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Starke Eröffnungsfeier für starke Kinder in der FABIDO-Kita Steinkühlerweg 235

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Mit der FABIDO-Kita Steinkühlerweg 235 hat Dortmunds größter Anbieter frühkindlicher Bildung im Mai eine moderne und top ausgestattete Einrichtung in Betrieb genommen. Am Freitag (25. September) wurde mit Kindern, Mitarbeitenden, Eltern und Gästen ein Eröffnungsfest gefeiert.

Das Motto des Tages ist auch das Motto des Weltkindertages 2026: „Starke Kinder - Starke Zukunft“. Und es ist natürlich das Ziel der frühkindlichen Bildung generell. Das machte Bürgermeisterin Britta Gövert in ihrer Eröffnungsrede deutlich: „Starke Kinder wachsen dort auf, wo sie sich bewegen, ausprobieren und die Vielfalt der Welt kennenlernen dürfen. Genau das leistet die neue Kita am Steinkühlerweg – jeden Tag. Das ist gelebte Investition in die Zukunft unserer Stadt.“

Bestmögliche Betreuung, Bildung und Verpflegung

In der achtgruppigen Kita kümmern sich 22 pädagogische Fachkräfte, vier Hauswirtschafter*innen und zwei Auszubildende um derzeit 109 Kinder. 32 von ihnen sind noch keine drei Jahre alt. Um ihnen die bestmögliche Betreuung, Bildung und Verpflegung zu bieten, hat die Stadt innerhalb von 13 Monaten das moderne, hochwertige und kindgerechte Gebäude hochgezogen.

1.420 Quadratmeter Nutzfläche auf zwei Etagen zur Verfügung. Auch das Außengelände punktet mit einem großen Angebot: Vom eigenen Bolzplatz über Schaukeln und Klettergeräte bis hin zu einer kreativen Wasserbaustelle. Die naturnahen Spielgeräte aus Holz laden zum Entdecken ein. Alte Bäume sorgen für Schatten an heißen Tagen.

Mindestens einmal täglich geht's aufs Außengelände

Überhaupt gehört das Draußensein zum Konzept: Mindestens einmal täglich sind die Kinder auf dem circa 2000 Quadratmeter großen Außengelände unterwegs. Das Angebot reicht vom Klettern, Schaukeln und Balancieren bis hin zum Trampolinspringen oder Matschen an den Wasserbaustellen. Einmal pro Woche gibt es ein Basketballtraining mit einem Trainer aus Hörde.

Die Kontakte in den Sozialraum sind für die Kita besonders wichtig: Dazu gehört beispielsweise der enge Austausch mit den umliegenden Grundschulen, darunter die Kerschensteiner Schule und die Weingarten-Grundschule. Der für Hörde zuständige Polizist hat das Team auch schon besucht.

Solche Kontakte sind nicht nur praktisch, sie stärken die Kinder auch nachhaltig in ihrer Entwicklung: „Starke Kinder sind Kinder, die sich etwas zutrauen. Die Fragen stellen. Die ihre Meinung sagen. Die Fehler machen und daraus lernen. Die wissen, dass jemand für sie da ist, wenn sie Hilfe brauchen. Und die wissen: Ich bin gut so, wie ich bin!“, sagte Monika Nienaber-Willaredt, Dezernentin für Schule, Jugend und Familie, heute auf der Eröffnungsfeier.

100 Prozent Bio-Quote

Bildung, Bewegung und Zuwendung sind aber nicht alles, was eine gute Kita ausmacht. Kinder müssen auch gut versorgt werden: „Auch durch unser Essen werden die Kinder stark. In unserer hauseigenen Küche kochen wir frisch, gesund und nachhaltig. Wir erreichen mit regionalen Lebensmitteln 100 Prozent Bio-Qualität. Und lecker ist das Essen auch noch“, sagt Fabian Völker, Geschäftsbereichsleiter Kaufmännische Dienste.

Nachhaltige und klimafreundliche Konzepte haben schon beim Bau der Kita eine wesentliche Rolle gespielt. Das Gebäude besteht aus Holzsystem-Elementen, die im Werk vorgefertigt wurden. Die Holzfassade wurde an mehreren Stellen mit rankenden Pflanzen wie Wein und Kiwi begrünt – das sieht hübsch aus, dient aber auch dazu, das Gebäude im Sommer kühl zu halten.

Dank der Wärmepumpe und der Lüftungsanlage ist die FABIDO-Kita als Passivhaus anzusehen. Das Retentionsdach ist extensiv begrünt. So wird Regenwasser lokal gespeichert, was dem Mikroklima zugutekommt (Stichwort: Schwammstadt). Auf dem Dach gibt es außerdem eine nahezu vollflächige PV-Anlage. Die Kosten für das Projekt betragen rund 13 Mio. Euro.

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