Stadt Dortmund Wappen
  • Die Ruhr mit dem angrenzenden Klusenberg aus der Vogelperspektive.

    Naturschutzgebiet Hohensyburg und Klusenberg

    In Dortmund gibt es insgesamt 35 Naturschutzgebiete, aber nur eines davon, das sehr viel Geschichte zu bieten hat, liegt sogar in einem Gebirge.

    Mehr Infos zum NSG Hohensyburg und Klusenberg

    Bild: David Vu
  • Der Lanstroper See aus der Vogelperspektive.

    Das Lanstroper Ei ist toll - kennen Sie den See?

    Im Nordosten Dortmunds liegt der Lanstroper See, ein einzigartiges Biotop, das in den 60er Jahren durch Bergbau bedingte Bodenabsenkungen entstand.

    Mehr erfahren

    Bild: Stadt Dortmund
  • Die Stadt Dortmund besitzt tatsächlich eine Herde von Heckrindern, die im Naturschutzgebiet "Im Siesack" leben.

    DO ist nicht nur urban, sondern vor allem grün

    Besuchen Sie mit uns gemeinsam das Naturschutzgebiet „Im Siesack" im Dortmunder Norden und lassen Sie sich von der Landschaft verzaubern.

    Ab ins Grüne

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Unterwegs in Dortmunds Schutzgebieten: drei von vier neuen Ranger*innen des Umweltamtes

    Rangers in Dortmund unterwegs

    Dortmund hat über 35 Naturschutzgebiete. Um diese zu erhalten und die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen, wurden 4 neue Ranger eingestellt.

    Auch grün, nicht nur urban.

    Bild: Umweltamt / Stadt Dortmund
  • Kokerei Hansa - Industriekultur und Industrienatur sind hier erlebbar.

    Die grüne Zukunft Dortmunds

    Die Internationale Gartenausstellung (IGA) findet vom 23.4.-17.10.2027 in NRW und im Ruhrgebiet unterm Motto „Wie wollen wir morgen leben?“ statt.

    Das blüht uns zur IGA 2027

    Bild: Stadt Dortmund

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreterinnen und Medienvertreter finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle .

Nachrichten

Alle Nachrichten
Letzte Chance fürs Frauen-Nacht-Taxi
Mi 4. November 2026
Eine junge Frau steigt am Stadtgarten Dortmund in ein Taxi ein.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Nachwuchs bei den Großen Ameisenbären: Zoo Dortmund begrüßt das 66. Jungtier
Mi 4. November 2026
Ein Baby Ameisenbär auf dem Rücken seiner Mutter Bonita.
Bild: Zoo Dortmund/Stefanie Bothe
„Schwerer Schlag“: OB Kalouti zeigt sich solidarisch mit den Vitesco-Beschäftigten in Dorstfeld
Di 3. November 2026
Innenstadt-West
OB Kalouti spricht am Schaeffler-Werk.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Antworten ohne Umwege: 2. Info-Abend zum Neubau der A45-Brücke
Di 3. November 2026
Info-Veranstaltung im Bürgerhaus Pulsschlag.
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
LesArt.Festival: Jetzt noch schnell letzte Tickets sichern
Mo 2. November 2026
Christoph Biermann hält sich mit seinen Händen an seiner Schläfe fest.
Bild: Pablo Castagnola
Gefühle verstehen und benennen: Neue Gefühlskarten stärken Kinder
Di 3. November 2026
Ein Kind schaut traurig aus dem Fenster
Bild: Adobe Stock / Mary Anlens
„Und meine Laterne mit mir“: St. Martins-Umzüge in Dortmund
Di 3. November 2026
Ein verkleideter Sankt Martin sitzt auf einem Pferd.
Top-Termin für Gartenfans: Herbstmarkt und Gratis-Grünschnittannahme
Mo 2. November 2026
Bild: EDG Entsorgung Dortmund GmbH
Jahreskarte 2027 für den Westfalenpark: Vorverkauf gestartet, Karte ab sofort gültig
Mo 2. November 2026
Florianturm im Westfalenpark umgeben von Bäumen und einem Teich im Vordergrund.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Dortmund setzt auf Innovation und Zukunftstechnologien
Mo 2. November 2026
Dortmunder Hafen
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
U47 fährt ab Sonntag wieder regulär
Fr 30. Oktober 2026
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Bildergalerie im Rathaus würdigt Dortmunds Oberbürgermeister seit 1945
Fr 30. Oktober 2026
Alxander Kalouti am Rednerpult vor OB-Galerie
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Neubau A45-Brücke: Sperrung und Umleitungen in Marten
Fr 30. Oktober 2026
A45 Umleitungsstreckem Pkw-Umleitungsstrecke Dortmund-Marten. Im Foto: Martener Straße.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Ach du Schreck: Halloween-Grusel in Dortmund
Do 29. Oktober 2026
Ein Mann ist als teuflischer Dämon verkleidet und hält beide Hände auf Schulterhöhe hoch.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Fünfmal TOTAL E-QUALITY: Stadt Dortmund erhält Nachhaltigkeitspreis
Do 29. Oktober 2026
Gruppenbild zur TEQ-Preisverleihung
Bild: Michael Voigt

