Newsroom

Es wird geflüstert und geschrien, gedichtet und getextet: Poetry Slam im FZW

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Das ist kein Witz: Am 1. April wird gescherzt – und zwar im FZW. Zum 129. Mal steigen Wort- und Stimmakrobat*innen auf die Bühne beim legendären Poetry Slam. Sie alle kämpfen um nicht weniger als die Gunst des Publikums.

Slam-Poet*innen aus dem gesamten Bundesgebiet reisen seit 2013 monatlich (immer am ersten Mittwoch) ins FZW. Egal ob Lyrik, Comedy, Kabarett, Dada oder Storytelling, egal ob Kurzgeschichte oder Gedicht, abgelesen oder auswendig performt, geschrien oder geflüstert – alles, was der eigenen Feder entstammt und in ein schmales Zeitfester von sechs Minuten passt, darf vorgetragen werden.

Unter anderem werfen diese drei Slammer*innen am Mittwoch ihre Worte in den Ring: Lisa Pauline Wagner aus Berlin, Richard König aus Tübingen und Anna Lisa Tuczek aus Wuppertal.

Der FZW Poetry Slam beginnt um 20 Uhr im Freizeitzentrum West Dortmund FZW Dortmund (Ritterstraße 20). Der Slam wird veranstaltet vom Jugendamt der Stadt Dortmund. Für die Veranstaltung kooperiert das FZW mit Fritz-Henßler-Haus und dem Label WoW Poetry Slam. Freundliche Unterstützung kommt von der GLS Bank.

Durch die wortgewaltige, abwechslungsreiche und interaktive Live-Literatur-Show führen abwechselnd Sandra Da Vina und Jan Schmidt. Tickets kosten 10 Euro und können unter fzw.de sowie unter wow-slam.de erworben werden. Je nach Auslastung wird es auch eine Abendkasse geben.

Anhänge