Basaltmauer
- Höhe: ca. 1 m
- Breite: 0,5 m
- Tiefe: 2 m
Mitten auf dem Schulhof des 1972 eröffneten Schulzentrums in Nette erhebt sich eine verklinkerte Bodenaufwölbung. Darauf steht, wie eine Skulptur auf einem Sockel, die „Basaltmauer“ von Eva Niestrath-Berger. Die 1963 entstandene Arbeit setzt sich zusammen aus sechs senkrecht nebeneinander angeordneten, abstrakt-geometrischen Elementen, die miteinander verbunden sind. Die „Basaltmauer“ lässt auch an einen Zaun denken. In ihrer Formensprache steht sie in Eva Niestrath-Bergers Schaffen in der Übergangsphase zwischen den abstrakten und den konkreten Arbeiten. Das Objekt stand ursprünglich im Eingangsbereich der Hauptschule wurde aber im Rahmen des Neubaus des Zentrums Anfang der 1970er Jahre versetzt. Heute macht sie, bezogen auf die großzügige weitläufige Architektur, einen etwas verlorenen Eindruck. SR
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