Stadt Dortmund Wappen
  • Ein Brautpaar vor einer historischen Klinkerfassade. Das Pärchen steht zentral im Bild auf einer Treppe und schaut sich in die Augen.

    Ja, ich will Lütgendortmund entdecken

    Erkunden Sie den Stadtbezirk Lütgendortmund: Das Wasserschloss Haus Dellwig, die Zeche Zollern, Natur und Möglichkeiten zum Shoppen erwarten Sie.

    Auf nach Lüdo!

    Bild: LWL / Julia Gehrmann
  • Kokerei Hansa - Industriekultur und Industrienatur sind hier erlebbar.

    Die grüne Zukunft Dortmunds

    Die Internationale Gartenausstellung (IGA) findet vom 23.4.-17.10.2027 in NRW und im Ruhrgebiet unterm Motto „Wie wollen wir morgen leben?“ statt.

    Das blüht uns zur IGA 2027

    Bild: Stadt Dortmund
  • Eine Familie posiert auf der Pfingstkirmes in Dortmund-Huckarde für die Kamera.

    Klein, aber fein!

    Willkommen in Huckarde, im Westen Dortmunds! Der Stadtbezirk umfasst Deusen, Jungferntal, Kirchlinde, Rahm und Wischlingen: Viel zu entdecken!

    Huckarde entdecken

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.

    Nordstadt-Feeling

    Klettern im Big-Tipi, Erkundungstour im Naturmuseum, Flanieren an der Hafenkante: In der Innenstadt-Nord steckt jede Menge Abenteuer und viel Grün.

    5 Ausflugstipps

    Bild: Benito Barajas
  • Eine Frau spaziert auf einer Wiese vor dem Evinger Hammerkopfturm entlang.

    Parkour, Pilgerweg und Pott-Kultur

    Die nördlichen Stadtteile Dortmunds sind grau und langweilig? Wie grün, erlebnisreich und lebendig Eving ist, erfahren Sie hier.

    Eving erleben

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
  • Migrado Self Service Counter

    Mehr Unterstützung für Neuzugezogene

    Das Dienstleistungszentrum Migration & Integration hat einen 2. Standort in der Berswordt-Halle eröffnet. Dort gibt es Infos zu Schule, Wohnen uvm.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreter*innen finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle . Außerdem: ein Überblick über unsere Präsenz in den sozialen Medien.

Dortmund aktuell

Ab durch die Pylonen: Die Jugendlichen können unterschiedliche Parcours aufbauen.
Bild: Revierpark Wischlingen
Fr 22. Mai 2026 Freizeit & Sport

„Let’s Skate“: Kostenlos auf Rollen durch die Eishalle im Revierpark Wischlingen

Kinder und Jugendliche können sich auf Rollen durch die Eishalle im Revierpark Wischlingen bewegen.

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Deutschland-Fans beim Public Viewing in einem Gastro-Außenbereich.
Do 21. Mai 2026 Fußball-WM 2026

Stadt duldet Fernsehübertragungen in der Außengastronomie bis Mitternacht

Zur FIFA Fußball-WM 2026 vom 11. Juni - 19. Juli will die Stadt Dortmund gemeinsames Fußballschauen ermöglichen.

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Zwei Frauen sitzen vor einem Autoscooter.
Do 21. Mai 2026 Freizeit

Huckarder Pfingstkirmes startet mit Familientag und Feuerwerk

Die Pfingstkirmes in Huckarde findet vom Freitag, 22. Mai, bis Montag, 25. Mai wieder statt.

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Ronaldo Villazon im Portrait.
Bild: Wolfgang Lienbacher
Mo 18. Mai 2026 Freizeit

Mit Weltstar Villazón: Oper Dortmund inszeniert Wim-Wenders-Meisterwerk

Wim Wenders’ Der Himmel über Berlin wird zur Oper mit Elena Kats-Chernin, Martin G. Berger und Rolando Villazón.

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Kuratiert wird die Ausstellung von Dr. Oliver Adrian und Volontärin Lucie Baltz.
Bild: Stadt Dortmund / Sabrina Richmann
Fr 15. Mai 2026 Freizeit

„Human Footprint“ im Naturmuseum Dortmund: Satellitenbilder zeigen Spuren des Menschen

Die Sonderausstellung „Human Footprint“ im Naturmuseum Dortmund zeigt ab Donnerstag, 14. Mai, Satellitenbilder der Erde.

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Ein Weg im Westfalenpark ist mit Trödelständen gespickt.
Bild: Stadt Dortmund
Fr 15. Mai 2026 Freizeit

Jetzt anmelden für Flo(h)rian: Im Juni wird im Westfalenpark wieder getrödelt

Jetzt anmelden: Der Flo(h)rian-Trödelmarkt im Westfalenpark Dortmund findet am Sonntag, 21. Juni, statt.

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Nachrichten

Alle Nachrichten
„Let’s Skate“: Kostenlos auf Rollen durch die Eishalle im Revierpark Wischlingen
Fr 22. Mai 2026
Huckarde
Ab durch die Pylonen: Die Jugendlichen können unterschiedliche Parcours aufbauen.
Bild: Revierpark Wischlingen
FABIDO-Kita Buschei fertig für den Einzug
Fr 22. Mai 2026
Scharnhorst
Menschen stehen vor einem Spielplatz-Element, das die Form eines Schiffes hat.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Rat der Stadt entscheidet in seiner fünften Sitzung über Investitionen in Dortmund
Fr 22. Mai 2026
Der Rat der Stadt Dortmund ist im Ratssaal zu sehen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
„Seepferdchen ahoi!“: Dorstfelder Kinder bekommen einen Schwimm-Container
Fr 22. Mai 2026
Innenstadt-West
Vor dem Schwimmcontainer posiert eine Gruppe Menschen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Stadt duldet Fernsehübertragungen in der Außengastronomie bis Mitternacht
Do 21. Mai 2026
Deutschland-Fans beim Public Viewing in einem Gastro-Außenbereich.
Huckarder Pfingstkirmes startet mit Familientag und Feuerwerk
Do 21. Mai 2026
Huckarde
Zwei Frauen sitzen vor einem Autoscooter.
Stadt, Polizei, Handel, Gastronomie und Wirtschaft tauschen sich zur Lage aus
Do 21. Mai 2026
Ein Bürger informiert sich bei zwei Ordnungsamt-Mitarbeitern.
Bild: Stadt Dortmund
Wirtschaftsförderung erzielt deutlichen Überschuss
Do 21. Mai 2026

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage blickt die Wirtschaftsförderung auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück.t

Bundespräsident Steinmeier besucht Dortmunds stille Helden des Alltags
Mi 20. Mai 2026
Frank-Walter Steinmeier hilft im Haus der Vielfalt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
„Schaustelle Baustelle“: Westfalenpark lädt zu einer Tour zu den Bauprojekten
Mi 20. Mai 2026
Eine Luftaufnahme von einer Baustelle im Westfalenpark
Bild: Dennis Bader
Es summt und brummt: Immer mehr Bienen erobern Dortmunds Dächer
Mi 20. Mai 2026
Bienenstöcke stehen auf dem Gelände von Wilo.
Bild: WILO SE
Grundgesetz statt Goethe: Schauspieler lesen im Rathaus aus dem Grundgesetz vor
Di 19. Mai 2026
Monika Bujinski und Andreas Weißert halten das Grundgesetz in der Hand.
Bild: U. Weißert
„Dortmund gemeinsam!“: Anmeldefrist für eigene Aktionen noch bis 20. Mai
Di 19. Mai 2026
Ein Kind erhält einen Anstecker von einer Frau.
Bild: Grubenglück GmbH
Gesperrte A45-Brücke ab April 2027: Umleitungskonzept soll Verkehr entlasten
Mo 18. Mai 2026
Die A45-Brücke an der Martener Straße mit einer Bahnstrecke.
Bild: Stadt Dortmund
Mit Weltstar Villazón: Oper Dortmund inszeniert Wim-Wenders-Meisterwerk
Mo 18. Mai 2026
Ronaldo Villazon im Portrait.
Bild: Wolfgang Lienbacher