Dortmunder Momente

Eröffnung des Reha-Zentrums in Hatay
Im türkischen Hatay ist ein Rehabilitationszentrum für Überlebende des schweren Erdbebens am 6. Februar 2023 entstanden. Bei der Katastrophe in der Türkei und Syrien waren mehr als 60.000 Menschen getötet und mehr als 125.000 verletzt worden. Die Stadt Dortmund hatte zu großen Teilen die Ausstattung der Einrichtung übernommen. In dem Reha-Zentrum sollen Menschen mit Traumatisierungen ambulant behandelt werden. Das Haus hat Platz für 1.000 Menschen, die pro Monat in die Nachsorge gehen. Hatays Oberbürgermeister Mehmet Ontürk bedankte sich herzlich für die Unterstützung und sagte bei der Eröffnung: „Ihr habt Hatay in seinen schweren Tagen spüren lassen, dass es nicht allein ist. Und heute erleben wir gemeinsam, wie aus dieser Solidarität etwas Bleibendes geworden ist.“
Bild: Frederick Brütting
Oberbürgermeister Kalouti zeichnet Regina Grabe mit der Bundesverdienstmedaille aus.
Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich Regina Grabe für Menschen in Dortmund ein, die Unterstützung brauchen. Für ihren Einsatz bei der Dortmunder Tafel und für Bildungsangebote für Kinder hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti ihr die Medaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Regina Grabe engagiert sich seit 2012 bei der Dortmunder Tafel. Sie organisiert die Lebensmittelausgabe in Dortmund-Körne, leitet ein Team und setzt sich dafür ein, dass Kinder bessere Bildungschancen erhalten. Für diesen langjährigen Einsatz hat sie am Freitag, 30. Oktober, die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Oberbürgermeister Alexander Kalouti überreichte ihr die Auszeichnung. „Sie sind ein Mensch, der nicht lange fragt, wer zuständig ist, sondern einfach anpackt, wenn Hilfe gebraucht wird“, würdigte Kalouti die Ausgezeichnete. „Mit Ihrem langjährigen Engagement für die Dortmunder Tafel schenken Sie anderen Menschen Unterstützung, Verlässlichkeit und ein Stück Zuversicht.“
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Die Ape(lina) des Schauspiel Dortmund
Die pinke Ape(lina), die mobile Spiel- und Bildungsstätte des Schauspiel Dortmund, bringt Theater dorthin, wo es nicht unbedingt erwartet wird. Mit Lesungen, Gesprächen und Einblicken in aktuelle Produktionen schafft sie Begegnungen mit dem Theater auch außerhalb der klassischen Spielstätten. Das Angebot richtet sich dabei auch an Menschen, die das Theater nicht ohne Weiteres besuchen können. In den kommenden Wochen stehen unter anderem ein Erzählabend zu Halloween und Lesungen in besonderen Einrichtungen auf dem Programm. Das Herzstück der kommenden Zeit bildet eine dramaturgische Ortsbegehung auf der Kokerei Hansa. Dort gibt es bereits einen Vorgeschmack auf „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“, die im November Premiere feiert. Immer im Gepäck sind Kaffeespezialitäten von einem Barista. Das Ape(lina)-Programm ist kostenlos!
Bild: Brandes & Slobodda
Dortmunder „Zauberflöte“ eröffnet Opernsaison in Tel Aviv
Die Dortmunder Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Die Zauberflöte" kommt nach Tel Aviv: Am 16. Oktober 2026 feierte die Produktion der Oper Dortmund in der Regie von Nikolaus Habjan Premiere an der Israeli Opera. Die Übernahme unterstreicht die internationale Vernetzung des Dortmunder Opernhauses und die Bedeutung langfristiger künstlerischer Partnerschaften über Ländergrenzen hinweg. Grundlage der Aufführungsserie ist die 2022 an der Oper Dortmund entstandene Inszenierung von Nikolaus Habjan, die nun für die Bühne des Shlomo Lahat Opera House eingerichtet wurde. Als Mitglied der Oper Dortmund war David Kim, Regieassistent und Regisseur vor Ort und begleitete die szenische Einstudierung der Produktion an der Israeli Opera. Die musikalische Leitung übernimmt Dan Ettinger, Music Director der Israeli Opera. Bis zum 29. Oktober stehen insgesamt elf Vorstellungen auf dem Spielplan.
Bild: Yossi Zwecker
Eine Gruppe steht vor einem Backsteingebäude der Zeche Zollern und freut sich.
Ein halbes Jahrhundert unter einem Dach: 44 Mieterinnen und Mieter von DOGEWO21 feierten ihr goldenes Mieterjubiläum auf der Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Mit dem Bus ging es zum gemeinsamen Nachmittag mit Sektempfang, gutem Essen, einer Führung über das Zechengelände und viel Zeit für Gespräche. Begrüßt wurden die Jubilare von Kerstin zur Horst, Leiterin der Unternehmenskommunikation, und Heiko Bahn, Leiter des Bestandsmanagements. „Wir freuen uns, dass so viele unserer Mieterinnen und Mieter uns schon so lange verbunden sind und unserer Einladung gefolgt sind, diesen besonderen Anlass gemeinsam feiern“, sagt Heiko Bahn. Was die Gäste verbindet, ist aber mehr als die lange Mietdauer: Für viele ist ihr Zuhause längst ein Teil der eigenen Lebensgeschichte. „50 Jahre in derselben Wohnung ist eine lange Zeit und alles andere als selbstverständlich. Unser Mieterjubiläum ist deshalb für uns ein besonderer Anlass, Danke zu sagen. Und natürlich ist es eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu hören, was unsere Jubilare mit ihrem Zuhause und DOGEWO21 verbinden“, ergänzt Kerstin zur Horst.
Bild: DOGEWO21 / Schaper
Frauke Füsers füttert ein Capibara-Männchen
Dortmunds Sport- und Freizeitdezernentin Frauke Füsers hat eine Patenschaft für einen ganz besonderen Bewohner des Zoo Dortmund übernommen: Capybara Herr von Bödefeld! Der achtjährige Wasserschwein-Mann wurde am 23. Mai 2018 im niederländischen ZooParc Overloon geboren und lebt seit April 2019 im Zoo Dortmund. Hier hat er bereits mehrfach für Nachwuchs gesorgt. Auch auf Social Media ist „Bödi“, wie er liebevoll genannt wird, längst ein bekanntes Gesicht und regelmäßig in Videos aus dem Zoo zu sehen. Frauke Füsers ist unter anderem für die Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund verantwortlich, zu denen auch der Zoo gehört. Sie möchten ebenfalls eine Tierpatenschaft übernehmen?Die Patenschaften werden vom Förderverein Zoofreunde Dortmund e.V. organisiert und sind bereits ab 50 Euro im Jahr erhältlich. Auch als Geschenk sind sie eine schöne Idee! Mehr Infos: www.zoofreunde-dortmund.de
Bild: Lea Reichel/Kuratorium Zoofreunde Dortmund e.V.
Eine Gruppe posiert hinter einem riesigem Oskar.
Große Auszeichnung für ein besonderes Dortmunder Gemeinschaftsprojekt: Der Film „Wenn ich groß bin“ wurde beim Better World Film Festival 2026 als „Award Winner“ ausgezeichnet. Der Film „Wenn ich groß bin“ bringt junge und ältere Menschen miteinander ins Gespräch. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungen, Lebenserfahrungen und die Frage, welche Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen begleiten. Das von der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet unterstützte Filmprojekt entstand in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Realschule, Bewohnerinnen und Bewohnern der Städtischen Seniorenheime Dortmund sowie Dirk Polte. Zur Preisverleihung in Berlin kamen der Filmemacher Dirk Polte, Erik Müller und Leo Tölle (Albert-Schweitzer Realschule), Gaby Jürgens und Achim Zabel (SHDO, Senioren Park Dortmund Mengede) sowie Tina Riedel und Patrycja Peters von der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet Dortmund.
Bild: Wirtschaftsförderung Dortmund
Patrick Arens vor dem Grundstein des Dortmunder Weihnachtsbaums 2026
Bald ist es wieder soweit, dann eröffnet die Dortmunder Weihnachtsstadt am 19. November 2026 ihre Pforten. Traditionell wurde die Grundsteinlegung des Weihnachtsbaums bei bestem Herbstwetter am Dienstag, 20. Oktober, auf dem Hansaplatz gefeiert. Mit einem Grußwort von Organisator Patrick Arens fiel der Startschuss für den rund 30-tägigen Aufbau. „Man sieht ja heute schon, wie diese Eröffnung, die wir 2002 eingeführt haben, dass die Grundsteinlegung richtig gut ankommt. Wir wurden schon von der Presse gefragt, was wir empfinden, wenn es dann wieder los geht. Und ich kann nur sagen, wir freuen uns, dass es bald wieder losgeht – es ist wie Nach-Hause-kommen“, so Patrick Arens. Die Auftaktveranstaltung diente zudem einem guten Zweck: Glühwein, Kronen Winterbier und Bratwurst wurden zugunsten des Vereins Erlebt-was e. V. sowie des JuKi-Hauses in Dortmund-Menglinghausen verkauft. Die Illumination des Baumes ist für den 23. November geplant, dem Montag nach Totensonntag.
Bild: Stadt Dortmund / Amanda Bick
Gruppenfoto mit NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes.
