf den Zwei-Jahres-Rhythmus kehrte das MICRO!FESTIVAL am 7. und 8. August wieder in die Dortmunder City zurück: Insgesamt 39 Konzerte und Theater-Performances von 26 Künstler*innen und Gruppen aus 15 verschiedenen Ländern erzeugten unvergessliche Momente bei den 20.000 Besuchern. Ein Highlight: der Auftritt des Rappers Megaloh, der seit mehr als zwei Dekaden ein etablierter Teil der deutschen Hip-Hop-Szene ist. Er schloss am Samstag das Festival an der Kleppingstraße ab - mit über 2.500 Menschen vor der Bühne. Ein weiterer Höhepunkt: der Auftritt der New Yorkerin Sorvina, die mit ihrer Präsenz und gesellschaftskritischen Texten die Menschenmenge in der Kleppingstraße fast den begeisterte und wohl das erste offizielle Moshpit auf dem MICRO!FESTIVAL auslöste.
Bild: Nicole Baier
Eröffnung IGA-Pop-up
Die Pop-up-IGA ist in dieser Woche im Welthaus am Rosental 1 als temporäres Teehaus eröffnet worden. Mit dabei waren Vertreter*innen der Stadt Dortmund und der IGA 2027. Jetzt heißt es bis Ende Dezember nicht „Abwarten und Tee trinken“, sondern „Mitmachen, sich begegnen und Tee trinken“. Das temporäre Teehaus „MEIN Tee-GARTEN“ bringt die Themen der Internationalen Gartenausstellung bereits vor dem Ausstellungsjahr 2027 in die Städte der Region. „Mit dem Welthaus Dortmund und der IGA 2027 treffen zwei Orte aufeinander als wären sie alte Bekannte“, sagte Dortmunds Bürgermeisterin Britta Gövert (links) anlässlich der Eröffnung. „Beide leben von Begegnung, Beteiligung und dem Mut, gemeinsam etwas zu schaffen. Und die IGA legt schon los. Warten ist nicht ihr Stil. Das Teehaus ist regelmäßig geöffnet (Mo: 12-17 Uhr, Do: 12-17 Uhr, Fr:13-18 Uhr und Sa:10-16 Uhr.) Es steht Schulen, Vereinen, Nachbarschaften und Initiativen für eigene Veranstaltungen offen.
Bild: IGA 2027 / Volker Wiciok
Gruppenbild mit allen Ausgezeichneten und Ministerin Ina Brandes in Düsseldorf.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes überreichte am 7. Juli in Düsseldorf das zdi-Qualitätssiegel 2026 an die Vertreterinnen und Vertreter des "zdi-Netzwerks Dortmund macht MINT“. Mit dem Siegel würdigt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW die erfolgreiche Arbeit des Netzwerks zur Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in Dortmund. Anfang 2024 wurde das Netzwerk unter der Koordination des Regionalen Bildungsbüros Dortmund neu belebt. Seitdem arbeiten zahlreiche Dortmunder MINT-Akteurinnen und -Akteure wieder enger zusammen. Ziel des Netzwerks ist es, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu MINT-Themen zu eröffnen. Im Netzwerk engagieren sich zudem auch außerschulische MINT-Lernorte, Hochschulen, Museen, Stiftungen, Unternehmen sowie verschiedene städtische Einrichtungen.
Bild: zdi.NRW | Caroline Seidel
VHS verleiht „Demokratieführerschein“ an Dortmunder Schülerinnen und Schüler.
Wie funktioniert Kommunalpolitik? Bei dem Projekt „Demokratieführerschein“ der vhs.Dortmund lernten 28 Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Realschule demokratische Prozesse kennen, diskutierten mit Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern und erhielten ein Zertifikat. Sie beschäftigten sich mit Fragen zur Entstehung politischer Entscheidungen und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Durch den Austausch mit Politikern wie Katrin Lögering (Bündnis 90/Die Grünen), Olaf Schlienkamp (SPD) und Thomas Offermann (CDU) erhielten sie praxisnahe Einblicke in kommunalpolitische Themen. Das Projekt wurde von der vhs.Dortmund initiiert und vom BMFSFJ gefördert. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden ihren „Demokratieführerschein“.
Bild: Marta Bamberg
US-Generalkonsul Kai Hennig steht zusammen mit dem Dortmunder OB Alexander Kalouti im Rathaus.
Eine besondere Verbindung über den Atlantik: Der Generalkonsul für Texas und Oklahoma, Kai Hennig, hat Dortmunds Oberbürgermeister Alexaner Kalouti besucht. Im Mittelpunkt stand die enge Zusammenarbeit zwischen Dortmund und den USA – unter anderem mit der „Transatlantic Music Bridge“. Das Projekt eröffnet Dortmunder Musikerinnen und Musikern die Chance, in den USA aufzutreten, Musik aufzunehmen und internationale Kontakte zu knüpfen. Die Partnerschaft zeigt: Dortmund und Texas verbindet längst mehr als nur ein offizieller Austausch – sondern eine lebendige Freundschaft mit neuen Möglichkeiten für Kultur und Musik.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck

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