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Stadt Dortmund versetzt Einmündung der Lührmannstraße, damit Kinder sicherer zur Schule kommen

Inhalt bereitgestellt von: Pressestelle Stadt Dortmund

Die Stadt Dortmund wird in den kommenden Monaten die Einmündung der Lührmannstraße versetzen, damit die Kinder der Höchstener Grundschule sicherer an- und abreisen können. Bisher grenzt die Straße, über die der Hol- und Bringverkehr abgewickelt wird, unmittelbar an den Schulhof.

Das Tiefbauamt wird die Einmündung der Lührmannstraße in die Wittbräucker Straße verschieben. Für die Schule ist das ein großer Vorteil, weil der Schulhof dann nicht mehr direkt an die Straße grenzt und die Kinder besser vor dem Kfz-Verkehr geschützt sind. Das betrifft zum Beispiel Kinder, die von der nahe gelegenen Bushaltestelle zur Schule laufen. Auch für die Anwohnerinnen und Anwohner wird die Situation verbessert, weil der An- und Abreiseverkehr der Schule von „ihrer“ Wohnstraße entkoppelt wird.

Die bisherige Zufahrt von der Wittbräucker Straße auf die Lührmannstraße wird künftig mit Pollern gesichert. Autos kommen dann nicht mehr hindurch - wer zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, jedoch schon. Die neue Zufahrt wird nördlich des bisherigen Verlaufs ab Höhe Hausnummer 2a sichelförmig auf die Wittbräucker Straße führen. Die Stadt wird außerdem die Bushaltestellen und den Fußgängerüberweg barrierefrei ausbauen, um den Weg vom Bus zur Schule zu optimieren. Parallel erneuert die Stadtentwässerung den vorhandenen Kanal, ebenso wird an den Versorgungsleitungen gearbeitet und neue Telekommunikationskabel verlegt.

Bevor der Straßenbau beginnt, stehen zunächst mehrere Arbeitsschritte an. Damit die Lührmannstraße, die während des Kanal- und Straßenbaus voll gesperrt sein wird, zum Beispiel auch für Rettungsfahrzeuge und die Müllabfuhr erreichbar bleibt, verbreitert die Stadt den Verbindungsweg zur Markbauernstraße (zwischen den Hausnummern 16 und 20). Diese Arbeiten starten am 23. Februar und dauern rund zwei Wochen. Im Anschluss, voraussichtlich in der zweiten Märzwoche, wird die Vollsperrung im Einmündungsbereich mit der Wittbräucker Straße eingerichtet und die Kanalarbeiten können beginnen. Danach folgt der Straßenbau. Ende Juli soll dann alles fertig sein.

Während der Sperrung der Lührmannstraße wird eine Umleitungsstrecke für die Anwohnenden sowie für den Lieferverkehr eingerichtet. Sie führt über Wittbräucker Straße - Höchstener Straße – Eichenmarkweg – Markbauernstraße.

Umleitung für den Fuß- und Radverkehr

Auch für den Fuß- und Radverkehr wird eine eigene Umleitung eingerichtet. Sie ist besonders wichtig für die Kinder aus der Nachbarschaft, die normalerweise aus Richtung Osten über die Lührmannstraße zur Höchstener Grundschule laufen oder radeln würden. Sie werden ab Markbauernstraße über den Grenzweg geleitet.

Zusätzlich richtet die Stadt auf der Markbauernstraße (Höhe ca. Hausnummern 65 bis 87) und auf dem dann neu ausgebauten Verbindungsweg zwischen Markbauernstraße und Lührmannstraße einen verkehrsberuhigten Bereich ein, um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen (blaues rechteckiges Verkehrsschild mit spielendem Kind). Hier gilt dann unter anderem:

  • Es darf nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden,

  • Fußgängerinnen und Fußgänger dürfen die ganze Straßenbreite benutzen, wenn nötig, müssen Autofahrende warten.

Baustellenkarte der Stadt Dortmund

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