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Beirat Nahmobilität soll bis 2030 weiterarbeiten - Gremium entwickelt Ideen für eine bessere Mobilität zu Fuß oder mit dem Fahrrad

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Seit 2016 berät der Beirat Nahmobilität die Stadt bei Fragen rund um Fuß- und Radverkehr. Nun soll das Gremium auch in der Ratsperiode bis 2030 weiterarbeiten und fachliche Empfehlungen für eine bessere Nahmobilität geben. Der Rat entscheidet im Dezember darüber.

Der Beirat Nahmobilität spricht fachlich fundierte Empfehlungen für eine bessere Nahmobilität aus. Die Mitglieder diskutieren intensiv für ein gemeinsames Ziel: die individuelle und nicht-motorisierte Mobilität aller Menschen in Dortmund zu fördern und zu verbessern. Seit 2016 gibt es den Beirat – und die Stadt würde ihn auch gern für die Ratsperiode bis 2030 wieder neu berufen.

Der Beirat Nahmobilität hat sich in der Vergangenheit als ein wichtiger und kompetenter Akteur bei der Beratung zur Nahmobilität erwiesen - insbesondere beim Fuß- und Radverkehr. Die Mitglieder tauschten sich intensiv aus, manchmal gab es kontroverse Diskussionen, die am Ende in der Regel aber eine gemeinsame Empfehlung von Verbänden, Politik und Verwaltung hervorbrachten. Dieser fachliche Austausch zeichnete den Beirat bisher aus und macht ihn aus Sicht der Stadt in Zukunft weiterhin notwendig.

Stimmt der Rat der Stadt im Dezember einer Neuberufung zu, würde die konstituierende Sitzung noch im Dezember stattfinden. Dann würde auch der Vorsitz und die Stellvertretung gewählt.

Die Fraktionen, Gruppen, Institutionen, Interessenvertretungen, Verbände, Unternehmen und Verwaltungsmitarbeitende, aus denen die stimmberechtigten Mitglieder und deren Stellvertretende berufen werden können, haben auf Anfrage der Verwaltung bereits Personen benannt, die sie im Beirat vertreten sollen.

In den vergangenen zwei Ratsperioden hat der Beirat an insgesamt 37 Sitzungen getagt.

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Radverkehr