• EDG Mitarbeitende stellen Kampagne vor

    Dortmunds Mannschaft für die UEFA EURO 2024

    Die Gelben Helden der EDG sind bereit! Sie werden vor, während und nach den Fußballspielen der UEFA EURO 2024 für Ordnung und Sauberkeit in der Dortmunder City sorgen. Mit ihrer Kampagne "Wir sind da." tritt die EDG souverän und charmant die Meisterschaft an.

    Bild: EDG
  • Menschen in Ausstellung

    Auf den Spuren der Dortmunder Pionier-Fotografin

    Die Wanderaustellung "Kosmos des Lebens" von Annelise Kretschmer macht ihre erste Station im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Durch ihre Herkunft und ihr Schaffen in Dortmund herrscht ein individueller Bezug. Besonders beeindruckend: Ihr Erfolg in einer Zeit, als Männer die Kunstwelt dominierten.

    Das gibt's zu sehen

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreter*innen finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle. Außerdem: ein Überblick über unsere Präsenz in den sozialen Medien.

Dortmund aktuell

Spielende Kinder mit Erzieher. Im Vordergrund: Bausteine.
Bild: Stadt Dortmund
Mi 28. Februar 2024 Familie

Stadtverwaltung will Neubau von Kitas forcieren

Über einen kommunalen Zuschuss könnte die Stadt Dortmund in Zukunft Kita-Bauprojekte fördern.

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Bild: Larissa Hinz
Di 27. Februar 2024 Ukraine-Krieg

Dortmund steht weiter solidarisch an der Seite von Schytomyr

Im Jahr 2025 wird die ukrainische Stadt Schytomyr Dortmunds elfte Partnerstadt.

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Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Di 27. Februar 2024 UEFA EURO 2024

UEFA plant einheitliche Parkgebühren an Spieltagen

Dortmund fördert zur UEFA EURO 2024 umweltfreundliche Anreise mit Bus und Bahn durch deutschlandweite Parkgebühren.

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Bild: Stadt Dortmund / David Vu
Di 27. Februar 2024 Wirtschaft

Dortmund verzeichnet Übernachtungszahlenrekord für 2023

Über 900.000 Gäste besuchten die Dortmunder Hotels und andere Beherbergungsbetriebe im Jahr 2023.

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Bild: Elena Cherkashyna
Mo 26. Februar 2024 Musikfestival

KLANGVOKAL startet im Mai in die 16. Saison

Das KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund präsentiert ein vielfältiges Programm aus Oper, Chor, Jazz und Global Music.

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Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Mo 26. Februar 2024 Internationaler Frauentag

Gleichstellungsbüro lädt alle Dortmunderinnen zur großen Party ein

Das städtische Gleichstellungsbüro nimmt den Internationalen Frauentag zum Anlass, um zu feiern.

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Nachrichten

Alle Nachrichten
zur Nachricht Neue smarte Leuchten in der Katharinenstraße weisen den Weg in die City Neue smarte Leuchten in der Katharinenstraße weisen den Weg in die City Fr 1. März 2024
Modell "Dortmunder Stele" - diese Grafik zeigt, wie die neuen Leuchten aussehen.
Bild: Anja Cord
zur Nachricht Wettbewerb "Geschmackstalente" startet in die vierte Runde Wettbewerb "Geschmackstalente" startet in die vierte Runde Mo 26. Februar 2024
Eine Frau und zwei Männer stehen in einem sonnigen Hof und umarmen sich freudig lachend.
Bild: Markus Mielek
zur Nachricht Israelischer Künstler Dani Gal „spielt“ mit Video, Sprache, Musik und Erinnerung Israelischer Künstler Dani Gal „spielt“ mit Video, Sprache, Musik und Erinnerung Do 29. Februar 2024

Der israelische Künstler Dani Gal zeigt kurzzeitig seine Multimedia-Kunstwerke im Schaufenster im Museum Ostwall.

zur Nachricht Droste-Hülshoff-Realschule kooperiert mit Supermarkt Droste-Hülshoff-Realschule kooperiert mit Supermarkt Mi 28. Februar 2024

Neue Partnerschaft in Kirchlinde erleichtert Realschüler*innen Einblicke in Einzelhandelsarbeit und Bewerbungstipps.

zur Nachricht Dienstleistungszentrum MigraDo feiert Jubiläum Dienstleistungszentrum MigraDo feiert Jubiläum Mi 28. Februar 2024

Mit Kriegsbeginn in der Ukraine jährt sich auch die Eröffnung einer Einrichtung, die eng damit verbunden ist.

zur Nachricht Stadtverwaltung will Neubau von Kitas forcieren Stadtverwaltung will Neubau von Kitas forcieren Mi 28. Februar 2024
Spielende Kinder mit Erzieher. Im Vordergrund: Bausteine.
Bild: Stadt Dortmund
zur Nachricht Stadt und DSW21 gründen eigene Service-Gesellschaft Stadt und DSW21 gründen eigene Service-Gesellschaft Di 27. Februar 2024

Wer städtische Einrichtungen besucht, soll dort gut empfangen werden und sich sicher fühlen.

zur Nachricht Dortmund steht weiter solidarisch an der Seite von Schytomyr Dortmund steht weiter solidarisch an der Seite von Schytomyr Di 27. Februar 2024
Bild: Larissa Hinz
zur Nachricht UEFA plant einheitliche Parkgebühren an Spieltagen UEFA plant einheitliche Parkgebühren an Spieltagen Di 27. Februar 2024
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Dortmund verzeichnet Übernachtungszahlenrekord für 2023 Dortmund verzeichnet Übernachtungszahlenrekord für 2023 Di 27. Februar 2024
Bild: Stadt Dortmund / David Vu
zur Nachricht KLANGVOKAL startet im Mai in die 16. Saison KLANGVOKAL startet im Mai in die 16. Saison Mo 26. Februar 2024
Bild: Elena Cherkashyna
zur Nachricht Gewinnerunternehmen vom Gründungswettbewerb start2grow stehen fest Gewinnerunternehmen vom Gründungswettbewerb start2grow stehen fest Mo 26. Februar 2024

Über 400 Teilnehmende nutzten den Wettbewerb, um von Workshops und der Expertise des Coaching-Netzwerks zu profitieren.

zur Nachricht Dortmunder Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ feiert 5-jähriges Jubiläum Dortmunder Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ feiert 5-jähriges Jubiläum Mo 26. Februar 2024

Doppelte Jubiläen bei „lokal willkommen“. Standorte Eving/Scharnhorst und Lütgendortmund feiern fünf Jahre.

zur Nachricht Gleichstellungsbüro lädt alle Dortmunderinnen zur großen Party ein Gleichstellungsbüro lädt alle Dortmunderinnen zur großen Party ein Mo 26. Februar 2024
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
zur Nachricht Jugendamt Dortmund zieht in Teilen um Jugendamt Dortmund zieht in Teilen um Mo 26. Februar 2024

Teile des Dortmunder Jugendamtes ziehen am 26.2. um in die Voßkuhle 37. Drei Ämter sind davon betroffen.

