• EDG

    Die Gelben Helden sind unterwegs

    Dortmund geht bei der UEFA EURO mit eigener Mannschaft an den Start: Die Gelben Helden der EDG sind täglich 24 Stunden mit einem Stamm-Team von 68 Mitarbeiter*innen im Einsatz. Spielt die deutsche Nationalmannschaft oder findet ein Spiel im BVB Stadion statt, stocken sie das Team auf.

    Für eine saubere EM

    Bild: EDG
  • Menschen machen vor dem Mural ein Selfie

    Dortmund - die Einzige ihrer Art

    Dortmund mit einem Wort beschreiben? Unmöglich! Um der Stadt ihre neue Marke zu verleihen, musste ein ganzes Narrativ her - eine Art Geschichte, die ihre Seele widerspiegelt. Dieses wird nun auf unterschiedlichste Weise in die Stadt getragen

    Starke Marke

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreter*innen finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle. Außerdem: ein Überblick über unsere Präsenz in den sozialen Medien.

Dortmund aktuell

Drei Frauen stehen nebeneinander, zwei halten eine Urkunde in die Kamera.
Bild: Andreas Buck
Mi 19. Juni 2024 Wirtschaftsförderung

GESCHMACKSTALENTE 2024: „Tshitshi’s Casseroles“ gewinnt Dortmunder Gastrowettbewerb

Beim vierten Wettbewerb GESCHMACKSTALENTE der Wirtschaftsförderung Dortmund wurden spannende Konzepte ausgezeichnet.

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Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Do 13. Juni 2024 Straßenbau

Rat bringt Sanierungen auf den Weg: Dortmunds Straßen werden 25 Millionen Euro besser

Intakte Straßen vor der Haustür und im eigenen Stadtteil – das ist ein Ziel der Straßenoffensive. Start: ab sofort.

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Bild: Stadt Dortmund / Fabian Zeuch
Do 13. Juni 2024 Internationales

Unterwegs zur nächsten Städtepartnerschaft: Dortmunder Delegation besuchte Schytomyr in der Ukraine

Eine Delegation aus 19 Dortmunder*innen hat in der vergangenen Woche die ukrainische Stadt Schytomyr besucht.

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Der mit Barbies gestaltete Schrein findet sich in der Kneipe Lütge Eck.
Do 13. Juni 2024 Freizeit

Kunst und Kneipe: Dortmund lädt zum „Pub Crawl“ entlang des Grünen Teppichs

Ausstellungen in zehn Kneipen erzählen während der UEFA EURO 2024 von der verbindenden Kraft von Kunst und Fußball.

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Bild: EDG Entsorgung Dortmund GmbH
Do 13. Juni 2024 UEFA EURO 2024

Die Gelben Helden sind am Ball

Die EDG Dortmund ist bereit für die UEFA EURO 2024: Täglich wird sie mit ihren Gelben Helden für Sauberkeit sorgen.

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Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Di 11. Juni 2024 UEFA EURO 2024

Countdown für den großen Kick: Die (FR)EURO vor dem Anpfiff

OB Thomas Westphal: „Alles Wesentliche ist getan. Es kann eigentlich losgehen.“

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Nachrichten

Alle Nachrichten
zur Nachricht News-Ticker zum sechsten EURO-Spieltag News-Ticker zum sechsten EURO-Spieltag Mi 19. Juni 2024

Heute rollt wieder der Ball bei der UEFA EURO 2024. Ganz Dortmund freut sich auf die Partien. Hier alles Wichtige.

zur Nachricht GESCHMACKSTALENTE 2024: „Tshitshi’s Casseroles“ gewinnt Dortmunder Gastrowettbewerb GESCHMACKSTALENTE 2024: „Tshitshi’s Casseroles“ gewinnt Dortmunder Gastrowettbewerb Mi 19. Juni 2024
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Bild: Andreas Buck
zur Nachricht Nordstern 2023 - Neue Ideen bringen Dortmunder Norden zum Strahlen Nordstern 2023 - Neue Ideen bringen Dortmunder Norden zum Strahlen Di 18. Juni 2024
Bild: Tobias Jung, Kreativagentur desfab
zur Nachricht Unwetterwarnung: Zoo Dortmund bleibt am Dienstag geschlossen Unwetterwarnung: Zoo Dortmund bleibt am Dienstag geschlossen Di 18. Juni 2024

Aufgrund der aktuellen Unwetterwarnung hat der Zoo Dortmund heute (18. Juni) seit 12 Uhr geschlossen.

zur Nachricht News-Ticker zum fünften EURO-Spieltag News-Ticker zum fünften EURO-Spieltag Di 18. Juni 2024
Georgische Fans in Dortmund
Bild: Roland Gorecki
zur Nachricht Unwetterwarnung in Dortmund: Fan Zone, Public Viewing und Fan Meetings abgesagt Unwetterwarnung in Dortmund: Fan Zone, Public Viewing und Fan Meetings abgesagt Di 18. Juni 2024

In Dortmund gibt es heute (18.6.) wegen einer Unwetterwarnung kein Public Viewing im Westfalenpark und Friedensplatz.

zur Nachricht News-Ticker zum zweiten EURO-Spieltag News-Ticker zum zweiten EURO-Spieltag Sa 15. Juni 2024
Bild: Stadt Dortmund / Christian Schön
zur Nachricht Stadt Dortmund begrüßt Radelnde auf dem neuen Radwallabschnitt Stadt Dortmund begrüßt Radelnde auf dem neuen Radwallabschnitt Sa 15. Juni 2024

Der Abschnitt des Radwalls zwischen Brüderweg und Bornstraße ist fertig. Jetzt gab's Geschenke für die Radfahrer*innen.

zur Nachricht Viel Wind am Samstag: Public Viewing startet später Viel Wind am Samstag: Public Viewing startet später Sa 15. Juni 2024

Wegen aktueller Wettervoraussagen gelten Änderungen beim Public Viewing am Samstag, 15. Juni.

zur Nachricht News-Ticker zur EURO-Auftaktparty News-Ticker zur EURO-Auftaktparty Fr 14. Juni 2024
Bild: Stadt Dortmund / Benito Barajas
zur Nachricht Rat bringt Sanierungen auf den Weg: Dortmunds Straßen werden 25 Millionen Euro besser Rat bringt Sanierungen auf den Weg: Dortmunds Straßen werden 25 Millionen Euro besser Do 13. Juni 2024
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
zur Nachricht Unterwegs zur nächsten Städtepartnerschaft: Dortmunder Delegation besuchte Schytomyr in der Ukraine Unterwegs zur nächsten Städtepartnerschaft: Dortmunder Delegation besuchte Schytomyr in der Ukraine Do 13. Juni 2024
Bild: Stadt Dortmund / Fabian Zeuch
zur Nachricht Kunst und Kneipe: Dortmund lädt zum „Pub Crawl“ entlang des Grünen Teppichs Kunst und Kneipe: Dortmund lädt zum „Pub Crawl“ entlang des Grünen Teppichs Do 13. Juni 2024
Der mit Barbies gestaltete Schrein findet sich in der Kneipe Lütge Eck.
zur Nachricht Die Gelben Helden sind am Ball Die Gelben Helden sind am Ball Do 13. Juni 2024
Bild: EDG Entsorgung Dortmund GmbH
zur Nachricht Countdown für den großen Kick: Die (FR)EURO vor dem Anpfiff Countdown für den großen Kick: Die (FR)EURO vor dem Anpfiff Di 11. Juni 2024
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Dortmunder Momente