Gemeinsam mit NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes (vorn, M.) eröffnete FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel (vorn, 2.v.l.), FH-Kanzlerin Svenja Stepper (vorn, 2.v.r.) und Bürgermeister Norbert Schilff (vorn, l.) mit Guido Baranowski (vorn, r.), Vorsitzender des Hochschulrates, die neuen modernen Lern- und Lehrräume inklusive neuer studentischer Arbeitsplätze und multifunktionaler Räume. Aus Büroräumen auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern am Standort Emil-Figge-Straße und rund 300 Quadratmetern am Standort Sonnenstraße sind Orte für die Studierenden entstanden: Fokusarbeitsplätze, Gruppenarbeitsräume mit flexibler Einrichtung und Steharbeitsplätze, die konzentriertes Lernen allein oder im Team erlauben. Weitere Räume mit hochwertiger Technik und vielseitigem Mobiliar eignen sich ideal für Seminare und Besprechungen. Auch die Flure sind nun weit mehr als Wege von A nach B: Einladend ausgestattete Begegnungsflächen bieten sich an fürs Netzwerken und Krafttanken.
Bild: Tilmann Abegg
Personengruppe in einer Eissporthalle
Raus aus den Büroschuhen, rauf aufs Eis: Beim Saisonstart der Eisadler Dortmund standen Steffen Püschel und Bastian Stegemann plötzlich dort, wo sonst die Spieler um den Puck kämpfen. Vor dem offiziellen Spielbeginn übernahmen die zwei DEW21 Führungskräfte den „Face-off“ und ließen gemeinsam den Puck fallen. Denn in der Saison 2026/2027 geht DEW21 erstmals gemeinsam mit den Eisadlern aufs Eis. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH unterstützt den Verein als Sponsor und ergänzt damit ihr Engagement im lokalen Sport um eine neue Facette. Die Partnerschaft ist zunächst für die laufende Saison vorgesehen. Wer in dieser Saison ein Heimspiel der Eisadler besucht, wird DEW21 an verschiedenen Stellen entdecken: auf den Banden, auf Bannern und sogar unter dem Eis. Darüber hinaus wird DEW21 auf der Website sowie in der Kommunikation der Eisadler als Partner präsent sein.
Bild: DEW21
Menschengruppe vor Palmen, Delegation aus Dortmund in Partnerstadt Trabzon
Dortmunder Delegation in der Türkei: Martin van der Pütten (li), Leitung Internationale Beziehungen bei der Stadt Dortmund, und Vertreter*innen des Dortmunder Grünflächenamtes, des Fachbereichs Liegenschaften, des Büros für Internationale Beziehungen sowie des Amtes für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates haben die Partnerstadt Trabzon besucht. Auch der Lehrstuhl Landschaftsökologie und Landschaftsplanung der TU Dortmund war beteiligt. Im Rahmen eines Fachaustausches erörterten die Expert*innen, wie kleine Grünflächen das Leben in dicht bebauten Stadtquartieren verbessern und sich Städte stärker gegen die Folgen des Klimawandels wappnen können. Zum Beispiel durch „Pocket Parks“. Das sind kleine, öffentlich zugängliche Grün- und Aufenthaltsflächen. Die Reise ist Teil des gemeinsamen Förderprojekts „Pocket Parks für Klimaresilienz: Ein kooperativer Ansatz zwischen Trabzon und Dortmund“. Ziel ist es, in beiden Städten geeignete Flächen zu identifizieren und daraus ein Konzept für eine mögliche spätere Umsetzung zu entwickeln.
Bild: Stadt Dortmund
Mehrere Personen vor einem Baum
„ErstTrees“ nennt die Fachhochschule Dortmund die Setzlinge, die Architekturstudierende zu Beginn ihres Studiums an der Dorstfelder Allee einpflanzen. Mit dem 1.000. ErstTree, in die Erde gesetzt von FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und Grünflächenamtsleiter Heiko Just, erreicht der Hain nun einen Meilenstein auf dem Weg zum künftigen Stadtwald. 120 Hainbuchen, Vogelbeeren und Esskastanien hat der Fachbereich Architektur für die diesjährige Aktion besorgt, einen für jeden der 120 Erstsemester-Studierenden, und diese aufgerufen, jeweils einen Baum einzupflanzen. Seit Beginn des Projekts zum Start des Wintersemesters 2020/21 pflanzten die neuen Studierenden jedes Jahrgangs 100 bis 200 Bäume, so dass ihre Anzahl dieses Mal vierstellig wurde. Für die Initiatorinnen und Initiatoren Laura Wiederhold und Guido Kollert vom Fachbereich Architektur symbolisieren die Bäume den Baustoff Holz, einen der wichtigsten Rohstoffe für die Architektur. In ihren Augen erfüllt die Aktion mehrere Zwecke: Beim Einpflanzen erleben die Erstis die ErstTrees nicht als Baumaterial, sondern als lebendigen Teil der Welt, den es zu schützen und nachhaltig zu bewahren gilt. Die Bäume besorgt der Fachbereich, die Fläche stellt das Grünflächenamt der Stadt Dortmund. Dessen Leiter Heiko Just unterstützt die FH-Aktion aus Überzeugung. Der Standort in Nachbarschaft zum Dorstfelder Friedhof ist aus seiner Sicht ideal, weil er „zum einen in der Nähe der FH liegt und zum anderen, weil das eine Fläche ist, die schon im Vorfeld eine relativ extensive Grünfläche war und die Bauminseln hier einfach sehr gut hineinpassen. Wir freuen uns, das mit der FH jedes Jahr machen zu können.“
Bild: Ben Gottstein / FH Dortmund
Gruppe von Beteiligten der IGA
Was verbindet die Internationale Gartenausstellung mit Fußball? Die Liebe zum Rasen – und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen: Beim IGA-Special der Reihe „Dem Fußball seine Dönekes“ im Deutschen Fußballmuseum standen jetzt diese Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der IGA 2027 Ruhrgebiet und der Stadt Dortmund widmete das Museum am 9. Oktober einen Abend der Verbindung von Fußball, Schrebergarten und dem Lebensgefühl der Region. Moderator Ben Redelings begrüßte dazu den Comedian Abdelkarim. Auch Johannes Schüchen von der Deutschen Rasen Gesellschaft e. V. war zu Gast und brachte die fachliche Perspektive auf das Grün ein, das Fußball und Gartenkultur verbindet. Für die IGA 2027 war der Abend eine Gelegenheit, Vorfreude auf das kommende Ausstellungsjahr zu wecken und dabei an vertraute Orte und Leidenschaften anzuknüpfen. Denn Fußballplätze und Kleingärten prägen das Ruhrgebiet: Hier kommen Menschen zusammen, verbringen ihre Freizeit miteinander und engagieren sich für eine gemeinsame Sache. Diese gelebte Gemeinschaft verbindet sie mit der IGA, die vom 23. April bis zum 17. Oktober 2027 Gartenkunst, Natur, Kultur und Begegnung in der ganzen Region zusammenführt.
Bild: Mareen Meyer
Fernseh- und Radiomoderator Thorsten Schorn und Gewinnerin Nele auf ihrem gern „Grüne Hölle“ genannten Balkon an der Rheinischen Straße in der Dortmunder Innenstadt.
Der IGA 2027-Balkonwettbewerb ist entschieden: Rund 130 Balkone aus 32 Ruhrgebietsstädten waren im Rennen. Fernseh- und Radiomoderator Thorsten Schorn besuchte die Gewinnerin Nele an der Rheinischen Straße in Dortmund, um sich den Gewinnerbalkon des „IGA 2027-Balkonwettbewerbs" anzuschauen. Der liebevoll gestaltete Frischluftbereich in Neles Wohnung wird auch „Grüne Hölle" genannt. Auf zwölf Quadratmetern wachsen Tomaten und mexikanische Minigurken neben Kräutern und Passionsblumen; dazwischen leuchtet der rote Fuchsschwanz. Sogar Borussia Dortmund hat seinen Anteil an der grünen Vielfalt: Ein gelber Sonnenhut auf dem Balkon geht auf Saatgut zurück, das der BVB einst seinen Mitgliedern zum Geburtstag schenkte. Thorsten Schorn überreichte als Vorsitzender der Jury des IGA 2027-Balkonwettbewerbs Nele persönlich die Urkunde für den 1. Platz in der Kategorie „Ökopionier*innen“. Sie und die weiteren Gewinner*innen erhalten außerdem zwei Dauerkarten für die IGA 2027. Die Sparkassen in NRW unterstützen den Wettbewerb mit Geldpreisen, und der IGA-Sponsor REWE stellt Einkaufsgutscheine zur Verfügung.
Bild: IGA 2027
Bürgermeister Norber Schilff begrüßte Schüler*innen und Lehrkräfte aus dem polnischen Ząbki bei Warschau.
Willkommen im Rathaus - Witamy w ratuszu! Bürgermeister Norbert Schilff begrüßte 24 Schülerinnen bzw. Schüler und Lehrkräfte der Johann-Gutenberg-Realschule in Wellinghofen sowie ihrer Partnerschule aus dem polnischen Ząbki bei Warschau. Die beiden Schulen pflegen ihre Schulpartnerschaft bereits seit zwölf Jahren. Erst im Juni dieses Jahres waren zwölf Schülerinnen und Schüler aus Dortmund im Liceum Ogólnokształcące Nr. 1 in Ząbki zu Gast. Bürgermeister Schilf führte die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler durchs Rathaus hieß die Gäste im Namen der Stadt herzliche willkommen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Tillmann Insinger begrüßt neues Geschäft
Neuer Mode-Mix für die Dortmunder Innenstadt: Mit Unterstützung vom Citymanagement hat am Westenhellweg ein neuer Store von „Olymp & Hades“eröffnet. Auf rund 800 Quadratmetern und drei Etagen bietet das Multi-Brand-Konzept Damen- und Herrenmode sowie Accessoires für verschiedene Altersgruppen. Zur Eröffnung überreichte Tilmann Insinger vom Citymanagement der Filialleitung ein Willkommensgeschenk und begrüßte das neue Geschäft in der Dortmunder City. Mit dem neuen Store wird der Westenhellweg um ein weiteres Modeangebot ergänzt und der zentrale Einkaufsstandort weiter belebt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Grundschulkinder lernen richtiges Verhalten im Straßenverkehr beim Verkehrssicherheitstag in Dortmund Eving.
Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Beim vierten Verkehrssicherheits- und Mobilitätstag in Eving haben rund 230 Grundschulkinder an acht Mitmachstationen gelernt, wie sie im Straßenverkehr gut gesehen werden, was der „tote Winkel“ ist und worauf es beim Fahrradfahren ankommt. Organisiert wurde der Aktionstag Mitte September vom Familienbüro Eving und der Evinger Quartierskoordination der Stadt Dortmund, Schirmherr war Bezirksbürgermeister Oliver Stens.
Bild: Stadt Dortmund
Gruppenbild der Dortmunder Delegation auf der ExpoReal in München.
Gemeinsam mit 10 Partnerunternehmen präsentiert die Stadt Dortmund auf der internationalen Immobilien- und Investorenmesse Expo Real in München, was sich am Standort bewegt – von neuen Quartieren über Technologie- und Innovationsstandorte bis hin zu zukunftsweisenden Projekten. Präsentiert werden zum Beispiel das Zentrum für integrierte Wirkstoffforschung, das Schalthaus oder der geplante Energiecampus in direkter Nachbarschaft des IGA-Geländes. Die Expo Real ist mit 1.900 Ausstellern aus über 30 Ländern und etwa 40.000 Fachbesuchern Europas größte Fachmesse für Immobilien, Investitionen und Infrastruktur.
Bild: Marion Haake/Wirtschaftsförderung Dortmund
Indische Delegation am Phoenix-See
Eine hochkarätige, rund 15-köpfige Delegation aus Indien informierte sich am PHOENIX See über den Strukturwandel in Dortmund. Die Gruppe wurde von einem hochrangigen Vertreter des indischen Kohleministeriums geleitet. Ihr gehören weitere Fachleute aus dem indischen Kohlesektor sowie Vertreter*innen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Indien an. Die Reise ist Teil eines u.a. von der EU unterstützten Projekts, das den Wandel in indischen Kohleregionen begleitet. Das Ziel: die ehemaligen Industrieflächen rund um PHOENIX. Vor Ort ging es um die unterschiedlichen Wege der Nachnutzung: Während PHOENIX West zu einem Technologie- und Wirtschaftsstandort entwickelt wurde, entstand auf dem östlichen Teil des Geländes eine neue Stadtlandschaft mit Wohnen und Arbeiten, öffentlichen Räumen, Wasser und vielfältigen neuen Nutzungen. Die Delegation interessierte sich insbesondere dafür, wie Stadt, Entwicklungsgesellschaften und private Investoren den Wandel gestaltet und finanziert haben – und welche Erfahrungen sich daraus für die Transformation ehemaliger Kohleregionen in Indien ableiten lassen. Darüber informierte Kerstin Schwirkus, stelv. Leiterin der Stadtentwässerung Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
(von links): Stefan Schreiber, Mona Neubaur, Dr. Joanna Stachnik, Dirk Stürmer
Mit der feierlichen Eröffnung des Zentrums für integrierte Wirkstoffforschung Dortmund (ZIW) als Erweiterung des Biomedizin Zentrum Dortmund (BMZ) setzt Dortmund ein starkes Zeichen für den weiteren Ausbau des Wissenschafts- und Technologiestandorts. Rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, kamen am 1. Oktober 2026 zusammen, um den neuen Forschungs- und Entwicklungsstandort des TechnologieZentrumDortmund auf dem Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund offiziell zu eröffnen. Die Eröffnung wurde von Mona Neubaur (2.v.l.), stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, begleitet. Mit dem ZIW entstehen auf 3.600 m² Nutzfläche, hochspezialisierte Labor- und Büroflächen für Unternehmen aus Biomedizin, Life Science und Wirkstoffentwicklung. Das neue Zentrum richtet sich an technologieorientierte Unternehmen, die wissenschaftliche Erkenntnisse in anwendungsnahe Entwicklungen, neue Therapieansätze und marktfähige Lösungen überführen möchten.
Bild: Sabrina Richmann
Einige Schüler und zwei Erwachsene stehen auf der Bühne des Theater Dortmunds.
Rund 1.000 Schülerinnen und Schüler haben am Mittwoch, 23. September, im Opernhaus den Start der neuen Spielzeit gefeiert. Unter dem Titel „Let’s Go – Theater und Schulen“ präsentierten sie Tanz, Gesang, Schauspiel und Musik. Ausschnitte aus aktuellen Produktionen gaben Einblicke in die neue Spielzeit. Die Theodor-Fleitmann-Gesamtschule und das Heisenberg-Gymnasium präsentierten Tanzperformances, die Gertrud-Bäumer-Realschule einen Chor. Das Theater Dortmund zeigte Ausschnitte aus Dracula des Balletts, Marie Antoinette oder Kuchen für alle der Jungen Oper, der Dreigroschenoper des Schauspiels und Job Safari des Kinder- und Jugendtheaters. Auch die Dortmunder Philharmoniker waren beteiligt. Besonders bei den eigenen Bühnenbeiträgen wurde die Verbundenheit der Schülerinnen und Schüler sichtbar. Das Publikum feierte die Gruppen auf der Bühne mit großem Applaus und unterstützte sich gegenseitig. Seit 2011 arbeitet das Theater Dortmund mit Schulen zusammen. Inzwischen sind rund 55.000 Schülerinnen und Schüler über die wachsenden Kooperationen mit dem Theater verbunden, die längst über die Stadtgrenzen hinausreichen.
Bild: Jonas Fromme
Mutter Und Kind vor einem Mikroskop
Volles Haus bei der zweiten Dortmunder „Science Night“: Rund 5.000 Besucherinnen und Besucher haben am Freitag, 25. September, Wissenschaft zum Staunen, Ausprobieren und Mitmachen erlebt. Besonders beliebt waren diesmal die MINT-mach-Stationen, an denen Kinder und Jugendliche selbst aktiv werden konnten. Auch das große Familienprogramm, Wissenschaftsshows, das Bio-Quiz, Live-Gaming, VR-Erlebnisse, Sonderführungen und die KinderUni stießen auf großes Interesse. An rund 50 Stationen und bei zahlreichen Veranstaltungen konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene experimentieren, tüfteln, diskutieren und Wissenschaft erleben. „Die große Resonanz zeigt, wie viel Lust die Menschen in Dortmund auf Wissenschaft haben – besonders dann, wenn sie selbst ausprobieren und mitmachen können“, sagt Angela Märtin, Hochschul- und Wissenschaftsreferentin. „Die Science Night bringt Forschung und Wissenschaft mitten in die Stadt und macht sie für Menschen jeden Alters erlebbar.“ Die nächste Dortmunder Science Night findet in zwei Jahren statt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Baege
Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Dialog mit Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V., haben sich im Rathaus zu einem konstruktiven Gespräch getroffen. Im Mittelpunkt stand die künftige Ausgestaltung der niedrigschwelligen Drogenhilfe in Dortmund. Beide Seiten verständigten sich darauf, offene Fragen künftig im direkten fachlichen Dialog zu klären und gemeinsam an tragfähigen Lösungen zu arbeiten. Alexander Kalouti würdigte die langjährige Expertise der aidshilfe dortmund in der Drogenhilfe. Rensmann sagte zu, dass sich der Verein weiterhin konstruktiv und transparent in einen Qualitätsdialog zur Weiterentwicklung einbringen wird. Gemeinsames Ziel ist es, die verlässliche Versorgung und die Qualität der Dortmunder Suchthilfe im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu sichern.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Eröffnung der FABIDO-Kita am Steinkühlerweg in Dortmund feierten Kinder, Eltern, Erzieher*innen und Gäste gemeinsam.
Starker Auftakt: Mit einem Fest haben Kinder, Mitarbeitende, Eltern und Gäste am Freitag (25. September) die FABIDO-Kita Steinkühlerweg 235 offiziell eröffnet. Die achtgruppige Einrichtung nahm bereits im Mai den Betrieb auf. Aktuell werden dort 109 Kinder betreut, 32 von ihnen sind noch keine drei Jahre alt. Das Gebäude aus vorgefertigten Holzsystem-Elementen entstand in nur 13 Monaten. Die begrünte Holzfassade hält es im Sommer kühl, Wärmepumpe und Lüftungsanlage machen es zum Passivhaus. Das Motto des Festes ist zugleich das Motto des Weltkindertags 2026: „Starke Kinder – Starke Zukunft“. Gelebt wird es in der Kita jeden Tag: mit Bewegung, Vielfalt und viel Raum zum Ausprobieren.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und die kanadische Konsulin Ladan Amirazizi.
Die kanadische Konsulin Ladan Amirazizi hat am Donnerstag (24. September) Dortmund besucht. Im Mittelpunkt standen die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Kanada und Dortmund. Ziel des eintägigen Besuchs war es, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Verbindungen zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Kultur zu stärken. Zum Auftakt besuchte die Konsulin ein Dortmunder Unternehmen, das zu einem kanadischen Konzern gehört. Anschließend empfing Oberbürgermeister Alexander Kalouti die Konsulin im Rathaus. Im Gespräch ging es um Dortmund als Wirtschafts- und Innovationsstandort und um Möglichkeiten, die internationale Zusammenarbeit weiter auszubauen. „Dortmund hat als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort viel zu bieten. Ich will, dass unsere Stadt international noch stärker wahrgenommen wird und Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen von neuen Kontakten profitieren. Die engeren Beziehungen zwischen Kanada und der Europäischen Union bieten dafür zusätzliche Chancen. Wir wollen bestehende Verbindungen stärken und die Zusammenarbeit weiter ausbauen“, sagt Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gruppenfoto auf dem NRW-Familienkongress
