Kunst im öffentlichen Raum

o. T. (Feuerwehrmänner)

Künstler*in:
Horst Heckemüller
Jahr:
1979
Technik und Material:
Edelstahl
Maße:
  • Höhe: 2 m
Kunstwerknr.:
44147-022
Standort:
Do-Lindenhorst, Lütge Heidestraße 70, Feuerwache Nord, 44147 Dortmund
o. T. (Feuerwehrmänner)
o. T. (Feuerwehrmänner), Horst Heckemüller

Literatur Kunstwerk

Öffentliche Denkmäler und Kunstobjekte in Dortmund. Eine Bestandsaufnahme unter Leitung von Jürgen Zänker, erarbeitet von Iris Boemke u. a., Dortmund 1990, Nr. 135, S.127.

Literatur Künstler*in

Anonym: Bert Brecht war sein Lehrer, in: Welt am Sonnabend, Nr.42, 20. Oktober 1956.; Anonym: Zehn Bilder nach Brüssel: „Anklagen gegen den Krieg“, in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Nr. 113, 17. Mai 1958.; Horst Heckemüller: 25 lithographische Techniken, Dortmund 1965.; Tayfun Belgin: Dortmunder Künstlerverzeichnis, Dortmund 1997, S. 55.; Anonym: Begegnungen mit Künstlern prägten das Leben, in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Nr. 070, 23. März 2006.; Anonym: Hochschule und Kunst mitgeprägt. Prof. Horst Heckemüller gestorben, in: Ruhr Nachrichten, Nr.096, 25. April 2006.; http://www.kernstadt-spd.de/parteibericht.php?id=43 [Abruf: 25.07.2013]; http://www.fh-dortmund.de/de/oeffentl/medien/fhpresse/fh-presse0306.pdf [Abruf: 25.07.2013, S.6]; Archivalien Künstler: Stadtarchiv Dortmund, Bestand 500 Horst Heckemüller:Hans Tombrock: Der Künstler und sein Werk. Horst Heckemüller. In: Bergbau und Wirtschaft; Kapitel: Arbeit und Kultur.

Biografie

Horst Heckemüller wurde 1926 in Dortmund geboren und wuchs als Kind eines Arbeiters im Dortmunder Norden auf. Er studierte ab 1947 an der Schule für Bildende und angewandte Kunst in Dortmund bei Professor Tombrock und ging zwei Jahre später an die Staatliche Hochschule für Baukunst und Bildende Künste nach Weimar. 1951 folgte ein Studium an der Staatlichen Hochschule in Berlin mit den Schwerpunkten Bühnenbild, Kostümbild und Theaterwissenschaften bei Professor Kilger. 1953 arbeitete er als Assistent von Bertolt Brecht an der Berliner Volksbühne und war fast zwei Jahre als Bühnenbildner in Stockholm tätig, wo er Nelly Sachs kennenlernte. Heckemüller war Gründungsmitglied und Vorsitzender des Dortmunder Künstlerbundes und des Bundesverbandes Bildender Künstler, bevor er 1963 als Dozent für Grund- und Gestaltungslehre sowie Lithographie an der Dortmunder Werkkunstschule anfing. Bereits seit 1968 hatte Horst Heckemüller Aufträge für Kunst am Bau und nahm an mehreren Wettbewerben teil. Nachdem die Werkkunstschule 1971 als Fachbereich Design in die FH eingegliedert wurde, erfolgte 1973 seine Ernennung zum Professor für Objektdesign. 1982 wurde er Dekan des Fachbereichs. Im Ruhestand kehrte er immer wieder für einige Lehraufträge zurück. Gleichzeitig arbeitete er als freischaffender Künstler, vor allem als Maler und Graphiker, mit Ausstellungen im In- und Ausland, beteiligte sich an einigen von Adolf Winkelmanns Filmprojekten und verfasste kunsttheoretische Texte. Professor Horst Heckemüller starb 2006 im Alter von 80 Jahren in Frankreich, wo er seit 1989 ein Atelier hatte. Er war verheiratet mit der Künstlerin Helga Heckemüller.IF

Weitere Kunst im öffentlichen Raum

Jahr: 1898
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks auf
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks auf "Zeche Zollern" in Kirchlinde

Künstler*in: Künstler unbekannt

Jahr: 1952 (Einweihung: 16.März 1952)
Denkmal für die Opfer der Grubenunglücke vom 4.7.1940, 16.3.1944 und 22.3.1979
Denkmal für die Opfer der Grubenunglücke vom 4.7.1940, 16.3.1944 und 22.3.1979

Künstler*in: Wilhelm Wulff

Jahr: 1936
Denkmal für die Opfer eines Grubenunglücks von 1935
Denkmal für die Opfer eines Grubenunglücks von 1935

Künstler*in: Wilhelm Wulff

Jahr: 1927
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 11. Februar 1925
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 11. Februar 1925

Künstler*in: Friedrich Bagdons

Jahr: nach 1920
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks am 8.8.1920
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks am 8.8.1920

Künstler*in: Benno Elkan(?)

Jahr: 1954-1960
Mahnmal Bittermark
Mahnmal Bittermark

Künstler*in: Will Schwarz, Karel Niestrath, Léon Zack

Jahr: 1931
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 16.5.1925
Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks vom 16.5.1925

Künstler*in: Friedrich Bagdons (Entwurf)

Jahr: 1993
Gedenktafel für den jüdischen Friedhof
Gedenktafel für den jüdischen Friedhof

Künstler*in: Künstler unbekannt

Jahr: 1956
Denkmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges
Denkmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges

Künstler*in: Vorname? Endlich, Herwarth Schulte u. Heinrich Bayer

Jahr: 1946/47
Denkmal für die gefallenen Sowjets
Denkmal für die gefallenen Sowjets

Künstler*in: F. J. Kraus

Jahr: nach 1945
Denkmal für die jüdischen Opfer des NS-Regimes
Denkmal für die jüdischen Opfer des NS-Regimes

Künstler*in: Künstler unbekannt

Jahr: 1924/25
Mahnmal für die 1914/18 gefallenen Bürger aus Dortmund
Mahnmal für die 1914/18 gefallenen Bürger aus Dortmund

Künstler*in: Friedrich Bagdons

Jahr: 1965
Haltet Frieden
Haltet Frieden

Künstler*in: Curt Unger

Jahr: 1934, (Einweihung: 16.9.1934)
Kriegerdenkmal in Dorstfeld, Gefallene 1914-1918
Kriegerdenkmal in Dorstfeld, Gefallene 1914-1918

Künstler*in: Bildhauer: Heinrich Bayer; Architekt: Josef Wentzler;

Jahr: undatiert
o. T. (Kunstobjekt )
o. T. (Kunstobjekt )

Künstler*in: Künstler unbekannt