Philipp Lahm macht ein Selfie im Rathaus Dortmund.
Im Rathaus Dortmund gab es am Dienstag, 18. Juni, hohen Fußballbesuch von Botschafterin Célia Šašić und Turnierdirektor Philipp Lahm. Bei der Gelegenheit machte Lahm ein Selfie mit den geladenen Gästen. Nach einem kurzen Empfang mit Oberbürgermeister Thomas Westphal ging es geschlossen weiter ins BVB Stadion, um vor Ort die Partie Türkei gegen Georgien zu sehen.
Philipp Lahm macht ein Selfie im Rathaus Dortmund.
Im Rathaus Dortmund gab es am Dienstag, 18. Juni, hohen Fußballbesuch von Botschafterin Célia Šašić und Turnierdirektor Philipp Lahm. Bei der Gelegenheit machte Lahm ein Selfie mit den geladenen Gästen. Nach einem kurzen Empfang mit Oberbürgermeister Thomas Westphal ging es geschlossen weiter ins BVB Stadion, um vor Ort die Partie Türkei gegen Georgien zu sehen.
Im Vordergrund stehen zwei Sessel auf einer Bühne, dahinter steht Thomas Westphal und im Hintergrund ist das Publikum der Veranstaltung.
Am 14. Juni feierte die Gesamtschule Gartenstadt ihr 40. Jubiläum. Es gab ein festliches Programm mit Musik, Mitmachaktionen und Kuchen. Oberbürgermeister Thomas Westphal gehörte zu den Gästen des bunten Schulfestes und gratulierte in seiner Rede herzlich zum Geburtstag.
Im Vordergrund stehen zwei Sessel auf einer Bühne, dahinter steht Thomas Westphal und im Hintergrund ist das Publikum der Veranstaltung.
Am 14. Juni feierte die Gesamtschule Gartenstadt ihr 40. Jubiläum. Es gab ein festliches Programm mit Musik, Mitmachaktionen und Kuchen. Oberbürgermeister Thomas Westphal gehörte zu den Gästen des bunten Schulfestes und gratulierte in seiner Rede herzlich zum Geburtstag.
Eine Person macht einen Salto, im Hintergrund stehen zwei Personen und schauen zu. Links steht OB Westphal.
Am Externberg in Eving hat OB Westphal am 13. Juni eine Parkour-Anlage eröffnet. Den Bauarbeiten vorausgegangen sind mehrere Jahre der intensiven Vorbereitung sowie Planungen unter Beteiligung von Kindern, Jugendlichen, interessierten Bürger*innen und Vertreter*innen der Ortspolitik. Bei den Planungen und der Bauausführung haben verschiedene Fachämter eng zusammengearbeitet, beispielsweise das Büro für Kinder- und Jugendinteressen im Jugendamt, das Tiefbauamt und das Grünflächenamt.
Eine Person macht einen Salto, im Hintergrund stehen zwei Personen und schauen zu. Links steht OB Westphal.
Am Externberg in Eving hat OB Westphal am 13. Juni eine Parkour-Anlage eröffnet. Den Bauarbeiten vorausgegangen sind mehrere Jahre der intensiven Vorbereitung sowie Planungen unter Beteiligung von Kindern, Jugendlichen, interessierten Bürger*innen und Vertreter*innen der Ortspolitik. Bei den Planungen und der Bauausführung haben verschiedene Fachämter eng zusammengearbeitet, beispielsweise das Büro für Kinder- und Jugendinteressen im Jugendamt, das Tiefbauamt und das Grünflächenamt.
Der Spielerbus der italienischen Nationalmannschaft am Dortmunder Airpot.
Am frühen Abend des 10. Juni landete der amtierende Europameister Italien am Dortmund Airport. Das EM-Team, bestehend aus Spielern, Trainern und Betreuern, wurde herzlich vom Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber, EURO-Beauftragten Martin Sauer und FLVW-Präsident Manfred Schnieders begrüßt. Anschließend reiste die Mannschaft weiter in ihr Base Camp nach Iserlohn. Während der Europameisterschaft vom 14. Juni bis 14. Juli erwartet der Dortmund Airport zahlreiche Sonder- und Charterflüge mit Teams, Fans und Offiziellen.
Bild: Stadt Dortmund / Saskia Niewels
Der Spielerbus der italienischen Nationalmannschaft am Dortmunder Airpot.
Am frühen Abend des 10. Juni landete der amtierende Europameister Italien am Dortmund Airport. Das EM-Team, bestehend aus Spielern, Trainern und Betreuern, wurde herzlich vom Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber, EURO-Beauftragten Martin Sauer und FLVW-Präsident Manfred Schnieders begrüßt. Anschließend reiste die Mannschaft weiter in ihr Base Camp nach Iserlohn. Während der Europameisterschaft vom 14. Juni bis 14. Juli erwartet der Dortmund Airport zahlreiche Sonder- und Charterflüge mit Teams, Fans und Offiziellen.
Bild: Stadt Dortmund / Saskia Niewels
Burghard Knöpker (stellv. Polizeipräsident Dortmund), Alexander Heß (Schottland-Fan), Silke Schult (Deutschland-Fan), Sebastian Knop (Frankreich-Fan), OB Thomas Westphal, Andrea Wommelsdorf (Projektinitiatorin), Paul Albers (Polizei Dortmund), Burkard Knöpker (Texter \
Die Kampagne „FAIRPLAY + RESPECT“ von der Polizei und den Städten Dortmund, Düsseldorf, Gelsenkirchen und Köln sowie der Initiative „DER MENSCH DAHINTER“ ist gestartet. „FAIRPLAY + RESPECT“ gilt nicht nur auf dem Platz, sondern auch im alltäglichen Umgang zwischen allen Bürger*innen, Gästen, Fans sowie den Ordnungskräften von Polizei, Stadt und Rettungsdienst einschließlich der Feuerwehr. Gemeinsam werden WIR so mit Ihnen eine weltoffene, respektvolle und friedliche UEFA EURO 2024 ermöglichen – WIR, das ist eine Kooperation der vier Spielorte in NRW, der dortigen Polizeipräsidien und der Initiative für Respekt und Toleranz.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Burghard Knöpker (stellv. Polizeipräsident Dortmund), Alexander Heß (Schottland-Fan), Silke Schult (Deutschland-Fan), Sebastian Knop (Frankreich-Fan), OB Thomas Westphal, Andrea Wommelsdorf (Projektinitiatorin), Paul Albers (Polizei Dortmund), Burkard Knöpker (Texter \
Die Kampagne „FAIRPLAY + RESPECT“ von der Polizei und den Städten Dortmund, Düsseldorf, Gelsenkirchen und Köln sowie der Initiative „DER MENSCH DAHINTER“ ist gestartet. „FAIRPLAY + RESPECT“ gilt nicht nur auf dem Platz, sondern auch im alltäglichen Umgang zwischen allen Bürger*innen, Gästen, Fans sowie den Ordnungskräften von Polizei, Stadt und Rettungsdienst einschließlich der Feuerwehr. Gemeinsam werden WIR so mit Ihnen eine weltoffene, respektvolle und friedliche UEFA EURO 2024 ermöglichen – WIR, das ist eine Kooperation der vier Spielorte in NRW, der dortigen Polizeipräsidien und der Initiative für Respekt und Toleranz.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Besuch in Schytomyr
Zu Besuch bei Freunden: In der vergangenen Woche hat eine 20-köpfige-Delegation aus Dortmund die ukrainische Partnerstadt Schytomyr bereist. Mit dabei waren Vertreter*innen des Rates, der Stadtverwaltung, von städtischen Betrieben und Wirtschaftsunternehmen. Auf dem Programm stand neben verschiedenen Besichtigungen auch die Übergabe von verschiedenen Hilfsgütern. Dazu gehörten unter anderem spezielle Kleidung für den Rettungsdienst und technisches Gerät. 
Bild: Stadt Dortmund / Martin van der Pütten
Besuch in Schytomyr
Zu Besuch bei Freunden: In der vergangenen Woche hat eine 20-köpfige-Delegation aus Dortmund die ukrainische Partnerstadt Schytomyr bereist. Mit dabei waren Vertreter*innen des Rates, der Stadtverwaltung, von städtischen Betrieben und Wirtschaftsunternehmen. Auf dem Programm stand neben verschiedenen Besichtigungen auch die Übergabe von verschiedenen Hilfsgütern. Dazu gehörten unter anderem spezielle Kleidung für den Rettungsdienst und technisches Gerät. 
Bild: Stadt Dortmund / Martin van der Pütten
Thomas Westphal spielt mit Kindern Ball
Die Urbanus-Grundschule in Dortmund-Huckarde hat am 7. Juni ihr Sommerfest gefeiert. Zu Gast war auch Oberbürgermeister Thomas Westphal, der sich mit den Schüler*innen austauschte und das neue Klettergerüst auf dem Schulgelände einweihte.
Bild: Stephan Schütze
Thomas Westphal spielt mit Kindern Ball
Die Urbanus-Grundschule in Dortmund-Huckarde hat am 7. Juni ihr Sommerfest gefeiert. Zu Gast war auch Oberbürgermeister Thomas Westphal, der sich mit den Schüler*innen austauschte und das neue Klettergerüst auf dem Schulgelände einweihte.
Bild: Stephan Schütze
Gäste sitzen an Bierbänken vor einer Bühne