Dortmunder Momente

Überreichung der Petition von DSW 21 an Oberbürgermeister Thomas Westphal.
Am Mittwoch, 28.Februar, überreichte eine Delegation von DSW21-Beschäftigten Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Westphal knapp 1200 Unterschriften. Die Petition der Beschäftigten fordert eine bessere und auskömmliche Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Thomas Westphal hat seine politische Unterstützung bei diesem Thema zugesagt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Überreichung der Petition von DSW 21 an Oberbürgermeister Thomas Westphal.
Am Mittwoch, 28.Februar, überreichte eine Delegation von DSW21-Beschäftigten Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Westphal knapp 1200 Unterschriften. Die Petition der Beschäftigten fordert eine bessere und auskömmliche Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Thomas Westphal hat seine politische Unterstützung bei diesem Thema zugesagt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Diplomat*innen aus 17 Ländern bei einer Informationsveranstaltung zur UEFA EURO 2024 im Deutschen Fußballmuseum.
Am 15. Februar lud das Team für Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund Diplomat*innen aus 17 Ländern zu einer Informationsveranstaltung im Deutschen Fußballmuseum ein, um sie über die bevorstehende Europameisterschaft der Herren, EURO 24, zu informieren. Die Veranstaltung bot Einblicke in die Organisation und Sicherheitsmaßnahmen während des Events, sowie Informationen zu Fan-Zones, Mobilität und Besonderheiten Dortmunds. Die Gäste erhielten auch detaillierte Einblicke in die geplanten Sicherheitsvorkehrungen im Stadtgebiet und speziell am Signal-Iduna-Park und den Fan Meeting Points. Die Veranstaltung endete mit einer geführten Tour durch das Fußballmuseum.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Diplomat*innen aus 17 Ländern bei einer Informationsveranstaltung zur UEFA EURO 2024 im Deutschen Fußballmuseum.
Am 15. Februar lud das Team für Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund Diplomat*innen aus 17 Ländern zu einer Informationsveranstaltung im Deutschen Fußballmuseum ein, um sie über die bevorstehende Europameisterschaft der Herren, EURO 24, zu informieren. Die Veranstaltung bot Einblicke in die Organisation und Sicherheitsmaßnahmen während des Events, sowie Informationen zu Fan-Zones, Mobilität und Besonderheiten Dortmunds. Die Gäste erhielten auch detaillierte Einblicke in die geplanten Sicherheitsvorkehrungen im Stadtgebiet und speziell am Signal-Iduna-Park und den Fan Meeting Points. Die Veranstaltung endete mit einer geführten Tour durch das Fußballmuseum.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
 Estnische Botschafterin Marika Lintamm trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Dortmund ein.
Die Estnische Botschaft in Berlin lud den Oberbürgermeister Thomas Westphal als Ehrengast zu einem Empfang am 15. Februar ins Konzerthaus Dortmund ein. Vertreter*innen der Dortmunder und NRW-Industrie waren ebenfalls anwesend. Die Botschafterin Frau Marika Linntam, der Dirigent Tõnu Kaljuste und der Oberbürgermeister begrüßten die Gäste. Vor dem Empfang begrüßte der Oberbürgermeister die Estnische Botschafterin im Rathaus, um mögliche Kooperationen zwischen Dortmund und Estland zu besprechen, insbesondere im Bereich der wirtschaftlichen Beziehungen. Dabei trug sich die estnische Botschafterin auch ins Goldene Buch der Stadt ein.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
 Estnische Botschafterin Marika Lintamm trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Dortmund ein.
Die Estnische Botschaft in Berlin lud den Oberbürgermeister Thomas Westphal als Ehrengast zu einem Empfang am 15. Februar ins Konzerthaus Dortmund ein. Vertreter*innen der Dortmunder und NRW-Industrie waren ebenfalls anwesend. Die Botschafterin Frau Marika Linntam, der Dirigent Tõnu Kaljuste und der Oberbürgermeister begrüßten die Gäste. Vor dem Empfang begrüßte der Oberbürgermeister die Estnische Botschafterin im Rathaus, um mögliche Kooperationen zwischen Dortmund und Estland zu besprechen, insbesondere im Bereich der wirtschaftlichen Beziehungen. Dabei trug sich die estnische Botschafterin auch ins Goldene Buch der Stadt ein.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Oberbürgermeister Westphal am Rednerpult beim Frauenempfang
Oberbürgermeister Thomas Westphal begrüßt mehr als 100 Frauen zum diesjährigen Frauenempfang. Ob in der Wirtschaft, in der Kommune, in der Politik, in der Frauenhilfeinfrastruktur, in Verbänden oder im Ehrenamt: Frauen sind aktiv daran beteiligt, dass Dortmund eine lebenswerte und gastfreundliche Stadt ist. Um ihr Engagement und ihren Einsatz zu würdigen, lud Oberbürgermeister Thomas Westphal eine Vielzahl an Frauen aus unterschiedlichen Bereichen der Dortmunder Gesellschaft zu einem feierlichen Empfang am Freitag (9.2.) in den Westfälischen Industrieklub ein. Der diesjährige Frauenempfang stand unter dem Motto „eat, sleep & drink wine“ und richtete damit den Fokus auf Führungsfrauen in der Gastronomie und Hotellerie.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Oberbürgermeister Westphal am Rednerpult beim Frauenempfang
Oberbürgermeister Thomas Westphal begrüßt mehr als 100 Frauen zum diesjährigen Frauenempfang. Ob in der Wirtschaft, in der Kommune, in der Politik, in der Frauenhilfeinfrastruktur, in Verbänden oder im Ehrenamt: Frauen sind aktiv daran beteiligt, dass Dortmund eine lebenswerte und gastfreundliche Stadt ist. Um ihr Engagement und ihren Einsatz zu würdigen, lud Oberbürgermeister Thomas Westphal eine Vielzahl an Frauen aus unterschiedlichen Bereichen der Dortmunder Gesellschaft zu einem feierlichen Empfang am Freitag (9.2.) in den Westfälischen Industrieklub ein. Der diesjährige Frauenempfang stand unter dem Motto „eat, sleep & drink wine“ und richtete damit den Fokus auf Führungsfrauen in der Gastronomie und Hotellerie.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
OB Westphal und Mitglieder des Dortmunder Karnevals
