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"Dortmund zieht an – Aufbruch City"

Fußgängerzone in der Straße Rosental geplant - Einladung zum Infoabend am 24. Mai

Im nördlichen Abschnitt der Straße Rosental in der City plant die Stadt Dortmund eine Fußgängerzone. Die ersten Schritte dafür hat die Bezirksvertretung Innenstadt-West im April eingeleitet, der endgültige Beschluss steht noch aus. Welche Ziele die neue Regelung verfolgt und was sie für den Verkehr bedeutet, ist Thema einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 24. Mai.

Bild: Stadt Dortmund / Anja Cord
Parksuchverkehr soll im Rosental der Vergangenheit angehören, das besondere Flair des Viertels dank einer Fußgängerzone auch im Straßenraum erlebbar werden.
Parksuchverkehr soll im Rosental der Vergangenheit angehören, das besondere Flair des Viertels dank einer Fußgängerzone auch im Straßenraum erlebbar werden.
Bild: Stadt Dortmund / Anja Cord

Die Informationsveranstaltung am Mittwoch, 24. Mai, beginnt um 18:00 Uhr in den Räumen des "TwentyOne"-Betriebsrestaurants der DEW21, Günter-Samtlebe-Platz 1. Auch die geplante Aufstellung mobiler Bäume und grüner Möbel sowie mögliche weitere Maßnahmen für mehr Aufenthaltsqualität im Rosenviertel werden an dem Abend mit Anlieger*innen und allen Interessierten diskutiert.

Da die Platzzahl begrenzt ist, bittet das Amt für Stadterneuerung um Anmeldung bis Montag, 22. Mai, unter Cityentwicklung.

Hintergrund: "Dortmund zieht an – Aufbruch City"

Unter der Überschrift "Dortmund zieht an – Aufbruch City" arbeiten die Stadt Dortmund und ihre Partner*innen gemeinsam an dem Ziel, die City zu stärken, damit sie ein Magnet für die Dortmunder*innen und das Umland bleibt. City-Entwicklung ist eine stetige Aufgabe, die derzeit eine besondere Priorität hat. Dabei ist der Stadt die breite Beteiligung der Bürger*innen wichtig.

Das Büro Stadt+Handel hat im Auftrag der Stadt unter dem Titel "Miteinander. Mitte. Machen." gemeinsam mit allen Akteur*innen konkrete Ideen und eine Strategie für die Verwaltung und das kommende Citymanagement entwickelt - einzusehen unter dortmund.de/cityentwicklung.

Kurzfristige Maßnahmen und mittel- bis langfristige Konzepte ergänzen sich dabei. Die Stadt und ihre Partner*innen bringen deshalb fortlaufend verschiedene Maßnahmen auf den Weg: Von Kultur- und Freizeit-Events über Sonderreinigungen bis zur Aufstockung des Service- und Präsenzdienstes des Ordnungsamts.

Allein von der Stadt Dortmund bringen sich 17 Ämter und Abteilungen in das gemeinsame Stärkungsprojekt für die City ein: Amt für Stadterneuerung (federführend), Stadtplanungs- und Bauordnungsamt, Wirtschaftsförderung, Kulturbetriebe, Städtische Immobilienwirtschaft, Umweltamt, Sport- und Freizeitbetriebe, Jugendamt, Grünflächenamt, Tiefbauamt, Ordnungsamt, Stabsstelle Kreativquartiere, Sozialamt, Stabsstelle Chief Information/Innovation Office, Wohnungsamt, der Nachtbeauftragte sowie der Fachbereich Marketing + Kommunikation.

Aufbruch City

http://www.aufbruchcitydortmund.de/ausgabe-1/2023

Schlagwörter

Familie Kultur & Freizeit Planen & Bauen Mobilität & Verkehr Wirtschaft

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