Die Volkshochschule Dortmund hat am 6. Juni ihr 111-jähriges Bestehen mit einer Geburtstagsparty und 350 Gästen am Haus Rodenberg gefeiert. Der Direktor der VHS, Stephan Straub, bedankte sich bei seinem Team und den Gästen. Gefeiert wurde mit Musik und Kabarett. Oberbürgermeister Thomas Westphal betonte die wichtige Rolle der VHS, „die in den vergangenen 111 Jahren viel erreicht hat. Sie hat unzählige Menschen dabei unterstützt, ihre persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen. Durch innovative Kursangebote, engagierte Lehrkräfte und eine stetige Anpassung an die Bedürfnisse der Gesellschaft, hat sich die VHS als verlässlicher Partner für Bildung und Weiterbildung etabliert“.
Bild: VHS Dortmund
Gäste sitzen an Bierbänken vor einer Bühne
Die Volkshochschule Dortmund hat am 6. Juni ihr 111-jähriges Bestehen mit einer Geburtstagsparty und 350 Gästen am Haus Rodenberg gefeiert. Der Direktor der VHS, Stephan Straub, bedankte sich bei seinem Team und den Gästen. Gefeiert wurde mit Musik und Kabarett. Oberbürgermeister Thomas Westphal betonte die wichtige Rolle der VHS, „die in den vergangenen 111 Jahren viel erreicht hat. Sie hat unzählige Menschen dabei unterstützt, ihre persönlichen und beruflichen Ziele zu erreichen. Durch innovative Kursangebote, engagierte Lehrkräfte und eine stetige Anpassung an die Bedürfnisse der Gesellschaft, hat sich die VHS als verlässlicher Partner für Bildung und Weiterbildung etabliert“.
Bild: VHS Dortmund
Bettina Zobel, Andreas Gruhn und Oberbürgermeister Thomas Westphal stehen nebeneinander.
Andreas Gruhn, Intendant des Kinder- und Jugendtheaters Dortmund, erhielt am Freitag, 31. Mai, die städtische Ehrennadel. Oberbürgermeister Thomas Westphal zeichnete ihn damit für seine Verdienste um die Stadt Dortmund aus. In seiner Laudatio betonte Westphal, dass Andreas Gruhn „weit über das hinaus, was das Kinder- und Jugendtheater ausmacht, Spuren in der Stadt hinterlassen hat.“ Seit 25 Jahren prägt Gruhn das Programm des KJT maßgeblich – und bleibt noch bis 2027 Intendant. In einer emotionalen Rede dankte er vor zahlreichen Gästen seinen Weggefährt*innen und seiner Familie. „25 Jahre, das ist am Theater eine lange Zeit und etwas Besonderes. Für mich ist das eine schöne Bestätigung für meine Arbeit“, sagte Gruhn.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Bettina Zobel, Andreas Gruhn und Oberbürgermeister Thomas Westphal stehen nebeneinander.
Andreas Gruhn, Intendant des Kinder- und Jugendtheaters Dortmund, erhielt am Freitag, 31. Mai, die städtische Ehrennadel. Oberbürgermeister Thomas Westphal zeichnete ihn damit für seine Verdienste um die Stadt Dortmund aus. In seiner Laudatio betonte Westphal, dass Andreas Gruhn „weit über das hinaus, was das Kinder- und Jugendtheater ausmacht, Spuren in der Stadt hinterlassen hat.“ Seit 25 Jahren prägt Gruhn das Programm des KJT maßgeblich – und bleibt noch bis 2027 Intendant. In einer emotionalen Rede dankte er vor zahlreichen Gästen seinen Weggefährt*innen und seiner Familie. „25 Jahre, das ist am Theater eine lange Zeit und etwas Besonderes. Für mich ist das eine schöne Bestätigung für meine Arbeit“, sagte Gruhn.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Die Mithelfenden von der FH Dortmund vor dem Möbeltransport
Die Fachhochschule Dortmund hat eine Möbel-Spende in die Ukraine auf den Weg gebracht: Mehr als 100 Schränke sowie zahlreiche weitere Möbelstücke wie Schreibtische wurden am 4. Juni 2024 in einen großen Lkw verladen. Diese Möbel sind überwiegend Restbestände, die durch den Umzug von Mitarbeiter*innen an die Josef-von-Fraunhofer-Straße angefallen sind. Diese Spende wurde durch das Nachhaltigkeitsbüro (CSR-Office) der FH Dortmund koordiniert. Das CSR-Office stellt über seine Kontakte zum von FH-Studierenden initiierten Vereinen „Grenzenlose Wärme“ und der Initiative „Blau Gelbes Herz - Ukrainer in Dortmund“ sicher, dass die Möbel genau dort ankommen, wo sie in der Ukraine am dringendsten benötigt werden.
Die Mithelfenden von der FH Dortmund vor dem Möbeltransport
Die Fachhochschule Dortmund hat eine Möbel-Spende in die Ukraine auf den Weg gebracht: Mehr als 100 Schränke sowie zahlreiche weitere Möbelstücke wie Schreibtische wurden am 4. Juni 2024 in einen großen Lkw verladen. Diese Möbel sind überwiegend Restbestände, die durch den Umzug von Mitarbeiter*innen an die Josef-von-Fraunhofer-Straße angefallen sind. Diese Spende wurde durch das Nachhaltigkeitsbüro (CSR-Office) der FH Dortmund koordiniert. Das CSR-Office stellt über seine Kontakte zum von FH-Studierenden initiierten Vereinen „Grenzenlose Wärme“ und der Initiative „Blau Gelbes Herz - Ukrainer in Dortmund“ sicher, dass die Möbel genau dort ankommen, wo sie in der Ukraine am dringendsten benötigt werden.
Das Cello-Oktett mit Gesang erspielte sich einen ersten Preis in Lübeck.
Schüler*innen von DORTMUND MUSIK haben beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Lübeck großartige Erfolge erzielt. Mit beeindruckenden musikalischen Darbietungen holten sie sich erste, zweite und dritte Preise in verschiedenen Kategorien wie Violoncello, Klavier und Gesang. Ihre Lehrkräfte verdienen ebenfalls Anerkennung für ihre hervorragende Vorbereitung.
Bild: Mechthild van der Linde
Das Cello-Oktett mit Gesang erspielte sich einen ersten Preis in Lübeck.
Schüler*innen von DORTMUND MUSIK haben beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Lübeck großartige Erfolge erzielt. Mit beeindruckenden musikalischen Darbietungen holten sie sich erste, zweite und dritte Preise in verschiedenen Kategorien wie Violoncello, Klavier und Gesang. Ihre Lehrkräfte verdienen ebenfalls Anerkennung für ihre hervorragende Vorbereitung.
Bild: Mechthild van der Linde
Schülerinnen und Schüler sitzen in einer Reihe und halten das Grundgesetz als Buch in der Hand.
Am 23. Mai 2024, dem 75. Jahrestag der Verabschiedung des deutschen Grundgesetzes, folgten rund 40 Schüler*innen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums der Einladung des Oberbürgermeisters Thomas Westphal und besuchten das Studio B der Stadt- und Landesbibliothek. Dort nahmen sie an einem Austausch mit Prof. Dr. Julian Krüper, einem Verfassungsrechtler von der Ruhr-Universität Bochum, teil. Prof. Krüper erläuterte den Schüler*innen, was eine Verfassung ist und welche Bedeutung das Grundgesetz für die deutsche Gesellschaft hat. Die Elftklässler*innen beteiligten sich lebhaft an der Diskussion und äußerten ihre Meinungen darüber, welche Grundrechte ihnen persönlich am wichtigsten sind.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Schülerinnen und Schüler sitzen in einer Reihe und halten das Grundgesetz als Buch in der Hand.
Am 23. Mai 2024, dem 75. Jahrestag der Verabschiedung des deutschen Grundgesetzes, folgten rund 40 Schüler*innen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums der Einladung des Oberbürgermeisters Thomas Westphal und besuchten das Studio B der Stadt- und Landesbibliothek. Dort nahmen sie an einem Austausch mit Prof. Dr. Julian Krüper, einem Verfassungsrechtler von der Ruhr-Universität Bochum, teil. Prof. Krüper erläuterte den Schüler*innen, was eine Verfassung ist und welche Bedeutung das Grundgesetz für die deutsche Gesellschaft hat. Die Elftklässler*innen beteiligten sich lebhaft an der Diskussion und äußerten ihre Meinungen darüber, welche Grundrechte ihnen persönlich am wichtigsten sind.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Jean-Claude Juncker trägt sich in das Goldene Buch der Stadt ein
Ein Ehrengast, wie er im Buche steht. Der frühere EU-Kommissionspräsident und luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hat sich am Mittwoch, 15.05., in das Goldene Buch der Stadt Dortmund eingetragen. Juncker gestand: „Ich bin kein Fan des BVB. Mein Herz gehört seit Jahrzehnten Eintracht Braunschweig.“ Trotzdem wünsche er den Dortmundern, dass sie den Champions-League-Pokal am 1. Juni mit nach Hause nehmen können. OB Westphal versprach: „Sollten wir in London die Trophäe gewinnen, werde ich mich zurückhalten.“ Schmunzelnd erinnerte er an den früheren Frankfurter OB, der wegen eines penetranten Auftritts nach dem Europa-League-Triumph der Eintracht in die Kritik geraten war. Am Abend wurde Jean-Claude Juncker im Konzerthaus von der Auslandsgesellschaft der Preis für Völkerverständigung verliehen.
Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler
Jean-Claude Juncker trägt sich in das Goldene Buch der Stadt ein
Ein Ehrengast, wie er im Buche steht. Der frühere EU-Kommissionspräsident und luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hat sich am Mittwoch, 15.05., in das Goldene Buch der Stadt Dortmund eingetragen. Juncker gestand: „Ich bin kein Fan des BVB. Mein Herz gehört seit Jahrzehnten Eintracht Braunschweig.“ Trotzdem wünsche er den Dortmundern, dass sie den Champions-League-Pokal am 1. Juni mit nach Hause nehmen können. OB Westphal versprach: „Sollten wir in London die Trophäe gewinnen, werde ich mich zurückhalten.“ Schmunzelnd erinnerte er an den früheren Frankfurter OB, der wegen eines penetranten Auftritts nach dem Europa-League-Triumph der Eintracht in die Kritik geraten war. Am Abend wurde Jean-Claude Juncker im Konzerthaus von der Auslandsgesellschaft der Preis für Völkerverständigung verliehen.
Bild: Stadt Dortmund / Niklas Kähler
Skulptur Bierkutscher am Kranarm
Kommt ein Kutscher geflogen. Am Donnerstag, 16.05., um Punkt 8:33 Uhr, hob die Bierkutscher-Skulptur im Stadtgarten am Arm eines Kranlasters vom Boden ab. Eine knappe Stunde später landete die 15-Zentner-Bronze-Figur mit Spann- und Tragegurten gesichert auf ihrem neuen Stadtgarten-Standort an der Grenze zur Hansastraße. Hintergrund des Umzuges: Aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen rund um die UEFA EURO 2024 musste der Bierkutscher, ein Geschenk der Actien-Brauerei aus dem Jahre 1979, seinen angestammten Platz verlassen. In den nächsten Wochen wird die Plastik durch eine Fachfirma gereinigt und erhält eine Wachskonservierung.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Skulptur Bierkutscher am Kranarm
Kommt ein Kutscher geflogen. Am Donnerstag, 16.05., um Punkt 8:33 Uhr, hob die Bierkutscher-Skulptur im Stadtgarten am Arm eines Kranlasters vom Boden ab. Eine knappe Stunde später landete die 15-Zentner-Bronze-Figur mit Spann- und Tragegurten gesichert auf ihrem neuen Stadtgarten-Standort an der Grenze zur Hansastraße. Hintergrund des Umzuges: Aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen rund um die UEFA EURO 2024 musste der Bierkutscher, ein Geschenk der Actien-Brauerei aus dem Jahre 1979, seinen angestammten Platz verlassen. In den nächsten Wochen wird die Plastik durch eine Fachfirma gereinigt und erhält eine Wachskonservierung.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Westphal und Samuel Pyne, Mayor von Kumasi, unterzeichnen den Partnerschaftsvertrag
Die Drei-Millionen-Metropole Kumasi im Süden des Landes Ghana ist Dortmunds neue Partnerstadt. OB Thomas Westphal und sein Amtskollege Samuel Pyne unterzeichneten am Dienstag, 14. Mai, im Dortmunder Rathaus die Städtepartnerschaftsurkunde. Der OB: „Kumasi ist unsere erste afrikanische Partnerstadt und diese kleine Zeremonie ist der erste Schritt für ein besseres gegenseitiges Verstehen.“ Die Delegation aus Ghana besucht in dieser Woche unter anderem eine Dortmunder Schule, die TU Dortmund, das Theater und den Signal Iduna Park zum Saisonabschluss des BVB.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Westphal und Samuel Pyne, Mayor von Kumasi, unterzeichnen den Partnerschaftsvertrag
Die Drei-Millionen-Metropole Kumasi im Süden des Landes Ghana ist Dortmunds neue Partnerstadt. OB Thomas Westphal und sein Amtskollege Samuel Pyne unterzeichneten am Dienstag, 14. Mai, im Dortmunder Rathaus die Städtepartnerschaftsurkunde. Der OB: „Kumasi ist unsere erste afrikanische Partnerstadt und diese kleine Zeremonie ist der erste Schritt für ein besseres gegenseitiges Verstehen.“ Die Delegation aus Ghana besucht in dieser Woche unter anderem eine Dortmunder Schule, die TU Dortmund, das Theater und den Signal Iduna Park zum Saisonabschluss des BVB.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Thomas Westphal und Frank Fligge vor dem Lets Europe Bus
Der Regionalverband Ruhr hat zusammen mit den Städten und Kreisen des Ruhrgebiets eine regionale Europakampagne gestartet: Unter dem Leitbild „Let's Europe“ will die Region für Europa sensibilisieren und zur Teilnahme an der Europawahl aufrufen. Auch die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) beteiligt sich. Zwei Linienbusse des Verkehrsunternehmens fahren neuerdings buchstäblich auf Europa ab. Oberbürgermeister Thomas Westphal und DSW21-Finanzvorstand Jörg Jacoby schickten sie am Wochenende im Rahmen des City-Festivals DORTBUNT symbolisch auf die Strecke.
Bild: DSW 21 / Jörg Schimmel
Thomas Westphal und Frank Fligge vor dem Lets Europe Bus
Der Regionalverband Ruhr hat zusammen mit den Städten und Kreisen des Ruhrgebiets eine regionale Europakampagne gestartet: Unter dem Leitbild „Let's Europe“ will die Region für Europa sensibilisieren und zur Teilnahme an der Europawahl aufrufen. Auch die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) beteiligt sich. Zwei Linienbusse des Verkehrsunternehmens fahren neuerdings buchstäblich auf Europa ab. Oberbürgermeister Thomas Westphal und DSW21-Finanzvorstand Jörg Jacoby schickten sie am Wochenende im Rahmen des City-Festivals DORTBUNT symbolisch auf die Strecke.
Bild: DSW 21 / Jörg Schimmel
Diplomat*innen besuchen Dortmund
Auf Einladung des Teams Internationale Beziehungen trafen am Montag, 6. Mai, Diplomat*innen aus den sieben bereits bekannten Nationen zusammen, die in der Vorrunde während der UEFA EURO 2024 in Dortmund spielen werden. Neben Generalkonsul*innen und anderen konsularischen Mitarbeitenden aus Portugal, Italien, Frankreich, Georgien, Polen und der Türkei, nahm auch die albanische Botschafterin persönlich teil. Sie besuchten unter anderem natürlich auch das BVB Stadion.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Diplomat*innen besuchen Dortmund
Auf Einladung des Teams Internationale Beziehungen trafen am Montag, 6. Mai, Diplomat*innen aus den sieben bereits bekannten Nationen zusammen, die in der Vorrunde während der UEFA EURO 2024 in Dortmund spielen werden. Neben Generalkonsul*innen und anderen konsularischen Mitarbeitenden aus Portugal, Italien, Frankreich, Georgien, Polen und der Türkei, nahm auch die albanische Botschafterin persönlich teil. Sie besuchten unter anderem natürlich auch das BVB Stadion.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Oberbürgermeister Thomas Westphal hält eine Rede vor Gästen im Rathaus
Anlässlich des Tages der Arbeit hat Oberbürgermeister Thomas Westphal Vertreter*innen von Arbeitnehmer*innen und Gewerkschaften sowie aus Politik und Verwaltung und anderen Bereichen der Stadtgesellschaft eingeladen. Sowohl der OB als auch die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes Jutta Reiter hielten eine Rede. Darüber hinaus gab es Gelegenheit zum Austausch.
Bild: Leopold Achilles
Oberbürgermeister Thomas Westphal hält eine Rede vor Gästen im Rathaus
Anlässlich des Tages der Arbeit hat Oberbürgermeister Thomas Westphal Vertreter*innen von Arbeitnehmer*innen und Gewerkschaften sowie aus Politik und Verwaltung und anderen Bereichen der Stadtgesellschaft eingeladen. Sowohl der OB als auch die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes Jutta Reiter hielten eine Rede. Darüber hinaus gab es Gelegenheit zum Austausch.
Bild: Leopold Achilles
OB Thomas Westphal spricht im Fritz-Henßler-Haus vor angehenden Lehrer*innen
