Stadt Dortmund Wappen
  • Der Lanstroper See aus der Vogelperspektive.

    Das Lanstroper Ei ist toll - kennen Sie den See?

    Im Nordosten Dortmunds liegt der Lanstroper See, ein einzigartiges Biotop, das in den 60er Jahren durch Bergbau bedingte Bodenabsenkungen entstand.

    Mehr erfahren

    Bild: Stadt Dortmund
  • Die Stadt Dortmund besitzt tatsächlich eine Herde von Heckrindern, die im Naturschutzgebiet "Im Siesack" leben.

    DO ist nicht nur urban, sondern vor allem grün

    Besuchen Sie mit uns gemeinsam das Naturschutzgebiet „Im Siesack" im Dortmunder Norden und lassen Sie sich von der Landschaft verzaubern.

    Ab ins Grüne

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Unterwegs in Dortmunds Schutzgebieten: drei von vier neuen Ranger*innen des Umweltamtes

    Rangers in Dortmund unterwegs

    Dortmund hat über 35 Naturschutzgebiete. Um diese zu erhalten und die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen, wurden 4 neue Ranger eingestellt.

    Auch grün, nicht nur urban.

    Bild: Umweltamt / Stadt Dortmund
  • Kokerei Hansa - Industriekultur und Industrienatur sind hier erlebbar.

    Die grüne Zukunft Dortmunds

    Die Internationale Gartenausstellung (IGA) findet vom 23.4.-17.10.2027 in NRW und im Ruhrgebiet unterm Motto „Wie wollen wir morgen leben?“ statt.

    Das blüht uns zur IGA 2027

    Bild: Stadt Dortmund
  • Drei Jugendliche beobachten den Sonnenuntergang am Hafenbecken.

    Nordstadt-Feeling

    Klettern im Big-Tipi, Erkundungstour im Naturmuseum, Flanieren an der Hafenkante: In der Innenstadt-Nord steckt jede Menge Abenteuer und viel Grün.

    5 Ausflugstipps

    Bild: Benito Barajas
  • Ein Brautpaar vor einer historischen Klinkerfassade. Das Pärchen steht zentral im Bild auf einer Treppe und schaut sich in die Augen.

    Ja, ich will Lütgendortmund entdecken

    Erkunden Sie den Stadtbezirk Lütgendortmund: Das Wasserschloss Haus Dellwig, die Zeche Zollern, Natur und Möglichkeiten zum Shoppen erwarten Sie.

    Auf nach Lüdo!

    Bild: LWL / Julia Gehrmann
  • Eine Familie posiert auf der Pfingstkirmes in Dortmund-Huckarde für die Kamera.

    Klein, aber fein!

    Willkommen in Huckarde, im Westen Dortmunds! Der Stadtbezirk umfasst Deusen, Jungferntal, Kirchlinde, Rahm und Wischlingen: Viel zu entdecken!

    Huckarde entdecken

    Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
  • Migrado Self Service Counter

    Mehr Unterstützung für Neuzugezogene

    Das Dienstleistungszentrum Migration & Integration hat einen 2. Standort in der Berswordt-Halle eröffnet. Dort gibt es Infos zu Schule, Wohnen uvm.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Newsroom

Im Newsroom schlägt das Herz von dortmund.de. Hier finden Sie alle aktuellen Meldungen, Berichte, Fotos und Videos aus der Stadtverwaltung – kompakt und verständlich aufbereitet. Ratssitzungen können Sie live im Stream verfolgen. Medienvertreterinnen und Medienvertreter finden hier Presseinformationen und den Kontakt zur Pressestelle .

Nachrichten

Alle Nachrichten
In Schüren wird gebaut: Fahrbahnsanierung und Fahrradzone
Do 15. Oktober 2026
Aplerbeck
Bild: Stadt Dortmund / Hendrik Konietzny
Parasiten im Naturmuseum: Sonderausstellung zeigt Überlebenskünstler
Do 15. Oktober 2026
Waschbär an der Mülltonne in der Parasiten-Ausstellung im Naturmuseum Dortmund.
Bild: Naturmuseum / Sabine Richmann
EngagementDO bringt gemeinnützige Organisationen zusammen
Mi 14. Oktober 2026
Ehrenamtliche liegen im Rathaus auf dem Boden, in der Mitte steht in großen Lettern "Danke!".
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in die Arbeitswelt
Mi 14. Oktober 2026
Brackel
Vertreter der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und dem Spar- und Bauverein
Bild: Stadt Dortmund / Anja du Maire
Hoher Informationsbedarf: Zweite Veranstaltung zum Neubau der A45-Brücke geplant
Mi 14. Oktober 2026
Lütgendortmund
Die A45-Brücke an der Martener Straße mit einer Bahnstrecke.
Bild: Stadt Dortmund
Konzerthaus Dortmund gewinnt OPUS KLASSIK für das SLOW-Festival
Mi 14. Oktober 2026
Das Konzerthaus Dortmund gewinnt den OPUS KLASSIK.
Bild: Stadt Dortmund / Marcus Wegerhoff
Verkaufsstart: Tagestickets für die IGA 2027 ab sofort erhältlich
Di 13. Oktober 2026
Verkaufsstart der Tageskarten für die IGA 2027 jetzt gestartet.
Bild: Lars Heidrich
Wohnutopie im Herzen Dortmunds: LWL zeichnet Gartenstadt aus
Di 13. Oktober 2026
Häuserreihe in der Gartenstadt
Bild: Ingo Grübner
Die Party geht weiter: Zwei neue Festivals in der Dortmunder City
Di 13. Oktober 2026
Westenhellweg Dortmund
Bild: Roland Gorecki
Museum Ostwall zeichnet Künstlerin Nezaket Ekici aus
Mo 12. Oktober 2026
Vier Personen stehen auf der Bühne. Nezaket Ekici wird vom OB Kalouti für ihre Werke ausgezeichnet.
Bild: Jürgen Spiler
Neue Wege gehen: Dortmund muss beim Haushalt gegensteuern
Mo 12. Oktober 2026
Der neue Kämmerer der Stadt Dortmund, Torsten Bunte, im Portrait.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Infoabend in Barop: H-Bahn soll zur Ortsmühle verlängert werden
Mo 12. Oktober 2026
Hombruch
H-Bahn-Station "Universität S"
Bild: Dagny E. Klemm
Füllstand im Blick: Dortmund stellt 92 smarte Mülltonnen auf
Fr 9. Oktober 2026
Zwei Frauen und vier Männer stehen neben dem neuen smarten Mülleimer - dieser kann digital auslesen, wie voll der Mülleimer ist.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Neue Ausstellungen bei Phoenix des Lumières
Do 8. Oktober 2026
Bild: Culturespaces / Markus Mielek
Kaufen oder lieber leihen? Neue Sharing-Ideen für Dortmund gesucht
Do 8. Oktober 2026
Bild: Roland Gorecki