In Dortmund regiert nun der Karneval: Die Jecken haben die Stadt seit Weiberfastnacht fest im Griff. Nach dem traditionellen Sturm auf das Rathaus folgte am Samstag (10.2.) die Schlüsselübergabe. Oberbürgermeister Westphal übergab dem Prinzenpaar Manuela II. und Markus IV. sowie Kinderprinzenpaar Julian I. und Vivian II. symbolisch den Schlüssel zum Rathaus & somit die „Herrschaft“ über das Stadtgeschehen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Westphal und Mitglieder des Dortmunder Karnevals
In Dortmund regiert nun der Karneval: Die Jecken haben die Stadt seit Weiberfastnacht fest im Griff. Nach dem traditionellen Sturm auf das Rathaus folgte am Samstag (10.2.) die Schlüsselübergabe. Oberbürgermeister Westphal übergab dem Prinzenpaar Manuela II. und Markus IV. sowie Kinderprinzenpaar Julian I. und Vivian II. symbolisch den Schlüssel zum Rathaus & somit die „Herrschaft“ über das Stadtgeschehen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Westphal und die Karnevalprinzessin verlassen gemeinsam das Rathaus.
An Weiberfastnacht, 8. Februar, ist die fünfte Jahreszeit - Karneval - endgültig auch in Dortmund angekommen. Mit Eroberung des Rathauses wird der Höhepunkt der Karnevals-Session eingeläutet. Um 11:11 Uhr stürmten die Närrinen das Rathaus und tanzten, bützten und feierten. An Altweiber ergreifen traditionell die Damen die Macht. Auch Oberbürgermeister Westphal musste dran glauben und verlor seine durch Prinzessin Manuela II. seine Krawatte. Die Dortmunder Garde mischte das Rathaus ordentlich auf, bevor es zum Feiern weiterging.
Bild: Stadt Dortmund / Laura Koscholke
OB Westphal und die Karnevalprinzessin verlassen gemeinsam das Rathaus.
An Weiberfastnacht, 8. Februar, ist die fünfte Jahreszeit - Karneval - endgültig auch in Dortmund angekommen. Mit Eroberung des Rathauses wird der Höhepunkt der Karnevals-Session eingeläutet. Um 11:11 Uhr stürmten die Närrinen das Rathaus und tanzten, bützten und feierten. An Altweiber ergreifen traditionell die Damen die Macht. Auch Oberbürgermeister Westphal musste dran glauben und verlor seine durch Prinzessin Manuela II. seine Krawatte. Die Dortmunder Garde mischte das Rathaus ordentlich auf, bevor es zum Feiern weiterging.
Bild: Stadt Dortmund / Laura Koscholke
Der neue Jugendclub 18Plus am Schauspiel Dortmund.
Der Jugendclub 18Plus des Schauspiel Dortmund präsentiert am 22.2. die Premiere von „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller. Das Stück handelt von einer Gruppe junger Menschen, die sich an ein einschneidendes Ereignis in ihrer Schulzeit erinnern. Der ehemalige Schüler Pierre Anthon, der die Bedeutungslosigkeit betonte, ist seit acht Jahren verschwunden. Die Inszenierung wirft die Frage auf, wie es dazu kommen konnte. Die Regie führt Sarah Jasinszczak, die Bühne stammt von Sandra Kania, und die Kostüme wurden vom Ensemble entworfen.
Bild: Tebbe Fiedler
Der neue Jugendclub 18Plus am Schauspiel Dortmund.
Der Jugendclub 18Plus des Schauspiel Dortmund präsentiert am 22.2. die Premiere von „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller. Das Stück handelt von einer Gruppe junger Menschen, die sich an ein einschneidendes Ereignis in ihrer Schulzeit erinnern. Der ehemalige Schüler Pierre Anthon, der die Bedeutungslosigkeit betonte, ist seit acht Jahren verschwunden. Die Inszenierung wirft die Frage auf, wie es dazu kommen konnte. Die Regie führt Sarah Jasinszczak, die Bühne stammt von Sandra Kania, und die Kostüme wurden vom Ensemble entworfen.
Bild: Tebbe Fiedler
Marcus Weber von den Physikanten begeisterte das Publikum in der Wissenschaftsshow mit seinen Experimenten.
Die Veranstaltungsreihe „Zwischen Brötchen und Borussia“ der Fakultät Physik an der TU Dortmund feierte am 27.1. ihr Jubiläum mit einer Festveranstaltung im Dortmunder U. Der TU-Alumnus Marcus Weber von den „Physikanten & Co.“ präsentierte unterhaltsame Experimente, gefolgt von der Ausstellung „2ˣ – Physik und Kunst zwischen Zeit und Raum“ junger Künstler*innen der TU Dortmund. Die Reihe wurde vor 20 Jahren von Prof. Manfred Bayer und Prof. Metin Tolan ins Leben gerufen und ist mit allgemein verständlichen Vorträgen zu physikalischen Themen erfolgreich. Der TU-Rektor Prof. Bayer betonte die Teilnahme von 70.000 Gästen in den letzten zwei Jahrzehnten, Ministerin Ina Brandes würdigte die Bedeutung der Reihe.
Bild: TU Dortmund / Martina Hengesbach
Marcus Weber von den Physikanten begeisterte das Publikum in der Wissenschaftsshow mit seinen Experimenten.
Die Veranstaltungsreihe „Zwischen Brötchen und Borussia“ der Fakultät Physik an der TU Dortmund feierte am 27.1. ihr Jubiläum mit einer Festveranstaltung im Dortmunder U. Der TU-Alumnus Marcus Weber von den „Physikanten & Co.“ präsentierte unterhaltsame Experimente, gefolgt von der Ausstellung „2ˣ – Physik und Kunst zwischen Zeit und Raum“ junger Künstler*innen der TU Dortmund. Die Reihe wurde vor 20 Jahren von Prof. Manfred Bayer und Prof. Metin Tolan ins Leben gerufen und ist mit allgemein verständlichen Vorträgen zu physikalischen Themen erfolgreich. Der TU-Rektor Prof. Bayer betonte die Teilnahme von 70.000 Gästen in den letzten zwei Jahrzehnten, Ministerin Ina Brandes würdigte die Bedeutung der Reihe.
Bild: TU Dortmund / Martina Hengesbach
Ehrenamtspreis „Engel der Nordstadt 2023“ verliehen.
Am 28.1. wurden die „Engel der Nordstadt 2023“ beim Neujahrsempfang des Dietrich-Keuning-Hauses verliehen. Die Auszeichnung wurde an das Gartenkollektiv „freilicht.nord“, den engagierten Nordstädter Jürgen Pomowski und posthum an Martin Gansau verliehen. Das Gartenkollektiv schuf einen Kunst- und Kulturgarten auf einer Brachfläche, Jürgen Pomowski wurde für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Dietrich-Keuning-Haus geehrt und Martin Gansau erhielt posthum Anerkennung für fast 30 Jahre Einsatz in der Dortmunder Nordstadt, insbesondere im sportlichen Bereich. Der „Engel der Nordstadt 2023“ würdigt herausragendes und nachhaltiges Engagement für die Menschen des Stadtteils. Die Auswahl der Preisträger*innen erfolgt durch die Lenkungsgruppe des Stadtbezirksmarketings Innenstadt-Nord.
Bild: Quartiersmanagement Nordstadt / Lennart Neuhaus
Ehrenamtspreis „Engel der Nordstadt 2023“ verliehen.