Buchstäblich familiär war es am Donnerstag in de Westfalenhalle 1 auf dem Kongress zum 20-jährigen Jubiläum der Familienzentren NRW. Eingeladen waren insgesamt 700 Vertreterinnen und Vertreter von Familienzentren, Trägern, Jugendämtern sowie von zahlreichen Partnern aus Bildung, Beratung und Sozialarbeit. Im Mittelpunkt standen die Themen Sprachförderung, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Zu den Gästen gehörten auch NRW-Familienministerin Verena Schäffer (2.v.r.) und Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Der Oberbürgermeister unterstrich in seiner Rede die wichtige Rolle der 3.300 NRW-Familienzentren für gute Bildung, gelingendes Aufwachsen und starke Nachbarschaften und verwies auf die aktuell 124 Einrichtungen allein in Dortmund. Sein Fazit anlässlich des Jubiläums der NRW-Familienzentren: „Ein Erfolgsmodell, das eine echte Lücke geschlossen hat.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Leichtathletik-Team des Goethe-Gymnasiums.
Gut gelaufen: Zwölf junge Leichtathleten des Goethe-Gymnasiums haben am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teilgenommen. Vor der Abreise übergab Dennis Neumann, Leiter des Fachbereich Schule (vordere Reihe rechts), den Gymnasiasten Trainingsjacken und Laufshirts. Das Dortmund-Outfit hat das Team offenbar beflügelt. Das U18-Team (Wettkampfklasse II) erreichte beim Bundesfinale 2026 in Berlin einen hervorragenden 5. Platz. Die zwölf Schüler aus Hörde sammelten bei den Wettkämpfen im Mommsenstadion insgesamt 8.636 Punkte. Mit diesem Top-5-Ergebnis auf Bundesebene belohnte sich die Mannschaft für ihren überraschenden Landessieg im Sommer.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Erstsemester vor dem Dortmunder Konzerthaus.
Zur offiziellen Erstsemesterbegrüßung im Konzerthaus begrüßte die FH Dortmund 2.000 neue Erstsemester. Etwa jeder fünfte von ihnen kommt aus Dortmund. Doch die FH zieht Interessierte aus allen Ecken des Landes an. So haben sich beispielsweise Studierende aus München, Berlin, Dresden, Rostock und Kiel eingeschrieben. Die rund 300 internationalen Studierenden kommen aus fast 50 Nationen, darunter Argentinien, Peru, die Philippinen und die Ukraine. „Studieren heißt nicht, einem vorgezeichneten Weg zu folgen. Studieren bedeutet, Wege neu zu entdecken“, sagte FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel in ihrer Begrüßungsrede. Gleichzeitig sei das Studium manchmal auch eine Herausforderung. Dafür bietet die FH Dortmund aber viele Unterstützungsmöglichkeiten. Davon konnten sich die Erstsemester im Eingangsbereich des Konzerthauses überzeugen. Neben dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der kleine Begrüßungsgeschenke verteilte, waren dort auch die Fachschaften, das Studierendenwerk, das International Office und viele weitere vertreten.
Bild: FH Dortmund / Roland Baege
Chor im Bürgersaal des Rathauses
Wo man singt, da lass‘ dich ruhig nieder… Es klingt nicht nur gut, sondern ist auch wahr. Rund 3.000 Sängerinnen und Sänger gehören heute zum Chorverband Dortmund. Sie singen in Kinder- und Jugendchören, in Frauen- und Männerchören, in Gospel-, Pop- und Jazzchören und in vielen gemischten Ensembles und machen Dortmund zu einer echten Gesangs-Hochburg und zur „Chor-Hauptstadt“ in NRW. Aufgrund seiner hervorragenden Nachwuchsarbeit einiger Mitgliedsvereine ist Dortmund einer der wenigen wachsenden Kreisverbände bundesweit. Jetzt feierte der Chorverband Dortmund im Bürgersaal des Rathauses seinen 100. Geburtstag. Zugleich wurden 150 Sängerinnen und Sänger für runde Jubiläen geehrt. Oberbürgermeister Alexander Kalouti zu dieser wohlklingenden Jubelfeier: „Wer gemeinsam singt, muss aufeinander hören. Man muss den eigenen Ton finden und gleichzeitig hören, was die anderen tun. Man muss sich einfügen, ohne die eigene Stimme zu verlieren. Und am Ende entsteht etwas, das keiner allein schaffen könnte. Ich finde, das ist auch außerhalb der Musik ein ziemlich gutes Prinzip für unser Zusammenleben.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Eröffnung des Reha-Zentrums in Hatay
Im türkischen Hatay ist ein Rehabilitationszentrum für Überlebende des schweren Erdbebens am 6. Februar 2023 entstanden. Bei der Katastrophe in der Türkei und Syrien waren mehr als 60.000 Menschen getötet und mehr als 125.000 verletzt worden. Die Stadt Dortmund hatte zu großen Teilen die Ausstattung der Einrichtung übernommen. In dem Reha-Zentrum sollen Menschen mit Traumatisierungen ambulant behandelt werden. Das Haus hat Platz für 1.000 Menschen, die pro Monat in die Nachsorge gehen. Hatays Oberbürgermeister Mehmet Ontürk bedankte sich herzlich für die Unterstützung und sagte bei der Eröffnung: „Ihr habt Hatay in seinen schweren Tagen spüren lassen, dass es nicht allein ist. Und heute erleben wir gemeinsam, wie aus dieser Solidarität etwas Bleibendes geworden ist.“
Bild: Frederick Brütting
Oberbürgermeister Kalouti zeichnet Regina Grabe mit der Bundesverdienstmedaille aus.
Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sich Regina Grabe für Menschen in Dortmund ein, die Unterstützung brauchen. Für ihren Einsatz bei der Dortmunder Tafel und für Bildungsangebote für Kinder hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti ihr die Medaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Regina Grabe engagiert sich seit 2012 bei der Dortmunder Tafel. Sie organisiert die Lebensmittelausgabe in Dortmund-Körne, leitet ein Team und setzt sich dafür ein, dass Kinder bessere Bildungschancen erhalten. Für diesen langjährigen Einsatz hat sie am Freitag, 30. Oktober, die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Oberbürgermeister Alexander Kalouti überreichte ihr die Auszeichnung. „Sie sind ein Mensch, der nicht lange fragt, wer zuständig ist, sondern einfach anpackt, wenn Hilfe gebraucht wird“, würdigte Kalouti die Ausgezeichnete. „Mit Ihrem langjährigen Engagement für die Dortmunder Tafel schenken Sie anderen Menschen Unterstützung, Verlässlichkeit und ein Stück Zuversicht.“
Bild: Stadt Dortmund / Andreas Buck
Die Ape(lina) des Schauspiel Dortmund
Die pinke Ape(lina), die mobile Spiel- und Bildungsstätte des Schauspiel Dortmund, bringt Theater dorthin, wo es nicht unbedingt erwartet wird. Mit Lesungen, Gesprächen und Einblicken in aktuelle Produktionen schafft sie Begegnungen mit dem Theater auch außerhalb der klassischen Spielstätten. Das Angebot richtet sich dabei auch an Menschen, die das Theater nicht ohne Weiteres besuchen können. In den kommenden Wochen stehen unter anderem ein Erzählabend zu Halloween und Lesungen in besonderen Einrichtungen auf dem Programm. Das Herzstück der kommenden Zeit bildet eine dramaturgische Ortsbegehung auf der Kokerei Hansa. Dort gibt es bereits einen Vorgeschmack auf „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“, die im November Premiere feiert. Immer im Gepäck sind Kaffeespezialitäten von einem Barista. Das Ape(lina)-Programm ist kostenlos!
Bild: Brandes & Slobodda
Dortmunder „Zauberflöte“ eröffnet Opernsaison in Tel Aviv
Die Dortmunder Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Die Zauberflöte" kommt nach Tel Aviv: Am 16. Oktober 2026 feierte die Produktion der Oper Dortmund in der Regie von Nikolaus Habjan Premiere an der Israeli Opera. Die Übernahme unterstreicht die internationale Vernetzung des Dortmunder Opernhauses und die Bedeutung langfristiger künstlerischer Partnerschaften über Ländergrenzen hinweg. Grundlage der Aufführungsserie ist die 2022 an der Oper Dortmund entstandene Inszenierung von Nikolaus Habjan, die nun für die Bühne des Shlomo Lahat Opera House eingerichtet wurde. Als Mitglied der Oper Dortmund war David Kim, Regieassistent und Regisseur vor Ort und begleitete die szenische Einstudierung der Produktion an der Israeli Opera. Die musikalische Leitung übernimmt Dan Ettinger, Music Director der Israeli Opera. Bis zum 29. Oktober stehen insgesamt elf Vorstellungen auf dem Spielplan.
Bild: Yossi Zwecker
Eine Gruppe steht vor einem Backsteingebäude der Zeche Zollern und freut sich.