Dortmunder Momente

Menschengruppe vor Palmen, Delegation aus Dortmund in Partnerstadt Trabzon
Dortmunder Delegation in der Türkei: Martin van der Pütten (li), Leitung Internationale Beziehungen bei der Stadt Dortmund, und Vertreter*innen des Dortmunder Grünflächenamtes, des Fachbereichs Liegenschaften, des Büros für Internationale Beziehungen sowie des Amtes für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates haben die Partnerstadt Trabzon besucht. Auch der Lehrstuhl Landschaftsökologie und Landschaftsplanung der TU Dortmund war beteiligt. Im Rahmen eines Fachaustausches erörterten die Expert*innen, wie kleine Grünflächen das Leben in dicht bebauten Stadtquartieren verbessern und sich Städte stärker gegen die Folgen des Klimawandels wappnen können. Zum Beispiel durch „Pocket Parks“. Das sind kleine, öffentlich zugängliche Grün- und Aufenthaltsflächen. Die Reise ist Teil des gemeinsamen Förderprojekts „Pocket Parks für Klimaresilienz: Ein kooperativer Ansatz zwischen Trabzon und Dortmund“. Ziel ist es, in beiden Städten geeignete Flächen zu identifizieren und daraus ein Konzept für eine mögliche spätere Umsetzung zu entwickeln.
Bild: Stadt Dortmund
Mehrere Personen vor einem Baum
„ErstTrees“ nennt die Fachhochschule Dortmund die Setzlinge, die Architekturstudierende zu Beginn ihres Studiums an der Dorstfelder Allee einpflanzen. Mit dem 1.000. ErstTree, in die Erde gesetzt von FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und Grünflächenamtsleiter Heiko Just, erreicht der Hain nun einen Meilenstein auf dem Weg zum künftigen Stadtwald. 120 Hainbuchen, Vogelbeeren und Esskastanien hat der Fachbereich Architektur für die diesjährige Aktion besorgt, einen für jeden der 120 Erstsemester-Studierenden, und diese aufgerufen, jeweils einen Baum einzupflanzen. Seit Beginn des Projekts zum Start des Wintersemesters 2020/21 pflanzten die neuen Studierenden jedes Jahrgangs 100 bis 200 Bäume, so dass ihre Anzahl dieses Mal vierstellig wurde. Für die Initiatorinnen und Initiatoren Laura Wiederhold und Guido Kollert vom Fachbereich Architektur symbolisieren die Bäume den Baustoff Holz, einen der wichtigsten Rohstoffe für die Architektur. In ihren Augen erfüllt die Aktion mehrere Zwecke: Beim Einpflanzen erleben die Erstis die ErstTrees nicht als Baumaterial, sondern als lebendigen Teil der Welt, den es zu schützen und nachhaltig zu bewahren gilt. Die Bäume besorgt der Fachbereich, die Fläche stellt das Grünflächenamt der Stadt Dortmund. Dessen Leiter Heiko Just unterstützt die FH-Aktion aus Überzeugung. Der Standort in Nachbarschaft zum Dorstfelder Friedhof ist aus seiner Sicht ideal, weil er „zum einen in der Nähe der FH liegt und zum anderen, weil das eine Fläche ist, die schon im Vorfeld eine relativ extensive Grünfläche war und die Bauminseln hier einfach sehr gut hineinpassen. Wir freuen uns, das mit der FH jedes Jahr machen zu können.“
Bild: Ben Gottstein / FH Dortmund
Gruppe von Beteiligten der IGA
Was verbindet die Internationale Gartenausstellung mit Fußball? Die Liebe zum Rasen – und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen: Beim IGA-Special der Reihe „Dem Fußball seine Dönekes“ im Deutschen Fußballmuseum standen jetzt diese Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der IGA 2027 Ruhrgebiet und der Stadt Dortmund widmete das Museum am 9. Oktober einen Abend der Verbindung von Fußball, Schrebergarten und dem Lebensgefühl der Region. Moderator Ben Redelings begrüßte dazu den Comedian Abdelkarim. Auch Johannes Schüchen von der Deutschen Rasen Gesellschaft e. V. war zu Gast und brachte die fachliche Perspektive auf das Grün ein, das Fußball und Gartenkultur verbindet. Für die IGA 2027 war der Abend eine Gelegenheit, Vorfreude auf das kommende Ausstellungsjahr zu wecken und dabei an vertraute Orte und Leidenschaften anzuknüpfen. Denn Fußballplätze und Kleingärten prägen das Ruhrgebiet: Hier kommen Menschen zusammen, verbringen ihre Freizeit miteinander und engagieren sich für eine gemeinsame Sache. Diese gelebte Gemeinschaft verbindet sie mit der IGA, die vom 23. April bis zum 17. Oktober 2027 Gartenkunst, Natur, Kultur und Begegnung in der ganzen Region zusammenführt.
Bild: Mareen Meyer
Fernseh- und Radiomoderator Thorsten Schorn und Gewinnerin Nele auf ihrem gern „Grüne Hölle“ genannten Balkon an der Rheinischen Straße in der Dortmunder Innenstadt.
Der IGA 2027-Balkonwettbewerb ist entschieden: Rund 130 Balkone aus 32 Ruhrgebietsstädten waren im Rennen. Fernseh- und Radiomoderator Thorsten Schorn besuchte die Gewinnerin Nele an der Rheinischen Straße in Dortmund, um sich den Gewinnerbalkon des „IGA 2027-Balkonwettbewerbs" anzuschauen. Der liebevoll gestaltete Frischluftbereich in Neles Wohnung wird auch „Grüne Hölle" genannt. Auf zwölf Quadratmetern wachsen Tomaten und mexikanische Minigurken neben Kräutern und Passionsblumen; dazwischen leuchtet der rote Fuchsschwanz. Sogar Borussia Dortmund hat seinen Anteil an der grünen Vielfalt: Ein gelber Sonnenhut auf dem Balkon geht auf Saatgut zurück, das der BVB einst seinen Mitgliedern zum Geburtstag schenkte. Thorsten Schorn überreichte als Vorsitzender der Jury des IGA 2027-Balkonwettbewerbs Nele persönlich die Urkunde für den 1. Platz in der Kategorie „Ökopionier*innen“. Sie und die weiteren Gewinner*innen erhalten außerdem zwei Dauerkarten für die IGA 2027. Die Sparkassen in NRW unterstützen den Wettbewerb mit Geldpreisen, und der IGA-Sponsor REWE stellt Einkaufsgutscheine zur Verfügung.
Bild: IGA 2027
Bürgermeister Norber Schilff begrüßte Schüler*innen und Lehrkräfte aus dem polnischen Ząbki bei Warschau.
Willkommen im Rathaus - Witamy w ratuszu! Bürgermeister Norbert Schilff begrüßte 24 Schülerinnen bzw. Schüler und Lehrkräfte der Johann-Gutenberg-Realschule in Wellinghofen sowie ihrer Partnerschule aus dem polnischen Ząbki bei Warschau. Die beiden Schulen pflegen ihre Schulpartnerschaft bereits seit zwölf Jahren. Erst im Juni dieses Jahres waren zwölf Schülerinnen und Schüler aus Dortmund im Liceum Ogólnokształcące Nr. 1 in Ząbki zu Gast. Bürgermeister Schilf führte die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler durchs Rathaus hieß die Gäste im Namen der Stadt herzliche willkommen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Tillmann Insinger begrüßt neues Geschäft
Neuer Mode-Mix für die Dortmunder Innenstadt: Mit Unterstützung vom Citymanagement hat am Westenhellweg ein neuer Store von „Olymp & Hades“eröffnet. Auf rund 800 Quadratmetern und drei Etagen bietet das Multi-Brand-Konzept Damen- und Herrenmode sowie Accessoires für verschiedene Altersgruppen. Zur Eröffnung überreichte Tilmann Insinger vom Citymanagement der Filialleitung ein Willkommensgeschenk und begrüßte das neue Geschäft in der Dortmunder City. Mit dem neuen Store wird der Westenhellweg um ein weiteres Modeangebot ergänzt und der zentrale Einkaufsstandort weiter belebt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Grundschulkinder lernen richtiges Verhalten im Straßenverkehr beim Verkehrssicherheitstag in Dortmund Eving.
Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Beim vierten Verkehrssicherheits- und Mobilitätstag in Eving haben rund 230 Grundschulkinder an acht Mitmachstationen gelernt, wie sie im Straßenverkehr gut gesehen werden, was der „tote Winkel“ ist und worauf es beim Fahrradfahren ankommt. Organisiert wurde der Aktionstag Mitte September vom Familienbüro Eving und der Evinger Quartierskoordination der Stadt Dortmund, Schirmherr war Bezirksbürgermeister Oliver Stens.
Bild: Stadt Dortmund
Gruppenbild der Dortmunder Delegation auf der ExpoReal in München.
Gemeinsam mit 10 Partnerunternehmen präsentiert die Stadt Dortmund auf der internationalen Immobilien- und Investorenmesse Expo Real in München, was sich am Standort bewegt – von neuen Quartieren über Technologie- und Innovationsstandorte bis hin zu zukunftsweisenden Projekten. Präsentiert werden zum Beispiel das Zentrum für integrierte Wirkstoffforschung, das Schalthaus oder der geplante Energiecampus in direkter Nachbarschaft des IGA-Geländes. Die Expo Real ist mit 1.900 Ausstellern aus über 30 Ländern und etwa 40.000 Fachbesuchern Europas größte Fachmesse für Immobilien, Investitionen und Infrastruktur.
Bild: Marion Haake/Wirtschaftsförderung Dortmund
Indische Delegation am Phoenix-See