Am 28.1. wurden die „Engel der Nordstadt 2023“ beim Neujahrsempfang des Dietrich-Keuning-Hauses verliehen. Die Auszeichnung wurde an das Gartenkollektiv „freilicht.nord“, den engagierten Nordstädter Jürgen Pomowski und posthum an Martin Gansau verliehen. Das Gartenkollektiv schuf einen Kunst- und Kulturgarten auf einer Brachfläche, Jürgen Pomowski wurde für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Dietrich-Keuning-Haus geehrt und Martin Gansau erhielt posthum Anerkennung für fast 30 Jahre Einsatz in der Dortmunder Nordstadt, insbesondere im sportlichen Bereich. Der „Engel der Nordstadt 2023“ würdigt herausragendes und nachhaltiges Engagement für die Menschen des Stadtteils. Die Auswahl der Preisträger*innen erfolgt durch die Lenkungsgruppe des Stadtbezirksmarketings Innenstadt-Nord.
Bild: Quartiersmanagement Nordstadt / Lennart Neuhaus
Publikum und Bühne bei Gedenkveranstaltung zum Holocaust
Am Donnerstag, 25. Januar, wurde mit einer bewegenden Veranstaltung im Reinoldihaus an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 erinnert. Drei Zeitzeug*innen, die zu den jüngsten Inhaftierten in Auschwitz zählten, waren zu Gast. Sie berichteten von ihren Erinnerungen und dem Leben nach der Befreiung. Beklemmende Bilder und Dokumente spiegelten das Leben, aber vor allem auch das Sterben vor Ort wider.
Bild: Stadt Dortmund / Silke Hempel
Publikum und Bühne bei Gedenkveranstaltung zum Holocaust
Am Donnerstag, 25. Januar, wurde mit einer bewegenden Veranstaltung im Reinoldihaus an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 erinnert. Drei Zeitzeug*innen, die zu den jüngsten Inhaftierten in Auschwitz zählten, waren zu Gast. Sie berichteten von ihren Erinnerungen und dem Leben nach der Befreiung. Beklemmende Bilder und Dokumente spiegelten das Leben, aber vor allem auch das Sterben vor Ort wider.
Bild: Stadt Dortmund / Silke Hempel
Oberbürgermeister Westphal empfängt zu Neujahrsempfang
Bei seinem Neujahrsgespräch am 22.1. im Haus “Pulsschlag” lobte Oberbürgermeister Westphal gleich zu Beginn die Dortmunder Beteiligung an den Demonstrationen gegen Rechts vom Wochenende (20.1.). Die Ursache für diese Bewegung, die auch die stille Mitte mitzog, sei für ihn ganz klar Nachbarschaft. Um das Besondere an Nachbarschaft und Zusammenhalt – der durch Konflikte, wie wir sie heutzutage erleben, noch gestärkt werden kann – drehten sich auch die Vorträge der Gastredner. Dies waren die beiden Soziologen Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach und Aladin El-Mafaalani.
Bild: Stadt Dortmund / Soeren Spoo
Oberbürgermeister Westphal empfängt zu Neujahrsempfang
Bei seinem Neujahrsgespräch am 22.1. im Haus “Pulsschlag” lobte Oberbürgermeister Westphal gleich zu Beginn die Dortmunder Beteiligung an den Demonstrationen gegen Rechts vom Wochenende (20.1.). Die Ursache für diese Bewegung, die auch die stille Mitte mitzog, sei für ihn ganz klar Nachbarschaft. Um das Besondere an Nachbarschaft und Zusammenhalt – der durch Konflikte, wie wir sie heutzutage erleben, noch gestärkt werden kann – drehten sich auch die Vorträge der Gastredner. Dies waren die beiden Soziologen Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach und Aladin El-Mafaalani.
Bild: Stadt Dortmund / Soeren Spoo
Thomas Westphal gedenkt dem Holocaust
Bereits eine Woche vor dem Internationalen Holocaust-Gedenktag am Samstag, 27. Januar 2024, wird vielfach öffentliches Gedenken kundgetan. Auch Oberbürgermeister Thomas Westphal beteiligt sich an der Kampagne #WeRemember. Darüber hinaus finden viele Veranstaltungen zu dem Thema statt. So erinnert zum Beispiel die zentrale Gedenkveranstaltung am 25. Januar, 18:30 Uhr, im Reinoldihaus Dortmund mit Bildern an die Jüngsten unter den Auschwitz-Deportierten.
Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler
Thomas Westphal gedenkt dem Holocaust
Bereits eine Woche vor dem Internationalen Holocaust-Gedenktag am Samstag, 27. Januar 2024, wird vielfach öffentliches Gedenken kundgetan. Auch Oberbürgermeister Thomas Westphal beteiligt sich an der Kampagne #WeRemember. Darüber hinaus finden viele Veranstaltungen zu dem Thema statt. So erinnert zum Beispiel die zentrale Gedenkveranstaltung am 25. Januar, 18:30 Uhr, im Reinoldihaus Dortmund mit Bildern an die Jüngsten unter den Auschwitz-Deportierten.
Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler
Schneebedecktes Panorama von Dortmund
Der Schnee verzaubert die Stadt. Die Dächer Dortmunds – auch das vom U – glänzen in der winterlichen Pracht, während die Sonne sie in warmes Licht taucht. Diesen Sonnenaufgang haben wir am Donnerstagmorgen (18.1.) eingefangen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Schneebedecktes Panorama von Dortmund
Der Schnee verzaubert die Stadt. Die Dächer Dortmunds – auch das vom U – glänzen in der winterlichen Pracht, während die Sonne sie in warmes Licht taucht. Diesen Sonnenaufgang haben wir am Donnerstagmorgen (18.1.) eingefangen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Das Amt für Stadterneuerung bekommt in Düsseldorf den ERFR.stars-Pokal für das Projekt \
Am Mittwoch (17.1.) hat das Amt für Stadterneuerung in Düsseldorf den "EFRE.Stars"-Pokal für das Projekt "Speicherstraße-Hafen" bekommen. Unter dem Leitsatz "Quartier für alle!" wurde die Straße gestalterisch und ökologisch aufgewertet, finanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Umgestaltung wird als gelungenes Beispiel für Transformation und nachhaltige Zukunft gefeiert. Das Projekt umfasst neue Plätze, Grünflächen, Spielbereiche und ein grünes Klassenzimmer.
Bild: Udo Geisler
Das Amt für Stadterneuerung bekommt in Düsseldorf den ERFR.stars-Pokal für das Projekt \
Am Mittwoch (17.1.) hat das Amt für Stadterneuerung in Düsseldorf den "EFRE.Stars"-Pokal für das Projekt "Speicherstraße-Hafen" bekommen. Unter dem Leitsatz "Quartier für alle!" wurde die Straße gestalterisch und ökologisch aufgewertet, finanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Umgestaltung wird als gelungenes Beispiel für Transformation und nachhaltige Zukunft gefeiert. Das Projekt umfasst neue Plätze, Grünflächen, Spielbereiche und ein grünes Klassenzimmer.
Bild: Udo Geisler
