Hörder Burg
Die Hörder Burg erzählt von Netzwerken, die Hörde seit Jahrhunderten präg(t)en: Hier kreuzten sich Macht, Handel, Wege und später Industrie. Aus einer mittelalterlichen Burganlage entwickelte sich über Generationen ein Ort, an dem sich die Geschichte Hördes ablesen lässt: vom Ritter Albert von Hörde über die Grafen von der Mark bis zu Hermann Diedrich Piepenstock.
Dass Teile der Burg heute wieder sichtbar sind, ist auch dem Engagement des Hörder Heimatvereins zu verdanken. Der Verein setzte sich für den Erhalt der freigelegten Burgreste als öffentlich zugängliches Freilichtmuseum ein und bewahrt im Hörder Heimatmuseum zahlreiche historische Fundstücke.
Zum Tag des offenen Denkmals öffnen die Eigentümerin und der Hörder Heimatverein die Burg für Führungen. Auch das Hörder Heimatmuseum ist geöffnet. Ein Netzwerk aus Denkmalpflege und Ehrenamt lädt dazu ein, Hörde neu zu entdecken.
Die Hörder Burg ist dabei weit mehr als ein historisches Gebäude. Sie ist ein Ort der Erinnerung, der Identität und der Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Programm am Sonntag
- 11:00–14:30 Uhr
Das Hörder Heimatmuseum ist geöffnet und zeigt die Sonderausstellung „NETZWERKE in und um Hörde“. - 11:00 und 12:00 Uhr
Führung durch die Hörder Burg. Treffpunkt jeweils 15 min vor Beginn der Führung am Eingang der Sparkassenakademie, Hofseite.
Anmeldung zu den Führungen erforderlich beim Denkmaltag-Orgateam per E-Mail:denkmaltag@stefan-nies.de oder unter Tel.0231 95296583 vom 24.08. bis 10.09.2026, jeweils Mo.–Do. von 9:00 bis 14:00 Uhr.
Spenden sind willkommen.
Merkmal: Besichtigung vor Ort
Veranstalter: Verein zur Förderung der Heimatpflege e. V. Hörde
Haltestelle: Bf. Do-Hörde, Fußweg ca. 9 min
Veranstaltungsort
Hörder Burg
Anschrift und Erreichbarkeit44263 Dortmund