Eine hochkarätige, rund 15-köpfige Delegation aus Indien informierte sich am PHOENIX See über den Strukturwandel in Dortmund. Die Gruppe wurde von einem hochrangigen Vertreter des indischen Kohleministeriums geleitet. Ihr gehören weitere Fachleute aus dem indischen Kohlesektor sowie Vertreter*innen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Indien an. Die Reise ist Teil eines u.a. von der EU unterstützten Projekts, das den Wandel in indischen Kohleregionen begleitet. Das Ziel: die ehemaligen Industrieflächen rund um PHOENIX. Vor Ort ging es um die unterschiedlichen Wege der Nachnutzung: Während PHOENIX West zu einem Technologie- und Wirtschaftsstandort entwickelt wurde, entstand auf dem östlichen Teil des Geländes eine neue Stadtlandschaft mit Wohnen und Arbeiten, öffentlichen Räumen, Wasser und vielfältigen neuen Nutzungen. Die Delegation interessierte sich insbesondere dafür, wie Stadt, Entwicklungsgesellschaften und private Investoren den Wandel gestaltet und finanziert haben – und welche Erfahrungen sich daraus für die Transformation ehemaliger Kohleregionen in Indien ableiten lassen. Darüber informierte Kerstin Schwirkus, stelv. Leiterin der Stadtentwässerung Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
(von links): Stefan Schreiber, Mona Neubaur, Dr. Joanna Stachnik, Dirk Stürmer
Mit der feierlichen Eröffnung des Zentrums für integrierte Wirkstoffforschung Dortmund (ZIW) als Erweiterung des Biomedizin Zentrum Dortmund (BMZ) setzt Dortmund ein starkes Zeichen für den weiteren Ausbau des Wissenschafts- und Technologiestandorts. Rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, kamen am 1. Oktober 2026 zusammen, um den neuen Forschungs- und Entwicklungsstandort des TechnologieZentrumDortmund auf dem Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund offiziell zu eröffnen. Die Eröffnung wurde von Mona Neubaur (2.v.l.), stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, begleitet. Mit dem ZIW entstehen auf 3.600 m² Nutzfläche, hochspezialisierte Labor- und Büroflächen für Unternehmen aus Biomedizin, Life Science und Wirkstoffentwicklung. Das neue Zentrum richtet sich an technologieorientierte Unternehmen, die wissenschaftliche Erkenntnisse in anwendungsnahe Entwicklungen, neue Therapieansätze und marktfähige Lösungen überführen möchten.
Bild: Sabrina Richmann
Einige Schüler und zwei Erwachsene stehen auf der Bühne des Theater Dortmunds.
Rund 1.000 Schülerinnen und Schüler haben am Mittwoch, 23. September, im Opernhaus den Start der neuen Spielzeit gefeiert. Unter dem Titel „Let’s Go – Theater und Schulen“ präsentierten sie Tanz, Gesang, Schauspiel und Musik. Ausschnitte aus aktuellen Produktionen gaben Einblicke in die neue Spielzeit. Die Theodor-Fleitmann-Gesamtschule und das Heisenberg-Gymnasium präsentierten Tanzperformances, die Gertrud-Bäumer-Realschule einen Chor. Das Theater Dortmund zeigte Ausschnitte aus Dracula des Balletts, Marie Antoinette oder Kuchen für alle der Jungen Oper, der Dreigroschenoper des Schauspiels und Job Safari des Kinder- und Jugendtheaters. Auch die Dortmunder Philharmoniker waren beteiligt. Besonders bei den eigenen Bühnenbeiträgen wurde die Verbundenheit der Schülerinnen und Schüler sichtbar. Das Publikum feierte die Gruppen auf der Bühne mit großem Applaus und unterstützte sich gegenseitig. Seit 2011 arbeitet das Theater Dortmund mit Schulen zusammen. Inzwischen sind rund 55.000 Schülerinnen und Schüler über die wachsenden Kooperationen mit dem Theater verbunden, die längst über die Stadtgrenzen hinausreichen.
Bild: Jonas Fromme
Mutter Und Kind vor einem Mikroskop
Volles Haus bei der zweiten Dortmunder „Science Night“: Rund 5.000 Besucherinnen und Besucher haben am Freitag, 25. September, Wissenschaft zum Staunen, Ausprobieren und Mitmachen erlebt. Besonders beliebt waren diesmal die MINT-mach-Stationen, an denen Kinder und Jugendliche selbst aktiv werden konnten. Auch das große Familienprogramm, Wissenschaftsshows, das Bio-Quiz, Live-Gaming, VR-Erlebnisse, Sonderführungen und die KinderUni stießen auf großes Interesse. An rund 50 Stationen und bei zahlreichen Veranstaltungen konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene experimentieren, tüfteln, diskutieren und Wissenschaft erleben. „Die große Resonanz zeigt, wie viel Lust die Menschen in Dortmund auf Wissenschaft haben – besonders dann, wenn sie selbst ausprobieren und mitmachen können“, sagt Angela Märtin, Hochschul- und Wissenschaftsreferentin. „Die Science Night bringt Forschung und Wissenschaft mitten in die Stadt und macht sie für Menschen jeden Alters erlebbar.“ Die nächste Dortmunder Science Night findet in zwei Jahren statt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Baege
Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Dialog mit Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V., haben sich im Rathaus zu einem konstruktiven Gespräch getroffen. Im Mittelpunkt stand die künftige Ausgestaltung der niedrigschwelligen Drogenhilfe in Dortmund. Beide Seiten verständigten sich darauf, offene Fragen künftig im direkten fachlichen Dialog zu klären und gemeinsam an tragfähigen Lösungen zu arbeiten. Alexander Kalouti würdigte die langjährige Expertise der aidshilfe dortmund in der Drogenhilfe. Rensmann sagte zu, dass sich der Verein weiterhin konstruktiv und transparent in einen Qualitätsdialog zur Weiterentwicklung einbringen wird. Gemeinsames Ziel ist es, die verlässliche Versorgung und die Qualität der Dortmunder Suchthilfe im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu sichern.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Eröffnung der FABIDO-Kita am Steinkühlerweg in Dortmund feierten Kinder, Eltern, Erzieher*innen und Gäste gemeinsam.
Starker Auftakt: Mit einem Fest haben Kinder, Mitarbeitende, Eltern und Gäste am Freitag (25. September) die FABIDO-Kita Steinkühlerweg 235 offiziell eröffnet. Die achtgruppige Einrichtung nahm bereits im Mai den Betrieb auf. Aktuell werden dort 109 Kinder betreut, 32 von ihnen sind noch keine drei Jahre alt. Das Gebäude aus vorgefertigten Holzsystem-Elementen entstand in nur 13 Monaten. Die begrünte Holzfassade hält es im Sommer kühl, Wärmepumpe und Lüftungsanlage machen es zum Passivhaus. Das Motto des Festes ist zugleich das Motto des Weltkindertags 2026: „Starke Kinder – Starke Zukunft“. Gelebt wird es in der Kita jeden Tag: mit Bewegung, Vielfalt und viel Raum zum Ausprobieren.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und die kanadische Konsulin Ladan Amirazizi.
Die kanadische Konsulin Ladan Amirazizi hat am Donnerstag (24. September) Dortmund besucht. Im Mittelpunkt standen die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Kanada und Dortmund. Ziel des eintägigen Besuchs war es, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Verbindungen zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Kultur zu stärken. Zum Auftakt besuchte die Konsulin ein Dortmunder Unternehmen, das zu einem kanadischen Konzern gehört. Anschließend empfing Oberbürgermeister Alexander Kalouti die Konsulin im Rathaus. Im Gespräch ging es um Dortmund als Wirtschafts- und Innovationsstandort und um Möglichkeiten, die internationale Zusammenarbeit weiter auszubauen. „Dortmund hat als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort viel zu bieten. Ich will, dass unsere Stadt international noch stärker wahrgenommen wird und Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen von neuen Kontakten profitieren. Die engeren Beziehungen zwischen Kanada und der Europäischen Union bieten dafür zusätzliche Chancen. Wir wollen bestehende Verbindungen stärken und die Zusammenarbeit weiter ausbauen“, sagt Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gruppenfoto auf dem NRW-Familienkongress
Buchstäblich familiär war es am Donnerstag in de Westfalenhalle 1 auf dem Kongress zum 20-jährigen Jubiläum der Familienzentren NRW. Eingeladen waren insgesamt 700 Vertreterinnen und Vertreter von Familienzentren, Trägern, Jugendämtern sowie von zahlreichen Partnern aus Bildung, Beratung und Sozialarbeit. Im Mittelpunkt standen die Themen Sprachförderung, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Zu den Gästen gehörten auch NRW-Familienministerin Verena Schäffer (2.v.r.) und Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Der Oberbürgermeister unterstrich in seiner Rede die wichtige Rolle der 3.300 NRW-Familienzentren für gute Bildung, gelingendes Aufwachsen und starke Nachbarschaften und verwies auf die aktuell 124 Einrichtungen allein in Dortmund. Sein Fazit anlässlich des Jubiläums der NRW-Familienzentren: „Ein Erfolgsmodell, das eine echte Lücke geschlossen hat.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Leichtathletik-Team des Goethe-Gymnasiums.