Diese neuen Lehrer*innen machen jetzt Schule. 180 junge Pädagoginnen und Pädagogen sind am Dienstag, 29. April, im Fritz-Henßler-Haus vereidigt worden. Sie werden künftig an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen sowie an Berufskollegs in Dortmund und im Dortmunder Umland unterrichten. Ein Termin mit Tradition für OB Thomas Westphal. Er ist regelmäßig bei der Zeremonie zu Gast. In seiner Begrüßung richtete er klare Worte an die künftigen Lehrkräfte: „Wir warten sehnsüchtig auf Sie, wir brauchen Sie. Noch immer fehlen an vielen Schulen Lehrkräfte, die die jungen Menschen auf das Leben vorbereiten. Was Sie machen, ist enorm wichtig für die Gesellschaft.“ Die neuen Lehrer*innen starten nach der Vereidigung in einen 18-monatigen begleiteten Vorbereitungsdienst (früher: Referendariat), der in das zweite Staatsexamen mündet.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB Thomas Westphal spricht im Fritz-Henßler-Haus vor angehenden Lehrer*innen
Diese neuen Lehrer*innen machen jetzt Schule. 180 junge Pädagoginnen und Pädagogen sind am Dienstag, 29. April, im Fritz-Henßler-Haus vereidigt worden. Sie werden künftig an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen sowie an Berufskollegs in Dortmund und im Dortmunder Umland unterrichten. Ein Termin mit Tradition für OB Thomas Westphal. Er ist regelmäßig bei der Zeremonie zu Gast. In seiner Begrüßung richtete er klare Worte an die künftigen Lehrkräfte: „Wir warten sehnsüchtig auf Sie, wir brauchen Sie. Noch immer fehlen an vielen Schulen Lehrkräfte, die die jungen Menschen auf das Leben vorbereiten. Was Sie machen, ist enorm wichtig für die Gesellschaft.“ Die neuen Lehrer*innen starten nach der Vereidigung in einen 18-monatigen begleiteten Vorbereitungsdienst (früher: Referendariat), der in das zweite Staatsexamen mündet.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Karstadt Eingang Westenhellweg
Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof schließt 16 von 92 Filialen deutschlandweit - in NRW sind mehrere Standorte betroffen. Das gab die Konzernleitung am 27. April laut Medienberichten bekannt. Der Dortmunder Standort bleibt bestehen. Dazu OB Westphal: "Ich freue mich in erster Linie für die Mitarbeiter*innen im Karstadt-Haupthaus. Natürlich ist das auch eine gute Nachricht für unsere City. Unser Karstadt zeigt eine beharrliche Bestandskraft bei all den Streichungsrunden der letzten Jahre. Das zeigt: dieser Standort funktioniert und ist absolut wirtschaftlich.“
Bild: Laura Koscholke
Karstadt Eingang Westenhellweg
Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof schließt 16 von 92 Filialen deutschlandweit - in NRW sind mehrere Standorte betroffen. Das gab die Konzernleitung am 27. April laut Medienberichten bekannt. Der Dortmunder Standort bleibt bestehen. Dazu OB Westphal: "Ich freue mich in erster Linie für die Mitarbeiter*innen im Karstadt-Haupthaus. Natürlich ist das auch eine gute Nachricht für unsere City. Unser Karstadt zeigt eine beharrliche Bestandskraft bei all den Streichungsrunden der letzten Jahre. Das zeigt: dieser Standort funktioniert und ist absolut wirtschaftlich.“
Bild: Laura Koscholke
Im Gespräch v.l. Martin Sauer, EURO-Beauftragter, Carsten Cramer, Marketingvorstand BVB, Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Sylvia Uehlendahl, AG Mobilität der Stadt Dortmund, und Simone Karcz, AG Fan Zone der Stadt Dortmund.
Bundesinnenministerin und Sportministerin Nancy Faeser hat am Freitag, 26. April, zum Abschluss ihrer Tour zu allen Gastgeberstädten – den Host Cities – der Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2024 Dortmund besucht. Im Stadion informierte sie sich über den Stand der Vorbereitungen. Im Gespräch mit Verantwortlichen der Stadt Dortmund, dem BVB und (Bundes-)Polizei ging es um das Thema Sicherheit, aber auch um die umfangreichen kulturellen Rahmenprogramme. "Die Vorbereitungen auf die Fußball-Europameisterschaft laufen hier auf Hochtouren“, zeigte sich Faeser beeindruckt. "Wir wollen ein guter, weltoffener Gastgeber sein und dabei für Respekt, Fairplay und Vielfalt stehen. Die Fußball-Hochburg Dortmund ist berühmt für Begeisterung und Leidenschaft. Ich bin mir sicher, dass sich das auf unsere Gäste aus ganz Europa übertragen wird. Ich bin außerordentlich zufrieden mit dem, was mir in Dortmund präsentiert wurde und danke allen Beteiligten für die hoch professionellen Vorbereitungen.“ Mit Blick auf die Sicherheit machte Faeser auf die Kooperationen mit Sicherheitskräften aus anderen Ländern aufmerksam und lobte die Dortmunder Bemühungen und Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. „Die Sicherheit bei so einem Turnier ist höchste Priorität“, so Faeser, dies gelte natürlich auch bei Themen wie Terrorgefahr oder Cybersecurity. Sehr zufrieden zeigte sich bei dem Treffen auch Martin Sauer, EURO-Beauftragter der Stadt Dortmund. Eine derartige Großveranstaltung hat verschiedenste Herausforderungen bei Sicherheit und Mobilität, die wir mit einem großen und erfahrenen Team angegangen sind und uns sehr gut aufgestellt sehen. Neben einem sicheren und reibungslosen Aufenthalt, wollen wir Fans aus aller Welt und den Dortmunder*innen Momente und Erinnerungen schaffen, an die wir uns noch gerne erinnern, so Sauer.
Bild: Stadt Dortmund
Im Gespräch v.l. Martin Sauer, EURO-Beauftragter, Carsten Cramer, Marketingvorstand BVB, Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Sylvia Uehlendahl, AG Mobilität der Stadt Dortmund, und Simone Karcz, AG Fan Zone der Stadt Dortmund.
Bundesinnenministerin und Sportministerin Nancy Faeser hat am Freitag, 26. April, zum Abschluss ihrer Tour zu allen Gastgeberstädten – den Host Cities – der Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2024 Dortmund besucht. Im Stadion informierte sie sich über den Stand der Vorbereitungen. Im Gespräch mit Verantwortlichen der Stadt Dortmund, dem BVB und (Bundes-)Polizei ging es um das Thema Sicherheit, aber auch um die umfangreichen kulturellen Rahmenprogramme. "Die Vorbereitungen auf die Fußball-Europameisterschaft laufen hier auf Hochtouren“, zeigte sich Faeser beeindruckt. "Wir wollen ein guter, weltoffener Gastgeber sein und dabei für Respekt, Fairplay und Vielfalt stehen. Die Fußball-Hochburg Dortmund ist berühmt für Begeisterung und Leidenschaft. Ich bin mir sicher, dass sich das auf unsere Gäste aus ganz Europa übertragen wird. Ich bin außerordentlich zufrieden mit dem, was mir in Dortmund präsentiert wurde und danke allen Beteiligten für die hoch professionellen Vorbereitungen.“ Mit Blick auf die Sicherheit machte Faeser auf die Kooperationen mit Sicherheitskräften aus anderen Ländern aufmerksam und lobte die Dortmunder Bemühungen und Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. „Die Sicherheit bei so einem Turnier ist höchste Priorität“, so Faeser, dies gelte natürlich auch bei Themen wie Terrorgefahr oder Cybersecurity. Sehr zufrieden zeigte sich bei dem Treffen auch Martin Sauer, EURO-Beauftragter der Stadt Dortmund. Eine derartige Großveranstaltung hat verschiedenste Herausforderungen bei Sicherheit und Mobilität, die wir mit einem großen und erfahrenen Team angegangen sind und uns sehr gut aufgestellt sehen. Neben einem sicheren und reibungslosen Aufenthalt, wollen wir Fans aus aller Welt und den Dortmunder*innen Momente und Erinnerungen schaffen, an die wir uns noch gerne erinnern, so Sauer.
Bild: Stadt Dortmund
Acht Personen stehen im Dortmunder Rathaus.
Am 19. April besuchten sechs Bürgermeister aus dem Kreis Lippe Dortmund. Vertreten waren die Städte Barntrup, Lage und Lügde sowie die Gemeinden Dörentrup, Extertal und Leopoldshöhe. Oberbürgermeister Westphal und Bürgermeister Schilff nahmen die Bürgermeister im Dortmunder Rathaus in Empfang. Gemeinsam besprachen sie diverse Themen, unter anderem das Projekt „MONOCAB“ im Rahmen des Zukunftsgarten in Dortmund bei der IGA 2027. Zuvor führte Bürgermeister Norbert Schilff die Gäste durch das frisch sanierte Rathaus.