Oberbürgermeister Thomas Westphal übergibt den Pokal bei den Stadtmeisterschaften im Hallenfußball an Türkspor Dortmund.
Türkspor Dortmund ist Dortmunds neuer Hallenfußball-Stadtmeister und trägt sich damit zum ersten Mal in die Sieger-Historie ein. In einem spannenden Finale setzte sich die Mannschaft gegen die Dortmunder Löwen mit 5:2 durch. In der ausverkauften Helmut-Körnig-Halle sahen die 4.200 Zuschauer*innen einen sehr ausgeglichenen Finaltag von Deutschlands größter Hallenfußball-Stadtmeisterschaft. Den Sieger-Pokal gab es für Türkspor dann von Oberbürgermeister Thomas Westphal verliehen.
Bild: Stephan Schütze
Oberbürgermeister Thomas Westphal übergibt den Pokal bei den Stadtmeisterschaften im Hallenfußball an Türkspor Dortmund.
Türkspor Dortmund ist Dortmunds neuer Hallenfußball-Stadtmeister und trägt sich damit zum ersten Mal in die Sieger-Historie ein. In einem spannenden Finale setzte sich die Mannschaft gegen die Dortmunder Löwen mit 5:2 durch. In der ausverkauften Helmut-Körnig-Halle sahen die 4.200 Zuschauer*innen einen sehr ausgeglichenen Finaltag von Deutschlands größter Hallenfußball-Stadtmeisterschaft. Den Sieger-Pokal gab es für Türkspor dann von Oberbürgermeister Thomas Westphal verliehen.
Bild: Stephan Schütze
Cityring-Chef Tobias Heitmann (r.) und OB Thomas Westphal (l.) mit den Preisträgern Uwe Samulewicz (2.v.l.) und Martin Eul (2.v.r.) .
Der Cityring Dortmund ehrte am 11. Januar erstmals zwei herausragende Persönlichkeiten gleichzeitig: Martin Eul und Uwe Samulewicz. Beide wurden für ihre langjährige Führung in Finanzinstituten und ihr Engagement für das soziale, kulturelle und gesellschaftliche Leben in Dortmund ausgezeichnet. Die Auszeichnung, der City-Ring, wird seit 1976 an verdiente Persönlichkeiten verliehen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Cityring-Chef Tobias Heitmann (r.) und OB Thomas Westphal (l.) mit den Preisträgern Uwe Samulewicz (2.v.l.) und Martin Eul (2.v.r.) .
Der Cityring Dortmund ehrte am 11. Januar erstmals zwei herausragende Persönlichkeiten gleichzeitig: Martin Eul und Uwe Samulewicz. Beide wurden für ihre langjährige Führung in Finanzinstituten und ihr Engagement für das soziale, kulturelle und gesellschaftliche Leben in Dortmund ausgezeichnet. Die Auszeichnung, der City-Ring, wird seit 1976 an verdiente Persönlichkeiten verliehen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zwei Frauen stehen auf verschiedenen Seiten eines Hindernisses und reichen sich die Hände. Es handelt sich um eine Szene des Theaterstückes Queens.
Im Studio des Theaters Dortmund feiert eine weltbekannte Geschichte im neuen Gewand am 12. Januar ihre Uraufführung: Das Stück "Queens" basiert auf Friedrich Schillers Klassiker "Maria Stuart". Jessica Weisskirchen schreibt mit Marie Senf und Christopher-Fares Köhler in ihrer neuen Fassung den kanonischen Klassiker für das Schauspiel Dortmund fort. Mit den Schauspielerinnen Linda Elsner und Marlena Keil sowie einem "Chor der Toten Königinnen" (Dortmunder Sprechchor) stellt sie die Frage, ob es auch einen weiblichen Machtanspruch geben kann, der die Macht um ihrer selbst willen ausüben möchte. Die Uraufführung ist ausverkauft, Karten für weitere Vorstellungen sind erhältlich im Kundencenter, unter 0231 50 27222 oder unter theaterdo.de.
Bild: Birgit Hupfeld
Zwei Frauen stehen auf verschiedenen Seiten eines Hindernisses und reichen sich die Hände. Es handelt sich um eine Szene des Theaterstückes Queens.
Im Studio des Theaters Dortmund feiert eine weltbekannte Geschichte im neuen Gewand am 12. Januar ihre Uraufführung: Das Stück "Queens" basiert auf Friedrich Schillers Klassiker "Maria Stuart". Jessica Weisskirchen schreibt mit Marie Senf und Christopher-Fares Köhler in ihrer neuen Fassung den kanonischen Klassiker für das Schauspiel Dortmund fort. Mit den Schauspielerinnen Linda Elsner und Marlena Keil sowie einem "Chor der Toten Königinnen" (Dortmunder Sprechchor) stellt sie die Frage, ob es auch einen weiblichen Machtanspruch geben kann, der die Macht um ihrer selbst willen ausüben möchte. Die Uraufführung ist ausverkauft, Karten für weitere Vorstellungen sind erhältlich im Kundencenter, unter 0231 50 27222 oder unter theaterdo.de.
Bild: Birgit Hupfeld
Dortmunder Weihnachtsstadt von oben
Weihnachtsstadt 2023 zieht positive Bilanz: Trotz des stärksten Niederschlages seit Jahren sind die Veranstalter*innen mit den Besuchszahlen zufrieden. Für die Zukunft wollen die Schausteller*innen das Gesamterlebnis ausbauen und das Konzept der Weihnachtsstadt mit Leben füllen. "Die Menschen wollen vor die Tür und sie freuen sich, dass ihnen die Stadt etwas bietet", so Patrick Arens, Vorsitzender des Schaustellervereins Rote Erde. "Die Lust am Rausgehen war letztlich größer als das schlechte Wetter." Der Weihnachtsmarkt bleibt ein beliebtes Ausflugsziel auswärtiger Gäste und etablierter Treffpunkt der Dortmunder*innen am Jahresende. Die Dortmunder Weihnachtsstadt startet in jedem Jahr am Donnerstag vor Totensonntag. Im Jahr 2024 beginnt sie somit am 21. November.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Dortmunder Weihnachtsstadt von oben
Weihnachtsstadt 2023 zieht positive Bilanz: Trotz des stärksten Niederschlages seit Jahren sind die Veranstalter*innen mit den Besuchszahlen zufrieden. Für die Zukunft wollen die Schausteller*innen das Gesamterlebnis ausbauen und das Konzept der Weihnachtsstadt mit Leben füllen. "Die Menschen wollen vor die Tür und sie freuen sich, dass ihnen die Stadt etwas bietet", so Patrick Arens, Vorsitzender des Schaustellervereins Rote Erde. "Die Lust am Rausgehen war letztlich größer als das schlechte Wetter." Der Weihnachtsmarkt bleibt ein beliebtes Ausflugsziel auswärtiger Gäste und etablierter Treffpunkt der Dortmunder*innen am Jahresende. Die Dortmunder Weihnachtsstadt startet in jedem Jahr am Donnerstag vor Totensonntag. Im Jahr 2024 beginnt sie somit am 21. November.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Berswordthalle mit Lichtinstallation
