Kunst im öffentlichen Raum

Gedenkmauer für die Gefallenen 1914/18

Künstler*in:
Künstler unbekannt
Jahr:
1933
Technik und Material:
Naturstein, gemauert
Maße:
  • Höhe: 2 m
  • Breite: 7 m
Kunstwerknr.:
44267-006
Standort:
Do-Höchsten, Ehrenhain Wittbräucker Straße/Ecke Schmetterlingsweg, 44267 Dortmund
Gedenkmauer für die Gefallenen 1914/18
Gedenkmauer für die Gefallenen 1914/18, Künstler unbekannt

Zur weiteren Erinnerung an die Höchstener Kriegsgefallenen wurde im August 1933 nahe des Kriegerdenkmals 1864/1866/1870-1871 eine Gedenkmauer errichtet. Vier Steintafeln mit 102 Namen der Höchstener Gefallenen des Ersten Weltkrieges sind noch heute in dem Ehrenhain zu finden. Sie sind in eine Steinmauer aus Sandstein eingelassen und tragen die schlichte Überschrift „Den Gefallenen“, flankiert von zwei Eisernen Kreuzen. Auf den abgestuften Seitenteilen sind die Jahreszahlen „1914“ und „1918“ zu lesen. Das gemauerte Denkmal wurde im Rahmen der 60-jährigen Jubiläumsfeier des Krieger- und Landwehrvereins am 26. August 1933 eingeweiht. Wer das Denkmal umgesetzt hat, ist unbekannt. Wahrscheinlich erhielt dafür eher eine Steinmetzfirma als ein Bildhauer den Auftrag. SR

Literatur Kunstwerk

Dortmunder Zeitung, 22.12.1932; Dortmunder Zeitung, 21.9.1933; Dortmunder Zeitung, 28.8.1933; Tremonia, 28.8.1933; Dortmunder Zeitung, 16.3.1935; Fritz H. Sonnenschein: Verzeichnis der Denkmäler, Brunnen, Ehrenmäler in der Stadt Dortmund, 1.8.1956, Ms. im Hochbauamt der Stadt bzw. Stadtarchiv Dortmund, VII. 18; Fachbereich Design der Fachhochschule Dortmund (Hg.): „Unsere tapferen Helden...“ Kriegs- und Kriegerdenkmäler und politische Ehrenmale – Dortmunder Beispiele, Essen 1987, S. 23; Öffentliche Denkmäler und Kunstobjekte in Dortmund. Eine Bestandsaufnahme unter Leitung von Jürgen Zänker, erarbeitet von Iris Boemke u. a., Dortmund 1990, Nr. 23b, S. 53.

Biografie

Steinmetz unbekannt

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Künstler*in: Bildhauer: Heinrich Bayer; Architekt: Josef Wentzler;

Jahr: undatiert
o. T. (Kunstobjekt )
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Künstler*in: Künstler unbekannt