Bild: Stadt Dortmund
Acht Personen stehen im Dortmunder Rathaus.
Am 19. April besuchten sechs Bürgermeister aus dem Kreis Lippe Dortmund. Vertreten waren die Städte Barntrup, Lage und Lügde sowie die Gemeinden Dörentrup, Extertal und Leopoldshöhe. Oberbürgermeister Westphal und Bürgermeister Schilff nahmen die Bürgermeister im Dortmunder Rathaus in Empfang. Gemeinsam besprachen sie diverse Themen, unter anderem das Projekt „MONOCAB“ im Rahmen des Zukunftsgarten in Dortmund bei der IGA 2027. Zuvor führte Bürgermeister Norbert Schilff die Gäste durch das frisch sanierte Rathaus.
Bild: Stadt Dortmund
Menschen im Gespräch bei der Fokus-Konferenz.
Vielfalt in Aktion: Auf der ersten Dortmunder Fokus-Konferenz kamen am 18. April über 200 Beteiligte zusammen und besprachen Projekte und Ziele, um jungen Menschen breite Beteiligungsmöglichkeiten zum Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu bieten. Die besten Projektideen wählte das Plenum am Ende der Konferenz demokratisch eine Runde weiter. Sie werden im nächsten Schritt vom Beirat „Regionales Übergangsmanagement Schule-Arbeitswelt“ weiter bearbeitet.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Menschen im Gespräch bei der Fokus-Konferenz.
Vielfalt in Aktion: Auf der ersten Dortmunder Fokus-Konferenz kamen am 18. April über 200 Beteiligte zusammen und besprachen Projekte und Ziele, um jungen Menschen breite Beteiligungsmöglichkeiten zum Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu bieten. Die besten Projektideen wählte das Plenum am Ende der Konferenz demokratisch eine Runde weiter. Sie werden im nächsten Schritt vom Beirat „Regionales Übergangsmanagement Schule-Arbeitswelt“ weiter bearbeitet.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
BM Lauterbach, OB Westphal und Geschäftsführung Klinikum DO
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (2.v.r.) besuchte am Sonntag (21. April) das Klinikum Dortmund, um sich mit der Geschäftsführung über die geplante Gesundheitsreform auszutauschen. Themen waren unter anderem die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Gesundheitsreform für ein kommunales Krankenhaus der Maximalversorgung ergeben. Dabei wurden auch mögliche Lösungsansätze erörtert, um die Qualität der Versorgung und die finanzielle Stabilität des Klinikums langfristig zu sichern. Minister Lauterbach betonte die Bedeutung kommunaler Krankenhäuser für die flächendeckende Gesundheitsversorgung und sicherte Unterstützung zu. Das Klinikum Dortmund sei für die aktuellen Herausforderungen „bereits jetzt schon gut aufgestellt“.
Bild: Klinikum Dortmund
BM Lauterbach, OB Westphal und Geschäftsführung Klinikum DO
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (2.v.r.) besuchte am Sonntag (21. April) das Klinikum Dortmund, um sich mit der Geschäftsführung über die geplante Gesundheitsreform auszutauschen. Themen waren unter anderem die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Gesundheitsreform für ein kommunales Krankenhaus der Maximalversorgung ergeben. Dabei wurden auch mögliche Lösungsansätze erörtert, um die Qualität der Versorgung und die finanzielle Stabilität des Klinikums langfristig zu sichern. Minister Lauterbach betonte die Bedeutung kommunaler Krankenhäuser für die flächendeckende Gesundheitsversorgung und sicherte Unterstützung zu. Das Klinikum Dortmund sei für die aktuellen Herausforderungen „bereits jetzt schon gut aufgestellt“.
Bild: Klinikum Dortmund
Heinz Keppmann erhielt das Bundesverdienstkreuz am Bande - Glückwünsche auch von Edin Terzić
Heinz Keppmann - lebende BVB-Legende, bekannt als Trainer von Michael Zorc oder Eike Immel - bekam am 18. April von Oberbürgermeister Westphal das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht. Zum Gratulieren kamen Familie, Freund*innen und zahlreiche Vertreter*innen vom BVB, darunter auch aktueller Coach Edin Terzic. Heinz Keppmann hatte sich über Jahrzehnte nachhaltig für den Fußball in Nordrhein-Westfalen und Dortmund eingesetzt – neben internationaler Zusammenarbeit und politischen Engagement war seine Herzensangelegenheit jedoch immer die Nachwuchsarbeit.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Heinz Keppmann erhielt das Bundesverdienstkreuz am Bande - Glückwünsche auch von Edin Terzić
Heinz Keppmann - lebende BVB-Legende, bekannt als Trainer von Michael Zorc oder Eike Immel - bekam am 18. April von Oberbürgermeister Westphal das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht. Zum Gratulieren kamen Familie, Freund*innen und zahlreiche Vertreter*innen vom BVB, darunter auch aktueller Coach Edin Terzic. Heinz Keppmann hatte sich über Jahrzehnte nachhaltig für den Fußball in Nordrhein-Westfalen und Dortmund eingesetzt – neben internationaler Zusammenarbeit und politischen Engagement war seine Herzensangelegenheit jedoch immer die Nachwuchsarbeit.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Birgit Lindstedt (Ambulanter Kinderhospizdienst Löwenzahn), Dr. Michael Stille (Orchesterdirektor), Sabine Hense (Gast-Haus e.V.), Markus Beul (Orchestervorstandsmitglied), Regina Schubert (Halte Stelle), Gabriel Feltz (Generalmusikdirektor).
Beim traditionellen Heilig-Abend-Konzert der Dortmunder Philharmoniker am 24. Dezember 2023 sammelte das Orchester der Stadt 24.066,90 Euro für gute Zwecke ein. Generalmusikdirektor Gabriel Feltz übergab am 15. April 2024 mit Orchesterdirektor Dr. Michael Stille und dem Orchestervorstandsmitglied Marcus Beul den Gesamterlös an das „Gast-Haus e. V“., das „Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn“ und die „Halte Stelle e.V.“ Das Heilig-Abend-Konzert der Dortmunder Philharmoniker ist eine Tradition, bei der die Einnahmen aus dem Kartenverkauf und dem Verkauf der Backwarenspende der Bäckerei Grobe stets an Menschen in Not gehen.
Bild: Michelle Piras
Birgit Lindstedt (Ambulanter Kinderhospizdienst Löwenzahn), Dr. Michael Stille (Orchesterdirektor), Sabine Hense (Gast-Haus e.V.), Markus Beul (Orchestervorstandsmitglied), Regina Schubert (Halte Stelle), Gabriel Feltz (Generalmusikdirektor).
Beim traditionellen Heilig-Abend-Konzert der Dortmunder Philharmoniker am 24. Dezember 2023 sammelte das Orchester der Stadt 24.066,90 Euro für gute Zwecke ein. Generalmusikdirektor Gabriel Feltz übergab am 15. April 2024 mit Orchesterdirektor Dr. Michael Stille und dem Orchestervorstandsmitglied Marcus Beul den Gesamterlös an das „Gast-Haus e. V“., das „Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn“ und die „Halte Stelle e.V.“ Das Heilig-Abend-Konzert der Dortmunder Philharmoniker ist eine Tradition, bei der die Einnahmen aus dem Kartenverkauf und dem Verkauf der Backwarenspende der Bäckerei Grobe stets an Menschen in Not gehen.
Bild: Michelle Piras
Stolze Gesichter beim ersten \
Drei junge, talentierte Cellistinnen von DORTMUND MUSIK sind vom ersten „Nationalen FILUM Talentwettbewerb 2024“ in Filderstadt als Preisträgerinnen nach Dortmund zurückgekehrt. Noemi Sandoz, Berta Biosca und Maria Bovensmann haben sich in dem starken Teilnehmerfeld mit 48 jungen Musiker*innen aus ganz Deutschland behauptet. Maria Bovensmann und Berta Biosca haben sich den dritten Preis und beide zusätzlich einen Sonderpreis für ihr modernes Werk erspielt. Noemi Sandoz hat alle hinter sich gelassen und den ersten Preis in ihrer Altersgruppe gewonnen.
Bild: Stadt Dortmund
Stolze Gesichter beim ersten \
Drei junge, talentierte Cellistinnen von DORTMUND MUSIK sind vom ersten „Nationalen FILUM Talentwettbewerb 2024“ in Filderstadt als Preisträgerinnen nach Dortmund zurückgekehrt. Noemi Sandoz, Berta Biosca und Maria Bovensmann haben sich in dem starken Teilnehmerfeld mit 48 jungen Musiker*innen aus ganz Deutschland behauptet. Maria Bovensmann und Berta Biosca haben sich den dritten Preis und beide zusätzlich einen Sonderpreis für ihr modernes Werk erspielt. Noemi Sandoz hat alle hinter sich gelassen und den ersten Preis in ihrer Altersgruppe gewonnen.