Dortmunder Momente

Fahrradfahrer stehen auf der Straße am Steinklippenweg.
Die Sanierung des Radfahrrundweges „Steinklippenweg“, der sogenannten Radniere, ist abgeschlossen. Gut ein Jahr nach dem Beschluss des Fachausschusses waren die Arbeiten, die knapp vier Wochen angedauert haben, abgeschlossen. Jetzt steht die Strecke wieder für Training, Rennen und den Freizeitsport bereit. Seit Oktober 2025 liefen die Arbeiten auf der rund 800 Meter langen Strecke. Die Teams frästen die alte Fahrbahn auf mehr als 4.000 Quadratmetern ab. Danach folgte die Asphaltierung. Insgesamt kamen 86 Tonnen Asphalt zum Einsatz. Auch die Leitlinien und die Umrandung der Sperrflächen wurden erneuert. Die ebenfalls sanierten Unterstände bekamen ein neues Aussehen. Eine Sprayaktion im Rahmen des Dortmunder Ausbildungspreises sorgte für die farbige und moderne Gestaltung. Im nächsten Schritt erhält die Zufahrt neuen Asphalt. Auch die Schrankenanlage wird erneuert. Die Stadt gestaltet außerdem den Pausen- und Wartungsbereich um. Neue Pflasterflächen schaffen mehr Platz für Veranstaltungen. Zwei zusätzliche Lichtmasten neben dem großen Unterstand sorgen künftig für längere Nutzungszeiten am Abend.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur mit Bettina Brennenstuhl (4. v. l.), Daniel Dreiner (4. v. r.), Holger Dechant (2. v. r.), MdL Volkan Baran (3. v. l.) sowie Mitarbeitenden des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und der Deufol West GmbH.
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (5.v.l.) hat den Dortmunder Hafen besucht. Auf Einladung von Bettina Brennenstuhl, Vorständin der Dortmunder Hafen AG, und Daniel Dreiner, Geschäftsführer der Deufol West GmbH, informierte sich die Ministerin vor Ort über die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven des Standorts. Im Mittelpunkt des Termins stand die Rolle des Hafens als größtes zusammenhängendes Industriegebiet Dortmunds sowie die Bedeutung verlässlicher Flächenperspektiven für die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Exemplarisch informierte sich die Ministerin bei der Deufol West GmbH über die Anforderungen moderner Industrie- und Logistikunternehmen. Auf dem 18.500 Quadratmeter großen Betriebsgelände mit Anbindung an Straße, Schiene und Wasserstraße bündelt das Unternehmen seit 1983 Schwergut-Umschlag, Industriegüterverpackung sowie digitalisierte Logistiklösungen für internationale Lieferketten.
Bild: DSW21 / Lotte Ostermann
Eine Gruppe von Karnevalisten steht zusammen: Drei Frauen und fünf Männer.
Der Präsident des Festausschusses Dortmunder Karneval e. V., Walter Buchholz, stellt gemeinsam mit Jörg Seelig, dem Gebietsleiter des Hauptsponsors, der Brinkhoff's Brauerei, das Prinzenpaar der Stadt Dortmund für die kommende Session 2026/2027 am 05. Mai 2026 in den Räumlichkeiten der Brauerei vor. Das Prinzenpaar der Session 2026/2027 sind Dirk Daniels (Dirk IV., vierter von links) und Juliane Zöll (Juliane I., dritte von links). Die Proklamation des Prinzenpaares findet in diesem Jahr am Freitag, dem 13. November 2026 im Goldsaal der Westfalenhallen statt. Hier werden dann Dirk IV. und Juliane I. im Rahmen einer karnevalistischen Revue, Zepter und Krone vom noch amtierenden Prinzenpaar Jens I. und Nadine I. übernehmen.
Bild: Festausschuss Dortmunder Karneval e. V.
geburtstagsempfang Ullrich Sierau
Rund 50 Gäste, die meisten von ihnen langjährige Weggefährten, waren zum Empfang anlässlich des 70. Geburtstages von Dortmunds Oberbürgermeister a. D. Ullrich Sierau ins Rathaus gekommen. Und die erfuhren Überraschendes: Der eigentliche Berufswunsch des Jubilars war weder Stadtplaner noch Politiker, sondern Zahnarzt gewesen. „Für Dortmund ist es ein Glückfall, dass du es nicht geworden bist, denn anstatt Gebisse zu verbessern hast du diese Stadt verbessert“, lobte der amtierende Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Ullrich Sierau selbst sah die Ehrung als verspätete Verabschiedung aus dem Amt. Der offizielle Akt war 2020 den Corona-Maßnahmen zum Opfer gefallen. In seiner Geburtstagsrede gab er der aktuellen Dortmunder Politik mit auf den Weg: „In dieser Stadt muss es das Grundverständnis geben, dass unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zusammenarbeiten. In die Hände spucken, Ärmel hochkrempeln und handeln – für die Zukunftsfähigkeit dieser Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Feierstunde der ausgeschiedenen Mandatsträger im Rathaus
29 ehemalige Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund sowie der Bezirksvertretungen sind in den vergangenen Tagen für ihr langjähriges Engagement geehrt worden. Im Rathaus überreichte Oberbürgermeister Alexander Kalouti Stadtplaketten, Ehrenringe sowie Ehrennadeln an die verdienten ehrenamtlichen Politikerinnen und Politiker. Die Stadtplakette erhält, wer dem Rat länger als fünf Wahlzeiten oder 25 Jahre lang angehört hat. Sie zeigt das älteste Dortmunder Siegel aus dem Jahre 1355, ist aus Gelbgold gefertigt und in ein Presskohlestück eingebettet mit der Inschrift „Für hervorragende Verdienste um die Stadt Dortmund“. Eine Miniatur der Stadtplakette wird zudem als Anstecknadel gefertigt. Der Ehrenring ist ein Goldring, der einen mit dem Dortmunder Adler gravierten Stein enthält. Er wird verliehen an Ratsmitglieder, die drei Wahlzeiten oder 15 Jahre lang Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund waren. Die Ehrennadel erhalten sachkundige Bürgerinnen und Bürger in Ratsausschüssen und Mitglieder der Bezirksvertretungen, die drei Wahlzeiten oder 15 Jahre lang tätig waren.
OB Kalouti mit Gastronom Heinz Overkamp
Zum 80. Geburtstag von Gastronom Heinz Overkamp kamen viele Freunde und Bekannte zusammen, um ihm in seinem traditionsreichen Restaurant im Dortmunder Süden zu gratulieren. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti war vor Ort und dankte dem Dortmunder für seinen Unternehmergeist und sein gesellschaftliches Engagement: „Heinz Overkamp ist eine Institution, genau wie sein Restaurant. Es ist ein Stück Geschichte Dortmunds. Das kann man gar nicht hoch genug bewerten. Er hat Dortmund mit vorangebracht und mitgeprägt", so der Oberbürgermeister in seiner Gratulation. Anlässlich seines runden Geburtstages hat Patron Heinz Overkamp den Kochtopf gegen einen Kugelschreiber getauscht: Für ein historisches Buch dokumentierte er die 360 Jahre alte Familien- und Gasthausgeschichte Overkamp.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti begrüßt Regierungspräsidenten auf Zeche Zollern
Die Regierungspräsidenten und -präsidentinnen aus ganz Deutschland treffen sich einmal jährlich zu einem Arbeitsaustausch. Gastgeber der inzwischen 45. Tagung war in diesem Jahr Regierungspräsident Heinrich Böckelühr für den Regierungsbezirk Arnsberg, der die Gäste aus ganz Deutschland vom 10. Mai bis 12. Mai 2026 nach Dortmund eingeladen hatte. Der Tagungsort bot den Gästen einen Einblick in die für das Ruhrgebiet prägende Bergbau- und Industriegeschichte sowie den Strukturwandel einer ganzen Industrie-, Wissenschafts- und Kulturregion. Passend dazu begrüßte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die 25 Teilnehmenden auch zu einem Abendessen in der Lohnhalle des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Delegationen der Partnerstädte im Rathaus
Beim Stadtfest DORTBUNT feierte die Stadt am Wochenende ihre Vielfalt und hatte dazu auch ihre internationalen Partner eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter aus sieben Städten auf vier Kontinenten waren der Einladung gefolgt. Am Sonntag (10. Mai) trugen sich die Delegationsleitungen feierlich ins Goldene Buch der Stadt ein. OB Alexander Kalouti begrüßte die internationalen Delegationsleitungen im Rathaus (v.li.): Silvia Queck (Zwickau), John Kleinmann (Buffalo/USA), Gürkan Üçüncü (Trabzon/Türkei), Dina Vučinić (Novi Sad/Serbien), Halyna Shymanska (Schytomyr/Ukraine), Richard Ofori Agyeman Boadi (Kumasi/Ghana) und Bo Wu (Xi`an/China). Anschließend begleiteten die Vertreter der Partnerstädte Oberbürgermeister Alexander Kalouti zur Eröffnung des dritten DORTBUNT-Tages, der mit einem interreligiösen Friedensgebet startete.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Kinder mit OB in der Kita Burgweg
Sie ist die Größte für die Kleinen. Mit einem Fest für Kinder und Familien feierte die FABIDO-Kita Burgweg am vergangenen Samstag ihre Neueröffnung. Die 100. und mit mehr als 200 Plätzen größte Kita von Dortmunds größtem Anbieter frühkindlicher Bildung steht unter dem Motto „Bewegung für Groß und Klein“. Eröffnet wurde die Feier von Oberbürgermeister Alexander Kalouti: „Wir schaffen diese Betreuungsplätze genau da, wo sie nötig sind und wir investieren da, wo die Familien diese Unterstützung brauchen. Wo Kinder auf jeden Fall richtig gute Chancen verdienen. Und wo wir auch als Stadt ein bisschen besser werden können.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
U-Turm
In der Nacht des 9. Mai wird Dortmund zur Botschafterin Europas: In strahlendem Blau und Gelb setzen zahlreiche Institutionen ein leuchtendes Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und demokratische Werte. Die eindrucksvolle Lichtaktion zum Europatag macht nicht nur Gebäude sichtbar, sondern auch die Idee eines vereinten Europas. In den „Fliegenden Bildern“ auf der Dachkrone des Dortmunder U wird virtuell die Europaflagge wehen, und auch das Theater Dortmund wünscht allen über das LED-Banner „Alles Gute zum Europatag“. Mit der Aktion möchten die beteiligten Institutionen ihre Verbundenheit mit den europäischen Werten ausdrücken: Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt.
Bild: Adolf Winkelmann
Marcel Stawinoga mit Plumpori
