o. T. (Steinskulptur)
- Höhe: 1 m
- Breite: 0,8 m
- Tiefe: 3,2 m
Ein von Jan Bormann nur grob bossierter, schwarzer Naturstein liegt auf einem der acht Schulhöfe des heutigen Paul-Ehrlich-Berufskollegs (bis 1999 Gewerbliche Schulen IV). Durch seine sich einseitig verjüngende Form, mag dem Betrachter assoziativ ein Schiff in den Sinn kommen. Auf der glatt polierten Oberfläche ist eine Rinne und an einem Ende eine runde Hohlform eingearbeitet. Ein Wasserlauf läßt auf der Steinoberfläche ein lebendiges Spiel von Bewegung und Spiegelung entstehen. Derzeit funktioniert er allerdings nicht (Stand 2015).Bormanns Arbeiten im öffentlichen Raum sind häufig Orientierungspunkte und Orte der Kommunikation. Auch hier bieten sie den Schülern Orientierung auf dem großen, verschachtelten Schulgelände. Die Steinsetzungen Bormanns waren Teil eines Kunst-am-Bau-Projekts für die 1972/1973 gebaute Schule. Die Stadt Dortmund hatte dazu einen Wettbewerb „Kunst am Schulbau“ ausgeschrieben. Eine Jury entschied sich im September 1972 zur Gestaltung der Hacheneyer Berufsschule für den Vorschlag vom „Team Bahrenburg, Bormann, Ludwig“. SR
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