Bild: Stadt Dortmund
Mitarbeiter der EDG spricht mit kleinem Jungen
13.300 motivierte Dortmunder*innen machten in diesem Jahr bei der Müllsammelaktion cleanupDO mit. Der Rekord wurde zum krönenden Abschluss am Samstag, den 13. April, gefeiert. Die EDG stellte sich mit ihren Fahrzeugen auf dem Platz vor der Reinoldi-Kirche vor. Doch nicht nur das: Interessierte konnten sogar selbst erkunden und fahren. Mitmachaktionen, ein Glücksrad und die traditionelle Preisverlosung rundeten den gelungenen Familientag ab.
Bild: EDG / Ursula Dören
Mitarbeiter der EDG spricht mit kleinem Jungen
13.300 motivierte Dortmunder*innen machten in diesem Jahr bei der Müllsammelaktion cleanupDO mit. Der Rekord wurde zum krönenden Abschluss am Samstag, den 13. April, gefeiert. Die EDG stellte sich mit ihren Fahrzeugen auf dem Platz vor der Reinoldi-Kirche vor. Doch nicht nur das: Interessierte konnten sogar selbst erkunden und fahren. Mitmachaktionen, ein Glücksrad und die traditionelle Preisverlosung rundeten den gelungenen Familientag ab.
Bild: EDG / Ursula Dören
OB eröffnet das Dortmunder Stadtgespräch
Um das Aufwachsen und die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in Dortmund ging es bei den „Dortmunder Stadtgesprächen“ am Freitag, 12. April. Oberbürgermeister Thoma Westphal eröffnete die Veranstaltung. Angereichert wurde sie mit Gast-Vorträgen aus historischer, städtebaulicher, sozialwissenschaftlicher und medizinischer Perspektive. Dieser ganzheitliche Ansatz soll die Chancengleichheit in der Stadt fördern und für jedes Kind die besten Möglichkeiten schaffen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
OB eröffnet das Dortmunder Stadtgespräch
Um das Aufwachsen und die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in Dortmund ging es bei den „Dortmunder Stadtgesprächen“ am Freitag, 12. April. Oberbürgermeister Thoma Westphal eröffnete die Veranstaltung. Angereichert wurde sie mit Gast-Vorträgen aus historischer, städtebaulicher, sozialwissenschaftlicher und medizinischer Perspektive. Dieser ganzheitliche Ansatz soll die Chancengleichheit in der Stadt fördern und für jedes Kind die besten Möglichkeiten schaffen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
UEFA EURO 2024 Maskottchen Albärt mit dem EM-okal vor dem Deutschen Fußballmuseum.
Die „Trophy Tour“ zur UEFA EURO 2024 machte am 13.4. Station in der Host City Dortmund. Die Trophäe besuchte bedeutende Orte wie den Borsigplatz, das Dortmunder U, das Deutsche Fußballmuseum, die UEFA EURO Bahn der DSW21, das Stadion und den Hochofen am Phoenix West Gelände. Am Sonntag (14.4.) steht die Trophäe beim Familienfest auf dem Friedensplatz und wer will, kann sich mit dieser ablichten lassen. Begleitet wird das Event am Sonntag von vielen Aktionen für die ganze Familie und der Möglichkeit zum Kicken.
Bild: Stadt Dortmund / Saskia Niewels
UEFA EURO 2024 Maskottchen Albärt mit dem EM-okal vor dem Deutschen Fußballmuseum.
Die „Trophy Tour“ zur UEFA EURO 2024 machte am 13.4. Station in der Host City Dortmund. Die Trophäe besuchte bedeutende Orte wie den Borsigplatz, das Dortmunder U, das Deutsche Fußballmuseum, die UEFA EURO Bahn der DSW21, das Stadion und den Hochofen am Phoenix West Gelände. Am Sonntag (14.4.) steht die Trophäe beim Familienfest auf dem Friedensplatz und wer will, kann sich mit dieser ablichten lassen. Begleitet wird das Event am Sonntag von vielen Aktionen für die ganze Familie und der Möglichkeit zum Kicken.
Bild: Stadt Dortmund / Saskia Niewels
Dortmunder Mahnwache Feministisch. Gegen Rechts.
Die AWO Dortmund und andere Organisationen wie die Dortmunder Frauenverbände, der DGB Dortmund-Hellweg und das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund organisierten am 9. April, eine feministische Mahnwache unter dem Motto „Dortmund: Feministisch. Gegen Rechts!“. Ziel war es, auf die Gefahren antifeministischer Strömungen aufmerksam zu machen. Die Teilnehmenden betonten den Zusammenhang zwischen Rechtspopulismus und Antifeminismus sowie die Notwendigkeit, aktiv gegen rechtsextreme Kräfte einzutreten und sich für Gleichstellung und Frauenrechte einzusetzen.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Teichmann
Dortmunder Mahnwache Feministisch. Gegen Rechts.
Die AWO Dortmund und andere Organisationen wie die Dortmunder Frauenverbände, der DGB Dortmund-Hellweg und das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund organisierten am 9. April, eine feministische Mahnwache unter dem Motto „Dortmund: Feministisch. Gegen Rechts!“. Ziel war es, auf die Gefahren antifeministischer Strömungen aufmerksam zu machen. Die Teilnehmenden betonten den Zusammenhang zwischen Rechtspopulismus und Antifeminismus sowie die Notwendigkeit, aktiv gegen rechtsextreme Kräfte einzutreten und sich für Gleichstellung und Frauenrechte einzusetzen.
Bild: Stadt Dortmund / Christian Teichmann
Drei Personen stehen an einem Stehtisch und schreiben auf Blätter.
Gemeinsam die Zukunft gestalten: Darum ging es bei der Auftaktveranstaltung des Dortmunder Stadtgesprächs am Dienstag, 9. April. Dazu hatte Oberbürgermeister Thomas Westphal im Auftrag des Rats Bürger*innen, Unternehmer*innen, Vertreter*innen von Vereinen und Organisationen sowie politische Entscheidungsträger*innen in die Bürgerhalle im Rathaus eingeladen. Rund 200 Gäste beschäftigten sich mit Fragen wie: Welche Stärken hat Dortmund? Was kann man verbessern? Und wie möchte man in Zukunft zusammenleben? OB Westphal verwies auf die geänderten Rahmenbedingungen für Dortmund: „Wir werden deutlich wachsen und deshalb brauchen wir Konzepte für das künftige Zusammenleben. Vertrauen oder Nachbarschaften pflegen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Und deshalb wollen wir mit Ihnen gemeinsam diese Stadtstrategie entwickeln.“
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Drei Personen stehen an einem Stehtisch und schreiben auf Blätter.
Gemeinsam die Zukunft gestalten: Darum ging es bei der Auftaktveranstaltung des Dortmunder Stadtgesprächs am Dienstag, 9. April. Dazu hatte Oberbürgermeister Thomas Westphal im Auftrag des Rats Bürger*innen, Unternehmer*innen, Vertreter*innen von Vereinen und Organisationen sowie politische Entscheidungsträger*innen in die Bürgerhalle im Rathaus eingeladen. Rund 200 Gäste beschäftigten sich mit Fragen wie: Welche Stärken hat Dortmund? Was kann man verbessern? Und wie möchte man in Zukunft zusammenleben? OB Westphal verwies auf die geänderten Rahmenbedingungen für Dortmund: „Wir werden deutlich wachsen und deshalb brauchen wir Konzepte für das künftige Zusammenleben. Vertrauen oder Nachbarschaften pflegen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Und deshalb wollen wir mit Ihnen gemeinsam diese Stadtstrategie entwickeln.“
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Trauernde legen am Gedenkstein Sträuße nieder.
An der Mallinckrodtstraße 190 wurde auch in diesem Jahr am 4. April dem getöteten Mehmet Kubaşık gedacht. 2006 wurde Kubaşık an diesem Ort von der rechtsextremistischen Terrororganisation „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) in seinem Kiosk ermordet. Zum Gedenken kamen Bürgermeisterin Ute Mais, Generalkonsul der Republik Türkei Taylan Oezguer Aydin und Angehörige des Verstorbenen. Ein Gedenkstein erinnert ganzjährig an die grausame Tat.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schuetze
Trauernde legen am Gedenkstein Sträuße nieder.
An der Mallinckrodtstraße 190 wurde auch in diesem Jahr am 4. April dem getöteten Mehmet Kubaşık gedacht. 2006 wurde Kubaşık an diesem Ort von der rechtsextremistischen Terrororganisation „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) in seinem Kiosk ermordet. Zum Gedenken kamen Bürgermeisterin Ute Mais, Generalkonsul der Republik Türkei Taylan Oezguer Aydin und Angehörige des Verstorbenen. Ein Gedenkstein erinnert ganzjährig an die grausame Tat.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schuetze