Seit dem Relaunch von dortmund.de Ende Oktober 2023 sind zunehmend mehr Bürgerdienste online verfügbar - und das Angebot wächst weiter. Nun weist eine Lichtinstallation an der Berswordt-Halle auf diese Online-Services hin. In bunten Lettern werden dort die zahlreichen verfügbaren Dienste aufgelistet und somit das Angebot beworben. Persönliche Beratungen vor Ort, Service per Telefon und auch die Antragsstellung wie bislang gibt es auch weiterhin.
Bild: Leonardo Hering
Berswordthalle mit Lichtinstallation
Seit dem Relaunch von dortmund.de Ende Oktober 2023 sind zunehmend mehr Bürgerdienste online verfügbar - und das Angebot wächst weiter. Nun weist eine Lichtinstallation an der Berswordt-Halle auf diese Online-Services hin. In bunten Lettern werden dort die zahlreichen verfügbaren Dienste aufgelistet und somit das Angebot beworben. Persönliche Beratungen vor Ort, Service per Telefon und auch die Antragsstellung wie bislang gibt es auch weiterhin.
Bild: Leonardo Hering
OB Westphal bei der Gala der Meisterinnen und Meister
Herausragende internationale und nationale sportliche Leistungen wurden am 16. Dezember bei der "Gala der Meisterinnen und Meister" von OB Westphal geehrt. Besondere Anerkennung erhielten u.a. Paula Polak (TC Rot-Weiß Aplerbeck) und Sophie Rensmann (TC Eintracht Dortmund), die bei den Special Olympics Gold und Silber im Tennis errangen. Rund 100 anwesende Meister*innen erhielten eine Auszeichnung der Stadt. Den Titel "Verein des Jahres" erhielt der TC Grävingholz für zukunftsgerichtete Vereinspolitik und eine junge Ausrichtung mit mutigen Investitionen. Der "PFLANZ"-Ehrenamtspreis, ein Preis für die “Beste gute Seele“ der Dortmunder Vereine, ging an Ludovic Lochon vom Dortmunder Alpenverein.
Bild: Thomas Seuthe
OB Westphal bei der Gala der Meisterinnen und Meister
Herausragende internationale und nationale sportliche Leistungen wurden am 16. Dezember bei der "Gala der Meisterinnen und Meister" von OB Westphal geehrt. Besondere Anerkennung erhielten u.a. Paula Polak (TC Rot-Weiß Aplerbeck) und Sophie Rensmann (TC Eintracht Dortmund), die bei den Special Olympics Gold und Silber im Tennis errangen. Rund 100 anwesende Meister*innen erhielten eine Auszeichnung der Stadt. Den Titel "Verein des Jahres" erhielt der TC Grävingholz für zukunftsgerichtete Vereinspolitik und eine junge Ausrichtung mit mutigen Investitionen. Der "PFLANZ"-Ehrenamtspreis, ein Preis für die “Beste gute Seele“ der Dortmunder Vereine, ging an Ludovic Lochon vom Dortmunder Alpenverein.
Bild: Thomas Seuthe
Zahlreiche Kinder und eine Erwachsene stehen und sitzen in einem Raum mit einem Weihnachtsbaum.
Eine Gruppe junger Pfadfinder*innen mit ihren Leitungen brachte am 18. Dezember das Friedenslicht aus Bethlehem in das Dortmunder Rathaus. Die Kinder vom katholischen Verband "DPSG" und dem evangelischen "VCP" zählten so zu den ersten Besucher*innen im gerade erst frisch renovierten und noch nicht vollständig fertigen Dortmunder Rathaus. Empfangen wurden sie dort von Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt, die stellvertretend für Oberbürgermeister Thomas Westphal die Laterne mit dem Friedenslicht in Empfang nahm. Im Jahr 2023 steht diese alljährliche Aktion unter dem Titel "Auf der Suche nach Frieden".
Bild: Michael Bodin / Katholische Pressestelle Dortmund
Zahlreiche Kinder und eine Erwachsene stehen und sitzen in einem Raum mit einem Weihnachtsbaum.
Eine Gruppe junger Pfadfinder*innen mit ihren Leitungen brachte am 18. Dezember das Friedenslicht aus Bethlehem in das Dortmunder Rathaus. Die Kinder vom katholischen Verband "DPSG" und dem evangelischen "VCP" zählten so zu den ersten Besucher*innen im gerade erst frisch renovierten und noch nicht vollständig fertigen Dortmunder Rathaus. Empfangen wurden sie dort von Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt, die stellvertretend für Oberbürgermeister Thomas Westphal die Laterne mit dem Friedenslicht in Empfang nahm. Im Jahr 2023 steht diese alljährliche Aktion unter dem Titel "Auf der Suche nach Frieden".
Bild: Michael Bodin / Katholische Pressestelle Dortmund
Oberbürgermeister Thomas Westphal gratuliert Kammersänger Morgan Moody
Ein Hufeisen als Glücksymbol für Morgan Moody: Oberbürgermeister Thomas Westphal (Mitte) beglückwünschte den kalifornischen Bass-Bariton Morgan Moody am Sonntag, 17. Dortmund, zum Ehrentitel "Dortmunder Kammersänger". Weil er im Anschluss noch als Papageno in der Zauberflöte auf der Bühne stand, bedankte er sich für die große Ehre und Unterstützung als Vogelhändler im bunten Kostüm. Opernintendant Heribert Germeshausen (links) hatte Moody dem Kulturausschuss vorgeschlagen, da er ein stilistisch außergewöhnlich versierter Sänger sei, der die Dortmunder Oper von Mozart über Wagner bis hin zum Musical seit mehr als einem Jahrzehnt geprägt hat.
Bild: Stadt Dortmund / Silke Hempel
Oberbürgermeister Thomas Westphal gratuliert Kammersänger Morgan Moody
Ein Hufeisen als Glücksymbol für Morgan Moody: Oberbürgermeister Thomas Westphal (Mitte) beglückwünschte den kalifornischen Bass-Bariton Morgan Moody am Sonntag, 17. Dortmund, zum Ehrentitel "Dortmunder Kammersänger". Weil er im Anschluss noch als Papageno in der Zauberflöte auf der Bühne stand, bedankte er sich für die große Ehre und Unterstützung als Vogelhändler im bunten Kostüm. Opernintendant Heribert Germeshausen (links) hatte Moody dem Kulturausschuss vorgeschlagen, da er ein stilistisch außergewöhnlich versierter Sänger sei, der die Dortmunder Oper von Mozart über Wagner bis hin zum Musical seit mehr als einem Jahrzehnt geprägt hat.
Bild: Stadt Dortmund / Silke Hempel
Udo Henneke (Feuerwache 3, v. l.), Heinz Heitland (AGARD), Matthias Kleinhans (Pressestelle Feuerwehr Dortmund) und Benjamin Seemann (Feuerwache 3) vor dem Gerätehaus des Löschzugs 24 in Asseln mit dem Nistkasten für Turmfalken.
Turmfalken können ab sofort auf den Dächern der Feuerwache 3 in Neuasseln und des Gerätehauses des Löschzugs 24 in Asseln ihren Nachwuchs großziehen. Dank der Finanzierung der Bezirksvertretung Brackel haben die Feuerwehr Dortmund und die Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienschutz Dortmund (AGARD) in dieser Woche an den beiden Standorten an der Aplerbecker Straße und am Grüningsweg zwei Nistkästen aufgebaut. Die angrenzenden Freiflächen und Felder rund um die Feuerwehr-Immobilien sorgen für ausreichend Nahrung und Ausflug für die Höhlenbrüter. Die Naturschützer der AGARD haben bereits 20 Nistkästen für Turmfalken an Gebäuden und Masten in Dortmund installiert.
