Demokratie erleben: VHS verleiht „Demokratieführerschein“ an Dortmunder Schülerinnen und Schüler
Wie funktioniert Kommunalpolitik? Beim Projekt „Demokratieführerschein“ der vhs.Dortmund lernten 28 Schüler*innen der Albert-Einstein-Realschule demokratische Prozesse kennen, diskutierten mit Politiker*innen und erhielten ein Zertifikat.
Wie entstehen politische Entscheidungen? Wer entscheidet in einer Kommune – und wie können Bürger*innen selbst aktiv werden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 28 Schüler*innen der Albert-Einstein-Realschule in Dortmund-Scharnhorst beim Projekt „Demokratieführerschein“ der vhs.Dortmund. Kurz vor den Sommerferien erhielten die Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in die Kommunalpolitik und setzten sich mit demokratischen Prozessen auseinander. Sie erfuhren, wie politische Entscheidungen zustande kommen und wie sie eigene Ideen oder Anliegen in ihrer Stadt einbringen können.
Direkter Dialog mit Kommunalpolitiker*innen
Zum Programm gehörte auch der persönliche Austausch mit Vertreter*innen der Dortmunder Kommunalpolitik. Katrin Lögering (Bündnis 90/Die Grünen), Olaf Schlienkamp (SPD) und Thomas Offermann (CDU) beantworteten Fragen und diskutierten mit den Jugendlichen über kommunalpolitische Themen und Beteiligungsmöglichkeiten. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden ihren „Demokratieführerschein“. Das Zertifikat bescheinigt die erfolgreiche Teilnahme und soll den Jugendlichen künftig Orientierung im „kommunalpolitischen Verkehr“ geben.
Die vhs.Dortmund initiierte das Projekt. Es wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) über den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) gefördert. Weitere Informationen gibt es unter
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VHS verleiht „Demokratieführerschein“ an Dortmunder Schüler*innen. , 3 MB , JPEG Quelle: Stadt Dortmund / Marta Bamberg