Marcel Stawinoga, Artenschutzkoordinator im Zoo Dortmund, befindet sich gerade auf dem Rückweg von Bangladesch, wo der im Zoo Dortmund ansässige und vom Zoo unterstützte Plumploris e.V. im Plumplori-Schutz aktiv ist. In seinem knapp einwöchigen Aufenthalt in dem südasiatischen Land konnten Stawinoga und das Team vor Ort unter anderem drei Bengalische Plumploris auswildern. Einer von ihnen ist der weibliche Plumplori Hema. Sie wurde in der Natur gefangen und anschließend als Heimtier gehalten, beides illegal. Hema wurde später von den Behörden beschlagnahmt und in die Obhut des Teams vom Plumploris e.V. übergeben.Für Hema war es nun an der Zeit, erneut auf eignen Beinen zu stehen. Sie wurde im Lawachara-Nationalpark im Nordosten von Bangladesch ausgewildert.
Bild: Faiyaz Hassan/Plumploris e.V.
Einbürgerungsfeier im Rathaus
In den vergangenen fünf Monaten haben 1.416 Dortmunderinnen und Dortmunder aus anderen Herkunftsländern die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Die Stadt Dortmund lud alle Eingebürgerten zu einer Feier ins Rathaus am Friedensplatz ein. Die Einbürgerungsfeier ist fester Bestandteil der Willkommens- und Anerkennungskultur in Dortmund. Dreimal im Jahr heißt der Oberbürgermeister die im laufenden Jahr eingebürgerten Dortmunderinnen und Dortmunder willkommen. Diesmal kamen rund 200 Menschen mit ihren Begleitungen. „Sie sind nun deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, und damit haben Sie alle Rechte und alle Pflichten. Sie können jetzt auch Oberbürgermeister werden!“, sagte OB Alexander Kalouti in seiner Rede. „Sie haben sich entschieden, in Dortmund zu leben, sich hier ein neues Leben aufzubauen. Ich empfinde das als ein Kompliment für unsere Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Sandvitrine im Naturmuseum
Das Naturmuseum Dortmund freut sich über eine besondere Spende: Die umfangreiche Sandsammlung von Hans-Ulrich Lissi (li.) aus Waltrop zieht in eine Vitrine. So bekommen Besuchende einen Überblick über die wichtigste Ressource der Welt. Anlass der kleinen Ausstellung ist die Übergabe einer umfangreichen Sandsammlung von Hans-Ulrich Lissi an das Naturmuseum. Der Waltroper hat zwischen 1972 und 2000 rund 380 Proben aus 93 Ländern gesammelt. Ein Großteil davon ist auch in der Vitrine zu sehen. Die Vitrine ist Teil der Dauerausstellung und daher kostenlos zu sehen.
Bild: Vanessa Bisek
Scheckübergabe für die Musikschule
Mike Therolf (2.v.r.), Präsident des Lions-Club Dortmund-Rothe Erde, sowie die Vorstandsmitglieder Gregor Boldt (2.v.l.), und Jürgen Wallinda-Zilla (r.), überreichten einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 4.000 Euro an Stefan Prophet (l.), Direktor von DORTMUND MUSIK. Der Betrag soll der musikalischen Förderung junger Menschen zugutekommen und stammt aus der Benefizveranstaltung „Swing am Sonntag @Kokerei“, die am 28. September 2025 zum zweiten Mal im Butterraum der Kokerei Hansa stattfand. Der Lions Club Dortmund-Rothe Erde setzt sich besonders für Projekte ein, die jungen Menschen in Dortmund neue Chancen eröffnen – sei es in Ausbildung, Beruf oder gesellschaftlicher Teilhabe.
Bild: Stephan Schütze
Carsten Cramer nimmt die Förderurkunde der NRW-Stiftung von Ina Brandes entgegen.
Fußball und Religion teilen Gemeinsamkeiten wie Gemeinschaft und Rituale und sind historisch verbunden. Der BVB wurde 1909 an der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund gegründet und soll künftig als Treffpunkt unter dem Motto „Glaube, Liebe, Fußball“ dienen. Eine geplante Ausstellung erhält bis zu 120.000 Euro von der NRW-Stiftung. Bei einem Heimspiel gegen den SC Freiburg überreichten Vertreter der Stiftung die Förderurkunde an den Förderverein BVB-Gründungskirche Hl. Dreifaltigkeit e. V. Zahlreiche Mitglieder von Borussia Dortmund waren ebenfalls anwesend.
Bild: Borussia Dortmund
Eine Gruppe von Menschen steht vor der Zeche Zollverein in Essen.
Eine Gruppe von mehr als 40 DSW21-Mitarbeitenden hat auf der Zeche Zollverein in Essen das Projekt „HOLO-VOICES" und die daran gekoppelte Ausstellung über Zwangsarbeit in der NS-Zeit besucht. Für „HOLO-VOICES" wurden Original-Aufnahmen von fünf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mithilfe modernster Technik, künstlicher Intelligenz und Hologramm-Technik fotorealistisch als dreidimensionale Hologramme umgesetzt. Besucher*innen können direkt mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Kontakt treten, ihnen Fragen stellen und in eine lebendige Interaktion eintreten. So bleiben die persönlichen Geschichten der Holocaust-Überlebenden mit einem klaren Auftrag für nachfolgende Generationen erhalten. Im Anschluss an die Besichtigung hatten die Mitarbeitenden von DSW21 Gelegenheit, mit Ina Brandes (MdL), NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, ins Gespräch zu kommen.
Bild: DSW21
Gruppenbild in der FABIDO Lüner Straße
Verena Schäffer hat das FABIDO-Familienzentrum Lünener Straße besucht. Der schöne Anlass für den Besuch der Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW: Ende 2025 ist die Einrichtung in Berlin mit dem Arbeitgeberpreis für frühkindliche Bildung ausgezeichnet worden. Die FABIDO-Kita hatte die Jury im Bereich der frühkindlichen Bildung überzeugt, weil im Familienzentrum Partizipation eine große Rolle spielt: Beispielsweise tagt hier einmal wöchentlich das Kinderparlament „Mitbestimmung, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt sind wichtige Werte, die hier vermittelt werden. So wachsen die Kinder zu empathischen, verantwortungsbewussten und aktiven Menschen heran – bereit, die Gesellschaft mitzugestalten. Das ist die Basis für ein gutes Zusammenleben aller Menschen in Dortmund“, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der die Ministerin gemeinsam mit Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt und FABIDO-Geschäftsführer Daniel Kunstleben in der Kita empfangen hatte.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Konferenzrunde im Rathaus
Mehr als 200 Großstädte aus 38 europäischen Ländern gehören zum Netzwerk der „Eurocities“ – es ist das größte Städtenetzwerk des Kontinents. Am Donnerstag (23. April) begrüßten Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Martin van der Pütten, Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, Vertreterinnen und Vertreter aus den deutschen Mitgliedsstädten im Dortmunder Rathaus zum „German Eurocities Dialogue“. Bei diesem Treffen entwickeln die Mitglieder unter anderem gemeinsame Aktivitäten – zuletzt zum Beispiel ein Schreiben an den Bundeskanzler mit Forderungen zum neuen EU-Haushalt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Viele junge Menschen stehen zusammen mit ihrer Auszeichnung, sie freuen sich.
Bei der diesjährigen Verleihung der Studienpreise am Studieninstitut Ruhr waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Dortmund besonders erfolgreich vertreten. Insgesamt konnten zahlreiche Dortmunder Absolventinnen und Absolventen in unterschiedlichen Lehrgängen Bestleistungen erzielen und wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet. Die Studienpreise würdigen jährlich die jeweils besten Abschlüsse eines Lehrgangs. Angesichts der Tatsache, dass die Noten „sehr gut“ und „gut“ nur von etwa zehn Prozent der Teilnehmenden erreicht werden, ist diese Auszeichnung ein besonderes Zeichen für Engagement, Fachkompetenz und Durchhaltevermögen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Luftrettung mit Winde
Damit die Rettungsaktion kein Schlag ins Wasser wird. Pünktlich zu Beginn der Outdoor und der Badesaison gehört die luftgestützte Wasserrettung mit einer Winde fest zum Leistungsspektrum der Dortmunder Station der DRF Luftrettung. Möglich wird dies durch den erfolgreichen Abschluss des Frühjahr-Windentrainings der Station Dortmund. Bestandteil dieses Trainings war eine Wasserrettungsübung am Silbersee II bei Haltern am See, bei der die Dortmunder Besatzung gemeinsam mit Einsatzkräften der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Dortmund und mit Unterstützung der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) realistische Einsatzszenarien über Wasser trainierte.
Bild: DRF
Chor im Rathaus
In der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses wurden im Rahmen eines feierlichen Festakts die Zelter- und Pro Musica-Plaketten des Jahres 2026 an Chöre und Musikvereine aus NRW verliehen. Die Veranstaltung wurde vom Chorverband NRW in Kooperation mit dem Landesmusikrat NRW ausgerichtet. Die traditionsreichen Auszeichnungen, die im Auftrag des Bundespräsidenten vergeben werden, ehren Ensembles, die seit mindestens 100 Jahren bestehen. In ihrem Grußwort betonte NRW-Ministerin Ina Brandes die besondere gesellschaftliche Bedeutung der ausgezeichneten Vereine: „Musik ist eines unserer wichtigsten Kulturgüter. Chöre und Musikvereine leisten einen unschätzbaren Beitrag, die Begeisterung für Musik über viele Generationen an junge Menschen weiterzugeben.“
Bild: Thomas Ahrendt, Studio 157
Ausgezeichnete Aufnahme: Seniorin Waltraud mit dem Roboter „Emma“.
Die Gewinnerinnen und Gewinner des internationalen Wettbewerbs „World Press Photo 2026“ stehen fest. Zu ihnen gehört Paula Hornickel aus dem Master-Studiengang Fotografie der Fachhochschule Dortmund. Mit ihrem Bild „Emma The Social Robot“ greift sie die aktuelle Situation in deutschen Pflegeheimen auf. Inhaltlich geht es bei dem Beitrag der 27-jährigen Studentin um zwei konkrete Herausforderungen: den Personalmangel in Pflegeeinrichtungen sowie die zunehmende Einsamkeit älterer Menschen. Vor diesem Hintergrund werden soziale Roboter wie „Emma“, entwickelt von einem Münchner Start-up, zunehmend erprobt. Entstanden ist die prämierte Aufnahme in einem Pflegeheim in Albershausen, einer Gemeinde in Baden-Württemberg. Zu sehen ist Bewohnerin Waltraud, die sich mit „Emma“ unterhält. Der Roboter kann Gesichter erkennen, nonverbale Signale analysieren und sich an Gespräche erinnern. „Emma“ reagiert sowohl mit Sprache als auch mit Gesten.