Ein halbes Jahrhundert unter einem Dach: 44 Mieterinnen und Mieter von DOGEWO21 feierten ihr goldenes Mieterjubiläum auf der Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Mit dem Bus ging es zum gemeinsamen Nachmittag mit Sektempfang, gutem Essen, einer Führung über das Zechengelände und viel Zeit für Gespräche. Begrüßt wurden die Jubilare von Kerstin zur Horst, Leiterin der Unternehmenskommunikation, und Heiko Bahn, Leiter des Bestandsmanagements. „Wir freuen uns, dass so viele unserer Mieterinnen und Mieter uns schon so lange verbunden sind und unserer Einladung gefolgt sind, diesen besonderen Anlass gemeinsam feiern“, sagt Heiko Bahn. Was die Gäste verbindet, ist aber mehr als die lange Mietdauer: Für viele ist ihr Zuhause längst ein Teil der eigenen Lebensgeschichte. „50 Jahre in derselben Wohnung ist eine lange Zeit und alles andere als selbstverständlich. Unser Mieterjubiläum ist deshalb für uns ein besonderer Anlass, Danke zu sagen. Und natürlich ist es eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu hören, was unsere Jubilare mit ihrem Zuhause und DOGEWO21 verbinden“, ergänzt Kerstin zur Horst.
Bild: DOGEWO21 / Schaper
Frauke Füsers füttert ein Capibara-Männchen
Dortmunds Sport- und Freizeitdezernentin Frauke Füsers hat eine Patenschaft für einen ganz besonderen Bewohner des Zoo Dortmund übernommen: Capybara Herr von Bödefeld! Der achtjährige Wasserschwein-Mann wurde am 23. Mai 2018 im niederländischen ZooParc Overloon geboren und lebt seit April 2019 im Zoo Dortmund. Hier hat er bereits mehrfach für Nachwuchs gesorgt. Auch auf Social Media ist „Bödi“, wie er liebevoll genannt wird, längst ein bekanntes Gesicht und regelmäßig in Videos aus dem Zoo zu sehen. Frauke Füsers ist unter anderem für die Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund verantwortlich, zu denen auch der Zoo gehört. Sie möchten ebenfalls eine Tierpatenschaft übernehmen?Die Patenschaften werden vom Förderverein Zoofreunde Dortmund e.V. organisiert und sind bereits ab 50 Euro im Jahr erhältlich. Auch als Geschenk sind sie eine schöne Idee! Mehr Infos: www.zoofreunde-dortmund.de
Bild: Lea Reichel/Kuratorium Zoofreunde Dortmund e.V.
Eine Gruppe posiert hinter einem riesigem Oskar.
Große Auszeichnung für ein besonderes Dortmunder Gemeinschaftsprojekt: Der Film „Wenn ich groß bin“ wurde beim Better World Film Festival 2026 als „Award Winner“ ausgezeichnet. Der Film „Wenn ich groß bin“ bringt junge und ältere Menschen miteinander ins Gespräch. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungen, Lebenserfahrungen und die Frage, welche Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen begleiten. Das von der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet unterstützte Filmprojekt entstand in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Realschule, Bewohnerinnen und Bewohnern der Städtischen Seniorenheime Dortmund sowie Dirk Polte. Zur Preisverleihung in Berlin kamen der Filmemacher Dirk Polte, Erik Müller und Leo Tölle (Albert-Schweitzer Realschule), Gaby Jürgens und Achim Zabel (SHDO, Senioren Park Dortmund Mengede) sowie Tina Riedel und Patrycja Peters von der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet Dortmund.
Bild: Wirtschaftsförderung Dortmund
Patrick Arens vor dem Grundstein des Dortmunder Weihnachtsbaums 2026
Bald ist es wieder soweit, dann eröffnet die Dortmunder Weihnachtsstadt am 19. November 2026 ihre Pforten. Traditionell wurde die Grundsteinlegung des Weihnachtsbaums bei bestem Herbstwetter am Dienstag, 20. Oktober, auf dem Hansaplatz gefeiert. Mit einem Grußwort von Organisator Patrick Arens fiel der Startschuss für den rund 30-tägigen Aufbau. „Man sieht ja heute schon, wie diese Eröffnung, die wir 2002 eingeführt haben, dass die Grundsteinlegung richtig gut ankommt. Wir wurden schon von der Presse gefragt, was wir empfinden, wenn es dann wieder los geht. Und ich kann nur sagen, wir freuen uns, dass es bald wieder losgeht – es ist wie Nach-Hause-kommen“, so Patrick Arens. Die Auftaktveranstaltung diente zudem einem guten Zweck: Glühwein, Kronen Winterbier und Bratwurst wurden zugunsten des Vereins Erlebt-was e. V. sowie des JuKi-Hauses in Dortmund-Menglinghausen verkauft. Die Illumination des Baumes ist für den 23. November geplant, dem Montag nach Totensonntag.
Bild: Stadt Dortmund / Amanda Bick
Gruppenfoto mit NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes.
Gemeinsam mit NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes (vorn, M.) eröffnete FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel (vorn, 2.v.l.), FH-Kanzlerin Svenja Stepper (vorn, 2.v.r.) und Bürgermeister Norbert Schilff (vorn, l.) mit Guido Baranowski (vorn, r.), Vorsitzender des Hochschulrates, die neuen modernen Lern- und Lehrräume inklusive neuer studentischer Arbeitsplätze und multifunktionaler Räume. Aus Büroräumen auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern am Standort Emil-Figge-Straße und rund 300 Quadratmetern am Standort Sonnenstraße sind Orte für die Studierenden entstanden: Fokusarbeitsplätze, Gruppenarbeitsräume mit flexibler Einrichtung und Steharbeitsplätze, die konzentriertes Lernen allein oder im Team erlauben. Weitere Räume mit hochwertiger Technik und vielseitigem Mobiliar eignen sich ideal für Seminare und Besprechungen. Auch die Flure sind nun weit mehr als Wege von A nach B: Einladend ausgestattete Begegnungsflächen bieten sich an fürs Netzwerken und Krafttanken.
Bild: Tilmann Abegg
Personengruppe in einer Eissporthalle
Raus aus den Büroschuhen, rauf aufs Eis: Beim Saisonstart der Eisadler Dortmund standen Steffen Püschel und Bastian Stegemann plötzlich dort, wo sonst die Spieler um den Puck kämpfen. Vor dem offiziellen Spielbeginn übernahmen die zwei DEW21 Führungskräfte den „Face-off“ und ließen gemeinsam den Puck fallen. Denn in der Saison 2026/2027 geht DEW21 erstmals gemeinsam mit den Eisadlern aufs Eis. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH unterstützt den Verein als Sponsor und ergänzt damit ihr Engagement im lokalen Sport um eine neue Facette. Die Partnerschaft ist zunächst für die laufende Saison vorgesehen. Wer in dieser Saison ein Heimspiel der Eisadler besucht, wird DEW21 an verschiedenen Stellen entdecken: auf den Banden, auf Bannern und sogar unter dem Eis. Darüber hinaus wird DEW21 auf der Website sowie in der Kommunikation der Eisadler als Partner präsent sein.
Bild: DEW21
Menschengruppe vor Palmen, Delegation aus Dortmund in Partnerstadt Trabzon
Dortmunder Delegation in der Türkei: Martin van der Pütten (li), Leitung Internationale Beziehungen bei der Stadt Dortmund, und Vertreter*innen des Dortmunder Grünflächenamtes, des Fachbereichs Liegenschaften, des Büros für Internationale Beziehungen sowie des Amtes für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates haben die Partnerstadt Trabzon besucht. Auch der Lehrstuhl Landschaftsökologie und Landschaftsplanung der TU Dortmund war beteiligt. Im Rahmen eines Fachaustausches erörterten die Expert*innen, wie kleine Grünflächen das Leben in dicht bebauten Stadtquartieren verbessern und sich Städte stärker gegen die Folgen des Klimawandels wappnen können. Zum Beispiel durch „Pocket Parks“. Das sind kleine, öffentlich zugängliche Grün- und Aufenthaltsflächen. Die Reise ist Teil des gemeinsamen Förderprojekts „Pocket Parks für Klimaresilienz: Ein kooperativer Ansatz zwischen Trabzon und Dortmund“. Ziel ist es, in beiden Städten geeignete Flächen zu identifizieren und daraus ein Konzept für eine mögliche spätere Umsetzung zu entwickeln.
Bild: Stadt Dortmund
Mehrere Personen vor einem Baum
„ErstTrees“ nennt die Fachhochschule Dortmund die Setzlinge, die Architekturstudierende zu Beginn ihres Studiums an der Dorstfelder Allee einpflanzen. Mit dem 1.000. ErstTree, in die Erde gesetzt von FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und Grünflächenamtsleiter Heiko Just, erreicht der Hain nun einen Meilenstein auf dem Weg zum künftigen Stadtwald. 120 Hainbuchen, Vogelbeeren und Esskastanien hat der Fachbereich Architektur für die diesjährige Aktion besorgt, einen für jeden der 120 Erstsemester-Studierenden, und diese aufgerufen, jeweils einen Baum einzupflanzen. Seit Beginn des Projekts zum Start des Wintersemesters 2020/21 pflanzten die neuen Studierenden jedes Jahrgangs 100 bis 200 Bäume, so dass ihre Anzahl dieses Mal vierstellig wurde. Für die Initiatorinnen und Initiatoren Laura Wiederhold und Guido Kollert vom Fachbereich Architektur symbolisieren die Bäume den Baustoff Holz, einen der wichtigsten Rohstoffe für die Architektur. In ihren Augen erfüllt die Aktion mehrere Zwecke: Beim Einpflanzen erleben die Erstis die ErstTrees nicht als Baumaterial, sondern als lebendigen Teil der Welt, den es zu schützen und nachhaltig zu bewahren gilt. Die Bäume besorgt der Fachbereich, die Fläche stellt das Grünflächenamt der Stadt Dortmund. Dessen Leiter Heiko Just unterstützt die FH-Aktion aus Überzeugung. Der Standort in Nachbarschaft zum Dorstfelder Friedhof ist aus seiner Sicht ideal, weil er „zum einen in der Nähe der FH liegt und zum anderen, weil das eine Fläche ist, die schon im Vorfeld eine relativ extensive Grünfläche war und die Bauminseln hier einfach sehr gut hineinpassen. Wir freuen uns, das mit der FH jedes Jahr machen zu können.“