Personaldezernent Christian Uhr schüttelt Simone Hülsmann, der neuen Leiterin des Personal- und Organisationsamtes, die Hand.
Das Personal- und Organisationsamt der Stadt Dortmund hat eine neue Leiterin: Simone Hülsmann. Der Dezernent für Personal und Organisation, Christian Uhr, gratulierte Hülsmann zur neuen Position. Sie stehe für den Wandlungsprozess – die richtige Wahl also für ein Amt, das sich mit vielen Zukunftsfragen beschäftigt. An der digitalen Zukunft und an modernen, agilen Arbeitsformen weiterzuarbeiten, gehört mit zu ihren Aufgaben. „Mit der Personalarbeit und in meiner Funktion kann ich in diesem großen ‚Gemischtwarenladen‘ Stadt wirklich am Zahn der Zeit gestalten und organisieren“, so die neue Amtsleiterin.
Bild: Stadt Dortmund / Anja Kador
Personaldezernent Christian Uhr schüttelt Simone Hülsmann, der neuen Leiterin des Personal- und Organisationsamtes, die Hand.
Das Personal- und Organisationsamt der Stadt Dortmund hat eine neue Leiterin: Simone Hülsmann. Der Dezernent für Personal und Organisation, Christian Uhr, gratulierte Hülsmann zur neuen Position. Sie stehe für den Wandlungsprozess – die richtige Wahl also für ein Amt, das sich mit vielen Zukunftsfragen beschäftigt. An der digitalen Zukunft und an modernen, agilen Arbeitsformen weiterzuarbeiten, gehört mit zu ihren Aufgaben. „Mit der Personalarbeit und in meiner Funktion kann ich in diesem großen ‚Gemischtwarenladen‘ Stadt wirklich am Zahn der Zeit gestalten und organisieren“, so die neue Amtsleiterin.
Bild: Stadt Dortmund / Anja Kador
Norbert Schilff, Nicole Godard und Georg Deventer erinnerten mit bewegenden Worten an die Opfer und mahnten zur Erinnerung und Aufklärung.
Bei der jährlichen Gedenkveranstaltung in der Bittermark kamen auf Einladung von Oberbürgermeister Thomas Westphal an Karfreitag (29.3.) zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland zusammen. Am Mahnmal in der Bittermark gedachten sie der über 200 Menschen, die in den Ostertagen 1945 von der Dortmunder Gestapo in Massenerschießungen im Rombergpark und in der Bittermark ermordet wurden. Norbert Schilff, Bürgermeister der Stadt Dortmund, Nicole Godard, Vizepräsidentin des Verbandes der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten und Georg Deventer, Vorsitzender des Fördervereins Gedenkstätte Steinwache/Internationales Rombergpark-Komitee e.V. erinnerten mit gedenkenden und mahnenden Worten an die Opfer.
Bild: Stephan Schütze
Norbert Schilff, Nicole Godard und Georg Deventer erinnerten mit bewegenden Worten an die Opfer und mahnten zur Erinnerung und Aufklärung.
Bei der jährlichen Gedenkveranstaltung in der Bittermark kamen auf Einladung von Oberbürgermeister Thomas Westphal an Karfreitag (29.3.) zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland zusammen. Am Mahnmal in der Bittermark gedachten sie der über 200 Menschen, die in den Ostertagen 1945 von der Dortmunder Gestapo in Massenerschießungen im Rombergpark und in der Bittermark ermordet wurden. Norbert Schilff, Bürgermeister der Stadt Dortmund, Nicole Godard, Vizepräsidentin des Verbandes der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten und Georg Deventer, Vorsitzender des Fördervereins Gedenkstätte Steinwache/Internationales Rombergpark-Komitee e.V. erinnerten mit gedenkenden und mahnenden Worten an die Opfer.
Bild: Stephan Schütze
Neue FABIDO Fachkräfte sind bei einem Onboarding-Event mit Informationen über ihren Arbeitgeber versorgt worden, um sich schneller im Job einzuleben.
Im vergangenen Jahr hat FABIDO, ein städtischer Kita-Träger in Dortmund, mehr als 60 neue Fachkräfte eingestellt, um die Betreuung von Kleinkindern zu stärken. Diese Mitarbeiter*innen wurden bei einem Onboarding-Event über den Arbeitgeber informiert. Neben pädagogischem Personal wurden auch hauswirtschaftliche Kräfte angeworben. Am Onboarding-Event nahm auch der Geschäftsführer Daniel Kunstleben teil und informierte über Entwicklungsmöglichkeiten. Es gab auch einen Bereich zum Thema mentale Gesundheit mit einem Vortrag über die Bedeutung positiver Gedanken im Arbeitsleben.
Bild: FABIDO / Manuela Piechota
Neue FABIDO Fachkräfte sind bei einem Onboarding-Event mit Informationen über ihren Arbeitgeber versorgt worden, um sich schneller im Job einzuleben.
Im vergangenen Jahr hat FABIDO, ein städtischer Kita-Träger in Dortmund, mehr als 60 neue Fachkräfte eingestellt, um die Betreuung von Kleinkindern zu stärken. Diese Mitarbeiter*innen wurden bei einem Onboarding-Event über den Arbeitgeber informiert. Neben pädagogischem Personal wurden auch hauswirtschaftliche Kräfte angeworben. Am Onboarding-Event nahm auch der Geschäftsführer Daniel Kunstleben teil und informierte über Entwicklungsmöglichkeiten. Es gab auch einen Bereich zum Thema mentale Gesundheit mit einem Vortrag über die Bedeutung positiver Gedanken im Arbeitsleben.
Bild: FABIDO / Manuela Piechota
Fabian Raffel (Einsatzleiter DLRG), Michael Platz (Geschäftsführung DLRG), OB Thomas Westphal und Stefan Raetsch (Vorsitzender des DLRG-Bezirks Dortmund)
Der Dortmunder Bezirk der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) erhält von der Stadt Dortmund eine Spende über 20.000 Euro. Die DLRG Dortmund übernimmt regelmäßig Aufgaben im Katastrophenschutz und der Gefahrenabwehr. Dafür benötigen die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen Arbeitskleidung sowie spezielle Ausrüstung. Die Stadt Dortmund unterstützt den gemeinnützigen Verein mit der einmaligen Zuwendung, damit er die erforderliche Ausrüstung für die Ehrenamtlichen neu anschaffen bzw. erneuern kann.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Fabian Raffel (Einsatzleiter DLRG), Michael Platz (Geschäftsführung DLRG), OB Thomas Westphal und Stefan Raetsch (Vorsitzender des DLRG-Bezirks Dortmund)
Der Dortmunder Bezirk der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) erhält von der Stadt Dortmund eine Spende über 20.000 Euro. Die DLRG Dortmund übernimmt regelmäßig Aufgaben im Katastrophenschutz und der Gefahrenabwehr. Dafür benötigen die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen Arbeitskleidung sowie spezielle Ausrüstung. Die Stadt Dortmund unterstützt den gemeinnützigen Verein mit der einmaligen Zuwendung, damit er die erforderliche Ausrüstung für die Ehrenamtlichen neu anschaffen bzw. erneuern kann.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Der Spielerbus der italienischen Nationalmannschaft am Dortmunder Airpot.
Am frühen Abend des 10. Juni landete der amtierende Europameister Italien am Dortmund Airport. Das EM-Team, bestehend aus Spielern, Trainern und Betreuern, wurde herzlich vom Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber, EURO-Beauftragten Martin Sauer und FLVW-Präsident Manfred Schnieders begrüßt. Anschließend reiste die Mannschaft weiter in ihr Base Camp nach Iserlohn. Während der Europameisterschaft vom 14. Juni bis 14. Juli erwartet der Dortmund Airport zahlreiche Sonder- und Charterflüge mit Teams, Fans und Offiziellen.
Bild: Stadt Dortmund / Saskia Niewels
Der Spielerbus der italienischen Nationalmannschaft am Dortmunder Airpot.
Am frühen Abend des 10. Juni landete der amtierende Europameister Italien am Dortmund Airport. Das EM-Team, bestehend aus Spielern, Trainern und Betreuern, wurde herzlich vom Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber, EURO-Beauftragten Martin Sauer und FLVW-Präsident Manfred Schnieders begrüßt. Anschließend reiste die Mannschaft weiter in ihr Base Camp nach Iserlohn. Während der Europameisterschaft vom 14. Juni bis 14. Juli erwartet der Dortmund Airport zahlreiche Sonder- und Charterflüge mit Teams, Fans und Offiziellen.
Bild: Stadt Dortmund / Saskia Niewels

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