„Schwerer Schlag“: OB Kalouti zeigt sich solidarisch mit den Vitesco-Beschäftigten in Dorstfeld
Die Pläne des Automobilzulieferers Schaeffler, das Vitesco-Werk in Dorstfeld perspektivisch zu schließen, sorgen in Dortmund für große Betroffenheit. An dem Standort arbeiten laut Unternehmensangaben derzeit rund 430 Menschen. Oberbürgermeister Alexander Kalouti hat den Betrieb am Dienstag besucht und den Beschäftigten seine Solidarität und Unterstützung bekundet.
„Die Nachricht von der geplanten Schließung des Vitesco-Standorts ist ein schwerer Schlag für die Beschäftigten, ihre Familien und den Wirtschaftsstandort Dortmund. Hinter den 430 Arbeitsplätzen stehen 430 Menschen mit ihren ganz persönlichen Lebensgeschichten und Zukunftsplänen. Entsprechend groß sind die Sorgen und offenen Fragen. Mir war es deshalb wichtig, heute persönlich vor Ort zu sein, den Beschäftigten zuzuhören und ihnen zu zeigen: Sie sind mit dieser Situation nicht allein. Die Gespräche sind mir sehr nahegegangen. Meine Solidarität gilt allen Mitarbeitenden und ihren Familien. Die Stadt Dortmund wird die weitere Entwicklung aufmerksam begleiten. Ich erwarte, dass das Unternehmen gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretungen alle Möglichkeiten prüft, um die Folgen für die Beschäftigten so sozialverträglich wie möglich zu gestalten“, betont Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Anhänge
-
Oberbürgermeister Alexander Kalouti richtete das Wort an die Beschäftigten. , 436 KB , JPEG Quelle: Stadt Dortmund / Leopold Achilles -
Oberbürgermeister Alexander Kalouti suchte vor Ort das Gespräch mit den Beschäftigten. , 340 KB , JPEG Quelle: Stadt Dortmund / Leopold Achilles