9_Denkmal für Konrad von der Mark
- Höhe: 3,05 m
- Breite: 1,2 m
- Tiefe: 0,8 m
Konrad von der Mark, dritter Sohn des Grafen Eberhard I. von der Mark, war Kanoniker an St. Gereon in Köln, danach Propst an der Kollegiatskirche zu Tongern in der Provinz Limburg und anschließend Dompropst in Münster. 1326 gab er seine Kirchenkarriere auf und heiratete Elisabeth von Kleve. Da er nach Niederlegung seiner Ämter ohne Einkünfte war, übertrug seine Familie ihm die Herrschaft Hörde. 1328 ließ er sich zum Ritter schlagen und zog in den Krieg. Nach seiner Rückkehr gründete er das Kloster in Hörde. Anschließend gingen er und seine Frau getrennte Wege. Er trat als Novize dem Minoritenkloster in Dortmund bei, sie wurde Äbtissin des Klosters Clarenberg. Die Skulptur besteht aus mehreren Elementen. Sie zeigt Konrad von der Mark als Torso. Er trägt eine Ordenstracht und hat ein Architekturelement zu seiner Linken. Zu seiner Rechten erinnern Wappenschild, Harnisch und Helm an seine Zeit als Ritter. UG
Literatur Kunstwerk
Biografie
Quelle
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