Bild: Paula Hornickel
Dortmunder Flughafentower in der Dämmerung
Der Flughafen Dortmund feiert am 16. April sein 100-jähriges Bestehen. Er verbindet die Region seit einem Jahrhundert mit zahlreichen Destinationen und bringt täglich Passagiere ans Ziel. Die Anfänge lagen in Dortmund-Brackel, wo die organisierte Luftfahrt begann. Wichtige Ereignisse prägten die Geschichte, wie die Landung des Luftschiffs „Graf Zeppelin“ 1930 vor 120.000 Zuschauern. Nach einem Stillstand im Zweiten Weltkrieg begann in der Nachkriegszeit ein Neuanfang. Die Eröffnung des heutigen Standorts an der Wickeder Chaussee in den 1960er-Jahren und der Bau eines modernen Terminals 2000 trugen zum Wachstum bei. Bereits ein Jahr nach der Termineröffnung überschritt der Flughafen die Million-Passagiere-Marke. Mit dem Jubiläumsmotto „Bringing people together. Since 1926.“ blickt der Dortmund Airport optimistisch in die Zukunft.
Bild: Dortmund Airport 21
Kinder und Pädagogen des fairen Jugendhauses Bövinghausen
Seit vergangener Woche ist der Kinder- und Jugendtreff Bövinghausen offiziell „Faires Jugendhaus“. Die Auszeichnung wird durch die Faire Metropole Ruhr e.V. verliehen. Damit erhält die Einrichtung eine besondere Anerkennung für ihr Engagement für globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und fairen Handel. Um zum fairen Jugendhaus zertifiziert zu werden, müssen Kinder und Mitarbeitende mehrere Aktionen zum Thema Fairtrade organisieren. In Bövinghausen wurde unter anderem Müll gesammelt. Veranstaltet hat der Jugendtreff auch ein faires Fußball-Turnier mit fair gefertigten Fußbällen. Über die Auszeichnung freuen sich (v.l.):Paulina Knust (Faire Metropole Ruhr e.V.), Besucherin Amona Alshamat, Irina Kremer (Einrichtungsleitung des KJT Bövinghausen), Tamara Kaschek (Faire Metropole Ruhr e.V.), Besucher Mohamed Alshamat, Stefanie Hellweg (Fachreferentin Kinder-und Jugendförderung).
Bild: Stadt Dortmund
Spendenübergabe Silvesterparty
Gute Party, guter Zweck. Das zentrale Feuerwerk war eine Premiere bei der Silvesterparty auf dem Friedensplatz. Schon fast eine kleine Tradition waren die ausgelassene Stimmung im Herzen der City und der gute Zweck der fröhlichen Feier. Aufgestockt durch die Sparkasse Dortmund konnte Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Rathaus die Einnahmen-Summe in Höhe von 25.000 Euro als Spende an die Deutschen Kinderhospiz Dienste e.V. überreichen.
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heinze
OB Alexander Kalouti und Adolf Winkelmann stehen nebeneinander, Winkelmann hält eine Urkunde und einen Strauß Blumen in der Hand.
Sie sind – gemeinsam mit dem Dortmunder U – ein Wahrzeichen der Stadt: die fliegenden Bilder. Seit 16 Jahren werden sie von Adolf Winkelmann (Bild rechts) erdacht und aus 70 Meter Höhe in die Stadt gesendet. Zu seinem 80. Geburtstag kamen Wegbegleiter und Freunde im Dortmunder U zusammen. Unter den Gratulanten: Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der dem Dortmunder Filmemacher und Künstler persönlich seine Anerkennung aussprach.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
24 angehenden Feuerwehrleute, die die Grundausbildung zum Brandmeister am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund beginnen
Am Dienstag, 31. März, hat für 24 angehende Feuerwehrleute die 18-monatige Grundausbildung zum Brandmeister am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund begonnen. Mit der feierlichen Vereidigung wurden die Berufsanfänger offiziell in den Beamtenstand übernommen. Die Übergabe der Ernennungsurkunden erfolgte bei einer kleinen Zeremonie. Oberbrandrat und Ausbildungsleiter Lukas Eckhoff hieß die neuen Brandmeisteranwärter herzlich willkommen. Anschließend richtete Branddirektor Gero Droste, Bereichsleiter Vorbeugender Brandschutz, das Wort an die Auszubildenden: „Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns – das ist die Voraussetzung für unseren Erfolg.“ Er unterstrich zudem die Bedeutung von Respekt und Zusammenarbeit in der heutigen Zeit.
Bild: Feuerwehr Dortmund
Die Gedenkfeier am Mahnmal in der Bittermark, im Vordergrund das Mahnmal, im Hintergrund das Publikum, das einer Rede lauscht.
Gedenken in der Bittermark: An Karfreitag, 3. April, versammelten sich zahlreiche Menschen, darunter Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti (hinten, 2.v.l.), um an die 260 Opfer der Karfreitagsmorde durch Gestapo-Mitglieder im Jahr 1945 zu erinnern. Seit 1960 versammeln sich Menschen aus verschiedenen Ländern jährlich an Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark – sie gedenken der internationalen Opfer und erinnern an die Pflicht, die Schrecken des Faschismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Markus Günnewig, moderierte die Gedenkfeier, Rede-Beiträge gab es unter anderem auch von Bürgermeister Norbert Schilff und der Präsidentin des Verbands der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten, Madame Nicole Godard. Auszubildende der Friedhöfe Dortmund brachten zudem symbolisch eine provisorische „Denkmal“-Plakette auf einer Stele an – in diesem Jahr wird die Spielwiese samt Grabanlage und Mahnmal zum Gartendenkmal erklärt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Oberbürgermeister Kalouti mit der italienischen Konsulin.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die italienische Konsulin Alice J. Cox zu ihrem offiziellen Antrittsbesuch im Rathaus empfangen. Nach 75 Jahren Deutsch-Italienischen diplomatischen Beziehungen verbindet auch Dortmund eine lange Tradition mit Italien. So leben heute rund 4.000 Italienerinnen und Italiener in unserer Stadt, über 1.500 Menschen haben darüber hinaus italienischen Migrationshintergrund. Mit dem italienischen Konsulat befindet sich die einzige offizielle ausländische Vertretung in Dortmund, so dass sich OB Kalouti und Konsulin Cox einig über die Bedeutung des bilateralen Austauschs und den bestehenden Verbindungen insbesondere zu Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftsthemen zwischen der Stadt und Italien sind. Auch mögliche zukünftige Beziehungen auf kommunaler Ebene waren Bestandteil des Gesprächs.
Bild: Stadt Dortmund
Achte Klassen der Marie-Reinders-Realschule
Was kostet eigentlich eine eigene Wohnung? Wie lässt sich ein Gehalt sinnvoll einteilen? Und welcher Job passt wirklich zu mir? Fragen, die sich viele Jugendliche stellen und die die Achtklässler*innen der Marie-Reinders-Realschule im Rahmen einer Projektwoche ganz konkret angehen. Im Mittelpunkt steht ein zweitägiges Lebensplanungsseminar, das junge Menschen auf das vorbereitet, was nach der Schule wirklich zählt: das echte Leben. „Jede Generation stellt uns vor neue Herausforderungen, aber der Wunsch, die eigene Zukunft selbst gestalten zu können, bleibt. Genau dabei wollen wir unsere Schüler*innen unterstützen. Unser Ziel ist es, den Jugendlichen das Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Denn Wissen ist wichtig, aber es sind die praktischen Erfahrungen, die den Unterschied machen“, erklärt Schulleiter Jörg Skubinn.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Norbert Schilff, Melina Kosar und Martin van der Pütten von der Stadt Dortmund begrüßen die ersten Fluggäste des Direktflugs Dortmund London am Flughafen.
Täglich grüßt die britische Hauptstadt: Seit dem 29. März fliegt WizzAir vom Dortmund Airport sieben Tage die Woche in rund 70 Minuten Passagierinnen und Passagiere nach London. „Die Direktverbindung nach London ist enorm wichtig für die internationale Ausrichtung unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts. Sie bringt Dortmund noch näher an eine der bedeutendsten Metropolen Europas heran und erleichtert den Austausch von Ideen und Investitionen“, so Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung zwischen London Luton und dem Airport Dortmund begrüßten u.a. Bürgermeister Norbert Schilff (l.) und Martin van der Pütten (r.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, die Reisenden des Erstflugs. Auch die Bereichsleiterin Stadtmarketing der Stadt Dortmund, Melina Kosar (2.v.l.), war vor Ort und kam mit Geschenken: 550 Beutel mit dem Schriftzug „London & Dortmund. Crown & Currywurst.“ und 250 englischsprachige „Dortmund erleben“-Flyer wurden an die ersten Reisenden verteilt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Page-21-Team (v.l.): Maria Barbusch, Max Walter, Aldina Okeric, Anna Rumeld, Harald Opel, Lennart Miketta, David Wesemann, Timo Sodenkamp und Jan Schulten.
Nach sechs Jahren digitaler Forschung und virtueller Experimente feierten das Dortmunder U und das storyLab kiU den Abschluss des Projekts Page 21. Im Projekt „Page 21“ erforschten Harald Opel und sein Team des storyLab kiU, wie immersive Technologien als narrative und vermittelnde Werkzeuge für zeitgenössische Kunst und Museen nachhaltig eingesetzt werden können. Immersiv bedeutet, dass man darin eintauchen, sich als Teil des Geschehens fühlen kann, zum Beispiel mit 3D-Darstellungen und VR-Brillen. Narrativ bedeutet erzählend. Vermittelnd bedeutet verständlich machen. Nachhaltig bedeutet dauerhaft und mit akzeptablem Aufwand. Das Projekt „Page 21“ erforscht also, wie man mit Computern und Beamern Bilder und Objekte aus Museen so darstellt, dass man darin eintauchen kann und sich als Teil des Kunstwerks wahrnimmt. Der Immersive Raum ist ab sofort während der gesamten Öffnungszeiten des Dortmunder U im Foyer besuch-, bespiel- und neu beschreibbar. Zehn Erzählwelten stehen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Bild: FH Dortmund
