Stadt Dortmund Wappen
Newsroom

Spielen, Handarbeiten und Waffeln genießen im Begegnungszentrum Berghofen

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Im städtischen Begegnungszentrum Berghofen, Am Oldendieck 6, stehen im Oktober wieder schöne Veranstaltungen auf dem Programm: gemeinsamem Handarbeiten, ein geselliger Waffelnachmittag und ein spannender Spielenachmittag.

Waffelnachmittag für Begegnung und Austausch

Am Donnerstag, 22. Oktober 2026, ab 14 Uhr lockt der beliebte Waffelnachmittag ins Begegnungszentrum Berghofen. Bei frisch gebackenen Waffeln mit Sahne und heißen Kirschen bietet das Team neu Zugezogenen und langjährigen Besucher*innen eine ungezwungene Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen.

Der Kostenbeitrag beträgt 2,50 Euro. Anmeldung nötig.

Gemeinsam handarbeiten

Menschen mit Interesse an Handarbeit treffen sich am Dienstag, 27. Oktober, ab 17 Uhr treffen sich wieder Handarbeitsbegeisterte, um in gemütlicher Runde zu stricken und zu häkeln. Es werden Erfahrungen ausgetauscht und Tipps weitergegeben. Auch jüngere Menschen, die Unterstützung bei Anleitungen benötigen oder sich mit anderen Handarbeitsbegeisterten austauschen möchten, sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

SpieleUnion – gemeinsam spielen und Neues entdecken

Für Mittwoch, 28. Oktober, um 14:30 Uhr, lädt die SpieleUnion Alt und Jung zu einem geselligen Spielenachmittag ein. Im Mittelpunkt stehen neue oder neu interpretierte Tisch- und Kartenspiele. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Vereins SpieleUnion stellen die Spiele vor, erklären die Regeln und probieren sie gemeinsam mit den Teilnehmer*innen aus. Eingeladen sind Spielbegeisterte aller Generationen – unabhängig davon, ob sie bereits erfahrene Spieler*innen sind oder einfach neugierig auf neue Spiele sind. Anmeldung erwünscht.

Informationen und Anmeldung unter Telefon 0231 50-29100 oder per E-Mail: bz_berghofen@dortmund.de

Schlagwörter

Senior*innen