Gut gelaufen: Zwölf junge Leichtathleten des Goethe-Gymnasiums haben am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teilgenommen. Vor der Abreise übergab Dennis Neumann, Leiter des Fachbereich Schule (vordere Reihe rechts), den Gymnasiasten Trainingsjacken und Laufshirts. Das Dortmund-Outfit hat das Team offenbar beflügelt. Das U18-Team (Wettkampfklasse II) erreichte beim Bundesfinale 2026 in Berlin einen hervorragenden 5. Platz. Die zwölf Schüler aus Hörde sammelten bei den Wettkämpfen im Mommsenstadion insgesamt 8.636 Punkte. Mit diesem Top-5-Ergebnis auf Bundesebene belohnte sich die Mannschaft für ihren überraschenden Landessieg im Sommer.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Erstsemester vor dem Dortmunder Konzerthaus.
Zur offiziellen Erstsemesterbegrüßung im Konzerthaus begrüßte die FH Dortmund 2.000 neue Erstsemester. Etwa jeder fünfte von ihnen kommt aus Dortmund. Doch die FH zieht Interessierte aus allen Ecken des Landes an. So haben sich beispielsweise Studierende aus München, Berlin, Dresden, Rostock und Kiel eingeschrieben. Die rund 300 internationalen Studierenden kommen aus fast 50 Nationen, darunter Argentinien, Peru, die Philippinen und die Ukraine. „Studieren heißt nicht, einem vorgezeichneten Weg zu folgen. Studieren bedeutet, Wege neu zu entdecken“, sagte FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel in ihrer Begrüßungsrede. Gleichzeitig sei das Studium manchmal auch eine Herausforderung. Dafür bietet die FH Dortmund aber viele Unterstützungsmöglichkeiten. Davon konnten sich die Erstsemester im Eingangsbereich des Konzerthauses überzeugen. Neben dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der kleine Begrüßungsgeschenke verteilte, waren dort auch die Fachschaften, das Studierendenwerk, das International Office und viele weitere vertreten.
Bild: FH Dortmund / Roland Baege
Chor im Bürgersaal des Rathauses
Wo man singt, da lass‘ dich ruhig nieder… Es klingt nicht nur gut, sondern ist auch wahr. Rund 3.000 Sängerinnen und Sänger gehören heute zum Chorverband Dortmund. Sie singen in Kinder- und Jugendchören, in Frauen- und Männerchören, in Gospel-, Pop- und Jazzchören und in vielen gemischten Ensembles und machen Dortmund zu einer echten Gesangs-Hochburg und zur „Chor-Hauptstadt“ in NRW. Aufgrund seiner hervorragenden Nachwuchsarbeit einiger Mitgliedsvereine ist Dortmund einer der wenigen wachsenden Kreisverbände bundesweit. Jetzt feierte der Chorverband Dortmund im Bürgersaal des Rathauses seinen 100. Geburtstag. Zugleich wurden 150 Sängerinnen und Sänger für runde Jubiläen geehrt. Oberbürgermeister Alexander Kalouti zu dieser wohlklingenden Jubelfeier: „Wer gemeinsam singt, muss aufeinander hören. Man muss den eigenen Ton finden und gleichzeitig hören, was die anderen tun. Man muss sich einfügen, ohne die eigene Stimme zu verlieren. Und am Ende entsteht etwas, das keiner allein schaffen könnte. Ich finde, das ist auch außerhalb der Musik ein ziemlich gutes Prinzip für unser Zusammenleben.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller bei der Eröffnung des help and hope Hauses auf Gut Königsmühle in Dortmund.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, haben nach rund anderthalb Jahren Bauzeit das neue Kinder- und Jugendgästehaus der Stiftung auf Gut Königsmühle eröffnet. Das barrierefrei, inklusiv und nachhaltig gebaute Haus bietet Platz für bis zu 98 Kinder und Jugendliche. Schulklassen und andere Gruppen können hier künftig mehrere Tage bleiben – ein in Dortmund einzigartiges Angebot. Die Baukosten von rund sieben Millionen Euro wurden vollständig aus Spenden finanziert, vor allem von Unternehmen aus Dortmund und der Region. „Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, was privates Engagement für unsere Gesellschaft bewirken kann. Dieses Haus wird vielen Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erfahrungen ermöglichen“, sagte Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Übergabe von Warnwesten gesponsort von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH durch Oberbürgermeister Kalouti an drei Kinder.
Gut sichtbar im Straßenverkehr, sicher unterwegs auf dem Weg zur Schule: Die IGA 2027 Ruhrgebiet stattet zum Schuljahr 2026/27 in Dortmund rund 6.500 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit leuchtend gelben Warnwesten aus. Die ersten Exemplare wurden von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben. An dem Termin nahmen die Beraterinnen und Berater für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung aller Dortmunder Grundschulen teil. „Dass die Kinder in Dortmund sicher zur Schule kommen, hat für uns oberste Priorität", sagt Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto mit Special-Olympics-Teilnehmern
Elf Dortmunder Sportlerinnen und Sportler haben im Juni die Stadt bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland vertreten. Bei einem Empfang im Rathaus hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti ihnen am Mittwoch (16. September) für ihren Einsatz gedankt und ihre Leistungen gewürdigt. „Wir sind stolz auf Sie. Sie sind großartige Botschafterinnen und Botschafter unserer Stadt“, würdigte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die elf Athletinnen und Athleten. Die Nationalen Spiele sind das größte inklusive Multisport-Event in Deutschland für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Der Oberbürgermeister würdigte nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern auch die Bedeutung der Special Olympics für Teilhabe und Gemeinschaft. „Special Olympics steht für viel mehr als Sport. Special Olympics steht für Respekt. Für Gemeinschaft. Für Anerkennung“, sagte Kalouti. „Und für die Überzeugung, dass jeder Mensch seine Talente zeigen kann.“ Vom 9. bis 12. Juni 2027 finden die Special Olympics Landesspiele Nordrhein-Westfalen in Dortmund statt. Der Landesverband führt die Veranstaltung mit rund 2.000 Athletinnen und Athleten in der Stadt durch. Der Special Olympics Nordrhein-Westfalen e. V. hat seinen Sitz in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Gruppenfoto zur Vereleihung des Dortmunder Ausbildungspreises.
Zehn Dortmunder Unternehmen sind mit dem 18. Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in der Hauptverwaltung der SIGNAL IDUNA Gruppe statt. Ausgezeichnet wurden Betriebe, die mit besonderem Engagement, innovativen Ideen und persönlicher Begleitung jungen Menschen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ermöglichen. In der Kategorie bis 50 Beschäftigte belegte die Handwerksbau AG den ersten Platz, n der Kategorie 51 bis 250 Beschäftigte gewann die ICN GmbH + Co. KG. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten lag die Dortmunder Volksbank e.G an der Spitze. Oberbürgermeister Alexander Kalouti unterstrich die Bedeutung der Ausbildung für Unternehmen und Wirtschaftsstandort: „Ausbildung ist weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Sie bedeutet Vertrauen und Verantwortung. Und sie ist vielleicht die wichtigste Investition, die ein Unternehmen in seine eigene Zukunft und in die Zukunft unserer Stadt tätigen kann. Denn eine starke Ausbildung bedeutet starke Unternehmen – und starke Unternehmen bedeuten ein starkes Dortmund.“
Bild: Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft
Der ärztliche Direktor Prof. Dr. Dr. Thomas Haßfeld (l.) und der kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums Peter Hutmacher (r.) überreichten Priv.-Doz. Dr. Matti Adam zur Begrüßung einen Blumenstrauß.