Zu sehen sind: Markus Beul, Tanja Walter, Katrin Lauterborn, Jordan de Souza.
Mit ihrem traditionellen Heiligabendkonzert „Stille Nacht – Heilige Nacht“ haben die Dortmunder Philharmoniker erneut ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt. Insgesamt 28.215,82 Euro an Spendengeldern aus dem Konzert im letzten Jahr konnten nun an drei Dortmunder Organisationen übergeben werden, die sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzen. Das Gast-Haus e.V. erhält 14.107,91 Euro, bodo e.V. sowie die Deutschen Kinderhospiz Dienste jeweils 7.053,95 Euro. Seit mehr als 30 Jahren ist das Benefizkonzert an Heiligabend eine feste Tradition der Dortmunder Philharmoniker. Dabei organisiert das Orchester ein buntes Weihnachtsprogramm und präsentiert es mit Gästen aus dem Theater Dortmund – im letzten Jahr mit Morgan Moody, Kammersänger der Oper Dortmund. Für das Orchester ist das Heiligabendkonzert Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Stadt.
Bild: Johanna Paul
Handball-Nationalteam an der TU Dortmund
Rund um ihr Freundschaftsspiel gegen Ägypten am Donnerstag, 19. März, in der Westfalenhalle absolvierte die deutsche Handball-Nationalmannschaft mehrere Trainingseinheiten im Fitnessförderwerk der TU Dortmund. Rektor Prof. Manfred Bayer (li.), Kanzler Markus Neuhaus (3.v.l.) und Dezernentin Maxie Bethge (5.v.l.) besuchten das Team beim Training und überreichten einen TU-Ball als Willkommensgruß. Auf der Suche nach einem geeigneten Fitnessstudio in der Nähe des Dortmunder Mannschafts-Hotels, war der Deutsche Handballbund im Internet auf das Fitnessförderwerk des Hochschulsports gestoßen. „Organisationsmanager Marvin Verwiebe hat mich angerufen und gefragt, ob die Mannschaft bei uns trainieren kann, was wir natürlich gerne möglich gemacht haben“, berichtet Christoph Edeler, Leiter des Hochschulsports der TU Dortmund, über den überraschenden Anruf.
Bild: TU Dortmund/Luca Thiel
Drei Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassen NRW und der IGA 2027 bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung.
Die Sparkassen in NRW werden Premiumpartner der IGA 2027: Am 16. März unterzeichneten Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassenverbände in NRW und der IGA 2027 eine Absichtserklärung (Letter of Intent) in der Sparkassenakademie in Dortmund. Damit unterstützen die Sparkassen die Internationale Gartenausstellung nicht nur ideell, sondern auch ganz praktisch: Sie werden für Besucherinnen und Besucher den Erwerb von Eintrittskarten für die gesamte Gartenausstellung mit digitalem und kontaktlosem Bezahlen ermöglichen. Die Absichtserklärung unterzeichneten (v.l.n.r.): Hanspeter Faas, Sprecher der Geschaftsführung der IGA 2027, Professorin Liane Buchholz, Präsidentin des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe und Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Vom 23. April bis 27. Oktober 2027 stellt die Internationale Gartenausstellung sich globalen Zukunftsfragen, allen voran die große Frage: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“
Bild: SVWL
Vertreterinnen und Vertreter von WILO und dem Deutschen Hockey Bund beim Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums
Wilo ist neuer globaler Nachhaltigkeitspartner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums in Mönchengladbach haben der Wassertechnologiekonzern und der Sportverband einen mehrjährigen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Die Zusammenarbeit ist klarer Ausdruck unserer strategischen Ausrichtung auf starke globale Partnerschaften und trägt besonders unserem globalen Set-Up Rechnung“, erklärt Oliver Hermes (4.v.r.), President & Global CEO der Wilo Group. Wilo unterstützt den DHB demnach künftig bei der Umsetzung globaler Nachhaltigkeitsprojekte. Zudem wird das Wilo-Logo ab sofort bei Spielen der Hockey-Nationalmannschaft zu sehen sein, etwa auf der Bekleidung des weiblichen und männlichen A-Kaders sowie der Inklusions-Mannschaft, dem Special Hockey Team. „Wir freuen uns, Wilo als Partner für die nachhaltige Entwicklung des Hockey-Sports an Bord zu haben. Gemeinsam werden wir viel bewegen, auf und neben dem Feld“, sagt Magnus Weiand (3.v.r.), Chief Marketing Officer des Deutschen Hockey-Bunds.
Bild: DHB
Siegerfoto der BVB-Handballdamen nach dem Pokalerfolg
Die Sportstadt Dortmund gratuliert den BVB-Handball-Damen zum Pokal-Triumph! Das Team von Trainer Henk Groener gewann am Sonntag, 15. März, das Haushahn Final Four um den DHB-Pokal in der Stuttgarter Porsche-Arena mit 30:25 (15:11) gegen die HSG Bensheim/Auerbach. Im Halbfinale am Samstag hatten die Dortmunderinnen bereits die HSG Blomberg-Lippe mit 35:32 (17:15) geschlagen. Für die schwarzgelben Handballerinnen ist es der zweite Pokal-Erfolg seit 1997 und der erste Titel seit der Deutschen Meisterschaft 2011.
Bild: Borussia Dortmund
Fahrradfahrer stehen auf der Straße am Steinklippenweg.
Die Sanierung des Radfahrrundweges „Steinklippenweg“, der sogenannten Radniere, ist abgeschlossen. Gut ein Jahr nach dem Beschluss des Fachausschusses waren die Arbeiten, die knapp vier Wochen angedauert haben, abgeschlossen. Jetzt steht die Strecke wieder für Training, Rennen und den Freizeitsport bereit. Seit Oktober 2025 liefen die Arbeiten auf der rund 800 Meter langen Strecke. Die Teams frästen die alte Fahrbahn auf mehr als 4.000 Quadratmetern ab. Danach folgte die Asphaltierung. Insgesamt kamen 86 Tonnen Asphalt zum Einsatz. Auch die Leitlinien und die Umrandung der Sperrflächen wurden erneuert. Die ebenfalls sanierten Unterstände bekamen ein neues Aussehen. Eine Sprayaktion im Rahmen des Dortmunder Ausbildungspreises sorgte für die farbige und moderne Gestaltung. Im nächsten Schritt erhält die Zufahrt neuen Asphalt. Auch die Schrankenanlage wird erneuert. Die Stadt gestaltet außerdem den Pausen- und Wartungsbereich um. Neue Pflasterflächen schaffen mehr Platz für Veranstaltungen. Zwei zusätzliche Lichtmasten neben dem großen Unterstand sorgen künftig für längere Nutzungszeiten am Abend.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur mit Bettina Brennenstuhl (4. v. l.), Daniel Dreiner (4. v. r.), Holger Dechant (2. v. r.), MdL Volkan Baran (3. v. l.) sowie Mitarbeitenden des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und der Deufol West GmbH.
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (5.v.l.) hat den Dortmunder Hafen besucht. Auf Einladung von Bettina Brennenstuhl, Vorständin der Dortmunder Hafen AG, und Daniel Dreiner, Geschäftsführer der Deufol West GmbH, informierte sich die Ministerin vor Ort über die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven des Standorts. Im Mittelpunkt des Termins stand die Rolle des Hafens als größtes zusammenhängendes Industriegebiet Dortmunds sowie die Bedeutung verlässlicher Flächenperspektiven für die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Exemplarisch informierte sich die Ministerin bei der Deufol West GmbH über die Anforderungen moderner Industrie- und Logistikunternehmen. Auf dem 18.500 Quadratmeter großen Betriebsgelände mit Anbindung an Straße, Schiene und Wasserstraße bündelt das Unternehmen seit 1983 Schwergut-Umschlag, Industriegüterverpackung sowie digitalisierte Logistiklösungen für internationale Lieferketten.
Bild: DSW21 / Lotte Ostermann
Eine Gruppe von Karnevalisten steht zusammen: Drei Frauen und fünf Männer.
Der Präsident des Festausschusses Dortmunder Karneval e. V., Walter Buchholz, stellt gemeinsam mit Jörg Seelig, dem Gebietsleiter des Hauptsponsors, der Brinkhoff's Brauerei, das Prinzenpaar der Stadt Dortmund für die kommende Session 2026/2027 am 05. Mai 2026 in den Räumlichkeiten der Brauerei vor. Das Prinzenpaar der Session 2026/2027 sind Dirk Daniels (Dirk IV., vierter von links) und Juliane Zöll (Juliane I., dritte von links). Die Proklamation des Prinzenpaares findet in diesem Jahr am Freitag, dem 13. November 2026 im Goldsaal der Westfalenhallen statt. Hier werden dann Dirk IV. und Juliane I. im Rahmen einer karnevalistischen Revue, Zepter und Krone vom noch amtierenden Prinzenpaar Jens I. und Nadine I. übernehmen.
Bild: Festausschuss Dortmunder Karneval e. V.
geburtstagsempfang Ullrich Sierau
Rund 50 Gäste, die meisten von ihnen langjährige Weggefährten, waren zum Empfang anlässlich des 70. Geburtstages von Dortmunds Oberbürgermeister a. D. Ullrich Sierau ins Rathaus gekommen. Und die erfuhren Überraschendes: Der eigentliche Berufswunsch des Jubilars war weder Stadtplaner noch Politiker, sondern Zahnarzt gewesen. „Für Dortmund ist es ein Glückfall, dass du es nicht geworden bist, denn anstatt Gebisse zu verbessern hast du diese Stadt verbessert“, lobte der amtierende Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Ullrich Sierau selbst sah die Ehrung als verspätete Verabschiedung aus dem Amt. Der offizielle Akt war 2020 den Corona-Maßnahmen zum Opfer gefallen. In seiner Geburtstagsrede gab er der aktuellen Dortmunder Politik mit auf den Weg: „In dieser Stadt muss es das Grundverständnis geben, dass unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen zusammenarbeiten. In die Hände spucken, Ärmel hochkrempeln und handeln – für die Zukunftsfähigkeit dieser Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Feierstunde der ausgeschiedenen Mandatsträger im Rathaus