Bild: Feuerwehr Dortmund / Oliver Körner
Udo Henneke (Feuerwache 3, v. l.), Heinz Heitland (AGARD), Matthias Kleinhans (Pressestelle Feuerwehr Dortmund) und Benjamin Seemann (Feuerwache 3) vor dem Gerätehaus des Löschzugs 24 in Asseln mit dem Nistkasten für Turmfalken.
Turmfalken können ab sofort auf den Dächern der Feuerwache 3 in Neuasseln und des Gerätehauses des Löschzugs 24 in Asseln ihren Nachwuchs großziehen. Dank der Finanzierung der Bezirksvertretung Brackel haben die Feuerwehr Dortmund und die Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienschutz Dortmund (AGARD) in dieser Woche an den beiden Standorten an der Aplerbecker Straße und am Grüningsweg zwei Nistkästen aufgebaut. Die angrenzenden Freiflächen und Felder rund um die Feuerwehr-Immobilien sorgen für ausreichend Nahrung und Ausflug für die Höhlenbrüter. Die Naturschützer der AGARD haben bereits 20 Nistkästen für Turmfalken an Gebäuden und Masten in Dortmund installiert.
Bild: Feuerwehr Dortmund / Oliver Körner
Das jüdische Lichterfest Chanukka wurde feierlich gestartet
Viele Menschen versammelten sich am 13. Dezember am Phoenix See zur feierlichen Entzündung aller acht Kerzen auf der Chanukkia. Oberbürgermeister Thomas Westphal entzündete die letzte Kerze. An Chanukka wird die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem gefeiert. Die acht Kerzen erinnern an das Ölwunder - ganze acht Tage hat ein kleines Fläschchen Öl den Menschen Licht gebracht.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Das jüdische Lichterfest Chanukka wurde feierlich gestartet
Viele Menschen versammelten sich am 13. Dezember am Phoenix See zur feierlichen Entzündung aller acht Kerzen auf der Chanukkia. Oberbürgermeister Thomas Westphal entzündete die letzte Kerze. An Chanukka wird die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem gefeiert. Die acht Kerzen erinnern an das Ölwunder - ganze acht Tage hat ein kleines Fläschchen Öl den Menschen Licht gebracht.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Gruppenfoto bei Preisverleihung
"Nachbarschaft - miteinander und füreinander" lautet das Motto des Netzwerks INFamilie. Als Dank an alle Unterstützer*innen hat das Netzwerk einen kostenlos erhältlichen Kalender für das neue Jahr entwickelt. Der Kalender enthält Motive, die Kinder zum Thema Nachbarschaft gestaltet haben. In Bildern und Sprüchen zeigen sie, wie sie persönlich Nachbarschaft empfinden. Eine Jury wählte die Motive für den Kalender aus. Das Netzwerk INFamilie ist ein Zusammenschluss aller sozialen Akteur*innen auf Quartiersebene in Dortmund. Das Ziel ist, Kinder und Erziehungsberechtigte vor Ort zu unterstützen, Potenziale zu entwickeln und so gute Startchancen in das Leben zu ermöglichen. Die Kalender sind kostenlos erhältlich und können bei der Zentralen Koordinierungsstelle des Netzwerk INFamilie abgeholt werden.
Bild: Oliver Schaper
Gruppenfoto bei Preisverleihung
"Nachbarschaft - miteinander und füreinander" lautet das Motto des Netzwerks INFamilie. Als Dank an alle Unterstützer*innen hat das Netzwerk einen kostenlos erhältlichen Kalender für das neue Jahr entwickelt. Der Kalender enthält Motive, die Kinder zum Thema Nachbarschaft gestaltet haben. In Bildern und Sprüchen zeigen sie, wie sie persönlich Nachbarschaft empfinden. Eine Jury wählte die Motive für den Kalender aus. Das Netzwerk INFamilie ist ein Zusammenschluss aller sozialen Akteur*innen auf Quartiersebene in Dortmund. Das Ziel ist, Kinder und Erziehungsberechtigte vor Ort zu unterstützen, Potenziale zu entwickeln und so gute Startchancen in das Leben zu ermöglichen. Die Kalender sind kostenlos erhältlich und können bei der Zentralen Koordinierungsstelle des Netzwerk INFamilie abgeholt werden.
Bild: Oliver Schaper
Zu sehen ist das Campusgebäude der TU Dortmund.
Die TU Dortmund verzeichnet einen leichten Anstieg der Studienanfänger*innen. 5.108 Personen haben zum Wintersemester 2023/24 ihr Studium neu an der Technischen Universität Dortmund aufgenommen – also 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt zählt die Universität zum Stichtag 1. Dezember 30.277 Studierende und liegt damit zwar unter dem Vorjahreswert, aber weiter auf hohem Niveau. Auch bei den Studierenden mit internationaler Herkunft zeigt sich eine steigende Tendenz: Mit insgesamt 5.347 Einschreibungen liegt ihr Anteil aktuell bei 17,7 Prozent, ein Zuwachs um 1,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Die TU Dortmund bietet aktuell 14 englischsprachige Masterstudiengänge an. Sieben davon sind allein in den vergangenen drei Jahren entstanden.
Bild: TU Dortmund / Roland Baege
Zu sehen ist das Campusgebäude der TU Dortmund.
Die TU Dortmund verzeichnet einen leichten Anstieg der Studienanfänger*innen. 5.108 Personen haben zum Wintersemester 2023/24 ihr Studium neu an der Technischen Universität Dortmund aufgenommen – also 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt zählt die Universität zum Stichtag 1. Dezember 30.277 Studierende und liegt damit zwar unter dem Vorjahreswert, aber weiter auf hohem Niveau. Auch bei den Studierenden mit internationaler Herkunft zeigt sich eine steigende Tendenz: Mit insgesamt 5.347 Einschreibungen liegt ihr Anteil aktuell bei 17,7 Prozent, ein Zuwachs um 1,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Die TU Dortmund bietet aktuell 14 englischsprachige Masterstudiengänge an. Sieben davon sind allein in den vergangenen drei Jahren entstanden.
Bild: TU Dortmund / Roland Baege
Zwei Schüler laufen auf einer Tartanbahn in Richtung des Betrachters.
Mehr als 850 Schüler*innen nahmen am 23. November an den Dortmunder Staffelmeisterschaften teil. In der Helmut-Körnig-Halle liefen 23 Grundschulstaffeln und 99 Staffeln der weiterführenden Schulen verschiedene Distanzen von 4 x 100 Metern bis 3 x 1.000 Metern. Am Morgen sprach Oberbürgermeister Westphal ein Grußwort, im Anschluss konnten Zuschauer*innen die Staffelmeisterschaften kostenlos verfolgen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Zwei Schüler laufen auf einer Tartanbahn in Richtung des Betrachters.
