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Feuer in Dortmund Westerfilde / Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus.

Inhalt bereitgestellt von: Feuerwehr Dortmund

Am 27.12.2025 gegen 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandereignis im Keller eines Mehrfamilienhauses in den Grollmannsweg im Stadtteil Dortmund-Westerfilde alarmiert.
Aufgrund der starken Verrauchung im Treppenraum hatten sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits einige Bewohner aus ihren Wohnungen auf ein Baugerüst vor dem Gebäude in Sicherheit begeben. Die Feuerwehr rettete mithilfe von Drehleiterfahrzeugen mehrere Bewohner aus ihren Wohnungen. Drei Trupps, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und Schlauchleitungen, löschten das Feuer im Keller und lüfteten den Treppenraum. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnten alle Bewohner unverletzt gerettet werden.
Bedingt durch den stark verschmutzten Treppenraum und die beschädigte Hauselektrik mussten die Bewohner bei Bekannten oder in Notunterkünfte untergebracht werden.
An der Einsatzstelle waren der Rettungsdienst, Freiwillige- und Berufsfeuerwehr insgesamt mit ca. 50 Einsatzkräften aktiv.
Die exakte Brandursache wird derzeit noch durch die Kriminalpolizei ermittelt.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Dortmund
Lagedienst
Detlev Klein
Telefon: 0231/8455000
E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de
https://dortmund.de/feuerwehr


Zur Originalmeldung auf presseportal.deAm 27.12.2025 gegen 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandereignis im Keller eines Mehrfamilienhauses in den Grollmannsweg im Stadtteil Dortmund-Westerfilde alarmiert.
Aufgrund der starken Verrauchung im Treppenraum hatten sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits einige Bewohner aus ihren Wohnungen auf ein Baugerüst vor dem Gebäude in Sicherheit begeben. Die Feuerwehr rettete mithilfe von Drehleiterfahrzeugen mehrere Bewohner aus ihren Wohnungen. Drei Trupps, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten und Schlauchleitungen, löschten das Feuer im Keller und lüfteten den Treppenraum. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnten alle Bewohner unverletzt gerettet werden.
Bedingt durch den stark verschmutzten Treppenraum und die beschädigte Hauselektrik mussten die Bewohner bei Bekannten oder in Notunterkünfte untergebracht werden.
An der Einsatzstelle waren der Rettungsdienst, Freiwillige- und Berufsfeuerwehr insgesamt mit ca. 50 Einsatzkräften aktiv.
Die exakte Brandursache wird derzeit noch durch die Kriminalpolizei ermittelt.

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