Die Klinik für Kardiologie am Klinikum Dortmund hat eine neue Leitung: Im September übernimmt Priv.-Doz. Dr. med. Matti Adam (Mitte) die Position des Klinikdirektors. Der Kardiologe wechselt vom Herzzentrum der Uniklinik Köln nach Dortmund. Er folgt auf Prof. Dr. Thomas Heitzer, der die Klinik seit 2008 erfolgreich geleitet hatte. Dr. Adam bringt langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung mit. Zuletzt war er Geschäftsführender Oberarzt am Herzzentrum der Uniklinik Köln und leitete dort den Bereich Strukturelle Herzerkrankungen mit mehr als 1.000 Eingriffen im Jahr. Klinisch vertritt Dr. Adam die Kardiologie in ihrer gesamten Breite. Sein besonderer Schwerpunkt liegt in der interventionellen Herzmedizin. Neben komplexen Eingriffen an den Herzkranzgefäßen verfügt er über umfangreiche Erfahrung mit modernen kathetergestützten Verfahren zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen.
Bild: Klinikum Dortmund
Gruppenfoto zum IHK-Jahresempfang
Rund 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft folgten der Einladung zum traditionellen IHK-Jahresempfang in den Innenhof der Kammer. Unter den Gästen: NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes (Mitte), Oberbürgermeister Alexander Kalouti (3. V.r.), Landrat Mario Löhr aus Unna (3. v.l.), Oberbürgermeister Marc Herter (2.v.l.) und IHK-Ehrenpräsident Heinz-Herbert Dustmann (2.v.r.). Begrüßt wurden sie von IHK-Präsident Roland Klein (4.v.l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (li.). Für Roland Klein war es der erste Jahresempfang seit seiner Wahl zum Präsidenten der IHK im März dieses Jahres. In seiner Rede hob Klein die Aufbruchstimmung in der Region trotz problematischer Rahmenbedingungen hervor. Dass dieser Aufbruch in der Region längst stattfindet, zeige die Entwicklung der Beschäftigung. In Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna sei die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf insgesamt 465.000 und damit auf ein Allzeithoch gestiegen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit Rabbi Vilenkin
„Schana Towa Umetuka!" Ein „gutes und süßes Jahr“ ist der häufigste Gruß zum Rosch ha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, das ab dem Abend des 11. September begangen wird. Nach jüdischer Zeitrechnung begrüßen wir ab Freitag das Jahr 5787. Aus diesem Anlass war Rabbi Menachem Vilenkin im Dortmunder Rathaus bei OB Alexander Kalouti zu Gast. „Alexander Kalouti engagiert sich stark für das jüdische Leben in Dortmund. Deshalb bin ich gekommen, um einen persönlichen Neujahrsgruß zu überbringen“, sagte Rabbi Vilenkin. Eine wichtige Rolle in dem symbolträchtigen Rosch ha-Schana spielt das sogenannte „Schofar“, ein Widderhorn, das aus Vorfreude auf das neue Jahr geblasen wird. Der Rabbi ließ es sich nicht nehmen, den Schofar-Ruf aus dem Fenster des OB-Büros auf den Friedensplatz hinausschallen zu lassen. OB Kalouti bedankte sich mit den Worten: „Es ist mir eine große Freude, dass Rabbi Vilenkin hier ist und wir diese sehr, sehr alte Rosch ha-Schana-Tradition auch hier in Dortmund mitbegehen können. Denn jüdische Kultur und die jüdische Gemeinde sind ja ein ganz fester Bestandteil unserer Kultur und unseres Zusammenlebens.“ Die traditionelle Neujahrsspeise für praktizierende Jüdinnen und Juden sind übrigens in Honig getauchte Äpfel – symbolisch für ein „gutes und süßes Jahr“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Leonid Chraga, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde.
Mit dem neuen Schuljahr startete Dortmunds einzige jüdische Grundschule in ihr zweites Jahr. OB Alexander Kalouti begrüßte die 19 jüdischen und nichtjüdischen Kinder und ihre Eltern persönlich in der Jüdischen Kultusgemeinde: "Eine Schule ist ein Ort, an dem Gemeinschaft entsteht. Und genau das wünsche ich dieser Schule: Dass sie ein Ort bleibt, an dem Kinder neugierig lernen, Freundschaften schließen und erleben, dass Unterschiede nichts Trennendes sein müssen, sondern etwas Bereicherndes sein können", sagte Kalouti. Ebenfalls auf dem Programm: Eine Besichtigung der Schule in Begleitung von Leonid Chraga (li.), dem Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde. Für die Kinder stehen neben den klassischen Unterrichtsfächern auch jüdische Religion und Kultur auf dem Lehrplan, außerdem besteht die Möglichkeit, Hebräisch zu lernen. Auch koschere Küche wird hier angeboten.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Menschengruppe vor Palmen, Delegation aus Dortmund in Partnerstadt Trabzon
Dortmunder Delegation in der Türkei: Martin van der Pütten (li), Leitung Internationale Beziehungen bei der Stadt Dortmund, und Vertreter*innen des Dortmunder Grünflächenamtes, des Fachbereichs Liegenschaften, des Büros für Internationale Beziehungen sowie des Amtes für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates haben die Partnerstadt Trabzon besucht. Auch der Lehrstuhl Landschaftsökologie und Landschaftsplanung der TU Dortmund war beteiligt. Im Rahmen eines Fachaustausches erörterten die Expert*innen, wie kleine Grünflächen das Leben in dicht bebauten Stadtquartieren verbessern und sich Städte stärker gegen die Folgen des Klimawandels wappnen können. Zum Beispiel durch „Pocket Parks“. Das sind kleine, öffentlich zugängliche Grün- und Aufenthaltsflächen. Die Reise ist Teil des gemeinsamen Förderprojekts „Pocket Parks für Klimaresilienz: Ein kooperativer Ansatz zwischen Trabzon und Dortmund“. Ziel ist es, in beiden Städten geeignete Flächen zu identifizieren und daraus ein Konzept für eine mögliche spätere Umsetzung zu entwickeln.
Bild: Stadt Dortmund
Mehrere Personen vor einem Baum
„ErstTrees“ nennt die Fachhochschule Dortmund die Setzlinge, die Architekturstudierende zu Beginn ihres Studiums an der Dorstfelder Allee einpflanzen. Mit dem 1.000. ErstTree, in die Erde gesetzt von FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und Grünflächenamtsleiter Heiko Just, erreicht der Hain nun einen Meilenstein auf dem Weg zum künftigen Stadtwald. 120 Hainbuchen, Vogelbeeren und Esskastanien hat der Fachbereich Architektur für die diesjährige Aktion besorgt, einen für jeden der 120 Erstsemester-Studierenden, und diese aufgerufen, jeweils einen Baum einzupflanzen. Seit Beginn des Projekts zum Start des Wintersemesters 2020/21 pflanzten die neuen Studierenden jedes Jahrgangs 100 bis 200 Bäume, so dass ihre Anzahl dieses Mal vierstellig wurde. Für die Initiatorinnen und Initiatoren Laura Wiederhold und Guido Kollert vom Fachbereich Architektur symbolisieren die Bäume den Baustoff Holz, einen der wichtigsten Rohstoffe für die Architektur. In ihren Augen erfüllt die Aktion mehrere Zwecke: Beim Einpflanzen erleben die Erstis die ErstTrees nicht als Baumaterial, sondern als lebendigen Teil der Welt, den es zu schützen und nachhaltig zu bewahren gilt. Die Bäume besorgt der Fachbereich, die Fläche stellt das Grünflächenamt der Stadt Dortmund. Dessen Leiter Heiko Just unterstützt die FH-Aktion aus Überzeugung. Der Standort in Nachbarschaft zum Dorstfelder Friedhof ist aus seiner Sicht ideal, weil er „zum einen in der Nähe der FH liegt und zum anderen, weil das eine Fläche ist, die schon im Vorfeld eine relativ extensive Grünfläche war und die Bauminseln hier einfach sehr gut hineinpassen. Wir freuen uns, das mit der FH jedes Jahr machen zu können.“
Bild: Ben Gottstein / FH Dortmund
Gruppe von Beteiligten der IGA
Was verbindet die Internationale Gartenausstellung mit Fußball? Die Liebe zum Rasen – und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen: Beim IGA-Special der Reihe „Dem Fußball seine Dönekes“ im Deutschen Fußballmuseum standen jetzt diese Gemeinsamkeiten im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der IGA 2027 Ruhrgebiet und der Stadt Dortmund widmete das Museum am 9. Oktober einen Abend der Verbindung von Fußball, Schrebergarten und dem Lebensgefühl der Region. Moderator Ben Redelings begrüßte dazu den Comedian Abdelkarim. Auch Johannes Schüchen von der Deutschen Rasen Gesellschaft e. V. war zu Gast und brachte die fachliche Perspektive auf das Grün ein, das Fußball und Gartenkultur verbindet. Für die IGA 2027 war der Abend eine Gelegenheit, Vorfreude auf das kommende Ausstellungsjahr zu wecken und dabei an vertraute Orte und Leidenschaften anzuknüpfen. Denn Fußballplätze und Kleingärten prägen das Ruhrgebiet: Hier kommen Menschen zusammen, verbringen ihre Freizeit miteinander und engagieren sich für eine gemeinsame Sache. Diese gelebte Gemeinschaft verbindet sie mit der IGA, die vom 23. April bis zum 17. Oktober 2027 Gartenkunst, Natur, Kultur und Begegnung in der ganzen Region zusammenführt.