Bild: Ben Gottstein / FH Dortmund
Gruppe von Beteiligten der IGA
Was verbindet die Internationale Gartenausstellung mit Fußball? Die Liebe zum Rasen – und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen: Beim IGA-Special der Reihe „Dem Fußball seine Dönekes“ im Deutschen Fußballmuseum standen jetzt diese Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der IGA 2027 Ruhrgebiet und der Stadt Dortmund widmete das Museum am 9. Oktober einen Abend der Verbindung von Fußball, Schrebergarten und dem Lebensgefühl der Region. Moderator Ben Redelings begrüßte dazu den Comedian Abdelkarim. Auch Johannes Schüchen von der Deutschen Rasen Gesellschaft e. V. war zu Gast und brachte die fachliche Perspektive auf das Grün ein, das Fußball und Gartenkultur verbindet. Für die IGA 2027 war der Abend eine Gelegenheit, Vorfreude auf das kommende Ausstellungsjahr zu wecken und dabei an vertraute Orte und Leidenschaften anzuknüpfen. Denn Fußballplätze und Kleingärten prägen das Ruhrgebiet: Hier kommen Menschen zusammen, verbringen ihre Freizeit miteinander und engagieren sich für eine gemeinsame Sache. Diese gelebte Gemeinschaft verbindet sie mit der IGA, die vom 23. April bis zum 17. Oktober 2027 Gartenkunst, Natur, Kultur und Begegnung in der ganzen Region zusammenführt.
Bild: Mareen Meyer
Fernseh- und Radiomoderator Thorsten Schorn und Gewinnerin Nele auf ihrem gern „Grüne Hölle“ genannten Balkon an der Rheinischen Straße in der Dortmunder Innenstadt.
Der IGA 2027-Balkonwettbewerb ist entschieden: Rund 130 Balkone aus 32 Ruhrgebietsstädten waren im Rennen. Fernseh- und Radiomoderator Thorsten Schorn besuchte die Gewinnerin Nele an der Rheinischen Straße in Dortmund, um sich den Gewinnerbalkon des „IGA 2027-Balkonwettbewerbs" anzuschauen. Der liebevoll gestaltete Frischluftbereich in Neles Wohnung wird auch „Grüne Hölle" genannt. Auf zwölf Quadratmetern wachsen Tomaten und mexikanische Minigurken neben Kräutern und Passionsblumen; dazwischen leuchtet der rote Fuchsschwanz. Sogar Borussia Dortmund hat seinen Anteil an der grünen Vielfalt: Ein gelber Sonnenhut auf dem Balkon geht auf Saatgut zurück, das der BVB einst seinen Mitgliedern zum Geburtstag schenkte. Thorsten Schorn überreichte als Vorsitzender der Jury des IGA 2027-Balkonwettbewerbs Nele persönlich die Urkunde für den 1. Platz in der Kategorie „Ökopionier*innen“. Sie und die weiteren Gewinner*innen erhalten außerdem zwei Dauerkarten für die IGA 2027. Die Sparkassen in NRW unterstützen den Wettbewerb mit Geldpreisen, und der IGA-Sponsor REWE stellt Einkaufsgutscheine zur Verfügung.
Bild: IGA 2027
Bürgermeister Norber Schilff begrüßte Schüler*innen und Lehrkräfte aus dem polnischen Ząbki bei Warschau.
Willkommen im Rathaus - Witamy w ratuszu! Bürgermeister Norbert Schilff begrüßte 24 Schülerinnen bzw. Schüler und Lehrkräfte der Johann-Gutenberg-Realschule in Wellinghofen sowie ihrer Partnerschule aus dem polnischen Ząbki bei Warschau. Die beiden Schulen pflegen ihre Schulpartnerschaft bereits seit zwölf Jahren. Erst im Juni dieses Jahres waren zwölf Schülerinnen und Schüler aus Dortmund im Liceum Ogólnokształcące Nr. 1 in Ząbki zu Gast. Bürgermeister Schilf führte die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler durchs Rathaus hieß die Gäste im Namen der Stadt herzliche willkommen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Tillmann Insinger begrüßt neues Geschäft
Neuer Mode-Mix für die Dortmunder Innenstadt: Mit Unterstützung vom Citymanagement hat am Westenhellweg ein neuer Store von „Olymp & Hades“eröffnet. Auf rund 800 Quadratmetern und drei Etagen bietet das Multi-Brand-Konzept Damen- und Herrenmode sowie Accessoires für verschiedene Altersgruppen. Zur Eröffnung überreichte Tilmann Insinger vom Citymanagement der Filialleitung ein Willkommensgeschenk und begrüßte das neue Geschäft in der Dortmunder City. Mit dem neuen Store wird der Westenhellweg um ein weiteres Modeangebot ergänzt und der zentrale Einkaufsstandort weiter belebt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Grundschulkinder lernen richtiges Verhalten im Straßenverkehr beim Verkehrssicherheitstag in Dortmund Eving.
Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Beim vierten Verkehrssicherheits- und Mobilitätstag in Eving haben rund 230 Grundschulkinder an acht Mitmachstationen gelernt, wie sie im Straßenverkehr gut gesehen werden, was der „tote Winkel“ ist und worauf es beim Fahrradfahren ankommt. Organisiert wurde der Aktionstag Mitte September vom Familienbüro Eving und der Evinger Quartierskoordination der Stadt Dortmund, Schirmherr war Bezirksbürgermeister Oliver Stens.
Bild: Stadt Dortmund
Gruppenbild der Dortmunder Delegation auf der ExpoReal in München.
Gemeinsam mit 10 Partnerunternehmen präsentiert die Stadt Dortmund auf der internationalen Immobilien- und Investorenmesse Expo Real in München, was sich am Standort bewegt – von neuen Quartieren über Technologie- und Innovationsstandorte bis hin zu zukunftsweisenden Projekten. Präsentiert werden zum Beispiel das Zentrum für integrierte Wirkstoffforschung, das Schalthaus oder der geplante Energiecampus in direkter Nachbarschaft des IGA-Geländes. Die Expo Real ist mit 1.900 Ausstellern aus über 30 Ländern und etwa 40.000 Fachbesuchern Europas größte Fachmesse für Immobilien, Investitionen und Infrastruktur.
Bild: Marion Haake/Wirtschaftsförderung Dortmund
Indische Delegation am Phoenix-See
Eine hochkarätige, rund 15-köpfige Delegation aus Indien informierte sich am PHOENIX See über den Strukturwandel in Dortmund. Die Gruppe wurde von einem hochrangigen Vertreter des indischen Kohleministeriums geleitet. Ihr gehören weitere Fachleute aus dem indischen Kohlesektor sowie Vertreter*innen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Indien an. Die Reise ist Teil eines u.a. von der EU unterstützten Projekts, das den Wandel in indischen Kohleregionen begleitet. Das Ziel: die ehemaligen Industrieflächen rund um PHOENIX. Vor Ort ging es um die unterschiedlichen Wege der Nachnutzung: Während PHOENIX West zu einem Technologie- und Wirtschaftsstandort entwickelt wurde, entstand auf dem östlichen Teil des Geländes eine neue Stadtlandschaft mit Wohnen und Arbeiten, öffentlichen Räumen, Wasser und vielfältigen neuen Nutzungen. Die Delegation interessierte sich insbesondere dafür, wie Stadt, Entwicklungsgesellschaften und private Investoren den Wandel gestaltet und finanziert haben – und welche Erfahrungen sich daraus für die Transformation ehemaliger Kohleregionen in Indien ableiten lassen. Darüber informierte Kerstin Schwirkus, stelv. Leiterin der Stadtentwässerung Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
(von links): Stefan Schreiber, Mona Neubaur, Dr. Joanna Stachnik, Dirk Stürmer
Mit der feierlichen Eröffnung des Zentrums für integrierte Wirkstoffforschung Dortmund (ZIW) als Erweiterung des Biomedizin Zentrum Dortmund (BMZ) setzt Dortmund ein starkes Zeichen für den weiteren Ausbau des Wissenschafts- und Technologiestandorts. Rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, kamen am 1. Oktober 2026 zusammen, um den neuen Forschungs- und Entwicklungsstandort des TechnologieZentrumDortmund auf dem Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund offiziell zu eröffnen. Die Eröffnung wurde von Mona Neubaur (2.v.l.), stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, begleitet. Mit dem ZIW entstehen auf 3.600 m² Nutzfläche, hochspezialisierte Labor- und Büroflächen für Unternehmen aus Biomedizin, Life Science und Wirkstoffentwicklung. Das neue Zentrum richtet sich an technologieorientierte Unternehmen, die wissenschaftliche Erkenntnisse in anwendungsnahe Entwicklungen, neue Therapieansätze und marktfähige Lösungen überführen möchten.
Bild: Sabrina Richmann
Einige Schüler und zwei Erwachsene stehen auf der Bühne des Theater Dortmunds.
Rund 1.000 Schülerinnen und Schüler haben am Mittwoch, 23. September, im Opernhaus den Start der neuen Spielzeit gefeiert. Unter dem Titel „Let’s Go – Theater und Schulen“ präsentierten sie Tanz, Gesang, Schauspiel und Musik. Ausschnitte aus aktuellen Produktionen gaben Einblicke in die neue Spielzeit. Die Theodor-Fleitmann-Gesamtschule und das Heisenberg-Gymnasium präsentierten Tanzperformances, die Gertrud-Bäumer-Realschule einen Chor. Das Theater Dortmund zeigte Ausschnitte aus Dracula des Balletts, Marie Antoinette oder Kuchen für alle der Jungen Oper, der Dreigroschenoper des Schauspiels und Job Safari des Kinder- und Jugendtheaters. Auch die Dortmunder Philharmoniker waren beteiligt. Besonders bei den eigenen Bühnenbeiträgen wurde die Verbundenheit der Schülerinnen und Schüler sichtbar. Das Publikum feierte die Gruppen auf der Bühne mit großem Applaus und unterstützte sich gegenseitig. Seit 2011 arbeitet das Theater Dortmund mit Schulen zusammen. Inzwischen sind rund 55.000 Schülerinnen und Schüler über die wachsenden Kooperationen mit dem Theater verbunden, die längst über die Stadtgrenzen hinausreichen.