29 ehemalige Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund sowie der Bezirksvertretungen sind in den vergangenen Tagen für ihr langjähriges Engagement geehrt worden. Im Rathaus überreichte Oberbürgermeister Alexander Kalouti Stadtplaketten, Ehrenringe sowie Ehrennadeln an die verdienten ehrenamtlichen Politikerinnen und Politiker. Die Stadtplakette erhält, wer dem Rat länger als fünf Wahlzeiten oder 25 Jahre lang angehört hat. Sie zeigt das älteste Dortmunder Siegel aus dem Jahre 1355, ist aus Gelbgold gefertigt und in ein Presskohlestück eingebettet mit der Inschrift „Für hervorragende Verdienste um die Stadt Dortmund“. Eine Miniatur der Stadtplakette wird zudem als Anstecknadel gefertigt. Der Ehrenring ist ein Goldring, der einen mit dem Dortmunder Adler gravierten Stein enthält. Er wird verliehen an Ratsmitglieder, die drei Wahlzeiten oder 15 Jahre lang Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund waren. Die Ehrennadel erhalten sachkundige Bürgerinnen und Bürger in Ratsausschüssen und Mitglieder der Bezirksvertretungen, die drei Wahlzeiten oder 15 Jahre lang tätig waren.
OB Kalouti mit Gastronom Heinz Overkamp
Zum 80. Geburtstag von Gastronom Heinz Overkamp kamen viele Freunde und Bekannte zusammen, um ihm in seinem traditionsreichen Restaurant im Dortmunder Süden zu gratulieren. Auch Oberbürgermeister Alexander Kalouti war vor Ort und dankte dem Dortmunder für seinen Unternehmergeist und sein gesellschaftliches Engagement: „Heinz Overkamp ist eine Institution, genau wie sein Restaurant. Es ist ein Stück Geschichte Dortmunds. Das kann man gar nicht hoch genug bewerten. Er hat Dortmund mit vorangebracht und mitgeprägt", so der Oberbürgermeister in seiner Gratulation. Anlässlich seines runden Geburtstages hat Patron Heinz Overkamp den Kochtopf gegen einen Kugelschreiber getauscht: Für ein historisches Buch dokumentierte er die 360 Jahre alte Familien- und Gasthausgeschichte Overkamp.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti begrüßt Regierungspräsidenten auf Zeche Zollern
Die Regierungspräsidenten und -präsidentinnen aus ganz Deutschland treffen sich einmal jährlich zu einem Arbeitsaustausch. Gastgeber der inzwischen 45. Tagung war in diesem Jahr Regierungspräsident Heinrich Böckelühr für den Regierungsbezirk Arnsberg, der die Gäste aus ganz Deutschland vom 10. Mai bis 12. Mai 2026 nach Dortmund eingeladen hatte. Der Tagungsort bot den Gästen einen Einblick in die für das Ruhrgebiet prägende Bergbau- und Industriegeschichte sowie den Strukturwandel einer ganzen Industrie-, Wissenschafts- und Kulturregion. Passend dazu begrüßte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die 25 Teilnehmenden auch zu einem Abendessen in der Lohnhalle des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Delegationen der Partnerstädte im Rathaus
Beim Stadtfest DORTBUNT feierte die Stadt am Wochenende ihre Vielfalt und hatte dazu auch ihre internationalen Partner eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter aus sieben Städten auf vier Kontinenten waren der Einladung gefolgt. Am Sonntag (10. Mai) trugen sich die Delegationsleitungen feierlich ins Goldene Buch der Stadt ein. OB Alexander Kalouti begrüßte die internationalen Delegationsleitungen im Rathaus (v.li.): Silvia Queck (Zwickau), John Kleinmann (Buffalo/USA), Gürkan Üçüncü (Trabzon/Türkei), Dina Vučinić (Novi Sad/Serbien), Halyna Shymanska (Schytomyr/Ukraine), Richard Ofori Agyeman Boadi (Kumasi/Ghana) und Bo Wu (Xi`an/China). Anschließend begleiteten die Vertreter der Partnerstädte Oberbürgermeister Alexander Kalouti zur Eröffnung des dritten DORTBUNT-Tages, der mit einem interreligiösen Friedensgebet startete.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Kinder mit OB in der Kita Burgweg
Sie ist die Größte für die Kleinen. Mit einem Fest für Kinder und Familien feierte die FABIDO-Kita Burgweg am vergangenen Samstag ihre Neueröffnung. Die 100. und mit mehr als 200 Plätzen größte Kita von Dortmunds größtem Anbieter frühkindlicher Bildung steht unter dem Motto „Bewegung für Groß und Klein“. Eröffnet wurde die Feier von Oberbürgermeister Alexander Kalouti: „Wir schaffen diese Betreuungsplätze genau da, wo sie nötig sind und wir investieren da, wo die Familien diese Unterstützung brauchen. Wo Kinder auf jeden Fall richtig gute Chancen verdienen. Und wo wir auch als Stadt ein bisschen besser werden können.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
U-Turm
In der Nacht des 9. Mai wird Dortmund zur Botschafterin Europas: In strahlendem Blau und Gelb setzen zahlreiche Institutionen ein leuchtendes Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und demokratische Werte. Die eindrucksvolle Lichtaktion zum Europatag macht nicht nur Gebäude sichtbar, sondern auch die Idee eines vereinten Europas. In den „Fliegenden Bildern“ auf der Dachkrone des Dortmunder U wird virtuell die Europaflagge wehen, und auch das Theater Dortmund wünscht allen über das LED-Banner „Alles Gute zum Europatag“. Mit der Aktion möchten die beteiligten Institutionen ihre Verbundenheit mit den europäischen Werten ausdrücken: Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt.
Bild: Adolf Winkelmann
Marcel Stawinoga mit Plumpori
Marcel Stawinoga, Artenschutzkoordinator im Zoo Dortmund, befindet sich gerade auf dem Rückweg von Bangladesch, wo der im Zoo Dortmund ansässige und vom Zoo unterstützte Plumploris e.V. im Plumplori-Schutz aktiv ist. In seinem knapp einwöchigen Aufenthalt in dem südasiatischen Land konnten Stawinoga und das Team vor Ort unter anderem drei Bengalische Plumploris auswildern. Einer von ihnen ist der weibliche Plumplori Hema. Sie wurde in der Natur gefangen und anschließend als Heimtier gehalten, beides illegal. Hema wurde später von den Behörden beschlagnahmt und in die Obhut des Teams vom Plumploris e.V. übergeben.Für Hema war es nun an der Zeit, erneut auf eignen Beinen zu stehen. Sie wurde im Lawachara-Nationalpark im Nordosten von Bangladesch ausgewildert.
Bild: Faiyaz Hassan/Plumploris e.V.
Einbürgerungsfeier im Rathaus
In den vergangenen fünf Monaten haben 1.416 Dortmunderinnen und Dortmunder aus anderen Herkunftsländern die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Die Stadt Dortmund lud alle Eingebürgerten zu einer Feier ins Rathaus am Friedensplatz ein. Die Einbürgerungsfeier ist fester Bestandteil der Willkommens- und Anerkennungskultur in Dortmund. Dreimal im Jahr heißt der Oberbürgermeister die im laufenden Jahr eingebürgerten Dortmunderinnen und Dortmunder willkommen. Diesmal kamen rund 200 Menschen mit ihren Begleitungen. „Sie sind nun deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, und damit haben Sie alle Rechte und alle Pflichten. Sie können jetzt auch Oberbürgermeister werden!“, sagte OB Alexander Kalouti in seiner Rede. „Sie haben sich entschieden, in Dortmund zu leben, sich hier ein neues Leben aufzubauen. Ich empfinde das als ein Kompliment für unsere Stadt.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Sandvitrine im Naturmuseum
Das Naturmuseum Dortmund freut sich über eine besondere Spende: Die umfangreiche Sandsammlung von Hans-Ulrich Lissi (li.) aus Waltrop zieht in eine Vitrine. So bekommen Besuchende einen Überblick über die wichtigste Ressource der Welt. Anlass der kleinen Ausstellung ist die Übergabe einer umfangreichen Sandsammlung von Hans-Ulrich Lissi an das Naturmuseum. Der Waltroper hat zwischen 1972 und 2000 rund 380 Proben aus 93 Ländern gesammelt. Ein Großteil davon ist auch in der Vitrine zu sehen. Die Vitrine ist Teil der Dauerausstellung und daher kostenlos zu sehen.
Bild: Vanessa Bisek
Scheckübergabe für die Musikschule
Mike Therolf (2.v.r.), Präsident des Lions-Club Dortmund-Rothe Erde, sowie die Vorstandsmitglieder Gregor Boldt (2.v.l.), und Jürgen Wallinda-Zilla (r.), überreichten einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 4.000 Euro an Stefan Prophet (l.), Direktor von DORTMUND MUSIK. Der Betrag soll der musikalischen Förderung junger Menschen zugutekommen und stammt aus der Benefizveranstaltung „Swing am Sonntag @Kokerei“, die am 28. September 2025 zum zweiten Mal im Butterraum der Kokerei Hansa stattfand. Der Lions Club Dortmund-Rothe Erde setzt sich besonders für Projekte ein, die jungen Menschen in Dortmund neue Chancen eröffnen – sei es in Ausbildung, Beruf oder gesellschaftlicher Teilhabe.
Bild: Stephan Schütze
Carsten Cramer nimmt die Förderurkunde der NRW-Stiftung von Ina Brandes entgegen.
Fußball und Religion teilen Gemeinsamkeiten wie Gemeinschaft und Rituale und sind historisch verbunden. Der BVB wurde 1909 an der Dreifaltigkeitskirche in Dortmund gegründet und soll künftig als Treffpunkt unter dem Motto „Glaube, Liebe, Fußball“ dienen. Eine geplante Ausstellung erhält bis zu 120.000 Euro von der NRW-Stiftung. Bei einem Heimspiel gegen den SC Freiburg überreichten Vertreter der Stiftung die Förderurkunde an den Förderverein BVB-Gründungskirche Hl. Dreifaltigkeit e. V. Zahlreiche Mitglieder von Borussia Dortmund waren ebenfalls anwesend.
Bild: Borussia Dortmund
Eine Gruppe von Menschen steht vor der Zeche Zollverein in Essen.
Eine Gruppe von mehr als 40 DSW21-Mitarbeitenden hat auf der Zeche Zollverein in Essen das Projekt „HOLO-VOICES" und die daran gekoppelte Ausstellung über Zwangsarbeit in der NS-Zeit besucht. Für „HOLO-VOICES" wurden Original-Aufnahmen von fünf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mithilfe modernster Technik, künstlicher Intelligenz und Hologramm-Technik fotorealistisch als dreidimensionale Hologramme umgesetzt. Besucher*innen können direkt mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Kontakt treten, ihnen Fragen stellen und in eine lebendige Interaktion eintreten. So bleiben die persönlichen Geschichten der Holocaust-Überlebenden mit einem klaren Auftrag für nachfolgende Generationen erhalten. Im Anschluss an die Besichtigung hatten die Mitarbeitenden von DSW21 Gelegenheit, mit Ina Brandes (MdL), NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, ins Gespräch zu kommen.
Bild: DSW21
Gruppenbild in der FABIDO Lüner Straße