Bild: Mareen Meyer
Fernseh- und Radiomoderator Thorsten Schorn und Gewinnerin Nele auf ihrem gern „Grüne Hölle“ genannten Balkon an der Rheinischen Straße in der Dortmunder Innenstadt.
Der IGA 2027-Balkonwettbewerb ist entschieden: Rund 130 Balkone aus 32 Ruhrgebietsstädten waren im Rennen. Fernseh- und Radiomoderator Thorsten Schorn besuchte die Gewinnerin Nele an der Rheinischen Straße in Dortmund, um sich den Gewinnerbalkon des „IGA 2027-Balkonwettbewerbs" anzuschauen. Der liebevoll gestaltete Frischluftbereich in Neles Wohnung wird auch „Grüne Hölle" genannt. Auf zwölf Quadratmetern wachsen Tomaten und mexikanische Minigurken neben Kräutern und Passionsblumen; dazwischen leuchtet der rote Fuchsschwanz. Sogar Borussia Dortmund hat seinen Anteil an der grünen Vielfalt: Ein gelber Sonnenhut auf dem Balkon geht auf Saatgut zurück, das der BVB einst seinen Mitgliedern zum Geburtstag schenkte. Thorsten Schorn überreichte als Vorsitzender der Jury des IGA 2027-Balkonwettbewerbs Nele persönlich die Urkunde für den 1. Platz in der Kategorie „Ökopionier*innen“. Sie und die weiteren Gewinner*innen erhalten außerdem zwei Dauerkarten für die IGA 2027. Die Sparkassen in NRW unterstützen den Wettbewerb mit Geldpreisen, und der IGA-Sponsor REWE stellt Einkaufsgutscheine zur Verfügung.
Bild: IGA 2027
Bürgermeister Norber Schilff begrüßte Schüler*innen und Lehrkräfte aus dem polnischen Ząbki bei Warschau.
Willkommen im Rathaus - Witamy w ratuszu! Bürgermeister Norbert Schilff begrüßte 24 Schülerinnen bzw. Schüler und Lehrkräfte der Johann-Gutenberg-Realschule in Wellinghofen sowie ihrer Partnerschule aus dem polnischen Ząbki bei Warschau. Die beiden Schulen pflegen ihre Schulpartnerschaft bereits seit zwölf Jahren. Erst im Juni dieses Jahres waren zwölf Schülerinnen und Schüler aus Dortmund im Liceum Ogólnokształcące Nr. 1 in Ząbki zu Gast. Bürgermeister Schilf führte die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler durchs Rathaus hieß die Gäste im Namen der Stadt herzliche willkommen.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Tillmann Insinger begrüßt neues Geschäft
Neuer Mode-Mix für die Dortmunder Innenstadt: Mit Unterstützung vom Citymanagement hat am Westenhellweg ein neuer Store von „Olymp & Hades“eröffnet. Auf rund 800 Quadratmetern und drei Etagen bietet das Multi-Brand-Konzept Damen- und Herrenmode sowie Accessoires für verschiedene Altersgruppen. Zur Eröffnung überreichte Tilmann Insinger vom Citymanagement der Filialleitung ein Willkommensgeschenk und begrüßte das neue Geschäft in der Dortmunder City. Mit dem neuen Store wird der Westenhellweg um ein weiteres Modeangebot ergänzt und der zentrale Einkaufsstandort weiter belebt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Grundschulkinder lernen richtiges Verhalten im Straßenverkehr beim Verkehrssicherheitstag in Dortmund Eving.
Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Beim vierten Verkehrssicherheits- und Mobilitätstag in Eving haben rund 230 Grundschulkinder an acht Mitmachstationen gelernt, wie sie im Straßenverkehr gut gesehen werden, was der „tote Winkel“ ist und worauf es beim Fahrradfahren ankommt. Organisiert wurde der Aktionstag Mitte September vom Familienbüro Eving und der Evinger Quartierskoordination der Stadt Dortmund, Schirmherr war Bezirksbürgermeister Oliver Stens.
Bild: Stadt Dortmund
Gruppenbild der Dortmunder Delegation auf der ExpoReal in München.
Gemeinsam mit 10 Partnerunternehmen präsentiert die Stadt Dortmund auf der internationalen Immobilien- und Investorenmesse Expo Real in München, was sich am Standort bewegt – von neuen Quartieren über Technologie- und Innovationsstandorte bis hin zu zukunftsweisenden Projekten. Präsentiert werden zum Beispiel das Zentrum für integrierte Wirkstoffforschung, das Schalthaus oder der geplante Energiecampus in direkter Nachbarschaft des IGA-Geländes. Die Expo Real ist mit 1.900 Ausstellern aus über 30 Ländern und etwa 40.000 Fachbesuchern Europas größte Fachmesse für Immobilien, Investitionen und Infrastruktur.
Bild: Marion Haake/Wirtschaftsförderung Dortmund
Indische Delegation am Phoenix-See
Eine hochkarätige, rund 15-köpfige Delegation aus Indien informierte sich am PHOENIX See über den Strukturwandel in Dortmund. Die Gruppe wurde von einem hochrangigen Vertreter des indischen Kohleministeriums geleitet. Ihr gehören weitere Fachleute aus dem indischen Kohlesektor sowie Vertreter*innen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Indien an. Die Reise ist Teil eines u.a. von der EU unterstützten Projekts, das den Wandel in indischen Kohleregionen begleitet. Das Ziel: die ehemaligen Industrieflächen rund um PHOENIX. Vor Ort ging es um die unterschiedlichen Wege der Nachnutzung: Während PHOENIX West zu einem Technologie- und Wirtschaftsstandort entwickelt wurde, entstand auf dem östlichen Teil des Geländes eine neue Stadtlandschaft mit Wohnen und Arbeiten, öffentlichen Räumen, Wasser und vielfältigen neuen Nutzungen. Die Delegation interessierte sich insbesondere dafür, wie Stadt, Entwicklungsgesellschaften und private Investoren den Wandel gestaltet und finanziert haben – und welche Erfahrungen sich daraus für die Transformation ehemaliger Kohleregionen in Indien ableiten lassen. Darüber informierte Kerstin Schwirkus, stelv. Leiterin der Stadtentwässerung Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
(von links): Stefan Schreiber, Mona Neubaur, Dr. Joanna Stachnik, Dirk Stürmer
Mit der feierlichen Eröffnung des Zentrums für integrierte Wirkstoffforschung Dortmund (ZIW) als Erweiterung des Biomedizin Zentrum Dortmund (BMZ) setzt Dortmund ein starkes Zeichen für den weiteren Ausbau des Wissenschafts- und Technologiestandorts. Rund 100 geladene Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, kamen am 1. Oktober 2026 zusammen, um den neuen Forschungs- und Entwicklungsstandort des TechnologieZentrumDortmund auf dem Wissenschafts- und Technologiecampus Dortmund offiziell zu eröffnen. Die Eröffnung wurde von Mona Neubaur (2.v.l.), stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, begleitet. Mit dem ZIW entstehen auf 3.600 m² Nutzfläche, hochspezialisierte Labor- und Büroflächen für Unternehmen aus Biomedizin, Life Science und Wirkstoffentwicklung. Das neue Zentrum richtet sich an technologieorientierte Unternehmen, die wissenschaftliche Erkenntnisse in anwendungsnahe Entwicklungen, neue Therapieansätze und marktfähige Lösungen überführen möchten.
Bild: Sabrina Richmann
Einige Schüler und zwei Erwachsene stehen auf der Bühne des Theater Dortmunds.
Rund 1.000 Schülerinnen und Schüler haben am Mittwoch, 23. September, im Opernhaus den Start der neuen Spielzeit gefeiert. Unter dem Titel „Let’s Go – Theater und Schulen“ präsentierten sie Tanz, Gesang, Schauspiel und Musik. Ausschnitte aus aktuellen Produktionen gaben Einblicke in die neue Spielzeit. Die Theodor-Fleitmann-Gesamtschule und das Heisenberg-Gymnasium präsentierten Tanzperformances, die Gertrud-Bäumer-Realschule einen Chor. Das Theater Dortmund zeigte Ausschnitte aus Dracula des Balletts, Marie Antoinette oder Kuchen für alle der Jungen Oper, der Dreigroschenoper des Schauspiels und Job Safari des Kinder- und Jugendtheaters. Auch die Dortmunder Philharmoniker waren beteiligt. Besonders bei den eigenen Bühnenbeiträgen wurde die Verbundenheit der Schülerinnen und Schüler sichtbar. Das Publikum feierte die Gruppen auf der Bühne mit großem Applaus und unterstützte sich gegenseitig. Seit 2011 arbeitet das Theater Dortmund mit Schulen zusammen. Inzwischen sind rund 55.000 Schülerinnen und Schüler über die wachsenden Kooperationen mit dem Theater verbunden, die längst über die Stadtgrenzen hinausreichen.
Bild: Jonas Fromme
Mutter Und Kind vor einem Mikroskop