Bild: Jonas Fromme
Mutter Und Kind vor einem Mikroskop
Volles Haus bei der zweiten Dortmunder „Science Night“: Rund 5.000 Besucherinnen und Besucher haben am Freitag, 25. September, Wissenschaft zum Staunen, Ausprobieren und Mitmachen erlebt. Besonders beliebt waren diesmal die MINT-mach-Stationen, an denen Kinder und Jugendliche selbst aktiv werden konnten. Auch das große Familienprogramm, Wissenschaftsshows, das Bio-Quiz, Live-Gaming, VR-Erlebnisse, Sonderführungen und die KinderUni stießen auf großes Interesse. An rund 50 Stationen und bei zahlreichen Veranstaltungen konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene experimentieren, tüfteln, diskutieren und Wissenschaft erleben. „Die große Resonanz zeigt, wie viel Lust die Menschen in Dortmund auf Wissenschaft haben – besonders dann, wenn sie selbst ausprobieren und mitmachen können“, sagt Angela Märtin, Hochschul- und Wissenschaftsreferentin. „Die Science Night bringt Forschung und Wissenschaft mitten in die Stadt und macht sie für Menschen jeden Alters erlebbar.“ Die nächste Dortmunder Science Night findet in zwei Jahren statt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Baege
Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Dialog mit Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V., haben sich im Rathaus zu einem konstruktiven Gespräch getroffen. Im Mittelpunkt stand die künftige Ausgestaltung der niedrigschwelligen Drogenhilfe in Dortmund. Beide Seiten verständigten sich darauf, offene Fragen künftig im direkten fachlichen Dialog zu klären und gemeinsam an tragfähigen Lösungen zu arbeiten. Alexander Kalouti würdigte die langjährige Expertise der aidshilfe dortmund in der Drogenhilfe. Rensmann sagte zu, dass sich der Verein weiterhin konstruktiv und transparent in einen Qualitätsdialog zur Weiterentwicklung einbringen wird. Gemeinsames Ziel ist es, die verlässliche Versorgung und die Qualität der Dortmunder Suchthilfe im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu sichern.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Eröffnung der FABIDO-Kita am Steinkühlerweg in Dortmund feierten Kinder, Eltern, Erzieher*innen und Gäste gemeinsam.
Starker Auftakt: Mit einem Fest haben Kinder, Mitarbeitende, Eltern und Gäste am Freitag (25. September) die FABIDO-Kita Steinkühlerweg 235 offiziell eröffnet. Die achtgruppige Einrichtung nahm bereits im Mai den Betrieb auf. Aktuell werden dort 109 Kinder betreut, 32 von ihnen sind noch keine drei Jahre alt. Das Gebäude aus vorgefertigten Holzsystem-Elementen entstand in nur 13 Monaten. Die begrünte Holzfassade hält es im Sommer kühl, Wärmepumpe und Lüftungsanlage machen es zum Passivhaus. Das Motto des Festes ist zugleich das Motto des Weltkindertags 2026: „Starke Kinder – Starke Zukunft“. Gelebt wird es in der Kita jeden Tag: mit Bewegung, Vielfalt und viel Raum zum Ausprobieren.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und die kanadische Konsulin Ladan Amirazizi.
Die kanadische Konsulin Ladan Amirazizi hat am Donnerstag (24. September) Dortmund besucht. Im Mittelpunkt standen die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Kanada und Dortmund. Ziel des eintägigen Besuchs war es, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Verbindungen zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Kultur zu stärken. Zum Auftakt besuchte die Konsulin ein Dortmunder Unternehmen, das zu einem kanadischen Konzern gehört. Anschließend empfing Oberbürgermeister Alexander Kalouti die Konsulin im Rathaus. Im Gespräch ging es um Dortmund als Wirtschafts- und Innovationsstandort und um Möglichkeiten, die internationale Zusammenarbeit weiter auszubauen. „Dortmund hat als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort viel zu bieten. Ich will, dass unsere Stadt international noch stärker wahrgenommen wird und Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen von neuen Kontakten profitieren. Die engeren Beziehungen zwischen Kanada und der Europäischen Union bieten dafür zusätzliche Chancen. Wir wollen bestehende Verbindungen stärken und die Zusammenarbeit weiter ausbauen“, sagt Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gruppenfoto auf dem NRW-Familienkongress
Buchstäblich familiär war es am Donnerstag in de Westfalenhalle 1 auf dem Kongress zum 20-jährigen Jubiläum der Familienzentren NRW. Eingeladen waren insgesamt 700 Vertreterinnen und Vertreter von Familienzentren, Trägern, Jugendämtern sowie von zahlreichen Partnern aus Bildung, Beratung und Sozialarbeit. Im Mittelpunkt standen die Themen Sprachförderung, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Zu den Gästen gehörten auch NRW-Familienministerin Verena Schäffer (2.v.r.) und Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Der Oberbürgermeister unterstrich in seiner Rede die wichtige Rolle der 3.300 NRW-Familienzentren für gute Bildung, gelingendes Aufwachsen und starke Nachbarschaften und verwies auf die aktuell 124 Einrichtungen allein in Dortmund. Sein Fazit anlässlich des Jubiläums der NRW-Familienzentren: „Ein Erfolgsmodell, das eine echte Lücke geschlossen hat.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Leichtathletik-Team des Goethe-Gymnasiums.
Gut gelaufen: Zwölf junge Leichtathleten des Goethe-Gymnasiums haben am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teilgenommen. Vor der Abreise übergab Dennis Neumann, Leiter des Fachbereich Schule (vordere Reihe rechts), den Gymnasiasten Trainingsjacken und Laufshirts. Das Dortmund-Outfit hat das Team offenbar beflügelt. Das U18-Team (Wettkampfklasse II) erreichte beim Bundesfinale 2026 in Berlin einen hervorragenden 5. Platz. Die zwölf Schüler aus Hörde sammelten bei den Wettkämpfen im Mommsenstadion insgesamt 8.636 Punkte. Mit diesem Top-5-Ergebnis auf Bundesebene belohnte sich die Mannschaft für ihren überraschenden Landessieg im Sommer.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Erstsemester vor dem Dortmunder Konzerthaus.
Zur offiziellen Erstsemesterbegrüßung im Konzerthaus begrüßte die FH Dortmund 2.000 neue Erstsemester. Etwa jeder fünfte von ihnen kommt aus Dortmund. Doch die FH zieht Interessierte aus allen Ecken des Landes an. So haben sich beispielsweise Studierende aus München, Berlin, Dresden, Rostock und Kiel eingeschrieben. Die rund 300 internationalen Studierenden kommen aus fast 50 Nationen, darunter Argentinien, Peru, die Philippinen und die Ukraine. „Studieren heißt nicht, einem vorgezeichneten Weg zu folgen. Studieren bedeutet, Wege neu zu entdecken“, sagte FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel in ihrer Begrüßungsrede. Gleichzeitig sei das Studium manchmal auch eine Herausforderung. Dafür bietet die FH Dortmund aber viele Unterstützungsmöglichkeiten. Davon konnten sich die Erstsemester im Eingangsbereich des Konzerthauses überzeugen. Neben dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der kleine Begrüßungsgeschenke verteilte, waren dort auch die Fachschaften, das Studierendenwerk, das International Office und viele weitere vertreten.
Bild: FH Dortmund / Roland Baege
Chor im Bürgersaal des Rathauses
Wo man singt, da lass‘ dich ruhig nieder… Es klingt nicht nur gut, sondern ist auch wahr. Rund 3.000 Sängerinnen und Sänger gehören heute zum Chorverband Dortmund. Sie singen in Kinder- und Jugendchören, in Frauen- und Männerchören, in Gospel-, Pop- und Jazzchören und in vielen gemischten Ensembles und machen Dortmund zu einer echten Gesangs-Hochburg und zur „Chor-Hauptstadt“ in NRW. Aufgrund seiner hervorragenden Nachwuchsarbeit einiger Mitgliedsvereine ist Dortmund einer der wenigen wachsenden Kreisverbände bundesweit. Jetzt feierte der Chorverband Dortmund im Bürgersaal des Rathauses seinen 100. Geburtstag. Zugleich wurden 150 Sängerinnen und Sänger für runde Jubiläen geehrt. Oberbürgermeister Alexander Kalouti zu dieser wohlklingenden Jubelfeier: „Wer gemeinsam singt, muss aufeinander hören. Man muss den eigenen Ton finden und gleichzeitig hören, was die anderen tun. Man muss sich einfügen, ohne die eigene Stimme zu verlieren. Und am Ende entsteht etwas, das keiner allein schaffen könnte. Ich finde, das ist auch außerhalb der Musik ein ziemlich gutes Prinzip für unser Zusammenleben.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze

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