Verena Schäffer hat das FABIDO-Familienzentrum Lünener Straße besucht. Der schöne Anlass für den Besuch der Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW: Ende 2025 ist die Einrichtung in Berlin mit dem Arbeitgeberpreis für frühkindliche Bildung ausgezeichnet worden. Die FABIDO-Kita hatte die Jury im Bereich der frühkindlichen Bildung überzeugt, weil im Familienzentrum Partizipation eine große Rolle spielt: Beispielsweise tagt hier einmal wöchentlich das Kinderparlament „Mitbestimmung, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt sind wichtige Werte, die hier vermittelt werden. So wachsen die Kinder zu empathischen, verantwortungsbewussten und aktiven Menschen heran – bereit, die Gesellschaft mitzugestalten. Das ist die Basis für ein gutes Zusammenleben aller Menschen in Dortmund“, sagte Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der die Ministerin gemeinsam mit Stadträtin Monika Nienaber-Willaredt und FABIDO-Geschäftsführer Daniel Kunstleben in der Kita empfangen hatte.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Konferenzrunde im Rathaus
Mehr als 200 Großstädte aus 38 europäischen Ländern gehören zum Netzwerk der „Eurocities“ – es ist das größte Städtenetzwerk des Kontinents. Am Donnerstag (23. April) begrüßten Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Martin van der Pütten, Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, Vertreterinnen und Vertreter aus den deutschen Mitgliedsstädten im Dortmunder Rathaus zum „German Eurocities Dialogue“. Bei diesem Treffen entwickeln die Mitglieder unter anderem gemeinsame Aktivitäten – zuletzt zum Beispiel ein Schreiben an den Bundeskanzler mit Forderungen zum neuen EU-Haushalt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Viele junge Menschen stehen zusammen mit ihrer Auszeichnung, sie freuen sich.
Bei der diesjährigen Verleihung der Studienpreise am Studieninstitut Ruhr waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Dortmund besonders erfolgreich vertreten. Insgesamt konnten zahlreiche Dortmunder Absolventinnen und Absolventen in unterschiedlichen Lehrgängen Bestleistungen erzielen und wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet. Die Studienpreise würdigen jährlich die jeweils besten Abschlüsse eines Lehrgangs. Angesichts der Tatsache, dass die Noten „sehr gut“ und „gut“ nur von etwa zehn Prozent der Teilnehmenden erreicht werden, ist diese Auszeichnung ein besonderes Zeichen für Engagement, Fachkompetenz und Durchhaltevermögen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Luftrettung mit Winde
Damit die Rettungsaktion kein Schlag ins Wasser wird. Pünktlich zu Beginn der Outdoor und der Badesaison gehört die luftgestützte Wasserrettung mit einer Winde fest zum Leistungsspektrum der Dortmunder Station der DRF Luftrettung. Möglich wird dies durch den erfolgreichen Abschluss des Frühjahr-Windentrainings der Station Dortmund. Bestandteil dieses Trainings war eine Wasserrettungsübung am Silbersee II bei Haltern am See, bei der die Dortmunder Besatzung gemeinsam mit Einsatzkräften der Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Dortmund und mit Unterstützung der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) realistische Einsatzszenarien über Wasser trainierte.
Bild: DRF
Chor im Rathaus
In der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses wurden im Rahmen eines feierlichen Festakts die Zelter- und Pro Musica-Plaketten des Jahres 2026 an Chöre und Musikvereine aus NRW verliehen. Die Veranstaltung wurde vom Chorverband NRW in Kooperation mit dem Landesmusikrat NRW ausgerichtet. Die traditionsreichen Auszeichnungen, die im Auftrag des Bundespräsidenten vergeben werden, ehren Ensembles, die seit mindestens 100 Jahren bestehen. In ihrem Grußwort betonte NRW-Ministerin Ina Brandes die besondere gesellschaftliche Bedeutung der ausgezeichneten Vereine: „Musik ist eines unserer wichtigsten Kulturgüter. Chöre und Musikvereine leisten einen unschätzbaren Beitrag, die Begeisterung für Musik über viele Generationen an junge Menschen weiterzugeben.“
Bild: Thomas Ahrendt, Studio 157
Ausgezeichnete Aufnahme: Seniorin Waltraud mit dem Roboter „Emma“.
Die Gewinnerinnen und Gewinner des internationalen Wettbewerbs „World Press Photo 2026“ stehen fest. Zu ihnen gehört Paula Hornickel aus dem Master-Studiengang Fotografie der Fachhochschule Dortmund. Mit ihrem Bild „Emma The Social Robot“ greift sie die aktuelle Situation in deutschen Pflegeheimen auf. Inhaltlich geht es bei dem Beitrag der 27-jährigen Studentin um zwei konkrete Herausforderungen: den Personalmangel in Pflegeeinrichtungen sowie die zunehmende Einsamkeit älterer Menschen. Vor diesem Hintergrund werden soziale Roboter wie „Emma“, entwickelt von einem Münchner Start-up, zunehmend erprobt. Entstanden ist die prämierte Aufnahme in einem Pflegeheim in Albershausen, einer Gemeinde in Baden-Württemberg. Zu sehen ist Bewohnerin Waltraud, die sich mit „Emma“ unterhält. Der Roboter kann Gesichter erkennen, nonverbale Signale analysieren und sich an Gespräche erinnern. „Emma“ reagiert sowohl mit Sprache als auch mit Gesten.
Bild: Paula Hornickel
Dortmunder Flughafentower in der Dämmerung
Der Flughafen Dortmund feiert am 16. April sein 100-jähriges Bestehen. Er verbindet die Region seit einem Jahrhundert mit zahlreichen Destinationen und bringt täglich Passagiere ans Ziel. Die Anfänge lagen in Dortmund-Brackel, wo die organisierte Luftfahrt begann. Wichtige Ereignisse prägten die Geschichte, wie die Landung des Luftschiffs „Graf Zeppelin“ 1930 vor 120.000 Zuschauern. Nach einem Stillstand im Zweiten Weltkrieg begann in der Nachkriegszeit ein Neuanfang. Die Eröffnung des heutigen Standorts an der Wickeder Chaussee in den 1960er-Jahren und der Bau eines modernen Terminals 2000 trugen zum Wachstum bei. Bereits ein Jahr nach der Termineröffnung überschritt der Flughafen die Million-Passagiere-Marke. Mit dem Jubiläumsmotto „Bringing people together. Since 1926.“ blickt der Dortmund Airport optimistisch in die Zukunft.
Bild: Dortmund Airport 21
Kinder und Pädagogen des fairen Jugendhauses Bövinghausen
Seit vergangener Woche ist der Kinder- und Jugendtreff Bövinghausen offiziell „Faires Jugendhaus“. Die Auszeichnung wird durch die Faire Metropole Ruhr e.V. verliehen. Damit erhält die Einrichtung eine besondere Anerkennung für ihr Engagement für globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und fairen Handel. Um zum fairen Jugendhaus zertifiziert zu werden, müssen Kinder und Mitarbeitende mehrere Aktionen zum Thema Fairtrade organisieren. In Bövinghausen wurde unter anderem Müll gesammelt. Veranstaltet hat der Jugendtreff auch ein faires Fußball-Turnier mit fair gefertigten Fußbällen. Über die Auszeichnung freuen sich (v.l.):Paulina Knust (Faire Metropole Ruhr e.V.), Besucherin Amona Alshamat, Irina Kremer (Einrichtungsleitung des KJT Bövinghausen), Tamara Kaschek (Faire Metropole Ruhr e.V.), Besucher Mohamed Alshamat, Stefanie Hellweg (Fachreferentin Kinder-und Jugendförderung).
Bild: Stadt Dortmund
Spendenübergabe Silvesterparty
Gute Party, guter Zweck. Das zentrale Feuerwerk war eine Premiere bei der Silvesterparty auf dem Friedensplatz. Schon fast eine kleine Tradition waren die ausgelassene Stimmung im Herzen der City und der gute Zweck der fröhlichen Feier. Aufgestockt durch die Sparkasse Dortmund konnte Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Rathaus die Einnahmen-Summe in Höhe von 25.000 Euro als Spende an die Deutschen Kinderhospiz Dienste e.V. überreichen.
Bild: Stadt Dortmund / Jan Heinze
OB Alexander Kalouti und Adolf Winkelmann stehen nebeneinander, Winkelmann hält eine Urkunde und einen Strauß Blumen in der Hand.
Sie sind – gemeinsam mit dem Dortmunder U – ein Wahrzeichen der Stadt: die fliegenden Bilder. Seit 16 Jahren werden sie von Adolf Winkelmann (Bild rechts) erdacht und aus 70 Meter Höhe in die Stadt gesendet. Zu seinem 80. Geburtstag kamen Wegbegleiter und Freunde im Dortmunder U zusammen. Unter den Gratulanten: Oberbürgermeister Alexander Kalouti, der dem Dortmunder Filmemacher und Künstler persönlich seine Anerkennung aussprach.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
24 angehenden Feuerwehrleute, die die Grundausbildung zum Brandmeister am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund beginnen
Am Dienstag, 31. März, hat für 24 angehende Feuerwehrleute die 18-monatige Grundausbildung zum Brandmeister am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund begonnen. Mit der feierlichen Vereidigung wurden die Berufsanfänger offiziell in den Beamtenstand übernommen. Die Übergabe der Ernennungsurkunden erfolgte bei einer kleinen Zeremonie. Oberbrandrat und Ausbildungsleiter Lukas Eckhoff hieß die neuen Brandmeisteranwärter herzlich willkommen. Anschließend richtete Branddirektor Gero Droste, Bereichsleiter Vorbeugender Brandschutz, das Wort an die Auszubildenden: „Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns – das ist die Voraussetzung für unseren Erfolg.“ Er unterstrich zudem die Bedeutung von Respekt und Zusammenarbeit in der heutigen Zeit.
Bild: Feuerwehr Dortmund
Die Gedenkfeier am Mahnmal in der Bittermark, im Vordergrund das Mahnmal, im Hintergrund das Publikum, das einer Rede lauscht.