Volles Haus bei der zweiten Dortmunder „Science Night“: Rund 5.000 Besucherinnen und Besucher haben am Freitag, 25. September, Wissenschaft zum Staunen, Ausprobieren und Mitmachen erlebt. Besonders beliebt waren diesmal die MINT-mach-Stationen, an denen Kinder und Jugendliche selbst aktiv werden konnten. Auch das große Familienprogramm, Wissenschaftsshows, das Bio-Quiz, Live-Gaming, VR-Erlebnisse, Sonderführungen und die KinderUni stießen auf großes Interesse. An rund 50 Stationen und bei zahlreichen Veranstaltungen konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene experimentieren, tüfteln, diskutieren und Wissenschaft erleben. „Die große Resonanz zeigt, wie viel Lust die Menschen in Dortmund auf Wissenschaft haben – besonders dann, wenn sie selbst ausprobieren und mitmachen können“, sagt Angela Märtin, Hochschul- und Wissenschaftsreferentin. „Die Science Night bringt Forschung und Wissenschaft mitten in die Stadt und macht sie für Menschen jeden Alters erlebbar.“ Die nächste Dortmunder Science Night findet in zwei Jahren statt.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Baege
Oberbürgermeister Alexander Kalouti im Dialog mit Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V., haben sich im Rathaus zu einem konstruktiven Gespräch getroffen. Im Mittelpunkt stand die künftige Ausgestaltung der niedrigschwelligen Drogenhilfe in Dortmund. Beide Seiten verständigten sich darauf, offene Fragen künftig im direkten fachlichen Dialog zu klären und gemeinsam an tragfähigen Lösungen zu arbeiten. Alexander Kalouti würdigte die langjährige Expertise der aidshilfe dortmund in der Drogenhilfe. Rensmann sagte zu, dass sich der Verein weiterhin konstruktiv und transparent in einen Qualitätsdialog zur Weiterentwicklung einbringen wird. Gemeinsames Ziel ist es, die verlässliche Versorgung und die Qualität der Dortmunder Suchthilfe im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu sichern.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Eröffnung der FABIDO-Kita am Steinkühlerweg in Dortmund feierten Kinder, Eltern, Erzieher*innen und Gäste gemeinsam.
Starker Auftakt: Mit einem Fest haben Kinder, Mitarbeitende, Eltern und Gäste am Freitag (25. September) die FABIDO-Kita Steinkühlerweg 235 offiziell eröffnet. Die achtgruppige Einrichtung nahm bereits im Mai den Betrieb auf. Aktuell werden dort 109 Kinder betreut, 32 von ihnen sind noch keine drei Jahre alt. Das Gebäude aus vorgefertigten Holzsystem-Elementen entstand in nur 13 Monaten. Die begrünte Holzfassade hält es im Sommer kühl, Wärmepumpe und Lüftungsanlage machen es zum Passivhaus. Das Motto des Festes ist zugleich das Motto des Weltkindertags 2026: „Starke Kinder – Starke Zukunft“. Gelebt wird es in der Kita jeden Tag: mit Bewegung, Vielfalt und viel Raum zum Ausprobieren.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und die kanadische Konsulin Ladan Amirazizi.
Die kanadische Konsulin Ladan Amirazizi hat am Donnerstag (24. September) Dortmund besucht. Im Mittelpunkt standen die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Kanada und Dortmund. Ziel des eintägigen Besuchs war es, bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Verbindungen zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Kultur zu stärken. Zum Auftakt besuchte die Konsulin ein Dortmunder Unternehmen, das zu einem kanadischen Konzern gehört. Anschließend empfing Oberbürgermeister Alexander Kalouti die Konsulin im Rathaus. Im Gespräch ging es um Dortmund als Wirtschafts- und Innovationsstandort und um Möglichkeiten, die internationale Zusammenarbeit weiter auszubauen. „Dortmund hat als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort viel zu bieten. Ich will, dass unsere Stadt international noch stärker wahrgenommen wird und Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen von neuen Kontakten profitieren. Die engeren Beziehungen zwischen Kanada und der Europäischen Union bieten dafür zusätzliche Chancen. Wir wollen bestehende Verbindungen stärken und die Zusammenarbeit weiter ausbauen“, sagt Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Gruppenfoto auf dem NRW-Familienkongress
Buchstäblich familiär war es am Donnerstag in de Westfalenhalle 1 auf dem Kongress zum 20-jährigen Jubiläum der Familienzentren NRW. Eingeladen waren insgesamt 700 Vertreterinnen und Vertreter von Familienzentren, Trägern, Jugendämtern sowie von zahlreichen Partnern aus Bildung, Beratung und Sozialarbeit. Im Mittelpunkt standen die Themen Sprachförderung, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Zu den Gästen gehörten auch NRW-Familienministerin Verena Schäffer (2.v.r.) und Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Der Oberbürgermeister unterstrich in seiner Rede die wichtige Rolle der 3.300 NRW-Familienzentren für gute Bildung, gelingendes Aufwachsen und starke Nachbarschaften und verwies auf die aktuell 124 Einrichtungen allein in Dortmund. Sein Fazit anlässlich des Jubiläums der NRW-Familienzentren: „Ein Erfolgsmodell, das eine echte Lücke geschlossen hat.“
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Leichtathletik-Team des Goethe-Gymnasiums.
Gut gelaufen: Zwölf junge Leichtathleten des Goethe-Gymnasiums haben am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teilgenommen. Vor der Abreise übergab Dennis Neumann, Leiter des Fachbereich Schule (vordere Reihe rechts), den Gymnasiasten Trainingsjacken und Laufshirts. Das Dortmund-Outfit hat das Team offenbar beflügelt. Das U18-Team (Wettkampfklasse II) erreichte beim Bundesfinale 2026 in Berlin einen hervorragenden 5. Platz. Die zwölf Schüler aus Hörde sammelten bei den Wettkämpfen im Mommsenstadion insgesamt 8.636 Punkte. Mit diesem Top-5-Ergebnis auf Bundesebene belohnte sich die Mannschaft für ihren überraschenden Landessieg im Sommer.
Bild: Stadt Dortmund / Roland Gorecki
Erstsemester vor dem Dortmunder Konzerthaus.
Zur offiziellen Erstsemesterbegrüßung im Konzerthaus begrüßte die FH Dortmund 2.000 neue Erstsemester. Etwa jeder fünfte von ihnen kommt aus Dortmund. Doch die FH zieht Interessierte aus allen Ecken des Landes an. So haben sich beispielsweise Studierende aus München, Berlin, Dresden, Rostock und Kiel eingeschrieben. Die rund 300 internationalen Studierenden kommen aus fast 50 Nationen, darunter Argentinien, Peru, die Philippinen und die Ukraine. „Studieren heißt nicht, einem vorgezeichneten Weg zu folgen. Studieren bedeutet, Wege neu zu entdecken“, sagte FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel in ihrer Begrüßungsrede. Gleichzeitig sei das Studium manchmal auch eine Herausforderung. Dafür bietet die FH Dortmund aber viele Unterstützungsmöglichkeiten. Davon konnten sich die Erstsemester im Eingangsbereich des Konzerthauses überzeugen. Neben dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), der kleine Begrüßungsgeschenke verteilte, waren dort auch die Fachschaften, das Studierendenwerk, das International Office und viele weitere vertreten.
Bild: FH Dortmund / Roland Baege
Chor im Bürgersaal des Rathauses
Wo man singt, da lass‘ dich ruhig nieder… Es klingt nicht nur gut, sondern ist auch wahr. Rund 3.000 Sängerinnen und Sänger gehören heute zum Chorverband Dortmund. Sie singen in Kinder- und Jugendchören, in Frauen- und Männerchören, in Gospel-, Pop- und Jazzchören und in vielen gemischten Ensembles und machen Dortmund zu einer echten Gesangs-Hochburg und zur „Chor-Hauptstadt“ in NRW. Aufgrund seiner hervorragenden Nachwuchsarbeit einiger Mitgliedsvereine ist Dortmund einer der wenigen wachsenden Kreisverbände bundesweit. Jetzt feierte der Chorverband Dortmund im Bürgersaal des Rathauses seinen 100. Geburtstag. Zugleich wurden 150 Sängerinnen und Sänger für runde Jubiläen geehrt. Oberbürgermeister Alexander Kalouti zu dieser wohlklingenden Jubelfeier: „Wer gemeinsam singt, muss aufeinander hören. Man muss den eigenen Ton finden und gleichzeitig hören, was die anderen tun. Man muss sich einfügen, ohne die eigene Stimme zu verlieren. Und am Ende entsteht etwas, das keiner allein schaffen könnte. Ich finde, das ist auch außerhalb der Musik ein ziemlich gutes Prinzip für unser Zusammenleben.“
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller bei der Eröffnung des help and hope Hauses auf Gut Königsmühle in Dortmund.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, haben nach rund anderthalb Jahren Bauzeit das neue Kinder- und Jugendgästehaus der Stiftung auf Gut Königsmühle eröffnet. Das barrierefrei, inklusiv und nachhaltig gebaute Haus bietet Platz für bis zu 98 Kinder und Jugendliche. Schulklassen und andere Gruppen können hier künftig mehrere Tage bleiben – ein in Dortmund einzigartiges Angebot. Die Baukosten von rund sieben Millionen Euro wurden vollständig aus Spenden finanziert, vor allem von Unternehmen aus Dortmund und der Region. „Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, was privates Engagement für unsere Gesellschaft bewirken kann. Dieses Haus wird vielen Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erfahrungen ermöglichen“, sagte Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Übergabe von Warnwesten gesponsort von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH durch Oberbürgermeister Kalouti an drei Kinder.
