Friday Night Music Club: TEARS & DENIAL & RUIN RUIN
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Freitag-Abend in Dortmund…unten, am Hafen: frische, freche, fröhliche Music-Acts präsentieren ihre Kunst, live im subrosa – die urige Kult(ur)-Spelunke lädt auf Entdeckungsreise durch Käpt’n Simons musikalischen Kosmos: Seebruder Grimm bittet zum Tanz zwischen Leuchtturm und Seeschlacht? Zuhören und Abhotten im „Flaggschiff der Dortmunder Underground-Musikszene“ – meistens laut, manchmal leise: hier wird die Fahne der Live-Musik hochgehalten!
Es bleibt bei: echt und bunt und lebendig…schöne Konzerte in toller Atmosphäre. Laute abba auch. Geil, gell!? Jedenfalls: kleine Bühne, großer Sound. Und zwar regelmäßig jeden Freitag, das Energie-Niveau immer in der Nähe des roten Bereichs: unvergessliche Shows, denkwürdige Auf-, famose Abtritte; Musik, Musik, Musik…für gute und für schlechte Zeiten.
TEARS & DENIAL
Sad & Horny Wave
Die Postmoderne bleibt geschichtsvergesslich, deswegen sollte bei TEARS&DENIAL die Mark-Fisher-Bibel in der Nachtischschublade verschlossen und die Hände über der Decke gelassen werden. Zwischen Bedroom-Wave und EBM zum Anfassen synthetisiert das junge Duo aus Leipzig diverse Einflüsse einer toten Generation.
Seit 2022 graben die beiden Untröstlichen hemmungslos in den Untiefen der Goth-Trickkiste und erzeugen – widerwillig bis überzeugt eklektisch – sphärische bis aggressive Songs aus all dem, was Post-Punk, Wave, EBM & Industrial so catchy macht: knarzige bis drone-ige Synths, tragende Riffs und hallige Vocals.
Mit den ersten frischen Demo-Tapes jagen TEARS&DENIAL nun nicht mehr nur durch den Underground der östlichen Republik, sondern lassen sich auch im Westen gerne blicken, um mit ihrem charismatisch ansprechenden Sound-Mix zur Bewegung zu bitten.
RUIN RUIN
New Wave * Modern Synth Pop
RUIN RUIN aus Leipzig macht New Wave Musik, in der er seine Punkvergangenheit mit einem zeitgenössischen Take auf Popmusik vereint.
Nachdem er im alter von 11 Jahren durch Punk zum ersten Mal ein Gefühl von Zugehörigkeit verspürt hatte, begann RUIN RUIN die Gitarre ernst zu nehmen, als er mit 13 Jahren in seiner ersten Band zu spielen begann. Mehrere Jahre an Keller-Konzerten, DIY-Aufnahmen und guten Erinnerungen später entschließt er sich zu einem radikalen Wechsel und verlässt die Band, um mit dem Ziel, ein besserer Musiker zu werden, an der Hochschule für Musik in Leipzig Jazzgitarre zu studieren. Unabhängig vom Studium produzierte er jahrelang eigene Lieder mit Ableton.
RUIN RUIN fasst nun all diese Stränge – von den Punkursprüngen zu Alternative Pop, von akustischer zu elektronischer Musik – zusammen und ist klar im New Wave zu verorten: dort, wo sich die Jazzausbildung und die Punksozialisation im Experimentellen und Tanzaffinen treffen. Durch die Synth- & Sample-lastigen Klänge sowie zwischen ironisch, zynisch und politisch wechselnde Texte weckt die Musik Erinnerungen an die 1980er Jahre.
Oft verglichen mit Klassikern wie Talking Heads oder New Order gibt es allerdings auch weniger offensichtliche Wurzeln: die unwiderstehlich einfachen Basslines von James Brown, die vielfältig verspielten Synthesizer von Little Dragon oder der neugierige Experimentalismus von Jungle und Hyperpop.
2023 veröffentlichte RUIN RUIN – damals noch unter dem Namen David Wunderlich – über das Leipziger Independent Label UNTERSCHALL sein Tonträger-Debüt first they’ve BUILT their WALLs auf Kassette. Die EP fand Erwähnung bei ByteFM, brisant, in der Süddeutschen Zeitung sowie im furio magazine. Die Umbenennung zu RUIN RUIN im Dezember 2024 wurde von monatlichen Single-Releases begleitet, die in der Veröffentlichung der zweiten EP THOUGHTS & PRAYERS TO THE INVISIBLE HAND im Juni 2025 kulminierten und seitdem auf seinen Konzerten gefeiert werden.
Preise
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Veranstaltungsort
Subrosa
Anschrift und Erreichbarkeit44147 Dortmund
Veranstalter
Subrosa
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