Gedenken in der Bittermark: An Karfreitag, 3. April, versammelten sich zahlreiche Menschen, darunter Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti (hinten, 2.v.l.), um an die 260 Opfer der Karfreitagsmorde durch Gestapo-Mitglieder im Jahr 1945 zu erinnern. Seit 1960 versammeln sich Menschen aus verschiedenen Ländern jährlich an Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark – sie gedenken der internationalen Opfer und erinnern an die Pflicht, die Schrecken des Faschismus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Leiter der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Markus Günnewig, moderierte die Gedenkfeier, Rede-Beiträge gab es unter anderem auch von Bürgermeister Norbert Schilff und der Präsidentin des Verbands der französischen Zwangs- und Arbeitsdeportierten, Madame Nicole Godard. Auszubildende der Friedhöfe Dortmund brachten zudem symbolisch eine provisorische „Denkmal“-Plakette auf einer Stele an – in diesem Jahr wird die Spielwiese samt Grabanlage und Mahnmal zum Gartendenkmal erklärt.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Oberbürgermeister Kalouti mit der italienischen Konsulin.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat die italienische Konsulin Alice J. Cox zu ihrem offiziellen Antrittsbesuch im Rathaus empfangen. Nach 75 Jahren Deutsch-Italienischen diplomatischen Beziehungen verbindet auch Dortmund eine lange Tradition mit Italien. So leben heute rund 4.000 Italienerinnen und Italiener in unserer Stadt, über 1.500 Menschen haben darüber hinaus italienischen Migrationshintergrund. Mit dem italienischen Konsulat befindet sich die einzige offizielle ausländische Vertretung in Dortmund, so dass sich OB Kalouti und Konsulin Cox einig über die Bedeutung des bilateralen Austauschs und den bestehenden Verbindungen insbesondere zu Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftsthemen zwischen der Stadt und Italien sind. Auch mögliche zukünftige Beziehungen auf kommunaler Ebene waren Bestandteil des Gesprächs.
Bild: Stadt Dortmund
Achte Klassen der Marie-Reinders-Realschule
Was kostet eigentlich eine eigene Wohnung? Wie lässt sich ein Gehalt sinnvoll einteilen? Und welcher Job passt wirklich zu mir? Fragen, die sich viele Jugendliche stellen und die die Achtklässler*innen der Marie-Reinders-Realschule im Rahmen einer Projektwoche ganz konkret angehen. Im Mittelpunkt steht ein zweitägiges Lebensplanungsseminar, das junge Menschen auf das vorbereitet, was nach der Schule wirklich zählt: das echte Leben. „Jede Generation stellt uns vor neue Herausforderungen, aber der Wunsch, die eigene Zukunft selbst gestalten zu können, bleibt. Genau dabei wollen wir unsere Schüler*innen unterstützen. Unser Ziel ist es, den Jugendlichen das Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitzugeben. Denn Wissen ist wichtig, aber es sind die praktischen Erfahrungen, die den Unterschied machen“, erklärt Schulleiter Jörg Skubinn.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Norbert Schilff, Melina Kosar und Martin van der Pütten von der Stadt Dortmund begrüßen die ersten Fluggäste des Direktflugs Dortmund London am Flughafen.
Täglich grüßt die britische Hauptstadt: Seit dem 29. März fliegt WizzAir vom Dortmund Airport sieben Tage die Woche in rund 70 Minuten Passagierinnen und Passagiere nach London. „Die Direktverbindung nach London ist enorm wichtig für die internationale Ausrichtung unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts. Sie bringt Dortmund noch näher an eine der bedeutendsten Metropolen Europas heran und erleichtert den Austausch von Ideen und Investitionen“, so Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung zwischen London Luton und dem Airport Dortmund begrüßten u.a. Bürgermeister Norbert Schilff (l.) und Martin van der Pütten (r.), Leiter Internationale Beziehungen der Stadt Dortmund, die Reisenden des Erstflugs. Auch die Bereichsleiterin Stadtmarketing der Stadt Dortmund, Melina Kosar (2.v.l.), war vor Ort und kam mit Geschenken: 550 Beutel mit dem Schriftzug „London & Dortmund. Crown & Currywurst.“ und 250 englischsprachige „Dortmund erleben“-Flyer wurden an die ersten Reisenden verteilt.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Das Page-21-Team (v.l.): Maria Barbusch, Max Walter, Aldina Okeric, Anna Rumeld, Harald Opel, Lennart Miketta, David Wesemann, Timo Sodenkamp und Jan Schulten.
Nach sechs Jahren digitaler Forschung und virtueller Experimente feierten das Dortmunder U und das storyLab kiU den Abschluss des Projekts Page 21. Im Projekt „Page 21“ erforschten Harald Opel und sein Team des storyLab kiU, wie immersive Technologien als narrative und vermittelnde Werkzeuge für zeitgenössische Kunst und Museen nachhaltig eingesetzt werden können. Immersiv bedeutet, dass man darin eintauchen, sich als Teil des Geschehens fühlen kann, zum Beispiel mit 3D-Darstellungen und VR-Brillen. Narrativ bedeutet erzählend. Vermittelnd bedeutet verständlich machen. Nachhaltig bedeutet dauerhaft und mit akzeptablem Aufwand. Das Projekt „Page 21“ erforscht also, wie man mit Computern und Beamern Bilder und Objekte aus Museen so darstellt, dass man darin eintauchen kann und sich als Teil des Kunstwerks wahrnimmt. Der Immersive Raum ist ab sofort während der gesamten Öffnungszeiten des Dortmunder U im Foyer besuch-, bespiel- und neu beschreibbar. Zehn Erzählwelten stehen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Bild: FH Dortmund
Zu sehen sind: Markus Beul, Tanja Walter, Katrin Lauterborn, Jordan de Souza.
Mit ihrem traditionellen Heiligabendkonzert „Stille Nacht – Heilige Nacht“ haben die Dortmunder Philharmoniker erneut ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt. Insgesamt 28.215,82 Euro an Spendengeldern aus dem Konzert im letzten Jahr konnten nun an drei Dortmunder Organisationen übergeben werden, die sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzen. Das Gast-Haus e.V. erhält 14.107,91 Euro, bodo e.V. sowie die Deutschen Kinderhospiz Dienste jeweils 7.053,95 Euro. Seit mehr als 30 Jahren ist das Benefizkonzert an Heiligabend eine feste Tradition der Dortmunder Philharmoniker. Dabei organisiert das Orchester ein buntes Weihnachtsprogramm und präsentiert es mit Gästen aus dem Theater Dortmund – im letzten Jahr mit Morgan Moody, Kammersänger der Oper Dortmund. Für das Orchester ist das Heiligabendkonzert Ausdruck der engen Verbundenheit mit der Stadt.
Bild: Johanna Paul
Handball-Nationalteam an der TU Dortmund
Rund um ihr Freundschaftsspiel gegen Ägypten am Donnerstag, 19. März, in der Westfalenhalle absolvierte die deutsche Handball-Nationalmannschaft mehrere Trainingseinheiten im Fitnessförderwerk der TU Dortmund. Rektor Prof. Manfred Bayer (li.), Kanzler Markus Neuhaus (3.v.l.) und Dezernentin Maxie Bethge (5.v.l.) besuchten das Team beim Training und überreichten einen TU-Ball als Willkommensgruß. Auf der Suche nach einem geeigneten Fitnessstudio in der Nähe des Dortmunder Mannschafts-Hotels, war der Deutsche Handballbund im Internet auf das Fitnessförderwerk des Hochschulsports gestoßen. „Organisationsmanager Marvin Verwiebe hat mich angerufen und gefragt, ob die Mannschaft bei uns trainieren kann, was wir natürlich gerne möglich gemacht haben“, berichtet Christoph Edeler, Leiter des Hochschulsports der TU Dortmund, über den überraschenden Anruf.
Bild: TU Dortmund/Luca Thiel
Drei Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassen NRW und der IGA 2027 bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung.
Die Sparkassen in NRW werden Premiumpartner der IGA 2027: Am 16. März unterzeichneten Vertreterinnen und Vertreter der Sparkassenverbände in NRW und der IGA 2027 eine Absichtserklärung (Letter of Intent) in der Sparkassenakademie in Dortmund. Damit unterstützen die Sparkassen die Internationale Gartenausstellung nicht nur ideell, sondern auch ganz praktisch: Sie werden für Besucherinnen und Besucher den Erwerb von Eintrittskarten für die gesamte Gartenausstellung mit digitalem und kontaktlosem Bezahlen ermöglichen. Die Absichtserklärung unterzeichneten (v.l.n.r.): Hanspeter Faas, Sprecher der Geschaftsführung der IGA 2027, Professorin Liane Buchholz, Präsidentin des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe und Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Vom 23. April bis 27. Oktober 2027 stellt die Internationale Gartenausstellung sich globalen Zukunftsfragen, allen voran die große Frage: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“
Bild: SVWL
Vertreterinnen und Vertreter von WILO und dem Deutschen Hockey Bund beim Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums
Wilo ist neuer globaler Nachhaltigkeitspartner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Spatenstich des Nationalen Hockey-Trainingszentrums in Mönchengladbach haben der Wassertechnologiekonzern und der Sportverband einen mehrjährigen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Die Zusammenarbeit ist klarer Ausdruck unserer strategischen Ausrichtung auf starke globale Partnerschaften und trägt besonders unserem globalen Set-Up Rechnung“, erklärt Oliver Hermes (4.v.r.), President & Global CEO der Wilo Group. Wilo unterstützt den DHB demnach künftig bei der Umsetzung globaler Nachhaltigkeitsprojekte. Zudem wird das Wilo-Logo ab sofort bei Spielen der Hockey-Nationalmannschaft zu sehen sein, etwa auf der Bekleidung des weiblichen und männlichen A-Kaders sowie der Inklusions-Mannschaft, dem Special Hockey Team. „Wir freuen uns, Wilo als Partner für die nachhaltige Entwicklung des Hockey-Sports an Bord zu haben. Gemeinsam werden wir viel bewegen, auf und neben dem Feld“, sagt Magnus Weiand (3.v.r.), Chief Marketing Officer des Deutschen Hockey-Bunds.
Bild: DHB
Siegerfoto der BVB-Handballdamen nach dem Pokalerfolg
Die Sportstadt Dortmund gratuliert den BVB-Handball-Damen zum Pokal-Triumph! Das Team von Trainer Henk Groener gewann am Sonntag, 15. März, das Haushahn Final Four um den DHB-Pokal in der Stuttgarter Porsche-Arena mit 30:25 (15:11) gegen die HSG Bensheim/Auerbach. Im Halbfinale am Samstag hatten die Dortmunderinnen bereits die HSG Blomberg-Lippe mit 35:32 (17:15) geschlagen. Für die schwarzgelben Handballerinnen ist es der zweite Pokal-Erfolg seit 1997 und der erste Titel seit der Deutschen Meisterschaft 2011.
Bild: Borussia Dortmund

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