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Pflasterarbeiten starten am 7. Juli / Umleitungen ausgeschildert

Passage zwischen Königswall und Stadtbahnanlage im Hauptbahnhof bekommt einen neuen Bodenbelag

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Ab Montag, 7. Juli, arbeitet das Tiefbauamt in der Fußgängerpassage zwischen Königswall und Stadtbahnanlage Hauptbahnhof am Bodenbelag und an den Treppen. Rund 2.100 Quadratmeter werden insgesamt neu gepflastert. Die neuen Steine kennen Pendler*innen schon von den Bahnsteigen und den Treppen der Stadtbahn im Hauptbahnhof.

Die Pflasterarbeiten in der Königswallpassage finden in zwei Bauabschnitten statt. Der erste Bauabschnitt umfasst den südöstlichen Bereich sowie die Treppen, die vom Freistuhl (östliche Seite) und Königswall (südöstliche Seite) in die Passage führen. Rund 760 Quadratmeter Boden erneuert das Tiefbauamt hier.

Am Montag, 7. Juli, beginnt das Tiefbauamt mit dem Abbruch des alten Bodenbelags. Es kommen Staubschutzwände und -decken zum Einsatz. Auf diese Weise dringt der Dreck, der mit dem Abbruch unweigerlich verbunden ist, nicht nach außen. Mit der Neu-Pflasterung geht es an den beiden Treppenanlagen Freistuhl-Ost und Königswall-Südost los, danach ist der Boden in der Passage an der Reihe. Bis zum 19. August sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Passage bleibt nutzbar – mit Einschränkungen

Für die Dauer der Verlegearbeiten müssen die betroffenen Treppen am Freistuhl und am Königswall gesperrt werden. Diese Sperrzeit soll so gering wie möglich gehalten werden. Für die Nutzer*innen der Stadtbahn werden Umleitungsstrecken zu den Zugängen und Aufzügen ausgeschildert.

Wenn in der Passage gearbeitet wird, steht Fußgänger*innen stets ein Durchgang zur Verfügung. Allerdings muss aufgrund der Arbeiten mit Einschränkungen gerechnet werden. Der Aufzug bleibt nutzbar, die Rolltreppe an der westlichen Seite des Freistuhl fährt in beide Richtungen.

Im Anschluss, also nach dem 19. August, beginnt der zweite Bauabschnitt. Dann arbeitet das Tiefbauamt an den drei übrigen Treppenanlagen zur Passage sowie an den restlichen Bodenflächen. Dazu wird es vor Baubeginn eine gesonderte Information geben. Insgesamt enden die Arbeiten Ende des Jahres.

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