Dortmunder Tatort
Eine Liebeserklärung an den Tatort und das gemeinsame Fernsehritual
Sonntagabend mit der Familie vor dem Fernseher. Aufregung, Gemeinsamkeit und ein Mord. Oder doch nicht? Linda Fisahn bringt nach ihren gefeierten Produktionen Hurra, Romeo und Julia! - Die Szene mit der Leiche, die habe ich gelöscht und Sommernachtstraum. Oder was immer dich durch die Nacht bringt ihre dritte Arbeit am Schauspiel Dortmund zur Premiere. Mit ihrem ganz besonderen Tatort schafft sie gemeinsam mit Ensemblemitglied Roberto Romeo einen Abend voller Herz, Humor und Spannung, der das vertraute Sonntagsritual zu einem lebendigen Erlebnis macht.
Der Tatort als Theaterabend
Ausgehend vom Schwarzwald-„Tatort“ Das jüngste Geißlein entwickelt Linda Fisahn eine eigene Bühnenfassung des bekannten Formats und bringt gemeinsam mit Ensemblemitglied Roberto Romeo die Welt des Sonntagabendkrimis ins Institut des Schauspiel Dortmund. Unterstützt wird sie von Dramaturgin Cosima Schubert sowie von Frauke Becker, künstlerische Produktionsleitung für Access und Inklusion. Im Zentrum steht ein Kriminalfall um Kommissar Friedmann, zwei Tote und die Frage nach der Täterschaft.
Der Fall wird im Theater unmittelbar erfahrbar: Spuren tauchen auf, Verdachtsmomente entstehen, und das Publikum folgt den Ermittlungen zwischen Mitraten, Überraschung und neuen Perspektiven auf das vertraute Fernsehritual. Dabei treffen unterschiedliche Klang- und Bildwelten aufeinander; Songs von Falco und Helene Fischer sind ebenso Teil des Abends wie typische Elemente des „Tatorts“. Der Abend verbindet Spannung, Humor und Emotion und überträgt das bekannte Format in ein direktes Bühnenerlebnis.
Arbeit im inklusiven Kontext und künstlerische Praxis
Linda Fisahn arbeitet als Künstlerin in inklusiven Produktionskontexten und ist seit 2024 Teil des künstlerischen Teams am Schauspiel Dortmund. Sie führt beim Dortmunder Tatort Regie und steht selbst auf der Bühne. Zudem ist sie Teil des EUCREA-Projekts ARTplus an der Folkwang Universität der Künste. Gemeinsam mit dem Ensemble entwickelt sie Arbeitsweisen, in denen unterschiedliche Wahrnehmungsformen zusammenkommen.
Seit 2014 ist sie Teil des Kollektivs „i can be your translator“, das von 2023 bis 2025 im Rahmen des Programms für inklusive Kunstpraxis mit dem Schauspiel Dortmund kooperierte.
Zu ihren bisherigen Regiearbeiten am Schauspiel Dortmund zählen Hurra, Romeo und Julia! Die Szene mit der Leiche, die habe ich gelöscht sowie Sommernachtstraum. Oder was immer dich durch die Nacht bringt. Der Dortmunder Tatort ist ihre dritte Arbeit am Schauspiel Dortmund.
Preise
Veranstaltungsort
Theater Dortmund - Schauspielhaus
Anschrift und Erreichbarkeit44137 Dortmund
Veranstalter
Theater Dortmund
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