Mehr als 850 Schüler*innen nahmen am 23. November an den Dortmunder Staffelmeisterschaften teil. In der Helmut-Körnig-Halle liefen 23 Grundschulstaffeln und 99 Staffeln der weiterführenden Schulen verschiedene Distanzen von 4 x 100 Metern bis 3 x 1.000 Metern. Am Morgen sprach Oberbürgermeister Westphal ein Grußwort, im Anschluss konnten Zuschauer*innen die Staffelmeisterschaften kostenlos verfolgen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Frauen zeigen sich \
Mit der Aktion "Unschlagbar" setzten Frauen am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, ein starkes Statement. Das Gleichstellungsbüro der Stadt organisierte zusammen mit den Dortmunder Frauenverbänden auf einer Bühne auf dem Hansaplatz eine öffentlichkeitswirksame Statement-Aktion. Musikalisch begleitet wurden die frauenpolitischen Statements von "schwarz/rot Atemgold 09". Einen Höhepunkt stellte der Auftritt der mehrfachen Boxweltmeisterin Christina Hammer dar, die Techniken zur Selbstverteidigung präsentierte.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Frauen zeigen sich \
Mit der Aktion "Unschlagbar" setzten Frauen am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, ein starkes Statement. Das Gleichstellungsbüro der Stadt organisierte zusammen mit den Dortmunder Frauenverbänden auf einer Bühne auf dem Hansaplatz eine öffentlichkeitswirksame Statement-Aktion. Musikalisch begleitet wurden die frauenpolitischen Statements von "schwarz/rot Atemgold 09". Einen Höhepunkt stellte der Auftritt der mehrfachen Boxweltmeisterin Christina Hammer dar, die Techniken zur Selbstverteidigung präsentierte.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Auch auf dem Gelände des Schultenhofs steht nun ein Bücherschrank.
Das Dortmunder Lese-Nashorn Plappermaul hat einen neuen Bücherschrank eröffnet. Auf dem Gelände des AWO Schultenhofs (Stockumer Straße 109) können nun kostenlos Bücher mitgenommen werden. Der offene Bücherschrank auf dem Schultenhof ist der nun sechste im Dortmunder Stadtgebiet. Kleine und große Vorlese- und Leseinteressierte können hier kostenlos Bücher mitnehmen und eigene hineinstellen. Verantwortlich für den Bücherschrank ist die Präventionsfachstelle des Jugendamtes Dortmund. Diese setzt sich mit Akteur*innen wie der AWO für mehr Sprach- und Leseförderung in Hombruch ein. Der Bücherschrank enthält zum Start unter anderem die Abenteuer von Plappermaul.
Bild: Stadt Dortmund / Ingolf Sinn
Auch auf dem Gelände des Schultenhofs steht nun ein Bücherschrank.
Das Dortmunder Lese-Nashorn Plappermaul hat einen neuen Bücherschrank eröffnet. Auf dem Gelände des AWO Schultenhofs (Stockumer Straße 109) können nun kostenlos Bücher mitgenommen werden. Der offene Bücherschrank auf dem Schultenhof ist der nun sechste im Dortmunder Stadtgebiet. Kleine und große Vorlese- und Leseinteressierte können hier kostenlos Bücher mitnehmen und eigene hineinstellen. Verantwortlich für den Bücherschrank ist die Präventionsfachstelle des Jugendamtes Dortmund. Diese setzt sich mit Akteur*innen wie der AWO für mehr Sprach- und Leseförderung in Hombruch ein. Der Bücherschrank enthält zum Start unter anderem die Abenteuer von Plappermaul.
Bild: Stadt Dortmund / Ingolf Sinn
Sechs Personen vom Dortmunder Kunstverein auf der Bühne bei der Auszeichnung renommierten ADKV / Art Cologne Preis für Kunstvereine.
Der Dortmunder Kunstverein erhielt 2023 den begehrten ADKV/Art Cologne Preis für Kunstvereine nach vier aufeinanderfolgenden Nominierungen. Die Auszeichnung wurde am 18. November im Rahmen der Kunstmesse Art Cologne verliehen. Jährlich wählt eine unabhängige Jury einen der rund 300 Kunstvereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz basierend auf dem dreijährigen Programm aus.
Bild: Roland Baege
Sechs Personen vom Dortmunder Kunstverein auf der Bühne bei der Auszeichnung renommierten ADKV / Art Cologne Preis für Kunstvereine.
Der Dortmunder Kunstverein erhielt 2023 den begehrten ADKV/Art Cologne Preis für Kunstvereine nach vier aufeinanderfolgenden Nominierungen. Die Auszeichnung wurde am 18. November im Rahmen der Kunstmesse Art Cologne verliehen. Jährlich wählt eine unabhängige Jury einen der rund 300 Kunstvereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz basierend auf dem dreijährigen Programm aus.
Bild: Roland Baege
Bürgermeister Norbert Schilff und zwei Schülerinnen bei der Kranzniederlegung auf dem Hauptfriedhof. Im Hintergrund weitere Personen.
Am Volkstrauertag (Sonntag, 19. November) gedachte die Stadt Dortmund der Opfer von Gewalt, Terror und Vertreibung. Nach einer zentralen Gedenkveranstaltung in der Trauerhalle des Hauptfriedhofs unternahmen die Teilnehmenden einen Friedensmarsch zum Friedhof am Rennweg. Bürgermeister Norbert Schilff und Schüler*innen der Europaschule legten am Mahnmal für die sowjetischen Kriegstoten sowie am Ehrenmal Kränze nieder. Anwesend waren auch Oberstleutnant Andreas Golks sowie Dr. Stefan Mühlhofer als Vertreter des Sozialverbands VdK.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Bürgermeister Norbert Schilff und zwei Schülerinnen bei der Kranzniederlegung auf dem Hauptfriedhof. Im Hintergrund weitere Personen.
Am Volkstrauertag (Sonntag, 19. November) gedachte die Stadt Dortmund der Opfer von Gewalt, Terror und Vertreibung. Nach einer zentralen Gedenkveranstaltung in der Trauerhalle des Hauptfriedhofs unternahmen die Teilnehmenden einen Friedensmarsch zum Friedhof am Rennweg. Bürgermeister Norbert Schilff und Schüler*innen der Europaschule legten am Mahnmal für die sowjetischen Kriegstoten sowie am Ehrenmal Kränze nieder. Anwesend waren auch Oberstleutnant Andreas Golks sowie Dr. Stefan Mühlhofer als Vertreter des Sozialverbands VdK.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper

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Gemeinsam mit Ehrenamtlichen hat die Stadt Dortmund umgehend Hilfe für die Erdbebenopfer organisiert. Ein Rückblick - zum Jahrestag und in Gedenken an die Opfer.

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