Museum für Kunst und Kulturgeschichte zeigt acht Jahrhunderte Konsumgeschichte
Kurator*innen führen durch die Ausstellung „KONSUM“ im MKK
Wie prägen Alltagsgegenstände unser Leben? Antworten gibt es bei einer kostenfreien Kurator*innenführung am Donnerstag, 23. Juli, von 18 bis 19 Uhr durch die Sonderausstellung „KONSUM. Alltagsdinge zwischen Nutzen, Sehnsucht und Überfluss im MKK. Der Eintritt ist frei.
Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) lädt zu einer kostenfreien Führung durch die Sonderausstellung. Kurator*innen stellen die Ausstellung vor und erläutern die Hintergründe ausgewählter Exponate sowie die Konzeption der Präsentation.
Die Ausstellung zeigt rund 500 Objekte aus acht Jahrhunderten, vom mittelalterlichen Tonkrug über kunstvoll gearbeitete Schränke und historische Haushaltsgeräte bis hin zu Designklassikern. Fast alle Exponate stammen aus der Sammlung des MKK und veranschaulichen, wie Konsum Alltag, Identität und gesellschaftliche Entwicklungen geprägt hat. Ein roter Faden durch die Ausstellung ist der Schrank: Seine Form, Nutzung und Ausstattung spiegeln den Wandel von Besitz, Wohlstand und Lebensstilen über die Jahrhunderte wider.
Anhänge
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Haartrockner - Alltagsding oder Design? Eine Frage der Ausstellung "Konsum". , 3 MB , JPEG Haartrockner "AEG Radiopur" Peter Behrens (Entwurf), Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, AEG (Produktion) Berlin, 1920-25 © MKK, Jürgen SpilerQuelle: MKK / Jürgen Spiler -
Verspielte Kannen oder schlichte Krüge - wie wurden Dinge vom Gebrauchsgegenstand zum Ausdruck von Identität? , 3 MB , JPEG Quelle: Jürgen Spieler -
Die Geschichte des Konsums: Was brauchen wir wirklich? , 308 KB , JPEG Quelle: Stadt Dortmund / Sabrina Richmann -
Wie im Warenhaus sind viele der 500 Alltagsdinge auf Regalen ausgestellt. , 301 KB , JPEG Quelle: Stadt Dortmund / Sabrina Richmann -
Kuratorin der Ausstellung Dr. Nassrin Sadeghi (rechts)und die wissenschaftliche Volontärin Sophie Ullrich (links). , 424 KB , JPEG Quelle: Stadt Dortmund / Sabrina Richmann