Gut sichtbar im Straßenverkehr, sicher unterwegs auf dem Weg zur Schule: Die IGA 2027 Ruhrgebiet stattet zum Schuljahr 2026/27 in Dortmund rund 6.500 Erstklässlerinnen und Erstklässler mit leuchtend gelben Warnwesten aus. Die ersten Exemplare wurden von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, von der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben. An dem Termin nahmen die Beraterinnen und Berater für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung aller Dortmunder Grundschulen teil. „Dass die Kinder in Dortmund sicher zur Schule kommen, hat für uns oberste Priorität", sagt Kalouti.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper
Gruppenfoto mit Special-Olympics-Teilnehmern
Elf Dortmunder Sportlerinnen und Sportler haben im Juni die Stadt bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland vertreten. Bei einem Empfang im Rathaus hat Oberbürgermeister Alexander Kalouti ihnen am Mittwoch (16. September) für ihren Einsatz gedankt und ihre Leistungen gewürdigt. „Wir sind stolz auf Sie. Sie sind großartige Botschafterinnen und Botschafter unserer Stadt“, würdigte Oberbürgermeister Alexander Kalouti die elf Athletinnen und Athleten. Die Nationalen Spiele sind das größte inklusive Multisport-Event in Deutschland für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Der Oberbürgermeister würdigte nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern auch die Bedeutung der Special Olympics für Teilhabe und Gemeinschaft. „Special Olympics steht für viel mehr als Sport. Special Olympics steht für Respekt. Für Gemeinschaft. Für Anerkennung“, sagte Kalouti. „Und für die Überzeugung, dass jeder Mensch seine Talente zeigen kann.“ Vom 9. bis 12. Juni 2027 finden die Special Olympics Landesspiele Nordrhein-Westfalen in Dortmund statt. Der Landesverband führt die Veranstaltung mit rund 2.000 Athletinnen und Athleten in der Stadt durch. Der Special Olympics Nordrhein-Westfalen e. V. hat seinen Sitz in Dortmund.
Bild: Stadt Dortmund / Leopold Achilles
Gruppenfoto zur Vereleihung des Dortmunder Ausbildungspreises.
Zehn Dortmunder Unternehmen sind mit dem 18. Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in der Hauptverwaltung der SIGNAL IDUNA Gruppe statt. Ausgezeichnet wurden Betriebe, die mit besonderem Engagement, innovativen Ideen und persönlicher Begleitung jungen Menschen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ermöglichen. In der Kategorie bis 50 Beschäftigte belegte die Handwerksbau AG den ersten Platz, n der Kategorie 51 bis 250 Beschäftigte gewann die ICN GmbH + Co. KG. Bei den Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten lag die Dortmunder Volksbank e.G an der Spitze. Oberbürgermeister Alexander Kalouti unterstrich die Bedeutung der Ausbildung für Unternehmen und Wirtschaftsstandort: „Ausbildung ist weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Sie bedeutet Vertrauen und Verantwortung. Und sie ist vielleicht die wichtigste Investition, die ein Unternehmen in seine eigene Zukunft und in die Zukunft unserer Stadt tätigen kann. Denn eine starke Ausbildung bedeutet starke Unternehmen – und starke Unternehmen bedeuten ein starkes Dortmund.“
Bild: Ausbildungspreis der Dortmunder Wirtschaft
Der ärztliche Direktor Prof. Dr. Dr. Thomas Haßfeld (l.) und der kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums Peter Hutmacher (r.) überreichten Priv.-Doz. Dr. Matti Adam zur Begrüßung einen Blumenstrauß.
Die Klinik für Kardiologie am Klinikum Dortmund hat eine neue Leitung: Im September übernimmt Priv.-Doz. Dr. med. Matti Adam (Mitte) die Position des Klinikdirektors. Der Kardiologe wechselt vom Herzzentrum der Uniklinik Köln nach Dortmund. Er folgt auf Prof. Dr. Thomas Heitzer, der die Klinik seit 2008 erfolgreich geleitet hatte. Dr. Adam bringt langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung mit. Zuletzt war er Geschäftsführender Oberarzt am Herzzentrum der Uniklinik Köln und leitete dort den Bereich Strukturelle Herzerkrankungen mit mehr als 1.000 Eingriffen im Jahr. Klinisch vertritt Dr. Adam die Kardiologie in ihrer gesamten Breite. Sein besonderer Schwerpunkt liegt in der interventionellen Herzmedizin. Neben komplexen Eingriffen an den Herzkranzgefäßen verfügt er über umfangreiche Erfahrung mit modernen kathetergestützten Verfahren zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen.
Bild: Klinikum Dortmund
Gruppenfoto zum IHK-Jahresempfang
Rund 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft folgten der Einladung zum traditionellen IHK-Jahresempfang in den Innenhof der Kammer. Unter den Gästen: NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes (Mitte), Oberbürgermeister Alexander Kalouti (3. V.r.), Landrat Mario Löhr aus Unna (3. v.l.), Oberbürgermeister Marc Herter (2.v.l.) und IHK-Ehrenpräsident Heinz-Herbert Dustmann (2.v.r.). Begrüßt wurden sie von IHK-Präsident Roland Klein (4.v.l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (li.). Für Roland Klein war es der erste Jahresempfang seit seiner Wahl zum Präsidenten der IHK im März dieses Jahres. In seiner Rede hob Klein die Aufbruchstimmung in der Region trotz problematischer Rahmenbedingungen hervor. Dass dieser Aufbruch in der Region längst stattfindet, zeige die Entwicklung der Beschäftigung. In Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna sei die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf insgesamt 465.000 und damit auf ein Allzeithoch gestiegen.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti mit Rabbi Vilenkin
„Schana Towa Umetuka!" Ein „gutes und süßes Jahr“ ist der häufigste Gruß zum Rosch ha-Schana, dem jüdischen Neujahrsfest, das ab dem Abend des 11. September begangen wird. Nach jüdischer Zeitrechnung begrüßen wir ab Freitag das Jahr 5787. Aus diesem Anlass war Rabbi Menachem Vilenkin im Dortmunder Rathaus bei OB Alexander Kalouti zu Gast. „Alexander Kalouti engagiert sich stark für das jüdische Leben in Dortmund. Deshalb bin ich gekommen, um einen persönlichen Neujahrsgruß zu überbringen“, sagte Rabbi Vilenkin. Eine wichtige Rolle in dem symbolträchtigen Rosch ha-Schana spielt das sogenannte „Schofar“, ein Widderhorn, das aus Vorfreude auf das neue Jahr geblasen wird. Der Rabbi ließ es sich nicht nehmen, den Schofar-Ruf aus dem Fenster des OB-Büros auf den Friedensplatz hinausschallen zu lassen. OB Kalouti bedankte sich mit den Worten: „Es ist mir eine große Freude, dass Rabbi Vilenkin hier ist und wir diese sehr, sehr alte Rosch ha-Schana-Tradition auch hier in Dortmund mitbegehen können. Denn jüdische Kultur und die jüdische Gemeinde sind ja ein ganz fester Bestandteil unserer Kultur und unseres Zusammenlebens.“ Die traditionelle Neujahrsspeise für praktizierende Jüdinnen und Juden sind übrigens in Honig getauchte Äpfel – symbolisch für ein „gutes und süßes Jahr“.
Bild: Stadt Dortmund / Stephan Schütze
OB Kalouti und Leonid Chraga, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde.
Mit dem neuen Schuljahr startete Dortmunds einzige jüdische Grundschule in ihr zweites Jahr. OB Alexander Kalouti begrüßte die 19 jüdischen und nichtjüdischen Kinder und ihre Eltern persönlich in der Jüdischen Kultusgemeinde: "Eine Schule ist ein Ort, an dem Gemeinschaft entsteht. Und genau das wünsche ich dieser Schule: Dass sie ein Ort bleibt, an dem Kinder neugierig lernen, Freundschaften schließen und erleben, dass Unterschiede nichts Trennendes sein müssen, sondern etwas Bereicherndes sein können", sagte Kalouti. Ebenfalls auf dem Programm: Eine Besichtigung der Schule in Begleitung von Leonid Chraga (li.), dem Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde. Für die Kinder stehen neben den klassischen Unterrichtsfächern auch jüdische Religion und Kultur auf dem Lehrplan, außerdem besteht die Möglichkeit, Hebräisch zu lernen. Auch koschere Küche wird hier angeboten.
Bild: Stadt Dortmund / Oliver Schaper

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